44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die fachliche Kompetenz und das technische Know-how des Unternehmens sowie die Abwechslung und Vielseitigkeit der Aufgaben im Vertrieb. Innerhalb der eigenen Abteilungen herrschte ein starker Zusammenhalt, Kolleginnen und Kollegen unterstützten sich gegenseitig, und es entstand eine freundliche Arbeitsatmosphäre.
Auch die modernen Arbeitsplätze, wie klimatisierte Büros, höhenverstellbare Schreibtische und saubere Arbeitsumgebungen, trugen zu einem angenehmen Arbeitsalltag bei. Positiv hervorzuheben waren zudem die pünktliche Gehaltszahlung und das 13. Gehalt, die zur Mitarbeiterzufriedenheit beitrugen.
Schlecht am Arbeitgeber fand ich vor allem Defizite in Führung, Kommunikation und interner Abstimmung. Entscheidungen wurden häufig top-down getroffen und nicht ausreichend transparent vermittelt, wodurch Rückfragen oder kritisches Feedback nicht immer konstruktiv aufgegriffen wurden. In der Folge entstand eine spürbare Unsicherheit im Arbeitsalltag sowie eine nur eingeschränkt ausgeprägte Fehler- und Kommunikationskultur.
Hinzu kommt, dass die bereichsübergreifende Zusammenarbeit teilweise durch Spannungen zwischen Abteilungen erschwert wurde, was den Informationsfluss und die Effizienz im Unternehmen beeinträchtigt. Im Vertrieb wirkt sich dies insbesondere in Form hoher Arbeitsbelastung bei engen Zeitvorgaben aus, zusätzlich werden zahlreiche Zusatzaufgaben auf die Vertriebsmitarbeitenden abgewälzt, was den Druck weiter erhöht.
Ebenfalls kritisch sehe ich die fehlende Transparenz und Konsistenz in der Vergütungsstruktur. Unterschiede bei der Bezahlung gleicher Tätigkeiten, insbesondere im Vergleich zwischen langjährigen und später eingestellten Mitarbeitenden, wirken nicht immer nachvollziehbar und wurden aus meiner Sicht nicht konsequent ausgeglichen.
Aus meiner Sicht ergeben sich folgende Verbesserungspotenziale:
Ein zentraler Punkt ist die Verbesserung der internen Kommunikation und Transparenz. Entscheidungen und Prozessänderungen sollten frühzeitiger und nachvollziehbarer an die Mitarbeitenden kommuniziert werden, um Unsicherheiten und Missverständnisse im Arbeitsalltag zu reduzieren.
Im Bereich Führung wäre ein stärker wertschätzender und konsistenter Führungsstil wünschenswert. Dazu gehört insbesondere ein konstruktiver Umgang mit Kritik, eine sachliche Fehlerkultur sowie ein respektvoller Umgangston auf allen Ebenen.
Zudem sollte die bereichsübergreifende Zusammenarbeit gestärkt werden, um ein stärkeres Miteinander zwischen den Abteilungen zu fördern und interne Spannungen zu reduzieren.
Im Vertrieb wäre eine bessere Planbarkeit von Projekten sowie eine realistischere und frühzeitigere Preis- und Projektkalkulation hilfreich, um unnötigen Zeitdruck und hohe Belastung zu vermeiden.
Im Bereich Vergütung wäre mehr Transparenz und eine nachvollziehbare, einheitliche Gehaltsstruktur sinnvoll, insbesondere um Ungleichbehandlungen bei gleicher Tätigkeit zu vermeiden und langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken.
Insgesamt sehe ich Potenzial, durch mehr Struktur, Transparenz und Führungskonsistenz sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch die interne Stabilität deutlich zu verbessern.
Eine dauerhaft negative Arbeitsatmosphäre geprägt von schlechter Kommunikation, fehlender Anerkennung und einem respektlosen Umgangston. Kritik oder Probleme wurden kaum ernst genommen. Dadurch entstand eher Unsicherheit als ein motivierendes Arbeitsumfeld
Das Image des Unternehmens wird aus Mitarbeitersicht zunehmend kritisch wahrgenommen. Zwar bestehen weiterhin technische Kompetenz und eine etablierte Marktposition, jedoch hat sich die interne Wahrnehmung in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.
