15 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite zu 100% remote, habe aber dennoch regelmäßig Kontakt mit vielen Kollegen und kann mich gut austauschen
sehr guter Mix
Die Geschäftsführung ist sehr um eine offene Kommunikation bemüht. Feedback wird offen angenommen, besprochen und umgesetzt
sehr guter Mix
Wenn man möchte kommt man regelmäßig mit neuen Technologien und Projekten in Kontakt - sehr abwechslungsreich und spannend
Mal so, mal so. In Pitchphasen einige Überstunden, die man in ruhigeren Phasen aber wieder ausgleichen kann.
Viele Kollegen nutzen das Workation Angebot, werde ich dieses Jahr auch mal testen.
Neues Nachwuchs Entwicklungsprogramm läuft gerade an.
Gehaltsstruktur üblich für Agenturwelt aber nicht üppig. Gehalt kommt pünktlich und es gibt inzwischen einige Goodies on top.
Tolles Miteinander
Team insgesamt eher jung, ältere Kollegen werden wegen der Erfahrung aber sehr geschätzt
Regelmäßige 1&1 mit Vorgesetztem
Nicht alle Büros haben höhenverstellbare Schreibtische oder Klimaanlagen
Enge Abstimmung im Projektteam mit Dailey, Weekly etc. Auch agenturübergreifender Austausch
Viele Frauen in Leitungsrollen
Viele spannende Projekte in denen man viel lernt
Teilweise sehr liebe Kolleg*innen, moderner Arbeitsplatz, bemühtes Feelgood-Team, früher viele Agenturevents und man kann kleine Hunde mitbringen!
Zu viel Druck, zu wenig Wertschätzung. In meinen Augen ist Mental Health hier kein Begriff und ich habe die Erfahrung gemacht, dass u.a. mein Vorgesetzter noch bewusst und aktiv dazu beiträgt, dass man sich einfach unwohl & schlecht fühlt. Selbst während einer ernsthaften Krankheit wurde mir kommuniziert, dass ich das Team im Stich lasse und ich deswegen ein schlechtes Gewissen haben sollte. Mehr Details kann ich leider nicht sagen, da die Bewertung sonst wieder durch SUNZINET gemeldet wird.
Umsatz ist nicht alles und langsam müsste man das eigentlich mal gelernt haben. Bitte endlich aus der bisherigen Erfahrung und dem Feedback lernen und umsetzen!
Viele nette und aufmerksame Kolleg*innen die es ertragbarer machen. Durch u.a. knappe Deadlines und Ressourcen herrscht jedoch sehr viel Druck und dabei wird wenig vertraut. Wenn man einmal nicht abliefert wie gewohnt, wird deine bisher geleistete Arbeit komplett in Frage gestellt. Generell wird immer 200% erwartet. Das hat sich für mich auf allen menschlichen Ebenen nicht gut angefühlt.
Statt sich mit dem Image für potenzielle Kund*innen zu beschäftigen um noch mehr Umsatz zu machen, würde ich lieber erstmal schauen, was man für langfristige, treue und dadurch super wertvolle Mitarbeitende macht und ich rede nicht von Gehaltserhöhungen oder ein Arbeitshandy als "Goodie". Hier ist sehr viel Luft nach oben und das obwohl es sogar ein Feelgood-Team gibt, das wirklich sehr bemüht ist und immer ein offenes Ohr hat. Die Teamleiter*innen die hier mitwirken machen es im eigenen Team gut vor. Jedoch traut sich niemand so richtig mal auf den Tisch zu hauen, keine*r will es sich mit dem Management Board verscherzen.
Ich finde, wenn man doch die Gründe kennt, weshalb Mitarbeiter*innen verprellt werden sollte man es doch besser wissen. Und meiner Meinung nach, ist der Ruf bei Arbeitnehmer*innen auch genau deswegen nicht gut. Das spricht sich eben rum. Es scheint als würde es einfach keinen interessieren, da es bisher immer noch genug neue Arbeitnehmer*innen auf dem Markt gab - so langsam gibt es die nicht mehr, das ist hoffentlich ein schöner Denkanstoß für SUNZINET. Nähere Gründe kann ich hier leider nicht ausführen, da die Bewertung sonst wieder von SUNZINET gemeldet wird.
