24 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolute Freiheit
Bezahlung
Arbeitsgerechte Bezahlung
Die Kollegen
Zu wenig Kommunikation/ unklare Gehaltsstrukturen/ Verspreche einhalten
Mit Mitarbeitenden in den Kontakt gehen
Meist herrscht Hektik
Könnte besser sein
Immer viel zu tun
Gibt es nicht
Es wird gespart
Leider gar nicht vorhanden/ Müll wird nicht getrennt
Der ist uneingeschränkt empfehlenswert
Gibt es kaum
Hatte wenig Kontakt daher keine wirkliche Bewertung möglich
Sparflamme veraltete Hardware
Von oben so gut wie nie
Männer verdienen mehr/ unklar Gehaltsstrukturen
- Vertrauen in die Mitarbeitenden, selbstständiges Arbeiten möglich, kein micro managing
- Flexible Arbeitsgestaltung (auch mit regelmäßigen Home Office Tagen)
- zentraler, moderner Standort in Leipzig
- vielseitige Aufgaben und Raum für kreative Ideen; eigene Ideen werden geschätzt und angenommen
- Man hat viel mit unterschiedlichen Bereichen zu tun, z.B. auch mit Kolleg:innen an Europaweiten Standorten der Tochterfirmen, was ich spannend fand
- Nettes Team und Führungskraft, man fühlt sich unterstützt und arbeitet auf Augenhöhe miteinander
Viele Tätigkeiten im Marketing bezogen sich auf die Tochtermarke Avedo, ein Callcenterunternehmen mit vielen europaweiten Standorten. Dessen sollte man sich bewusst sein, da das eine Branche ist in der vieles anders und auch schnelllebiger läuft. Das ist nicht zwingend schlecht, aber ich hätte mir vor meinem Einstieg bei Ströer X gewünscht, mehr darüber zu erfahren, weshalb ich es hier vermerke.
Wo ich ansonsten Verbesserungspotential sehe geht aus meinen obigen Antworten hervor.
- Die Kommunikation unter den Abteilungen könnte verbessert werden. Manchmal hatte man das Gefühl, man geht Kolleg:innen aus anderen Abteilungen mit seinen Themen "auf die Nerven" (z.B. der IT Abteilung).
- Manche Prozesse haben sich durch Freigabeprozesse lange gezogen, darunter leidet manchmal dann die eigene Motivation. Oder Entscheidungen von oben stampften abrupt wieder Dinge ein, an denen man schon gearbeitet hatte (was ich aber auch aus anderen Konzernen so kenne).
- Das Gehalt und die Benefits könnten noch besser sein (z.B. Urlaubstage, Angebot einer Sportmitgliedschaft o.ä.)
Ich habe die Atmosphäre im Marketing als positiv und angenehm wahrgenommen. Ich habe keinen Druck "von oben" verspürt, wenn man bei etwas Probleme hatte oder die Arbeit doch mal zu viel wurde, konnte man das auch offen mit der Führungskraft kommunizieren. Der Kollegenzusammenhalt war gut und ich bin morgens immer gerne ins Büro gekommen. Ich habe mich wohl gefühlt!
Ströer X profitiert vom Markenimage des Ströer Konzerns, das eigene Image hab ich allerdings als ausbaufähig wahrgenommen, nicht unbedingt weil es ein negatives Image hat, aber die Marke ist einfach kaum bekannt.
In der Regel konnte die eigene Stundenanzahl gut eingehalten werden. Nur vor speziellen Events oder Deadlines war mal Mehrarbeit notwendig, aber auch das hielt sich im total normalen Rahmen und konnte in anderen Wochen wieder ausgeglichen wurden. Die Vertrauensarbeitszeit-Einstellung habe ich auch so wahrgenommen: meine Führungskraft hat mir vertraut.
