54 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamkultur (z.B. Fleischhaus)
Flache Hierachien, sehr familiärer Umgang.
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen und der Mission des Betriebs.
Arbeitsbeginn kann im üblichen Rahmen (6:45 bis 8:45) frei gewählt werden. 40h Woche.
Offenheit und simple Kommunikation auch über Abteilungen hinweg.
Flache Hierarchien, Meinung der Mitarbeiter wird geschätzt.
Als Praktikant erhält man einen gebrauchten Laptop, der nicht unbedingt der Schnellste ist. Festangestellte und Werkis haben bessere Geräte.
Office-Benefits sind top: Kaltgetränke, Obstkorb, Nussbar
Regelmäßige Meetings für alle Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg.
Als freiwilliger Praktikant habe ich Mindestlohn erhalten, pro Stunde abgerechnet bei einer 40h Woche. Für ein Praktikum in einem Unternehmen dieser Größe empfinde ich das als absolut fair.
Im Praktikum übernimmt man natürlich einige Routineaufgaben. Proaktives Übernehmen von Aufgaben darüber hinaus ist möglich und wird gelobt, aber nicht erwartet.
Praktikanten werden nicht als billige Arbeitskraft betrachtet - dass Praktikanten ins Unternehmen kommen, um zu lernen und Einblicke zu erhalten, steht im Vordergrund.
- Home Office
- flexible Arbeitszeiten
- bezahltes Praktikum
- Aufgabenvielfalt
Studyflix bietet 100% remote Stellen an. Es gibt Kernarbeitszeiten, aber man war jederzeit flexibel.
Gibt es kaum, das Team ist sehr jung. Aber der Umgang untereinander war immer respektvoll.
Vorgesetzte waren immer fair und respektvoll. Gespräche fanden auf Augenhöhe statt und es gab eine offene Kommunikationskultur.
Es wurde Arbeitsmaterial gestellt, wie zb ein Laptop.
Kommunikation fand online statt, da die meisten im Home Office waren. Verlief auch meistens ohne Probleme und schnell. An manchen Stellen kam der Austausch vielleicht nur etwas zu kurz.
Pflichtpraktikum war bezahlt. Mehr könnte es immer sein, war aber total fair.
Ich hatte wirklich eine Vielfalt von Aufgaben und konnte aus denen teils auch frei wählen. Langweilig war es nicht :)
Fairness, Team-Zusammenhalt, alle ziehen an einem Strang, starke Identifikation des Teams mit dem Unternehmen, erfolgreiches Unternehmen
Individueller fördern und die Stärken des Einzelnen noch mehr in den Mittelpunkt stellen.
Reine SDRs einstellen die eine Vorqualifizierung machen und Termine legen.
Ich würde mir wünschen, dass mehr Transparenz bzgl. der Gehälter vorhanden ist: In welchem Karrierelevel verdienst du wie viel; Was ist möglich etc.
Eine Atmosphäre die motiviert, antreibt und Leistung belohnt.
Das entscheidet jeder selber. Die Kernarbeitszeiten summieren sich auch 40 h in der Woche. Man entscheidet letztendlich selber über seinen individuellen Workload. Jeder ist für seinen eigenen Kalender und seine Termine verantwortlich. Mehr tun lohnt sich für jeden persönlich sehr, wird aber nie vorausgesetzt.
Regelmäßige interne oder externe Coachings in die verschiedensten Richtungen -Sprachtraining bis Performancesteigerung.
Das Startgehalt als Junior ist jetzt nicht der Wahnsinn. Wenn du aber gut bist, wird dein Gehalt schnell angepasst und größere Steigerung nach dem ersten Jahr sind auf jeden Fall drin. Im Sales muss man immer alles miteinbeziehen - auch variable Gehaltsanteile. Nimmt man alles zusammen ist das Gehalt,meines Erachtens, sehr wettbewerbsfähig.
Jeder unterstützt jeden - absolut einmalig im Sales! Niemand nimmt dem anderen etwas weg....es gibt genug Sales Opportunities :)
Das Team ist insgesamt sehr jung.
Es gibt Team Leads und eine Head of Sales.
Man wird immer unterstützt und bekommt sehr gute Briefings und Hilfestellungen.
Remote arbeiten oder mehrere Tage Home Office sind problemlos möglich.
