55 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meritokratie wird hier gelebt und Eigeninitiative gefördert. Das Unternehmen ist auf Wachstumskurs, was den Arbeitsalltag sehr dynamisch und abwechslungsreich macht.
Insgesamt sehr gute Stimmung
Nutzer (Zielgruppe GenZ) kennen und loben Studyflix in höchsten Tönen - immer wieder schön, wenn die Marke erkannt wird.
Hierauf wird geachtet
Hier ist zwar ein Stück weit Eigeninitiative gefragt, aber bei entsprechender Leistung stehen den Mitarbeitern viele Türen offen.
Leistung wird honoriert.
Das Unternehmen ist eher "jung", was dem Umgang mit älteren Kollegen jedoch keinen Abbruch tut.
Direkt & klar
Die gibt es - Start-up-typisch - auf jeden Fall. Viel Abwechslung und immer wieder neue Herausforderungen.
Es wird vor allem für junge Menschen die Möglichkeit geboten, Erfahrungen durch Praktikas/Werkstudententätigkeiten zu sammeln. Die flachen Hierarchien fördern die gemeinsame Zusammenarbeit in einem jungen und dynamischen Team
Angenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von flachen Hierarchien und Zusammenhalt
Nur am Rande negative Aussagen z.B von ehemaligen Mitarbeitern mitbekommen. Insgesamt überwiegt ein sehr positiver Eindruck von allen Seiten
Man ist sehr frei in der Arbeitszeiteinteilung (Gleitzeit) und kann Termine jederzeit mit Vorgesetzten besprechen, gute Home Office Möglichkeiten, wodurch weniger Zeit für Arbeitswege etc. auf der Strecke bleibt
Auch nach dem Praktikum gute Voraussichten z. B. als Werkstudent weiter im Unternehmen zu bleiben.
stets als hoch erfahren
Jederzeit offen für Feedback/Wünsche/Anregungen. Austausch findet immer in einem sehr angenehmen Umgang statt.
Man bekommt Arbeitsgeräte gestellt. Wenn man trotz remote Tätigkeit mal im Büro ist, gibt es höhenverstellbare Schreibtische. Neben dem Großraumbüro können auch ruhigere Räume genutzt werden. Zusätzlich Getränke, Snacks & Obst im Büro zur freien Verfügung
Die Kommunikation findet meist auf Augenhöhe statt. Bei Fragen und Problemen wird einem schnell geholfen. Speziell innerhalb des Teams herrscht eine lockere und kollegiale Kommunikationsstruktur
Gehalt für ein Pflichtpraktikum ist überdurchschnittlich und mit den zusätzlichen Benefits großzügig. Als Werkstudent beginnt man knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Man bekommt eine gute Einführung in die alltäglichen Aufgaben und kann schnell verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und für ein Praktikum angemessen
Die Stimmung im Customer Success Team ist wirklich toll! Man merkt sofort, dass hier ein eingespieltes Team zusammenarbeitet, das Praktikant*innen und Werkstudent*innen voll mit einbezieht. Dank des strukturierten Onboardings bekommt man direkt einen guten Überblick und fühlt sich von Anfang an gut vorbereitet und willkommen.
Durch das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit zum Homeoffice lässt sich die Arbeit gut mit dem Alltag vereinbaren. Besonders hilfreich ist auch das Mehrarbeitskonto, das flexibel genutzt werden kann, egal ob man mal mehr arbeitet oder spontan früher Schluss machen möchte.
Das Praktikum bei Studyflix eignet sich super, um einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen.
Das Gehalt ist für ein Pflichtpraktikum in Ordnung, auch wenn nach oben natürlich immer Luft wäre. Insgesamt passt es aber zur Art der Tätigkeit und dem Rahmen des Praktikums.
Der Zusammenhalt im Team ist stark – und das nicht nur bei der Arbeit. Auch außerhalb des Büros gibt es regelmäßig gemeinsame Aktivitäten, bei denen man sich besser kennenlernt. Neue Mitarbeitende werden sofort herzlich aufgenommen. Man hat nie das Gefühl, jemandem zur Last zu fallen, und bekommt auf Fragen immer schnelle und verständnisvolle Antworten.
