107 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle und umsichtige Einhaltung der Auflagen. Die Familie wurde bei allem berücksichtigt (freie Schichtwahl, freie Tage, Urlaub, Home office)
Habe ich nichts festgestellt
Nix
Super Team, klasse Teamleitung, tolle Geschäftsführung mit sehr sozialer Unternehmensphilosophie
Super
Hier kann jeder alles werden. Unabhängig von der Vorgeschichte.
Gehalt möchte man immer mehr bekommen. Es gibt viele Goodies, auch VWL wird gezahlt.
Alle für einen, einer für alle. Und das schönste : auch die Chefs sitzen im gleichen Boot. Das erkennt man jetzt, zu Zeiten der Pandemie, ganz besonders
Haben für die Probleme der Mitarbeiter immer ein offenes Ohr
Hier wird das "Wir" gelebt, alle sprechen miteinander über alles
Abwechslungsreicher Job, wenn man denn möchte. Mann kann aber auch gern in einem Bereich arbeiten. Jeder, wie er möchte. Super Aufstiegschancen. Bessere Jobs werden erst intern besetzt. Und jeder hat die Möglichkeit, bei Qualifikation, jeden Job zu machen. Unabhängig von dem, was er vorher gemacht hat.
in allem
nichts, sie sind vorbildlich
nein hier wird alles Menschenmögliche getan
Grundsätzlich wurden direkt und angemessen Präventionsmaßnahmen umgesetzt: Schnellstmögliche Homeofficelösungen für Risikogruppen, Sonderlösungen für Eltern oder mit Risikogruppen in Kontakt stehende Personen etc. Auch die interne Kommunikation zu dsbzgl. Regelungen und den korrekten Umgang zu Händewaschen, Abstandhaltung ist vorbildlich. Sogar ein Frühwarnsystem mit interner Hotline für jene, die denken verdächtige Symptome zu haben oder eventuell mit Corona in Berührung gekommen zu sein wurde eingerichtet. Letztendlich ist trotz Präsenzbetrieb noch kein einziger Coronafall aufgetreten und das Unternehmen näht sogar Mund- und Nasenschutzmasken für alle Mitarbeiter und den guten Zweck! Also alles in allem optimal.
Er entmündigt nicht jeden Einzelnen von der Eigenverantwortung, dass ihm ein Securitiy in der Freiluft-Raucherzone anweist 2m Abstand zu halten. Auch gibt es niemanden der bei Arbeitsankunft jedem Mitarbeiter die Masken anzieht und es gibt keine aktiven Platzanweiser in den Büros, der Tischkärtchen aufstellt, wer wo sitzen soll! Grundsätzlich meine ich das natürlich alles etwas ironisch. Denn wer will das schon? Gleichzeitig ist es schon skurill, Menschen bei dicht aneinandergedrängtem Rauchen darübder reden zu hören, dass zu wenig gegen Corona getan wird. Gleichermaßen skurill, dass sich Menschen einerseits gegen den laufenden Arbeitsbetrieb beschweren, sich gleichzeitig darüber beschweren dass Gastronomien nicht öffnen dürfen und Verasntaltungen nicht stattfinden!
Um all diesen offensichtlich widersprüchlichen Anforderungen gerecht zu werden, ist wohl die einzige Lösung, jeden von Eigenverantwortung zu entmündigen, gleichzeitig den Präsenzbetrieb einzustellen und komplett auf Homeoffice umzustellen und dort wo das nicht möglich freizustellen. Selbstverständlich bei 100%-Bezahlung. Vermutlich wird das zur Folge haben, dass sich alle nach einem 3/4 Jahr über Insolvenz beschweren
Zum Beispiel das Rauchen verbieten! Denn trotz offizieller Abstandshinweise, Anweisung in Treppenhäusern Mundschutzmasken zu tragen und der Aufforderung, dass Führungskräfte auf die strikte Einhaltung dieser Grundsätze bei ihren Mitarbeitern einfordern und auf Umsetzung achten, stehen unter freiem Himmel zahlreiche Raucher eng gedrängt, ohne Masken dicht gedrängt zusammen...und unterhalten sich teilweise darüber, dass gegen Corona zu wenig getan wird.
Nich nur Vorgesetzter, sondern auch Mensch. Und genau so handelt er. Fair für jeden
Gibt es nichts. Für jedes Problem wird eine Lösung gefunden.