Man wird schief angeguckt wenn man im Sommer mal etwas früher gehen will, um die Sonne zu genießen oder mal einen privaten Termin hat - nicht nur von dem Vorgesetzten, teilweise auch von einzelnen Teammitgliedern. Mir wurde immer deutlich vermittelt, dass wenn ich meine Arbeit während der normalen Arbeitszeit gut schaffe, das ich "ja gar nicht so viel zu tun haben" kann. Da mir mein privates Leben sehr wichtig ist, habe ich nie viele Überstunden geleistet, das wurde regelmäßig in Feedbackgesprächen mit meinem Vorgesetzten thematisiert - vor allem wenn es in die Gehaltsverhandlung ging.
Mittlerweile gibt es Budget für die Weiterbildung eines jeden Teammitglieds. Karriere kannst du gut machen, wenn du dich gut mit der Geschäftsführung verstehst - sonst hast du es schwer und musst auch hier kämpfen.
Je nachdem in welchem Team man arbeitet ist es glaube ich ganz ok bezahlt - für eine Agentur. Bei den aller meisten nicht angemessen für die Arbeit und Zeit die man leistet. Man liefert aktuell nicht richtig ab oder man hat einen Fehler gemacht sind nur 2 Gründe die Gehaltserhöhung erstmal zu "verschieben". Dazu sind die Gehaltssprünge sehr klein, ein ständiger Kampf einfach gerecht bezahlt zu werden.
Vor Covid hat (fast) jeder Kundentermin vor Ort stattgefunden. Mittlerweile findet auch viel digital statt, bei wichtigen Terminen ist ein vor Ort Termin jedoch weiterhin von der Geschäftsführung "gewünscht" ;-) Das Umweltbewusstsein ist jedoch in vielen Unternehmen eine große Baustelle an der man arbeiten muss.
Eigentlich sehr groß, kommt jedoch ganz auf das Team an und vor allem welche Person dein Team führt. Sonst kann es auch mal sein, dass dich diese Personen offensichtlich aus dem Team "ekeln" wollen und dich bewusste weniger in Projekte & daily business einbeziehen.
Soweit ich das sagen kann, wird kein Unterschied zwischen älteren oder jüngeren Kolleg*innen gemacht.
Ich hätte mir mehr Vertrauen gewünscht. Personen aus meinem damaligen Team wurden damals anders behandelt und ich habe es auch als Bevorzugung empfunden. Grund waren große Verträge die in der Pipeline stehen und diese Person brauchte "jetzt alle Ressourcen, um das Ding zu gewinnen". Rückendeckung habe ich selten bekommen, in anderen Teams sieht das schon anders aus - so viel Glück hatte ich leider nicht. Umsatz ist alles was zählt, wenn du dazu nicht 200% beiträgst, wird dir schnell und deutlich vermittelt, wie wenig du wert bist. Diese falsche Arbeitseinstellung oder viel mehr Erwartung an Arbeitskräfte, hat mich psychisch sehr belastet und mich zu einer Therapeutin geführt - das man das in Anspruch nehmen muss, hat aber ja nur was mit der Schwäche der Person an sich zu tun, keineswegs
mit dem Druck oder gar mit der Führung ;-)
Schöne Büroräume und moderne Geräte, klingt erstmal nach guten Voraussetzungen und eigentlich hat man auch alles was man für das Arbeiten braucht.
Naja, es gibt zwar diverse Jour Fix, jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass man wirklich transparent ist. Flurfunk bleibt in einer (jungen) Agentur nicht aus. Ich habe mir manchmal mehr Transparenz in der Kommunikation gewünscht und nicht erst auf Nachfrage.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Es gibt sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen. Teilweise gibt es auf der Geschäftsführerebene sehr fragwürdige Aussagen über Frauen im Vertrieb.
Auch hier kommt es drauf an in welchem Team du bist. Je nachdem wie gut du bist und eben auch wo du bist, bleiben deine Aufgaben gleich und um eine persönliche Weiterentwicklung musst du leider kämpfen.
