107 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Umgang mit den Mitarbeitern
Das Unternehmen sollte sich lieber mit den Mitarbeitern beschäftigen und nicht bei der nächstbesten Möglichkeit aussortieren.
Nicht in diesem Unternehmen vorhanden
Hier wird die Vorgesetzenfunktion maximal ausgenutzt. Kein würdiger Umgang an der Tagesordnung.
Viel Arbeit für wenig Geld. Druck von oben, wenn die Zahlen nicht passen.
Nasenfaktor trifft es besser
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und kann die - Teil bösartige - Kritik (meist ausgeschiedener) Kollegen nicht verstehen. Es gibt auch die Möglichkeit, dem Geschäftsführer direkt seine Meinung zu sagen, hierzu gibt es „Frag doch mal den Chef“. Da sollte man dann auch teilnehmen und nicht feige und anonym hier posten. Wenn man was verändern will, dann muss man auch offen dazu stehen!! Es gibt Betriebsversammlungen, bei denen man (notfalls über den BR) Fragen stellen kann und ich habe noch nicht erlebt, dass das Management eine Antwort verweigert hat
Gehalt könnte besser sein, aber da will ich auch nicht jammern.
Die Gehälter könnten besser sein
Die Atmosphäre ist gut, natürlich ist es stressig, aber fürs diese Arbeit werde ich bezahlt
Ich höre in meinem Umfeld einiges an positiven Reaktionen
Schichtdienst ist blöd, aber ich wusste vorher, worauf ich mich einlasse
Es gibt mittlerweile wöchentlich Fitness-Kurse, ebenso wird ein Anti-Stress-Seminar angeboten. Finde ich toll!!
Es werden immer wieder Teamleiter oder Trainertalente gesucht, man muss halt was dafür tun
Nicht berauschend, aber über Mindestlohn. Dazu noch noch mtl. Ticket-Plus Karte, Wasserautomaten, Obst, nach und nach Aufrüstung mit höhenverstellbaren Schreibtischen, VWL und BAV
Gut
Sehr gut
Ich bin mit über 50 eingestellt worden und fühle mich nicht diskriminiert
Könnte manchmal besser sein, normalerweise aber ok
Schichtdienst, da könnte manchmal besser geplant werden, aber im großen und ganzen ok
Könnte manchmal besser sein, aber wenn ich an Themen interessiert bin, dann bekomme ich dazu auch Informationen
Ja, auf jeden Fall
Durchaus, es kommt aber auf den Bereich an. Mal mehr, mal weniger
Er bemüht sich, aber ich denke es scheitert an zu vielen kleinen Themen, sodass die großen Themen nicht mehr abgedeckt werden können
Fordert zu wenig von den Auftraggebern
Fast alle Vorgesetzten sollten mal das "aktive Zuhören" üben
War mal besser
Hat sich wohl verschlechtert
Gut zu vereinbaren wenn man keine Kinder hat
Positiv, da immer wieder Stellen ausgeschrieben werden
Dafür dass die Arbeit immer mehr wird, ist es mittlerweile einfach zu wenig
kann ich nichts dazu sagen
Super
kann ich nicht beurteilen, ich mache hier meine Arbeit, zu mehr bin ich nicht hier
Teilweise fragwürdig und vorlaut
Systeme instabil, kein eigenes Denken erwünscht
wird auch weniger
nicht mehr spürbar
es geht so
Angemessen Bezahlung, bei erträglichen Arbeitszeiten
Zu geringe Bezahlung für geleistete Arbeit
Dazu kann ich mich nicht äußern
Geht natürlich immer etwas besser :)
Pünktlicher Gehaltseingang, Weihnachtsfeiern, Kantine
Sehr viel, daher habe ich diese Firma auch verlassen!
Wie oben bereits erwähnt, trifft die Bewertung vom 16. Februar 2019 den Nagel auf den Kopf!
Und an die Neuen, die meinen sie könnten nach 4 Wochen oder Monaten die Firma in den Himmel loben: Ihr seid noch grün hinter den Ohren und nicht lange genug da um euch eine ehrliche Meinung bilden zu können!
Wartet erstmal ab, bis ihr lange genug da seid und hinter die Fassade geblickt habt, dann reden wir nochmal!
Klar, wer davor bei Adler gearbeitet hat, der denkt natürlich dass er jetzt Gänseblümchen auf ner grünen Wiese sammelt. Aber das sagt schon alles aus... da bedarf es keiner weiteren Worte.
