106 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt immer überpünktlich, sicherer Arbeitsplatz, Benefits
Kommunikation von oben nach unten, Teamleiter stellenweise ausgenommen
Bessere Kommunikation von oben nach unten
Könnte wie überall besser sein, ist aber marktüblich
Alles da was man benötigt
Den Kollegenzusammenhalt in HEF!! Die Teamtage und gemeinsamen Aktivitäten.
Die Bezahlung und die viel zu engen Zeitvorgaben für den Telefonservice.
Zahlt den Mitarbeitern ein auskömmliches Gehalt. Das bedeutet auch, dass mit Auftraggebern besser verhandelt werden muss. Guter Service kostet Geld!! Das muss jedem klar sein, der Dienstleistungen in Anspruch nimmt.
Und die Agenten bieten gute Dienstleistungen!!!
Genaueste Vorgaben, Zeitdruck
Schichtdienst Wochenenden und Feiertage, aber das weiss man vorher!
Auf Agentenebene gibt es kaum Möglichkeiten. Schade!!!
Ohne die Kollegen und deren Miteinander wäre es unmöglich gute Leistungen zu erbringen.
Egal ob jung oder alt, hier werden erst einmal alle gleich behandelt.
In HEF tadellos.
Plätze sind gut ausgestattet. Aber die Technik stolpert leider oft. Hier sollte dringen nach guten Lösungen gesucht werden
Ist leider intern sehr verbesserungswürdig!
Sorry, aber 2100 Euro brutto für eine 40 Std Woche ist für die geforderte Leistung zu wenig!! Auch wenn es hier nur um angelernte Arbeit geht. Hier wird es schwer werden gute Leute zu finden und vor allem zu halten!
Im Bereich Banken nicht wirklich.
Es ist immer wieder das gleiche mit geringen Abweichungen .
Dass er um Online-Bewertungen bittet, es aber nicht akzeptiert, wenn diese negativ ausfallen. So kann man seinen Score natürlich auch verbessern. Ehrliche Kritik widerspricht nicht automatisch den Tatsachen, nur weil man "ganz oben" nichts davon mitbekommt, wie mies die Mitarbeiter von manchen direkten Vorgesetzten behandelt werden...
Statt Bewertungen löschen zu lassen, könnten Sie Kritik auch als Hinweis auf Missstände annehmen und versuchen, diese zu beheben.
Meinen ehemaligen Chef und mein Team, sowie die Aufgaben.
Bezahlung, Ausbeutung - insbesondere von Agenten, Image, Druck der ausgeübt wird (auch hier meine ich die Agenten). Die Krönung: Ich hatte ein letztes Gespräch mit dem ehemaligen Personalchef und dem Prokuristen des Unternehmens, hierzu wurde ich eingeladen. Dies endete in einem Verhör, bei dem ich unbedingt sagen sollte wie schlecht mein ehemaliger Chef ist. Es war rückblickend unterste Schublade. Warum ich ging war denen egal, es ging nur um negatives zu meinem Chef. Dabei war er jemand mit Herz und Leidenschaft. Leider haben Sie ihn dann doch rausgeschmissen einige Zeit später. Man muss kalt und herzlos sein für eine Stelle im Management .
Dass Unternehmen ist hinüber. Es müsste grundsätzlich mit einem neuen Management neu aufgebaut werden.
Durch meinen alten Chef (der dann selbst gegangen wurde durch Lug und Trug) erträglich, ansonsten nicht im geringsten.
Der jetzige Geschäftsführer hat die Firma runtergewirtschaftet. Von einem familiären Unternehmen was für seine Qualität bekannt war zu einem 0815 Callcenter, welches Menschen verheizt und dann die nächsten einstellt. Solange man den Bückerling macht ist alles okay, ansonsten finden Sie einen Weg jemanden loszuwerden. Da ich durch meine Stelle mit dem Management oft in Berührung war, kann ich sagen, daß die Werbung auch nur Werbung ist. Hinter geschlossenen Türen wurde über die Agenten gesprochen, als wären Sie keine Menschen. Die sollen funktionieren - für anderes ist dort kein Platz in der Firmenpolitik.
Keine Schichtarbeit, da ich im Training gearbeitet habe.
Früher wurde gefördert. Nun wurden die meisten aus meinem ehemaligen Team rausgeschmissen. Zu teuer... Masse statt Klasse.
Ein Witz. 2.700€ Brutto als Trainerin
Wenn alle im sinkenden Boot sitzen, schweißt das zusammen.
Kommt auf die Abteilung an.
