55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles ist natürlich phasen- und teamabhängig: bist du gerade in der crunchtime für ein event oder eine kampagne, ist es natürlich mal etwas stressiger. In "Normalphasen" ist es dennoch eine positive Atmosphäre, man unterstützt sich auch Gewerkeübergreifend und kann eigentlich im Office, oder auch Remote von der Ferne aus immer mit einem positiven Klima rechnen.
Teamabhängig: Die Agentur achtet schon sehr darauf, dass man Überstunden durch Events oder Crunchtime wieder ausgeglichen kriegt, es findet sich auch oft eine Person, die als Support kurzfristig einspringen kann, wenn man doch Termine hat oder ausfällt. In der Regel kann man Feierabend gut einplanen, es gibt selten Ausreißer, bei denen man doch noch länger arbeiten muss (hängt auch eher von Kunden ab..). An sich wurde aber auch von meinem Lead stets drauf hingewiesen, dass ich pünktlich rausgehen soll oder etwaige Überstunden zeitnah ausgleichen soll.
Viele Leads haben den Karriereweg bei Styleheads vorgelebt: sie kamen als Juniors und sind selber dann Heads/Direktoren geworden. Sie vermitteln mir oft, dass wir durch die Arbeit und die verschiedenen Aufgaben vor allem an uns selber wachsen können. Das unterstreiche ich. Egal wo ich später einmal sein werde, ich fühle mich durch Styleheads zumindest bestens vorbereitet.
Man liest oft, dass es ein unterdurchschnittliches Gehalt wäre. Dafür ist es schon viel Arbeit und viele würden sich wünschen, wenn man am Erfolg der Agentur mehr partizipieren könnte.
Bei einer Agentur mit Produkten wird zwangsweise viel bestellt, verschickt und am Ende auch weggeschmissen. Man achtet schon sehr darauf, möglichst ökologisch nachhaltig zu agieren, aber aufgrund der Menge an Arbeit kann Mülltrennung, nachhaltige Bestellungen und Verwertungen nicht garantiert werden.
Es wird vor allem im Office viel auch gemeinsam gemacht: man geht gemeinsam einkaufen/lunchen, plant auch mal After-Works oder Teamabende zusammen. Auch außerhalb der eigenen Teams ist es stets höflich und positiv, man kommt dadurch auch gern ins Büro.
Ich schätze mal alles 30+ als "ältere Kollegen" ein, da wird nett kommuniziert auf Augenhöhe.
Absolut Teamabhängig: in meinen Teams habe ich einen tollen Lead, der mir stets Zeit, Vertrauen und Raum gibt, mich selbst zu entwickeln. Feedback kommt zeitnah, Support ist auch immer da und ich fühle mich von ihm nie allein gelassen, selbst in stressigen Phasen und obwohl ich weiß, dass er sicherlich sehr viel auf dem Tisch hat. Ich weiß, dass es bei anderen Teams auch mal anders sein kann, zumindest kann ich die negative Kritik bei Kununu nicht bestätigen, ich habe da vielleicht auch einen Glücksgriff mit meinem Lead gemacht.
Es könnten manchmal mehr Arbeitsplätze im Büro sein, aber zumindest an Software und Hardware ist alles auf Top-Stand.
Auch das ist natürlich teamabhängig. In meinen Teams läuft die Kommunikation in alle Richtungen schnell, höflich und fair ab. Man kann sich auf schnelles Feedback verlassen und ist selten auf sich allein gestellt.
Die Kundenvielfalt ist enorm, die Aufgaben entsprechend abwechslungsreich und es gibt immer Möglichkeiten, auch mal neue Dinge auszuprobieren.
Man hat trotz aller Kritik viele Freiheiten
s.o.
Lest euch alle Rezensionen durch. Die Probleme ziehen sich seit Jahren durch, wie ein roter Faden. Es wird auf jede negative Bewertung immer mit den gleichen Sätzen geantwortet, aber es ändert sich nichts. Anscheinend findet man sich selbst so toll, dass man keine Veranlassung sieht, grundlegende Dinge zu ändern. Im Zweifel hat es nicht gepasst oder es lag an dir. Auf keinen Fall lag es an Styleheads. Selbstreflexion ist quasi nicht vorhanden. Man feiert sich gerne selbst
Nach max 2-3 negativen Bewertung wird intern schnell eine positive hinterher geschrieben, damit man im Scoring nicht runterrutscht. Das ist so peinlich und unangenehm. Als wenn die Leute dass nicht bemerken.
