32 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz !
Mehr Anhören und umsetzen !
Einstellen neuer Kollegen ermöglichen!
Nette Leute und guter Zusammenhalt zwischeneinander.
Das Bild ist gut, wir glänzen viel meiner Meinung nach. Auch intern kriegen wir viel Lob ab, bei gut gemeisterter Arbeit. Jedoch kriegen wir auch viel Druck ab.
Schwierig, es gibt viele Überstunden und es ist schwer diese abzuarbeiten.
Wird geboten, jedoch bei Bedarf schwierig umsetzbar.
Für neue Kollegen ein tolles Thema, für aktuelle schwierig anzusprechen bzw. mehr zu fordern.
Gibt’s nichts anzumerken !
In den einzelnen Teams spürt man auf jeden Fall viel Zusammenhalt. Alle stehen für einen ein, wenn es hart auf hart kommt.
Wie sind hier unterschiedlich jung und alt und kommen alle gut miteinander zurecht!
Viele Abteilungen sind überbelastet, von oben kommt keine ausreichende Unterstützung. Allein die Aussage „von oben“ sagt schon sehr viel aus, wie ich finde.
An sich gut, jedoch ist die Belastung sehr hoch angesetzt. Vieles von Nachfolgern zu übernehmen.
In den Fachbereichen untereinander kann man sich gut unterhalten und austauschen, nach oben aus kann man viel sagen aber es wird wenig aufgenommen.
Hier gibt es keine Unterscheidung im Geschlecht, jedoch im Rang bzw. Team
Man hat Vielfalt im Aufgabenspektrum.
Dass es alle Möglichkeiten gibt, wenn man will. Dass es Fortschritt gibt, wenn auch manchmal unbequem. Dass Krisen bewältigt werden.
Dass viel geredet wird, aber für Viele leider wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Dass viel mit dem Thema „Budget“ als erledigt abgetan wird.
Wertschätzender Umgang. Nicht so viel Spontanes rausballern. Die Mitarbeitenden reagieren in der Arbeitsbelastung sensibler.
Transparenz schaffen. Nestwärme leben!
Die Atmosphäre ist gut und wenn mal nicht, dann kann man sich dem auch entziehen. Die Kolleg*innen verstehen sich.
Ich bewerte es sehr gut, weil an erster Stelle der Kunde steht, ein fairer und offener Austausch mit Demselben und dem Partner (Versicherungsunternehmen) stattfindet.
Dafür muss zunächst jeder Mitarbeiter selbst sorgen, das ist kein Vorwurf an den Arbeitgeber. Nur ist es ab und an nicht einfach, wenn man versucht, allem gerecht zu werden.
Man muss auch selbst aktiv sein, interessiert und nicht scheuen, Aufgaben zu übernehmen, auch wenn das Zusatzarbeit bedeutet. Bleibt interessiert! Dann ist Alles offen und möglich.
Bestimmt unterschiedlich in der Wahrnehmung. Untereinander eher unbekannt. Manchmal vielleicht zu gering honoriert, manchmal auch drüber.
Da darf jeder Einzelne auch mitwirken.
Top
Keine negativen Erfahrungen. Sie werden sehr geschätzt, weil sie eben Erfahrungen und/oder auch Firmenhistorie mitbringen.
Die haben es auch nicht immer leicht, wenn sie loyal Entscheidungen vermitteln dürfen.
Das ist je Standort und Stockwerk unterschiedlich. Die technische Ausstattung ist top. Sanierungsstau gibt es aber auch hinsichtlich Fenster, Tische usw. , ziemlich heiß ist es im Sommer.
Teils, teils. Es wird viel getan, aber mehrTransparenz ist wünschenswert.
Keine negativen Erfahrungen.
Definitiv. Wer offen ist, hat alle Möglichkeiten.
Pünktliche Gehaltszahlung
Das ergibt sich aus den oben geschriebenen Zeilen.
Ergänzend:
- kein Jobrad
- kein Hansefit
Hier ist die HR-Abteilung angeblich dran.
Märchenstunde gibts mehr als genug.
Augen auf!
Handeln, anstatt nur zu reden.
Behandelt die Bestandsmitarbeiter doch bitte nicht als „eh da“.
Oder ist es gewollt, dass aktuell so viele langjährige Mitarbeiter gehen?
