24 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr menschlich, kollegial und wenig hierarchisch geprägt. Verbesserungsbedarf besteht teilweise bei der Wahrnehmung von Herausforderungen und realistischen Zeitvorgaben auf höheren Führungsebenen. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist grundsätzlich vorhanden, spiegelt sich jedoch nicht immer in einer aus meiner Sicht angemessenen Vergütung wider.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image und wird als moderner, innovativer und zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen. Besonders die Werte und die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung prägen die positive Außenwirkung.
Die Work-Life-Balance ist durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice sehr gut. Auf individuelle Lebenssituationen, insbesondere von Mitarbeitenden mit Kindern, wird Rücksicht genommen.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr gut. Mitarbeitende können sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen. Auch junge Kolleginnen und Kollegen werden gezielt gefördert und in höhere Aufgaben eingebunden.
Das Grundgehalt ist gut und liegt im soliden Bereich. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder weitere Zulagen werden jedoch nicht gezahlt, wodurch das Gesamtpaket im Vergleich zu anderen Unternehmen etwas eingeschränkt ist.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden im Unternehmen sehr ernst genommen. Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und wird im Arbeitsalltag aktiv gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr positiv. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, und innerhalb der Teams herrscht ein angenehmes Miteinander. Gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit sowie Teamevents fördern den Teamgeist und den persönlichen Austausch.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird geschätzt, und sie werden nicht übermäßig belastet, sondern sinnvoll entsprechend ihrer Kompetenzen eingesetzt.
Die Vorgesetzten sind strukturiert, ehrgeizig und setzen klare Ziele. Gleichzeitig wird ein wertschätzender und menschlicher Umgang gepflegt. Bei Problemen wird meist der direkte Weg gesucht, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Durch die hohe Dynamik und den ambitionierten Kurs entstehen gelegentlich anspruchsvolle Situationen, insgesamt ist die Zusammenarbeit jedoch positiv.
Das Arbeitsumfeld ist modern und angenehm. Gleichzeitig herrscht aufgrund der Dynamik und vieler paralleler Themen manchmal eine gewisse Unruhe, wodurch Abläufe gelegentlich etwas chaotisch wirken können. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Aspekte deutlich, und man arbeitet gerne dort.
Die aktuellen Umstrukturierungen stellen die interne Kommunikation vor Herausforderungen. Aufgaben und Prioritäten werden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert, sodass für Planung und Umsetzung nicht immer ausreichend Zeit bleibt. Eine transparentere Kommunikation sowie eine bessere Ressourcenplanung könnten hier zu einer spürbaren Verbesserung beitragen.
Gleichberechtigung hat einen hohen Stellenwert. In den vergangenen Jahren wurden Fortschritte, insbesondere bei der Vergütung, erzielt. Darüber hinaus sind Frauen auf allen Ebenen, einschließlich vieler Führungspositionen, erfolgreich vertreten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Durch regelmäßig neue Herausforderungen und Problemstellungen wird es selten langweilig. Die Arbeit bleibt dadurch interessant und fördert die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung.
Im Unternehmen herrscht ein sehr respektvoller Umgang, bei dem Geschlecht, Herkunft, Alter oder Sexualität keine Rolle spielen. Zahlreiche Vernetzungsangebote wie Frauennetzwerk, Yoga oder Sportaktivitäten stärken den kollegialen Zusammenhalt. Durch das kontinuierliche Wachstum werden neue Mitarbeitende offen aufgenommen, unterstützt und schnell integriert. Zudem sind Bezahlung, Urlaub und Vertrauensarbeitszeit wertschätzend gestaltet. Flexibles Arbeiten, einschließlich Homeoffice und angepasster Arbeitszeiten, ist problemlos möglich.
Sunfire bietet ein dynamisches und innovatives Umfeld, in dem viel Bewegung und Entwicklung stattfindet. Gleichzeitig besteht Verbesserungspotenzial in der internen Kommunikation, der Priorisierung von Weiterbildungen und der Angleichung interner Strukturen an das starke externe Image. Mit mehr Transparenz, klareren Informationswegen und besseren Rahmenbedingungen für persönliches Wachstum könnte das Unternehmen den Zusammenhalt und die Effektivität weiter stärken.
Das externe Image der Firma ist bereits sehr weit entwickelt, während die internen Strukturen noch aufholen müssen. Dadurch entstehen gelegentlich Reibungen und Missverständnisse. Eine engere Angleichung von Außenauftritt und internen Prozessen würde hier Klarheit und Einheit schaffen.
