57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze, Gehalt nur ok, Schichtsystem an sich gut aber zerrend bei keinerlei Pausen
Schlechte Kommunikation, keine Anerkennung, zu hoher Arbeitsdruck, Anfragen und Tickets werden nicht bearbeitet, sehr viele Störungen und schlechte technische Gegebenheiten, zu wenig Mitarbeiter, Mitarbeiter werden definitiv verheizt, man rennt sich den Wolf in der Produktion, schlechte Organisation
Mehr Maschinenführer einstellen, besseres Grundgehalt und auch bisherige Erfahrung vergüten, Störungen dauerhaft beseitigen und bei der Wurzel packen, mehr investieren, Funktionierende Automatisierung und technische Gegebenheiten zur Verfügung stellen, deutlich mehr Anerkennung den Mitarbeitern gegenüber erbringen, Pausen müssen gemacht werden sonst droht der Burnout, Kommunikation deutlich verbessern (was machen die da oben eigentlich den ganzen lieben langen Tag???)
Alle eher schlecht gelaunt, man bekommt keinerlei Anerkennung es wird nur gemeckert seitens der Schichtmeister, welche selbst völlig überfordert wirken und nur auf Stückzahlen aus sind. Es wird keinerlei Wert darauf gelegt das es den Mitarbeitern gut geht, wie denn auch bei all den anfallenden Problemen innerhalb der Produktion?
Hat keinen so guten Ruf mehr wie früher einmal
Häufig Überstunden und sehr plötzliche Anfragen, welche teils frech wirken und nicht nachvollziehbar sind, wenn man nachvollziehbar jedoch keine Überstunden machen kann gibt es unangebrachte Sprüche seitens höherer Vorgesetzter. Eine geregelte Arbeitszeit ist dies nicht!
Nicht vorhanden, höchstens Kranschein und Gabelstaplerschein
Grundgehalt eindeutig zu niedrig für Fachkräfte, Gehaltsstufe bleibt immer ein und dieselbe Erfahrung und Leistung egal, ich finde es nicht angebracht bei meiner guten Leistung und vorherigen beruflichen Erfahrung und empfinde mein Grundgehalt als deutlich zu niedrig bei dem Arbeitsamtaufwand und der Arbeitsmarktsituation, die Leistungszulage für 5 Schicht System gibt es erst nach 6 (!) Monaten was nicht in Ordnung ist.
Mülltrennung vorhanden
Geholfen hat mir bisher keiner! Jeder ist entweder zu sehr damit beschäftigt die Probleme (für die tägliche anfallenden Probleme bei der Automatisierung, welche technisch gesehen nicht funktionieren, irgendwie zu lösen) oder eben auch diejenigen eher wenigen langjährigen Kollegen, welche sich explizit zurückhalten und nur den Tag rumkriegen wollen, diese gibt es leider auch.
Werden wirklich göttlich behandelt im Gegensatz zu jüngeren da diese sich explizit zurückhalten
Katastrophe und unsozial, es wird nur Druck ausgeübt und die Leitung will immer mehr sTonnen sehen und will nicht wahrhaben, das die Leute verbrannt werden und die technischen Gegebenheiten nunmal seitens des Arbeitgebers nicht gegeben sind und Probleme so auf Dauer nicht lösbar sind, hier zählen nur Zahlen, Menschlichkeit verspüre ich hier keinerlei, viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden darüber
Sehr Mies, man rennt sich den Wolf und vor allem bei der Menge an Maschinen Störungen anhand technischer Gegebenheiten weißt du am Ende des Tages was du getan hast, Pausen sind nicht machbar zeitlich (!), der Schichtmeister telefoniert einem den ganzen Tag hinterher, es sind zu wenig Maschinenführer explizit eingestellt und zu viele langjährige die wiederum zu wenig leisten
Sehr schlecht! Reagieren bei kleinsten Fragen sehr schnell überreizt und gestresst. Der Druck von oben herab scheint enorm.