Hierzu kann ich nicht so viel sagen, weil ich dafür nicht lange genug im Unternehmen war (möchte hier aber ausdrücklich betonen, dass ich das Unternehmen aus privaten Gründen verließ). Besonders im Marketing Team, das nicht so groß ist, gibt es jedoch wenig Aufstiegsmöglichkeiten, und der eigene Tätigkeitsbereich ist nur begrenzt erweiterbar, aber im Konzern gibt es vielleicht mehr Möglichkeiten.
Das Gehalt war okay, in der Marketingbranche und speziell in Leipzig kann man es sicher schlechter treffen, im Bundesweiten Vergleich ist aber auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Was mir nicht so gut gefiel war, dass die Gehälter sehr stark an der eigenen Verhandlung lagen und es wenig Vergleichbarkeit unter den Kolleg:innen gab, hier würde mir ein einheitlicheres Gehaltsband mit gleichen Leistungen (wie z.B. Urlaubstageregelung) besser gefallen.
Auch wenn der Konzern insgesamt versucht, umweltbewusster zu agieren, hat sich das dennoch nicht durch alle Abteilungen und Entscheidungen durchgezogen. Z.B. wenn es um Merchandise Artikel ging, wo häufig doch der Preis statt die Nachhaltigkeit aufgrund von Budgetplanungen entschied.
Im Team wurde im Miteinander gearbeitet, wenn es mal bei jemandem mehr zu tun gab, hat man sich gegenseitig ausgeholfen. Auch privat wurde mal was im Team gemacht und die Mittagspause haben wir fast immer gemeinsam verbracht. Die Stimmung war gut, es gab auch in Meetings oder Zwischendurch aufgelockerte Momente zum Lachen. Außerdem gab es coole Firmenevents, das hat viel Spaß gemacht.
Auch in Meetings wurden alle Beteiligten (auch Werkstudierende, Externe etc.) auf Augenhöhe betrachtet und jede:r konnte Ideen einbringen. Auch mit Kolleg:innen, die hauptsächlich remote arbeiteten, da sie an anderen Standorten saßen, hat die Zusammenarbeit gut funktioniert. Man hat gemeinsam an einem Strang gezogen und hatte ein WIR-Gefühl. Ob das in allen Abteilungen so war weiß ich nicht, aber im Marketing Team habe ich es so wahrgenommen.
Ich wüsste nichts negatives dazu, in meiner direkten Umgebung hatte ich aber auch wenig mit älteren Kollegen zu tun.
Ich habe meinen Vorgesetzten im Marketing als sehr unterstützenden, wohlwollenden Vorgesetzten wahrgenommen, der sich sehr für seine Mitarbeitenden einsetzt. Ich habe mich gefördert gefühlt und auch in besonderen Situationen (z.B. private Lebensumstände) wurde sehr auf meine Bedürfnisse eingegangen. Mein Chef ließ mir viel Freiheit bei der Erfüllung meiner Aufgaben und war stets offen für Feedback. Da ich es in anderen Unternehmen auch schon anders wahrgenommen habe, möchte ich betonen, dass sich mein Chef immer Zeit für ein "Danke" und "Bitte könntest Du" nahm und auch sonst immer ansprechbar war, wenn man ihn oder seine Unterstützung benötigte.
Das Marketingteam sitzt in einem sehr schönen Büro am Leipziger Standort: große Fenster, hell, relativ modern. Die Ausstattung war normal, nichts besonderes aber es hat mir auch an nichts gefehlt.
Es gab klare Vorgaben und Wünsche von der Führungskraft. In der Regel waren Deadlines auch früh genug kommuniziert und es gab selten stressige "Ad hoc" Aufgaben. Der Austausch zwischen den Abteilungen hätte teilweise noch etwas smoother sein können, aber in der Regel wusste man, an wen man sich wenden sollte.
Zur Managementebene hatte man ansonsten wenig Kontakt, aber es gab regelmäßige All Hands in denen sich das Management an die Kollegschaft wandte.
Ich habe mich zu jeder Zeit fair behandelt gefühlt und habe nichts anderes wahrgenommen.
Meine Aufgaben umfassten verschiedene Marketingbereiche und waren sehr vielseitig. Besonders spannend fand ich, dass auch kreative Ideen eingebracht werden konnten und man auch mal etwas Neues ins Leben rufen konnte. Außerdem fand ich, dass die einzelnen Arbeitsbereiche im Team gut unterteilt waren und der Austausch zwischen z.B. Performance Marketing und Brand Marketing Team gut funktionierte.
- Schöne Weihnachtsfeier
- nette Kollegen
- Der Ausbick aus dem IT-Büro
Überall herrscht schlechte Stimmung und keiner Hinterfragt das bzw. nichts ändert sich. Probleme werden ausgesessen. Die Mitarbeiter sind Jung und Dynamisch und sind sicherlich am Erfolg der Firma interessiert. Nur fehlt es an Motivation zu diesem Erfolg beizutragen.
- Kommunikation
- Regelmäßige Feedbackgespräche
- Mitarbeiter langfristig halten und wertschätzen - nicht nur im Callcenter, auch in der Verwaltung
- sozialleistungen Wettbewerbstauglich anpassen
- Feedbackgespräch durch HR bei Austritt von Mitarbeitern
War mal wesentlich entspannter. Manchmal verwunderlich, dass nicht noch höhere Fluktuation herrscht
Das Image nach Außen kann ich nicht beurteilen. Intern herrscht an vielen Standorten Frustruation über die fehlende Kommunikation und die teilweise hohe Arbeitsbelastung durch den Erwerb neuer Standorte und fehlender Stellenneubesetzungen
Homeoffice ist kein Problem und die Arbeitszeit ist recht flexibel. Jedoch ist teilweise die Arbeitsbelastung so hoch, dass Überstunden anfallen, die eher schwierig wieder abgebaut werden können.
Im Team okay. Es gibt Leute, auf die man sich verlassen kann und mit denen man sich gut versteht. Teamübergreifend aufgrund hoher Fluktuation und Grüppchenbildung eher mäßig
Die Vorgesetzten sind nett. Es gibt meist klare Anweisungen und das miteinander ist recht entspannt. Allerdings gibts keine Feedback- oder Entwicklungsgespräche
Die Büros sind hell und klimatisiert. Die IT-Aussattung könnte mal ausgetauscht werden. Höhenverstellbare Tische für die Leute, die regelmäßig im Büro sind wären nett
Über aktuelle Infos über das Geschehen im Unternehmen kann man sich in Zeitschriften oder online belesen. Interne Kommunikation funktioniert zur Zeit nur teilweise oder gar nicht. Mitunter feheln Informationen, die man zum Arbeiten benötigt
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Urlaub und Bezahlung könnten besser sein. Es wird eine bAV und ein geringer Jobticket-Zuschuss angeboten, sonstige freiwillige Sozialleistungen gibts in der Verwaltung nicht. Manche bekommen Boni oder ähnliches. Für die Meisten ist es nicht möglich das Gehalt aufzustocken
Gewisse Freiheiten sind da, das sollte aber nicht mit mangelnder Wertschätzung und Desinteresse verwechselt werden
Die negative Entwicklung und dass nichts getan wird, um die Situation zu verbessern. Es wird eher darauf "gewartet", dass die Leute von selbst gehen. Das wiederum drückt die Stimmung beim Rest.
Ehrlicher und transparenter zu Mitarbeitern sein
Die Stimmung hat sich seit dem Führungswechsel sehr verschlechtert. Informationen erfährt man eher über andere Kollegen, als von den Vorgesetzten. Die Arbeitsatmosphäre ist wegen wenig Planung und Strategie oft chaotisch.
Meistens ok. Überstunden wurden immer häufiger, daher ist die Tendenz schlechter geworden. Ich hatte das Gefühl, dass Mitarbeiter mit z.B. Kindern es schwerer hatten, ihren Alltag zu koordinieren und manchmal darauf wenig Rücksicht genommen wurde.
Es gibt keine mir bekannten Initiativen, um auf die Umwelt zu achten. Früher wurde einmal im Jahr Müll gesammelt, das wurde aber eingestellt.
Fortbildungen sind unter bestimmten Bedingungen möglich. Beförderungen sind eher selten und wenn dann oberflächlich. Man bekommt einen neuen Titel und vielleicht etwas mehr Gehalt. Mit Persönlichkeitsentwicklung hat das aber nichts zu tun.
Das Team ist in Unterbereiche unterteilt, in meinem Bereich war es immer super. Für die anderen Bereiche kann ich nicht sprechen. Die Bereichsübergreifende Zusammenarbeit war aber manchmal schwierig, weil Zuständigkeiten nicht klar waren.
Es wird nicht auf Ziele hingearbeitet, Lob kommt selten. Oft wird man nur kontaktiert, wenn schnell etwas abgearbeitet werden soll. An der Person an sich bestand kein Interesse. Nach meinen Erfahrungen werden auch Dinge versprochen, bei denen von vornerein klar ist, dass sie nicht eingehalten werden können.
Die Ausstattung ist ok. Die Rechner sind nicht die neusten, zumindest bei normalen Angestellten. Die Büroorganisation ist an jedem Standort unterschiedlich.
Es gibt zwar Regeltermine, aber die werden wenig moderiert oder vorbereitet, sodass sie deutlich kürzer sind als ursprünglich angesetzt, dadurch wird auch wenig besprochen. Die wirklich wichtigen Dinge werden nicht thematisiert, häufig ist es nur ein oberflächlicher Austausch.
Gehaltstechnisch kann man sich kaum weiterentwickeln, es wird an jeder Ecke gespart, was Mitarbeiterförderung angeht.
In einem Team, das fast nur aus Frauen besteht, kann man dazu keine Aussage treffen, bestimmte Personen werden anderen manchmal vorgezogen. Warum das so ist, ist leider unklar, da es auch keine regelmäßigen Feedbackgespräche gibt. Im restlichen Unternehmen gibt es dazu keine transparenten Informationen.
Lässt einen Freiheiten in der Arbeitsgestaltung.
Nichts erwähnenswertes
Die meisten Anregungen und Vorschläge kann man direkt äußern und werden gut umgesetzt.
Sehr sachlich und wenig von Äußerlichkeiten geprägt.
Gelingt beides.
Möglich und gute Angebote.
Danke Euch.
Gut vorhanden.
Etwas gruppiert, aber dann in der Gruppe meist ein guter Zusammenhalt. Einige erzählen ständig von Ihren Überlastungen, obwohl mehr ab- statt anwesend. Naja, wie überall, es gibt solche und solche. Die meisten jammern nicht so viel, sind eher stabil und verlässlich, so das es auch viel Freude in der Zusammenarbeit gibt.
Nach Umgang mit jüngeren Kollegen wird hier nicht gefragt.) Der passt aber ebenfalls. Daumen hoch.
bisher sehr korrekt
Gutes Konzept und Umsetzung
Das wichtigste erfährt man, einiges auch doppelt, durch sich überschneidende Meetings
Manchmal laufen viele Themen gleichzeitig auf, aber auf alle Fälle spannend und auch interessant.
Bleibt wir Ihr seid. Musste leider weiterziehen.
Etwas mehr Raum für Kreativität.
Harmonisch und inspirierend
Hatte Teilzeit, passte für mich.
Wa mit meiner Position glücklich und habe jede Menge dazugelernt.
Pünktlich und wie vereinbart. Kein extra Weihnachtsgeld, dafür viele andere Komponeneten.
Da wurde drauf geachtet.
