32 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Menschen und die lockere Arbeitsatmosphäre. Ich habe während meines Praktikums sehr viele nette, offene und hilfsbereite Menschen kennengelernt und mich von Anfang an wohlgefühlt. Besonders positiv waren für mich mein Team, die Möglichkeiten, sich selbst einzubringen und die abwechslungsreichen Aufgaben. Meine Teamleiterin möchte ich dabei noch einmal besonders hervorheben, da sie einen wesentlichen Anteil daran hatte, dass ich das Praktikum so positiv erlebt habe.
Trotzdem würde ich mir insgesamt noch mehr Wertschätzung und langfristige Perspektiven für Praktis und Werkis im Allgemeinen wünschen. Sie übernehmen teilweise viel Verantwortung und leisten einen wichtigen Beitrag zur täglichen Arbeit.
Von Anfang an super angenehm, locker und freundschaftlich. Ich habe mich schnell als Teil des Teams gefühlt und hatte deswegen sehr viel Spaß an der Arbeit.
Das Unternehmen vermittelt grundsätzlich ein sehr positives und modernes Bild. Meine persönlichen Erfahrungen waren insbesondere innerhalb meines Teams extrem positiv. An einigen Stellen sehe ich aber auch noch Verbesserungspotenzial, weil ab und zu ein wenig das Gefühl aufkam, dass nicht alle Teams genau die Wertschätzung bekommen, die sie verdienen.
Ich wusste zwar, dass die Arbeitsgestaltung sehr flexibel sein würde, war dann aber doch einige Male überrascht, wie frei ich meine Arbeitszeit wirklich gestalten konnte. Insbesondere an sehr heißen Tagen war das wirklich super praktisch.
Es bestehen gute Möglichkeiten, sich nach einem Praktikum weiterzuentwickeln und beispielsweise als Werkstudent weiterzuarbeiten.
Wirklich toller Zusammenhalt und ein durchweg hilfsbereiter Umgang miteinander. Vor allem innerhalb des eigenen Teams hatte ich immer das Gefühl, dass man sich gegenseitig unterstützt und komplett aufeinander vertrauen kann.
Für mich der positivste Aspekt des ganzen Praktikums. Von meiner Teamleiterin habe ich sehr viel Vertrauen und Freiraum bekommen und sie ist immer individuell auf mich und meine Interessen eingegangen. Gleichzeitig gab es bei Fragen oder Problemen immer Unterstützung und auch für ausführlichere Gespräche fand sich immer Zeit. Der Umgang war jederzeit super entspannt, respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Meine ohnehin hohen Erwartungen hat sie sogar übertroffen. Mehr hätte ich mir nicht wünschen können.
Flexible Arbeitsmöglichkeiten und selbstständiges Arbeiten im Homeoffice waren sehr angenehm. Manchmal etwas chaotisch, was z. B. die Technik angeht, aber bei dem tollen Umgang untereinander halb so wild.
Absolut positiv, egal mit wem man zu tun hatte. Die Kommunikation war jederzeit respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Bei Unsicherheiten oder Problemen gab es immer jemanden, den man fragen konnte.
Die Vergütung war bei einem (Pflicht-)Praktikum für mich nicht selbstverständlich und auch wirklich fair.
Während meines Praktikums habe ich einen ausschließlich respektvollen Umgang zwischen allen erlebt.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Entscheidungsfreiraum. Ich konnte mich intensiv mit Themen beschäftigen, die mich wirklich interessieren, z. B. im Bereich KI. Gleichzeitig kamen während des Praktikums immer mal wieder neue Aufgaben hinzu, die zusätzlich für Abwechslung gesorgt haben.
Fairness, Team-Zusammenhalt, alle ziehen an einem Strang, starke Identifikation des Teams mit dem Unternehmen, erfolgreiches Unternehmen
Individueller fördern und die Stärken des Einzelnen noch mehr in den Mittelpunkt stellen.
Reine SDRs einstellen die eine Vorqualifizierung machen und Termine legen.
Ich würde mir wünschen, dass mehr Transparenz bzgl. der Gehälter vorhanden ist: In welchem Karrierelevel verdienst du wie viel; Was ist möglich etc.
Eine Atmosphäre die motiviert, antreibt und Leistung belohnt.