Weiterbildungen stehen jederzeit offen, allerdings fehlen im Arbeitsalltag häufig die nötigen Ressourcen, um sie wahrzunehmen. Hier besteht noch Entwicklungspotenzial, um Lernen stärker zu unterstützen und zu priorisieren.
Die interne Kommunikation hat noch Entwicklungspotenzial. Sunfire bietet ein dynamisches Umfeld, doch organisatorische Änderungen werden oft nur knapp kommuniziert. Eine transparentere Informationsweitergabe würde Sicherheit schaffen und die Zusammenarbeit im Unternehmen stärken.
Das Miteinander und die Kompetenz der Mitarbeitenden.
Es wird viel schön geredet, hier könnte man auch mal den Finger in Wunden legen und aus Fehlern lernen wenn diese kommuniziert und dokumentiert werden.
Auch mal den Mitarbeitern danke sagen die schon länger da sind. Inflationsausgleichsprämie, Gutschein etc.
Da gibt es nichts auszusetzen
Wird gut wahrgenommen
Absolut top, das ist in anderen Firmen definitiv nicht oft so.
Man kann im Jahresgespräch Wünsche äußern, hat bei mir immer geklappt.
Keine Sonderzahlungen oder sonstigen Goodies. Man muss hart im Jahresgespräch verhandeln. Bei Neueinstellung ist viel drin, aber für die Bestandsmannschaft wird ein kleines Budget für die Lohnanpassung bereit gestellt.
Ich denke hier ist noch Luft nach oben.
Zum größten Teil ein sehr cooler Haufen
Gibt ja kaum Leute über 50 in der Firma Aber die da sind, haben nix groß auszustehen.
Mein Chef ist Bombe, menschlich und fachlich.
Alles was man zum sicheren und professionellen Arbeiten braucht, ist vorhanden.
Hier könnte man auch mal über Sachen reden, die nicht so gut gelaufen sind.
Noch nie erlebt das jemand auf Grund seines Geschlechts hier anders behandelt wird
Viel Interessanter geht kaum, jede Woche kommt neues dazu
Hört auf eure Mitarbeiter. Sie wollen, sie denken mit, sie kämpfen gemeinsam, aber es gibt immer mehr, die darunter abstumpfen und aussteigen.
Die Arbeitsatmosphäre kann stündlich schwanken von motivieren bis angsteinflößend.
Die Kommunikationsabteilung macht einen super Job, gerade nach außen hin.
Der Druck "von Oben" ist deutlich zu spüren. Es liegt meist an einem selbst wie weit man sich hier abgrenzen und "Nein" sagen kann.
Sehr stark vom Vorgesetzen abhängig. Bei einigen wird regelmäßig, sinnvoll weitergebildet, bei Anderen gibt es kaum die Möglichkeit es anzusprechen.
In Branchenschnitt eher niedrig. Die Gehaltsbänder von denen immer geredet wird, sind nicht mehr einsehbar und jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Als "grünes" Unternehmen, nicht wirklich vorhanden.
Das Beste sind die KolegInnen. Sie machen den Kern von Sunfire aus. Es wird geholfen wo es geht. Alle schieben Aufgaben und Unterstützung füreinander in Ihre eigene tägliche Aufgabenwelt. Wertschätzung und support wird gelegt. Hier ist "Togetherness" wirklich noch vorhanden - Ein Wert auf den sich häufig gestützt wird.
Es kommt stark auf den Unternehmensbereich an in dem man sich befindet. Für einige Vorgesetzte dürfte man keinen Stern verteilen, für andere die volle Punktzahl. Die Besetzung als Führungskraft ist bei einigen mehr als zu hinterfragen.
Sehr schade ist, dass man immer mehr den Eindruck erhält, dass der Wert "togetherness" genutzt wird um mehr druck aufzubauen und nicht mehr als Wertschätzung.
In den Großraumbüros wird jede Emotion durchgetragen, sowie Lärm und Informationen (auch diese, die andere nicht unmittelbar etwas angehen). Es gibt nur für Vorgesetzte kleinere Büros und für wichtige Abteilungen wie HR (Vertrauensvolle Infos) feste Büros. Alle anderen "dürfen" sich täglich einen neuen Platz suchen.
Es wird sich an vielen Stellen redlich Mühe gegeben - Die Mentalität einiger Führungspersonen spricht aber eine andere Sprache und macht eher einen bewusst verheimlichenden oder gleichgültigen Eindruck (Wissen ist Macht).
Oftmals Super. Auch hier erweckt es den Eindruck, dass besonders von einigen Vorgesetzten, das Geschlecht eine Rolle spielt - noch mehr als die etwaige, gebürtige Herkunft.
Es gibt eine Hülle an vielfältigen Aufgaben und man kann sich einbringen wenn man möchte.
