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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 114 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Aktuell kann man Südvers als Arbeitsgebiet nicht empfehlen.
Work-Life-Balance
Wenig, wie heißt es so schön der Fisch fängt am Kopf stinken.
Die Südvers profitiert erheblich von der Flexibilität der Arbeitszeit und der Möglichkeit, den Arbeitstag individuell zu gestalten. Zudem gibt es keinen Grund zur Klage bezüglich der Urlaubstage. Die groß angelegten Events, bei denen man sich für einen Tag besonders geschätzt fühlen kann, tragen ebenso zur positiven Arbeitsatmosphäre bei wie die großzügige Bezahlung. Abschließend sind die Kollegen zu erwähnen, die den gesamten Arbeitsalltag erträglich machen. Auch wenn nicht jeder mit jedem gut auskommt und es hin und wieder Meinungsverschiedenheiten gibt, gibt ...
Eine hohe Work-Life-Balance und sehr freies und individuelles Arbeiten nach eigenem Ermessen, solange die Kundenzufriedenheit nicht darunter leidet. Das Miteinander ist größtenteils offen und freundlich, die flachen Hierarchien machen auch die Kommunikation mit den Vorgesetzten meist angenehm.
Leider betreffen diese Probleme derzeit viele Bereiche. Besonders die arrogante Art des Top-Managements und der Inhaberschaft stößt in der Belegschaft auf deutliche Ablehnung. Ausbleibende Gehaltserhöhungen führen bei vielen Mitarbeitenden zu Unmut, zumal gleichzeitig Mittel für zahlreiche Flüge mit dem Firmenflugzeug sowie den Fuhrpark der Inhaberschaft aufgebracht werden. Zudem sorgen die vielen Kündigungen, die einzelnen Mitarbeitenden ausgesprochen wurden, für starke Unruhe und tragen zu einem sehr schlechten Ruf des Unternehmens auf dem Markt bei.
Dazu reichen 120 Zeilen leider nicht, siehe die anderen Kommentare
Fast Alles!
Das ergibt sich aus den oben geschriebenen Zeilen.
Ergänzend:
- kein Jobrad
- kein Hansefit
Hier ist die HR-Abteilung angeblich dran.
Märchenstunde gibts mehr als genug.
Dass viel geredet wird, aber für Viele leider wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Dass viel mit dem Thema „Budget“ als erledigt abgetan wird.
Mehr Transparenz !
Mehr Anhören und umsetzen !
Einstellen neuer Kollegen ermöglichen!
Auf 0 Runden verzichten!!!!!!
Das Unternehmen sollte sich wieder stärker auf seine ursprünglichen Werte und Stärken besinnen. Zudem wäre es sinnvoll, einige Managemententscheidungen zu überdenken und die noch vorhandenen langjährigen Leistungsträger gezielt zu unterstützen.
Augen auf!
Handeln, anstatt nur zu reden.
Behandelt die Bestandsmitarbeiter doch bitte nicht als „eh da“.
Oder ist es gewollt, dass aktuell so viele langjährige Mitarbeiter gehen?
Gebt doch bitte Mitarbeitern die willig sind, die Chance mit und im Unternehmen zu wachsen.
Wertschätzender Umgang. Nicht so viel Spontanes rausballern. Die Mitarbeitenden reagieren in der Arbeitsbelastung sensibler.
Transparenz schaffen. Nestwärme leben!
Der am besten bewertete Faktor von SÜDVERS ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Wie sind hier unterschiedlich jung und alt und kommen alle gut miteinander zurecht!
Ältere Kollegen werden weder bevorzugt noch benachteiligt.
Keine negativen Erfahrungen. Sie werden sehr geschätzt, weil sie eben Erfahrungen und/oder auch Firmenhistorie mitbringen.
In den Abteilungen sind ältere/ langjährige Kollegen geschätzt. Im Führungskreis vergisst man oft, dass jahrelanges Knowhow vorhanden ist.