Es könnte so schön sein. Wenn du mit den Direktoren befreundet bist hast du ein gutes Leben bei Styleheads. Ansonsten wird viel nach oben gebuckelt und nach unten getreten.
Nach außen super
Kommt stark darauf an, in welchem Team man arbeitet. Die Direktoren können machen, was sie wollen. Je niedriger man in der Hierarchie steht, desto schwieriger. Man schreibt sich die work-life-balance ganz groß auf die Fahne , aber mit der Durchsetzung in der Wirklichkeit hapert es dann doch oft. Kommt auch hier stark auf das Team und Lead an.
Weiterbildung gibt es nicht. Es gibt interne Workshops, aber das hat ja nicht wirklich mit Weiterbildung zu tun. Da geht es um agenturinterne Arbeitsabläufe, die erklärt werden.
Vereinzelt durften Führungspositionen (Board) externe Weiterbildungsseminare besuchen, die dann auch bezahlt wurden.
Gehalt ist an der untersten Grenze. Es kommt dann immer: wir liegen im typischen Mittel Berliner Agenturen. Stimmt aber nicht. Anderswo wird eindeutig besser gezahlt.
Benefits: der obligatorische Obstkorb, Deutschlandticket wenn man proaktiv danach fragt. USC oder auch andere Gutscheine
Nicht vorhanden. Es wird bestellt und zurückgeschickt, was das Zeug hält. Es werden Müllberge verursacht, dass noch nict mal di eeigenen Mülltonnen reichen, sondern regelmäßig noch bei der BSR entsorgt werden muss.
Nachhaltigkeit interessiert niemanden.
Innerhalb der Teams echt gut.
Gibt keine
Oh je. Auch hier kommt es stark auf das Team an. Kann super laufen oder auch das totale Gegenteil sein. Manchmal hart an der Grenze zu Mobbing
Schönes Office. Gut erreichbar.
Es wird viel aneinander vorbeigeredet.
HR ist eine Katastrophe. Sucht man das Gespräch, wird man mit offenen Armen empfangen, aber es passiert im Anschluss nichts. Es wird mit Agentur typischen Floskeln um sich geworfen, aber es findet keine Änderung statt, bzw das Gespräch verpufft und man hört nichts mehr.
Es sind überwiegend weibliche Mitarbeitende. Aber in Gehaltsverhandlungen haben eindeutig die Männer Vorteile, da sie offensichtlich durchsetzungsfähiger sind
es gibt viele unterschiedliche Aufgaben in allen Bereichen
Das Miteinander ist sehr offen, man kann alles ansprechen, ob persönliche Themen oder Projekt-bezogene Themen.
Es wäre super, noch weitere Entwicklungsmöglichkeiten zu haben, die über das Übertreffen der klassischen Tasks und Skills hinausgehen und ein wenig mehr out of the Boxes sind (Sprachen, Workshops, Bildungsurlaub etc.).
Einfach tolle Menschen, abwechslungsreiche Themen und ein schönes Office.
Überstunden können in Absprache ausgeglichen werden, Arbeitszeiten sind generell flexible.
Top-Team, alle supporten sich im Daily Business.
Kein direkter Kontakt mit wirklich älteren im Team
Vorgesetzte sind sehr transparent.
Das Thema ist der Agentur sehr wichtig und man merkt es positiv durch Initiativen (Period Day ist z.B. super), aber auch offene Diskurse, die z.B. in Agentur-Meetings besprochen werden.
Man kann sich immer bei Projekten einbringen, die man spannend findet. Inbesondere im Berreich KI kan man viel lernen und umsetzen.
Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten und Homeoffice zu nutzen, sind klare Pluspunkte.
Die Führungskultur und das Vorgesetztenverhalten empfand ich als verbesserungswürdig. Außerdem steht das Gehalt aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu den Aufgaben, der Verantwortung und der Erfahrung, die erwartet werden.
Mehr Wert auf eine transparente und wertschätzende Führungskultur legen. Regelmäßige Feedbackgespräche sollten verbindlich stattfinden und nicht kurzfristig abgesagt werden.
Aus meiner Sicht wären gezielte Schulungen und Workshops für Leads und insbesondere Directors im Bereich Führung, Kommunikation und Feedbackkultur sinnvoll.