Er macht alles, gibt sich wirklich sehr viel Mühe und lässt keinen im Regen stehn
Da gibt es nix zu loben , leider
Komplett alles, spendiert Kaffee weil die Leute zur Arbeit erscheinen
Homeoffice und auf Abstand im Callcenter achten, da sitzen 50 und mehr Mitarbeiter in einem großen Raum und telefonieren
Nach Aussen gut, wer zuhört merkt das die Mitarbeiter Angst haben und unsicher sind
Eigentlich gar keinen Stern, völlig unverantwortlich, kein Mindestabstand, kein homeoffice nix
Pla pla corona Hotline und Emailversand was die Firma alles macht. Leider nicht genug und nicht sicher genug . Mitarbeiter sitzen im Callcenter trotzdem keine 50 cm auseinander
Sie weisen auf Gefahren hin es gibt Tipps und Desinfektionsmittel und auch desinfektionstücher für EDV
Es wird sehr langsam wie oben beschrieben auf ein HomeOffice umgestellt (wenn überhaupt )
Man sollte schneller auf Anfragen wie HomeOffice eingehen !! Wir wurden vor 14 Tagen darauf hin angesprochen doch leider bis heute keine Weiterentwicklung zu erkennen auch wenn mir bewusst ist das dies nicht alle Abteilungen realisieren können !
Das Arbeitsklima
Nichts
Nichts
Pünktliche Gehaltseingang, was jedoch normal sein sollte.
Bei den Vorstellungsgesprächen bekommt man dein Eindruck als würde man als Mitarbeiter geschätzt, jedoch ist das ein Trugschluss, einmal im Unternehmen angestellt, wird man allesfalls neutral behandelt, stellt man zuviel Fragen ist man auch schnell lästig.
Da liegt zuviel im argen leider. Vlt sollte man auch abseits von billig anmutenden Werbekampagnen anfangen sozial zu denken.
Habe ich als sehr gezwungen empfunden und das zb. Toilettengänge von der Pausenzeit abgezogen werden sagt einiges aus...
Pseudomarketing macht es auch nicht besser, Ich kenne Leute die mir bereits vorher von der Firma abgeraten haben.
Bei den Schichtmodellen nicht vorhanddn
Quasi nicht vorhanden, von Teamleiterstellen die durch Kollegen ersetzt werden, die in der Gunst der bereits vorhandenen Teamleiter oben stehen, mal abgesehen...
Zwar gering über Mindestlohn doch meiner Meinung nach unter Wertschätzung
Klar, man sitzt im selben Boot aber echter Zusammenhalt sieht anders aus.
Jeder zählt gleich viel bzw gleich wenig
Habe ich sie wie bereits oben ausgeführt als sehr anmaßend und falsch empfunden. Teilweise sogar richtig Arrogant.
Teilweise veraltete Ausstattung, und fehlender Schallschutz je nach callcenterraum
Teilweise anmassende Sprüche von der Teamleitung und den sog. Vorgesetzten.
Jeder ist gleich viel bzw. Gleich wenig wert.
Telefonieren halt.
Er bietet die Möglichkeit intern ausfzusteigen
Es wird zuviel verlangt und zu wenig gegeben. Es sind immer die gleichen die sich für Überstunden und zusätzliche Schichten opfern müssen. Das führt wie bei mir zum Burnout
Kümmert euch besser um eure Mitabrieter. Bietet mehr, zahlt mehr. Kümmert euch um Leute die andere mobben und bei der Arbeit stören.
Offen für soziales Engagement der Mitarbeiter (Flaschensammeln in der Firma), Teilnahme an Sportveranstaltungen (Fußballturnier) wird ermöglicht, Mögl. , dass sich die Mitarbeiter untereinander besser kennenlernen durch Firmenfeste, Teamtag usw. Sehr pünktliche Gehaltszahlung. Persönl. Sprechstunde der Geschäftsleitung
Höhe der Entlohnung, Druck durch Bearbeitungszeiten und entsprechenden Coachings, Schichtsystem
Höhere Gehälter, Schichtsystem besser an die Mitarbeiter anpassen, Gesundheitskurse besser an die Arbeitszeiten anpassen.
Gutes Betriebsklima, Kollegen sind füreinander da, helfen einander. Kollegiales Verhältnis zu den Vorgesetzten (TLs). Es wird auf die Mitarbeiter eingegangen. Anteilnahme im Krankheitsfall oder privaten Anliegen). Obstkorb in der kalten Jahreszeit, Eis im Sommer, Firmenfeste, Verlosen von Eintrittskarten fürs Oktoberfest.
