65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt bzw. die Vision des Unternehmens was es künftig ein mal werden kann.
* Inzwischen schlechtere Vergütung als bei vergleichbaren Anbietern (z. B. Flatpay)
* Incentives mit zu vielen Bedingungen und geringem Mehrwert
* Fokus auf unerfahrene Mitarbeiter
* Deutlich höheres Fixgehalt zur Absicherung
* Realistische Zielvorgaben
* Faire Provisionsstruktur ohne harte Cut-Off-Grenzen
* Entlastung des Vertriebs von Support- und Installationsaufgaben
Die Abteilung hat sich durch schrittweise Änderungen massiv verschlechtert – viele davon wurden anfangs weder transparent erklärt noch vollständig verstanden.
Ich habe mit dieser Bewertung lange gewartet, da ich weder SumUp noch meinen Vorgesetzten schaden wollte. Ich habe Geduld gezeigt, Gespräche abgewartet und bewusst auf Eskalation verzichtet – geändert hat sich nichts. Statt Lösungen gibt es fortlaufend Vertröstungen.
Unternehmensweit wirkt die Stimmung nach außen positiv. In unserer Abteilung (Außendienst) hingegen sind Frust, Unzufriedenheit und Zweifel deutlich spürbar.
Regelmäßige Mehrarbeit ist die Norm. Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird erwartet, für Kunden erreichbar zu sein – insbesondere, da am Kundensupport gespart wird und Aufgaben auf den Vertrieb verlagert werden.
Zumindest der ist da. Bei den meisten zumindest.
Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern als Störung wahrgenommen. Einerseits wird Offenheit gefordert, andererseits soll keine „negative Stimmung“ entstehen. Probleme werden beschönigt, statt gelöst. Es entsteht der Eindruck, dass Verständnis signalisiert wird, ohne tatsächlich etwas zu verändern.
Ein erheblicher Teil der Arbeit entspricht nicht der eigentlichen Vertriebstätigkeit. Durch Einsparungen im Kundenservice werden Aufgaben auf den Außendienst übertragen. Installationen, die als „kostenlos“ beworben werden, kosten Mitarbeiter häufig mehrere Stunden bis hin zu Tagen. Diese Belastung geht zulasten der eigentlichen Vertriebsleistung.
Unzureichend bis katastrophal. Probleme in der Kommunikation gibt es überall, hier sind sie jedoch besonders gravierend. Änderungen, die direkten Einfluss auf Arbeit und den Verdienst haben, werden manchmal gar nicht kommuniziert – obwohl es fast schon ausschließlich
Das Vergütungsmodell ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme.
* Sehr hohe Zielvorgaben, die selbst von Top-Performern selten erreicht werden
* Unter 70 % Zielerreichung fällt man auf ein Fixgehalt von ca. 1.700 € zurück – mit Firmenwagen entsprechend weniger
* Provisionen, Abschlüsse und Verkäufe entfallen vollständig unter dieser Schwelle
Ein solches Modell führt dazu, dass selbst solide Leistung finanziell kaum honoriert wird. Es entsteht ein erhebliches Risiko bis hin zu Existenzängsten. Für ein Vertriebsumfeld ist das aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar - ausbeuterisch.
Ungleichbehandlung ist klar erkennbar. Für bestimmte Kollegen oder deren Kunden werden Ausnahmen gemacht, während andere keinerlei Spielraum erhalten. Besonders auffällig ist die bevorzugte Behandlung von Kunden aus dem direkten Umfeld der Führungskräfte.
Das Provisions modell ist ne frechheit und wirkt sich sehr zum Nachteil des sales mitarbeiter aus.
Absolut unfair, auch wenn du als Sales deinen Job machst, kann es sein dass du keine provision bekommst weil Dinge passieren die du nicht in der Hand hast.
Also das hier ist kein Job für gute Sales Leute ..
Eher Kreisliga
You are trained to be a cooperate s7t since day 1
Bad according to merchants, bad according to sales.
Bad managerial decisions are made, now low hanging people must squat and work 996 to compensate those decisions, so your manager will look good.
Absolutely no one cares about your career building. Managing up is the only thing people care about it here. Poor management from top to bottom. All career development tools HR invented becomes a formality. Your manager will ask you to fill those forms invented to "help you develop your career" then move on. Expects no collaboration there.
Salary and compensation in general are good, because that's the only thing they can use to still hire someone with skills. Not worth the mental health damage if you ask me. Skilled and experienced people usually churn in a year.
Almost all good colleagues have left, especially those with experience at large organizations. The company continues operates like a start-up and only new-grads and start-up folks joined during acquisitions have stayed here. The level of chaos are kept intentional rather than by accident. Any attempts to improve the situation will be seen by as a threat to the existing power structure, unless you are part of the "bro club".
Managing up is all you need. Sucking is a must.
Depends on which office you are in. Some are good, some are bad.
Terrible. They are extremely biased towards face-to-face communications, to the extent that written communications are non-existent and many managers don't even know how to write a complete sentence on Slack, and breaking changes happens every day without announcement.
HR advocates equal treatment. In reality, a certain demographic holds all the power to decide yes or no, from technical decisions to evaluate "who's good and who's not". Female employees tend to get boring and grunt work. Competent female engineers tend to left quite fast. Now "white bros" finally get a reason to claim its meritocracy.
Schlechte Schulung, wenig Wissen über die zu verkaufenden Geräte speziell aufgrund der Unzufriedenheit der Kunden, da viele Geräte nicht ordentlich laufen bzw. nicht auf Kundenwünsche eingestellt werden können. Immer Verweis an den Dupport der dann genauso im Dunklen tappt. Es zählt nur der Deal, sonst hire and fire. Mindestens alle 14 Tage neue Zielzahlen, die so nicht erreichbar sind.Finger
Produktschulungen für MA
Man gibt dir das Gefühl das du jederzeit raus bist
Schneeball System
Provisionen werden nicht ausgezahlt
Wenn du Glück hast kann der TM dich leiden
Falsche Versprechungen
Null
Dass ich nicht mehr hinmuss (:
Von A bis Z im Grunde genommen alles.
Dir wird dreist ins Gesicht gelügt, dein Gehalt wird immer mickriger, dafür kostet dein Auto immer mehr.
Einfach eine absolute Frechheit, Zeitverschwendung und einfach nur frustrierend. Das beste ist: hier gibt’s regelmäßige challenges…. Mit Geldgewinnen, oder Reisen….
Die werden aber nicht ausgezahlt
ihr seid solche ….
Schließt den Laden
Kommt immer auf die Führungskraft an. Und gewechselt wird hier häufig!
Stark angeschlagen.
Gibt’s nicht, entweder lebst du für SumUp, oder du wirst gegangen.
Tut aber nicht weh, weil es wird Gehalt gekürzt, Provision nicht ausgezahlt, nachträgliche Vertragsänderungen
Nada
Wird nicht Ordnungsgemäß ausgezahlt, Provision wird einfach unterschlagen, dann wird das letzte Gehalt einfach nochmal maximal reduziert
Nicht vorhanden
Ehrlich gesagt ziemlich Random.
Durch den stetigen Wechsel der Belegschaft, ein klares - GEHT GAR NICHT.
Keine
Gut kommunizierte Lügen.
Interessant ist da wirklich nichts.
In my experience, SumUp had a very international and open atmosphere, especially in the earlier years. (until 2024, you can even see the shift in the reviews on Kununu) The team spirit was strong, colleagues were supportive, and the flexibility in daily work was a big advantage. I appreciated the respectful environment, the diverse people from many backgrounds, and the great office and benefits for the employees.