-sehr nette Kollegen
-helles Büro-Loft mit schöner Ausstattung
-entspanntes, professionelles Management
-moderne Ausstattung
Soweit ich das beurteilen kann, sowohl intern als auch extern hoch angesehen. Viele große Kunden zählen zum Portfolio
Die Agentur wächst, wodurch selbstverständlich auch mal Stress und Überstunden zustande kommen. Ein sehr genaues Zeiterfassungssystem sorgt aber für eine präzise Übersicht der geleisteten Arbeitszeit. Überstunden sollen nach Möglichkeit vermieden werden -> können abgebaut werden, wenn es doch zu welchen kommt. Auch durch Homeoffice und Gleitzeit gute Einteilung der Arbeitszeit möglich.
Mitarbeiter haben gute Aufstiegsmöglichkeiten; Quereinsteiger bekommen auch Chancen; Weiterbildungen sind möglich
Gehalt/Sozialleistungen sind die für Agenturverhältnisse üblichen
Durch Wasserspender keine Anhäufung von Plastikflaschen; Stoffhandtücher auf den Toiletten, wodurch der Verbrauch von Papier reduziert wird; viele Fenster und Oberlichter, wodurch Energie bei der Beleuchtung gespart werden kann; Mülltrennung
Die Kollegen sind hilfsbereit und es herrscht ein guter Umgang untereinander. Gerne wird auch in den Pausen Zeit zusammen verbracht (z.B. Lunch in einem der nahe gelegenen Restaurants / Bistros)
Bisher keinen negativen Umgang mit bekommen
Ehrlich, direkt, unkompliziert, professionell
Sehr angenehm durch Möglichkeiten wie Homeoffice und Gleitzeit. Vor Ort gibt es Kaffee in allen Variationen, Tees, frisches Obst und Wasser. Un bei einem monatlichen Pizza Jour Fixe auch noch Pizza
-extrem gut gepflegtes Intranet, indem man alle Infos bekommt, die man benötigt
-kommunikative Kollegen (die gerne bereit sind, auch bei Fragen zu helfen)
-straighte Kommunikation vom Management
Bisher keine Unterscheidung mit bekommen
In meinem Bereich sehr vielfältig
Hunde im Büro sind erlaubt, remote arbeiten möglich, moderner Digital Workplace, liebe Kolleg*innen (je nach Team), Agenturevents (vor Corona), Feelgood Team
Wenig/kaum Wertschätzung, dauerhaft hoher Druck & Workload, Mental Health wird nicht priorisiert, ständige Diskussionen & Rechtfertigungen bei Gehaltsgesprächen, über mögliche Gründe des häufigen Personalwechsel wird in der internen Kommunikation nicht gesprochen - es fühlt sich auch so an, als ob die Führungskräfte nicht wirklich daran interessiert sind und wenig Motivation da ist, es ändern zu wollen, ist man krank oder im Urlaub bleiben fast alle Aufgaben liegen - doppelter Stress davor oder danach, es gibt selten eine 1:1 Vertretung
Mental Health wirklich ernst nehmen, fördern und priorisieren. Das Feedback der von sich aus gekündigten Mitarbeitenden in ihren letzten Gesprächen ernst nehmen. Generell in den Gesprächen mit Mitarbeitenden wirklich zuhören und realistische Vorschläge zur Verbesserung (z.B. der Arbeitsatmosphäre) annehmen - und nicht nur so tun als ob oder es nach ganz unten priorisieren, weil es jetzt gerade Wichtigeres gibt. Umsatzsteigerung ist nur dann langfristig und nachhaltig möglich, wenn die eigenen Mitarbeiter*innen zufrieden, nicht überarbeitet / überfordert sind und sich nicht ständig rechtfertigen müssen. Der Workload sollte deutlich reduziert werden, entsprechend der Kenntnisse / Fähigkeiten. Ein Junior braucht z.B. mit gewissen Aufgaben natürlich mehr Zeit als ein Regular oder Senior.
