42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team - Zusammenhalt
Umgangsformen
Jeder ist an "SEINEM" Platz die Fachkraft.
Stabiles Team.
Tvöd
Langjährige Mitarbeiter werden nicht gefördert.
Bei Weggang ( 15 Jahre) interessiert es leider nicht, wieso man geht.
Oft einspringen.
Kein Ausfallsystem.
Keine flexibel Arbeitszeiten.
Nachfragen wen langjährige Mitarbeiter gehen.
Bessere Kommunikation, auch vom direkten Vorgesetzten und der Klinikleitung.
Vollzeitkräfte trotz Engament werden nicht gefördert.
Man wird in niedriger Gehaltsstufe eingestuft, obwohl man höhere Weiterbildung hat.
Gute Mülltrennung
War ok.
Viel Einspringen aus dem frei.
Wenn man mal nicht kann, wird einem Vorwürfe gemacht.
Viele Informationen erfuhr man erst aus der Presse.
Als Teilzeitkraft, bekommt man keine Fortbildung.
Keine faire Verteilung durch Führungskraft
Dass er zulässt dass wir größtenteils den Dienstplan selbst gestalten dürfen.
Es wird zu wenig von der Chefetage kommuniziert und zu viel ignoriert.
Wie oben schon genannt ist das Wohl die Gesundheit der Mitarbeiter zweitrangig.
Hier wird ganz klar von Ärzten und der Chefetage gezeigt, dass sie nichts von uns Krankenschwestern halten.
In der Pflege darf nicht auf Profit geschaut werden! Mit der Krankheit von Menschen sollte kein Profit gemacht werden wollen - sondern die Heilung oder Verbesserung im Vordergrund stehen.
Die Vergütung, auch wenn sie in anderen Häusern besser ist
Lästereien, Unehrlichkeit, Praxisanleiter
Auszubildende früher am vollen arbeitsalltag Integrieren, keine lästereien mehr, Probleme direkt beim Auszubildendenden ansprechen
Nichts
Allesl
Das wird nie umgesetzt, ist nicht erwünscht, deswegen überflüssig.
Wechselt
Nicht gut, auch wenn die eigene Meinung der betreffenden Personen in eine völlig andere Richtung geht.
Sehr stotternd. Bei eigener Meinung gibt es keine Karriere.
Angepasst.
Karriere macht, wer kuscht und schleimt. Korrekturen, die Kompetenz und Menschlichkeit einfordern, werden unschön abgeschmettert.
Dementsprechend sind die pflegerischen Chefsessel besetzt.
Nicht gut. Abwertend, unqualifiziert.
Unterirdisch, inkompetent. Es herrscht eine ,Lieblingskultur'. Die Vorgesetzten machen sich kein eigenes Bild ihrer Mitarbeiter. Sie richten ihre Meinung nach 'Meinungen' aus. Sie richten und beurteilen 'frei Schnauze'. Besonders miserable Chefs arbeiten seit Jahren auf der Intensivstation. Könnten sich in Grosskliniken oder der freien Marktwirtschaft nicht halten.
Klare, sachliche Diskussion nicht erwünscht.
Konstruktive Vorschläge werden nicht überlegt oder gar umgesetzt. Wer schleimt, gewinnt!
Variation durch Abteilungswechsel, der stellvertretende Personalleiter ist ein herzensguter Mensch und jederzeit hilfsbereit
Wenig Absprache, viele unfreundliche Menschen abteilungsabhängig, schlechtes Zeiterkennungssystem
Mehr Betreuung durch einen Ausbilder
Flexibel durch Gleitzeit
Bezahlt nach TVöD, ansonsten keine Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschuss
Nicht viel Zeit für den Azubi
Ansichtssache, nichts für mich
Abteilungsabhängig
Alle ~3 Monate in eine neue Abteilung
Viele Lästereien und viel Unfreundlichkeit
Akzeptiert späte Herausgabe der Dienstpläne. Keine Minutengenaue Stempelzeit.