Home Office Ausstattung wird übernommen.
Egal welcher Prozess ansteht, man wird immer sehr transparent und frühzeitig mitgenommen; z.B. beim Wechsel der GF; beim Stand zu den Team-Jahreszielen
Es gibt keine Ungleichbehandlung.
Wenn du Vertrieb nicht magst, ist es nichts für dich. Wenn doch, hat es auf jeden Potential deine Traumstelle zu werden.
Das Produkt lässt sich sehr gut verkaufen.
Die Geschäftsführer sind wirklich korrekt.
Das Gehalt ist soweit in Ordnung.
Hunde im Büro.
Das Produkt an sich, das verkauft wird ist sinnvoll meiner Meinung nach.
Schon einige Punkte genannt.
Viele Kunden wurden schon häufig kontaktiert und sind von dem Leitfaden den jeder vorliest genervt.
Das vorgesetztenverhalten ist sehr unfair und man muss Glück haben, denn wenn man keiner der Lieblinge ist wird man schlecht behandelt, wie ein Außenseiter auf dem Schulhof.
Die Kommunikation ist auch sehr schlecht.
Ohne den Mitarbeitern eine Chance zu geben sich zu entwickeln, wird man ohne eine minimale Andeutung nach grade einmal 2 Wochen (!) ohne richtigen Grund freigestellt.
So bindet man keine Talente.
Nur Leute, die einen Leitfaden gut ablesen.
Kommuniziert richtig, was ihr wollt und wie ihr es wollt.
Zieht anderen Unternehmen mit einem seriösen Vertrieb nach und bringt diesen wirklich durch professionelle Schulungen bei, statt ihnen direkt ein Blatt Papier in die Hand zu drücken, welches sie ablesen sollen.
Fangt an, alle Kollegen gleich zu behandeln und die vorgegaukelte Fairness auch zu leben.
Überlegt euch, was für ein Arbeitgeber ihr sein wollt und welchen Eindruck ihr hinterlassen möchtet.
Lautes Büro und relativ eng.
Eher angespannte Atmosphäre.
Für Schüler die, die zugegebenermaßen guten Lernvideos schauen gut.
Im Vertrieb eher nicht
Theoretisch okay mit regelmäßigen Homeoffice.
Praktisch solltest du wenn mal ein Bier getrunken oder die Kollegen nach Feierabend was machen lieber mitgehen.
War ja gar nichts möglich :D
Gehalt war für den Einstieg ok.
Leider für mich aber eher Schmerzensgeld.
Soweit ganz ok.
Müll wird getrennt von den meisten
Bei manchen Kollegen besser, bei anderen schlechter.
Insgesamt würde ich sagen, bis auf ein paar , die alles und jeden als Konkurrenz sehen aber in passabel.
Nichts negatives, oder positives bekannt
Der Großteil der Mitarbeiter war recht jung.
Leider das unprofessionellste, was ich bis jetzt erleben durfte.
Bevor man überhaupt ein wenig das CRM erklärt bekommen hat, hieß es einfach anrufen.
Auf die Frage warum die Kunden die man anruft wütend sind, weil sie meinten sie wollen nicht mehr angerufen werden von der Firma kam nur:
Wenn wir darauf hören würden wir ja keinen Deal abschließen
Recht enge und sehr laute Arbeitsplätze in einer Halle
Immerhin gratis Getränke und Obst waren vorhanden.
Nach 2 Wochen schlecht behandelt werden, wird man direkt gekickt, wenn man kein Liebling ist.
Davor abgeholt werden, dass das passieren könnte?
Für diesen Arbeitgeber keine option
Damit meine ich nicht die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.
Die Mitarbeiter wurden extrem unterschiedlich behandelt und komplett nach Sympathie.
Obwohl ich einer der Mitarbeiter war, der mit am meisten Termine gewonnen hatte, wurden sowohl ich, als auch einige andere Mitarbeiter deutlich abwertender beäugt.
Komplett altmodischer Vertrieb.
Jeder liest den gleichen Leitfaden ab, was die Kunden die angerufen werden auch merken und einige nervt.
So richtigen Vertrieb lernt man meiner Meinung nach hier nicht.
Die flachen Hierarchien und der stets freundliche und sehr gelungene Umgang miteinander.
Keine Verbesserungsvorschläge nötig.
