24 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzend
Fehlende Fahrradständer
Sehr gut
Das Miteinander und die Kompetenz der Mitarbeitenden.
Es wird viel schön geredet, hier könnte man auch mal den Finger in Wunden legen und aus Fehlern lernen wenn diese kommuniziert und dokumentiert werden.
Auch mal den Mitarbeitern danke sagen die schon länger da sind. Inflationsausgleichsprämie, Gutschein etc.
Da gibt es nichts auszusetzen
Wird gut wahrgenommen
Absolut top, das ist in anderen Firmen definitiv nicht oft so.
Man kann im Jahresgespräch Wünsche äußern, hat bei mir immer geklappt.
Keine Sonderzahlungen oder sonstigen Goodies. Man muss hart im Jahresgespräch verhandeln. Bei Neueinstellung ist viel drin, aber für die Bestandsmannschaft wird ein kleines Budget für die Lohnanpassung bereit gestellt.
Ich denke hier ist noch Luft nach oben.
Zum größten Teil ein sehr cooler Haufen
Gibt ja kaum Leute über 50 in der Firma Aber die da sind, haben nix groß auszustehen.
Mein Chef ist Bombe, menschlich und fachlich.
Alles was man zum sicheren und professionellen Arbeiten braucht, ist vorhanden.
Hier könnte man auch mal über Sachen reden, die nicht so gut gelaufen sind.
Noch nie erlebt das jemand auf Grund seines Geschlechts hier anders behandelt wird
Viel Interessanter geht kaum, jede Woche kommt neues dazu
Die Werte als Vorgabe für die Strategie des Unternehmens.
Durch die sehr mangelhafte Qualität in der Führungs-Hierarchi, ist die nachhaltige Anwendung und Umsetzung der Unternehmensstrategie und -Werte nicht sichergestellt. Dadurch verliert man an Attraktivität ggü. den Mitarbeitern.
Nachvollziehbare und Transparente Kommunikation findet nicht immer statt. Die Mitarbeiter werden dadurch nicht für sie nachvollziehbar mitgenommen. Gerade auch Führungskräfte zeigen hier oftmals einen Mangel an Professionalität und Führungskultur.
Nach wie vor den Zusammenhalt in der gesamten Belegschaft.
Die teilweise Realitätsverweigerung und Unehrlichkeit.
Interne Prozesse und Vorgaben schaffen und diese dann vor Allem Leben anstatt sich darauf zu konzentrieren, Fließdiagramme zu malen.
Überprüfen, ob alle Führungskräfte auch die Eigenschaften mitbringen und das Verhalten an den Tag legen, welches in einem modernen Unternehmen von FKs gefordert ist.
Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet von sehr gut bis unterirdisch. Insgesamt ist die Atmosphäre aber geprägt von gewissen Zukunftsängsten und dementsprechend ausgeprägtem Flurfunk und Ineffizienz.
Nach außen Hui, innen Pfui
Das liegt an jedem selbst.....die einen machen Dienst nach Vorschrift, andere arbeiten sich kaputt und dazwischen gibt es auch noch viele.
Ist stark abhängig von der Vorgesetztenwillkür.
Die Gehälter haben sich in den letzten Jahren verbessert und dem Arbeitsmarkt angepasst. Das als transparent kommunizierte Gehaltssystem ist jedoch maximal intransparent. Letztendlich basiert jedes Gehalt auf das individuelle Verhandlungsgeschick.
Da sind so einige alteingesessene Traditionsunternehmen weiter. Nach außen baut Sunfire an einer nachhaltigen Zukunft, intern merkt man dies an keiner Stelle.
Eines der wenigen Dinge, welches im gesamten Unternehmen funktioniert. Auf der Angestellten-Ebene versuchen sich alle gemeinsam zu unterstützen und sich zu helfen.
Auch hier werden keine Unterschiede bzgl. des Alters gemacht.
Auch hier wieder die beiden Gesichter. Es gibt sehr gute Führungskräfte, deren Abteilungen gut funktionieren und die einen Blick und Wertschätzung für ihre Mitarbeiter haben. Ein großer Teil der FKs hat diesen Namen aber leider nicht verdient.