Außerdem sollten Entwicklungsmöglichkeiten transparenter gestaltet und nachvollziehbare Kriterien für Karrierechancen geschaffen werden. Eine einheitliche Anwendung von Regeln sowie mehr Gleichbehandlung würden aus meiner Sicht das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden stärken.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als wenig wertschätzend empfunden. Aus meiner Sicht wurden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt. Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene einen Einfluss darauf hatte, wie Entscheidungen getroffen wurden und welche Freiheiten oder Möglichkeiten einzelne Mitarbeitende erhielten.
Anerkennung für gute Leistungen habe ich nur selten erlebt. Stattdessen wurde Kritik häufig sehr schnell und deutlich geäußert, während positives Feedback oder Wertschätzung oft ausblieben. Das hat aus meiner Sicht zu einer angespannten Atmosphäre beigetragen und sich negativ auf die Motivation ausgewirkt.
Die Arbeitsatmosphäre wurde aus meiner Sicht auch dadurch belastet, dass ich wiederholt erlebt habe, wie Mitarbeitenden gekündigt wurde. Das führte im Team zu Verunsicherung und dem Gefühl, dass Arbeitsverhältnisse wenig Planungssicherheit bieten. Diese Unsicherheit wirkte sich aus meiner Erfahrung negativ auf das Vertrauen und die Motivation aus.
Es wurden regelmäßig von HR interne Do's & Don'ts sowie verbindliche Verhaltensregeln kommuniziert. Aus meiner Sicht wurden diese jedoch nicht von allen Führungskräften gleichermaßen eingehalt
Von außen betrachtet hat die Agentur ein gutes Image und arbeitet mit spannenden Kunden und bekannten Marken. Die Außenwirkung wirkt professionell. Intern habe ich die Unternehmenskultur und die Zusammenarbeit jedoch teilweise anders erlebt.
Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sowie die grundsätzlich flexiblen Arbeitszeiten. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Allerdings hing die tatsächliche Work-Life-Balance aus meiner Erfahrung auch stark vom jeweiligen Lead/Director ab. Teilweise entstand die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten – bis spät am Abend – erreichbar zu sein oder auf Nachrichten zeitnah zu reagieren. Dadurch wurden die Vorteile der Flexibilität aus meiner Sicht teilweise wieder relativiert.
Entwicklungspfade sind grundsätzlich vorhanden, werden aus meiner Sicht in der Praxis jedoch nicht immer transparent umgesetzt. Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Nähe zu Directors oder Leads einen Einfluss darauf haben konnte, welche Entwicklungsmöglichkeiten sich ergeben.
Aus meiner Erfahrung waren Karrierechancen und Weiterentwicklung nicht immer ausschließlich anhand von Leistung, Verantwortung oder klaren Kriterien nachvollziehbar. Eine transparentere und einheitlichere Förderung der Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Das Gehalt empfand ich als unterdurchschnittlich im Verhältnis zu den Aufgaben, der Verantwortung und der Erfahrung, die erwartet wurden. Corporate Benefits werden zwar angeboten, was grundsätzlich positiv ist, diese ersetzen jedoch keine angemessene Vergütung und können die geringe Gehaltshöhe aus meiner Sicht nicht ausgleichen.
Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein war in meinem Arbeitsalltag wenig sichtbar. Ich habe keine größeren Initiativen oder Maßnahmen wahrgenommen, die diesen Bereich besonders hervorheben.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark vom jeweiligen Team abhängig. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass nach außen ein sehr harmonisches Miteinander vermittelt wurde, während Konflikte oder Unzufriedenheit eher hinter den Kulissen thematisiert wurden. Dadurch wirkte das Miteinander für mich nicht immer authentisch.
Auffällig fand ich außerdem, dass im internen Chat häufig sehr persönliche Lob- und Wertschätzungsbekundungen ausgetauscht wurden. Für mich wirkten diese teilweise eher oberflächlich, während ich mir stattdessen eine ehrliche und gelebte Wertschätzung im Arbeitsalltag gewünscht hätte.
Was die berufliche Entwicklung betrifft, hatte ich persönlich den Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene einen positiven Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten haben konnte. Ich hätte mir transparentere und nachvollziehbarere Kriterien für Karriere- und Entwicklungschancen gewünscht.
In der Agentur gab es aus meiner Wahrnehmung nur wenige ältere Mitarbeitende. Aus meiner Sicht liegt das möglicherweise daran, dass es begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten und wenig langfristige Perspektiven gibt. Gerade für erfahrene Mitarbeitende wären klare Karrierewege und eine angemessene Weiterentwicklung wichtig.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als den schwierigsten Aspekt meiner Zeit bei Styleheads empfunden. Besonders das Verhalten einzelner Directors, aber auch teilweise von Leads, habe ich als wenig wertschätzend und nicht immer auf Augenhöhe erlebt.
