29 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Teamevents/Firmenevents die richtig Spaß machen und die Kollegen näher zusammenbringen
- Teamgedanke und gegenseitige Unterstützung
- Vertrauen in Studenten und ihre Fähigkeiten
Nicht direkt schlecht, aber eher negativ:
- Organisationsstruktur noch nicht optimal (Zuständigkeiten teilweise unklar)
- Arbeitsumfang unter den Mitarbeitern ungleichmäßig verteilt
- Gehalt
Sehr nettes miteinander
Sehr positiv, Freunde und Familie sind sehr interessiert. Unter Anderem Students Favorit auf der Bonding Messe
Flexible Arbeitszeit, 100% HO möglich und spontanes Umplanen jederzeit machbar
Weiterbildung, wenn man es als Student selbstständig anregt. Ansonsten Selbststudium für Themen, die einen interessieren jederzeit über Onlineplattformen möglich. Viele Werksstudenten/Praktikanten/Abschlussarbeiten fangen nach dem Studium als Festangestellte an.
Stark wachsendes Unternehmen mit anlaufender Produktion. Bezahlung ist unterdurchschnittlich, jedoch sollen die Gehälter in Zukunft steigen
Die meisten Mitarbeiter:innen bringen ihr eigenes Umweltbewusstsein mit ins Unternehmen
Wenn man als Student irgendwo nicht weiter kommt hilft jeder Kolleg:in weiter so gut es geht. Jederzeit ansprechbar!
Sehr viele junge Mitarbeiter, aber im Umgang gibt es keinen Unterschied zwischen jungen und älteren Kollegen: Sehr freundlich
Umgang auf Augenhöhe, sehr hilfsbereit und lobend. Es steht die Person im Vordergrund, nicht die Arbeit
Moderne Ausstattung der Technik, nur im Sommer ist es teilweise zu warm
Im Intranet und Firmenupdate-Meetings wird regelmäßig über aktuelle Projekte berichtet
Studenten werden komplexe Aufgaben zugetraut. Das ist nicht selbstverständlich. Bei der Umsetzung der Aufgaben wird man so unterstützt, wie man es benötigt
Wenige Punkte:
- interessanter Job bei interessanter Technologie
- Gleitzeit
Vieles, in der Hauptsache:
- Vorgesetztenverhalten
- mickrige Entlohnung
- Umgang mit berechtigter Kritik
Geld mal in die Schulung der Führungskräfte und höhere Gehälter stecken und nicht immer für Nonsens ausgeben.
Aber nur mit den direkten Kollegen.
Was mir hier massiv auffällt: Für jede echte und ehrliche Bewertung, die schlecht aber wahrheitsgemäß ausfällt ploppen zwei bis drei 5*-Bewertungen auf. Sehr seltsam!
Nur Überstunden schuppen, teilweise kriecht man auf dem Zahnfleisch.
Umwelt? Naja, ist eben ein viel zu schnell gewachsene Startup.
Sozialbewusstsein? Nach außen hin gut, bei genauer Betrachtung aber so gar nicht.
Dafür ist angeblich kein Geld da, es wird nur angeboten, was gesetzlich vorgeschrieben ist (Erste Hilfe, Arbeitssicherheit und Brandschutz), und auch das leider nur widerwillig.
Auch nur mit den direkten Kollegen.
Es gibt defacto keine "älteren Kollegen"
Jung, unerfahren, keinerlei Sozialkompetenz. Management-Kurse zur Mitarbeiterführung wären sinnvoll, kosten aber eben Geld. Und wenn Geld knapp ist wird so was zuerst gestrichen.
Man erfährt alles nur hintenherum. Selbst berechtigte Kritik (jeder macht mal was falsch) bekommt man nicht ins Gesicht gesagt, sondern hintenherum nach Ewigkeiten irgendwann erzählt. Das ist der Feigheit einiger der sehr jungen und unerfahrenen Vorgesetzten zu verdanken.
Auf jeden Fall unterdurchschnittliche Gehälter.
Ja, wird zum Großteil beachtet.
Das passt schon.
- Zusammenhalt
- Home Officeregelung
-Jobticket
- Steuerung und Auslastung der Kapazitäten
- Prozesse und Zuständigkeiten verbesserungswürdig
- realistische Kapazitätsplanung
- transparentes Gehaltssystem
Prinzipiell ist die Atmosphäre untereinander gut, Wertschätzung ist hier kein Fremdwort, man hilft sich gegenseitig auch abteilungsübergreifend. Manchmal wird es aufgrund der Masse der Aufgaben etwas schwierig, jeder möchte zuerst bedient werden. Viele schauen aber auch über den Tellerrand und unterstützen
Hier ist Luft nach oben. Die Einstellung zum Home Office ist Klasse und hilft berufliches und privates zu vereinbaren. Dafür alleine gibt es einen Stern.
