116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der lockere Umgang im Team. Das Team war immer das beste beim Arbeitgeber.
Der Umgang mit Mitarbeiter. Man ist hier nur eine Person auf der Payroll. So wurde es auch in einem Update Call mitgeteilt. Man entwickelt immer neue Konzepte, jetzt zsb. Südvers 2029, statt sich wirklich um Probleme zu kümmern. Man bekommt die banalsten Sachen wie Jobrad nicht hin. Weil man es auch einfach nicht möchte. Es ist mehr überall das Minimum machen und dann sich maximal selber loben. Das schlimmste waren immer die Update Calls wo sich die Geschäftsführung immer selber in den Himmel loben.
Umdenken der derzeitigen Strukturen. Und ganz starkes hinterfragen der Geschäftsführung.
Mehr Transparenz !
Mehr Anhören und umsetzen !
Einstellen neuer Kollegen ermöglichen!
Nette Leute und guter Zusammenhalt zwischeneinander.
Das Bild ist gut, wir glänzen viel meiner Meinung nach. Auch intern kriegen wir viel Lob ab, bei gut gemeisterter Arbeit. Jedoch kriegen wir auch viel Druck ab.
Schwierig, es gibt viele Überstunden und es ist schwer diese abzuarbeiten.
Wird geboten, jedoch bei Bedarf schwierig umsetzbar.
Für neue Kollegen ein tolles Thema, für aktuelle schwierig anzusprechen bzw. mehr zu fordern.
Gibt’s nichts anzumerken !
In den einzelnen Teams spürt man auf jeden Fall viel Zusammenhalt. Alle stehen für einen ein, wenn es hart auf hart kommt.
Wie sind hier unterschiedlich jung und alt und kommen alle gut miteinander zurecht!
Viele Abteilungen sind überbelastet, von oben kommt keine ausreichende Unterstützung. Allein die Aussage „von oben“ sagt schon sehr viel aus, wie ich finde.
An sich gut, jedoch ist die Belastung sehr hoch angesetzt. Vieles von Nachfolgern zu übernehmen.
In den Fachbereichen untereinander kann man sich gut unterhalten und austauschen, nach oben aus kann man viel sagen aber es wird wenig aufgenommen.
Hier gibt es keine Unterscheidung im Geschlecht, jedoch im Rang bzw. Team
Man hat Vielfalt im Aufgabenspektrum.
Aktuell kann man Südvers als Arbeitsgebiet nicht empfehlen.
Leider betreffen diese Probleme derzeit viele Bereiche. Besonders die arrogante Art des Top-Managements und der Inhaberschaft stößt in der Belegschaft auf deutliche Ablehnung. Ausbleibende Gehaltserhöhungen führen bei vielen Mitarbeitenden zu Unmut, zumal gleichzeitig Mittel für zahlreiche Flüge mit dem Firmenflugzeug sowie den Fuhrpark der Inhaberschaft aufgebracht werden. Zudem sorgen die vielen Kündigungen, die einzelnen Mitarbeitenden ausgesprochen wurden, für starke Unruhe und tragen zu einem sehr schlechten Ruf des Unternehmens auf dem Markt bei.
Das Unternehmen sollte sich wieder stärker auf seine ursprünglichen Werte und Stärken besinnen. Zudem wäre es sinnvoll, einige Managemententscheidungen zu überdenken und die noch vorhandenen langjährigen Leistungsträger gezielt zu unterstützen.
Im Vergleich zu den vergangenen Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre erheblich verschlechtert. Immer wieder kommt es zur Entlassung von Mitarbeitenden ohne nachvollziehbare Begründung. Teilweise wird über den Flurfunk bekannt, dass diese Entscheidungen auch budgetären Ursachen geschuldet sind.
Zudem äußern viele – darunter auch langjährige Mitarbeitende – offen, dass sie das Unternehmen verlassen werden, sobald sich eine passende Alternative bietet.