Verlässliche Dienstpläne 4 Wochen vor dem neuen Monat! Regelmäßig jedes 2. Wochenende Dienst.
3 Wochenenden muss man teilweise im Monat arbeiten.
Ehrliche oder höfliche Aussage?
Kardiologie und deren Ärzte!
Den Rest, Intensivstation im Sinne des Wortes schlecht!
Unnötig, über diesen Schatten werden sie nicht springen!
Unflexibel ist viel zu groß, Althergebrachtes viel zu bequem!
Unkollegial im professionellen Bereich.
Null Wertschätzung. Chefs selbst tlw. inkompetent, geben schlechten Mitarbeitern eine Bühne, nur wer nach dem Mund redet, wird akzeptiert.
Individuelle Arbeitsleistung differiert, wer von den Lieblingen nicht mag, muss nicht!
Mies, schlecht angesehen in anderen Häusern, man hört auch nicht gerade sehr viel Gutes in Wartezimmern, wenn nun grade über Weissenhorn geredet wird.
Liebling der Chefs erhalten besten Dienstplan! Es wird durchaus über Dienstplan ‚abgestraft!‘
Wer unqualifiziert ist, immer in schöner Manier alles unter den Teppich kehrt, kritische Mitarbeiter mobbt oder bei Mobbing assistiert, hat beste Chancen. Hier ist alles etwas anders, als es sein sollte!
Wer wirklich etwas lernen will, etwas geben will und seinen Beruf schätzt, sollte sich für die Kreisspitalstiftung zu schade sein!
Ok!
Vorhanden!
Schlecht! Viel ‚Hintenrum‘, Mobbing wird gefördert, wird von Vorgesetzten selbst gern genutzt, um unliebsame Mitarbeiter loszuwerden.
Schade, dass man hier überhaupt einen Stern geben muss!
Unterirdisch, beleidigend, entwürdigend! Unprofessionell!
Unprofessionell, selbst zum einen völlig fehlende soziale Kompetenz, zum anderen fehlende fachliche Kompetenz. Keine Fairness, zum Teil wird von Mitarbeitern erwartet, was sie selbst nicht zu erbringen bereit sind. Lieblinge werden gefördert und gepuscht! Eigentlich darf man das Wort ‚Vorgesetzte‘ in mehreren Fällen nicht gebrauchen!
Nett!
Äußerst unfruchtbar. Eigentlich nicht vorhanden. Totalitäre, teils voreingenommene Chefs, lassen Kritiken (vor allem an sich) nicht gelten.
Niemals!! Nicht hier!!
Nein!
helles Klinikum; sehr schöne Patientenzimmer; einzelne Mitarbeiter-innen sehr kooperativ
keine Kommunikation; Unflexibilität; unprofessionelles Verhalten nach Trennung; halten sich nicht an Absprachen
bei Problemen und Beschwerden umgehend Kontakt suchen; mehr persönliche Kommunikation statt unpersönliche e-mail
Personal ist ständig genervt, nicht streßfähig; bestimmte Arbeitsabläufe können durchaus etwas verändert werden, aber Mitarbeiter-innen sind in der Mehrzahl in alten Abläufen fixiert
unverschämt, trotz fachlicher Unwissenheit anmaßend und rechthaberisch; unprofessioneller Umgang mit Kollegen/innen
ausreichend Pflegepersonal - gelegentlich eher zu viele Mitarbeiter-innen auf Station;
leider eher keine, es wird nachgekartelt und "hinter dem Rücken gesprochen"; bei direktem Ansprechen keinerlei Einsicht; Weitergabe von Falschinformationen bei Beschwerden
null
Es wird Geld für die Werbung neuer Mitarbeiter gezahlt und langjährige Mitarbeiter gemobbt. Engagement wird nicht geschätzt.
So verdient kununu Geld.