Onboarding anpassen: Onboarding-Termine z.B. automatisch von HR einstellen und nicht von neuen Mitarbeitenden selbstständig organisieren lassen. Onboarding Plan vor Start aufstellen und für Umsetzung ausreichend Zeit bei allen Beteiligten im Daily Business schaffen. Onboarding darf nicht nebenbei laufen oder schnell dazwischen gequetscht werden, vor allem bei Trainees & Juniors.
Die Stimmung ist fast durchgehend gestresst und gereizt, selten entspannt. Jede:r hat eine never ending todo-Liste vor sich, die täglich wächst. Ständig stehen dringende Deadlines, Abgaben etc. an, damit muss man wirklich dauerhaft umgehen können. Kann nicht jeder - und das ist völlig okay, eigentlich. Sunzinet erwartet das allerdings anders.
Positiv ist das Verständnis/ Mitgefühl zum Workload innerhalb des Teams, weniger bei den Vorgesetzten / bei der Geschäftsführung. Es wird viel Druck gemacht, Aufgaben irgendwie zu leisten und zwischen anderen todos zu quetschen. Lob gibt es zwischendurch, aber im nächsten Atemzug wird direkt Kritik oder die nächste Aufgabe/ Anforderung auf den eh schon vollen Tisch geworfen. Wenig bis kein Verständnis, wenn man sagt, dass man für diese Tasks keine zeitlichen Ressourcen hat. Führt immer zu Diskussionen, man muss sich ständig und jedes Mal aufs Neue rechtfertigen.
Es gibt ein Feelgood-Team, dass dazu beitragen soll, das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu steigern und zwischen der Geschäftsführung und Mitarbeitenden zu vermitteln. Leider spürt man gerade bei dem wichtigen Thema psychische Belastung / Stress / Workload sehr wenig davon.
Nach außen wird Sunzinet vor allem von der Geschäftsführung, Teamleads, Knowledgeleads lauthals gefeiert. Ehemalige Kolleg*innen sehen das eher anders. Wie das Image bei den Kunden/ Unternehmen ist, kann ich nicht beurteilen.
Schwierig. Wie schon beschrieben, ist wenig Verständnis dafür da, wie viel Zeit für eine qualifizierte und gründliche Bearbeitung der Tasks notwendig ist. Dementsprechend wird Druck aufgebaut, schnell viel zu erledigen. Es werden neue Projekte / Aufträge angenommen ohne zu prüfen, ob überhaupt genug Ressourcen da sind, um diese umzusetzen. Überstunden sind unbezahlt und verfallen noch im gleichen Monat - sprich man kann sie nicht in Urlaub oder freie Tage für den nächsten Monat oder noch im gleichen Jahr umwandeln. Schafft man es nicht, die Überstunden im gleichen Monat auszugleichen, hat man Pech gehabt.
Wenig Verständnis bei den Vorgesetzten, wenn man den hohen Workload äußert - und kaum die Interesse, diesen Workload zu reduzieren.
Positiv: Kernarbeitszeit ist von 10-16 Uhr - davor und danach ist man flexibel wenn keine Kundentermine, remote Arbeit
Inzwischen gibt es ein festes Budget für die Weiterbildung eines jeden Teammitglieds. Die Challenge ist eher, im Arbeitsalltag die Zeit dafür zu finden und nicht vor- oder nacharbeiten zu müssen, was während der Weiterbildung liegen bleibt.
Karrierechancen sind da; die Positionen Teamleads, Knowledge-Leads etc. werden auch intern ausgeschrieben und gefördert. Unausgesprochene Bedingung ist allerdings, sich gut mit der Geschäftsführung zu verstehen und vor allem wenig/ keine unbequeme Kritik an Sunzinet zu äußern.
Kommt auf die Position / Abteilung an, generell aber Agentur-Durchschnitt.