Südvers war lange Zeit ein mittelständischer Boutique-Makler mit hoher fachlicher Expertise und einem entsprechend guten Service. In den vergangenen fünf Jahren hat sich dies jedoch gravierend verändert. Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen, werden nicht oder nur teilweise ersetzt. Nicht zuletzt zeigt sich dies auch darin, dass einige langjährige Kunden die Zusammenarbeit beendet haben. Zudem ist das Unternehmen im Vergleich zu anderen Häusern bei Ausschreibungen inzwischen kaum noch wettbewerbsfähig.
Die Inhaberschaft nutzt unter anderem für Lunch-Termine das firmeneigene Flugzeug, teilweise auch für Strecken von lediglich 150 bis 200 Kilometern. Vor diesem Hintergrund erscheinen Maßnahmen wie das jährliche Pflanzen einiger Bäume wenig überzeugend.
Die Ausprägung variiert je nach Abteilung und Team. Meiner Erfahrung nach war es jedoch bislang durchweg so, dass man sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen konnte und bei Bedarf Unterstützung angeboten wurde.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nichts Negatives über meine direkten Vorgesetzten sagen. In anderen Abteilungen und Teams gibt es jedoch durchaus Führungskräfte, unter denen ich mir eine Zusammenarbeit nicht hätte vorstellen können.
Es finden regelmäßig Update-Calls statt, in denen jedoch überwiegend sehr positiv und oberflächlich informiert wird. Die tatsächlich offene und ehrliche Kommunikation erfolgt hingegen vor allem im Austausch unter den Mitarbeitenden.
Das Gehalt variiert je nach Tätigkeit und Region. In bestimmten Regionen sind die Gehälter grundsätzlich in Ordnung.
Die Sozialleistungen hingegen sind deutlich unterdurchschnittlich. Dass ein Versicherungsmakler seinen eigenen Mitarbeitenden lediglich die gesetzlich verpflichtenden Leistungen anbietet, wirkt besonders schwach – zumal gegenüber Kunden regelmäßig betont wird, dass eine gute betriebliche Altersvorsorge ein wesentliches Instrument zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung sei.
Nix
Fast Alles!
Auf 0 Runden verzichten!!!!!!
Man sagt es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Aber am Ende wird nur ein Teil davon übernommen und eine Gehaltserhöhung gibt es dafür nicht.
Viele Klagen aufgrund jährlichen Nullrunden.
Zu viele Unterschiede im Gehaltswesen.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Führungsposition werden an Personen vergeben die in ihrem vorherigen Job komplett versagt haben. Eine Beschwerde wird gekonnt ignoriert
Fürs Image wird alles gemacht. Koste es was es wolle.
Die Teams sind unterbesetzt. Gleitzeit bringt kaum etwas wenn du Überstunden machen musst, täglich.
Sehr ungerecht.
Das Team hält zusammen bis man kündigt. Dann ist man abgeschrieben.
Einfach nur ein Witz
Du bist nur eine Zahl. Einer unter vielen. Im update Call hörst du dann wie toll es der Firma geht, aber wie es dir geht ist egal.
Immer das gleiche. Kein Weiterentwicklungsmöglichkeit. Außer du bist mit deinen Vorgesetzten gut und ihr kennt euch bereits eine Ewigkeit.
Gute Gehaltsmöglichkeiten, jedoch schlechte Benefits
Work-Life-Balance
Näher an den Mitarbeitern dran sein. Nicht nur den Außendienst pushen, sondern auch den Innendienst fördern und entsprechend zu entlohnen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist super
Viele Informationen sind durch Regelmeetings gegeben.
Die Arbeitsbelastung ist für viele zu viel, da mehr Mitarbeiter gehen als kommen. Für die eigene Wahrnehmung kann ich nur sagen, dass es sehr schade ist, wenn man bereit ist in seinem Bereich mehr zu wollen, um zukünftig dem Kunden mehr Input zum Thema geben zu können, einem aber nicht die Möglichkeiten geboten werden. Eigeninitiative des Mitarbeiters sich selbst zu kümmern, dass er nicht auf der Stelle stehen bleibt, sondern sich entsprechend weiterentwickelt. Das finde ich sehr sehr schade
Dass es alle Möglichkeiten gibt, wenn man will. Dass es Fortschritt gibt, wenn auch manchmal unbequem. Dass Krisen bewältigt werden.
