30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seine Historia.
Keinen Qualitätsanspruch mehr weder inhaltlich noch bei der Auswahl der Führungskräfte.
Anspruchsvoll war mal!
Nur wenn du angepasst bist und Meinungsbild.
Trotz guter Arbeit nie eine Gehaltserhöhung erhalten.
Gute Atmosphäre, gute Benefits (auch für Azubis), die Mitarbeiterveranstaltungen (Sommerfest und Weihnachtsmarkt, Mental Health Woche, Gesunde Woche etc.)
Was die Ausbildung betrifft könnte man natürlich das Gehalt an die Wirtschaftslage und den allgemeinen Preisanstieg anpassen. Sonst wäre es noch gut, wenn man die Zeit in den Abteilungen, in denen Azubis nicht viel mithelfen können, noch verkürzen würde.
Gute Atmosphäre, man fühlt sich in jedem Bereich willkommen und gut aufgehoben. Bei Fragen sind Kollegen jederzeit verfügbar und erklären einem gerne Dinge auch mehrmals. Immer Raum, um eigene Ideen einzubringen, besonders im Marketing- und Veranstaltungsbereich.
Übernahme nur in manchen Bereichen möglich, dafür hat man in diesen dann vielseitige Einstiegsmöglichkeiten. Wenn man wirkliches Interesse in einem Bereich zeigt, dann sieht es mit der Übernahme dort meist gut aus.
Flexibles Arbeiten (Homeoffice) immer möglich, 2 Tage in der Woche kann von zu Hause gearbeitet werden. Hinsichtlich der Arbeitszeiten richtet man sich generell nach den Abteilungen (wann die Kollegen dort anfangen), aber durch die Gleitzeit kann man das auch selbst frei gestalten. Alle Bereiche sind flexibel bezüglich den Tagen, an denen man Homeoffice macht, und auch kurzfristiges Urlaub-nehmen war nie ein Problem.
Gehalt reicht nicht aus, um auszuziehen/ alleine wohnen zu können.
Super lieb und immer für einen da. Anliegen wurden sofort wahr- und auch ernst genommen und es gab jederzeit die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch.
In manchen Abteilungen gab es mal mehr und mal weniger zu tun, aber insgesamt war es immer interessant und lehrreich. Man kann überall eigene Ideen einbringen und wird auch ernst genommen und nicht nur als Azubi abgestempelt.
Typische Azubi-Aufgaben wie Kopieren oder Excel Tabellen ausfüllen sind eher die Ausnahme. Man wird direkt mit in die Prozesse einbezogen und kann an bedeutenden Projekten mitarbeiten. Azubis haben auch eigene Projekte, an denen man flexibel und ungebunden arbeiten kann.
Da man so viele Stationen während der 2,5-jährigen Ausbildung durchläuft, wird es nie langweilig. Und in den Abteilungen, in denen nicht so viel zu tun ist, bleibt man meist höchstens ein paar Wochen.
Immer ein angenehmes Arbeitsumfeld und nette Kollegen, arbeiten immer auf Augenhöhe.
Verschiedene Zuschüsse, Möglichkeiten zum Homeoffice, freie Arbeitszeitgestaltung
Ich hätte gern Tarifgehalt, aber das hatten sie erst abgeschafft.
War mal ein guter Laden und ne gute Truppe, aber mittlerweile kann ich auch davon nur noch in der Vergangenheitsform reden.
Jeder will "Chef" sind, aber keiner will Verantwortungen übernehmen und Entscheidungen (die etwas bewirken) treffen.
Der Wasserkopf wird immer weiter aufgeblasen mit Personen die fachlich und menschlich soweit weg vom Kerngeschäft und dem Personal sind, das man nur noch auf den Knall wartet bis alles zusammenfällt.
Jemanden zu loben steht augenscheinlich auf dem Index für verbotene Umgangsformen.
Kaum einer hat noch ein gutes Wort über den Konzern.
Urlaubsplanung nicht ausgewogen. Entweder sind alle da oder gar keiner. Überstunden sind im unterdurchschnittlichen Gehalt schon mit abgegolten.
Es wird auf die SWMH Akademie verwiesen wo man so tolle Kurse wie Selbstorganisation machen kann. Weiterbildungen die einen anerkannten Abschluss haben werden nicht gefördert, wenn man die Kurse dann aus eigener Tasche bezahlt und Monate lang die Abendschule besucht, wird das Know-how was man sich dann aneignet von den Vorgesetzten natürlich gern mitgenommen. Der Wille wenn Mitarbeiter sich weiterentwickeln wollen wird nicht gesehen. Es gibt keine Personalantwicklung. Zitat: "Jeder ist ersetzbar".
Grundgehalt ist marktüblich. Wenn immer von den Großverdienern, die das Geld mit der Schubkarre rausfahren, gesprochen wird, dann sind Verträge vor 1997 gemeint. Die die den Laden am Laufen halten haben in der Regel "nackte" Verträge ohne die Schmankerl der Vergangenheit. Das führt zu großen Unterschieden zw. Leistungsträgern und Leistungsempfängern.