Einige Aufgaben werden aber auch so lange bearbeitet, bis das "zu erscheinende Ergebnis" dem gewünschten entspricht. Schade um die Zeit und Energie.
Nach wie vor den Zusammenhalt in der gesamten Belegschaft.
Die teilweise Realitätsverweigerung und Unehrlichkeit.
Interne Prozesse und Vorgaben schaffen und diese dann vor Allem Leben anstatt sich darauf zu konzentrieren, Fließdiagramme zu malen.
Überprüfen, ob alle Führungskräfte auch die Eigenschaften mitbringen und das Verhalten an den Tag legen, welches in einem modernen Unternehmen von FKs gefordert ist.
Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet von sehr gut bis unterirdisch. Insgesamt ist die Atmosphäre aber geprägt von gewissen Zukunftsängsten und dementsprechend ausgeprägtem Flurfunk und Ineffizienz.
Nach außen Hui, innen Pfui
Das liegt an jedem selbst.....die einen machen Dienst nach Vorschrift, andere arbeiten sich kaputt und dazwischen gibt es auch noch viele.
Ist stark abhängig von der Vorgesetztenwillkür.
Die Gehälter haben sich in den letzten Jahren verbessert und dem Arbeitsmarkt angepasst. Das als transparent kommunizierte Gehaltssystem ist jedoch maximal intransparent. Letztendlich basiert jedes Gehalt auf das individuelle Verhandlungsgeschick.
Da sind so einige alteingesessene Traditionsunternehmen weiter. Nach außen baut Sunfire an einer nachhaltigen Zukunft, intern merkt man dies an keiner Stelle.
Eines der wenigen Dinge, welches im gesamten Unternehmen funktioniert. Auf der Angestellten-Ebene versuchen sich alle gemeinsam zu unterstützen und sich zu helfen.
Auch hier werden keine Unterschiede bzgl. des Alters gemacht.
Auch hier wieder die beiden Gesichter. Es gibt sehr gute Führungskräfte, deren Abteilungen gut funktionieren und die einen Blick und Wertschätzung für ihre Mitarbeiter haben. Ein großer Teil der FKs hat diesen Namen aber leider nicht verdient.
Insgesamt sehr gut ausgestattete Büros und Werkstätten. Homeoffice können die meisten selbst flexibel machen. Leider herrscht hier keine Konsistenz mehr und während einige Abteilungen nur im HO oder Remote arbeiten, werden andere ins Büro verpflichtet. Hier fehlt eine Unternehmensregelung und es herrscht Vorgesetztenwillkür.
in den Großraumbüros fehlt die Möglichkeit für vertrauliche Gespräche.
Die Kommunikationsabteilung ist sehr bemüht alles unternehmerisch-offizielle im Intranet und anderen Wegen mitzuteilen. Aufgrund des ausgeprägten Flurfunks haben die Führungskräfte ihre Kommunikation aber eingestellt, was zu noch ausgeprägterer Gerüchteküche führt.
Insgesamt hat sich Sunfire die Philosophie behalten, dass alles Menschen sind und der Rest egal ist, was ich sehr schön finde. Leider wurden aber auch ein paar vor Allem männliche Kollegen eingestellt, die diese Philosophie nicht teilen.
Ich glaube, es ist alles irgendwie spannend und interessant.
- Zusammenhalt untereinander
- Produkt insgesamt
- intransparentes Gehaltssystem
- Wandel der Einstellung zu mobilem Arbeiten nebst nicht ausreichend bedachten Konsequenzen
- Wandel der Einstellung zum Thema Diversität
- sich auf alte Stärken zurück besinnen
- transparente Entscheidungen und Kommunikation dazu
- Als welche Art Unternehmen möchte man zukünftig auftreten? Als Start-Up, fortschrittliches Industrieunternehmen oder altehrwürdiger Konzern 2.0, die jeweilige Entscheidung sollte jedoch durchgezogen werden.
Innerhalb der Abteilung hält man zusammen, insgesamt ist der Ton rauer geworden, die Ellenbogen werden teilweise ausgefahren.Die vielfachen Umstrukturierungen der vergangenen Monate zehren an Unternehmen und Mitarbeiter. So ist es schwierig den Fokus zu behalten und gemeinsam als Unternehmen voranzukommen.
In den ersten Abteilungen kehrt man zu 3 Tagen Präsenzpflicht zurück mit Vorgabe der entsprechenden Präsenztage. Hier war man einmal wesentlich flexibler, gerade im Punkt Home Office war das Unternehmen vorbildlich fortschrittlich. Schade. Zu viele Aufgaben und zu viel Veränderung in kurzer Zeit.