Aber: Gehaltserhöhung ist immer eine Diskussion und ein Kampf. Als Mitarbeitende muss man sich jedes Mal rechtfertigen, weshalb man mehr Gehalt verlangt. Außerdem ist mehr Gehalt immer an mehr Leistung, höhere KPIs etc. gekoppelt - mehr Gehalt bedeutet also auch mehr Stress im Arbeitsalltag. Steigende Lebenskosten werden hier komplett missachtet. Genauso wie Vereinbarungen, die bei einem Personalgespräch als Bedingung für die nächste Gehaltserhöhung vereinbart wurden. Wenn diese erfüllt wurden, heißt es dann doch schnell, dass es aktuell nicht möglich sei oder gewisse Entwicklungen dafür einem nicht gefallen würden und es deshalb jetzt keine Gehaltserhöhung gebe. Man wird sehr hingehalten, es ist mühsam, nicht wertschätzend und man muss sich vor allem selbst darum kümmern - es gibt kein jährliches Gehaltsgespräch, was automatisch eingestellt wird.
Flüge innerhalb Deutschlands wurden vor Corona gebucht, wenn es schnell gehen musste. Ansonsten Zug oder bei mehreren Personen mit Firmenwagen. Vor Corona war jeder Termin beim Kunden vor Ort, das hat sich durch Corona geändert. Allerdings finden inzwischen wieder einige Termine vor Ort statt, weil der Kunde sich das wohl so wünsche.
Ansonsten gibt es im Büro Köln Wasserspender, dh Plastikflaschen sind nicht notwendig. Feelgood-Team ist offen für Vorschläge, um Nachhaltigkeit zu verbessern. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben, andere Unternehmen / Agenturen sind hier deutlich weiter.
Kommt auf das Team/ auf die Abteilung an. Je nachdem kann der Teamzusammenhalt sehr stark und womöglich der einzige Grund sein, was viele noch in der Agentur hält. Grundsätzlich habe ich den Zusammenhalt positiv erfahren, überwiegend sind alle freundlich und offen zueinander. Zwischen den Teams ist das nicht immer der Fall.
Kann ich persönlich nicht beurteilen.
Versprechen werden nicht gehalten, Veränderungen in der Agentur zu spät, lückenhaft oder gar nicht kommuniziert. Die Vorgesetzten haben spürbar ihre Lieblinge, die bevorzugt und agenturintern gefeiert werden.
Es fehlt Empathie, Verständnis und überhaupt der Blick für die Sorgen, Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden. Hauptsache, der Umsatz stimmt. Es war z.B. kein Verständnis dafür da, dass sich eine weltweite Pandemie negativ auf die Psyche auswirken kann. Stattdessen wurde vermutet, dass es allein am Homeoffice lag, weshalb manche vielleicht nicht so gut abgeliefert haben wie sonst. Dass vielleicht der ein oder andere privat Familienmitglieder, Freunde/Bekannte an Corona verloren, Existenzängste oder Zukunftssorgen hat/hatte, wurde schlichtweg nicht gesehen oder wollte man nicht sehen.
Mit einer Führungsposition allein kommt nicht automatisch die Fähigkeit, ein Team führen zu können. Hier sollte es regelmäßige Coaching, Seminare, Workshops für Führungskräfte geben und es auch zeitlich ermöglicht/ priorisiert werden, daran konzentriert teilzunehmen.
Höhenverstellbare Schreibtische im Büro Köln sind verfügbar, technische Ausstattung ist gut, schöne Büroräume
Minuspunkt: Für Ausstattung im Homeoffice ist man selbstverantwortlich, Sunzinet stellt lediglich Surface/laptop zur Verfügung. Für Tastatur und großen Bildschirm muss man selbst aufkommen, denn das steht schließlich im Büro jedem personalisiert zur Verfügung - kein desk sharing.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation grundsätzlich gut - Dailys, weeklys, Jour Fixe. Der agenturinterne Digital Workplace ist sehr gut aufgebaut, u.a. ein übersichtliches Intranet. Das stärkt auf jeden Fall die Interne Kommunikation: aktuelle News, wichtige Infos fürs Onboarding etc. Monatlich gibt es den Pizza JF mit der ganzen Agentur, hier werden Livegänge, New Business, interne Agenturnews etc. verkündet.