Auffällig ist aus meiner Sicht zudem, dass in den vergangenen ca. 2–3 Jahren viele langjährige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben. Dies hat nach meinem Eindruck auch zum Verlust von Erfahrungswissen geführt und wirkt sich auf die Stabilität und Außenwirkung des Unternehmens aus.
Insgesamt steht das interne Bild des Unternehmens für mich nicht mehr im Einklang mit der früher häufig betonten hohen Mitarbeiterbindung.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Positiv hervorzuheben sind die Gleitzeitregelung sowie die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, was die Flexibilität im Alltag verbessert hat.
Gleichzeitig gab es jedoch auch Druck, Überstunden aufzubauen, und im Zusammenhang mit der Nutzung des Homeoffice kam es teilweise zu kritischen Bemerkungen durch Vorgesetzte. Insgesamt war die Balance zwischen Flexibilität und betrieblichem Druck daher nicht immer ausgeglichen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch eher begrenzt und stark vom jeweiligen Aufgabenbereich abhängig. Fachliche Einarbeitung und interne Wissensvermittlung werden angeboten, systematische Weiterbildungsprogramme oder klar definierte Karrierepfade gibt es jedoch kaum.
Wer sich selbst aktiv einbringt, kann sich im Rahmen der Tätigkeit weiterentwickeln. Insgesamt sind die Möglichkeiten solide, jedoch nicht besonders ausgeprägt oder strukturiert.
Das Gehalt war grundsätzlich vernünftig und wurde pünktlich gezahlt. Positiv hervorzuheben ist zudem das 13. Gehalt sowie die Erfüllung der üblichen Sozialleistungen.
Negativ fiel die mangelnde Transparenz bei der Gehaltsgestaltung auf. Teilweise verdienen langjährige Mitarbeitende bei gleicher Tätigkeit deutlich weniger als später eingestellte Kolleginnen und Kollegen. Trotz angekündigter Angleichung hat sich die Gehaltslücke nicht verringert, sondern ist nach meiner Wahrnehmung sogar größer geworden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war aus meiner Sicht gut ausgeprägt. Im Arbeitsalltag wurde auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen geachtet. Themen wie Arbeitssicherheit und ordnungsgemäße Entsorgung von Materialien waren selbstverständlich berücksichtigt.
Insgesamt gab es aus meiner Sicht keine negativen Auffälligkeiten in diesem Bereich, sodass ein solides und verantwortungsbewusstes Vorgehen erkennbar war.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilungen war sehr gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und es herrschte teilweise eine fast freundschaftliche Atmosphäre. Der Umgang im Alltag war überwiegend respektvoll und freundlich.
Abteilungsübergreifend war der Ton zwar meist ebenfalls freundlich, dennoch entstand gelegentlich der Eindruck, dass durch die Führung Spannungen zwischen einzelnen Bereichen entstehen oder verstärkt werden. Dadurch kam es in Einzelfällen zu gegenseitigem Misstrauen und einer eher eingeschränkten bereichsübergreifenden Zusammenarbeit.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht respektvoll. Ältere Mitarbeitende wurden im Arbeitsalltag wertgeschätzt und teilweise auch entlastet, sodass ein fairer und rücksichtsvoller Umgang erkennbar war.
Kritisch sehe ich hingegen die Vergütung im Zusammenhang mit der Betriebszugehörigkeit. Teilweise entstand der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende finanziell nicht immer entsprechend ihrer Erfahrung und Firmenzugehörigkeit eingestuft waren und später eingestellte Kolleginnen und Kollegen in vergleichbaren Positionen höhere Gehälter erzielen konnten.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt deutlich verbesserungswürdig. Auf Ebene der Geschäftsleitung war die Kommunikation stark hierarchisch geprägt. Rückfragen oder Kritik wurden häufig nicht konstruktiv aufgenommen, teilweise kam es zu emotionalen Reaktionen. Eine offene und vertrauensvolle Fehler- und Kommunikationskultur war aus meiner Sicht nicht gegeben.
Auf Ebene der Vertriebsleitung war die Arbeitsweise stark von kurzfristigem Druck und hoher Erwartungshaltung geprägt. Projekte wurden teilweise sehr spät in die operative Umsetzung gegeben, wodurch kaum Spielraum für eine saubere Planung oder belastbare Preisfindung blieb. Gleichzeitig wurden Mitarbeitende im Nachgang kritisch bewertet, wenn Ergebnisse unter diesen Rahmenbedingungen nicht den Erwartungen entsprachen. Dies führte zu dauerhaftem Druck und einer angespannten Arbeitssituation im Vertrieb.
