270 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt ist in der aktuellen Situation weiterhin vorhanden. Zwar sind von den damals knapp 900 Mitarbeitern nur noch 250 vorhanden, diese stehen jedoch weiterhin hinter der Firma.
Warum hält man an der Bereichsleitung und Geschäftsführung noch so lange fest??? Man hat keine Erfahrung was den aktuellen Markt angeht und noch weniger in Mitarbeiterführung.
Es ist Zeit für neue Führung!
In so vielen Gesprächen wurde immer wieder gesagt: HÖRT AUF EURE MITARBEITER!!!
Seit Jahren erkennen die Mitarbeiter die Risiken ABER auch Chancen....jedesmal werden diese von Bereichsleitung und Geschäftsführung IGNORIERT. Stattdessen geht Zeit ins Land und die Probleme die seitens Mitarbeiter seit Jahren erkannt wurden kommen dann Ur-Plötzlich und die GF und BL fallen in Schickstarre und reagieren mit dem nächsten "Change" was Kündigungen und Aufhebungsverträge zu Folge haben!
Wenn Mitarbeiter neue Ideen haben werden diese von der Bereichsleitung mit "Ja JA" oder "Ist nicht unser Fokus" abgebügelt. Somit hat man es nicht geschafft, sich zu breiter aufzustellen. Mitarbeiter werden gekündigt bzw. gehen dann von selber aufgrund von Frustration.
Unternehmen im Tiefflug, derzeit noch kein Land in Sicht :(
War mal besser! Wir waren mal einer der besten IT Dienstleister der Automotive Branche. Derzeit kämpfen wir ums überleben.
Sulzer bietet seinen Mitarbeitern jeglichen Freiraum: ob Homeoffice, Büroarbeit oder arbeiten aus dem Ausland-alles ist möglich. Überstunden können problemlos abgebummelt werden.
Früher hat jeder nahezu jede Weiterbildung erhalten die er wollte. Derzeit nur auf das wichtigste (Pflichtschulungen) beschränkt.
Wer leistet, der bekommt. Von unterdurchschnittlichen Gehältern kann hier nicht die Rede sein! Sulzer zahlt fair und meist auch überdurchschnittlich!
Alle Vorschriften werden eingehalten.
TOP TOP TOP! Ein Zusammenhalt der seines gleichen sucht!
Kommt drauf an. Es gibt viele Führungskräfte die "Das Geschäft" verstehen und auch handeln. Leider sind alte Führungskräfte wie Bereichsleiter/Geschäftsführung nach vielen erfolglosen Jahren nicht mehr tragbar. Man hat den Draht zum Personal absolut verloren die an der Quelle (Kunden) sitzen, stattdessen kommen teure Berater ins Haus die wieder versuchen zum x-ten Mal das Geschäft neu zu erfinden....
Man erhält ein Mobiltelefon und ein ThinkPad. Zusätzlich im Büro stehen verstellbare Schreibtische, Monitore, Kaffeemaschine, Wasser, Brause und Obstteller zur Verfügung. Es fehlt an nichts, jedes Büro ist sogar an jedem Standort mit einer Klimaanlage ausgestattet!
War mal deutlich besser, wer auf dem Flurfunk was mitbekommt ist auf dem neusten Stand! Führungskräfte sind müde und machen um der aktuellen Situation kein Geheimnis mehr.
Definitiv vorhanden, ob jung oder alt...jeder wird hier auf Augenhöhe gesehen.
Der Kundenfokus sind nach wie vor die Automobilbauer. Projekte gehen hier nicht wirklich aus, ob Sulzer weiterhin hier im Mittelfeld bleibt ist fraglich, da durch die Übernahme nach 48 Jahren viel Vertrauen auf der Strecke bleibt.
Kollegen sind spitze.
Auftragstechnisch geht es dem Unternehmen nicht gut. Viele Entlassungen.
Es wird viel gemacht um die Umwelt zu entlasten. Mülltrennung, Bahnreisen etc.
Office mit Klimaanlage.
Nur noch die Kollegen, die sind Gold Wert.
Kommunikation, Abwälzen aller finanzieller Einbußen auf die einfachen Mitarbeiter, kein Eingestehen von Fehlern.
Tauscht die oberen Führungsebenen aus. Sprecht endlich Klartext, wie es wirtschaftlich wirklich um die Firma steht. Hört auf, sehenden Auges mit Vollgas gegen die Wand zu fahren. Seid endlich ehrlich mit den Mitarbeitern!