Das entscheidet jeder selber. Die Kernarbeitszeiten summieren sich auch 40 h in der Woche. Man entscheidet letztendlich selber über seinen individuellen Workload. Jeder ist für seinen eigenen Kalender und seine Termine verantwortlich. Mehr tun lohnt sich für jeden persönlich sehr, wird aber nie vorausgesetzt.
Regelmäßige interne oder externe Coachings in die verschiedensten Richtungen -Sprachtraining bis Performancesteigerung.
Das Startgehalt als Junior ist jetzt nicht der Wahnsinn. Wenn du aber gut bist, wird dein Gehalt schnell angepasst und größere Steigerung nach dem ersten Jahr sind auf jeden Fall drin. Im Sales muss man immer alles miteinbeziehen - auch variable Gehaltsanteile. Nimmt man alles zusammen ist das Gehalt,meines Erachtens, sehr wettbewerbsfähig.
Jeder unterstützt jeden - absolut einmalig im Sales! Niemand nimmt dem anderen etwas weg....es gibt genug Sales Opportunities :)
Das Team ist insgesamt sehr jung.
Es gibt Team Leads und eine Head of Sales.
Man wird immer unterstützt und bekommt sehr gute Briefings und Hilfestellungen.
Remote arbeiten oder mehrere Tage Home Office sind problemlos möglich.
Home Office Ausstattung wird übernommen.
Egal welcher Prozess ansteht, man wird immer sehr transparent und frühzeitig mitgenommen; z.B. beim Wechsel der GF; beim Stand zu den Team-Jahreszielen
Es gibt keine Ungleichbehandlung.
Wenn du Vertrieb nicht magst, ist es nichts für dich. Wenn doch, hat es auf jeden Potential deine Traumstelle zu werden.
Das Produkt lässt sich sehr gut verkaufen.
Die Geschäftsführer sind wirklich korrekt.
Das Gehalt ist soweit in Ordnung.
Hunde im Büro.
Das Produkt an sich, das verkauft wird ist sinnvoll meiner Meinung nach.
Schon einige Punkte genannt.
Viele Kunden wurden schon häufig kontaktiert und sind von dem Leitfaden den jeder vorliest genervt.
Das vorgesetztenverhalten ist sehr unfair und man muss Glück haben, denn wenn man keiner der Lieblinge ist wird man schlecht behandelt, wie ein Außenseiter auf dem Schulhof.
Die Kommunikation ist auch sehr schlecht.
Ohne den Mitarbeitern eine Chance zu geben sich zu entwickeln, wird man ohne eine minimale Andeutung nach grade einmal 2 Wochen (!) ohne richtigen Grund freigestellt.
So bindet man keine Talente.
Nur Leute, die einen Leitfaden gut ablesen.
Kommuniziert richtig, was ihr wollt und wie ihr es wollt.
Zieht anderen Unternehmen mit einem seriösen Vertrieb nach und bringt diesen wirklich durch professionelle Schulungen bei, statt ihnen direkt ein Blatt Papier in die Hand zu drücken, welches sie ablesen sollen.
Fangt an, alle Kollegen gleich zu behandeln und die vorgegaukelte Fairness auch zu leben.
Überlegt euch, was für ein Arbeitgeber ihr sein wollt und welchen Eindruck ihr hinterlassen möchtet.
Lautes Büro und relativ eng.
Eher angespannte Atmosphäre.
Für Schüler die, die zugegebenermaßen guten Lernvideos schauen gut.
Im Vertrieb eher nicht
Theoretisch okay mit regelmäßigen Homeoffice.
Praktisch solltest du wenn mal ein Bier getrunken oder die Kollegen nach Feierabend was machen lieber mitgehen.
War ja gar nichts möglich :D
Gehalt war für den Einstieg ok.
Leider für mich aber eher Schmerzensgeld.
Soweit ganz ok.
Müll wird getrennt von den meisten
Bei manchen Kollegen besser, bei anderen schlechter.
Insgesamt würde ich sagen, bis auf ein paar , die alles und jeden als Konkurrenz sehen aber in passabel.
Nichts negatives, oder positives bekannt
Der Großteil der Mitarbeiter war recht jung.
Leider das unprofessionellste, was ich bis jetzt erleben durfte.
Bevor man überhaupt ein wenig das CRM erklärt bekommen hat, hieß es einfach anrufen.