Mein Vorgesetzter war der Grund, dass ich so lange geblieben bin, er erhält 5 Sterne. Da nun versucht wurde diese Berwetung löschen zu lassen, da ich angeblich nicht hier gearbeitet habe, bewerte ich hier das Verhalten des Management und nicht das meines direkten Vorgesetzten. Dies ist eh das ausschlaggebende Argument, warum ich gegangen bin. Nice try Leute.
Schlimm, wenn man Moral besitzt. Die Trainings wurden immer mehr gekürzt. Die Agenten wurden bombardiert mit Infos. Friss oder stirb. Für Qualität ist keine Zeit .
von oben nach unten treten
Gleichberechtigung ist selbstverständlich - außer das Management, dass ist Gott und die anderen das Fußvolk.
Super Chef und gutes Train the Trainer Programm zur Einarbeitung. Ansonsten seht einseitige Projekte, teils wie ich empfinde,unseriöse Aufträge wie Kredite für Menschen mit schlechter Bonität. ... Eher grenzwertig.
Das Minuten genau abgerechnet wird.
Das es Respekt und Wertschätzung nicht gibt. Sehr aggressive Schreibweise in Mails. Das was heute gesagt wird morgen schon nicht mehr zählt.
Respekt und Wertschätzung auch leben und nicht nur als Werbeslogan verwenden.
Vertrauen gibt es nicht
Mehr Schein als sein
Schichtdienst ist für die Work-Life-Balance ungeeignet.
Karriere macht man da nicht mehr.
Knapp über Mindestlohn,aber immer überpünktlich auf dem Konto.
Solaranlage auf dem Dach.
War mal gut,wird aber nicht gerne gesehen
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wie bei den jungen Kollegen,man muss halt funktionieren.
Entscheidungen trifft die Führungsetage,Mitarbeiter müssen diese Entscheidungen dann hinnehmen.
Höhenverstellbare Tische und gute Stühle. Ein paar Pflanzen
Arbeitsanweisung werden zeitnah weitergegeben
Eine Benachteiligung konnte ich nicht erkennen.
Interessant sind die gleichbleibenden Anfragen.
Homeoffice, aktuelle Technik, gute Tische und Stühle. Fairer Umgang wenn man mal frei braucht oä.
Kommunikation, Boni auf Basis von Krankheitstagen, kaum Aufstiegschancen im Unternehmen, Neue Bereichsleitung.
Bessere Kommunikation.
Man sollte beginnen, die Werte die sich die summacom auf die fahren schreibt und damit viel wirbt auch zu leben. Nicht nur in der Produktion, sondern vor allem in Bereichs- und Geschäftsleitung.
Wann wird in einem modernen Kommunationsunzernehmen endlich für alle Mitarbeiter ein wlan Zugang nutzbar sein?
Es wird leider von Jahr zu Jahr, von Abteilungsleiter zu Abteilungsleiter und von Entscheidung zu Entscheidung schlechter.
Durch das Homeoffice gut, aber Schichtdienst bleibt Schichtdienst
Seit dem Umsturz 2022/2023 gibt es für Agenten keine Aufstiegschancen mehr. Zumindest nicht außerhalb der Produktion
Im großen und ganzen gut
Es gab gute vorgesetzte, die sich auch wirklich um ihre Bereiche gekümmert und wert auf Kommunikation gelegt haben. Das ist aktuell wohl nicht mehr der Fall.
Es wird restlos alles über die Köpfe der Mitarbeiter und Teamleiter hinweg entschieden. Neue Abteilungsleiter möchten die neue Abteilung leiten wie ihre alte, dass große Unterscheide beim handling und bei den Teams besteht, wird ignoriert. Alle werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Die info erfolgt lediglich per Mail.
Gehalt ist im den letzten Jahren deutlich besser geworden und ist aktuell Wettbewerbsfähig, wenn man flexibel und vollzeit arbeitet.
Dass sich die Summacom aktiv sozial engagiert. Wenn das dann auch noch ohne marketing tamtam selbstlos passieren würde, wäre es natürlich noch besser
In vielen Dingen eingefahrene Muster. Vorschläge von Mitarbeitern sind zwar offiziell erwünscht, aber umgesetzt wird im Endeffekt nur das womit man schon seit Jahren falsch fährt ^^
Marketingstrategie überdenken. Viel zu viel Aufsehen um dinge die schon lange normal sein sollten, hier aber nochmal extra aufgegriffen werden. Marketingfloskeln auch leben wäre da schon besser.