Ältere, erfahrene Kollegen und Kolleginnen werden meiner Erfahrung nach geschätzt und gefördert. Ein gesetzteres Alter ist nach meiner Sicht überhaupt kein Ausschlusskriterium für die Einstellung, was ich sehr gut finde, da ein Team von einer gut durchmischten Altersstruktur profitieren kann. Wünschen würde ich mir, dass man diese Wertschätzung älteren Kollegen gegenüber auch finanziell zum Ausdruck bringen und deren Wünsche und Bedenken ernster nehmen würde.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SÜDVERS ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,1 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Die Inhaberschaft nutzt unter anderem für Lunch-Termine das firmeneigene Flugzeug, teilweise auch für Strecken von lediglich 150 bis 200 Kilometern. Vor diesem Hintergrund erscheinen Maßnahmen wie das jährliche Pflanzen einiger Bäume wenig überzeugend.
Um die großen benzinfressenden Firmenfahrzeuge der Geschäftsleitung gegen zu finanzieren, werden die anderen reduziert. Das mit dem Privatflugzeug muss an dieser Stelle wohl kaum noch einmal erwähnt werden.
Das Unternehmen ist bemüht einen stärkeren Fokus auf Umweltschutz und soziales Engagement zu richten. Gedruckt wird so gut wie gar nicht mehr (ist in der Branche auch wirklich nicht mehr nötig), es werden Baumpflanzaktionen gestartet und die übliche "grüne Signatur" befindet sich unter jeder E-Mail. Überlegen sollte man sich firmenübergreifend, ob Inlandsflüge wirklich nötig sind, da Umweltschutz unser aller Thema ist. Erwähnenswert ist an dieser Stelle auch der hauseigene Fuhrpark. Neuerdings hat einer unserer Standorte auch ein Jobrad, welches ein ...
Zwei Sterne klingen hart, und es ist offensichtlich, dass man hier noch am Anfang steht. Die Südvers ist stets bemüht, aber echtes Umweltbewusstsein wird nur begrenzt gezeigt. Ein "Think before you print" in der E-Mail-Signatur und das Pflanzen einiger Bäume bedeuten noch lange nicht, dass sich die Firma nachhaltig für die Umwelt engagiert. Der Fuhrpark der Geschäftsführung, Inlandsflüge und die Bereitschaft, Mitarbeitern ein Jobticket zu finanzieren, deuten darauf hin, dass nur das Nötigste getan wird.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 40 Bewertungen).
Man sagt es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Aber am Ende wird nur ein Teil davon übernommen und eine Gehaltserhöhung gibt es dafür nicht.
Wird geboten, jedoch bei Bedarf schwierig umsetzbar.
Man muss auch selbst aktiv sein, interessiert und nicht scheuen, Aufgaben zu übernehmen, auch wenn das Zusatzarbeit bedeutet. Bleibt interessiert! Dann ist Alles offen und möglich.
Der zweite, große Knackpunkt für mich. Freie Vakanzen werden leider lieber teuer extern eingekauft, anstatt langjährigen und geeigneten Kollegen eine Chance zu geben. Das demotiviert nachvollziehbarerweise. Möglichkeiten für einen beruflichen Aufstieg gibt es nicht, auch häufige und ernste Gespräche sowie eine hohe Eigenmotivation etwas zu erreichen ändern hieran leider wenig. Auch um das Thema Weiterbildung ist es sehr schlecht bestellt - gefühlt ist nie Budget da, auch für absolut notwendige Weiterbildungen nicht, die lediglich eine Grundbefähigung für Mitarbeitende darstellen sollen, ...
"Wie bereits zuvor erwähnt, werden Führungspositionen selten mit internen Mitarbeitern besetzt. Falls diese nicht schon vor dem Erwerb der Südvers als Führungskraft tätig waren, wird in einem nächsten "Update Call" eine neue Führungskraft vorgestellt. Interne Ausschreibungen finden nicht statt, was keine Gelegenheit bietet, sich darauf zu bewerben. Es sieht eher ungünstig aus, es sei denn, man hat eine enge Beziehung zu seiner Führungskraft, die eine Empfehlung ausspricht, und die Geschäftsführung bereits keinen externen Kandidaten im Sinn hat. Gelegentlich erhält man ...