Auf die Frage warum die Kunden die man anruft wütend sind, weil sie meinten sie wollen nicht mehr angerufen werden von der Firma kam nur:
Wenn wir darauf hören würden wir ja keinen Deal abschließen
Recht enge und sehr laute Arbeitsplätze in einer Halle
Immerhin gratis Getränke und Obst waren vorhanden.
Nach 2 Wochen schlecht behandelt werden, wird man direkt gekickt, wenn man kein Liebling ist.
Davor abgeholt werden, dass das passieren könnte?
Für diesen Arbeitgeber keine option
Damit meine ich nicht die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.
Die Mitarbeiter wurden extrem unterschiedlich behandelt und komplett nach Sympathie.
Obwohl ich einer der Mitarbeiter war, der mit am meisten Termine gewonnen hatte, wurden sowohl ich, als auch einige andere Mitarbeiter deutlich abwertender beäugt.
Komplett altmodischer Vertrieb.
Jeder liest den gleichen Leitfaden ab, was die Kunden die angerufen werden auch merken und einige nervt.
So richtigen Vertrieb lernt man meiner Meinung nach hier nicht.
Die freundschaftliche Arbeitsumgebung, die Vielfalt der Aufgaben und die sinnstiftende Arbeit um anderen Menschen zu helfen :)
Hier fällt mir nichts ein :D
Tatsächlich fällt mir nichts ein! Bleibt wie ihr seid :)
War super! Alle waren offen und die Teamarbeit lief super!
Sehr gut! Tatsächlich auch die einzige Praktikantenstelle, die mir Entlohnung angeboten hat :)
Lief auch gut, auch wenn wir das Team nicht so große Altersunterschiede aufweißt :)
Sehr gut! Die Kommunikation und Interaktion war immer offen und auf Augenhöhe!
Super!
Lief ebenfalls super! Klare Kommunikation und schnelle Antworten! :D
Als Praktikantin habe ich trotzdem dieselben Aufgaben bekommen! Hat mich sehr gefreut Verantwortung übernehmen zu dürfen!
Viel Abwechslung! :)
Der Teamzusammenhalt ist exzellent und das beste am Job.
Die Flexibilität durch die Remote-Arbeitsmöglichkeit.
Die empfundene Diskrepanz zwischen der eigenen erbrachten Leistung und der finanziellen Vergütung.
Das Gefühl, dass der Einsatz der Mitarbeiter als selbstverständlich betrachtet wird und "genug" immer als "zu wenig" angesehen wird.
Die unzureichende Kompensation für die verpflichtenden Reisekosten zum Office.
Den als zu hoch empfundenen Verkaufsdruck reduzieren.
Die Wertschätzung der Mitarbeiterleistung durch eine faire und wettbewerbsfähige finanzielle Kompensation zeigen.
Anreisen, die das Unternehmen verlangt, vollständig und transparent finanziell ausgleichen.
Das Erreichen von Zielen stärker als Erfolg anerkennen, anstatt sofort neue, deutlich höhere Forderungen zu stellen.
Die Atmosphäre ist stark von den hohen Verkaufszielen geprägt. Obwohl der Zusammenhalt dadurch gefördert wurde, empfand ich die Stimmung als durchgehend angespannt.
Das nach außen getragene Image von Studyflix ist sehr positiv und freundlich. Mein subjektiver Eindruck nach der Anstellung war jedoch, dass die intern erlebte Realität, insbesondere in Bezug auf Druck und Arbeitsbelastung, deutlich von diesem externen Bild abweicht.
Die grundsätzlich flexible Remote-Arbeit wird durch den hohen Druck im Vertrieb eingeschränkt. Mein Empfinden war, dass man mehr als üblich arbeiten musste, um die Erwartungen zu erfüllen. Ich habe zudem den Eindruck gewonnen, dass diejenigen, die überwiegend vor Ort arbeiteten, mit einem anderen (potenziell höheren) Maß an Arbeitsbelastung und Druck konfrontiert waren.
Obwohl regelmäßig Coachings angeboten wurden, empfand ich diese nicht als echte Weiterbildung, die meine langfristige Karriere gefördert hätte. Die Inhalte der Coachings wurden mit der Zeit sehr repetitiv und konzentrierten sich in ihrer Kernaussage primär darauf, noch mehr Leistung zu erzielen. Die Entwicklung individueller Qualifikationen oder klarer Aufstiegsperspektiven wurde dadurch meiner Meinung nach in den Hintergrund gedrängt.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass die finanzielle Kompensation (Gehalt und Provisionen) in keinem angemessenen Verhältnis zu den Umsätzen und dem Engagement steht, die man für das Unternehmen erbringt.