Vereinbarte Feedbackgespräche fanden teilweise nicht statt oder wurden sehr kurzfristig – teilweise nur wenige Minuten vor Beginn – abgesagt und nicht zeitnah nachgeholt. Dadurch fehlte aus meiner Sicht ein verlässlicher Austausch über Entwicklung, Erwartungen und persönliche Anliegen.
Auch die Einarbeitung habe ich teilweise als unzureichend erlebt. Neue Themen, Kunden oder Verantwortlichkeiten wurden teilweise nur sehr kurz übergeben – in einzelnen Fällen innerhalb weniger Minuten – während gleichzeitig hohe Erwartungen an Ergebnisse und eigenständiges Arbeiten gestellt wurden. Aus meiner Sicht fehlte es hier an einer strukturierteren Begleitung und klarer Unterstützung.
Darüber hinaus hatte ich teilweise das Gefühl, mit meinen Themen und Anliegen nicht ausreichend wahrgenommen zu werden. Es fehlte mir an regelmäßigem Feedback, persönlicher Wertschätzung und echtem Interesse an der Entwicklung der Mitarbeitenden.
Aus meiner Sicht wären
Das Büro ist schön gestaltet und man arbeitet grundsätzlich in einer angenehmen Umgebung. Außerdem bekommt man ein Firmenhandy gestellt.
Ich habe die Kommunikation zudem als wenig konsistent empfunden. Fehler von Teammitgliedern wurden aus meiner Erfahrung teilweise in öffentlichen Slack-Kanälen angesprochen, sodass sie für das gesamte Team sichtbar waren. Fehler oder Unstimmigkeiten der Führungskraft wurden hingegen nicht öffentlich thematisiert, sondern – soweit ich es erlebt habe – allenfalls in Direktnachrichten oder gar nicht angesprochen. Diese unterschiedliche Art des Umgangs mit Fehlern habe ich als demotivierend und wenig fair empfunden.
m Unternehmen arbeiten tendenziell mehr Frauen als Männer, was grundsätzlich positiv auffällt. Aus meiner Sicht sagt die Geschlechterverteilung allein jedoch nicht automatisch etwas über gelebte Gleichberechtigung aus.
Bei Entwicklungsmöglichkeiten, Anerkennung und dem Umgang mit Mitarbeitenden hätte ich mir mehr Transparenz und einheitlichere Maßstäbe gewünscht. Aus meiner Erfahrung sollten Chancen und Förderung unabhängig von persönlicher Nähe zu einzelnen Personen oder der jeweiligen Beziehung zur Führungsebene nachvollziehbar und fair gestaltet sein.
Die Aufgaben waren je nach Kunde sehr interessant und vielfältig. Durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Marken und Projekten gab es die Möglichkeit, in verschiedene Themenbereiche einzutauchen und abwechslungsreiche Erfahrungen im Bereich PR und Kommunikation zu sammeln.
Besonders spannend waren die Projekte, bei denen man strategisch mitdenken, eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen konnte. Die Vielfalt der Kunden und Aufgaben war für mich ein großer Pluspunkt der Arbeit bei Styleheads.
Kein gutes Betriebsklima, merkt man schon wenn man durch die Tür tritt. Total schade :(
Workwise ein sehr gutes Image in der Branche. Wenns um die Personen geht, nicht sehr gut...
Period Days und HO Tage sind super! Wenn man diese auch guten Gewissens nehmen darf - leider ist man der Buhmann wenn man diese mal einfordert.
dafür ist immer Platz, man sich dann selbst geonboarded hat.
Agenturniveau
ach komm, den Punkt geb ich euch
Da sind echt ein paar echt coole Leute! Leider ist in der Branche bekannt, dass Styleheads diese nicht lange halten kann.
gibt es nicht
Styleheads hat 2 ganz tolle Chefs, die ich immer bewundert habe! Die Kultur ist geprägt von Leads die nach unten treten, deshalb haben wir immer die Entscheidung nicht verstanden, welche Personen da in den Lead Positionen sind - ganz schlimm!
Cutes Office, schlechter Kaffee
Onboardingprozess konfus, Keine klaren Arbeitsaufgaben, Kein Feedback, Keine Wertschätzung - obwohl alles doch in so einem tollen Leitfaden immer gepredigt wird, fehlt es bei den Leads an Umsetzung.