Gebt doch bitte Mitarbeitern die willig sind, die Chance mit und im Unternehmen zu wachsen.
Ich sage mal so: unter gleichgesinnten, dem Fußvolk gut. Ansonsten Mal so Mal so.
Kommt denke ich darauf an - gibt sicher welche die mehr work als life haben. Und andersrum genauso.
Eher für externe Bestimmt.
Leere Versprechen.
Bestandsmitarbeiter werden leider „übersehen“. Sowohl in der gerechten, martktüblichen Bezahlung, als auch in der Entwicklung. Extern wird teuer eingekauft, dort auch das Gehalt passend eingesetzt. Die loyalen, langjährigen Mitarbeiter, die im Normalfall nicht gerade schon wieder mit dem nächsten Headhunter im Gespräch sind, sind ja da.
Aber auch dieses Thema ist leider gerade nicht mehr stabil. Viele langjährige Mitarbeiter verlassen aktuell das Unternehmen. Das bringt zum grübeln. Und nein (!) Gehalt ist nicht alles. Aber viel.
Der ist im großen und ganzen auch gut. Zumindest unter den „alten Hasen“ die noch da sind.
Ältere Kollegen werden weder bevorzugt noch benachteiligt.
In meinem Fall kann ich hier leider nicht mehr Sterne vergeben. Man wird hingehalten und leider manchmal für blöde verkauft.
Ausstattung ist top. Was fehlt ist mit der Zeit zu gehen. Leider keine Klima. In den Sommermonaten kaum auszuhalten im Büro.
Es gibt „Update-Calls“ prinzipiell gut, aber immer das gleiche. Wichtige Informationen für Mitarbeiter*innen erhält man auf dem Flurfunk nach wie vor schneller.
Schauen wir doch mal in die Führung. Meiner Meinung nach eher weniger als mehr.
Auf jeden Fall sehr vielfältig.
Eine hohe Work-Life-Balance und sehr freies und individuelles Arbeiten nach eigenem Ermessen, solange die Kundenzufriedenheit nicht darunter leidet. Das Miteinander ist größtenteils offen und freundlich, die flachen Hierarchien machen auch die Kommunikation mit den Vorgesetzten meist angenehm.
Am Unternehmen empfinde ich die ungleiche Bezahlung je nach Standort und Wohnort sehr kritik- und fragwürdig. Auch die Ausstattung der Büroräume variiert sehr stark je nach Standort. Die Arbeitslast ist für quasi alle zu hoch, viele Mitarbeiter sind massivst überlastet und bekommen auch nach etlichen, ehrlichen Hilferufen keine Unterstützung. Leider gibt es hier, zumindest in meinem Bereich, keinerlei Karriere-und Entwicklungsmöglichkeiten und es herrscht im Großen und Ganzen Perspektivlosigkeit.
Leider gibt es auch keinen Betriebsrat.
Vorab: es folgt recht viel Text, mir ist es allerdings ein Anliegen ein für meinen Fall möglichst genaues und differenziertes Bild meiner Erfahrungen im Hause SÜDVERS zu vermitteln.
Man sollte die Probleme und die Kritik der Mitarbeitenden ernst nehmen und nicht weglächeln. Die Bezahlung sollte dringend standortübergreifend fair angepasst werden, nicht nur aufgrund der Wertschätzung, sondern auch aufgrund des Arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes. An getroffene Vereinbarungen sollte man sich halten und wenn dies aus betriebsinternen Gründen nicht möglich ist, sollte man hier unbedingt direkt und transparent mit den Betroffenen kommunizieren. Die Regelung zum mobilen Arbeiten sowie der 40-Stunden-Woche könnte angepasst werden, so würde man sich für potenzielle Arbeitnehmer attraktiver machen und es gibt einige Kollegen, die mehr Stunden arbeiten könnten, wenn sie weniger Stunden mit Autofahrten ins Büro verbringen müssten. Die Themen Karriere und Weiterbildung müssen dringend stärker in den Fokus rücken - es ist schade, wenn engagierte Mitarbeiter das Unternehmen aufgrund Perspektiv- und Chancenlosigkeit verlassen (müssen). Weiter könnte man darüber nachdenken zusätzliche, aber marktübliche Benefits wie eine Gewinnbeteiligung anzubieten. Die Vorgesetzten sollten viel näher an ihren Mitarbeitern dran sein.