Dass viel geredet wird, aber für Viele leider wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Dass viel mit dem Thema „Budget“ als erledigt abgetan wird.
Wertschätzender Umgang. Nicht so viel Spontanes rausballern. Die Mitarbeitenden reagieren in der Arbeitsbelastung sensibler.
Transparenz schaffen. Nestwärme leben!
Die Atmosphäre ist gut und wenn mal nicht, dann kann man sich dem auch entziehen. Die Kolleg*innen verstehen sich.
Ich bewerte es sehr gut, weil an erster Stelle der Kunde steht, ein fairer und offener Austausch mit Demselben und dem Partner (Versicherungsunternehmen) stattfindet.
Dafür muss zunächst jeder Mitarbeiter selbst sorgen, das ist kein Vorwurf an den Arbeitgeber. Nur ist es ab und an nicht einfach, wenn man versucht, allem gerecht zu werden.
Man muss auch selbst aktiv sein, interessiert und nicht scheuen, Aufgaben zu übernehmen, auch wenn das Zusatzarbeit bedeutet. Bleibt interessiert! Dann ist Alles offen und möglich.
Bestimmt unterschiedlich in der Wahrnehmung. Untereinander eher unbekannt. Manchmal vielleicht zu gering honoriert, manchmal auch drüber.
Da darf jeder Einzelne auch mitwirken.
Top
Keine negativen Erfahrungen. Sie werden sehr geschätzt, weil sie eben Erfahrungen und/oder auch Firmenhistorie mitbringen.
Die haben es auch nicht immer leicht, wenn sie loyal Entscheidungen vermitteln dürfen.
Das ist je Standort und Stockwerk unterschiedlich. Die technische Ausstattung ist top. Sanierungsstau gibt es aber auch hinsichtlich Fenster, Tische usw. , ziemlich heiß ist es im Sommer.
Teils, teils. Es wird viel getan, aber mehrTransparenz ist wünschenswert.
Keine negativen Erfahrungen.
Definitiv. Wer offen ist, hat alle Möglichkeiten.
Wenig, wie heißt es so schön der Fisch fängt am Kopf stinken.
Dazu reichen 120 Zeilen leider nicht, siehe die anderen Kommentare
Endlich mal die fleißigen Mitarbeiter zu belohnen und nicht erst, wenn sie mit Kündigung drohen, Ihnen entgegen zu kommen.
Unterirdisch! Es gibt ein paar Inseln, da fühlen sich ein paar Mitarbeiter ganz wohl, aber die haben wohl noch nicht, trotz den ganzen vielen Beteuerungen mitbekommen, dass der Laden bald verkauft wird.
Im Außenverhältnis sehr gut, wie es an der Basis aussieht, weiß die Geschäftsleitung wohl kaum.
Grundsätzlich in Ordnung
Ist recht gut, wird aber danach wenig honoriert
Theoretisch gut, praktisch nur für den, der wichtig ist oder proaktiv dafür kämpft
Um die großen benzinfressenden Firmenfahrzeuge der Geschäftsleitung gegen zu finanzieren, werden die anderen reduziert. Das mit dem Privatflugzeug muss an dieser Stelle wohl kaum noch einmal erwähnt werden.
Wie heißt es so schön, oben Gegen unten hilft auch bei der Integration
Unterirdisch! Zumindest in der Geschäftsleitung! In jüngster Zeit werden Mitarbeiter bei Widerspruch zeitnah entlassen, kostet, was es
Wenige machen zu viel, die cleveren und gut vernetzten Kollegen definitiv zu wenig
Männer werden klar bevorzugt, ist nun einmal ein Inhaber Unternehmen. Betonung liegt natürlich auf den oder die Inhaber.
So verdient kununu Geld.