13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist in Bremen schnell erreichbar. Kurze Wege zur Arbeit, wenn man in Hastedt, Sebaldsbrück, Hemelingen oder Arbergen wohnt. Gehalt kam auch in Corona-Zeiten immer pünktlich.
Vieles, so dass ich meine Entscheidung nicht bereue. Auch die Arbeitszeit sollte eine gute Lebenszeit sein. Schaut also genau hin (genauer, als ich es tat), wo es euch hintreibt.
wo / wie? z.B. vor Ort (steht doch mal zum Feierabend dort vor der Tür und schaut euch die Menschen an, ob diese glücklich das Haus verlassen oder checkt die Einträge im Social Media. Gibt es Zeitungsberichte über das Unternehmen oder wer ist Führungskraft und sind diese z.B ehrenamtlich unterwegs? Studiert die Homepage auf Aktualität oder schaut euch die Stellenanzeigen in den Anforderungen und in der Formulierung an. Dort findet ihr z.B.: Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte schriftlich an: Suding & Soeken GmbH & Co. KG, Postfach 448527, 28285 Bremen
Abschließend: lest die Bewertungen bei kununu - hier ist vieles sichtbar.
Werft eure Eitelkeiten über Bord und werdet Mensch. Teilt das unternehmerische Ergebnis gerecht auf, denn alle haben ihren Anteil daran.
Charakter- und Persönlichkeitsdefizite in Schlüsselpositionen schaffen keine gute Arbeitsatmosphäre und reduzieren die Motivation auf ein Minimum. Abhängigkeiten werden ausgenutzt und durch die schauspielerischen Leistungen der Vorgesetzten wird versucht, das Team etwas bei Laune zu halten. Die Veränderungen am Arbeitsmarkt schaffen sicherlich einen Rahmen zum Reflektieren aber Charaktereigenschaften bleiben fest verwurzelt.
nicht mehr das, was man zu glauben vermag
Sicherlich findet auch hier ein Umdenken statt aber wirklich gewollt sieht deutlich anders aus.
wird gefördert, aber ein Karrieresprung ist dann innerhalb des Unternehmens nach deinen Vorstellungen nicht möglich. Insgesamt gibt es neben der Geschäftsleitung nur wenige Personen mit einem kleinen Entscheidungsbereich.
Werde Spitzenverdiener bei Suding & Soeken GmbH & Co KG. Die Qualifikation für die Leitungsebene ist schnell erreicht. Alles unterhalb ist Standard und die gewünschten Entwicklungsmöglichkeiten ein langwieriges und anstrengendes Tauziehen.
kann ich nicht wirklich etwas zu berichten
Richtige Freundschaften gibt es innerhalb des Teams kaum. Der Mensch gewöhnt sich halt an vieles. Wenn gefeiert wird, dann nur in kleinen Gruppen. Bei Firmenveranstaltungen fühlt man sich immer beobachtet.
sind halt die Dinosaurier, dass passt schon.
Auf der Leitungsebene ( Geschäftsleitung / Abteilungsleitung) gibt es wenig hanseatische Werte, die einem aber auf der Homepage vorgegaukelt werden. Sicherlich hat die Inhaberfamilie andere Vorstellungen aber keinen wirklichen Einblick mehr im operativen Geschäft. Entsprechende Macher haben sich fest eingekapselt und verkaufen die verbrannte Erde für eine Kurpackung. Dennoch wird die Geschäftsentwicklung auch von der Inhaberfamilie und den externen Beratern beobachtet und im Flurfunk wird jetzt immer häufiger getuschelt, dass eine Unzufriedenheit kommuniziert wird. Gebildete Seilschaften und gegenseitige Abhängigkeiten schaffen aber Stabilität und wiegen die Entscheider in ihrer Komfortzone. Eine evtl. Hilflosigkeit sorgt letztendlich dafür, dass der Fisch weiter ....
klassische Arbeitszeiten und keine modernen Büros, wo man sich gerne aufhält. Nur die Leitungsebene hat keine Kosten gescheut und es sich hübsch gemacht. Eigene Toiletten oder hochwertige Büromöbel etc. sowie teure Firmenfahrzeuge sind Ausstattungsmerkmale, die man sich selbstverständlich erarbeitet hat :-) Der AD wird in technischen Details und bei den Fahrzeugen klein gehalten und bei entsprechenden Spritpreisen mit Anweisungen entsprechend eingeschränkt.
Ist eben eine soziale und dynamische Reaktion. Man freut sich aber, wenn man raus ist und nicht mehr kommunizieren muss. In den Standorten läuft es deutlich besser. Vorgesetzte hören einem zu aber Interesse für die Person / für den Mitarbeiter besteht nicht wirklich. Hier geht es nur um Schadenbegrenzung, damit nicht noch mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Persönliche Ziele im Abgleich mit den Unternehmenszielen
werden nicht ehrlich ausgetauscht. Ein Zusammenwachsen der Mitarbeiter in der Verwaltung sowie in der Produktion wird ebenfalls verhindert, um die eigenen Positionen zu sichern.
solltet ihr dieses suchen, werdet ihr es dort nicht finden. Ausnahme: du musst einen Mitarbeiter auf Leitungsebene heiraten (ist gerade wieder einer frei geworden). Ist also wie im Märchen, aber auch schon wahr geworden in den letzten Jahren :-)
Alles was ihr ansonsten in den Bewertungen darüber lesen könnt, entspricht nicht der Wirklichkeit.
Geht doch einfach mal Mathematisch vor und zählt die Mitarbeiteranzahl von Frauen und Männern durch. Dann schaut ihr, ob die Frauen die für die
80-Jahre typischen Aufgaben erledigen oder die spannenden, kreativen mit Verantwortung und Entscheidungs- Entwicklungsmöglichkeit. Es liegt dort generell am Frauenbild der Macher, am Respekt und an der Wertschätzung.
Es gibt viele Geschichten, dass die männlichen Führungskräfte ihre Position für sich ausgenutzt haben. Immer schwimmt auch etwas Wahrheit mit.
gibt es, werden aber oft nicht mit den individuellen Vorstellen gekoppelt
Unterirdisch. Ein permanentes gegeneinander. Von oben wird getreten und nach oben wird gebuckelt.
...was für eine Balance?
Gehalt wird gerne einbehalten, also Obacht bei der Berufswahl!
vereinzelt und in kleineren Gruppen gibt es noch so etwas wie Zusammenhalt
katastrophal. Fürsorgepflicht scheint unbekannt zu sein, dafür wissen alle Vorgesetzten genau wie sie Ihre Angestellten ausbluten lassen.
dürftig ist untertreiben!
hier ist immer jemand gleicher als gleich.
nicht interessant, nur viel.
Das kommt auf die Abteilung an.
Könnte manchmal besser sein. Insbesondere von Vorgesetzten an Mitarbeiter. Klare Aufgabenstellung fehlt oft. Dadurch wird unnütze Zeit verschwendet.
Die historisch gewachsenen Strukturen. Veränderung ist Teufelswerk
Ganz schnell die Zeichen der Zeit erkennen und sein Handeln zeitgemäß ausrichten. Sonst geht es mit Anlauf an die Wand.
Nicht Denken, einfach machen.
Verbrannte Erde auf Grund von antiquierten Ansichten der Geschäftsleitung. Der Kunde hat sich gefälligst nach uns zu richten. Kundenservice und Kundenorientiertheit kennt man nicht wirklich.
Dienst nach Vorschrift.
Eine Leiter ohne Stufen.
Hier wird Reibungswärme beim über dem Tisch ziehen als Nestwärme verkauft.
Ein Hoch auf das Team.
Aber am Ende kämpft jeder für sich allein und versucht klar zu kommen.
Vorschläge können gerne eingebracht werden, interessiert aber niemanden. Der Kunde ist das Problem, nicht wir.
Einfach nur schlecht. IT aus der Steinzeit. Effektives Arbeiten ist so nicht möglich.
