32 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diversität, Kommunikation und tolles Kollegium auch nach Feierabend. Häufige und Partys/Events
Lohn und Entwicklungsmöglichkeiten sind ausbaufähig
Es gibt neben dem Gehalt etliche Benefits auch im Punkt Verpflegung, was allerdings nichts daran ändert, dass am Ende des Monats mehr auf dem Konto landen könnte.
Büro gelegentlich zu laut, ansonsten aber stets angenehm.
Viel Freiraum eigene Schwerpunkte zu setzen und sich einen Bereich im Unternehmen aufzubauen.
Manchmal ist der Druck zu groß, Dinge nachhaltig anzugehen. Das würde uns auf Dauer aber schneller machen. Die Firma ist groß genug um ein Umdenken einzuleiten. Das haben aber noch nicht alle Führungskräfte verstanden.
Das andauernde schnelle Wachstum ist Fluch und Segen zu gleich. Das Unternehmen sollte noch aktiver werden, Foren zu schaffen, in denen negative Folgen des steten Wandels gelöst werden können. Man bietet zwar Diskussionsforen um Feedback zu bekommen, jedoch werden Dinge meist erst durch eigene Initiative angegangen.
Nix
Alles
Nicht zu retten
Büro, Verpflegung
man lässt gute Leute zu leicht ziehen
Bessere Bezahlung
etwas laut manchmal, hoher Geräuschpegel in Hauptgeschäftszeiten
viele Kommunikationstools
Aufstiegschancen, Quereinstieg, Weiterbildung
Gewöhnungsbedürftiger Einstieg
bessere Gehaltsanpassung bzgl. viel arbeitende (Mindestlohn) im Gegensatz zu hohen Positionen (Gehalt+Boni)
offenes und nettes Arbeitsklima
Feste Arbeitszeiten, angenehmes Arbeitsumfeld & fairer Lohn.
Späte Kommunikation bzgl. Vertragsverlängerung, fehlende Prozesse & Wiederholung von Fehlern aus der Vergangenheit.
Besondere Benefits auch konstant gewährleisten (Bier am Freitag).
gutes Arbeitsklima
Je nach Engagement und Durchhaltevermögen stehen einem alle Türen offen. Ein besonders Weiterbildungsangebot gibt es nicht (außer vereinzelt Sprachen).
Beim Gehalt wird sich nach dem Branchen-Durchschnitt gerichtet.
Natürlich ist es mir nicht möglich vorgesetzte aus anderen Teams oder höhren Instanzen zu bewerten.
grundsätzlich ist man bemüht die Kommunikation stetig zu verbessern
Je nach Bereich hat man immer die Möglichkeit sich verstärkt einzubringen und erhält somit auch neue Aufgaben.
management behaviour, work place (lot of noise), bad salary
take care of your employees needs
lot of stress, faulty product, lies to customer
bad image is spread by employees
many noise and bad customer feedback causes lot of stress
make fun of employees, don't stand up for employees,
spends foreign ideas as its own
lot of noise, lot of negativity given by customers, top down management gives no possibilities
management doesn't share infos
top down management without a say, strict hierarchies
monotonous work without variety
regelmäßiger Austausch mit allen Kollegen, schnelle Problemlösungen
Die Arbeitsabläufe laufen noch nicht ganz rund aber das wird mit der Zeit sicher noch besser werden.
freies Arbeiten möglich, Rückzugsorte für Ruhiges arbeiten.
Großraumbüro, wenig Interesse neue Mitarbeiter ernsthaft zu integrieren.
Auf Meinungen und Befindlichkeiten von Mitarbeitern wird selten Wert gelegt.
Prozesse sind nicht vorhanden oder werden nicht befolgt, sehr chaotisch.
Mitarbeiter sind Menschen, hire & fire Mentalität abstellen.
Hat sich mit einem innovativen Produkt auf den dt. Markt getraut.
Herzliche Atmosphäre unter den Angestellten, gute Teambildung
Typisches StartUp-Verhalten
Lernt nicht aus den Fehlern anderer StartUps. Enscheidungswege sind viel zu lang, Kommunikation viel zu schlecht.
Konzentration auf Produktentwicklung und nicht nur auf den größten Marktanteil. Nur mit einem ausgereiften Produkt kann man Märkte in verschiedenen Ländern erobern.
Im Büro zeitweise sehr gut, bis einige neue "Leiter" kamen, die die Arbeitsweisen sehr fließbandmäßig und rein zahlengetrieben strukturierten. Fehlbesetzung.
Bröckelt: Start mit vielen Zweiflern, da eine ganze Riege von Ex-Groupon-Mitarbeitern dort anfing, dann schnell etabliert, nun leider aufgrund von Fehlmanagement in die hire and fire Schiene abgerutscht. Schade!
Muss man sich selber schaffen, sonst kann man sich da auch stundenlang verzetteln, weil man vieles auch online machen kann und somit nicht im Office anwesend sein muss. Dh. aber auch, dass schon mal um 23 Uhr der Rechner immer noch auf dem Schoss liegt...
Schwierig: man ist in einem Bereich und hängt da fest. Da sich das Produkt seit 8 Monaten nicht weiterentwickelt, kann man sich als Mitarbeiter auch nicht weiterentwickeln.
Die Schere zwischen "normalem" Angestellten und "Manager"/Teamleiter ist viel zu weit. Officemitarbeiter mit deutlich mehr als 40 Std.wochen arbeiten zusätzlich am Wochenende, weil es für Miete und Unterhalt nicht reicht...
Ist nicht wirklich ein Thema.
V.a. die Kollegen, die von Anfang an dabei waren, verstanden sich untereinander sehr gut. Der ein oder andere Neuzugang brachte ab und an ein wenig Unruhe ins Team, auch da versucht wurde, gegeneinander auszuspielen.
Gibt es eigentlich nicht wirklich; den einen, den ich kenne, haben sie schon wieder raugekickt...
An sich angenehme Vorgesetzte. Machen nur leider ähnliche Fehler wie viele StartUps und lernen erst sehr spät daraus. Erste harte Konseqenz: Massenkündigung Ende April, weil man sich zu sehr darauf konzentrierte, das Produkt in 10 Ländern anzubieten, anstatt das Produkt nur in 1 oder 2 auf den Markt zu bringen und dafür ordentlich in die Entwicklung zu stecken. Diese Entscheidung muss das Unternehmen nun damit bezahlen, dass der Ruf leiden und wieder einen "Hire&Fire"-Mentalitätsbutton bekommt. Schade...
Typisches Berliner StartUp-Großrumbüro. Nach Monaten gab es endlich Laufteppiche, damit die Absätze nicht den Telesalesbereich nerven. Rückzugmöglichkeiten waren schwierig, viele Räume ständig besetzt. Für Außendienstmitarbeiter war es schwierig, einen ruhigen Platz zwischen Terminen zu finden. Gab für sie keine Wohlfühlatmosphäre dort.
Furchtbar!!!!! Gab's egtl. nicht. Man hat eher zufällig von wichtigen Dingen erfahren - auch die Teamleiter.
Definitv höherer Männeranteil, dem wird aber nicht wirklich entgegengearbeitet.
Produkt an sich ist/war interessant, es entwickelt sich eben nur nicht weiter. Deswegen wurde es mit der Zeit langweilig.
So verdient kununu Geld.