Man wird sehr hart rangenommen, es gibt viele Mitarbeiter die wirklich nichts machen und nur sich auf dem Rücken anderer ausruhen, Anerkennung gibt es keine stattdessen noch eher unangebrachte Sprüche
Immer dieselben Probleme und Aufgaben welche man nicht lösen kann da die technischen Gegebenheiten nicht gegeben sind, sehr alte Systeme die halb auseinander fallen
Aufgrund der Homeoffice-Regelung, der flexiblen Arbeitszeiten, der Möglichkeit seinen Hund mit ins Büro zu nehmen und vor allem der offenen und direkten Kommunikation zu Vorgesetzten, ist die Work-Life-Balance hier wortwörtlich in balance.
Durch das fehlen definierter Prozesse und Verantwortlichkeiten kommt es teilweise dazu, dass einzelne Rollen oder Aufgabenbereiche nicht die notwendige Akzeptanz und Verbindlichkeit erhalten. Insbesondere neu geschaffene Positionen haben es dadurch schwer, sich im Unternehmen zu etablieren.
Die Einführung bzw. Etablierung eines strukturierten Prozessmanagements würde aus meiner Sicht einen erheblichen Mehrwert schaffen. In einem investorengeführten Unternehmen sind Veränderungen und kontinuierliche Change-Prozesse ein normaler Bestandteil des Arbeitsalltags. Gerade deshalb sind klar definierte und dokumentierte Prozesse essenziell, um Stabilität und Transparenz zu gewährleisten. Standardisierte Abläufe helfen dabei, Verantwortlichkeiten eindeutig zu regeln, Aufgaben zuverlässig nachzuverfolgen und Umpriorisierungen oder organisatorische Veränderungen besser aufzufangen.
Eine lockere, offene und dennoch sehr respektvolle Atmosphäre. Etablierte Duz-Kultur.
Ich persönlich halte SULO für einen tollen Arbeitgeber. Diese Ansicht teilt jedoch nicht jeder. Das ist zumindest aus den Gesprächen mit einigen KollegInnen herauszuhören.
Hervorragend. Selten einen Arbeitgeber gehabt, der Mitarbeitenden solch eine Flexibilität bietet.
Weiterbildungsmaßnahmen sind vorhanden, jedoch erweist es sich als schwierig beruflich aufzusteigen.
Gehaltstechnisch absolut in Ordnung
Mülltrennung, Energiesparen, papierlose Kultur und noch vieles mehr. Diesbezüglich eine 10 von 10
Innerhalb der eigenen Abteilung sehr stark
Total respektvoll und auf Augenhöhe
Respektvoll, offen und auf Augenhöhe
Die Sicherheit der Mitarbeitenden steht an erster Stelle.
Die Kommunikation ist transparent und direkt. Es gibt eine tolle interne Kommunikation, sodass die Mitarbeitenden stets über Neuigkeiten informiert werden.
Aktuell ist die Führungsebene sehr männerdominiert. Dennoch denke ich schon, dass Frauen die selben Chancen bei SULO haben, wie Männer.
Fehlende Prozesse erschweren ab und an die Ausführung der eigenen Arbeit. Dennoch wird hier sehr autark und frei gearbeitet.
Im groben und ganzen ist SULO ein guter Arbeitgeber, es gibt wie oben beschrieben einige negative Punkte. Das Unternehmen ist natürlich trotzdem weiterzuempfehlen. Die Firma tut auch viel positives für die Mitarbeiter und dadurch gab es in den letzten Jahren gute Veränderungen. Wenn man Lust hat auf eine spanende Firma mit interessanten Möglichkeiten ist man hier auf jeden Fall richtig.
Abteilungen kämpfen teilweise gegeneinander.
Streichung einiger Benefits.
Gebäude in keinem guten Zustand
System sind veraltet.
Bio Müll für Mitarbeiter.
Zusatzaufgaben.
Gebäude renovieren, Klima anschaffen.
Geld in neue Systeme investieren.
Die war mal deutlich besser, aber es werden mittlerweile viele Dinge geändert, Kaffee mittlerweile kostenpflichtig, Homeoffice Tage werden reduziert.
Nach außen sehr gut, nach innen eher schlechter, s. Veränderungen.
Es gibt Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit. Aber die Arbeit ist teilweise extrem viel, dass man viele Überstunden schiebt. Urlaub ist flexible.