Kommt tatsächlich sehr darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet, oder welchen Vorgesetzten man hat, in meiner Abteilung war die Atmosphäre aber top aufs ganze Unternehmen gesehen eher mittelprächtig
Leidet seit der Coronapandemie immer mehr
Callcenterjob mit Schichtsystem ... aber das ist auch kein Geheimnis und wenn ich den Vertrag unterschreibe sollte mir das auch bewusst sein.
Heute hat man kaum noch Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Auch hier muss man leider sagen, da geht definitiv noch mehr. Knapp über Mindestlohn ist halt nicht sexy
Mülltrennung und Solaranlage auf dem Dach, autonome Stromgewinnung
Kann ich mich nicht beklagen
Kommt auch hier stark auf die Abteilung an. Bei mir immer fair. Geht aber leider auch hier überwiegend anderst.
Modern ausgestattete Callräume mit höhenverstellbaren Tischen und ergonomischen Stühlen
Für ein Unternehmen in der Kommunikationsbranche sollte die interne Kommunikation besser laufen. Wichtige Abteilungen werden bei der Planung weggelassen und sollen dann Dinge umsetzen, die so nicht zu handeln sind. Also hier wäre ein besserer Informationsfluss wünschenswert
Es herrscht schon sehr oft ein Nasenprinzip.
Überwiegend Bankentelefonie und Backoffice. Wer sich einbringt kann sich glaub ich über langweilige Aufgabengebiete nicht beschweren. Kommt ja auch immer darauf an was man selbst daraus macht
geringe Aufstiegschancen, kaum eine Wertschätzung (Man bekam eine Schachtel Merci, wenn man 12 Monate oder mehr nicht krank war) finde ich persönlich ja schon einen Witz
Man sollte die Mitarbeiter mehr fördern und deren Potenzial mehr herausfiltern.
Mit seinen Kollegen ist es aufjedenfall aushaltbar
Die Chancen/Möglichkeiten sind eigentlich gleich null. Auch werden fähige Leute nicht wirklich gefördert
Wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet ist es prima
Bei manchen Teamleitern wird man gerne mal ‚ausgeblendet‘. Diese fokussieren sich dann auf Ihre Lieblinge
Callräume inklusive Ausstattung (Tische, Stühle etc) sind schon ordentlich
Mindestlohn hallo
Kommt auf das jeweilige Projekt an & sein Aufgabengebiet
pünktl. Gehaltszahlung, (das aber schon wenig war bei solchen Schichtarbeiten.)
bereits beschrieben.
mehr auf die Mitarbeiter gehen, mehr Kommunikation.
Nicht von heute auf morgen Änderungen der Schichtpläne vornehmen.
Auch mehr auf die Teamleiter ein Auge werfen, ob die alles korrekt machen (was einige nicht taten)
sich mehr an Abmachungen halten
zu wenig für Schichtarbeit!
Pünktliches Gehalt, Fitnessangebote, kostenloser Kaffee/Tee/Wasser, weiter Call Räume und bequeme Arbeitsplätze.
Ich vermisse meine Kollegen.
Na, jeder der dort arbeitet wird es kennen: Parkplatzmangel.
Diese Vorschläge machen die Mitarbeiter, die dort arbeiten.
Die letzte Zeit war es angespannt, was aber jetzt weder an den Kollegen, noch am TL lag, sondern einfach nur an dem Skill. Ansonsten, war es immer eine gute Athmosphäre im Job.
Es war ein guter Arbeitgeber. Ob er es für den Einzelnen ist, muss jeder für sich entscheiden.
Dank des Schichtplans konnte man planen, wann man wo Termine hatte. Und wenn es dringend war, konnte man mit Kollegen die Schicht tauschen.
Es besteht die Möglichkeit, wenn man sie den Nutzen will.
Gehalt kam pünklich, meistens sogar überpünktlich . Zusätzlich gab es eine Einkaufsgutschein jeden Monat für alle.
Wird viel dafür getan
Der war, bis auf kleine Ausnahmen ok und deshalb vermisse ich trotz meines Weggangs den Job
Die "alten Hasen" wurden genauso behandelt wie die jüngern Kollegen.
Mein TLs waren immer korrekt und fair. Da habe ich nichts auszusetzen gehabt!
In letzter Zeit wurden die Call Rüme modernisiert es wurde angenehmer zu arbeiten, da es nun statt Kleeblat einzelne Tische gab.
Die Kommunikation war in beide Richtungen TL <-> Agent (auch Arbeitgeber, Arbeitnehmer) ok.
Ob Mann, Frau oder was auch immer. Du hast immer die Chance, einen Job zu bekommen. Kommt auf dich an.
das ist eine subjektive Ansicht. Da muss ich jain sagen.
So verdient kununu Geld.