Welche Kommunikation? Informationen werden zurückgehalten. Wenn welche kommen besser überprüfen ob die auch stimmen.
Geld kommt pünktlich
Der Laden ist komplett veraltet. Überall! Es wird nicht investiert weil läuft ja noch. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das das gut geht mittelfristig
Moderner werden. Komplette IT austauschen.
Hat nichts mit einem modernen Job zu tun. Kalte, ungemütliche Büros. Kann jeder sehen der rein kommt.
Anscheinend gut.
Naja, könnte ich NULL Sterne vergeben würde ich das tun. Kein Home-Office- Keine Vertrauenarbeitszeit (weil- dir wird nicht vertraut). Stempeluhr wie in den 80ern.
Es wird etwas getan. Manchmal Sinnlos. Manchmal weil sie verpflichtet sind auf Grund der Zertifizierung
Geht so. Hast du gut verhandelt, brauchen Sie dich, kannst du passable Gehälter herausschlagen
Ist irgendwie schon da. Wobei man traut sich gegenseitig nicht.
Es wird allgemein angenommen das diese keine Möglichkeit haben mehr zu wechseln... den Rest könnt ihr euch selber denken
Setzen eben Ihre Version der Tätigkeiten durch. Dort wird nicht auf den Mitarbeiter eingegangen.
Es wird absolut nichts für dich getan was du nicht im Vorstellungsgespräch verhandelt hast! Wähle weise!
Beschränkt sich eigentlich auf "die Geschäftsleitung Informiert" E-Mails. So richtig kommuniziert wird nicht
Keine Frauen in Führungspositionen. Die aus der IT zähle ich mal nicht dazu...(wie hat die das eigentlich geschafft dahin zu kommen????)
Geht so...arbeitest du gerne nach Checkliste ist das der richtige Job für dich!
Angenehme Arbeitsatmosphäre, flache Hierachie.
Imagepflege: Das Unternehmen und seine Mitarbeiter leisten mehr als es aktuell nach Außen zeigt.
Gute Zusammenarbeit im Team.
Offen und fair.
Es gibt verschiedene Plattformen, wo die notwendigen Informationen ausgetauscht werden
Das Ziel steht im Vordergrund, daran arbeitet das Team. Jeder kann sich einbringen.
Netter kollegialer Umgang mit allen Kollegen und Vorgesetzte.
Image verbessern. Die Firma leistet viel mehr als sie nach außen darsstellt.
Sehr angenehmes Arbeitsklima.
Könnete noch besser sein.
Ist ausbaufähig.
Sehr gut zusammenhalt unter allen Kollegen.
Alle notwendigen Informationen werden mir für meine Arbeit bereitgestellt.
Hier hat jeder die gleichen Chancen.
Eintönige, feste,nicht zu verändernde Strukturen. Mitdenken ist nicht angebracht. Alles wir mit "Arbeitsanweisungen" geregelt.
Scheint ein recht gutes Image zu haben
Absolut null. Hier arbeitest du nach Stempeluhr und musst dich mit der Personalabteilung um Minuten Streiten
Da Zertifiziert muss Personal weitergebildet werden. Im Allgemeinen jedoch ungerne weil kostet eben Geld
Schlecht. Aber dafür ist mMn jeder Selber verantwortlich. Wirst du gebraucht kannst du akzeptable Gehälter herausholen. Aber dafür musst du hart verhandeln.
Da Gefühlt eigentlich niemand zufrieden ist, ist der Kollegenzusammenhalt eigentlich recht gut. Alle sitzen eben im gleichen (untergehenden) Boot
Keine Gehaltserhöhungen mehr im alter. es wird davon ausgegangen das diese eh den Job nicht mehr wechseln können.
Sind eben die alten Mitarbeiter welche erfolgreich "gebrainwashed" wurden.
Kleine Monitore, schlechte IT Ausstattung. ERP System URALT! Kein CRM System. Hölle!
Schlecht. Hier wird der Arbeiter als "Arbeitsbiene" gesehen welche seine Vertraglich geregelten Pflichten zu erfüllen hat. Nicht mehr und nicht weniger!
Ausschließlich Männer sind in Führungspositionen
Null. Du bekommst eine Checkliste mit Sachen die du zu tun hast. Mehr wird (freiwillig) eh nicht gemacht
Klatsch und Tratsch auf dem Flur ist immer wieder ein Lacher.
Gute Leute werden rausgeschmissen oder gehen ganz schnell wieder, die alten Seilschaften bleiben.
Die veraltet denkende Führungsspitze sollte durch frisch denkende ausgetauscht werden.
die Arbeitsatmosphäre ist von Mistrauen geprägt.
Reesa hat ein eher schlechtes Image als stark veralteterer und überreglemenetierter Arbeitgeber.
Findet nicht statt.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten, nur auf Nachfrage kann es sein das man Angebote bekommt.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, die Sozialen Leistungen beschränken sich auf das nötigste.
Papier wird getrennt, wenn nicht dann drohen erhebliche arbeitsrechtliche Konsequenzen.
Solange es um den eigenen Vorteil geht gibt es sowas wie einen Zusammenhalt.
Es gibt keinen besonders zu erwähnenden Umgang, Rücksicht wird nicht genommen.
Hier wird eingeschüchtert was das Zeug hält.
Lautes Großraumbüro mit offenen Verkaufsbereich, dunkle Fertigung und völlig verartete EDV, sofern vorhanden machen das Arbeiten zu einem echten Überlebenstraining.
Es wird übereinander aber nicht miteinander geredet.
Findet manchmal statt.
Abwechselung ist hier ein Fremdwort, wie auch bei den Vorraussetzungen.
Tja...wenn man ein Stempelmensch ist, um 16 Uhr den Stift fallen lassen will und nach Checkliste arbeiten möchte ist man hier warscheinlich richtig.
Initiative wird eher nicht gerne gesehen. Neue Sachen sowieso nicht!
Personalführung überdenken
Mitarbeiter besser behandeln
Für ein besseres Arbeitsklima sorgen
Wurde zwar in letzter Zeit renoviert, jedoch alles andere als gemütlich. Das ist auch nicht gewollt.
Scheint wohl ein gutes Image zu haben die Firma.
Gibt es nicht. Hier ist Stempeluhr angesagt. Punkt 16.00 Uhr wird der Stift fallen gelassen. Komme was wolle.
Es werden eher Externe geholt und dann in Führende Positionen gesetzt.
Tarifzahlen schlecht. Tarifrunden lächerlich
K.A.
Ist ausgeprägt jedoch meistens nur in den jeweiligen Abteilungen. Untereinander herrscht Misstrauen, welches anscheinend von der Geschäftsführung auch begrüßt wird um zu rege Kommunikation zu unterbinden.
Ältere Kollegen werden zwar nett behandelt, im allgemeinen wird aber davon ausgegangen das diese eh nicht mehr den Job welchseln können weil sie ja zu alt sind. Dem entsprechend wird auch hier mit Arbeitsanweisungen etc gearbeitet. Gehaltserhöhungen sind dann nur noch extrem selten drin.
Ach, was soll man sagen. Das hier ist ein Unternehmen welches 130 Jahre alt ist und vor ca 30 Jahren stehen geblieben ist. So eben auch die Vorgesetzten. Entspricht schon lange nicht mehr der heutigen zeit
Für mich absolutes No-Go. Hier wird nichts für den Mitarbeiter getan was nicht unmittelbar mit seiner Aufgabe zu tun hat
Beschränkt sich leider auf das verfassen von "Arbeitsanweisungen" und "Die Geschäftsführung informiert" Emails. Echte Kommunikation kaum vorhanden.
Nichts auffälliges mMn
Hier wird nach "Checkliste" gearbeitet. Passiert etwas außerhalb der norm, sind alle aufgeschmissen. Das ist dann Interessant wie versucht wird sich da heraus zu reden.
So verdient kununu Geld.