Dienstleister werden soweit runter gehandelt das es schwer wird schnell jemanden zu finden wenns brennt
Viel gemecker über die Arbeit, aber zur Brotzeit hocken alle wieder zusammen.
Abnehmende Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter wird erst nach deren Ausscheiden erkannt. Steigende Arbeitsbelastung und steigendes Durchschnittsalter der Belegschaft werden wegignoriert.
Vorgesetzte sind Meister darin Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu delegieren. Bei Fragen bekommt man kaum zielgerichtete Anworten und wenn doch, dann mit einem Aufgabenpaket für einen selbst.
Werkzeuge sind gut ... das Gebäude (Druckzentrum) ist alt und in die Jahre gekommen
Ein Teil der Meetings nur zum Selbstzweck, dokumentierte und für jeden zugängliche Infos müssen den Vorgesetzten dabei vorgelesen werden. Zitat:"Glaubst Du ich les mir alles durch".
Die Nasenprämie ist so alt wie die Süddeutsche. Das Gehaltsgefüge ist wie Kraut und Rüben...Leistung und Engagement wird gern gesehen aber nicht honoriert.
Tagesgeschäft läuft routiniert; sehr oft kommen sinnfreie Aufgaben on Top die von vorn herein für die Tonne bestimmt sind...MÜSSEN aber gemacht werden
Die Atmosphäre ist okay.
Sobald es über das eigene Team hinausgeht, wird diese bedeutend schlechter.
Das Image ist leider um einiges besser als es sein sollte.
Ich habe selten Überstunden machen müssen.
Home-Office war vor Corona kein Thema.
Es wird sehr drauf geachtet, wann jemand kommt und geht.
Hier zählt nicht was du kannst, sondern mit wem du essen gehst.
Bezahlung ist okay.
Alles noch recht altbacken, obwohl man versucht nachhaltiger zu werden.
Es gibt einzelne Kollegen, die sich extrem einsetzen. Von allen anderen ist man "egal".
Vorgesetzte waren selten bis nie zu erreichen.
Wenn sie dann doch zu erreichen sind, dann kümmern sie sich nur halbherzig um Themen.
Ich habe oft Emails bekommen, die komplett am Thema vorbei waren.
Das Gebäude wirkt imposant, die Eingangshalle hat das Flair eines großen eindrucksvollen Unternehmens, welches auf in New York ansässig sein könnte. Die Büros sehen eher aus wie kühle, spärlich eingerichtete Arztpraxen.
Vorgesetzte, die nie zu erreichen sind.
Stutenbissigkeit, wie ich sie selten erlebt habe.
Hier gilt "ist das Büro über dir im Haus, hat die Person grundsätzlich Recht."
Es galt ein ständiges Kräftemessen "Wir" gegen die "Dienstleister", statt sinnvoll zusammenzuarbeiten.
Die Kommunikation nach dem Austritt ist besonders schön. Man wird von der HR-Abteilung angeschrien, wenn man sie auf ihre Pflichten hinweist.
Die Aufgaben waren recht eintönig.
Fachwissen benötigt man hier wenig.
Neue Ideen und Innovationen haben wenig Anklang gefunden.
Vorgesetzte reden viel.
Fehlende Perspektiven und mobbing bestimmen den Alltag.
Das Unternehmen hat seit Jahren sinkende Auflagen und ist sich nicht bewusst dass der Zeitungsdruck keine Perspektive mehr bietet.
Dass wir im Team alle sehr selbstständig und selbstbestimmt arbeiten können
Gar nichts
Habe ich keine für meinen Bereich.
Budget für Weiterbildung, Standort des Unternehmens, Unternehmen mit eigenem Produkt und ist nicht von Dienstleistern abhängig, vorhandenes Betriebsrat für jede Mitarbeiteranliegen, tolle Cafeteria, nette und hilfreiche Kollegen,wenig Stress in der Arbeit
Den Umgang mit dem Mitarbeiter, vor allen Seitens jüngere Führungskräfte, die ihr ganzes Arbeitsleben bei der Süddeutsche waren, Führungskräfte können nicht delegieren und kommunizieren schlecht, aufgrund Hierarchien keine Umsetzung innerhalb kürzester Zeit interessanter Projekte
Mehr Sozialleistungen für den Mitarbeiter, mehr Verantwortung und eigenständiges Arbeiten für jeden Eingestellten, Frauen nicht als Mütter sehen, sondern gleichberechtigt wie die Männer
Keine Rücksicht auf Familien, Work-Life-Balance existiert nicht bei der SZ GmbH
Eine Sache der Vereinbarung mit dem Chef, in der Regel sehr gut, leider aber keine Möglichkeit nach dem Seminar z. K. Dies intern umzusetzen
Sehr schlecht, Parkplatz für Mitarbeiter kostet 1 € PRO Tag, Vermögenswirsame Leistungen nichtcmaximal, teure Kantine die gewinnorientiert ist, und teuere Kita, die sich nur Teamleiter und Chefs leisten können
Man hilft sich gegenseitig
Entweder Azubis/Trainees die zum Chef geworden sind oder Leute, die 20-30 Jahre bei der SZ sind und
Sehr schöne Büros
Sehr schlecht, interne Informationen über die Presse zu erfahren, Abteilungsleiter kommunizieren sehr schlecht
Aufgrund von Hierarchien und Machtspielen kaum Spielraum für eigene Ideen und interessante Projekte,obwohl vieles machbar ist
Nichts!