Die Atmosphäre ist auf Grund des mittlerweile übermäßigen Drucks unter den Mitarbeitern verpestet. Das bleibt auch bei den Teamleiter nicht aus - die wie ein Stück Beef zwischen zwei Brötchenhälfen liegen!
Die Bewertung vom 19. Februar 2019 hat es sehr treffend formuliert, denn genau so sieht es wirklich aus!
Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass die Firma noch vergeblich versucht aus dem alten Image der Sparda-Telefonservice zu zehren... Aber das geht auf Dauer nicht!
Mieser kann diese bei der Summacom nicht sein! Mit anderen Worten: !Totale Katastrophe!
Wie kann man Mitarbeiter - die Sonntags bis 22 Uhr gearbeitet haben - am darauf folgenden Montag für 6 Uhr einplanen?
Hier ein kleiner Auszug aus dem Arbeitszeitgesetz:
„Zwischen dem Ende einer täglichen Arbeitszeit und dem Beginn einer neuen täglichen Arbeitszeit müssen mindestens 11 Stunden ununterbrochene Ruhezeit liegen (§ 5 (1) ArbZG).
Sprich: zwischen dem Arbeitsende am Abend und dem Arbeitsbeginn am Morgen liegen 11 Stunden Ruhezeit.“
Wird hier wissentlich gegen das Gesetz verstoßen? Falls nicht, dann sollte es ja jetzt jeder von den Verantwortlichen wissen.
Welche Karriere? Es ist ein Call Center!
Wer Teamleiter als Kariere ansieht, der hat was verkehrt gemacht!
Gehalt knapp über Mindestlohn, um jede Gehaltserhöhung muss man über Jahre betteln! Eigentlich ist sowas entwürdigend!
Über Umwelt kann ich nicht viel sagen, Müll wird soweit ja getrennt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer gut. Das ist auch bei den meisten noch der einzige Grund, warum sie sich täglich 8 Stunden in diese Firma wagen.
Manchmal hat man den Eindruck gewinnen können, dass die „Alten“ nicht mehr gewollt sind!
Ich hatte mit meiner Teamleiterin nie Probleme und hatte auch Privat ein gutes Verhältnis zu ihr! Sowohl menschlich als auch beruflich ein guter und verständnisvoller Mensch! Ich hatte eben Glück! Anderen geht es nicht so gut!
Denn meine Teamleiterin war eher die Ausnahme!
Auch hier nichts positives...
Alte Tische, alte Stühle, kein Schallschutz, ständig versagende Soft- und Hardware,
Positiv hervorzuheben ist, dass alle Büros klimatisiert sind. Das ist im Sommer sehr angenehm wenn es draußen heiss ist - wenn denn man die Klima funktioniert.
Außer 1x im Jahr bei der Betriebsversammlung wurde kaum mehr was kommuniziert!
Wenn überhaupt - dann lädt die Kommunikation nur in eine Richtung: von oben nach unten!
Da ändern auch lustige Firmen-Magazine als PDF nichts.
Während Teamleiter - speziell aus dem Outbound - sich nie in Pause buchen mussten und bald 2 Stunden im Snacki verbracht haben, mussten wir Agenten uns selbst fürs Pinkeln in Pause buchen!
Übrigens, auch hier ein Auszug der Anwaltskanzlei Hesselbach zum Thema: „Toilettenpausen zählen zur Arbeitszeit. Fest steht: Wer während der Arbeit zur Toilette geht, macht keine Pause“
8 Stunden telefonieren und hin und wieder mal E-mails bearbeiten. Zumindest war es noch zu meiner Zeit so - ob noch weitere Skills im Backoffice dazugekommen sind weiß ich nicht! Ich hab inzwischen das weite vor der Firma gesucht und arbeite zum Glück nicht mehr dort.
Raucherraum, Kantine.
Gleiche Niveaulosigkeit wie andere Callcenter, von denen man sich abheben möchte. Trainer beherrschen en gros die Orthografie nicht, da beißt man sich die Zunge ab besser. Summacom assoziiert summa cum laude, Hybris, der Name, leider...
Sozialinkompetenz hoch 3, man bekommt kaum Guten Morgen gesagt, wird gemobbt, dass man nur noch drüber lachen kann.