Als positiv empfinde ich die Tatsache, dass Vorgesetzte zunehmend Wertschätzung zeigen und diese auch benennen. Das Betriebsklima im Allgemeinen ist angenehmen, als Angestellte erfahre ich viel Freiheit in der Art und Weise, wie ich meine Arbeit erledige. Das Vertrauen in meinen Arbeitgeber empfinde ich als zwiespältig, da man sich leider nicht in allen Fällen auf getroffene Absprachen verlassen kann, was hin und wieder einen unangenehmen Beigeschmack hinterlässt. Ich würde mir wünschen, dass man Mitarbeitenden nach schwierigen Phasen im Unternehmen nicht nur "Danke fürs Durchhalten, bitte weiter so" sagt, sondern Dankbarkeit und Wertschätzung mehr lebt, vor Allem seitens der oberen Instanzen.
Mit dem Betriebsrat verhält es sich wie mit Lord Voldemort aus Harry Potter, man spricht das Wort besser nicht laut aus.
Die SÜDVERS hat auf dem Markt einen guten Ruf. Auch ehemalige Kollegen sprechen vom Unternehmen an sich positiv. Natürlich gibt es einige Stellschrauben an den man drehen könnte, die man erst bemerkt, wenn man eine Weile im Unternehmen arbeitet - ich bin mir allerdings sicher, dass dies in allen Unternehmen ähnlich und normal ist.
Ich empfinde die Freiheit bei SÜDVERS als großen Pluspunkt. Es herrscht grundsätzlich Gleitzeit, mit einer sehr humanen Kernarbeitszeit. Überstunden können in Freizeit abgegolten werden. Auf familiäre Verpflichtungen wurde in meinem Fall immer Rücksicht genommen. Schwierig sind die Überstunden, welche auch bei sehr guter Organisation regelmäßig aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens bei nahezu allen mir bekannten Kollegen anfallen. Es braucht viel Abgrenzung, um den Druck und Stress nicht mit in den Feierabend zu nehmen. Mobiles Arbeiten ist möglich, die Regelung könnte etwas flexibler gestaltet werden, um für potenzielle Arbeitnehmer attraktiver zu werden. Die 40-Stunden-Woche könnte man ebenfalls überdenken, da diese im Branchenvergleich recht altbacken sind.
Der zweite, große Knackpunkt für mich. Freie Vakanzen werden leider lieber teuer extern eingekauft, anstatt langjährigen und geeigneten Kollegen eine Chance zu geben. Das demotiviert nachvollziehbarerweise. Möglichkeiten für einen beruflichen Aufstieg gibt es nicht, auch häufige und ernste Gespräche sowie eine hohe Eigenmotivation etwas zu erreichen ändern hieran leider wenig. Auch um das Thema Weiterbildung ist es sehr schlecht bestellt - gefühlt ist nie Budget da, auch für absolut notwendige Weiterbildungen nicht, die lediglich eine Grundbefähigung für Mitarbeitende darstellen sollen, ihrer täglichen Arbeit nachgehen zu können. Wer sich privat weiterbilden und dies auch vollumfänglich zahlen mag, dem steht man hier zumindest nicht im Wege. Hierbei gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen oder ob man im Innendienst oder Außendienst angestellt ist. Man sollte unbedingt an diesem Punkt arbeiten, um Weggänge motivierter Mitarbeiter zu vermeiden.
Der größte Knackpunkt für mich. Das Unternehmen ist im allgemein dafür bekannt, gut und fair zu bezahlen, wenn man einmal mit der Branche vergleicht. Leider ist das nicht überall so. Es gibt einzelne Standorte, die vermutlich auch aber nicht nur aufgrund veralteter Denkmuster nach wie vor massiv schlechter bezahlt werden als es eigentlich üblich wäre. Das Gehalt kann leider nicht einmal mit der jährlich steigenden Inflation mithalten. Je länger man hier arbeitet, desto schlechter steht man wirtschaftlich betrachtet da. Gehaltsverhandlungen scheitern regelmäßig und man zeigt sich hier nicht kompromissbereit. Einige Mitarbeitende sind gezwungen trotz Vollzeitarbeit
Nebenjobs nachzugehen, um sich über Wasser zu halten. Hier herrscht großer Verbesserungsbedarf und es ist definitiv Einsicht gefragt, dass man Mitarbeitende hier ungleich behandelt und auch aufgrund des Wohnortes diskriminiert. Gleiche Bezahlung hat nicht nur etwas mit Fairness, sondern auch mit Wertschätzung und Mitarbeiterbindung zu tun - vor allem dann, wenn sehr viel von den Mitarbeitenden gefordert wird.