Sehr positives Arbeitsumfeld in dem ich mich immer wohlgefühlt habe.
Flexible Arbeitszeiten vereinfachten Freizeitaktivitäten.
Tolles Team, in dem ich mich sehr wohlgefühlt habe.
Meine Leitung hat sich in jeglicher Hinsicht vorbildlich und professionell verhalten. Ich habe mich immer sehr wohl und verstanden gefühlt.
Ansprechpartner und Kollegen waren gut vernetzt und stets erreichbar.
Da es sich um ein Praktikum gehandelt hat, war der Lohn entsprechend niedriger.
Die Arbeit war nie langweilig und sehr abwechslungsreich
Die freundschaftliche Arbeitsumgebung, die Vielfalt der Aufgaben und die sinnstiftende Arbeit um anderen Menschen zu helfen :)
Hier fällt mir nichts ein :D
Tatsächlich fällt mir nichts ein! Bleibt wie ihr seid :)
War super! Alle waren offen und die Teamarbeit lief super!
Sehr gut! Tatsächlich auch die einzige Praktikantenstelle, die mir Entlohnung angeboten hat :)
Lief auch gut, auch wenn wir das Team nicht so große Altersunterschiede aufweißt :)
Sehr gut! Die Kommunikation und Interaktion war immer offen und auf Augenhöhe!
Super!
Lief ebenfalls super! Klare Kommunikation und schnelle Antworten! :D
Als Praktikantin habe ich trotzdem dieselben Aufgaben bekommen! Hat mich sehr gefreut Verantwortung übernehmen zu dürfen!
Viel Abwechslung! :)
Der Teamzusammenhalt ist exzellent und das beste am Job.
Die Flexibilität durch die Remote-Arbeitsmöglichkeit.
Die empfundene Diskrepanz zwischen der eigenen erbrachten Leistung und der finanziellen Vergütung.
Das Gefühl, dass der Einsatz der Mitarbeiter als selbstverständlich betrachtet wird und "genug" immer als "zu wenig" angesehen wird.
Die unzureichende Kompensation für die verpflichtenden Reisekosten zum Office.
Den als zu hoch empfundenen Verkaufsdruck reduzieren.
Die Wertschätzung der Mitarbeiterleistung durch eine faire und wettbewerbsfähige finanzielle Kompensation zeigen.
Anreisen, die das Unternehmen verlangt, vollständig und transparent finanziell ausgleichen.
Das Erreichen von Zielen stärker als Erfolg anerkennen, anstatt sofort neue, deutlich höhere Forderungen zu stellen.
Die Atmosphäre ist stark von den hohen Verkaufszielen geprägt. Obwohl der Zusammenhalt dadurch gefördert wurde, empfand ich die Stimmung als durchgehend angespannt.
Das nach außen getragene Image von Studyflix ist sehr positiv und freundlich. Mein subjektiver Eindruck nach der Anstellung war jedoch, dass die intern erlebte Realität, insbesondere in Bezug auf Druck und Arbeitsbelastung, deutlich von diesem externen Bild abweicht.
Die grundsätzlich flexible Remote-Arbeit wird durch den hohen Druck im Vertrieb eingeschränkt. Mein Empfinden war, dass man mehr als üblich arbeiten musste, um die Erwartungen zu erfüllen. Ich habe zudem den Eindruck gewonnen, dass diejenigen, die überwiegend vor Ort arbeiteten, mit einem anderen (potenziell höheren) Maß an Arbeitsbelastung und Druck konfrontiert waren.
Obwohl regelmäßig Coachings angeboten wurden, empfand ich diese nicht als echte Weiterbildung, die meine langfristige Karriere gefördert hätte. Die Inhalte der Coachings wurden mit der Zeit sehr repetitiv und konzentrierten sich in ihrer Kernaussage primär darauf, noch mehr Leistung zu erzielen. Die Entwicklung individueller Qualifikationen oder klarer Aufstiegsperspektiven wurde dadurch meiner Meinung nach in den Hintergrund gedrängt.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass die finanzielle Kompensation (Gehalt und Provisionen) in keinem angemessenen Verhältnis zu den Umsätzen und dem Engagement steht, die man für das Unternehmen erbringt.
Während meiner Anstellung sind mir keine spezifischen Initiativen oder Maßnahmen im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein aufgefallen, weshalb ich diesen Punkt nicht bewerten kann.
Der Zusammenhalt im Team ist das größte Plus. Er ist hervorragend und bot einen wichtigen Ausgleich zum Leistungsdruck.
Aufgrund der sehr jungen Altersstruktur des Unternehmens gab es in meinem Umfeld keine älteren Kollegen, weshalb ich diesen Punkt nicht bewerten kann.
Die Vorgesetzten waren in der Interaktion freundlich. Gleichzeitig wurde durch die Zielvorgaben ein ständiger und teils als überhöht empfundener Druck aufgebaut. Es entstand der Eindruck, dass das Erreichen von Zielen nicht als Erfolg gewertet, sondern nur als Basis für die nächste Steigerung gesehen wird.
Remote-Arbeit wird angeboten, was positiv ist. Negativ ist, dass die verpflichtenden Anreisen zum Standort (alle 2-3 Monate) mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden waren, der nach meinem Gefühl nicht vollständig ausgeglichen wurde.
Die Kommunikation der Ziele ist klar. Allerdings entstand bei mir der Eindruck, dass selbst nach Zielerreichung sofort neue, höhere Anforderungen gestellt werden. Dies führte zu dem Gefühl, dass das Engagement nicht ausreichend gewürdigt wird.
Meine Wahrnehmung war, dass es im Team Favoriten gab. Diese Bevorzugung schien jedoch nicht von Geschlecht, Herkunft oder anderen geschützten Merkmalen abzuhängen, sondern war an individuelle Leistungen oder die persönliche Beziehung zu Vorgesetzten gebunden.
Die Aufgaben sind anfangs abwechslungsreich. Im Laufe der Zeit empfand ich die wiederkehrenden Tätigkeiten im Vertrieb jedoch als monoton.
Ich arbeite nun schon seit mehreren Jahren in diesem Unternehmen und bin weiterhin begeistert. Das Büro ist modern und gut ausgestattet und es herrscht eine offene und freundliche Stimmung. Man fühlt sich sofort willkommen und integriert. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung von allen Seiten, wodurch das Arbeiten jeden Tag angenehm und produktiv macht.
Super wertschätzend & positiv. Ich arbeite hier sehr gerne!
Durchweg positiv! Die Zielgruppe kennt und schätzt die Videos und bewirbt sich unter anderem aus diesem Grund gerne hier.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, überwiegend im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen es mir, Berufs- und Privatleben gut zu vereinbaren.
Gute Unterstützung bei der eigenen Weiterentwicklung wird angeboten. Weiterentwicklungsmöglichkeiten ergeben sich neue durch die Konzernzugehörigkeit.
Gute Arbeit wird geschätzt
Müll wird im Büro bestmöglich getrennt, sonst sicher noch etwas Potenzial nach oben :)
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr harmonisch und ich schätze es, dass sich alle gleichermaßen einbringen können (ob im Praktikum, Werkstudium oder in der Festanstellung). Dabei sind alle hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig bestmöglich.
Meine Führungskraft ist immer ansprechbar für mich, hört zu und gibt konstruktives Feedback. Es herrscht eine flache Hierarchie, was die Kommunikation erleichtert und dazu beiträgt, dass ich mich als Mitarbeiterin wertgeschätzt fühle.
Moderne Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische im Büro & für das Homeoffice
Auf Teamebene herrscht eine offene Kommunikation und alle werden gehört. Auf das gesamte Unternehmen bezogen gibt es hier noch Verbesserungsbedarf, aber es verändert sich zum Positiven.
Die Aufgaben bei Studyflix sind sowohl abwechslungsreich als auch herausfordernd. Es gibt immer wieder neue Projekte, die interessante Lernmöglichkeiten bieten und mich sowohl beruflich als auch persönlich weiterbringen. Besonders gefällt mir, dass ich bei der Gestaltung meiner Aufgaben und Projekte ein hohes Maß an Eigenverantwortung übernehmen darf.
Das Produkt hat Potenzial und lässt sich gut verkaufen. Der direkte Kontakt zu Kund:innen war für mich ein motivierender Faktor. Der Teamzusammenhalt war in meinem Umfeld durchweg positiv und hat vieles aufgefangen.
Es wird viel Wert auf Außenwirkung gelegt – intern spiegelt sich dieses Bild jedoch nicht immer wider. Mehr Transparenz, Vertrauen und echtes Interesse an Mitarbeitenden könnten einen großen Unterschied machen.
Kritik und Bewertungen ernst nehmen – nicht nur auf dem Papier. Eine Kultur, in der ehrliches Feedback willkommen ist und nicht nur Positivität gezeigt wird, würde dem Unternehmen aus meiner Sicht langfristig helfen.
In meiner Erfahrung herrschte kein durchgehend vertrauensvolles Betriebsklima.
Es fanden in regelmäßigen Abständen sogenannte Office-Tage statt, bei denen auch die Remote-Mitarbeitenden aus dem Sales-Team im Büro in Augsburg anwesend waren. Diese dauerten in der Regel drei Tage + An- und Abreise. Ich meine, es waren 2025 auch einmal fünf.
Das Budget dafür war aus meiner Sicht nicht ausreichend, was zu organisatorischem und finanziellem Mehraufwand führte. Es entstand für mich zudem gelegentlich der Eindruck, dass remote arbeitende Kolleg:innen weniger Vertrauen entgegengebracht wurde sowie allgemein im Hinblick auf Krankheitstage oder Arbeitszeiten im Home Office.
Ein besseres Gehalt wurde in meinem Fall erst bei der Kündigung angeboten. Das wirkte auf mich eher reaktiv als wertschätzend.
Der Zusammenhalt im Team war eine der stärkeren Seiten des Unternehmens. Vor allem innerhalb der Teams gab es viel gegenseitige Unterstützung – was in gewisser Weise notwendig war, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen.
Die Qualität der Führung war stark abhängig von der jeweiligen Person. Einige Führungskräfte begegneten dem Team mit Respekt und Verständnis, andere wirkten eher kontrollierend und wenig offen für Kritik. In meiner Wahrnehmung wurden gerade in der oberen Führungsebene Fehler selten offen zugegeben oder gemeinsam reflektiert.
Die vorgegebene Struktur im Tagesablauf wirkte häufig zu eng getaktet. Für Vorbereitung, Nachbereitung und zusätzliche Aufgaben blieb im Verhältnis zu den Zielvorgaben wenig Zeit. Auch mit zusätzlichen Verantwortungen, wie Teamleitung, wurde ein voller Sales-Fokus erwartet.
Die Arbeitszeiten sind festgelegt (z. B. 7/8 Uhr bis 16:15/17:15 Uhr, freitags kürzer).
Regelmäßige Meetings finden zwar statt, doch der tatsächliche Informationsgehalt war häufig überschaubar. Entscheidungen, die den Arbeitsalltag betreffen, wurden nicht immer offen kommuniziert, und Rückfragen oder Kritik führten selten zu Veränderungen. Die interne Kommunikation wirkte dadurch insgesamt unstrukturiert und wenig wertschätzend.
Im Hinblick auf Geschlecht, Herkunft oder Alter konnte ich keine Benachteiligung feststellen. Jedoch hatte ich den Eindruck, dass die Verteilung von Aufgaben teilweise nach persönlicher Sympathie erfolgte, was zu Ungleichgewicht führen konnte.
Man startet in einer recht klar strukturierten Rolle als SDR, die wenig Raum für eigene Ideen lässt. Sobald neue Aufgaben wie Kundengespräche oder die Kundenbetreuung dazukommen, wird die Tätigkeit spannender, auf Dauer aber genauso wenig abwechslungsreich.
Meritokratie wird hier gelebt und Eigeninitiative gefördert. Das Unternehmen ist auf Wachstumskurs, was den Arbeitsalltag sehr dynamisch und abwechslungsreich macht.
Insgesamt sehr gute Stimmung
Nutzer (Zielgruppe GenZ) kennen und loben Studyflix in höchsten Tönen - immer wieder schön, wenn die Marke erkannt wird.
Hierauf wird geachtet
Hier ist zwar ein Stück weit Eigeninitiative gefragt, aber bei entsprechender Leistung stehen den Mitarbeitern viele Türen offen.
Leistung wird honoriert.
Das Unternehmen ist eher "jung", was dem Umgang mit älteren Kollegen jedoch keinen Abbruch tut.
Direkt & klar
Die gibt es - Start-up-typisch - auf jeden Fall. Viel Abwechslung und immer wieder neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.