I guess
Die Aufgaben sind toll!
Flexible Arbeitszeiten/-orte und auch der Period Day für Frauen waren sehr geschätzt.
Sobald man einmal (konstruktive) Kritik äußert ist man eigentlich unten durch. Auch soll man sich immer einbringen, gemacht wird aber eigentlich eh nur was der Director will. Schafft es mal eine Idee eines Kollegen gibt es allerdings auch keinerlei Wertschätzung, generell nicht.
Feedback der Mitarbeiter mal annehmen und vielleicht doch mal was an der Struktur ändern.
Die Atmosphäre war im Team immer gut, allerdings gab es oft eine Art Konkurrenzkampf zwischen den Teams/Leads, weshalb man sich manchmal doch etwas unerwünscht gefühlt hat.
Agentur halt. Man muss schon sagen, dass Styleheads sehr flexibel ist, dennoch ist ein Ausgleich von Überstunden nicht immer möglich und es wird oft bis spät abends gearbeitet.
Innerhalb des Teams super, zu den anderen doch nur zu bestimmten Personen mit denen man schon etwas gebonded hat. Manche sind da offener, manche weniger. Ich meinem Team war leider der auch der Zusammenhalt zu den Leads nicht sehr spürbar, oft hatte man das Gefühl alleine alles stemmen zu müssen. Umso dankbarer war man für nette und hilfsbereite Kollegen.
Leider katastrophal. Anfangs scheint alles super, je länger man dort arbeitet desto mehr kriegt man natürlich mit und sieht Dinge ganz anders. Wenn du mit dem Director befreundet bist hast du große Vorteile. Am besten sich gut stellen, keine Kritik äußern und brav alles mitmachen. Sonst wird extrem schnell über einen gelästert oder man wird sogar ignoriert. Der Geschäftsführer macht dagegen leider nichts, obwohl er sich definitiv im klaren darüber ist.
Das Büro ist schön und hell, wenn es voll ist hat es etwas an Sitzplätzen und Bildschirmen gefehlt, doch das kam nicht allzu oft vor. Meetingräume sind dagegen heiß begehrt und fast immer besetzt. Anfängliche Benefits wie Getränke und Müsli haben auch extrem nachgelassen, ab und an steht mal ein Obstkorb da.
Zwischen Kollegen war die Kommunikation gut, allerdings ist das zu den Leads oder höher nicht zu behaupten.
Naja, eher auf der schlechteren Seite.
Die Aufgaben haben immer Spaß gemacht und es gibt viel Abwechslung.
Ich fühle mich bei Styleheads wirklich gesehen & geschätzt. Klar, der Agenturalltag ist manchmal wild und stressig, aber ich finde, Effort wird hier auch wirklich belohnt. Auch wenn Erfahrungen je nach Team variieren können, herrscht im Allgemeinen ein sehr wertschätzendes Miteinander.
Agentur bleibt Agentur – Überstunden lassen sich in Hochphasen nicht vermeiden. Das Gleitzeitmodell bietet hier aber einen guten Ausgleich, da man seinen restlichen Arbeitsalltag sehr frei und selbstbestimmt gestalten kann.
Das Gehalt ist agenturgerecht, wird aber bei mehr Verantwortung oder zusätzlichen Aufgaben auch entsprechend angepasst. Zudem wird es auch stark ausgeglichen durch die Benefits, die wirklich über dem Durchschnitt liegen: Von Birthday-Off über Period Days bis hin zur Urban Sports Club Mitgliedschaft ist hier viel dabei, was den Alltag aufwertet und ein schöner Ausgleich ist.
Auch hier können die Erfahrungen je nach Team sicher variieren, aber ich persönlich bin sehr happy. Ich fühle mich gefördert und habe das Gefühl, dass wirklich in meinen eigenen Weg investiert wird. Die Hierarchien sind flach und es ist auf jeden Fall das Interesse da, das Beste aus einem rauszuholen. Ich hatte nie das Gefühl, Dinge nicht offen ansprechen zu können.
Der Austausch innerhalb meines Teams funktioniert gut und man ist durch regelmäßige Feedback-Gespräche eng mit den Vorgesetzten im Kontakt. Sicherlich gibt es immer Potenzial zur Entwicklung, aber ich habe das Gefühl, dass Vorgesetzte hier auch immer offen für Feedback und Verbesserungsvorschläge sind. Übergreifend arbeitet zwar oft jedes Team in seiner eigenen ‚Bubble‘ an seinen Kunden, aber durch das offene Büro Afterworks & co ist man dennoch mit jedem mal in Kontakt.