Das Unternehmen ist bemüht einen stärkeren Fokus auf Umweltschutz und soziales Engagement zu richten. Gedruckt wird so gut wie gar nicht mehr (ist in der Branche auch wirklich nicht mehr nötig), es werden Baumpflanzaktionen gestartet und die übliche "grüne Signatur" befindet sich unter jeder E-Mail. Überlegen sollte man sich firmenübergreifend, ob Inlandsflüge wirklich nötig sind, da Umweltschutz unser aller Thema ist. Erwähnenswert ist an dieser Stelle auch der hauseigene Fuhrpark. Neuerdings hat einer unserer Standorte auch ein Jobrad, welches ein Mitarbeiter persönlich freundlicherweise für seine Niederlassung gesponsert hat.
Dieser Punkt ist wohl sehr individuell und abteilungsabhängig. Ich für mich persönlich kann sagen, dass mein Arbeitsalltag ohne meine Kollegen sehr trist und kaum zu bewältigen wäre, da man oft auf gegenseitige Unterstützung angewiesen ist - unsere Eigenarten haben wir ja alle und das ein oder andere soziale Intermezzo ist für mich okay, solange sich alle respektieren.
Ältere, erfahrene Kollegen und Kolleginnen werden meiner Erfahrung nach geschätzt und gefördert. Ein gesetzteres Alter ist nach meiner Sicht überhaupt kein Ausschlusskriterium für die Einstellung, was ich sehr gut finde, da ein Team von einer gut durchmischten Altersstruktur profitieren kann. Wünschen würde ich mir, dass man diese Wertschätzung älteren Kollegen gegenüber auch finanziell zum Ausdruck bringen und deren Wünsche und Bedenken ernster nehmen würde.
In den letzten Jahren hat sich hier viel getan. Meine direkten Vorgesetzten sind empathische, ehrliche und direkte Menschen, die bei Problemen lösungsorientiert denken und bemüht sind, sich weiter zu verbessern. Wünschen würde ich mir, dass getroffene Aussagen auch eingehalten werden und nicht nur getroffen werden, um Arbeitnehmer zu "besänftigen". Als Mitarbeitende wird man in viele Entscheidungen mit einbezogen, endgültig beschlossen wird dann mitunter aber dennoch etwas Anderes - was grundsätzlich okay ist, hier würde ich mir nur mehr Transparenz wünschen um über die Gründe dessen aufzuklären, damit für die Mitarbeitenden solche Entscheidungen greifbarer bleiben. In Zukunft würde ich mir auch wünschen, dass man sich etwas für die Mitarbeitergespräche überlegt - diese werden mit der Überschrift "Feedbackgespräch" geführt, ein Feedback gibt es aber leider nie (man ist meines Erachtens nach nicht nah genug an den Mitarbeitern dran, um überhaupt einschätzen zu können wer wie arbeitet und welche Entwicklung gemacht hat), gerade dies wäre allerdings sehr wichtig, um als Mitarbeiter sehen zu können, wo man steht.
Die Arbeitsbedingungen sind an unserem Standort verbessert worden. Momentan zeichnet sich dieser noch durch einen muffigen und feuchten Keller sowie veraltetes Mobiliar, dunkle Räume und Rückenschmerzen aus. Einfache, höhenverstellbare Schreibtische sind nun für einige Kollegen im Kommen, genauso etwas modernere Möbel und renovierte Räumlichkeiten in anderen Etagen. Wir sind auf dem richtigen Weg, man sollte die Belange der Belegschaft allerdings ernster nehmen und sich um eine angenehmere Arbeitsumgebung bemühen. (z.B. Tageslichtlampen, wo wenig Sonnenlicht es eben nicht zulässt, mehr indirekte Lichtquellen, Stehschreibtische für alle, etc.) Es gibt mittlerweile alle zwei Wochen einen Obstkorb auf jeder Etage der nach zwei Tagen leer ist, auch dieser verdient es hier als Pluspunkt erwähnt zu werden.
