16 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kollegialer zusammenhalt und unser büro
es wird oftmals etwas mitgeteilt, was dann anders kommt bzw. nicht kommt. die kommunikation erfolgt über so viele wege, dass den überblick behalten schwer fällt
es sollte feedbackrunden jeder teams zum management geben und unbedingt mehr zusammenarbeit möglich sein
es ist manchmal stressig und unorganisiert
super
es ist begrenzt möglich
es gibt unternehmen, die zahlen weniger
da ist luft nach oben
es sind immer ansprechpartner in den eigenen reihen und anderen teams da
auch hier, jeder kann einsteigen, man muss kein digital native sein
es gibt solche und solche aber insgesamt fähige teamleader
modernes büro und super bequemlichkeiten wie ein eigenes gym, voll ausgestattete küchen, saftpresse, free bier und wein, fahrradwerkzeug und luftbar und anderes
vieles wird einem eröffnet, wenn es bereits live ist und dann näher läutert. manches erfährt man direkt.
jeder ist willkommen.
in bestimmten bereichen etwas trocken und wiederholend, cross collaboration eher mittelmäßig bis gar nicht
Gehalt und die wirklich lieben/talentierten Kollegen
A sagen und B machen. Vorgetäuschte Gründe als Begründung für eine Entlassung. Zu viel Micromanagement und Chaos welches mich mit einem ewig langen Onboarding Prozess hat verharren lassen. So kann man auch Motivation dezimieren.
Investoren sollten hier mal auf C-Level aufräumen und somit die Vetternwirtschaft aufspalten
Es wurde auf Anwesenheit im Büro plädiert, während immer noch Corona in der Gegend wütete. Ein komplett gestresster und schwer erreichbarer Manager deutete auf Unterbesetzung. Die Produktmanagerin war sowieso durchgehend gestresst.
Die News über vorherige Massenentlassungen hätten mich aufschrecken lassen sollen. Angeschlagenes Image und hinkt nur hinter Konkurrenz hinterher.
Remote, keine Überstunden
Nepotismus spielt hier eine große Rolle in diesem eingegroovten Managementteam. Hire and Fire let's go aber dann schön eine neue Financing Round verkünden, was ein Zirkus.
Sehr gut + VSOPs Reiseerstattungen waren aber ein Graus
Auf der einen Seite spenden sie 2% von ihrem Umsatz für die Umwelt auf der anderen Seite lassen sie hunderte Leute nach Portugal fliegen während woanders Layoffs stattfinden, die man dann später selbst erfährt.
Keiner ist für mich eingestanden. Es wird lieber über Manager Feedback gegeben als an die Leute selber, was auch immer das bringen soll.
Labern alle was von Transparenz und Open Culture, nur um dann das Gegenteil vom gesagten zu machen.
Ich wurde gefeuert, nachdem ich 2 Wochen mit Corona erkrankt war, als Begründung wurde angegeben dass ich Feedback nicht folge geleistet habe. Ja ach echt, wenn ich Corona habe und gefühlt nur liegen kann ist das schwer, einfach genial! Reiseerstattungen und Steuerbescheiden durfte ich auch wie ein Hund ewig hinterherrennen.
Naja, eine veraltete Codebase und eintönige Aufgaben.
Energetic, fast paced environment
Recently the company has been more active in regards to ESG measures, I'd like to see a global card reader refurbishment program to reduce our footprint
Generous training budgets
The company is definitely too big to know everyone, but there are lots of possibilities to mingle (events, interest based groups, sports teams etc.) and meet lovely colleagues
Some "tribes" (read: business divisions) are really close knit and aligned, others are more loosely aligned
Top notch offices and work equipment
The monthly updates to the entire company are done really well (how they are compiled and presented). I feel like I know enough about everything that's going on (at least on a high level), which is tough for a fast paced company
In the day-to-day communication get's hard sometimes, there is an incredible rate of changes (new products, initiatives, restructurings etc.) to keep up with
Market rate salaries, VSOPs for some, (irregular) bonus payments e.g. for christmas
There are lots of brilliant female engineers - however towards senior leadership roles the share of females is not great
daß nicht alles leeres Gerede ist
(zu) viele Pläne mit der Absicht, nicht alle zu erreichen, kreiert unnötig Chaos
schneller auf Vorschläge reagieren
die Leute halten zusammen. Allerdings muß man auch sagen, die vielen Änderungen schlauchen. In den letzten Jahren hat sich einiges gebessert - man hört auf die Mitarbeiter, aber es dauert
die Arbeit verlangt viel, aber man kriegt auch einige Extras, und mit den meisten Teamleitern kann man gut reden
die Strukturen gibt es; man muß hart arbeiten und Eigeninitiative zeigen
die Strukturen haben sich gebessert; eine Top-Firma in dieser Hinsicht ist SumUp nicht, aber inzwischen dürfte die Firma beim Durchschnittsgehalt liegen. Dies ist ein Punkt, an dem sie weiter arbeiten könnten
vorbildlich
die halten zusammen; so gesehen, ist die Arbeitsatmosphäre sehr schön
auch die Älteren bekommen Chancen
es gibt solche und solche; die Mehrheit versucht, ihr Bestes zu geben. Hier könnte die Personalabteilung gezielter eingreifen
Schichtarbeit im Support ist selten toll, aber das weiß man, wenn man den Vertrag unterschreibt
die Firma strebt viel Transparenz an, aber am Ende wird man doch z T mit Infos überflutet, und manchmal weiß die linke Hand nicht was die rechte tut. Ist aber besser geworden
um an die interessante Aufgaben ranzukommen, muß man natürlich erst zeigen, daß man richtig arbeitet. Mit Eigeninitiative - und mal ein bißchen Glück - kann man tatsächlich interessante Projekte bekommen oder (mit)gestalten - es fällt einem nicht in den Schoß, aber erreichbar ist es
Feste Arbeitszeiten, angenehmes Arbeitsumfeld & fairer Lohn.