Es gibt wenig ältere Kollegen, die meisten sind sehr jung.
Die Teamleitung begegnet einem auf Augenhöhe und erklärt Entscheidungen immer nachvollziehbar. Auch wenn manche Themen nicht direkt das Praktikum betreffen, wird man im Teammeeting mitgenommen – das hilft, die Abläufe im Unternehmen besser zu verstehen. Der Kontakt zu den Geschäftsführern ist eher selten, aber wenn man ihnen begegnet, sind sie ebenfalls sehr freundlich und offen.
Gearbeitet wird in einem Großraumbüro, das durch Raumtrenner in einzelne Abteilungen unterteilt ist.
Als Praktikant*in bekommt man direkt am ersten Tag eine vollständige Ausstattung, dazu gehören ein eigener Laptop, Maus, Headset und Ladekabel.
Auch die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet: höhenverstellbare Tische sorgen dafür, dass man flexibel zwischen Sitzen und Stehen wechseln kann.
In der Küche gibt es alles, was man braucht frei zugänglich: verschiedene Getränke, Snacks, Mikrowellen und natürlich Kaffee
Die offene Kommunikation im Team ist super angenehm. Lob und auch konstruktive Kritik werden ehrlich angesprochen und nichts wird unter den Teppich gekehrt. Das sorgt für ein gutes Miteinander und ein echtes Gefühl von Vertrauen und Transparenz.
Ungerechtigkeiten habe ich persönlich nie erlebt und auch nie mitbekommen.
Ein Teil der Aufgaben wiederholt sich natürlich, aber es gibt auch immer wieder spannende Projekte oder kleine Sonderaufgaben. Besonders schön ist, dass eigene Ideen willkommen sind. Wenn man Vorschläge hat, werden sie ernst genommen und oft auch umgesetzt.
es war alles gut organisiert und es gab einige interessante Angebote wie zum Beispiel einen Praktikanten-Talk bei dem man sich mit den anderen Praktikanten aus unterschiedlichen Bereichen austauschen konnte und auch innerhalb des Teams gab es Möglichkeiten sich besser kennenzulernen z.B. durch Game-Calls :) sehr gut war auch, dass ich von Anfang an sehr selbstständig arbeiten durfte und man sich direkt eingebunden gefühlt hat
angenehme Arbeitsatmosphäre, freundschaftliches Miteinander; es gab auch Meet-ups vor Ort :)
ich konnte arbeiten wann ich wollte (remote), war also sehr flexibel und es war ein guter workload: ich hatte genug zu tun, war aber nicht gestresst :)
übliches Gehalt für Pflichtpraktikanten, ich war zufrieden
nette und verständnisvolle Kollegen und Vorgesetzte
sehr wertschätzend, zuvorkommend und nicht einschüchternd
ich habe remote gearbeitet, Arbeitsmittel wurden mir gestellt und haben gut funktioniert
ich wusste immer an wen ich mich wenden kann und habe alles wichtige mitbekommen
ich habe mein Praktikum im Content-Bereich gemacht und konnte helfen, neue Lernvideos zu animieren; die Aufgaben waren spannend und abwechslungsreich
Die super entspannte Arbeitsatmosphäre und das Verhalten der Vorgesetzten im Content Team.
Man fühlt sich schnell wohl und die Kolleg:innen im Content Team sind alle ausgesprochen freundlich. Ab und zu wird im Team gemeinsam was unternommen und bei Problemen trifft man immer auf Gehör.
100% Remote möglich, aber das Office ist auch sehr schön falls man doch mal aus den eigenen 4 Wänden raus will.
Zumindest im Content Team absolut vorbildlich und sehr lieb. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und im Allgemeinen herrscht ein entspanntes Verhältnis.