Es gibt regelmäßige, interne, abteilungsübergreifende Meetings (auch fachlicher Natur, was ich sehr gut finde) sowie firmenübergreifende und standortübergreifende Calls, in denen man über Neuigkeiten und Änderungen informiert wird. Man ist definitiv bemüht transparenter zu sein und Informationen zeitnah zu kommunizieren, häufig ist aber der Buschfunk schneller. Meiner Meinung nach gibt es aber Verbesserungsbedarf in der Kommunikation von wichtigen Mitteilungen seitens der Führungsebene, die auch schon mal ausschließlich über Dritte geleitet werden und am betreffenden Mitarbeiter/Mitarbeiterin vorbei gehen.
Es gibt mittlerweile einige Frauen in Führungspositionen, hier ist noch Luft nach oben aber man ist bemüht. Berufliche Wiedereinsteiger haben flexible Modelle zur Wiedereingliederung. Vielfältige Arbeitszeitmodelle sind möglich. Wünschen würde ich mir, dass man die Frage nach der Familienplanung in den Bewerbungsgesprächen bei Frauen nicht mehr stellt, dies ist nicht nur unzulässig sondern auch veraltet. Man sollte sich um ein wenig mehr Weitsicht bemühen, dass bei Frauen nicht automatisch mit einer beruflichen Ausfallzeit aufgrund Kindererziehung zu rechnen ist - immerhin gibt es ja auch noch Männer, die in der Regel auch Väter werden und bei denen die Familienplanung beruflich nie Thema ist. Als Innendienstmitarbeiter trägt man hier sehr viel Verantwortung für das Gelingen von Kundenbeziehungen, Wertschätzung hierfür erfährt aber eher der Außendienst - hier lässt man sich zumindest nicht lumpen, was regelmäßige und teure Restaurantbesuche betrifft. Für eine kollegiale Beziehung auf Augenhöhe muss definitiv mehr getan werden, auch auf Seiten der Geschäftsführung.
Positiv ist für mich, dass man sich gern je nach eigenem Ermessen in bestimmten Gebieten und Sparten spezialisieren kann. Die täglichen Aufgaben sind zum Großteil ähnlich, dennoch hat man immer wieder neue, spannende Fälle und Herausforderungen auf dem Tisch, mit denen man sich weiterentwickeln kann. Die Mischung finde ich optimal. Die Arbeitsbelastung ist nicht fair aufgeteilt, was daran liegt, dass meiner Meinung nach viele Vorgesetzte zu wenig im Bilde sind was die tägliche Arbeit der Angestellten betrifft. Einige Mitarbeitende erfahren durch ihr geringes Bestandsvolumen eine recht hohe Freizeit, welche in häufigen und langwierigen Flurgesprächen mündet - während andere froh sind nicht krankheitsbedingt auszufallen, weil der E-Mail-Berg ansonsten dreistellig ist und man die vertretenden Kollegen nicht belasten möchte.
Kulanter Umgang mit Homeoffice, Ladestationen für E-Fahrzeuge (Auto, Fahrrad), erweiterte Arbeitszeitregelung
Vieles wirkt im Umgang mit den Arbeitnehmern altbacken und überholt. Hier wäre frischer Wind und innovatives Personalmanagement wirklich wichtig. Die hohe Fluktuation macht es schwierig sich im Team dauerhaft zu organisieren
Mehr in die Mannschaft hören und auch mal am gewinn beteiligen.
Unter "Freunden" ziemlich gut - leider zu viele Meckerer und Quertreiber.
Das Image bei den Kunden und Partnern stimmt.
Am Ende des Arbeitstages ist einfach zu viel Arbeit übrig!
Karriere gibt es nur theoretisch - Führungspositionen werden meistens von Außen neu besetzt. Weiterbildung nur auf eigene Initiative oder im Rahmen der "Pflichtfortbildungen". Aber auch hier dann ncihts eigenes, sondern nur weitergeleitete Versicherer Einladungen!
In einem Jahr, in dem in vielen Bereichen 2-stellig erhöht wird, sind 2,3 - 3,5% einfach mal ein Witz! Abteilungs-Budget für Gehaltsverhandlungen ist so überholt!
Man versucht hier etwas auf die Beine zu stellen und sich aktiv am Umweltschutz zu beteiligen.