Aber: Es werden vor allem positive News verkündet. Negative Informationen fehlen komplett - und das macht eigentlich eine gute interne Kommunikation aus: Sowohl über Positives als auch Negatives gleichermaßen zu sprechen. Über die hohe Fluktuation wird z.B. nicht gesprochen. Das gibt ein sehr ungutes Gefühl, vor allem wenn innerhalb kürzester Zeit Mitarbeitende nach vielen Jahren die Agentur auf eigenen Wunsch verlassen, generell häufiger Personalwechsel ist oder Mitarbeitende entlassen werden. Man kann sich natürlich rechtfertigen durch die Aussage, dass das bei einer Agentur dieser Größe normal sei. Das ungute Gefühl bleibt dadurch aber bestehen - man sollte über die Gründe des häufigen und schnellen Personalwechsels sprechen, diesen zuhören und sie ändern wollen.
Aussagen wie "hübsche Frau im Vertrieb überzeugt stärker" oder "Mutti-Halbzeitkraft" fielen regelmäßig. In der Geschäftsführung sind es drei Männer & eine Frau, die Teamleads sind gut durchmischt.
Kommt auf die Position an & auf die Kunden, für die man arbeitet. Kann man sich leider nicht immer raussuchen.
Junges Team, Hunde sind erlaubt, moderner Arbeitsplatz
auf einen Senior kommen 5 Junioren. Kaum Regulars. Zu viel Arbeit, zu viel Druck, zu wenig Förderung, Überstunden dürfen nur bis 15 Std. "gesammelt" werden und verfallen dann. Abfeiern nicht möglich. Zu kleiner Pausenraum
Grundsätzlich finde ich, sollte mal über die Arbeitsmoral nachgedacht werden. Man merkt sehr doll, dass Personalkosten ein riesen Kostenfaktor ist und das der gerne reduziert wird, anstelle von einer guten & ausgeglichenen Arbeitsatmosphäre. Das oberste Ziel sind Aufträge und damit verbundene Umsätze und ganz weiten unten kommt, ob die Kapazitäten überhaupt da sind.
Grundsätzlich sind viele nette Kollegen dort. Der klassische "Flurfunk" bleibt nicht aus.
Kann ich nicht richtig Beurteilen. Glaube das Image ist gut.
Muss ich nicht viel sagen. Überstunden stehen fast täglich auf dem Programm. Teilweise schiefe Blicke wenn man mal Pünktlich geht. Nicht in der jeder Abteilung, aber bei vielen.
Da kann jedes Unternehmen dran arbeiten. Hier ist es noch so, dass jeder Kundentermin in Person stattfinden muss. Also viel Autofahren.
Teilweise werden Studiengebühren gezahlt, für manche auch mal ein Besuch auf einer Messe oder wenn es darum geht, Zertifikate zu erlangen. Eine gute Weiterbildung war allerdings nicht möglich. Karriere? Je nachdem wie dein Standing bei der GF ist, kannst du ein gutes Leben haben.
Bist du in einem guten Team gelandet, hält das Team zusammen. Sonst kann es sein, dass Teamleiter in dir in den Rücken fallen
Ich hatte nicht so Glück. Viel Kontrolle, viel und wenig Eigenverantwortung zu gleich. Hat man erfolgt wird man der Liebling, macht man Fehler steht man Gefühlt vor der Kündigung. Weiterentwicklung nur im Sinne des Umsatzes. Keine Persönliche Förderung.
Man hat das wichtigste und kann damit gut arbeiten.
Einmal im Monat gibt es einen JF mit allen, wo die neusten Infos kommen. Allerdings ist die Kommunikation nicht das Beste in dieser Agentur. Hier könnte einiges mehr an Transparenz sein
Normal bis bisschen besser Bezahlt. Allerdings sind Gehaltsschritte sehr klein, immer mit Zielen verbunden. Das Beste war, dass vereinbarte Ziele in einem Gespräch geändert wurden, weil "in den letzten Wochen die Luft raus war!" - Es ist immer ein Kämpfn.
Ich kann nicht sagen, dass Frauen weniger gleichberechtig werden als Männer, allerdings merkt man, dass eine Haltung gegenüber Frauen ist, die Männer nicht haben. Z.B. