Im Wandel von einer hippen Firma zu einem Laden, der seine Leute lieber vergrault
Gut am Arbeitgeber finde ich
- spannende Branche
- tolle Kollegen
Verbesserungsvorschläge
- Transparenz schaffen
- Realismus bei Unternehmenszielen intern und extern und nicht ständig Zahlen würfeln
- Unternehmenswerte wie Zusammenhalt und Eigenverantwortung nicht nur hochhalten sondern auch als Maßstab nehmen zur Bewertung gewisser 'Führungskräfte'
- Aufräumen im Operations um die Mitarbeiter nicht noch weiter zu demotivieren
Arbeitsatmosphäre
Leidet im Operations-Bereich zunehmend unter der Willkür einzelner Personen. Der Einzelne hat zu spuren und bloss keine eigene Meinung zu haben. Im Rest der Firma scheint es aber noch recht gut zu sein.
Image
In der Öffentlichkeit sonnt man sich, in der Realität wird es schwierig, den Glanz aufrechtzuerhalten.
Work-Life-Balance
Könnte so gut sein. Eine erste Abteilung wird bereits mit verpflichtender Büroanwesenheit gestraft. Wenn das Schule macht, ist es aus mit der propagierten Flexibilität.
Kollegenzusammenhalt
Trotz aller Widrigkeiten, es herrscht ein großer Zusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Im Operations-Bereich unterirdisch! Sozialkompetenz, Methodik, fachliche Kompetenz sind bei vielen Fehlanzeige.
Arbeitsbedingungen
Moderne Büros, Flexiplätze (wenn nicht die Anwesenheitspflicht bei anderen wäre), Kaffeeküche.
Gehalt/Benefits
Sehr ungleich. Wer gut verhandelt, bekommt mehr. Weiterhin keine transparente Gehaltsstruktur (liebe HR: nein, ihr müsst nicht darauf hinweisen, dass man das doch mit seiner Führungskraft besprechen kann, in guten Unternehmen ist so etwas transparent für jeden). Große Ungleichbehandlung Männer/Frauen/fremdsprachige Angestellte.
Gleichberechtigung
Könnte sicherlich besser sein.
Interessante Aufgaben
Spannend, wenn man in der richtigen Abteilung ist.