Die Agentur ist auf jeden Fall sehr dynamisch und betreut viele Bereiche und Kunden. Da es eine Full-Service-Agentur ist, nimmt man weit mehr mit als nur klassische PR. Man hat dabei viele Chancen, sich einzubringen. Kein Tag ist wie der andere – das muss man natürlich mögen. :)
Die freundliche, wertschätzende Atmosphäre und der starke Zusammenhalt im Team. Die flexiblen Arbeitszeiten, die freien Tage zwischen den Jahren und der Period Day sind sehr gut. Außerdem macht die Arbeit Spaß, weil sie vielseitig ist und man eigene Ideen einbringen kann. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlen kann und ernst genommen wird.
Dass Feedback oft zu vage oder zu selten gegeben wird. Viele wissen dadurch nicht genau, wo sie stehen oder was konkret erwartet wird. Auch wenn offiziell von flachen Hierarchien gesprochen wird, sind diese in der Praxis spürbar. Zudem fehlt eine klarere Struktur für Weiterentwicklung und Karriere.
Ehrlicheres, klareres Feedback wäre ein echter Gamechanger, viele wissen nicht genau, wo sie stehen oder was von ihnen erwartet wird. Führung sollte noch einheitlicher und mutiger werden, auch wenn der Umgang grundsätzlich respektvoll ist. Außerdem wäre es hilfreich, Karrierepfade und Weiterentwicklungsmöglichkeiten klarer zu definieren.
Insgesamt eine angenehme und positive Stimmung im Team, man arbeitet gerne miteinander. Der Umgangston ist durchweg freundlich, und im Alltag herrscht meist eine gute Grundstimmung. Gleichzeitig merkt man, dass die Hierarchien zwar offiziell flach, in der Realität aber doch spürbar sind. Wertschätzung hängt von der jeweiligen Führungskraft ab. Das könnte insgesamt etwas einheitlicher und ehrlicher gelebt werden.
Styleheads hat nach außen ein solides Image. In der Branche kennt man den Namen, aber viele wissen glaube ich gar nicht so genau, wofür das Unternehmen heute eigentlich steht. Die Projekte sind oft hochwertig und kreativ, werden aber nicht immer so sichtbar kommuniziert, wie sie es verdient hätten. Daran wird aber mehr gearbeitet.
Die Work-Life-Balance ist fair. Durch flexible Arbeitszeiten lässt sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren, und auch das zusätzliche freie Zeitfenster zwischen den Jahren ist ein echtes Plus. Besonders positiv hervorzuheben ist der Period Day, das ist ein starkes Signal, dass auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Teilweise ist die Kapazitätsplanung nicht so gut und einzelne müssen zu viel arbeiten.
Karrierewege sind möglich, aber nicht immer klar definiert. Es hängt stark von der eigenen Initiative und vom jeweiligen Lead ab, ob und wie man sich weiterentwickeln kann. Strukturierte Weiterbildungsangebote oder individuelle Entwicklungspläne gibt es bislang kaum. Die internen Workshops fallen immer wieder aus. Positiv ist, dass Eigeninitiative in der Regel unterstützt wird, wer etwas anstößt, bekommt oft auch Rückendeckung. Insgesamt also solide, aber mit Luft nach oben in Sachen Transparenz und gezielter Förderung.
Das Gehalt ist marktgerecht, auch wenn es sicher Luft nach oben gibt, vor allem in Bezug auf die Verantwortung, die viele übernehmen. Besonders positiv sind die kleinen Zusatzleistungen wie die freien Tage zwischen den Jahren oder der Period Day, die zeigen, dass auf Mitarbeitende geachtet wird. Klassische Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Bonusmodelle spielen bislang keine große Rolle.
Das Thema spielt bisher eher eine Nebenrolle. Es gibt vereinzelt Ansätze und gutes Bewusstsein im Team, aber keine klar erkennbare Strategie oder konsequenten Maßnahmen. Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement könnten deutlich stärker in den Arbeitsalltag und die Unternehmensentscheidungen integriert werden.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander aus und hat auch Spaß miteinander. Natürlich gibt es kleine Gruppen, aber insgesamt ist das Miteinander sehr angenehm und respektvoll. Gerade im direkten Kollegenkreis funktioniert die Zusammenarbeit oft besser als teamübergreifend.
Das Team ist insgesamt ziemlich jung, sodass ältere Mitarbeitende „unterrepräsentiert“ sind. Wenn sie da sind, werden sie aber glaube ich gut integriert und ernst genommen.