Unter den Kollegen einer Abteilung ist der Zusammenhang sehr gut
In den Abteilungen sind ältere/ langjährige Kollegen geschätzt. Im Führungskreis vergisst man oft, dass jahrelanges Knowhow vorhanden ist.
Auch hier fehlt der Austausch und die Informationen.
Moderne Hardware und gute Büroausstattung ist vorhanden.
Hat sich die letzten Jahre verbessert, aber leider kommen viele Infos einfach zu spät an.
Vorhanden aber verbesserungswürdig
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Die Südvers profitiert erheblich von der Flexibilität der Arbeitszeit und der Möglichkeit, den Arbeitstag individuell zu gestalten. Zudem gibt es keinen Grund zur Klage bezüglich der Urlaubstage. Die groß angelegten Events, bei denen man sich für einen Tag besonders geschätzt fühlen kann, tragen ebenso zur positiven Arbeitsatmosphäre bei wie die großzügige Bezahlung. Abschließend sind die Kollegen zu erwähnen, die den gesamten Arbeitsalltag erträglich machen. Auch wenn nicht jeder mit jedem gut auskommt und es hin und wieder Meinungsverschiedenheiten gibt, gibt es auch diejenigen, mit denen man gerne kommuniziert.
Es gibt zahlreiche Aspekte, die hier angesprochen werden könnten. Zum einen fehlt das familiäre Gefühl in diesem familiengeführten Unternehmen, da die Geschäftsführung sehr distanziert zu den normalen Mitarbeitern ist. Hochrangige Besuche sind selten, und ein einfaches "Hallo" den Mitarbeitern zu sagen, scheint zu viel verlangt zu sein. Daher ist es notwendig, aktiv Kontakt zu den Personen aufzunehmen, die einem diesen Reichtum überhaupt ermöglichen – hier ist aktives Zuhören das Stichwort.
Entscheidungen werden selten getroffen, und niemand fühlt sich wirklich verantwortlich, Dinge zu genehmigen oder abzulehnen. Anliegen müssen über mehrere Schreibtische gehen, bis der letzte dann ewig nichts von sich hören lässt.
Die Benefits könnten deutlich verbessert werden, und es ist schwer zu verstehen, warum es kein Fahrradleasing-Programm im Portfolio gibt, wenn man auf die Umwelt achten möchte.
Der Mitarbeitermangel betrifft derzeit jedes Unternehmen, aber es ist unrealistisch zu erwarten, dass jeder den Job für zwei Mitarbeiter erledigt und gleichzeitig werden Deadlines verkürzt – die Anzahl der internen Meetings ist ebenfalls übermäßig hoch.
Zudem gibt es keinen Betriebsrat.
In erster Linie ist der Vorgesetzte von entscheidender Bedeutung, um erfolgreich zu sein. Dieser Bürojob ermöglicht im Grunde genommen eine relativ freie Arbeitsweise. Obwohl es zahlreiche Arbeitsanweisungen gibt, werden diese selten genau befolgt. Insbesondere der Vertrieb neigt dazu, sich als überlegen zu betrachten, was die Atmosphäre beeinträchtigen kann. Daher ist es ratsam, den Außendienst inoffiziell als übergeordnete Instanz zu betrachten – Gesagtes gilt als verbindlich, und Anliegen müssen sofort bearbeitet werden, sobald sie weitergeleitet werden.
Kaum ein Mitarbeiter kann mehr als drei positive Aspekte über die Firma nennen, es sei denn, er hat gerade erst angefangen. Die Probleme und der Stress machen sich langsam bemerkbar.
Die Arbeitsbedingungen sind flexibel, mit Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice oder mobil an mindestens zwei Tagen, Gleittagen und komfortabler Überstundenregelung. Hier gibt es definitiv keinen Grund zur Beschwerde. Zusätzlich sind durch Feiertage in anderen Bundesländern mehr als 30 Urlaubstage möglich.