Seit Monaten furchtbar. Die Stimmung ist im Keller, der Flurfunk kocht.
Das Ansehen bei Mitarbeitern sinkt rapide, macht sich auch bei Kunden mittlerweile bemerkbar.
Freie Zeiteinteilung ist super. Im Moment aber zu wenig zu tun und Langeweile ist schlimmer, als zu viel zu tun.
Schulungen maximal intern und dann auch nur eLearnings. Nicht mal mehr Udemy-Accounts gibt es mehr. Um (vom Kunden geforderte) Zertifizierungen muss man hart kämpfen.
Seit COVID kaum noch Gehaltserhöhungen. 15€ im Monat als Inflationsausgleich ist ein schlechter Scherz. Hier ist nichts mehr zu holen.
War mal besser.
Der einzige Grund, warum ich noch da bin. Auch wenn es immer weniger Kollegen werden. Entweder gekündigt, per Aufhebungsvertrag oder sie gehen von selbst.
Es gibt solche und solche. Teamleiter und DU-Leiter sind größtenteils ok, aber ab der Bereichsleitung ist kein Vertrauen der MA mehr da.
Unterer Standard. Neue Hardware gibt es im Moment eher nicht.
Den Infoveranstaltungen der GF kann man nicht trauen. Der neue Eigentümer bleibt bei vagen, nichtssagenden Aussagen und es ist nicht klar. In welche Richtung es gehen soll.
Früher gab es interessante Aufgaben, heute muss man froh sein, wenn man überhaupt ein Projekt hat.
Die Firma wird die letzten Jahre nur noch runter gewirtschaftet.
Man kann sich seine Zeit gut frei einteilen.
Schulungen bekommen nur die wenigsten.
Das einzige was die Firma noch einigermaßen zusammen hält.
Obere Vorgesetzten Ebene ist Katastrophal. Dauerhafte Kontrolle und immer wieder die gleichen Themen muss man begründen.
Wenn die GF sich mal zu einer Kommunikation herab lässt, dann entspricht mindestens 50% nicht der Wahrheit. Vielleicht haben aber auch einfach die Mitarbeiter ein anderes Verständnis von Wahrheit.
Früher gab es interessante Themen
Das Grauen geht um in den Hallen bei Sulzer
Das ist nicht wirklich gut und spiegelt sich auch in den fehlenden Aufträgen wieder.
Wenn man sich nicht selbst zur Ausbeutung bringt
Wenn man die richtigen Leute kennt und manipulieren kann, ergeben sich hier Chancen.
Da geht schon lange nichts mehr, es sei denn man kann mit negativen Gehaltsanpassungen leben.
Hier wurden falsche Prioritäten gesetzt.
Jeder sieht zu wo er bleibt
Von denen trennt man sich besonders gerne, ganz im Gegensatz zu Zeiten des Firmengründers.
Fisch stinkt vom Kopf her
War schon schlechter, war geringfügig besser aber eigentlich eher unterdurchschnittlich
Das einzige was einen noch wirklich vorangebracht hat.
Um entlich Licht am Tunnel zu erleben, die beiden oberen Führungsebenen austauschen
die Vergangenheit, die natürlich auch nicht perfekt war, aber bei weitem nicht so schlecht war, wie die aktuelle Situation.
Den Umgang der Firma mit negativem Feedback (auch hier auf Kununu)
Früher war Sulzer ein toller Arbeitgeber.
Versucht dazu zurück zu kommen. Geht auf die Mitarbeiter zu. Sprecht mit den Mitarbeitern. Hört euch an, was die Projektleiter und Abteilungen zu sagen haben.
In der Firma sitzt so viel gutes potential rum, aber die GF hört nicht. Allgemein sollte sich die GF mal eine Woche mit dem täglichen Business in der Firma beschäftigen… mit rein in die Projekte gehen und dann endlich mal aufräumen.
Auch um meine Überschrift noch einmal aufzugreifen. Keine Firmenfeiern sind keine Lösungen. Es gibt so viele kostenlose alternativen für Firmenfeiern… warum werden diese nicht genutzt?
Früher war die Arbeitsatmosphäre Top. Gut ausgestattete Küchen, schöne Büroräume und einen angenehmen und ruhige Atmosphäre. Auch für jeden Spaß war genug Zeit und die Führungseben hat im Normalfall immer eine offene Tür.