Das Verhalten der Führungskräfte ist im Alltag meist freundlich und respektvoll, man fühlt sich grundsätzlich gut behandelt. Gleichzeitig fehlt es oft an ehrlichem, regelmäßigem Feedback – viele wissen nicht genau, wo sie stehen oder was konkret erwartet wird. Wie gut Führung funktioniert, hängt stark vom jeweiligen Lead ab. Mehr Klarheit, Offenheit und Mut zu ehrlichen Gesprächen würden das Vertrauen und die Entwicklung im Team und einzelner Personen deutlich stärken.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Ausstattung ist modern, die Arbeitszeiten flexibel und das Remote-Setting funktioniert reibungslos. Auch die räumlichen Bedingungen im Büro sind angenehm, wenn man dort arbeitet. Mehr Orte zum ruhig telefonieren wären wünschenswert.
Die interne Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, Informationen werden meistens offen geteilt. Trotzdem fehlt an manchen Stellen die Klarheit und Konsequenz, die nötig wäre, damit alle wirklich wissen, wo sie stehen. Feedback wird oft zu vage oder zu selten gegeben – ehrlicheres und konkreteres Feedback würde vieles transparenter und effizienter machen.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt. Frauen und Männer haben die gleichen Chancen, und Themen wie Diversität und Inklusion werden ernst genommen. Besonders positiv ist, dass es mit dem Period Day auch konkrete Maßnahmen gibt, die zeigen, dass Gleichstellung nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Trotzdem hängt die tatsächliche Sensibilität für das Thema etwas von den jeweiligen Leads ab. Da wäre mehr Einheitlichkeit wünschenswert.
Die Aufgaben sind oft abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, sich einzubringen. Man hat in der Regel Spielraum, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig fehlt manchmal eine klare Priorisierung oder strategische Richtung, wodurch Potenzial verschenkt wird. Insgesamt aber ein vielseitiges Aufgabenfeld, das selten langweilig wird.
Die Idee von mehr Work-Life-Balance … die Umsetzung muss noch gelernt werden. Von beiden Seiten. Und idealerweise, weil man Menschen das Gefühl gibt, dass es ok ist, einen Period Day zu nehmen, nicht im Office zu sein oder aus Gründen, die man nicht erklären muss, auch mal erst um 11 anzufangen, wenn man keine Termine hat. Heißt ja schließlich flexible Arbeitszeiten.
Vieles, was angeboten wird, wird nicht umgesetzt. Eigenverantwortung wird klitzeklein geschrieben. Viel heiße Luft. Kaum Wille, sich zu entwickeln, auch wenn Leute sich beschweren und da Gespräch suchen – das ist Tatsache und keine reine Empfindung.
Hab die oberen Level im Griff, es ist absurd, wie viel da gemacht werden kann ohne Konsequenzen. Und ehrlich gesagt gehen die meisten vermutlich wegen des Umgangs von eben diesen mit anderen.
Verändert wirklich was und hört zu. Es braucht nicht 20 Beschwerden, um Konsequenzen zu ziehen. Ein Mitarbeiter AP, der sich wirklich für die Mitarbeiter einsetzt und nicht nur der Geschäftsführung gut zuredet, wäre super.
Wenn Mitarbeiter aktiv sagen, worauf sie Lust haben und wo sie ihre Stärken sehen, sollte das gefördert werden. Natürlich geht das nicht immer in Wochen, aber darauf zurückzukommen, sich das zu vermerken und immer wieder ehrliche Check-ins zu machen, sind auch Qualitäten von Führungspositionen und nicht nur, dass sie lange genug da sind.
Wie vermutlich überall gibt es auch hier zwei bis drei Personen, die sich um ein gutes Arbeitsklima bemühen. Ansonsten ist es eher viel Gelaber um nichts, und reflektiert man Gespräche mit dafür verantwortlichen Mitarbeitenden, die dafür da sind, sich um das Wohl der Angestellten zu kümmern, kommt ungefähr gar nichts bei herum. Gespräche zur Verbesserung kann man auch einfach sein lassen, weil eh nichts passiert. Es gibt aber zum Glück keine Office-Pflicht, wodurch man sich davon abgrenzen kann und einfach nicht da ist. Dann muss man sich mit Problemen auch nicht beschäftigen.