Auch super, Equipment wird einem gestellt falls nötig, man kann aber auch sein eigenes Zeug benutzen. Arbeitszeiten sind auch entspannt
Kommunikation innerhalb des Teams war super und ehrlich. Es gab immer viel Feedback und die Möglichkeit Feedback zu geben, wodurch man selbst auch schneller besser werden konnte.
Das Pflichtpraktikum wurde vergütet, das ist keine Selbstverständlichkeit
Mir ist nichts gegenteiliges aufgefallen
Super für Praktikanten
sehr nette Kollegen und Kolleginnen
Alles nur positiv was ich gehört hab und mir gings gut
Freie Arbeitszeitwahl solange die Solstunden eingehalten werden und man für wichtige Kommunikationen erreichbar ist.
Ich war nur ein paar Monate da...
Super Gehalt für ein Pflichtpraktikum
War nicht im Büro aber hab auch nichts schlechtes gehört
sehr nette Kollegen und Kolleginnen
kam jetzt nichts auffälliges vor
Aus eigener Erfahrung alles super
War nicht im Büro aber mein Zimmer ist ganz nett
sehr nette Kollegen und Kolleginnen
In meiner Zeit ist nichts negatives aufgefallen
Man bekommt genug Zeit neue Aufgaben zu lernen und zu verinnerlichen
Die fehlende Wertschätzung an der Arbeit des Content Design, immerhin kann man ohne dem Content Design keine Werbung verkaufen.
Den Arbeitnehmer finanziell besser unterstützen. Ob jetzt Gehaltserhöhungen oder Benefits, die auch für die Home Office Leute fühlbar sind.
Im Home Office ist es schön ruhig und man kann zielstrebig seine Liste abarbeiten. Der Workload ist akzeptabel. Aber wenn man länger braucht, auch wenn der Output dann viel besser ist, wird etwas beäugelt, aber man hat halt zeitliche Vorgaben. In anderen Abteilung ist sie schon etwas unentspannter.
Unter den Animatoren hat man sich schon öfters beschwert, dass Quantität über Qualität steht, was zwar ein beliebtes Geschäftsmodell ist, aber es erfüllt halt nicht wirklich.
Die freie Einteilung, wann man an welchen Tagen wann und wie lange arbeitet war hervorragend! In den Semesterferien ist mein frei die 20h zu überziehen und Urlaub konnte auch einfach genommen wurden.
Der ist einfach niedriger, weil man bis auf Korrekturschleifen und Weeklys nicht viel Kontakt hat. Mit manchen Kolleg:innen habe ich in ihrer Zeit nie irgendein Wort gewechselt. Unterhalb der Werkstudent:innen & Dualen Student:innen geht da schon mehr und diese haben auch immer monatliche Spiel-Mittage (Online Montagsmaler und ähnliches) organisiert, wo man dann auch mal mehr Leute aus dem Skript Bereich gesehen hat.
Meine Teamleiterin war immer eine gute Ansprechpartnerin, die recht regelmäßig Feedback gegeben hat, was natürlich motiviert, wenn man weiss, dass die Arbeit gewertschätzt wird. Wenn man diese zuverlässig macht, werden einem auch schnell andere Aufgabenbereiche zugetraut, wenn man mehr Verantwortung übernehmen will. Aber es gab auch die Option einzelne Aufgaben abzulehnen. So konnte ich in einem Jahr viele verschiedene Sachen machen und habe so abgerundeter mich weitergebildet.
Mit den Chefs hat man direkt eigentlich nie was zu tun. Man bekommt halt dann hier und da kommunziert, was diese allgemein sich wünschen, aber generell sind diese Wünsche eher fragwürdig. Also keiner der beiden hat meines Wissens einen Background in Design...
Hier und da könnte es kleine Verbesserungen geben, die aber schon angepackt werden. Die Teamleiterin fördert offene Kommunikation und ich persönlich konnte immer mit Problemen und Anmerkungen auf sie zukommen. Zwischen den Praktikant:innen etc. gibt es auch eine entspannte Atmosphäre und zwischenmenschlich lief alles gut, was vielleicht auch am limitierten Kontakt liegt.
Man startet mit Mindestlohn und man kann sich zwar etwas hochhandeln, aber ist trotzdem ziemlich enttäuschend, wenn man es mit den Gehältern seiner Freund:innen vergleicht, die deutlich mehr als Werkstudent:innen verdienen. Also die Leistung, die man bieten soll, die ja eigentlich ein wichtiger Bestandteil des Unternehmensmodell ist, wird am Gehalt gemessen nicht wirklich gewertschätzt. Man sollte ja eigentlich eine Stufe über dem Praktikanten verdienen. Man soll immer schneller immer mehr produzieren. Bei einem besseren Gehalt wäre ich wahrscheinlich länger geblieben.
Es gab zum Geburtstag und 1-Jährigem ein 20 Euro Gutschein. Das war ganz nett. Wenn man im Büro ist, gibt es reichlich Benefits wie kostenlose Getränke und Snacks, ein Chillbereich mit Videokonsolen, Dart etc. Nützt einem aber halt nichts wenn man im Home Office arbeitet.
Der Anteil an FLINTA hat im Content Design deutlich den an Männern überstiegen. Ich konnte keine vermeintliche Bevorzugungen ausmachen, aber das ist nur meine persönliche Erfahrung.
Also wie gesagt gibts viele verschiedene Arbeitsbereiche, die man sich auch ein bisschen selber gewichten darf, aber es ist an sich schon meistens Fliessbandarbeit, bei der man sich dann nur im Rahmen des Skriptes hier und da visuell mal austoben darf, aber eben auch nur in einem zeitlichen Rahmen. Also es hat mich schon öfter gelangweilt, aber das kommt und geht auch in Wellen. Coole Themen muss man sich eben schnell greifen, zwischen den ganzen von der Stange.
Der Onboarding-Prozess, der Kollegenzusammenhalt und die Aufgaben
Die Bezahlung für Praktikanten bei dieser stressigen Arbeit. Vielleicht auch Mal Praktikanten als Werkstudenten oder Angestellten übernehmen.
Die Kommunikation zu den Studenten verbessern die ihre Abschlussarbeit schreiben und denen zumindest einen Laptop stellen um die Abschlussarbeit damit zu schreiben. Außerdem sollte man das Schreiben einer Abschlussarbeit entlohnen...
Es gibt Gleitzeit und für Termine kann man auch längere Pausen machen solange man die Stunden einhält
Für die oft stressige Arbeit nicht ausreichend gutes Gehalt. Als Praktikant ist es halbwegs akzeptabel.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt gut, jeder ist zu jedem freundlich und Kritik ist immer konstruktiv.
Es gibt nahezu keine älteren Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren alle super freundlich, haben aber unterschwellig immer Druck ausgeübt wodurch es manchmal ziemlich stressig wurde.
Da ich 100% remote war, kann ich nichts zu den Arbeitsbedingungen vor Ort sagen. Der Laptop war zwar gut, jedoch musste ich den abgeben bevor ich mit der Abschlussarbeit anfangen konnte. Obwohl ich eine Abschlussarbeit für Studyflix geschrieben habe, konnten sie mir keinen Laptop stellen was ich sehr schade fand.
Ich habe meine Abschlussarbeit bei Studyflix geschrieben, würde es aber auf keinen Fall nochmal machen. Die Kommunikation war teilweise schwierig und die Sachen die gesagt wurden, wurden nicht eingehalten.
Meistens interessant, aber man musste sich manchmal auch uninteressant Eren Aufgaben widmen.
Die Kollegen und Projektleiter waren alle super nett und hilfsbereit! Ich finde es toll, dass auch Möglichkeiten gibt sich untereinander besser kennenzulernen zB in Meetings und Chats ohne Projektleitung und regelmäßigen Feedbackrunden. Finde es toll, dass ständig am Arbeitsprozess gearbeitet und optimiert wird. Manchmal hatte ich aber das Gefühl unter Druck zu stehen um die Wochenziele auf jeden Fall zu erreichen - habe ich auch bei Kollegen beobachtet.
Habe nur tolle bis sehr tolle Erfahrungsberichte von Kollegen mitbekommen. Ich selbst habe es auch sehr gemocht dort zu arbeiten
Vollkommen gegeben - spontan zum Arzt, mal 2 Wochen in Urlaub gehen oder länger Pause machen für die Abschlussarbeit war kein Problem. Bin begeistert von der Flexibiliät. Nur hatte ich ehrlich gesagt öfters mehr als angegeben gearbeitet, um meine Ziele noch zu erreichen. Ideal ist das natürlich nicht. Liegt aber auch an der individuellen Arbeitsmoral, die man hat
Ich selbst war nicht damit in Berührung.
Mindestlohn ist okay, aber wenn ich höre wie viel meine Freunde bei ihren Werkstudentenjobs verdienen, ist da schon Luft nach oben
Habe nichts davon mitbekommen
Alle sehr freundlich, hatte keine einzige unangenehme Erfahrung
gab keine, weiß auch nicht genau woran das liegt , aber hat mir gefallen mit jungen Menschen zu arbeiten
Habe mich blendend mit allen verstanden. Professionell, aber auch freundschaftlich und entspannt.
War komplett remote, aber man kann jederzeit freiwillig ins Büro. Dort war es sehr schön, technisch gut ausgestattet und generell sehr angenehm.
Fand ich super, die Projektleitung hatte immer ein offenes Ohr und man merkt, dass viel Wert auf Kommunikation gelegt wird.
Sehr spannende Aufgaben und auch Möglichkeiten bei zusätzlichen Arbeisgruppen mitzumachen. Die Hauptaufgabe wurde mir allerdings irgendwann zu monoton und langwierig, weshalb mir fast schon die Nebenaufgaben mehr Spaß gemacht haben.
Sehr gut finde ich, dass Studyflix viele Studienabgänger*innen einstellt und nicht zwangsläufig Berufserfahrung voraussetzt. Mein*e Vorgesetzte war super und ich habe mich sehr gut unterstützt gefühlt.
Ich fände ein Jobticket super.
Ganz zu Beginn gab es einige Umstellungen und es wurde sehr viel verbessert. Insofern wurden Unstimmigkeiten zwischen den Teams abgebaut und die gesamte Atmosphäre wurde besser. Da man mit dem Vertrieb im Großraumbüro ist, wird es öfter laut, aber man darf immer Ohrstöpsel nehmen (oder auch teilweise ins Home Offices gehen). Mich persönlich hat die Lautstärke nicht gestört.
Leider wurde aufgrund interner Umstellungen erst nach ein paar Monaten der Zugang für Online-Weiterbildungen bereitgestellt.
Schade ist, dass es kein Jobticket gibt.
Es wird fast komplett papierloses gearbeitet.
Ich hatte sehr nette Kolleg*innen und wir haben uns immer gegenseitig Hilfe angeboten. Ich bin gerne in die Arbeit gegangen.
Insgesamt schwierig zu bewerten, da alle jung sind.
Mein*e Vorgesetzte war super und ich habe mich sehr gut unterstützt gefühlt.
Da das Großraumbüro ursprünglich vermutlich eine Lagerhalle war, wird es im Winter kalt und im Sommer extrem heiß. Es werden kleine Ventilatoren gestellt und man darf auch im Home Office arbeiten. In der Regel sind zwei Tage im Home Office vorgesehen. Ich fand sehr gut, dass das Home Office sehr unkompliziert genehmigt wurde. Es wurde kein einziges Mal abgelehnt und man besprach im Team, ob man komplett ins Home Office geht oder ob ein paar ins Büro gehen. Uns war wichtig, dass remote Praktikant*innen, die in der Zeit im Büro waren, nicht alleine vor Ort waren. Die Bürohunde sind alle sehr süß und brav.
So verdient kununu Geld.