Auch Homeoffice wurde im Rahmen der Pandemie ermöglicht und auch weiterhin angeboten.
Jedoch muss man klar sagen, in den letzten Monaten ist die Stimmung angespannt, die Angst vor der Kündigung steht unausgesprochen im Raum. Hat natürlich große Auswirkung auf die Arbeitsatmosphäre.
In der aktuellen Situation muss man diesen Punkt leider so realistisch bewerten
Work-Life war und ist schon immer Top. Leider hat es sich ein bisschen mehr in die Richtung entwickelt, dass wenige Aufgaben anfallen, somit entsteht bei vielen Kollegen eher eine Langeweile als eine Überforderung.
Azubis wurden gut ausgebildet und mit den passenden Noten und allgemeinen Leistungen auch übernommen. Weiterentwicklung war vor Corona noch gegeben, mittlerweile leider nicht mehr.
Wenn man Jung in die Firma kommt muss man sich nach einiger Zeit auf dem Markt umschauen, bei Sulzer kann man sich nur sehr schwer weiterentwickle.
Gehalt? MA mit gleichen Qualifikationen und unterschiedlichem Einstiegsgehalt. Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden. Mittlerweile gibt es gar keine Gehaltserhöhungen mehr soweit ich weiß. Hier kann man einiges Verbessern, wenn sich die Firmensituation beruhigt hat.
Über die Kollegen, jedenfalls die meisten, kann man nichts schlechtes sagen. Die Zusammenarbeit ist ein geben und nehmen. Auch mit bereits ausgeschiedenen Kollegen ist regelmäßiger Kontakt da.
In der Vergangenheit gab es zwar die ein oder andere Fehlbesetzung, vor allem in den höheren Positionen, aber dies ist wahrscheinlich nicht immer vermeidbar.
Leider nur ein Stern. Ältere Kollegen wurden in der Vergangenheit gebeten, ob sie nicht in Rente gehen wollen oder wurden dann zum Teil auch ausgestellt. Dieses Zeichen der Firma war eindeutig und hatte seinen Nachgeschmack.
Aufgrund regelmäßigen Wechsel der Position und auch der Vorgesetzten kann ich diesen Punkt nur „neutral“ bewerten. Es gibt Vorgesetzte mit großem Potential, die alles tun um auf die Wünsche der MA einzugehen. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die nicht wirklich für die Position qualifiziert sind, sowohl menschlich als auf fachlich.
In der Führungseben sollte man sich aber einmal Gedanken machen, ob hier nicht ein paar Kollegen leider ein bisschen falsch besetzt sind.
Kommunikation ist bei Sulzer leider ein Fremdwort. Die Geschäftsführung schafft es nicht die Informationen an die richtigen Stellen weiterzugeben. In manchen Abteilungen wird sich bemüht eine regelmäßige Kommunikation stattfinden zu lassen, aber wer keine Infos erhält tut sich auch schwer damit Informationen weiterzugeben.
Unangenehme Informationen werden grundsätzlich Freitag Nachmittag per Email versendet oder kurz vor Weihnachten. Die Kündigungen wurden Montagvormittag angekündigt, ganz nach dem Motto „schaut do einfach mal in euren Briefkasten, wenn ihr heimkommt“
Ich würde hier ganz einfach in eine gute Kommunikationsschulung investieren.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist erfüllt.
Gleichberechtigung zwischen den Azubis leider nicht. Zwischen den verschiedenen Ausbildungsberufen gibt es unterschiedliche Vereinbarungen und es wurde unterschiedlich viel Zeit/Geld in die Ausbildung und gerade auch in die Prüfungsvorbereitung gesteckt.
In der Vergangenheit hatte ich super abwechslungsreiche Aufgaben, durfte Schulungen besuchen, konnte in verschiedenen Tätigkeiten schnuppern und auf meine Wünsche für die Zukunft wurde eingegangen. Gerade auch die schnelle Übernahme von Aufgaben hat mich in meiner Anfangszeit sehr gefreut.
Leider ist es auch hier zu einem Einbruch gekommen. In den letzten Monaten wurde aus jeder Aufgabe ein Kampf.