Während meiner Anstellung sind mir keine spezifischen Initiativen oder Maßnahmen im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein aufgefallen, weshalb ich diesen Punkt nicht bewerten kann.
Der Zusammenhalt im Team ist das größte Plus. Er ist hervorragend und bot einen wichtigen Ausgleich zum Leistungsdruck.
Aufgrund der sehr jungen Altersstruktur des Unternehmens gab es in meinem Umfeld keine älteren Kollegen, weshalb ich diesen Punkt nicht bewerten kann.
Die Vorgesetzten waren in der Interaktion freundlich. Gleichzeitig wurde durch die Zielvorgaben ein ständiger und teils als überhöht empfundener Druck aufgebaut. Es entstand der Eindruck, dass das Erreichen von Zielen nicht als Erfolg gewertet, sondern nur als Basis für die nächste Steigerung gesehen wird.
Remote-Arbeit wird angeboten, was positiv ist. Negativ ist, dass die verpflichtenden Anreisen zum Standort (alle 2-3 Monate) mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden waren, der nach meinem Gefühl nicht vollständig ausgeglichen wurde.
Die Kommunikation der Ziele ist klar. Allerdings entstand bei mir der Eindruck, dass selbst nach Zielerreichung sofort neue, höhere Anforderungen gestellt werden. Dies führte zu dem Gefühl, dass das Engagement nicht ausreichend gewürdigt wird.
Meine Wahrnehmung war, dass es im Team Favoriten gab. Diese Bevorzugung schien jedoch nicht von Geschlecht, Herkunft oder anderen geschützten Merkmalen abzuhängen, sondern war an individuelle Leistungen oder die persönliche Beziehung zu Vorgesetzten gebunden.
Die Aufgaben sind anfangs abwechslungsreich. Im Laufe der Zeit empfand ich die wiederkehrenden Tätigkeiten im Vertrieb jedoch als monoton.
Das Produkt hat Potenzial und lässt sich gut verkaufen. Der direkte Kontakt zu Kund:innen war für mich ein motivierender Faktor. Der Teamzusammenhalt war in meinem Umfeld durchweg positiv und hat vieles aufgefangen.
Es wird viel Wert auf Außenwirkung gelegt – intern spiegelt sich dieses Bild jedoch nicht immer wider. Mehr Transparenz, Vertrauen und echtes Interesse an Mitarbeitenden könnten einen großen Unterschied machen.
Kritik und Bewertungen ernst nehmen – nicht nur auf dem Papier. Eine Kultur, in der ehrliches Feedback willkommen ist und nicht nur Positivität gezeigt wird, würde dem Unternehmen aus meiner Sicht langfristig helfen.
In meiner Erfahrung herrschte kein durchgehend vertrauensvolles Betriebsklima.
Es fanden in regelmäßigen Abständen sogenannte Office-Tage statt, bei denen auch die Remote-Mitarbeitenden aus dem Sales-Team im Büro in Augsburg anwesend waren. Diese dauerten in der Regel drei Tage + An- und Abreise. Ich meine, es waren 2025 auch einmal fünf.
Das Budget dafür war aus meiner Sicht nicht ausreichend, was zu organisatorischem und finanziellem Mehraufwand führte. Es entstand für mich zudem gelegentlich der Eindruck, dass remote arbeitende Kolleg:innen weniger Vertrauen entgegengebracht wurde sowie allgemein im Hinblick auf Krankheitstage oder Arbeitszeiten im Home Office.
Ein besseres Gehalt wurde in meinem Fall erst bei der Kündigung angeboten. Das wirkte auf mich eher reaktiv als wertschätzend.
Der Zusammenhalt im Team war eine der stärkeren Seiten des Unternehmens. Vor allem innerhalb der Teams gab es viel gegenseitige Unterstützung – was in gewisser Weise notwendig war, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen.
Die Qualität der Führung war stark abhängig von der jeweiligen Person. Einige Führungskräfte begegneten dem Team mit Respekt und Verständnis, andere wirkten eher kontrollierend und wenig offen für Kritik. In meiner Wahrnehmung wurden gerade in der oberen Führungsebene Fehler selten offen zugegeben oder gemeinsam reflektiert.
Die vorgegebene Struktur im Tagesablauf wirkte häufig zu eng getaktet. Für Vorbereitung, Nachbereitung und zusätzliche Aufgaben blieb im Verhältnis zu den Zielvorgaben wenig Zeit. Auch mit zusätzlichen Verantwortungen, wie Teamleitung, wurde ein voller Sales-Fokus erwartet.
Die Arbeitszeiten sind festgelegt (z. B. 7/8 Uhr bis 16:15/17:15 Uhr, freitags kürzer).
Regelmäßige Meetings finden zwar statt, doch der tatsächliche Informationsgehalt war häufig überschaubar. Entscheidungen, die den Arbeitsalltag betreffen, wurden nicht immer offen kommuniziert, und Rückfragen oder Kritik führten selten zu Veränderungen. Die interne Kommunikation wirkte dadurch insgesamt unstrukturiert und wenig wertschätzend.
Im Hinblick auf Geschlecht, Herkunft oder Alter konnte ich keine Benachteiligung feststellen. Jedoch hatte ich den Eindruck, dass die Verteilung von Aufgaben teilweise nach persönlicher Sympathie erfolgte, was zu Ungleichgewicht führen konnte.
Man startet in einer recht klar strukturierten Rolle als SDR, die wenig Raum für eigene Ideen lässt. Sobald neue Aufgaben wie Kundengespräche oder die Kundenbetreuung dazukommen, wird die Tätigkeit spannender, auf Dauer aber genauso wenig abwechslungsreich.
Es wird vor allem für junge Menschen die Möglichkeit geboten, Erfahrungen durch Praktikas/Werkstudententätigkeiten zu sammeln. Die flachen Hierarchien fördern die gemeinsame Zusammenarbeit in einem jungen und dynamischen Team
Angenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von flachen Hierarchien und Zusammenhalt
Nur am Rande negative Aussagen z.B von ehemaligen Mitarbeitern mitbekommen. Insgesamt überwiegt ein sehr positiver Eindruck von allen Seiten
Man ist sehr frei in der Arbeitszeiteinteilung (Gleitzeit) und kann Termine jederzeit mit Vorgesetzten besprechen, gute Home Office Möglichkeiten, wodurch weniger Zeit für Arbeitswege etc. auf der Strecke bleibt
Auch nach dem Praktikum gute Voraussichten z. B. als Werkstudent weiter im Unternehmen zu bleiben.
stets als hoch erfahren
Jederzeit offen für Feedback/Wünsche/Anregungen. Austausch findet immer in einem sehr angenehmen Umgang statt.
Man bekommt Arbeitsgeräte gestellt. Wenn man trotz remote Tätigkeit mal im Büro ist, gibt es höhenverstellbare Schreibtische. Neben dem Großraumbüro können auch ruhigere Räume genutzt werden. Zusätzlich Getränke, Snacks & Obst im Büro zur freien Verfügung
Die Kommunikation findet meist auf Augenhöhe statt. Bei Fragen und Problemen wird einem schnell geholfen. Speziell innerhalb des Teams herrscht eine lockere und kollegiale Kommunikationsstruktur
Gehalt für ein Pflichtpraktikum ist überdurchschnittlich und mit den zusätzlichen Benefits großzügig. Als Werkstudent beginnt man knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Man bekommt eine gute Einführung in die alltäglichen Aufgaben und kann schnell verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und für ein Praktikum angemessen
Die Stimmung im Customer Success Team ist wirklich toll! Man merkt sofort, dass hier ein eingespieltes Team zusammenarbeitet, das Praktikant*innen und Werkstudent*innen voll mit einbezieht. Dank des strukturierten Onboardings bekommt man direkt einen guten Überblick und fühlt sich von Anfang an gut vorbereitet und willkommen.
Durch das Gleitzeitmodell und die Möglichkeit zum Homeoffice lässt sich die Arbeit gut mit dem Alltag vereinbaren. Besonders hilfreich ist auch das Mehrarbeitskonto, das flexibel genutzt werden kann, egal ob man mal mehr arbeitet oder spontan früher Schluss machen möchte.
Das Praktikum bei Studyflix eignet sich super, um einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen.