Starkes Team
Sehr gute Basis
Gute Ausstattung. Keine Mac, aber schnelle PCs. Hat für mich gepasst.
Wertschätzend und großteils informativ
Ja und auch abwechslungsreich
Super Kollegen:innen, es macht Spaß ins Büro zu kommen
Absprachen werden gehalten. Die Arbeitsumgebung ist modern. Die Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand. Meine Vorgesetzten geben mir viel Gestaltungsfreiraum u. Verantwortung und sind jederzeit für mich erreichbar. Fehler dürfen passieren und die gemeinsame Erkenntnis findet auch Anwendung. Ich liebe die kurzen Entscheidungswege und wertschätzende Feedbacks. Es geht immer nach vorn und wird fast nie langweilig.
Es gibt kaum was zu meckern. Die Mittel sind da, wir haben das auch ein stückweit selbst in der Hand.
Noch etwas mehr vegetarische Auswahl in der Hauseigenen Kantine.
Regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten schaffen ein gutes Verständnis füreinander. Das Team hält gut zusammen und unterstützt einander. Ob beim onboarding oder in den täglichen Aufgaben, man fühlt sich nie allein. Wertschätzung und Feedbacks kommen meist an den richtigen Stellen, sodass man auch weiß was man bewegt. Die meisten in den Teams sind fachlich sehr gut ausgebildet, haben Humor und sind gut organisiert. So gelingen auch herausfordernde Aufgaben. Es gibt außer den Weihnachtsfeiern und Sommerfesten auch weitere Teamevents u. Mottopartys, bei denen der Spaß im Vordergrund steht die Arbeit ausgeblendet werden kann.
Ich bekomme meine Arbeitszeit und Privatleben gut in Einklang. Wir vertreten uns im Team gut in Urlaubszeiten und Abwesenheiten. Mit Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten kommt man somit ganz gut durch die Woche. Wie immer und überall könnte es gern noch mehr Freizeit sein, aber irgendeiner muss ja dann auch mal die Arbeit machen.
Weiterbildung kann jederzeit in Anspruch genommen werden. Soweit es zum Arbeitsgebiet, den persönlichen und Unternehmenszielen passt, habe ich da noch nie etwas abgelehnt bekommen.
In unserer Abteilung gab es schon jede Menge an Karriereschritten. Vom Werkstudenten bis zum Manager und auch in den Stufen Junior, Senior u. Teamlead ist die Karriereleiter möglich.
Bin ganz zufrieden. Kann natürlich immer mehr sein.
Dir Firma hat dazu schon gute Regeln. Die eigene Umsetzung hat man selbst in der Hand.
Ich finde die Hilfsbereitschaft und den Zusammenhalt aller sensationell. Irgendwie hat man das Gefühl ob bei der Auswahl da auch sehr viel Wert draufgelegt wurde.
Da gibt es keine Unterschiede
Verbindlich, wertschätzend u. jederzeit erreichbar, auch wenn es mal stressig ist. Man fühlt sich ernstgenommen und als wichtiger Teil des Ganzen.
Moderne Büros und Ausstattung. Gute zentrale Lage mit super Ausblick über die Innenstadt. Eigene große gemütliche Küche und hauseigene Kantine mit bezahlbarem Essen. Fahrrad- u. Tiefgarage. Flexible Konferenzräume und saubere WCs.
Auch wenn es kaum einen Schildkrötenmodus gibt, so bleibt immer Zeit für interessante Updates und regelmäßige Austauschformate. Hauseigenes Intranet (sollte mal technisch ersetzt werden) informiert ganz gut, den Rest erfährt man zeitig von den Vorgesetzten persönlich. Mit etwas Neugier und guter Auffassungsgabe gelingt sogar die maximale Ausbeute an Transparenz. Das habe ich in anderen Unternehmen schon deutlich intransparenter erlebt.
Wir sind viele Frauen, aber damit kommt der Rest gut klar. Es gibt keine Unterschiede im Zusammenspiel.