Die Veränderung von Start-Up zu gestandenem Unternehmen benötigt aber dringend mehr Kapazität sonst werden die derzeitigen Kapazitäten einfach verbrannt. Hier benötigt man permanente Lösungen. Seit kurzem kann man zumindest angesammelte Stunden tageweise absetzen, dies gestaltet sich in der Umsetzung eher schwierig.
Derzeit meiner Einschätzung nach etwas unkoordiniert, daran wird aber wohl gearbeitet und Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut
Gehalt nicht wirklich transparent und nachvollziehbar, kein Tarifvertrag, Inflationsausgleich nicht geklärt, hier muss dringend was passieren, sonst können Talente auch relativ schnell abgeworben werden, keine Sonderleistungen oder Leistungszulagen, 30 Tage Urlaub, Wahl Vertrauensarbeitszeit oder Zeiterfassung, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, mit Abstand die beste Einstellung zum Thema Home Office,die ich bisher erlebt habe.
Zu 99% super, und die anderen 1% gibt es überall
Prinzipiell gut, etwas mehr Rückendeckung manchmal wäre schön. Prinzipiell werden aber Problemthemen angegangen und man wird unterstützt. Ist von dem was ich mitbekommen habe aber sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Übersichtliches Intranet vorhanden, regelmäßiges Unternehmensupdate, Etwas transparentere Kommunikation in den Abteilungen wäre sicherlich sinnvoll sowie ein regelmäßiger Austausch auf Abteilungsleiterebene
Ich habe das so noch nicht erlebt, Kinder sind kein Makel, sondern gehören einfach dazu zum Leben. Auch in Terminen wird man mehr gehört als Frau als wie man das von anderen Unternehmen kannte.
Man kann hier viel bewegen, wird aber teilweise auf Kosten des Privat-Lebens gehen
Eigentlich alles :)
Soweit nichts, was ich als schlecht bezeichnen würde.
Obstkorb, Verbesserung Interieur
Eine tolle Atmosphäre mit offenen und netten Persönlichkeiten. Es gibt natürlich wie in jedem anderen Unternehmen schwarze Schafe, die aber hier definitiv in der Minderheit sind.
Sehr gutes Image und auch im studentischen Bereich sehr beliebt.
Durch die Vertrauensarbeit und keine vorhandenen Kernarbeitszeiten, kann man, natürlich an den Terminen orientiert, sich seinen Alltag sehr frei gestalten. Ich arbeite z.B. auch gerne mal Abends, wenn meine Kinder das zulassen oder wechsle auch gerne mal Mittags ins Home-Office.
Es gibt viele Möglichkeiten aufzusteigen, sich weiterzuentwickeln und auch Ausbildungsprogramme werden nach und nach integriert.
Meiner Meinung nach sind die Gehälter fair und annähernd marktgerecht. Es geht natürlich immer noch besser, was aber auch stark abhängig von den eigenen Wünschen und Notwendigkeiten ist.
Sehr gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, zumindest im P&C (HR). Das Team hält zusammen, stärkt sich gegenseitig den Rücken und fühlt sich wie eine Familie an.
Kann ich nicht einschätzen, ich gehe immer gut mit ihnen um.
Im P&C ist das Vorgesetztenverhalten tadellos. In anderen Abteilung merkt man zum Teil deutlich, dass Führungskräfte durch ihre fachliche Kompetenz in ihre Führungsposition gerutscht sind. Hier muss nachjustiert werden.
Die Räume auf der Gasanstaltstr. 2 sind jetzt nicht wirklich schick oder ergonomisch und auch Stehschreibtische wären nicht schlecht, aber es lässt sich dennoch sehr gut arbeiten. Die restliche Ausstattung passt :)
Kommuniziert wird gut und transparent. Fehler werden offen angesprochen und Probleme gemeinsam gelöst. 1 mal im Quartal findet eine unternehmensseitige Inforunde statt.
Durch die doch recht junge und offene Belegschaft mangelt es nicht an einem respektvollen Umgang miteinander. Jeder wird angehört und ernst genommen.
Es gibt Abteilungsübergreifend viele spannende Aufgaben.
Der Standort liegt sehr gut gelegen und die Firma wächst. Hier gibts keinen Stillstand.
Tut mir leid für die Worte, aber es werden Vorgesetzte (und dessen Lakaien) eingesetzt, die der Positionen unwürdig sind.
Wenn man Nullen befördert, hat die Null nur mehr Einfluss, es bleibt aber die Null.
Die von "oben" durch die Blume zu den MA getragene "Etikette der Überstunden".
Die Führungskräftestrategie muss unbedingt überarbeitet werden. Einige dieser Vorgesetzten würde in anderen modernen und vor allem größeren Firmen richtigerweise aussortiert werden.
Warum?
Diese "Schleifer" passen nicht mehr zur aktuellen Arbeitswelt und vergraulen MA.
Aber...das weiß der AG schon.
Es wird Druck ausgeübt, was die tägliche Arbeit angeht, zudem ist das Vertrauen in die MA wenig gegeben - es wird sehr viel kontrolliert.
Nach außen hin ist die Firma ein Saubermann.
