25 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überfülltes Büro. Man kann sich kaum fortbewegen, es gibt keine freien Meetingräume, die Küche ist immer voll und da es keine Wände gibt (bei weit über 300 Mitarbeitern) ist es sehr laut.
Je weiter unten desto mehr Zusammenhalt. Generell kämpft aber jeder für sich selbst, sonst kommt man im Unternehmen nicht voran und wird aussortiert
Es gibt kaum welche
Je weiter oben desto schwammiger. Die untere Vorgesetztenebene versucht offen und ehrlich zu sein, sie wissen aber oft selbst nicht Bescheid
Arbeitsschutz, Brandschutz usw. kennt das Management scheinbar nicht
Manchmal kriegt man keine Antworten, vor allem aus anderen Abteilungen. Es werden ständig Sachen versprochen und Wochen später revidiert. Man schlägt Richtungen ein, die man insgeheim aber schon ein paar Monate später radikal ändern will, davon sagt man den Mitarbeitern natürlich nichts. Man kann sich auf nichts verlassen.
Kaum Kollegen über 40. Männerüberschuss. Es gibt keine Praktika, Ausbildungen oder Weiterbildungen. Das Unternehmen schöpft nur Wissen und Fähigkeiten aus anderen Jobs ab
Da sich täglich Sachen um 180^ drehen, bleibt es spannend und es ergeben sich immer wieder neue Herausforderungen. Auf Dauer schlaucht es aber ganz schön
Man bekommt überall Hilfe und trifft auf offene Ohren.
Informationen auf das Wesentliche reduzieren.
Sehr angenehm. Hochmotivierte und freundliche Mitarbeiter und Vorgesetzte.
Das hängt immer von Phasen ab. Insgesamt im Rahmen.
Sehr gutes Gehalt.
Auch teamübergreifend gibt es immer Hilfe.
Immer ein offenes Ohr.
Ist im Rahmen. Frisches Obst, nette Kollegen und kleine Pausen.
Sogar zu viele. Eine Reduktion wäre hilfreich.
Wer viel leistet, erhält auch viel Verantwortung, was den Job deutlich interessanter gestaltet.
Feste Arbeitszeiten, angenehmes Arbeitsumfeld & fairer Lohn.
Späte Kommunikation bzgl. Vertragsverlängerung, fehlende Prozesse & Wiederholung von Fehlern aus der Vergangenheit.
Besondere Benefits auch konstant gewährleisten (Bier am Freitag).
gutes Arbeitsklima
Je nach Engagement und Durchhaltevermögen stehen einem alle Türen offen. Ein besonders Weiterbildungsangebot gibt es nicht (außer vereinzelt Sprachen).
Beim Gehalt wird sich nach dem Branchen-Durchschnitt gerichtet.
Natürlich ist es mir nicht möglich vorgesetzte aus anderen Teams oder höhren Instanzen zu bewerten.
grundsätzlich ist man bemüht die Kommunikation stetig zu verbessern
Je nach Bereich hat man immer die Möglichkeit sich verstärkt einzubringen und erhält somit auch neue Aufgaben.
management behaviour, work place (lot of noise), bad salary
take care of your employees needs
lot of stress, faulty product, lies to customer
bad image is spread by employees
many noise and bad customer feedback causes lot of stress
make fun of employees, don't stand up for employees,
spends foreign ideas as its own
lot of noise, lot of negativity given by customers, top down management gives no possibilities
management doesn't share infos
top down management without a say, strict hierarchies
monotonous work without variety
Hat sich mit einem innovativen Produkt auf den dt. Markt getraut.
Herzliche Atmosphäre unter den Angestellten, gute Teambildung
Typisches StartUp-Verhalten
Lernt nicht aus den Fehlern anderer StartUps. Enscheidungswege sind viel zu lang, Kommunikation viel zu schlecht.
Konzentration auf Produktentwicklung und nicht nur auf den größten Marktanteil. Nur mit einem ausgereiften Produkt kann man Märkte in verschiedenen Ländern erobern.
Im Büro zeitweise sehr gut, bis einige neue "Leiter" kamen, die die Arbeitsweisen sehr fließbandmäßig und rein zahlengetrieben strukturierten. Fehlbesetzung.
Bröckelt: Start mit vielen Zweiflern, da eine ganze Riege von Ex-Groupon-Mitarbeitern dort anfing, dann schnell etabliert, nun leider aufgrund von Fehlmanagement in die hire and fire Schiene abgerutscht. Schade!
Muss man sich selber schaffen, sonst kann man sich da auch stundenlang verzetteln, weil man vieles auch online machen kann und somit nicht im Office anwesend sein muss. Dh. aber auch, dass schon mal um 23 Uhr der Rechner immer noch auf dem Schoss liegt...
Schwierig: man ist in einem Bereich und hängt da fest. Da sich das Produkt seit 8 Monaten nicht weiterentwickelt, kann man sich als Mitarbeiter auch nicht weiterentwickeln.
Die Schere zwischen "normalem" Angestellten und "Manager"/Teamleiter ist viel zu weit. Officemitarbeiter mit deutlich mehr als 40 Std.wochen arbeiten zusätzlich am Wochenende, weil es für Miete und Unterhalt nicht reicht...
Ist nicht wirklich ein Thema.
V.a. die Kollegen, die von Anfang an dabei waren, verstanden sich untereinander sehr gut. Der ein oder andere Neuzugang brachte ab und an ein wenig Unruhe ins Team, auch da versucht wurde, gegeneinander auszuspielen.
Gibt es eigentlich nicht wirklich; den einen, den ich kenne, haben sie schon wieder raugekickt...
An sich angenehme Vorgesetzte. Machen nur leider ähnliche Fehler wie viele StartUps und lernen erst sehr spät daraus. Erste harte Konseqenz: Massenkündigung Ende April, weil man sich zu sehr darauf konzentrierte, das Produkt in 10 Ländern anzubieten, anstatt das Produkt nur in 1 oder 2 auf den Markt zu bringen und dafür ordentlich in die Entwicklung zu stecken. Diese Entscheidung muss das Unternehmen nun damit bezahlen, dass der Ruf leiden und wieder einen "Hire&Fire"-Mentalitätsbutton bekommt. Schade...
Typisches Berliner StartUp-Großrumbüro. Nach Monaten gab es endlich Laufteppiche, damit die Absätze nicht den Telesalesbereich nerven. Rückzugmöglichkeiten waren schwierig, viele Räume ständig besetzt. Für Außendienstmitarbeiter war es schwierig, einen ruhigen Platz zwischen Terminen zu finden. Gab für sie keine Wohlfühlatmosphäre dort.
Furchtbar!!!!! Gab's egtl. nicht. Man hat eher zufällig von wichtigen Dingen erfahren - auch die Teamleiter.
Definitv höherer Männeranteil, dem wird aber nicht wirklich entgegengearbeitet.
Produkt an sich ist/war interessant, es entwickelt sich eben nur nicht weiter. Deswegen wurde es mit der Zeit langweilig.