Insgesamt fehlte es an klarer, fairer und konsistenter Führung über beide Ebenen hinweg.
Die Arbeitsumgebung war modern und gut ausgestattet. Die Büros verfügten über Klimaanlagen, höhenverstellbare Schreibtische sowie saubere und ordentliche Arbeitsplätze. Auch die technische Ausstattung war grundsätzlich auf einem hohen Niveau und unterstützte effizientes Arbeiten.
Einziger kleiner Nachteil war, dass die bereitgestellten Laptops für bestimmte Programme gelegentlich nicht ausreichend leistungsstark waren.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht von Unsicherheit, Widersprüchen und fehlender Transparenz geprägt. Prozesse und Entscheidungen wurden häufig kurzfristig geändert, ohne die betroffenen Mitarbeitenden ausreichend zu informieren. Dadurch entstanden regelmäßig Missverständnisse, für die anschließend oft die Mitarbeitenden verantwortlich gemacht wurden.
Der Umgangston der Geschäftsleitung war teilweise sehr emotional und unangemessen. Kritik oder Rückfragen wurden nicht konstruktiv aufgenommen, sondern führten teilweise dazu, dass Aussagen verdreht oder Mitarbeitende schlecht dargestellt wurden.
Zusätzlich herrschte häufig das Gefühl, dass Abteilungen gegeneinander ausgespielt wurden, anstatt Zusammenarbeit und ein gemeinsames Miteinander zu fördern. Das sorgte insgesamt für eine angespannte und wenig vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre.
Grundsätzlich gibt es keine formalen Benachteiligungen, jedoch entstehen durch enge Freundschaften und informelle Netzwerke gelegentlich Ungleichgewichte bei Aufgabenverteilung und Entscheidungen.
Die Aufgaben im Vertrieb waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten ein breites Tätigkeitsfeld. Durch unterschiedliche Kunden, Projekte und technische Anforderungen gab es immer wieder interessante und herausfordernde Aufgaben im Arbeitsalltag.
Negativ fiel die hohe Arbeitsbelastung auf, bedingt durch ein großes Arbeitsaufkommen und ständigen Zeitdruck. Dies erschwerte die sorgfältige Bearbeitung einzelner Projekte.
Ich finde es sehr positiv, dass die Geschäftsleitung gerade in dieser herausfordernden Zeit in das Unternehmen investiert und Zuversicht vermittelt. Während viele andere Firmen Stellen abbauen oder sich zurückhalten, zeigt unser Unternehmen damit Stärke und Vertrauen in die Zukunft. Das gibt uns Mitarbeitenden Sicherheit und motiviert zusätzlich
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr angenehm. Das Miteinander ist respektvoll, kollegial und geprägt von einem offenen Umgang. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben, und die Zusammenarbeit läuft meist reibungslos und unterstützend
Als unter der Woche alleinerziehende Mutter/alleinerziehender Elternteil ist eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie für mich besonders wichtig. Die Firma Sturm hat für mich eine ideale Lösung gefunden, sodass ich zeitlich flexibel arbeiten kann. Ich bekomme jederzeit volle Unterstützung, auch wenn sich mein zeitlicher Rahmen kurzfristig ändert. Dieses Verständnis und die Bereitschaft, mich in jeder Situation zu unterstützen, schätze ich sehr – es macht die Work‑Life‑Balance wirklich hervorragend.
„In einigen Abteilungen wird von den Mitarbeitenden täglich eine äußerst engagierte und qualitativ hochwertige Leistung erbracht. Um diese Wertschätzung auch finanziell sichtbar zu machen und die Motivation langfristig zu stärken, wäre es sinnvoll, die Gehaltsstrukturen in diesen Bereichen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Eine solche Anerkennung würde nicht nur die Mitarbeiterbindung fördern, sondern auch die Wertschätzung der erbrachten Leistungen klar unterstreichen
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet Hand in Hand und kann sich jederzeit aufeinander verlassen. Neue Mitarbeitende werden schnell integriert, und im Team herrscht ein sehr wertschätzendes, hilfsbereites Miteinander. Dadurch fühlt man sich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich gut aufgehoben.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nur Positives berichten. Er unterstützt und fördert mich in meiner Arbeit, steht immer hinter seinen Leuten und ist jederzeit ansprechbar. Man fühlt sich wertgeschätzt und gut begleitet, was die Zusammenarbeit besonders angenehm macht.