Insgesamt sehr gut ausgestattete Büros und Werkstätten. Homeoffice können die meisten selbst flexibel machen. Leider herrscht hier keine Konsistenz mehr und während einige Abteilungen nur im HO oder Remote arbeiten, werden andere ins Büro verpflichtet. Hier fehlt eine Unternehmensregelung und es herrscht Vorgesetztenwillkür.
in den Großraumbüros fehlt die Möglichkeit für vertrauliche Gespräche.
Die Kommunikationsabteilung ist sehr bemüht alles unternehmerisch-offizielle im Intranet und anderen Wegen mitzuteilen. Aufgrund des ausgeprägten Flurfunks haben die Führungskräfte ihre Kommunikation aber eingestellt, was zu noch ausgeprägterer Gerüchteküche führt.
Insgesamt hat sich Sunfire die Philosophie behalten, dass alles Menschen sind und der Rest egal ist, was ich sehr schön finde. Leider wurden aber auch ein paar vor Allem männliche Kollegen eingestellt, die diese Philosophie nicht teilen.
Ich glaube, es ist alles irgendwie spannend und interessant.
- Zusammenhalt untereinander
- Produkt insgesamt
- intransparentes Gehaltssystem
- Wandel der Einstellung zu mobilem Arbeiten nebst nicht ausreichend bedachten Konsequenzen
- Wandel der Einstellung zum Thema Diversität
- sich auf alte Stärken zurück besinnen
- transparente Entscheidungen und Kommunikation dazu
- Als welche Art Unternehmen möchte man zukünftig auftreten? Als Start-Up, fortschrittliches Industrieunternehmen oder altehrwürdiger Konzern 2.0, die jeweilige Entscheidung sollte jedoch durchgezogen werden.
Innerhalb der Abteilung hält man zusammen, insgesamt ist der Ton rauer geworden, die Ellenbogen werden teilweise ausgefahren.Die vielfachen Umstrukturierungen der vergangenen Monate zehren an Unternehmen und Mitarbeiter. So ist es schwierig den Fokus zu behalten und gemeinsam als Unternehmen voranzukommen.
In den ersten Abteilungen kehrt man zu 3 Tagen Präsenzpflicht zurück mit Vorgabe der entsprechenden Präsenztage. Hier war man einmal wesentlich flexibler, gerade im Punkt Home Office war das Unternehmen vorbildlich fortschrittlich. Schade. Zu viele Aufgaben und zu viel Veränderung in kurzer Zeit.
Interessante Produkte zur Unterstützung der Energiewende. Im alltäglichen Arbeiten und Entscheidungen jedoch ausbaufähig .
Man kann den Eindruck erhalten, dass es hier nicht immer um Qualifikationen und Verdienste um die Firma geht. Teilweise sind Personalentscheidungen nicht nachvollziehbar.
Wir sitzen alle im selben Boot.
Früher nachvollziehbarer und transparenter. Konstruktive Kritik, die die gemeinsame Firma nach vorn bringen soll, scheint nicht mehr gewünscht.
Großraumbüro mit Vor- und Nachteilen, nicht im Ansatz genug Parkplätze, die vorhandenen Parkplätze sind Wochen vorher schon durch App belegt und gebucht. Ausweichparken im Wohngebiet funktioniert, ist aber in Punkto Zeitmanagement ärgerlich. Die Präsenzpflicht einiger Abteilungen verschärft das Problem erneut.
Technische Ausrüstung ist aktuell und in Ordnung.
Intranet mit vielen Informationen vorhanden, Entscheidungen könnten transparenter und nachvollziehbarer sein.
Sehr unterschiedliche Gehälter, teilweise nicht transparent nachvollziehbar, mehr Verantwortung scheint nicht automatisch mit mehr Gehalt einher zu gehen,von einem regelmäßigen Inflationsausgleich ganz zu schweigen.
Dieser Punkt war einmal vorbildlich, jetzt meiner Meinung insbesondere im Teil Operations wie in jedem anderen Konzern. Berufliche Entwicklung in einigen Abteilungen scheint vorwiegend für diejenigen mit dem richtigem Geschlecht vorbehalten zu sein, Qualifikationen und vergangene Verdienste erscheinen zweitrangig. Menschen, die nicht ins Schema passen, wird das einmal mehr, einmal weniger subtil zu verstehen gegeben.
