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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 38 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Zu verschiedenen Anlässen ( Nikolaus, Weihnachten, Ostern )
gibt es immer wieder kleine Aufmerksamkeiten. Die GL unternimmt einiges, um den neuen Markenzusatz mit Leben zu füllen.
Nah am Mitarbeiter, offenes Ohr für Sorgen. Auch in schwierigen Zeiten souveränes und nicht hektisches Verhalten der Geschäftsleitung.
U-Kasse, kurze Wege, keine Entlassungen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Kein Konzern mit kurzfristigem Gewinndenken.
Die Firma ist in Bremen schnell erreichbar. Kurze Wege zur Arbeit, wenn man in Hastedt, Sebaldsbrück, Hemelingen oder Arbergen wohnt. Gehalt kam auch in Corona-Zeiten immer pünktlich.
Es wurde und wird viel investiert, alles auf einmal geht leider nicht. Man merkt, dass Unternehmen soll es noch ganz lange geben!
Vieles, so dass ich meine Entscheidung nicht bereue. Auch die Arbeitszeit sollte eine gute Lebenszeit sein. Schaut also genau hin (genauer, als ich es tat), wo es euch hintreibt.
wo / wie? z.B. vor Ort (steht doch mal zum Feierabend dort vor der Tür und schaut euch die Menschen an, ob diese glücklich das Haus verlassen oder checkt die Einträge im Social Media. Gibt es Zeitungsberichte über das Unternehmen oder wer ist Führungskraft und sind diese z.B ehrenamtlich unterwegs? Studiert ...
Es fehlt mal ein echt schicker Kaffeeautomat. Soll es in anderen Standorten schon geben.
Büroarbeitsplätze müssten mal erneuert werden.
Die historisch gewachsenen Strukturen. Veränderung ist Teufelswerk
Der Laden ist komplett veraltet. Überall! Es wird nicht investiert weil läuft ja noch. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das das gut geht mittelfristig
Sich noch mehr um die kümmern, die hier auch arbeiten und voran kommen wollen.
Werft eure Eitelkeiten über Bord und werdet Mensch. Teilt das unternehmerische Ergebnis gerecht auf, denn alle haben ihren Anteil daran.
Noch mehr in das Image investieren, man versteckt sich!
Mehr in die Zukunft investieren. Sei es in Personal, sowie in Equipment.
Sowie eine langfristige Strategie haben. Hier wird leider alles nur aufs hier und jetzt projiziert
Ganz schnell die Zeichen der Zeit erkennen und sein Handeln zeitgemäß ausrichten. Sonst geht es mit Anlauf an die Wand.
Der am besten bewertete Faktor von Suding & Soeken ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das kommt auf die Abteilung an.
Ist irgendwie schon da. Wobei man traut sich gegenseitig nicht.
Da Gefühlt eigentlich niemand zufrieden ist, ist der Kollegenzusammenhalt eigentlich recht gut. Alle sitzen eben im gleichen (untergehenden) Boot
Sehr gut zusammenhalt unter allen Kollegen.
Gute Zusammenarbeit im Team.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Suding & Soeken ist Vorgesetztenverhalten mit 2,7 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Auf der Leitungsebene ( Geschäftsleitung / Abteilungsleitung) gibt es wenig hanseatische Werte, die einem aber auf der Homepage vorgegaukelt werden. Sicherlich hat die Inhaberfamilie andere Vorstellungen aber keinen wirklichen Einblick mehr im operativen Geschäft. Entsprechende Macher haben sich fest eingekapselt und verkaufen die verbrannte Erde für eine Kurpackung. Dennoch wird die Geschäftsentwicklung auch von der Inhaberfamilie und den externen Beratern beobachtet und im Flurfunk wird jetzt immer häufiger getuschelt, dass eine Unzufriedenheit kommuniziert wird. Gebildete Seilschaften und gegenseitige Abhängigkeiten schaffen ...
katastrophal. Fürsorgepflicht scheint unbekannt zu sein, dafür wissen alle Vorgesetzten genau wie sie Ihre Angestellten ausbluten lassen.
Vorschläge können gerne eingebracht werden, interessiert aber niemanden. Der Kunde ist das Problem, nicht wir.
Kalte und gefühlslose bzw. egoistische Geschäftsführer. Man wird mit seinen Problemen permanent allein gelassen. Totale Kontrolle der Mitarbeiter. Hineinreden und Besserwisserei zerstören das Arbeitsklima in der Firma.
Setzen eben Ihre Version der Tätigkeiten durch. Dort wird nicht auf den Mitarbeiter eingegangen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Im Rahmen eines Mittelständlers wirklich gut. Man versucht Eigengewächse zu fördern und für Nachfolgen aufzubauen.
wird gefördert, aber ein Karrieresprung ist dann innerhalb des Unternehmens nach deinen Vorstellungen nicht möglich. Insgesamt gibt es neben der Geschäftsleitung nur wenige Personen mit einem kleinen Entscheidungsbereich.
Eine Leiter ohne Stufen.
Weiterbildungen werden gerne gesehen und sich sogar an Studiengängen beteiligt, teilweise auch komplett übernommen!
Es wird etwas getan. Manchmal Sinnlos. Manchmal weil sie verpflichtet sind auf Grund der Zertifizierung