Die Aufgaben sind echt interessant und vor allem auch sichtbar. Es gibt auch immer wieder neue lösbare Harraussforderungen. Die Geschwindigkeit lässt es kaum langweilig werden.
Die meisten Kollegen sind nett und man versteht sich.
Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Man wird oft im Trüben gelassen, es gibt große Versprechen, aus denen dann nichts wird.
Mehr in die Mitarbeiter investieren, da sie die Grundlage für vieles bilden. Das betrifft nicht nur das Gehalt, sondern auch Anerkennung, Wertschätzung und Umgangsformen.
Die fehlende Kommunikation von der Führungsebene und der zunehmende Flurfunk/Gerüchte führen zu Unsicherheit und Unklarheit. Wenn Aufgaben erledigt sind, gibt es oft kein Feedback, es wird einfach so hingenommen und direkt folgt das nächste To do. Es gibt keine Organisation für die große Menge an To Dos und man weiß oft gar nicht, wo man anfügen soll. Wenn man mal länger abwesend ist, wird einem das manchmal sogar "spaßhaft" zum Vorwurf gemacht.
Urlaub wird meistens schnell genehmigt. Offiziell ist die Arbeitszeit flexibel, Überstunden werden aber nicht anerkannt oder wertgeschätzt, immer öfter wird das sogar eingefordert, sodass man bis spät abends am Rechner sitzt. Abwesenheiten werden manchmal so kommentiert, dass man deswegen ein schlechtes Gewissen bekommt. Man kann häufig aus dem Home Office arbeiten.
Ab und zu kann man Weiterbildungen beantragen, diese werden aber meist nur bewilligt, wenn sie wirklich nicht zu teuer sind. Aufstiegschancen durch Beförderungen gibt es kaum. Führungskräfte werden häufig über Bekannte dazu geholt.
Meistens bilden sich kleine Grüppchen, bei denen es meistens gut läuft. Unter diesen einzelnen Grüppchen herrscht aber oft Eiszeit, selbst wenn die eigentlich zum gleichen Bereich gehören.
Es werden keine Ziele vereinbart und die Erreichbarkeit für Gespräche ist teilweise schlecht, Termine werden oft 2 Minuten ohne Begründung abgesagt, der Umgangston ist bei manchen Führungskräften unterirdisch (anschreien und Vokabular).
Mittlerweile gibt es an einigen Standorten hochfahrbare Tische, aber nicht überall. Ansonsten sind die Arbeitsplätze ok, es wird aber eher wenig auf ergonomische Arbeitsplätze geachtet.
Es gibt vom Management und der Geschäftsleitung keinerlei Transparenz zu Geschäftsentwicklungen, das war mal anders, das meiste erfährt man über Gerüchte. Notwendige Informationen für Aufgaben gibt es auch nicht, die muss man sich meistens selbst zusammen sammeln.
Es gibt schon länger keine Möglichkeit mehr, sich finanziell weiterzuentwickeln, Gehaltsverhandlungen werden oft aufgeschoben, selbst bei Kollegen, die schon lange dabei sind. Die Gehälter liegen unter dem Durchschnitt und es herrscht generell ein extremer Sparkurs, was Mitarbeiter angeht.
Das Management besteht hauptsächlich aus Männern, Diversität wird zwar oft erwähnt, aber nicht gelebt. Viele Führungskräfte haben ihre Lieblinge und wenn man nicht dazu zählt, wird man wenig mit einbezogen.
Die Arbeitsbelastung wird immer größer bei kleiner werdenden Teams, vom Management wird nichts getan, um den Workload besser zu organisieren. Das Mitspracherecht bei Projekten hat nachgelassen. Wenn von oben etwas gewünscht ist, wird es einfach umgesetzt. Auf die fachliche Meinung des Teams wird meistens keinen Wert gelegt.
So verdient kununu Geld.