Vielfalt, ja, die gibt es, aber diese Vielfalt öffnet mittlerweile Niveaulosigkeit die Türen, die in einem ursprünglich konzipierten Bankencallcenter nichts zu suchen hat. Da kann man nur noch den Kopf schütteln und sich fremd schämen.
Bildung und Fähigkeiten werden ignoriert, sind nicht erwünscht. Stupides Abtelefonieren ohne jegliche Chance, weiter zu kommen. Niveau wird beargwöhnt und gemobbt.
Wer eben hohl ist, hält zusammen..
Ältere haben mehr Niveau und sind weniger verbiegbar, ergo: Unerwünscht, bis auf die, auf die man seit 10 Jahren nicht verzichten kann.
Das kommentiert man besser nicht
Stupidität.
Wenn man auf Kunden eingeht, wie sie es verdienen, telefoniert man eben zu lange..
Zusammenhalt unter Kollegen
Geschäftsführung
Wenn man nicht viel Geld bezahlt, nämlich knapp über Mindestlohn, sollte man auf ein gutes Arbeitsumfeld für die MA achten
Das er zuhört und mögliche Verbesserungen oder Ideen aufgreift und wenn möglich umsetzt
Fällt mir eigentlich nichts ein
Redet mehr über das, was dem Unternehmen gut tut
Ich bin seit 4 Wochen bei Summacom und fühle mich sehr wohl
Das Image der Firma stimmt leider nicht mit der Realität überein. Ich kann nicht versehen warum hier einige so miese Kommentare ablassen müssen. Die Summacom hat einen wesentlich besseren Ruf verdient !!!!!
Passt für mich, natürlich müssen wir arbeiten und auch am Wochenende. Aber das gehört zu dem Job eben dazu
Passt
Das Betriebsklima ist cool, wenn ich Fragen habe wird mir immer geholfen
Wir sind ein total gemischter Haufen, Alter und Geschlecht spielen keine Rolle
Mein Vorgesetzter ist fair und hat ein offenes Ohr für unsere Anliegen
Hell, neu und sauber
Die Ausbildung war klasse. Danke hierfür an die Summacom Akademie. Wir reden viel und das nicht nur am Telefon :-)
Hier werden alle gleichberechtigt :-)
Bei meinem alten Arbeitgeber musste ich den ganzen Tag Kugelschreiber verkaufen :-(((((. Hier sind die Aufgaben sehr vielfältig und dadurch sehr abwechslungsreich
Pünktlicher Gehaltseingang, schöne Blumen vor dem Gebäude
Oben wurde bereits alles gesagt.
Die Summacom versucht aus Mangel an Neubewerbern alle einzustellen, die sich halbwegs für die Arbeit am Telefon eignen und versucht dies dann unter dem Deckmantel der „Tolleranz“ unter den Mitarbeitern und nach außen hin zu verkaufen.
Von Grund auf das Konzept ändern und von oben nach unten mit den Mitarbeitern kräftig aufräumen!
Während andauernd neue Kurse ausgebildet werden - was unsummen an Kosten verschlingt (während der mehrwöchigen Ausbildung ist kein Mitarbeiter produktiv sondern verursacht nur Kosten durch Trainer, Gehalt ect) - und kurz darauf wieder entlassen werden oder schnell von alleine das weite suchen, sollte man vllt. das Geld lieber in langjährige Kollegen investieren die ein riesiges, solides Wissen haben und sich als zuverlässig erwiesen haben!
Des weiteren sollte die sogenannte Summacom vllt mal ihre Image Kampagne überdenken.
Diese fortwährend andauernde, penetrante Werbung wirkt nämlich in der Tat mehr nach einem Hilferuf um neue Arbeitskräfte zu rekrutieren als eine Aussendarstellung.
Ein Untermehmen, dass gut zu seinen Mitarbeitern ist, sie mit dem nötigen Respekt behandelt, gute und sozialverträgliche Arbeitsbedingungen bietet und seine Mitarbeiter entsprechend entlohnt muss nicht an jeder LED-Leinwand, Littfasssäule und in jeder Zeitung zig Werbeanzeigen schalten!
Solch einem Unternehmen rennen die Bewerber freiwillig die Bude ein!
Mittlerweile wird auch hier mit Angst und Druck gearbeitet um sich so seine Entlein gefügig zu machen.
Mittlerweile entspricht auch das nur noch dem schlechten Image, dass jedes andere x-beliebige CallCenter auch hat.
Früher durften die Mitarbeiter noch als Sparda-Bank Service Center bei den Kunden und nach außen hin Punkten. Das schaffte von Anfang an Seriösität und dieser wurde auch Rechnung getragen.
Heute ist es die Summacom... ein völlig Inhaltsleerer Name der jeden als erstes denken lässt: oh neee, schon wieder so ein CallCenter.
24/7 macht es kaum möglich eine entsprechende Work-Life-Balance zu schaffen.
Manche werden nach einer Spätschicht direkt zur Frühschicht eingeplant andere wiederum nicht.
Woran das liegt? Vllt. an der schönen Frisur eines Kollegen / einer Kollegin?
Stellen werden zwar intern ausgeschrieben aber mittlerweile wohl nur noch aus Gewohnheit...
Da kann auch mal die Verwandschaft der höheren Etagen im Haus schnell ein Praktikum absolvieren und rein plötzlich genau auf eine kurz darauf neu geschaffene Stelle eingestellt werden, während alle internen Mitarbeiter (die sich beworben haben) nicht genommen werden.
Ein Schelm wer böses dabei denkt!
Gehalt kommt immer pünktlich aber nicht immer richtig.
Marktübliche Bezahlung, dazu ein paar Euro VWL.
Der ist bis heute noch relativ gut, mag aber auch sicherlich daran liegen, dass alle im selben Boot sitzen (müssen).
Die ältere Kollegen lassen sich nicht mehr so leicht formen wie Neuankömmlinge von daher würde man die auch am liebsten aus dem Unternehmen haben.
Das gute dabei ist aber, dass die älteren Kollegen schon freiwillig nach einem neuen Job suchen.
Die letzten 4 Jahre haben mehr alte Kollegen das Unternehmen verlassen als die ganzen 18 Jahre davor. Damit ist dann auch wohl alles gesagt.
Anders kann man es leider echt nicht sagen: unter alles Sau.
Vllt sollte man den Vorgestzten nochmal ein Anti Mobbing Seminar verpassen?
Das letzte ist ja schon einige Jahre her.
Hier von sind fairerweise aber tatsächlich einige Teamleiter ausgenommen, die sich noch für ihre Mitarbeiter einsetzten! Besonders die älteren Tramleiter im Inbound!
Der Outbound und die Chefetage hingegen sollte bei einem Anti-Mobbing Seminar noch nachsitzen!
Laute Räume, unzureichender Schall / Lärmschutz, andauernd Probleme mit Heizung o. Klima, ältere IT-Systeme, veraltete Schreibtische und Stühle.
Änderungen oder Infos werden fast nur noch kurz und bündig per E-mail an die Mitarbeiter weitergegeben.
Wenn man darunter versteht, dass alle „Normalos“ von unten gleich schlecht behandelt werden, kann man tatsächlich von Gleichberechtigung sprechen.
Stupides telefonieren, was sonst.
8 Stunden am Stück Anruf für Anruf abarbeiten und darauf achten dass man seine Zeiten einhält und nicht zu lange mit einem Kunden telefoniert sonst gibt es Gespräche mit dem Vorgesetzten.
Hier bekommt jeder eine Chance, wenn er denn möchte.
Es gibt deutlich schlimmere Callcenter.
Die eigenen Werte werden nicht gelebt.
Leider heute aber bei vielen Arbeitgebern anzutreffen.
Wenn die obere Spitze die Werte auch selbst lebt, welche ständig benannt werden, kommen sie irgendwann vielleicht sogar bei den Mitarbeitern und in deren Köpfen und Herzen an. Hier hilft es die Mitarbeiter auch mal zu hören und nach deren Bedürfnissen zu handeln. Dann entsteht auch eine ECHTE Summacommunity, die nicht nur auf Plakaten und Postkarten abgedruckt wird und die Gefühle der Mitarbeiter verhöhnt
Unter den Kollegen meist sehr gut.
Leider aber auch viel Druck und es wird einem viel abverlangt
Callcenter halt.
Früher konnten sich die Mitarbeiter mit dem Titel Sparda Bank Kundenservice schmücken. Heute riecht Summacom nur noch nach Callcenter.
Die Summacomwerte #Summacommunity werden leider nicht gelebt und sind nur eine leere aufgestempelte Hülse. Das ist der Geschäftsführung nur leider noch nicht aufgefallen oder sie will es auch gar nicht sehen.