Viele interne Abstimmungsrunden, wenig Konzept, regelmäßig Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, keine Schulungen, keine Weiterentwicklung. Es wurden neue MA eingestellt, die die spannenden Themen bekommen haben und die „alten“ MA sind unter den Tisch gefallen.
Nichts!
Keine offene und ehrliche Kommunikation von der Geschäftsleitung, Führungskräfte und Interessensvertretung gegenüber dem Mitarbeiter.
Seit der Umstrukturierung wurde alles schlechter und der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt.
Das Firmen-Leitbild "Vertrauen, Respekt und Verantwortung" wird nicht mehr gelebt.
Jahrelang keine Gehaltserhöhung und auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ältere und behinderte Mitarbeiter sind in dem Unternehmen nicht erwünscht.
Die Führungskräfte bräuchten Schulungen wie man mit Mitarbeitern besser umgeht.
Perspektivlosigkeit
Mitarbeiter wie Menschen behandeln, in Entscheidungen einbeziehen, mit ihnen Reden statt auf sie einzureden.
Man kann seinen direkten Kollegen vertrauen, sonst niemandem.
Bisher vorbildliche Regelungen zum mobilen arbeiten werden grundlos gekürzt.
Fortbildungen gibt es nur, wenn sie dem Kunden in Rechnung gestellt werden können.
Es gibt schon seit langer Zeit keine Gehaltserhöhungen mehr.
Es gibt keine Mülltrennung, Ökostrom wird nur genutzt, weil es manche Kunden fordern.
Man hilft sich so wo man kann.
Älteren Kollegen wird nahegelegt, in Rente zu gehen.
Vorgesetzte versuchen die willkürlichen Entscheidungen der Geschäftsführung abzufangen, können sich aber nicht durchsetzen.
Es gibt unregelmäßige Termine der Geschäftsführung, bei denen viel geredet aber wenig gesagt wird.
Je nach Position können die Aufgaben durchaus sehr interessant werden.
Man wird wie ein Mensch behandelt - siehe Sulzer-Leitbild. Die Arbeitsbedingungen sind ausserordentlich fair.
Es könnte mehr Stabilität von oben kommen. Es ist schon so, wenn man selber nicht anschiebt bleibt man schnell liegen. Das hat so ein bischen den Charakter von Selbstständige(r) sein (wo die Firma ja tatsächlich auch herkommt, wie man mir beim Einstellungsgespräch sagte)
Den zuletzt eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen.
Etwas mehr Kontiunuität (gerade Linie ...)
Persönlich bin ich im Wesentlichen zufrieden, aber durch die aktuell schwierige Auftragslage herrscht mitunter getrübte Stimmung, die natürlich auch abfärbt.
Eigentlich habe ich keine Ahnung wie das image ist, aber ich finde die Firma gut :-D
Selten einen Arbeitgeber erlebt, der so überzeugend auf Seiten seiner Mitarbeiter ist. Dies bitte ich vergleichend zu anderen Arbeitgebern - die ich kenne - zu sehen und nicht absolut.
Wird beides gefördert, wenn man sich engagiert. Angeschoben wird man eher nicht.
Ich bin zufrieden.
Ist vorhanden und wird ernst genommen (Strom sparen, Mülltrennung, Betriebsfahrräder, ...)
Man geht mit mir gut um :-)
Persönlich bin ich mit den Personen zufrieden, habe aber von Kollegen gehört, die nicht so zufrieden sind. Was nicht so optimal ist, ist die Organisation dahinter bei der zumindest mir nicht immer so ganz klar is, wer denn nun für was mein Ansprechpartner ist (Ich habe Projektleiter, Teamleiter, Gruppenleiter, ...)
Sehr gemischt, unter anderem wegen Homeoffice (das ist nun wirklich kein Vorwurf). Der Büroarbeitsplatz ist spartanisch. Bedingt durch die vielen Kunden, die vielen Zertifizierungen und die daraus folgenden Sicherheitsanforderungen ist man gefühlt den halben Tag damit beschäftigt Passwörter einzugeben oder zu erneuern bzw. virtuelle Umgebungen hoch und runter zu fahren.
Ich behaupte mal, dass es hier keine firmenimmanenten Probleme gibt
Hängt ganz vom Kunden und vom Projekt ab. Man hat aber mitunter durchaus auch Einfluss darauf in welchem Projekt man ist. Nicht immer natürlich, da es von der Auftragslage abhängt
So verdient kununu Geld.