Habe vorher, währenddessen und danach nicht so viel Gutes über die Agentur gehört. Der einzige Grund, zurückzugehen, ist die flexible Arbeitszeit, gepaart mit keiner Officepflicht, wenn man gelernt hat, sich das einzufordern.
Es gibt keine Office-Pflicht. Wie intensiv die ausgelebt werden darf, auch wenn es vertraglich eigentlich Regeln gibt, scheint auch vom Teamlead abzuhängen. Wenn man sich auf den Vertrag beruft, wird einem gerne ein Strick darausgedreht. Tendenziell sind niedrigere Level mehr vor Ort als höhere, weil sich da dann keiner mehr für Lager, Pakete etc. verantwortlich fühlt. Grundsätzlich ist keine Office-Pflicht eine schöne Idee, es sollte nur auch respektiert werden, wenn sich jemand dafür entscheidet, remote zu arbeiten. Wenn man dich mag, ist es aber auch ok, mal 3 Monate nicht dazusein. Man muss sich also gutstellen, um seine vertraglich geregelten Rechte voll ausleben zu können.
Wenn deine Miete schon die Hälfte von deinem Gehalt ist, weißt du Bescheid.
Das einzige was fast klappt sind Züge statt Flüge. Alles andere ist typisch Imme rau knapp bestellt, schnell und billig bei Amazon etc. Ist ok aber dann steht man halt dazu.
Agentur ist Agentur. Keiner geht davon aus, dass hier echte Verbindungen entstehen. Man ist immer genauso wichtig, wie es gerade gebraucht wird. Privat oder Arbeit, der Aufwand lohnt sich in der Regel nicht. Man kann froh sein, wenn eine Person nach der Arbeit da erhalten bleibt. Aber wenn man sich für Themen und Kollegen einsetzt, steht man meistens doch eher alleine da, weil sich keiner traut, den Mund aufzumachen. Kein Wunder, wenn man das dann zu spüren bekommt von seinen Vorgesetzten. Wenn man sich nicht anpasst, kann man als Konsequenz ja auch einfach weniger Geld zahlen, Wünsche und Stärken von Personen ignorieren und Entwicklung nicht unterstützen.
gibt fast keine.
Entweder du hast Glück oder nicht. Grenzen werden nicht respektiert, Arbeitszeiten auch nicht immer. Förderung nicht vorhanden, Kommunikation miteinander unterirdisch. Keine Ahnung, ob und wie viel das Teamlead gearbeitet hat, aber selbst wenn es viel gewesen wäre, hat es an Mitarbeitern gefehlt, und das ganze Team hätte besser strukturiert sein müssen, damit die vorhandenen Leute nicht völlig am Ende sind. Aber weniger Mitarbeiter bedeuten natürlich auch mehr Geld für die Firma. Wie man das verpackt und an seine Mitarbeiter kommuniziert, ist eine andere Frage. Das war alles sehr wirr und nicht so überzeugend.
Der Wille zählt . Also es gibt Benefits aber wie die wirklich genutzt werden können ist ehr so lala und ist oben schon beschrieben.
Gehalt, BEnefits, Titel sind absolut wahllos und haben zu 80% mit Sympathie und Vorliebe zu tun und nicht mit Qualität, Verlässlichkeit und Erfahrung. Da kann man sich die Mühe auch schenken
Nicht wirklich. Oft fühlt es sich an, als wäre Copy-Paste das Gleiche bei verwandten Marken zu Marken. Nicht zuletzt auch bei Konzepten aus dem Kreativteam. Teamleads machen auch gerne eher das, worauf sie Lust haben. Da wird dann schnell mal ’n Projekt liegen gelassen oder Urlaub gemacht, und bis man wiederkommt, müssen andere den Mist ausbaden. Ein danke, hätte das vielleicht besser gemacht. Aber: Fake it till you make it und ekel einfach die Leute raus, wenn jemand sowas anspricht.
Styleheads ist eine moderne, kreative und dynamische Agentur mit einem tollen Teamspirit. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, und es gibt viel Raum für eigene Ideen und kreative Entfaltung. Die Hierarchien sind flach, und man hat jederzeit die Möglichkeit, sich mit Kollegen und Vorgesetzten auszutauschen. Die Projekte sind abwechslungsreich und spannend, sodass es nie langweilig wird.
Eigentlich gibt es nichts wirklich Negatives zu sagen. Wie in jeder Agentur gibt es natürlich mal stressige Phasen, aber das gehört dazu.
Flexiblere Homeoffice-Regelungen könnten für einige Mitarbeiter von Vorteil sein.
So verdient kununu Geld.