Schichtwechsel (Zeiten) sind zu krass. Argumentation mit den gesetzl. 11 Stunden zwischen Schichten vernachlässigt, dass die Leute oft lange Anfahrtswege haben und diese 11 Stunden gar nicht gewährleistet sind. Gewünschte "wfrei-Tage" werden nicht immer gewährt, sondern stattdessen ein anderer Tag zugewiesen. Oft nur kurze Wochenende, wenn freitags eine späte Schicht ist und Montags eine frühe Schicht eingetragen wird. Private soziale Kontakte, Hobbys oder Unternehmungen müssen oft ausfallen wegen der Schichten. Also oft kein Ausgleich zur Arbeit möglich, da man in der geringen Freizeit nur das Nötigste erledigen kann.
Neue Stellen werden intern ausgeschrieben, auf die man sich bewerben kann. Durch neue Auftraggeber und neue "Skills werden Schulungen angeboten. Man lernt dadurch unterschiedliche Unternehmen und deren Arbeitsweise kennen.
Positiv: sehr pünktl. Zahlung der Gehälter, VWL, Ticket Plus, Zulagen für zusätzl. Aufgaben, Jobticket, Obstkorb, Eis, Sommerfest, Oktoberfest, so. Firmenfeste, Sonn- und Feiertagszulagen, Spätschichtzulagen, Gymnastikkurse, Betriebsarzt, Kurse zur Stressbewältigung, Möglichkeit aktiv und passiv am Firmen-Fußballturnier teilzunehmen, Teamtag und Teammeeting.
Negativ: Gehalt ist zu niedrig. Steigende Mieten, NK, steigende Fahrkosten usw. werden durch Lohnerhöhungen kaum aufgefangen. Urlaub oder größere Anschaffungen fallen schwer.
Keine Mülltrennung im Callraum und in der Küche. Alles kommt in einen Eimer. Mitarbeiter, die den ÖPNV nutzen, könnten mehr Beachtung finden. Sie leisten einen pos. Beitrag für die Umwelt. Positiv ist, dass leere Flaschen gesammelt werden können und das Pfand für einen guten Zweck gespendet wird. Anlegen des Gartens am Firmengebäude und Sitzgelegenheiten, damit die Mitarbeiter draußen sitzen können. Soziales Engagement bei "Herzenssache".
Kollegen helfen sich gegenseitig, gute Arbeitsathmosphäre
Alter der Mitarbeiter ist sehr unterschiedl. Es kommen aber alle sehr gut miteinander aus. Im tägl. Miteinander merkt man den Altersunterschied nicht. Auch Kollegen, die bereits in Rente sind, können hier weiterhin in Teilzeit arbeiten. Unterschiedliches Alter finde ich sehr gut. Man kann somit voneinander lernen. Es ist eine Bereicherung.
Konflikte oder Anliegen werden (je nach Schwere des Falls) auch in persönlichen Gesprächen gelöst.
Es gibt höhenverstellbare Tische in den Callräumen. Man kann abwechselnd im Sitzen oder Stehen arbeiten, was Mitarbeitern mit Rückenbeschwerden entlasten kann. Klimaanlage ist im Sommer super! Lärmpegel ist manchmal zu hoch, was sich teilweise nicht vermeiden läßt.
Infos werden über BR-Versammlung, Newsletter, Chat, Mails und auf Gesprächen mit TLs usw weitergeleitet.
Mehr Agentinnen als Agenten im Callraum, also sind hier die männl. Kollegen in der Minderheit . Durch interne Stellenausschreibungen hat jeder die gleiche Chance, sich zu bewerben. Keine unterschiedl. Behandlung zwischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Wiedereinsteigerinnen können Präferenzzeiten angeben, um Job und Familie besser koordinieren zu können.
Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebietes ist kaum möglich. Die Skills werden zugewiesen (man kann sie sich nicht nach Neigung aussuchen) Bearbeitungszeiten müssen eingehalten werden, oft sehr schwer, wenn man auf Kunden näher eingehen möchte. Durch Coaching sollen Gesprächszeiten, Nutzung der Infos und Vorgehensweise optimiert werden. Verschiedene Trainer, unterschiedl. Ansätze und Vorgehensweise - führt zur Verwirrung.
So verdient kununu Geld.