"Wie bereits zuvor erwähnt, werden Führungspositionen selten mit internen Mitarbeitern besetzt. Falls diese nicht schon vor dem Erwerb der Südvers als Führungskraft tätig waren, wird in einem nächsten "Update Call" eine neue Führungskraft vorgestellt. Interne Ausschreibungen finden nicht statt, was keine Gelegenheit bietet, sich darauf zu bewerben. Es sieht eher ungünstig aus, es sei denn, man hat eine enge Beziehung zu seiner Führungskraft, die eine Empfehlung ausspricht, und die Geschäftsführung bereits keinen externen Kandidaten im Sinn hat. Gelegentlich erhält man mündlich ein Angebot, bei dem jedoch klar kommuniziert wird, dass es keine Gehaltserhöhung beinhaltet."
Betriebliche Altersvorsorge (BAV) und eine Unfallversicherung gehören wahrscheinlich zu den herausragenden Leistungen. Die Unfallversicherung, selbst mit Sonderkonditionen bei einem Versicherungspartner, ist jedoch ziemlich kostspielig. Die BAV wird anstelle der Vermögenswirksamen Leistungen gezahlt, und anstatt der möglichen 40€ erhält man sogar 50€. Bei der Einstellung ist eine Gehaltsverhandlung möglich, und man kann sich definitiv in der Mitte treffen; gute Leistung wird auch nach oben honoriert. Es gibt viele weitere verlockende Vorteile, die eher als "Nice to have" gelten. Erwähnenswert ist der Obstkorb, der zwar nach zwei Tagen leer ist und alle zwei Wochen bestellt wird, aber er existiert. Gelegentlich gibt es auch Pizza und Grillaktionen, und regelmäßige Veranstaltungen sorgen dafür, dass man auf die typischen "meme-Zusatzleistungen" nicht verzichten muss.
Zwei Sterne klingen hart, und es ist offensichtlich, dass man hier noch am Anfang steht. Die Südvers ist stets bemüht, aber echtes Umweltbewusstsein wird nur begrenzt gezeigt. Ein "Think before you print" in der E-Mail-Signatur und das Pflanzen einiger Bäume bedeuten noch lange nicht, dass sich die Firma nachhaltig für die Umwelt engagiert. Der Fuhrpark der Geschäftsführung, Inlandsflüge und die Bereitschaft, Mitarbeitern ein Jobticket zu finanzieren, deuten darauf hin, dass nur das Nötigste getan wird.
Hier spielt das Glück ebenfalls eine bedeutende Rolle – es gibt Abteilungen, in denen das Team gut miteinander auskommt, und solche, in denen Kollegen in Konflikten verstrickt sind. In einem eher "Büro-Kultur" artigen Verhalten, werden Auseinandersetzungen oft durch informelle Kommunikation, Ignoranz und passiv aggressiven Kommentare gelöst. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass nicht alles negativ ist. Man kann hier durchaus Kollegen finden, die den Arbeitsalltag angenehm gestalten. Diejenigen, die man mag, sind definitiv das Beste in diesem familiengeführten Unternehmen.
Den geht es vermutlich am besten, im Alter muss man sich hier keine Sorgen machen und auch das Alter spielt bei der Einstellung keine Rolle.
Das Verhalten variiert zwischen gut und sehr schlecht. Die meisten sind jedoch streng, aber fair. Allerdings kann über die Kompetenz einiger Führungskräfte durchaus diskutiert werden.
In Leipzig sitzt man hier etwas auf dem Trockenen. Alte Möbel von alten Standorten, hallende Räume, Bemerkungen mit der Unterschrift des Hausvorbesitzers und ein stinkender, nasser Keller mit Büroräumen prägen die Umgebung. Trotz vergeblicher Versuche der Kollegen, Besserung zu erzwingen, sieht sich niemand wirklich verantwortlich dafür. Immerhin wird das Obergeschoss nun komplett neu ausgestattet – die Planung läuft seit 2 Jahren, und im Jahr 2024 wird dies wohl weiterhin nicht stattfinden. An anderen Standorten stellt dies jedoch kein Problem dar, und das aktive Einbeziehen neuer Firmen in die GmbH bereitet ebenfalls keine Schwierigkeiten. Die Prioritäten werden deutlich gezeigt.
Auch in puncto Kommunikation ist die Wahl der Gesprächspartner entscheidend. In regelmäßigen Abständen findet ein "Update Call" statt, bei dem zwei der Geschäftsführer persönlich den aktuellen Stand der Südvers präsentieren. Es wird oft betont, dass wir ein Team sind und die Zahlen gut sind, aber natürlich noch besser sein könnten. Gelegentlich wird die Budgetplanung besprochen, was angesichts der folgenden Diskussionen über Privatjet-Reisen und Länderbesuche etwas schwer zu glauben ist. Während des Calls können Fragen gestellt werden, die mitunter ignoriert oder nicht vollständig beantwortet werden. Grundsätzlich betrachtet man diese "Update Calls" als Zeitverschwendung oder eine Gelegenheit, eine Stunde am Handy zu verbringen und danach mit Kollegen darüber zu diskutieren, wie überflüssig der Termin war.
Die Beurteilung gestaltet sich schwierig, daher wird nur die Hälfte an Sternen vergeben. Führungspositionen werden intern nicht ausgeschrieben, und bei interner Nachfragen wird bezüglich einer entsprechenden Gehaltserhöhungen mitgeteilt, dass dies nicht möglich sei. In der Regel werden diese Positionen eher extern besetzt. Es scheint keine Präferenz für den "alten weißen Mann" zu bestehen. Da über Sexualität selten gesprochen wird kann man diesbezüglich aus meiner Position wenig bestimmende Aussagen. Die Besetzung von Führungspositionen durch Menschen mit Migrationshintergrund gibt es jedoch selten.
Zusätzlich zu den täglichen Aufgaben in der Versicherungsbranche gibt es zahlreiche Sonderaufgaben. Jeder Monat gestaltet sich hier anders, sodass Langeweile selten aufkommt und man nicht nur mit routinierten Klicks im Leerlauf arbeitet.
Ry Pov
Ry Pov
MGK$100
Black
Ok
5363652899766222
Ry Pov
Ok
Cambodia
Very
010252618
Very
Ich gehe gerne zum Arbeiten. Durch das Homeoffice habe ich die positive Atmosphäre auf der Arbeit noch mehr schätzen gelernt.
40h Woche ist in der Branche üblich
Weiterbildung wird gefördert und wird anerkannt
Jeden Monat gibt es eine Ticket Card (Gutschein 44EUR), Altersvorsorgeprogramme
Schön wäre Fair Trade Kaffee oder Bio-Milch in der Kaffeeküche und Mülltrennung
Kollegen unterstützen und haben immer ein offenes Ohr
guter Mix zwischen alt und jung, in der Mittagspause sitzen oft alle gemischt am Tisch
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe.
sehr schöne Büros, gute Ausstattung (Windows Surface)
nach Meetings werden immer Protokolle mit den wichtigsten Punkten verschickt. Man ist als Mitarbeiter im Bilde was läuft. In Corona-Zeiten gab es wöchentlich sogar einen Call mit der Geschäftsführung, um alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand zu informieren.
Viele Frauen in Führungspositionen, als Frau hat man dieselben Chance
Sehr breites Aufgabenspektrum, sodass es nahezu nie langweilig wird!
Die Bereitschaft sich als Südvers weiter zu entwickeln und sehr große Freiheitsgrade den einzelnen Mitarbeiter, auch um sich persönlich weiter entwickeln zu können
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit schönen Benefits
Alles was mit Versicherungen zu tun hat, hat leider in der breiten Bevölkerung nicht das Image, wie zum Beispiel Porsche. In der Branche ist das Image wirklich gut.
Wir befinden uns in einem Transformationsprozess der herausfordernde Aufgaben beinhaltet. Aber immer mit dem Blick auf ausreichende Erholungsphasen.
60 % der Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen
Das Gehalt ist absolut angemessen und die Sozialleistungen über dem Branchendurchschnitt.
Passt schon
Top
Top !! wie sehr selten gesehen.
Einfach nur stark.
Tolle Technik, die derzeit noch verbessert wird. Schöne Büroräume und gute Homeofficelösungen
Offene und ehrliche Kommunikation durch alle Ebenen
Südvers bietet für alle Mitarbeiter, sofern entsprechend ausgebildet, alle Möglchkeiten, egal, ob Frau, Mann oder divers und egal der sexuellen Orientierung.
Hochinterssant. Man extrem viel bewegen und hat eine maximale Beinfreiheit
auch für Elektro Autos gibt es Ladestationen
flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit! 2 Tage Home-Office pro Woche
tolles Miteinander
toll, dass auch noch Bewerber in höherem Alter eingestellt werden.
Marktgerecht, Luft nach oben gibt es immer. Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt
So verdient kununu Geld.