Führung, Umgang mit Mitarbeiter, Sozialverhalten, Bezahlung
- Streng hierarchisch mit unmittelbaren Druckaufbau
- Kein Tadel ist Lob genug
- Aufgrund verschiedener Tarif-Modelle hohe Missgunst unter den Angestellten
- höchst bürokratischer Verwaltungsapparat
Nach außen immer noch gut.
Gespaltene Belegschaft: ältere MA mit tariflichen 35 Std/Woche. Der jüngeren Angestellten mit 40 Std - die in der Regel zu 50-60 Std ausarten. Überstunden werden grundsätzlich nicht vergütet.
So gut wie nicht vorhanden! Vor allem beim Sozialverhalten den Mitarbeitern und Angestellten gegenüber fehlt es an allen Ecken und Enden. Mittlerweile wurden über 150 GmbHs im eigenen Haus gegründet um sich alter Tarifverträge, Betriebsräte und anderer unangenehmer Institutionen zu entledigen.
Es werden keinerlei Fortbildungen angeboten.
Kaum vorhanden
- kalt
- rücksichtslos
- teilweise bewusst außerhalb des rechtlichen Rahmens um Druck aufzubauen
Kommt auf die Abteilung und die Hierarchiestufe an
Wer nicht in der obersten Chefetage sind, bekommt gemessen an Stunden und Verantwortung einen "Hungerlohn".
Alleine durch verschiedene Tarife nicht machbar.
Kommt auf den Arbeitsbereich an
Super nettes Team und zum Teil namhafte Kunden. Arbeit ist vielseitig und man kann neue Ideen einbringen.
Unflexible Arbeitszeiten, Überstunden können i.d.R. nicht abgebaut werden, interne Kommunikation sehr schleppend, schlechtes Betriebsklima und viele Kündigungen in letzter Zeit.
Verbesserung der internen Kommunikation
Mitarbeiter in strategische Ausrichtung des Unternehmens miteinbeziehen
Sozialleistungen anbieten, soziales Engagement der Mitarbeiter nutzen
flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich machen
Atmosphäre mit direkten Kollegen ist sehr gut. Bereichübergreifend nur teilweise gut, da wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen gewünscht ist bzw. von einigen Kollegen absichtlich unterbunden wird. Geschäftsführung und Verlagsleitung schadet allgemeiner Arbeitsatmosphäre sehr, da Null-Kommunikations-Strategie intern geführt wird, selbst auf Betriebsversammlung wird schlechte Stimmung spürbar.
Super Image, da Teil eines großen Medienkonzerns.
30 Tage Urlaub. Vorgesetzter gibt auch spontan Urlaub, wenn es dringend ist. Arbeitszeiten sind in Ordnung, leider keine flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice möglich/gewünscht. Wenige Überstunden, aber sollen/können i.d.R. nicht abgefeiert werden.
Aufstiegsmöglichkeiten fast nicht möglich. Weiterbildungen werden nur geringfügig angeboten.
Gehalt in Ordnung, im Vergleich zu Branche aber unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen werden versprochen, aber dann doch von Geschäftsführung abgelehnt, obwohl Abteilungsumsatz sehr gut. Vermögenswirksame Leistungen, Kantinenbezuschussung, ansonsten kaum Sozialleistungen.
Wenig Interesse für Soziales, Engagement für Umwelt nur wegen Image.
Die meisten Kollegen sind wirklich super nett, einige wenige schwarze Schafe gibt es leider immer. Trotzdem ist der Zusammenhalt nicht der beste.
Persönlich sehr gutes Verhältnis, aber wenig Gespühr für soziale Belange wie flexible Arbeitszeiten. Informationen bzgl. weitere Entwicklung des Unternehmens werden leider nicht kommuniziert. Belange von Mitarbeitern werden vor Geschäftsführung wenig durchgesetzt bzw. man lässt dich abspeisen.
Alles super, sehr modernes Gebäude. Helle Räumlichkeiten.
Interne Kommunikation funktioniert nicht bzw. größtenteils über Flurfunk. Geschäftsführung kommuniziert nicht mit Mitarbeitern, nur mit Abteilungsleitern. Letzte Betriebsversammlung verbreitete noch schlechtere Stimmung unter den Kollegen, da Geschäftsführung die schlechte Atmosphäre nicht wahrhaben möchte.
Ideen sind immer willkommen. Arbeit kann selbst eingeteilt werden.
So verdient kununu Geld.