Manchmal scheint man mehrfach dasselbe Rad neu erfinden zu wollen, schade um die Kapazitäten, die anderweitig fehlen.
Derzeit nichts.
Werteverfall
Die Atmosphäre im Einkauf und dem gesamten Geschäftsbereich Operations ist binnen weniger Monate durch Wechsel/Beförderung/Neueinstellungen von „Führungskräften“ komplett verunreinigt wurden. Schreien, Druck und Misskommunikation gehören zum Alltag.
War mal gut. Jetzt wird darüber nachgedacht die Menschen wieder ins Büro zu holen. Flexibilität null!
Führungskräfte werden Übernacht als Führungskraft bestimmt. Es gibt keine Schulungen, man fühlt sich alleine gelassen.
Für Anschreien über 10 Stunden am Tag arbeiten und für keinen Fahrplan haben und sich die Aufgaben selber ausdenken zu wenig.
Für eine grüne Firma NULL
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Durch die permanente Angst, Druck und absolute Überlast spürt man den Zusammenhalt. Leider sind die meisten Kollegen damit beschäftigt 50 Prozent des Tages in Schockstarre zu fallen und den neusten Tratsch zu verbreiten.
Schreien, Drohung und Überforderung.
Das ist alles okay.
Die Kommunikation war mal sehr gut. Sie leidet enorm unter machtgeilen Führungskräften, die ihren Mitarbeitern bewusst Informationen vorenthalten oder schlichtweg nicht in der Lage sind richtig zu kommunizieren.
Einige Führungskräfte gerade im Geschäftsbereich Operations sind noch nicht in der heutigen Zeit angekommen. Aber im gesamzen Unternehmen ist das okay.
Flexible Arbeitszeit
Total unstrukturiert
Weniger Leute in kurzer Zeit einstellen.
Die Technik wird die Zukunft prägen.
Die Lage der Firma ist sehr zentral.
Menschenverschleiß und Druck, Druck, Druck
Den Verschleiß der Mitarbeiter aufheben.
Moderne Technik, aber viel Druck. Immernoch Start-Up Atmosphäre (das darf jetzt jeder für sich selbst werten)
Ein tolles Saubermannbild gibt die Firma nach außen ab. Man könnte denken, dass die Welt auf Sunfire gewartet hat.
Überstunden werden gewünscht, wenn auch nicht offiziell. Das bekommt man dann durch die Blume gesagt.
Manche Kollegen dürfen eher gehen, bei manchen wird längere Anwesenheit gewünscht...
Wenn du knüppelst und deine privaten Bedürfnisse hinten anstellst, dann wird's was. Sonst eher nicht.
Unter dem Durchschnitt
Umwelt top, sozial flop
Jeder will sich selbst profilieren und gut dastehen. Das sichert den eigenen Arbeitsplatz.
Auch hier gibt's keine Unterschiede. Jedoch sind ältere Mitarbeiter selten, da hauptsächlich junge Menschen angestellt werden, denen man noch weiß machen kann, dass die Firma über dem Privatleben steht.
Von akkurat bis falsch und hinterlistig ist alles dabei.
Moderne Arbeitsplätze, Kaffee frei, aber dafür musst du halt auch Druck aushalten.
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an. Bei dem einen erfährt man mehr, bei dem anderen weniger.
Da gibt's keine Unterschiede. viele Überstunden dürfen alle machen.
Zweifelsohne eine super Technik, an der man arbeitet kann.
Nah zu meiner Wohnung mit besten Arbeitszeiten.
Falsch Besetzungen der freien Stellen.+ die Einstufung der Geldbänder
Jung und aufstrebend
Könnte an manchen Stellen besser sein
Die unglaubliche Flexibilität. Vertrauensarbeitszeit, mobiles Arbeiten, Home Office und alles, wie man es möchte. Das junge Team ist auch super. Erfahrung kann man nämlich auch gemeinsam sammeln.
Es fehlt manchmal der Fokus auf die wichtigsten Themen. Vor allem beim Thema Wachstum wachsen Teams, die nicht so relevant sind wie andere.
Nicht immer weiter neue Leute einstellen, sondern das bestehende Team sinnvoll strukturieren. Und das Gehalt muss besser werden, sonst ist Sunfire auf kurzer Sicht nicht mehr konkurrenzfähig.
So verdient kununu Geld.