Späte Kommunikation bzgl. Vertragsverlängerung, fehlende Prozesse & Wiederholung von Fehlern aus der Vergangenheit.
Besondere Benefits auch konstant gewährleisten (Bier am Freitag).
gutes Arbeitsklima
Je nach Engagement und Durchhaltevermögen stehen einem alle Türen offen. Ein besonders Weiterbildungsangebot gibt es nicht (außer vereinzelt Sprachen).
Beim Gehalt wird sich nach dem Branchen-Durchschnitt gerichtet.
Natürlich ist es mir nicht möglich vorgesetzte aus anderen Teams oder höhren Instanzen zu bewerten.
grundsätzlich ist man bemüht die Kommunikation stetig zu verbessern
Je nach Bereich hat man immer die Möglichkeit sich verstärkt einzubringen und erhält somit auch neue Aufgaben.
Hat sich mit einem innovativen Produkt auf den dt. Markt getraut.
Herzliche Atmosphäre unter den Angestellten, gute Teambildung
Typisches StartUp-Verhalten
Lernt nicht aus den Fehlern anderer StartUps. Enscheidungswege sind viel zu lang, Kommunikation viel zu schlecht.
Konzentration auf Produktentwicklung und nicht nur auf den größten Marktanteil. Nur mit einem ausgereiften Produkt kann man Märkte in verschiedenen Ländern erobern.
Im Büro zeitweise sehr gut, bis einige neue "Leiter" kamen, die die Arbeitsweisen sehr fließbandmäßig und rein zahlengetrieben strukturierten. Fehlbesetzung.
Bröckelt: Start mit vielen Zweiflern, da eine ganze Riege von Ex-Groupon-Mitarbeitern dort anfing, dann schnell etabliert, nun leider aufgrund von Fehlmanagement in die hire and fire Schiene abgerutscht. Schade!
Muss man sich selber schaffen, sonst kann man sich da auch stundenlang verzetteln, weil man vieles auch online machen kann und somit nicht im Office anwesend sein muss. Dh. aber auch, dass schon mal um 23 Uhr der Rechner immer noch auf dem Schoss liegt...
Schwierig: man ist in einem Bereich und hängt da fest. Da sich das Produkt seit 8 Monaten nicht weiterentwickelt, kann man sich als Mitarbeiter auch nicht weiterentwickeln.
Die Schere zwischen "normalem" Angestellten und "Manager"/Teamleiter ist viel zu weit. Officemitarbeiter mit deutlich mehr als 40 Std.wochen arbeiten zusätzlich am Wochenende, weil es für Miete und Unterhalt nicht reicht...
Ist nicht wirklich ein Thema.
V.a. die Kollegen, die von Anfang an dabei waren, verstanden sich untereinander sehr gut. Der ein oder andere Neuzugang brachte ab und an ein wenig Unruhe ins Team, auch da versucht wurde, gegeneinander auszuspielen.
Gibt es eigentlich nicht wirklich; den einen, den ich kenne, haben sie schon wieder raugekickt...
An sich angenehme Vorgesetzte. Machen nur leider ähnliche Fehler wie viele StartUps und lernen erst sehr spät daraus. Erste harte Konseqenz: Massenkündigung Ende April, weil man sich zu sehr darauf konzentrierte, das Produkt in 10 Ländern anzubieten, anstatt das Produkt nur in 1 oder 2 auf den Markt zu bringen und dafür ordentlich in die Entwicklung zu stecken. Diese Entscheidung muss das Unternehmen nun damit bezahlen, dass der Ruf leiden und wieder einen "Hire&Fire"-Mentalitätsbutton bekommt. Schade...
Typisches Berliner StartUp-Großrumbüro. Nach Monaten gab es endlich Laufteppiche, damit die Absätze nicht den Telesalesbereich nerven. Rückzugmöglichkeiten waren schwierig, viele Räume ständig besetzt. Für Außendienstmitarbeiter war es schwierig, einen ruhigen Platz zwischen Terminen zu finden. Gab für sie keine Wohlfühlatmosphäre dort.
Furchtbar!!!!! Gab's egtl. nicht. Man hat eher zufällig von wichtigen Dingen erfahren - auch die Teamleiter.
Definitv höherer Männeranteil, dem wird aber nicht wirklich entgegengearbeitet.
Produkt an sich ist/war interessant, es entwickelt sich eben nur nicht weiter. Deswegen wurde es mit der Zeit langweilig.