From 2024 onward, the work environment at SumUp changed significantly. Remote-work and home office flexibility was removed for some teams but not others, creating a sense of unfairness. Commission structures were repeatedly altered, often reducing pay despite increased responsibilities. Leadership communication became poor, and providing feedback or raising concerns sometimes led to negative treatment. I also observed unequal treatment within the team, favoritism, subtle harassment, and an increase in micromanagement, which reduced autonomy and trust. Career progression seemed largely tied to being on good terms with your manager rather than performance. In my experience, the supportive, positive atmosphere that once defined the company largely disappeared, replaced by inconsistency, stricter policies, and a more rigid culture.
Increase transparency and fairness in decisions around remote work, team policies, and compensation.
Establish clear career paths and objective criteria for promotions, independent of personal relationships with managers.
Improve communication between teams and from leadership, especially regarding product updates and organizational changes.
Ensure equal treatment of all team members and foster a respectful work culture to prevent favoritism or subtle discrimination.
Reinforce work-life balance and flexibility, which was previously a strong advantage.
Viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, und bei guter Arbeitsweise wird man auch in der Karriereleiter belohnt!
Die vielen Online-Meetings am Tag. (Ironie Off)
Die vielen Online-Meetings am Tag. (Ironie On)
Bringt eh nichts.
Es war alles sehr aufgespielt und künstlich. Jeder Schritt, jeder Tag wurde kontrolliert, mit hunderten von Meetings.
Image war sehr schlecht bei den Kunden.
Kommt darauf an, wie man es definiert.
Sehr komisch.
Wie schon vorher erwähnt: Keine Führungserfahrung und Start-up Vibes.
Keine Erfahrung in Führung von Mitarbeitern. Start-up halt.
Kein Firmenhandy, kein Firmenwagen, die Pauschalen für Handy, Parken, Sprit waren lächerlich.
Das Unternehmen weiß selber nicht, wen es einstellt. Anscheinend geht man davon aus, nur mit Quereinsteigern zu arbeiten.
Für ganz Deutschland das gleiche Gehaltspaket.
Aus persönlicher Sicht, gab es keine interessanten Aufgaben.
Moderne Ausstattung, viele Benefits, wie vegrünstigtes Lunch an 3 Tagen in der Woche, 1x/Woche gratis Frühstück, viele Freizeitmöglichkeiten, wie Musikraum, Fitnessstudio und Gaming-Area
Qualifikation spielt nicht wirklich eine Rolle, es gibt einen starken Zusammenhalt der Personen mit derselben Nationalität, wenn du dann als einzige deutsche Person daneben stehst und nichts verstehst, fühlst du dich ausgeschlossen und selbiges passiert eben auch bei internen Promoting
Klare Richtlinien an die sich ALLE halten sollen.
Schönes Büro mit moderner Ausstattung
Der Support ist unterirdisch, ich kann jede einzelne Beschwerde nachvollziehen. SumUp behandelt seine Kund:innen genauso wie seine Mitarbeiter:innen
Homeoffice scheint es nur noch in ausgewählten Teams zu geben, offiziell wurde gesagt, dass Office wieder Pflicht ist, aber wenn man den richtigen Teamlead hat, ist auch das kein Problem
Keine Chance auf einen vernünftigen Aufstieg. Man muss sich mit dem Manager verstehen, dann klappt es...
sehr unterdurchschnittlich und wer sich nicht beschwert, bekommt auch keine Erhöhung
jeder denkt überwiegend nur an sich, alles wo nicht explizit gesagt wird, dass es verboten ist, ist automatisch erlaubt
eine ältere Kollegin musste Kündigungsschutzklage einreichen. Zum Glück mit Erfolg.
Niemand übernimmt Verantwortung, nach oben wird gebuckelt und nach untern getreten
alles auf dem neuestem Stand
Man wird über Prozessänderungen erst dann informiert, nachdem sie in Kraft getreten sind und das auch nur, wenn man sich selbst proaktiv informiert.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ja, aber wenn du nicht aus demselben Land kommst wie dein Teamlead, sieht es automatisch schlechter für dich aus unabhängig von deiner Qualifikation
Eintönige Aufgaben und keine Chance sich intern irgendwie weiterzuentwickeln
So verdient kununu Geld.