Auch der Geschäftsführer investiert sein ganzes Herz und seine gesamte Zeit in das Unternehmen. Er ist von früh bis spät vor Ort, arbeitet mit großem Engagement und handelt stets nach bestem Wissen und Gewissen, um die Firma weiter voranzubringen. Dieses außergewöhnliche persönliche Engagement ist deutlich spürbar und prägt die positive Unternehmenskultur.
Gleichzeitig ist klar, dass neue Wege gegangen werden müssen und alte Strukturen an manchen Stellen angepasst werden müssen. Deutliche und klare Worte sind dafür notwendige Schritte – sonst versteht es nicht jeder. Daher ist der untenstehende Kommentar schlichtweg falsch und entspricht nicht der Realität, die ich täglich erlebe.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und respektvoll. Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein wertschätzender Umgang, und man unterstützt sich gegenseitig. Besonders hervorzuheben ist, dass auch die Geschäftsleitung und der Geschäftsführer auf Augenhöhe kommunizieren. Sie haben – soweit es ihnen zeitlich möglich ist – stets ein offenes Ohr und nehmen sich für die Anliegen der Mitarbeitenden Zeit, um gemeinsam passende Lösungen zu finden
Ich arbeite seit drei Jahren als Frau in diesem Unternehmen und wurde in dieser Zeit absolut gleichberechtigt behandelt. Es gab keinen einzigen Fall, indem ich anders oder minderwertiger als ein männlicher Kollegen behandelt worden wäre. Hier zählen Qualifikation und Engagement - nicht das Geschlecht. Diese Haltung ist fest in der Unternehmensstruktur verankert, was ich persönlich sehr schätze
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielfältig. Durch die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Abteilungen bekomme ich tiefe Einblicke in unterschiedliche Bereiche des Unternehmens. Neue Produkte sowie Investitionen in moderne technische Neuerungen machen meinen Arbeitsalltag zusätzlich spannend. Auch die stetig wachsenden Kundenanforderungen sorgen dafür, dass immer neue Herausforderungen entstehen, die meine Arbeit interessant und dynamisch gestalten.
Die Geschäftsführung sollte eine neue sein, wenn die Firma noch lange erhalten bleiben soll.
Eigentlich gut jedoch macht die Geschäftsführung alles kaputt, durch Kontrolle, dem Umgang der Mitarbeitern und der ungerechtfertigten Kündigungen.
Homeoffice und Gleitzeit wird versprochen, wird jedoch nicht eingehalten.
Gehalt wird nicht der Arbeitsleistung angepasst, man bekommt nur mehr Aufgaben für das gleiche Gehalt.
Untereinander gut, Tolle Kollegen, dass Problem ist nur die Geschäftsführung.
Aufgrund eines Schlaganfalles ist ein Mitarbeiter nicht mehr 100% Arbeitstüchtig - wird mit einer Kündigung gelöst.
Wutausbrüche und respektloses Verhalten sowie verbal laute Kommunikation steht auf der Tagesordnung.
Respektlos, zugehört wird auch niemanden, da nur die eigene Meinung zählt.
Männliche Wesen werden bevorzugt und gehört, Frauen nicht.
Jobrad
Kaum oder nur zu geringe Gehaltserhöhungen. Unfähige Abteilungsleiter
Wer mit einem obstkorb wirbt sollte ihn auch regelmäßig befüllen. Ein mal im Monat reicht nicht und 3 Äpfel und 3 Bananen für über 40 Mitarbeiter ist auch ein Witz. Nehmt euch die verbesserungsvorschläge zu Herzen.
Die Atmosphäre ansich ist nicht schlecht
Überstunden werden kurzfristig angeordnet
Weiterbildungen werden nicht gefordert
Kommt auf die Abteilung an. In einer Abteilung halten alle zusammen, in der anderen arbeiten alle gegeneinander und jeder für sich.
Ältere Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt.
Kein Kommentar
Die Luftqualität ist bekannt aber wird nicht weiter verfolgt.
Die Abteilungsleiter geben Probleme weiter, aber passieren tut nichts.
Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt
Die Arbeit ist abwechslungsreich und vielseitig, ausser man ist in der Produktion.
pünktliche Bezahlung, Work-Life-Balance
Es werden Probleme wie hintergründiges Gerede über Mitarbeitende, unfaire Behandlung und vereinzelt Mobbing durch Führungskräfte wahrgenommen. Diese Vorfälle werden trotz Bekanntwerden bislang nicht angemessen adressiert.
Förderung eines respektvollen und partnerschaftlichen Umgangs zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitenden sowie Stärkung des internen Zusammenhalts im Team.
Gute Leistungen wurden nur selten anerkannt, während auf Fehler überwiegend mit Kritik reagiert wurde.
Das Gehalt liegt im üblichen Branchendurchschnitt. Erhöhungen sind jedoch schwer realisierbar, da Anfragen nach Gehaltserhöhungen häufig mit Verweis auf die Auftragslage des Unternehmens abgelehnt oder hinausgezögert werden.
Gleitzeit war vorhanden und gut nutzbar. Auch die Arbeitszeiten sind sehr gut!
Aufstiegsmöglichkeiten werden als begrenzt eingeschätzt. Besonders Mitarbeitende ohne enge Anpassung an die Meinungen der Geschäftsleitung haben nur geringe Perspektiven für berufliches Vorankommen.
Das Gehalt liegt im üblichen Branchendurchschnitt. Erhöhungen sind jedoch schwer realisierbar, da Anfragen nach Gehaltserhöhungen häufig mit Verweis auf die Auftragslage des Unternehmens abgelehnt oder hinausgezögert werden.
Der Zusammenhalt war unterschiedlich ausgeprägt; verlässliche Unterstützung boten vor allem einzelne Kolleg:innen, diese aber dann zu 100%!
Hier gibt es nichts einzuwenden!
Auf angesprochene Probleme wurde nur begrenzt eingegangen, auch bei Konflikten im Team erfolgte wenig Intervention. Der Führungsstil ist eher hierarchisch, mit wenig klarer und direkter Kommunikation.
Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstelbaren Tischen.
Die Kommunikation war überwiegend hierarchisch und insgesamt wenig ausgeprägt.
In der Organisation besteht Verbesserungspotenzial im Bereich Gleichberechtigung. Personen, die sich aktiv für persönliche Integrität und private Organisation einsetzen, erfahren Nachteile im Vergleich zu anderen, die stärker auf Opferrolle setzen!
Das Tätigkeitsfeld war stets spannend und abwechslungsreich, wodurch vielfältige Erfahrungen und Kompetenzen entwickelt werden konnten.
Modern eingerichtete Arbeitsplätze
Geschäftsführer sehr Arrogant und Nostalgisch
Offene und ehrliche Kommunikation wäre wünschenswert. Ziele aufzeigen die realisierbar sind
Von oben herab wird es nicht besser, Geheimniskrämerei wie in alten Zeiten
Home Office teilweise ohne Probleme möglich, leider wird immer gedroht das wieder ändern zu wollen
Man fühlt sich wie in der Steinzeit, nicht einmal die Gewinne werden veröffentlicht
- besseres Gehalt
- Mehr Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
- Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, ein familiäres und ausgelassenes Arbeitsklima.
Es ist möglich, zwei Tage Homeoffice in der Woche zu machen. Zudem gibt es ein Stundenkonto und verschiedene Arbeitszeitmodelle
Die Kommunikation wird stetig verbessert, durch beispielsweise eine interne Zeitschrift und das Intranet
Man lebt hier wie vor 20 Jahren. Teamleiter werden nicht mit einbezogen. Hinzu kommt jetzt ein Berater von vor 30 Jahren. Wo soll da sie inovation sein?
Man sollte sich endlich Gedanken über die Zukunft machen. Der Fachkräftemangel ist in vollem Gange und man ist nur mit internen Problemen beschäftigt.
Die letzten Monat versuchte man positive Veränderung voran zu treiben. Kaum hat man einen Berater an Board spürt man davon nichts mehr.
Es gibt leider nur eine Work Balance.
Nur nur in der Produktion.
Leider haben die alten Führungskräfte nie gelernt was Führung ist.
Leider werden moderne Ansätze zur Verbesserung der Kommunikation von den älteren Führungskräften null umgesetzt und gelebt.
Viel zu wenig im Vergleich zur Branche und es wird gerechtfertigt damit dass die Kollegen ja nicht mehr bekommen würden.
So verdient kununu Geld.