Das Gehalt ist für ein Pflichtpraktikum in Ordnung, auch wenn nach oben natürlich immer Luft wäre. Insgesamt passt es aber zur Art der Tätigkeit und dem Rahmen des Praktikums.
Der Zusammenhalt im Team ist stark – und das nicht nur bei der Arbeit. Auch außerhalb des Büros gibt es regelmäßig gemeinsame Aktivitäten, bei denen man sich besser kennenlernt. Neue Mitarbeitende werden sofort herzlich aufgenommen. Man hat nie das Gefühl, jemandem zur Last zu fallen, und bekommt auf Fragen immer schnelle und verständnisvolle Antworten.
Es gibt wenig ältere Kollegen, die meisten sind sehr jung.
Die Teamleitung begegnet einem auf Augenhöhe und erklärt Entscheidungen immer nachvollziehbar. Auch wenn manche Themen nicht direkt das Praktikum betreffen, wird man im Teammeeting mitgenommen – das hilft, die Abläufe im Unternehmen besser zu verstehen. Der Kontakt zu den Geschäftsführern ist eher selten, aber wenn man ihnen begegnet, sind sie ebenfalls sehr freundlich und offen.
Gearbeitet wird in einem Großraumbüro, das durch Raumtrenner in einzelne Abteilungen unterteilt ist.
Als Praktikant*in bekommt man direkt am ersten Tag eine vollständige Ausstattung, dazu gehören ein eigener Laptop, Maus, Headset und Ladekabel.
Auch die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet: höhenverstellbare Tische sorgen dafür, dass man flexibel zwischen Sitzen und Stehen wechseln kann.
In der Küche gibt es alles, was man braucht frei zugänglich: verschiedene Getränke, Snacks, Mikrowellen und natürlich Kaffee
Die offene Kommunikation im Team ist super angenehm. Lob und auch konstruktive Kritik werden ehrlich angesprochen und nichts wird unter den Teppich gekehrt. Das sorgt für ein gutes Miteinander und ein echtes Gefühl von Vertrauen und Transparenz.
Ungerechtigkeiten habe ich persönlich nie erlebt und auch nie mitbekommen.
Ein Teil der Aufgaben wiederholt sich natürlich, aber es gibt auch immer wieder spannende Projekte oder kleine Sonderaufgaben. Besonders schön ist, dass eigene Ideen willkommen sind. Wenn man Vorschläge hat, werden sie ernst genommen und oft auch umgesetzt.
Die super entspannte Arbeitsatmosphäre und das Verhalten der Vorgesetzten im Content Team.
Man fühlt sich schnell wohl und die Kolleg:innen im Content Team sind alle ausgesprochen freundlich. Ab und zu wird im Team gemeinsam was unternommen und bei Problemen trifft man immer auf Gehör.
100% Remote möglich, aber das Office ist auch sehr schön falls man doch mal aus den eigenen 4 Wänden raus will.
Zumindest im Content Team absolut vorbildlich und sehr lieb. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und im Allgemeinen herrscht ein entspanntes Verhältnis.
Auch super, Equipment wird einem gestellt falls nötig, man kann aber auch sein eigenes Zeug benutzen. Arbeitszeiten sind auch entspannt
Kommunikation innerhalb des Teams war super und ehrlich. Es gab immer viel Feedback und die Möglichkeit Feedback zu geben, wodurch man selbst auch schneller besser werden konnte.
Das Pflichtpraktikum wurde vergütet, das ist keine Selbstverständlichkeit
Mir ist nichts gegenteiliges aufgefallen
Super für Praktikanten
sehr nette Kollegen und Kolleginnen
Alles nur positiv was ich gehört hab und mir gings gut
Freie Arbeitszeitwahl solange die Solstunden eingehalten werden und man für wichtige Kommunikationen erreichbar ist.
Ich war nur ein paar Monate da...
Super Gehalt für ein Pflichtpraktikum
War nicht im Büro aber hab auch nichts schlechtes gehört
sehr nette Kollegen und Kolleginnen
kam jetzt nichts auffälliges vor
Aus eigener Erfahrung alles super
War nicht im Büro aber mein Zimmer ist ganz nett
sehr nette Kollegen und Kolleginnen
In meiner Zeit ist nichts negatives aufgefallen
Man bekommt genug Zeit neue Aufgaben zu lernen und zu verinnerlichen
So verdient kununu Geld.