Interessante Produkte zur Unterstützung der Energiewende. Im alltäglichen Arbeiten und Entscheidungen jedoch ausbaufähig .
Man kann den Eindruck erhalten, dass es hier nicht immer um Qualifikationen und Verdienste um die Firma geht. Teilweise sind Personalentscheidungen nicht nachvollziehbar.
Wir sitzen alle im selben Boot.
Früher nachvollziehbarer und transparenter. Konstruktive Kritik, die die gemeinsame Firma nach vorn bringen soll, scheint nicht mehr gewünscht.
Großraumbüro mit Vor- und Nachteilen, nicht im Ansatz genug Parkplätze, die vorhandenen Parkplätze sind Wochen vorher schon durch App belegt und gebucht. Ausweichparken im Wohngebiet funktioniert, ist aber in Punkto Zeitmanagement ärgerlich. Die Präsenzpflicht einiger Abteilungen verschärft das Problem erneut.
Technische Ausrüstung ist aktuell und in Ordnung.
Intranet mit vielen Informationen vorhanden, Entscheidungen könnten transparenter und nachvollziehbarer sein.
Sehr unterschiedliche Gehälter, teilweise nicht transparent nachvollziehbar, mehr Verantwortung scheint nicht automatisch mit mehr Gehalt einher zu gehen,von einem regelmäßigen Inflationsausgleich ganz zu schweigen.
Dieser Punkt war einmal vorbildlich, jetzt meiner Meinung insbesondere im Teil Operations wie in jedem anderen Konzern. Berufliche Entwicklung in einigen Abteilungen scheint vorwiegend für diejenigen mit dem richtigem Geschlecht vorbehalten zu sein, Qualifikationen und vergangene Verdienste erscheinen zweitrangig. Menschen, die nicht ins Schema passen, wird das einmal mehr, einmal weniger subtil zu verstehen gegeben.
Manchmal scheint man mehrfach dasselbe Rad neu erfinden zu wollen, schade um die Kapazitäten, die anderweitig fehlen.
Im Corporate Management Bereich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt, alle Kolleg:innen sind jederzeit hilfsbereit, Herausforderungen werden mit einer Can-Do-Einstellung gelöst. Man kann jederzeit seine eigenen Perspektiven und Ideen einbringen und die Projekte, Prozesse und das Arbeitsumfeld aktiv mitgestalten, wenn man möchte. In einem dynamischen und schnell wachsenden Unternehmen kann es auch mal turbulent zugehen und natürlich ist nicht alles perfekt - aber wenn man auf der Suche nach Gestaltungsfreiraum, Eigenverantwortung und großen Lernkurven ist, ist man bei Sunfire an der richtigen Adresse.
Bei Sunfire hat man die einmalige Chance, ein Unternehmen mit aufzubauen, was einen großen Impact in einer Zukunftsbranche leistet. Es gibt insbesondere in Ostdeutschland kaum vergleichbar spannende Unternehmen. Sunfires Image in der Öffentlichkeit ist ebenfalls sehr gut, was die zahlreichen Presse- & Medienbeiträge beweisen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit kann ich die Arbeit gut mit meinem Privatleben vereinbaren. Viel zu tun gibt es natürlich immer - da muss man sich einfach selbst ein gutes System schaffen.
Durch die hohe Dynamik bei Sunfire gibt es vielfältige Entwicklungsperspektiven.
Das Gehalt orientiert sich am Benchmark in der Branche und Region. Sunfire kann (noch) keine Gehälter wie große DAX-Konzerne zahlen, aber für mich persönlich waren Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum, Unternehmensvision und die Arbeitsatmosphäre immer wichtiger, als das fette Gehalt.
Wie in allen Kategorien kann ich hier nur von meiner persönlichen Erfahrung aus den letzten 5 Jahren bei Sunfire berichten. Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist groß und durch die kollegiale Du-Kultur fühlt man sich sehr wohl. Ich komme gern auf Arbeit :-)
Ich konnte in den letzten Jahren sehr viel von meinen Vorgesetzten lernen und wurde immer gefordert und gefördert. Die Zusammenarbeit ist bis hin zum Vorstand sehr angenehm und kollegial.
Je nach Büro und Standort kann es auch mal voll und laut sein. Ein paar mehr Meetingräume und Telefonzellen wären gut - aber damit kann man sich arrangieren. Da es die Möglichkeit für Homeoffice gibt, kann man jederzeit auf das Büro Zuhause ausweichen, wenn man mal fokussiert Aufgaben abarbeiten muss.