Mobiles Arbeiten gibt es, das ist super. Leider ist man aber der "Firmenkultur" ausgesetzt, in der es "sich so gehört" Überstunden machen zu "müssen".
"Die anderen" machen es ja auch.
Beim verlassen des Büros wird von anderen auf die Uhr geschaut.
Das ist eine Vollkatastrophe.
Gerade wenn man Kinder hat, die man mal nicht als letzte aus dem Kindergarten abholen möchte.
Es gibt Teile der Firma, da ist aufgrund des Wachstums schon ein Aufstieg möglich. Nur zu welchem Preis?
Nicht der Dresdner Durchschnitt.
Auch gut. Da habe ich keine negativen Beispiele.
Auch wenn es Abteilungen gibt, wo es besser ist, ist es bei uns nicht so. Jeder macht Seins und bleibt für sich. Fragen werden als Schwäche gedeutet und abgewiegelt. Man ist oft auf sich gestellt, auch weil man sich nicht getraut, MA die schon länger da sind anzusprechen.
Keine Unterschiede.
Tut mir leid, ich bin anderes gewöhnt.
Wenn sich Selbstherrlichkeit, Karrieregeilheit und ein von Natur aus toxisches Wesen mischen, kommt als Vorgensetzer (m/w) eine Fehlbesetzung raus.
Das ist aber von höherer Stelle so gewünscht, bzw. wird toleriert.
So wie es sein soll.
Für so ein frisches Unternehmen ist die IT stellenweise unwürdig, aber im Großen und Ganzen passt es.
Die ist ausbaufähig. Über Neuerungen o.ä. bekommt man manchmal nur teilweise Infos zugespielt.
Ich habe nie gemerkt, dass irgendwo Unterschiede gemacht werden.
Die Arbeit im Wasserstoffbereich könnte spannender kaum sein. Das Aufgabenfeld ist wirklich spannend.
- flache Hierarchie
- schnelle Entscheidungen
- Weiterbildungsmöglichkeiten mit Eigeninitiative durchführbar
innovativ
jung
dynamisch
marktgerechte und faire Vergütung
man wurde als praktikant fest eingebunden und durfte bei spannenden themen mitwirken
die büros sind ein wenig trist, aber bei einem coolen team macht das dann nichts mehr aus.
besseren cafe :)
guter zusammenhalt, hohe hilfsbereitschaft, lockere atmosphäre aber mit klaren zielvorstellungen
hohe internationale reputation als innovatives und wachsendes unternehmen
1 mal die woche joggen und yoga mit kollegen, arbeitszeiten normal
hatte ein sehr gutes und freundschaftliches verhältnis mit meinem vorgesetzten, hilfreiches feedback erhalten,
für ein startup typisch chaotisch, aber wenn man flexibel ist macht das keine probleme
typisch für ein startup eher niedrige bezahlung
immer wieder komplett neue aufgaben erhalten, so gut wie keine typischen "praktikanten jobs", man wurde als praktikant ab tag eins vollkommen integriert
Spannende Tätigkeiten
Die Firma wächst und das führt dazu, dass man nicht mehr jedem kennen kann. Das verschlechtert den Zusammenhalt etwas.
Ein bisschen mehr Events bei denen die Teams gezwungen sind, sich zu vermischen
Die Firma wird regelmäßig ausgezeichnet und die Presse berichtet oft über die innovativen Produkte!
Projektmanagement-Weiterbildungen sind gerade häufig.
Als Startup zahlt die Firma nicht so hohe Gehälter, wie mache größeren Konzerne und der Standort Dresden ist auch nicht so von höchsten Gehalt verwöhnt.
Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen könnte besser sein.
Super spannende Themen rund um die Zukunftstechnologie Brennstoffzelle!
Die innovativen Produkte und interessanten Projektes
Das im Bereich Mitarbeitermotivation, Social Benefits oder Orientierung an marktüblichen Gehältern kein nachhaltiges Konzept existiert.
Es wird Zeit für ein faires und modernes Gehaltskonzept, das auf Nachhaltigkeit angelegt ist
Schulung der Führungskräfte zur Führung von Gehaltsgesprächen bzw Motivation von Mitarbeitern
Es wurde erkannt, dass eine gute Atmosphäre förderungswürdig ist. Ist ausbaufähig
Keine individuelle Weiterentwicklung in Bezug auf eigene Wünsche.
Individuelle Verhandlungen auf geringem Gehaltsniveau mit teilweise undurchdachten Gehaltsmodellen. Gehaltsgespräche sind meistens demotivierend, da vertröstet wird und keine Entwicklungsmöglichkeit geboten wird.
Guter Zusammenhalt und gute stimmung
Teilweise unbeholfene Art, unrealistische Ziele und schlechte Kommunikation über Erwartungshaltungen
In einigen Bereichen findet regelmäßige Kommunikation statt und in einigen ist es ausbaufähig
Innovative Projekte mit sehr hoher Erwartungshaltung bzgl Arbeitseinsatz und Ergebnissen