Leider ändert sich am Gefühl und am Umgang mit dem Mitarbeitern nicht viel, wenn man es nur einfach anders nennt oder behauptet es gäbe jetzt Werte.
Diese müssen von Oben auch gelebt werden, damit man sie Unten spürt.
Kommt auf den Bereich an.
Als Agent muss man sich an die teilst sehr Familienunfreundlichen Schichtsysteme halten. Manche Bereiche arbeiten zu "normalen" Zeiten und andere haben fast kein freies Wochenende oder arbeiten bis spät in die Nacht.
In höheren Positionen gibt es zwar Gleitzeiten, dafür aber auch so viel Arbeit dass die Zeiten auch eher über die Regelarbeitszeit hinaus gleiten.
Ein schnelles aufsteigen im Unternehmen ist schon möglich, wenn man es möchte und sich Mühe gibt. Jedoch nur bis zu einer bestimmten Grenze. Dann wird lieber von Extern eingestellt. Bevorzugt über Vetternwirtschaft.
Gehalt entspricht der Branche. Bonus und Provision gibt es nicht.
Sozialleistungen sind ein paar Euro VWL, TicketPlusKarte die Monatlich mit ein paar Euro aufgeladen wird. Wasser für alle aus dem Spender. Ab und an Obst oder Eis.
Wer den Bus nutzt kann ein Jobticket erwerben.
Wer das Auto nutzt muss den Parkplatz selbst bezahlen. Wenn zu seinem Arbeitsbeginn dann noch einer frei ist. Sonst kann er zwar parken, muss aber noch ein weites Stück laufen bis er an der Firma ist.
Leiharbeiter dürfen erst gar kein Parkticket erwerben und können schauen wo sie Parken.
In den meisten Teams sehr gut und auch sonst unter den Agenten.
Je höher die Hierarchie, desto schwieriger wird es allerdings mit den Kollegen. Dann will wieder jeder der Beste sein und das auch gerne mal auf Kosten der Kollegen.
Kein Unterschied im Umgang zwischen älteren und jüngeren Kollegen.
Hier kann man auch als älterer Mitarbeiter nochmal eine Chance für den Berufseinstieg bekommen. Eignung natürlich vorausgesetzt.
Das ist leider Glücksache.
Man kann Glück haben und einen ganz tollen und menschlichen Vorgesetzten bekommen.
Man kann auch Pech haben und einen nicht so tollen Vorgesetzten bekommen. Dann hält man es auch oft nicht ganz so lange im Unternehmen aus und geht schnell wieder von selbst. Ein Wechsel in ein anderes Team ist so gut wie unmöglich.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Einige Bereiche sind schon modernisiert mit Höhenverstellbaren Schreibtischen, neuen Böden und Schallschutzwänden.
Es gibt mehrere Küchen und eine Kantine.
Andere Bereiche sind noch recht veraltet. Tische nicht rückenfreundlich, Schallschutz ein paar Pflanzen, Boden alt und schmutzig, die Technik stürzt in einigen Bereichen ständig ab oder ist langsam. Wer in diesen Bereich kommt und Rückenprobleme hat muss über die Krankenkasse einen höhenverstellbaren Tisch beantragen.
Einen persönlichen Arbeitsplatz gibt es nur in höheren Stellungen. Alle anderen suchen täglich aufs neue.
Wie in vielen Unternehmen leider eher schlecht als recht.
Viele Dinge werden erst sehr spät oder gar nicht kommuniziert. Mitbestimmungsrecht wird hier eher klein geschrieben.
Abgesehen vom Glück des Vorgesetzten ist Gleichberechtigung hier schon großgeschrieben.
Es ist egal welches Geschlecht, Alter, Herkunft, religöse oder sexuelle Orientierung man hat. Hier wird jeder akzeptiert wie er ist und dafür steht die Firma auch ein.
Auch hier wieder abhängig vom Glück.
Es gibt sehr interessante Bereiche mit viel Abwechslung und es gibt auch eher langweiliger Bereiche mit wenig Abwechslung.
Kommt vielleicht auch darauf an was man selbst im Leben bevorzugt. Ob man gerne öfter neue Aufgaben hat oder gerne eine in die man sich tiefer hineinarbeiten kann und wo sich nicht so viel ändert.
So verdient kununu Geld.