Im Intranet und in quartarlsweise stattfindenden Company Updates (Townhall-Meetings) wird regelmäßig über strategische Themen des Unternehmens informiert. Im Führungskreis erhält man ebenfalls regelmäßige Updates über die einzelnen Leadership-Meetings. Ausbaufähig ist manchmal die Kommunikation zwischen den einzelnen Teams und Schnittstellen auf operativer Ebene - aber daran kann man arbeiten und es kommt immer auch auf das eigene Netzwerk im Unternehmen an.
Anfang des Jahres wurde bei Sunfire ein internes Frauennetzwerk gegründet, in dem sich weibliche Kolleginnen untereinander vernetzen und zu relevanten Themen austauschen. Natürlich könnte die Frauenquote im Unternehmen etwas besser sein, aber das liegt auch an der insgesamt sehr männlich geprägten Wasserstoff- und Maschinenbau-Branche.
Spannende Aufgaben gibt es genug. Die Projekte und Aufgabenfelder gehen mit sehr viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum einher. In einem jungen, stark wachsenden Unternehmen (und in einem komplett neuen Markt) muss man viele Dinge aufbauen und "zum ersten Mal machen", aber genau das ist es, was ich spannend finde. Wer einen 9 to 5 Job sucht, in dem einem alles vorgegeben wird und jeder kleinste Prozess bereits existiert, ist hier vermutlich eher falsch. Wer jedoch Dynamik und Herausforderungen liebt, und sich gern engagiert einbringt, wird sich bei Sunfire wohl fühlen.
Werkstudenten werden nicht übernommen
Derzeit nichts.
Werteverfall
Die Atmosphäre im Einkauf und dem gesamten Geschäftsbereich Operations ist binnen weniger Monate durch Wechsel/Beförderung/Neueinstellungen von „Führungskräften“ komplett verunreinigt wurden. Schreien, Druck und Misskommunikation gehören zum Alltag.
War mal gut. Jetzt wird darüber nachgedacht die Menschen wieder ins Büro zu holen. Flexibilität null!
Führungskräfte werden Übernacht als Führungskraft bestimmt. Es gibt keine Schulungen, man fühlt sich alleine gelassen.
Für Anschreien über 10 Stunden am Tag arbeiten und für keinen Fahrplan haben und sich die Aufgaben selber ausdenken zu wenig.
Für eine grüne Firma NULL
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Durch die permanente Angst, Druck und absolute Überlast spürt man den Zusammenhalt. Leider sind die meisten Kollegen damit beschäftigt 50 Prozent des Tages in Schockstarre zu fallen und den neusten Tratsch zu verbreiten.
Schreien, Drohung und Überforderung.
Das ist alles okay.
Die Kommunikation war mal sehr gut. Sie leidet enorm unter machtgeilen Führungskräften, die ihren Mitarbeitern bewusst Informationen vorenthalten oder schlichtweg nicht in der Lage sind richtig zu kommunizieren.
Einige Führungskräfte gerade im Geschäftsbereich Operations sind noch nicht in der heutigen Zeit angekommen. Aber im gesamzen Unternehmen ist das okay.
Ich konnte zwischen Büro und Home-Office frei wählen. Im Büro gab es immer ein freundliches Miteinander.
Die Möglichkeit zu entscheiden, ob man im Büro oder im Home-Office arbeitet, ermöglicht Flexibilität.
Gerade als Student kann ich die Arbeit in Sunfire's Entwicklungsabteilung nur empfehlen. Bei jeder von mir bearbeiteten Aufgabe hatte ich das Gefühl, einen Mehrwert fürs Team/Unternehmen leisten zu können. Ich selbst konnte viel lernen, weil ich meistens die Freiheit hatte, Aufgaben nach meinen Vorstellungen zu lösen.
Stets freundliches Miteinander und gegenseitige Unterstützung
Mit meinem Chef konnte ich jederzeit auf Augenhöhe sprechen. Aufgaben wurden mir jederzeit ausführlich erklärt. Besonders schätze ich, dass mir erläutert wurde, inwieweit die mir übertragenen Aufgaben zur Entwicklung der Elektrolyseure beitragen.
Mein Vorgesetzter hatte sich 1x monatlich eine Stunde Zeit genommen, um mir Feedback zu geben und Feedback von mir entgegenzunehmen. Auch abseits davon konnte ich jederzeit auf meinem Chef zugehen, falls es Sprechbedarf gab.
Neue Aufgaben wurden mit immer ausführlich erklärt und auf Fragen wurde gut eingegangen - ich wurde nicht ins kalte Wasser geschmissen ;). Kommunikation unter Kollegen war auch top.
Einzig und allein Leistung zählt
So verdient kununu Geld.