Ist sehr gut, ironischer Weise gibt es keine Bio Tonne für die Mitarbeiter.
Ist in den eigenen Abteilungen gut gegeben, aber Abteilungen spielen eher gegeneinander. Es wird des Öfteren die "Schuld" weitergeschoben um Bloß keine Verantwortung zu übernehmen. Von manchen Arbeitskollegen kann man teilweise mit 1er Woche Antwortzeit rechnen, war sehr erschreckend ist und das wird auch toleriert.
Bis jetzt keine Negativen Erfahrungen.
Technik ist auf einem guten Stand, System sind sehr veraltet, Arbeitsprozesse sehr zäh und teilweise gefühlt 10 verschiedene Programme, Listen etc. Die Gebäude sind alle veraltet, keine Klimaanlagen, daher wird es im Sommer unerträglich. Fenster & Jalousien sind in keinem guten zustand. Die Toiletten sind dementsprechend auch veraltet aber in einem ok Zustand.
Die ist und bleibt gut mit dem Sulo Intranet (internes Kommunikationsmittel)
Für die SULO DE ist es reine Verhandlungssache, für die SULO UT ist es Tariflich.
Ich würde schon behaupten, dass eine Gleichberechtigung herrscht, aber es gibt mehr männliche Führungskräfte als weibliche.
Wird leider etwas eintönig, evtl. Möglichkeiten zur Verbesserungen wären neue Herausforderungen, ggf. zusätzliche freiwillige Arbeit, die mit Provision oder sonstiges vergütet wird.
Der Wand der aktuell stattfindet. Leider wurde das in den letzten 5-10 Jahren komplett verschlafen.
Fest gefahrene Strukturen und Mitarbeiter die sich einfach nicht von alten Gewohnheiten lösen wollen.
Die Fehler der letzten Jahre ausbügeln und die Motivation der Mitarbeiter wieder herstellen.
Es kommt sehr auf die Abteilung bzw. sogar auf die Schicht an in der man arbeitet. Generell ist es eine sehr angenehme Atmosphäre aber es gibt Schichten da macht es absolut keine Spaß mit denen zu arbeiten.
Nach Außen hin bedeutend besser wie intern. Die Mitarbeiter wurden intern durch Entscheidungen vergrault. Weshalb aktuell teilweise eine wirklich schlechte Stimmung herrscht und die Mitarbeiter keine Lust mehr haben . Sehr schade
Wenn man auch mal Einsatz zeigt wenn es notwendig ist kann man generell auch darauf zählen das man spontan frei bekommt zum Beispiel. Ich bin sehr zufrieden.
Es wird sehr stark auf Abfallentsorgung geachtet aber das ergibt sich ja allein auch schon aus dem Produkten die verkauft werden
In meiner Abteilung haben wir einen tollen Zusammenhalt. Falls man zum Beispiel mal eher gehen muss hilft der Kollege gern aus. Wir reden gerne Quatsch miteinander und sind uns für keinen Spaß zu schade.
Sehr unterschiedlich in den Abteilungen.
Generell wird den Mitarbeitern sehr viel geboten. Das finde ich echt Klasse. ABER! Gerade bei solchen Sachen wie Kaffee und Wasser bzw Apfelschorle das zzr Verfügung gestellt wird war es lange Zeit so das zwischen guten und besseren Mitarbeitern unterschieden wurde. In den Büros wurden die Mitarbeiter eine lange Zeit bevorzugt behandelt. Das ändert sich gerade das finde ich gut aber man muss auch sowas erstmal immer ansprechen und die Büchse der Pandora öffnen damit.
In dem Punkt hat sich in diesem und letztem Jahr wirklich sehr sehr viel getan. Über das Intranet wird regelmäßig und sehr ausführlich über die Sulo Gruppe berichtet. Über den "direkten Draht" kann man anonym Fragen an die Geschäftsführung stellen. Die Fragen werden auch direkt beantwortet und auch unangenehme Dinge werden angesprochen und dann auch angegangen
In meinem Team entstehen immer wieder spannende Aufgaben die mich auch sehr fördern und abwechslungsreich sind.
Der kollegiale Umgang, die direkte Kommunikation und der professionelle, ehrliche Stil.
Einige Prozesse brauchen noch klarere Linien. Das ist kein Drama, aber ein Punkt mit Potenzial.
Einige interne Abläufe könnten noch stringenter werden, insbesondere bereichsübergreifende Prozesse.
Die Atmosphäre ist professionell, ruhig und strukturiert. Man kann konzentriert arbeiten, wird nicht micromanaged und hat gleichzeitig kurze Wege in alle Bereiche. Wertschätzung ist spürbar, ohne künstlichen Motivationsdruck.
Das Image im Markt ist stabil. Intern wird transparent kommuniziert, und man steht zu dem, was man macht.
Es gibt ein gutes Gleichgewicht. Die Arbeitsbelastung ist planbar.
Es gibt gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man sich aktiv einbringt. Weiterbildung wird unterstützt, und interne Bewegungen sind möglich. Klar: Man muss selber Initiative zeigen.
Solide und marktgerecht. Gehaltsstrukturen sind nachvollziehbar und fair.
Nachhaltigkeit spielt eine Rolle und ist Teil der Unternehmensidentität. Man merkt, dass Umweltaspekte berücksichtigt werden, gerade im Produktportfolio.
Sehr kollegial. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und hat ein angenehmes Miteinander ohne Politikspielchen.
Sehr wertschätzend. Erfahrung wird aktiv genutzt, nicht übergangen.
Führung verhält sich fair und ist gut erreichbar. Entscheidungen werden transparent begründet, Feedback ist direkt und konstruktiv. Man bekommt Rückendeckung, wenn man Verantwortung übernimmt.
Gute Ausstattung, klare Arbeitsprozesse und ein ordentliches Umfeld.
Die Kommunikation ist direkt, sachlich und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden verständlich erklärt, und man bekommt die Infos, die man für den Job braucht.
Gleichbehandlung wird gelebt. Es gibt keine spürbaren Unterschiede im Umgang.
Die Aufgaben sind vielfältig, praxisnah und bieten die Möglichkeit, Themen eigenständig voranzutreiben. Es gibt genug Spielraum, Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Alle Mitarbeiter sind freundlich und zuvorkommend
Durchweg positiv
Möglichkeiten von Home Office und Gleitzeit
Unterschiedliche Tool zur Förderung stehen zur Verfügung
Vollkommen Zufriedenstellend
Ein hoher Stellenwert
Gute Teamchemie
Werden genauso wie alle Mitarbeiter behandelt
Super freundlich und kommunikativ
Alles in Ordnung, die Utensilien welche zur Ausführung der Arbeit benötigt werden, sind vorhanden
Durch den Sharepoint sind alle Mitarbeiter immer informiert, zudem werden die Abteilungen in monatlichen Meetings immer über den aktuellen Stand abgeholt
Alle Mitarbeiter bekommen die gleiche Aufmerksamkeit
Vielfältige Aufgaben
Man kann in allen Ebenen mit den Menschen reden. Führungsebene ist wirklich sehr angenehm. Wir haben das große Glück respektvollen Umgang hier zu haben und es wird nach Lösungen gesucht.
fehlende Klimaanlage :D Aber das ist noch aushaltbar.
Ich bin ehrlich gesagt, sehr glücklich hier. Es gibt immer mal einen Tag, der stressig ist, oder etwas nicht funktioniert. Aber ich denke hier oben könnten wir nur eine Klimaanlage gebrauchen, um es perfekt zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super angenehm. Ich habe noch nie ein Unternehmen erlebt, wo in jeder Abteilung alle Menschen hilfsbereit und freundlich sind. Man kann hier überall, jederzeit fragen. Wir lachen viel, haben Spaß und ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich den Arbeitgeber gefunden hab, wo ich bleiben will. Bin froh und dankbar.
SULO ist ein großer Name in der Branche, hat ein gutes Image und auch international gut aufgestellt.
Es wird darauf geachtet, dass es den Mitarbeitern gut geht. Wir sind flexibel in unseren Zeiten. Es wird darauf geachtet, dass wir auch Zeit in unsere persönliche Entwicklung investieren und auf uns achten.
Weiterbildungen sind möglich. Digitale Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, aber auch Sprachschulungen oder Weiterbildungen die sinnvoll sind.
Die Zahlungen erfolgt immer pünktlich, Abrechnungen sind digital verfügbar, sehr faires Gehalt.
Als Entsorgungsunternehmen wird sehr großer Wert auf die Umwelt und Mülltrennung gelegt. SULO lebt eine Kreislaufwirtschaft in der alte Mülltonnen recycelt werden und in den Kreislauf wieder eingeführt werden. Recycling hat hier hohe Priorität.
Fühle mich pudelwohl in meinem Team. Habe das große Glück, sehr liebe und umgängliche Menschen hier zu haben. Sind super hilfsbereit und haben jederzeit ein offenes Ohr. Was auch super gut klappt, ist die Flexibilität, wenn man mal später kommt, dass das Telefon umgestellt werden kann. Man auch flexibel bei einem privaten Termin früher gehen kann. Das ist ein Geben und Nehmen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr angenehm. Ihr Wissen wird wertgeschätzt und diese arbeiten uns gerne ein.
Unser Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr, ist super sympathisch, hat die Einstellung: Lob vor Anderen, Kritik unter 4 Augen. Was ich super angenehm finde. Er nimmt sich Themen sehr an und sucht nach einer Verbesserungsmöglichkeit.
Das Großraumbüro ist trotz anfänglicher Bedenken super gemütlich eingerichtet. Es wird wert drauf gelegt, dass wir ergonomische Arbeitsplätze haben. Alle Arbeitsplätze sicher sind, mögliche Gefahrenquellen beseitigt werden. Sicherheit ist bei SULO ein ganz großes Thema. Alles in Allem wird sehr darauf geachtet, dass es den Mitarbeitern gut geht. Check Ups werden angeboten.
Ich finde die Vorgesetzten kommunizieren sehr transparent die Punkte die anstehen oder auch Dinge die erledigt werden müssen. Unter den Kollegen, greifen wir lieber zum Hörer und klären Dinge persönlich.
ich habe noch keinen Tag erlebt, wo ich nichts neues lernen konnte. Sei es im System, über unser Produkt, über verschiedene Abläufe. Von Kundenbetreuung, Projektbetreuung, über Sachbearbeitertätigkeiten ist alles dabei. Wir können uns jederzeit auch in der Produktion ansehen, wie das Produkt entsteht.
Ich schätze die respektvolle und freundliche Arbeitsatmosphäre. Bei meinem vorherigem Arbeitgeber war gerade das ein großes Problem weshalb ich das hier sehr genieße.
Die Atmosphäre ist im allgemeinem sehr angenehm, man unterstützt sich untereinander.
Dank Gleitzeit (6:00-9:00) kann man selber entscheiden ob man früh kommt und früh geht oder eben spät kommt und später geht.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Man unterstützt sich gegenseitig, alle sind freundlich zueinander und respektvoll.
Es herrscht ein gutes Miteinander zwischen allen Altersgruppen.
Die Vorgesetzten sind mir gegenüber stets freundlich und respektvoll. Bei Problemen werden gemeinsam akzeptable und faire Lösungen gefunden.
Die Bedingungen sind sehr gut und angenehm; hochfahrbare Tische, genügend Licht und angenehme Raumgestaltung.
Unter anderem sind die regelmäßige Meetings ein positiver Aspekt.
Unabhängig vom Geschlecht oder Herkunft werden Aufgaben und Verantwortung gerecht verteilt.
Da ich das erste mal im Vertrieb arbeite, habe ich viele neue Einblicke gewonnen und erlebe die Aufgaben als Abwechslungsreich und spannend.
Das Produkt an sich ist toll, wenngleich immer dünnere Mülltonnen entwickelt werden, die dem deutschen Markt nur bedingt gerecht werden.
Starr, männlich geprägte Führung, jahrelange Restrukturierung.
Solange es Private Equity bleibt, wird sich m.M.n. nichts grundlegend ändern.
Aus meiner Sicht ein ungesundes Arbeitsklima, das sich durch Angst und Konfliktvermeidung auszeichnet. Dem Profitmaximierungsgedanken der Private Equity-Unternehmung wird so ziemlich alles untergeordnet.
Das althergebrachte sehr gute Image erodiert nach und nach. Typische Aushöhlung, die mit dem Übergang vom Familienbetrieb zur Private-Equity unvermeidbar ist.
Gefühlt sehr stark von der Abteilung und vom jeweiligen Aufgabengebiet abhängig. Erfahrungsgemäß gräbst du dir dein eigenes Grab, wenn du schnell und gut arbeitest, denn dann werden es immer mehr Verantwortlichkeiten. Aus meiner Sicht teilweise Burn-out-Gefahr, da Personal zur Profitmaximierung fast überall abgebaut und auch nicht nachbesetzt wird. Die Arbeit verteilt sich somit auf immer weniger Schultern.
Die internen Strukturen wirken auf mich eher starr und wenig flexibel. Kaum Aufstiege, wenn dann eher Abstiege zu beobachten. Weiterbildungen erfolgen rudimentär, eher intern. Kostenpflichtige externe Weiterbildung sind eher rar gesäht und stark von der Abteilung abhängig. Kaum vorhandene Personalentwicklungspläne, eher externe Rekruitierung, auch im Bereich Schlüsselfunktionen.
Großes Plus: Es gibt Corporate Benefits, Zuschüsse für Brillen und Jobrad. Regelmäßige Anpassungen durch IG-Metalltarif (wie lange noch, ist allerdings unklar). Leider kein Weihnachtsgeld und das Monatsgehalt ist offensichtlich in einigen Abteilungen Verhandlungssache. Die gefühlt bestehenden gehaltlichen Unterschiede bei ähnlicher/ gleicher Tätigkeit werden hoffentlich durch das Entgelttransparenzgesetz nach und nach abgebaut. Das mittlere und Topmanagement wird offensichtlich sehr gut bezahlt, dafür werden gleichzeitig Stellen abgebaut, nicht nachbesetzt und/ oder mit günstigeren Neuanstellungen ausgeglichen.
Es wird versucht, auf Umwelt zu achten. Ich denke jedoch, dass es hier noch deutlich Luft nach oben gibt.
Zum Teil intakt, aber erodiert wegen ständiger Restrukturierungen immer mehr. Alte Kollegen werden zum Teil nicht mehr ersetzt. Einige Abteilungen unterliegen stetigem Personalwechsel, ein Zusammenhalt kann sich unter solchen Bedingungen nur schwer entwickeln.
Ich hatte das Gefühl, dass zumindest einige der Alteingesessenen nur noch Ihre Zeit bis zur Rente absitzen und froh sind, wenn die nächste Restrukturierungsmaßnahme einfach an ihnen vorbeizieht.
Zahnlose Tiger, die lediglich die Vorgaben aus Frankreich durchreichen. Dementsprechend stellt sich das Vorgesetztenverhalten häufig widersprüchlich und wenig authentisch dar. Zielvorgaben sind oft unrealistisch und augenscheinlich mehr vom Wunschdenken der Private-Equity-Investoren geprägt. Viel zu wenig Wertschätzung, dafür (Zahlen-)druck.
Veraltete Büroräume mit Großraumatmosphäre. IT-Austattung ist in Ordnung. Für entsprechende Abteilungen werden Firmenwagen zur Verfügung gestellt.
Am tatsächlichen Geschehen vorbei. Sehr viel schöner Schein, der von der Marketingabteilung unterstützt wird. Wenig wertschätzende Kommunikation.
Aus meiner Perspektive ist die SULO an dieser Stelle, wie so viele andere deutsche Unternehmen auch, einfach nicht mehr zeitgemäß. Ohne Quoten wird es hier m.M.n. keine Veränderung geben. Barrierefreiheit schon im Eingangsbereich des Büros nicht gegeben.
Die Arbeitsbelastung ist m.M.n. nicht gerecht aufgeteilt und man hat gefühlt kaum bis wenig Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet, auch wenn gebetsmühlenartig immer wieder das Gegenteil behauptet wird.
Name ist gut
wenig Sozial
werden nicht angenommen
So verdient kununu Geld.