Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Sturm 
Blechverarbeitung 
& 
Systeme 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 20 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Sturm Blechverarbeitung & Systeme die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 38 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Sturm Blechverarbeitung & Systeme
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Sturm Blechverarbeitung & Systeme
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

20 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    40%

  • Mitarbeiter fordern

    FührungTraditionell

    40%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine dauerhaft negative Arbeitsatmosphäre geprägt von schlechter Kommunikation, fehlender Anerkennung und einem respektlosen Umgangston. Kritik oder Probleme wurden kaum ernst genommen. Dadurch entstand eher Unsicherheit als ein motivierendes Arbeitsumfeld

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war aus meiner Sicht von Unsicherheit, Widersprüchen und fehlender Transparenz geprägt. Prozesse und Entscheidungen wurden häufig kurzfristig geändert, ohne die betroffenen Mitarbeitenden ausreichend zu informieren. Dadurch entstanden regelmäßig Missverständnisse, für die anschließend oft die Mitarbeitenden verantwortlich gemacht wurden.

Der Umgangston der Geschäftsleitung war teilweise sehr emotional und unangemessen. Kritik oder Rückfragen wurden nicht konstruktiv aufgenommen, sondern führten teilweise dazu, dass Aussagen verdreht oder Mitarbeitende schlecht dargestellt wurden.

Zusätzlich herrschte häufig das Gefühl, dass Abteilungen gegeneinander ausgespielt wurden, anstatt Zusammenarbeit und ein gemeinsames Miteinander zu fördern. Das sorgte insgesamt für eine angespannte und wenig vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilungen war sehr gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und es herrschte teilweise eine fast freundschaftliche Atmosphäre. Der Umgang im Alltag war überwiegend respektvoll und freundlich.

Abteilungsübergreifend war der Ton zwar meist ebenfalls freundlich, dennoch entstand gelegentlich der Eindruck, dass durch die Führung Spannungen zwischen einzelnen Bereichen entstehen oder verstärkt werden. Dadurch kam es in Einzelfällen zu gegenseitigem Misstrauen und einer eher eingeschränkten bereichsübergreifenden Zusammenarbeit.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Positiv hervorzuheben sind die Gleitzeitregelung sowie die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, was die Flexibilität im Alltag verbessert hat.

Gleichzeitig gab es jedoch auch Druck, Überstunden aufzubauen, und im Zusammenhang mit der Nutzung des Homeoffice kam es teilweise zu kritischen Bemerkungen durch Vorgesetzte. Insgesamt war die Balance zwischen Flexibilität und betrieblichem Druck daher nicht immer ausgeglichen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt deutlich verbesserungswürdig. Auf Ebene der Geschäftsleitung war die Kommunikation stark hierarchisch geprägt. Rückfragen oder Kritik wurden häufig nicht konstruktiv aufgenommen, teilweise kam es zu emotionalen Reaktionen. Eine offene und vertrauensvolle Fehler- und Kommunikationskultur war aus meiner Sicht nicht gegeben.

Auf Ebene der Vertriebsleitung war die Arbeitsweise stark von kurzfristigem Druck und hoher Erwartungshaltung geprägt. Projekte wurden teilweise sehr spät in die operative Umsetzung gegeben, wodurch kaum Spielraum für eine saubere Planung oder belastbare Preisfindung blieb. Gleichzeitig wurden Mitarbeitende im Nachgang kritisch bewertet, wenn Ergebnisse unter diesen Rahmenbedingungen nicht den Erwartungen entsprachen. Dies führte zu dauerhaftem Druck und einer angespannten Arbeitssituation im Vertrieb.

Insgesamt fehlte es an klarer, fairer und konsistenter Führung über beide Ebenen hinweg.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben im Vertrieb waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten ein breites Tätigkeitsfeld. Durch unterschiedliche Kunden, Projekte und technische Anforderungen gab es immer wieder interessante und herausfordernde Aufgaben im Arbeitsalltag.

Negativ fiel die hohe Arbeitsbelastung auf, bedingt durch ein großes Arbeitsaufkommen und ständigen Zeitdruck. Dies erschwerte die sorgfältige Bearbeitung einzelner Projekte.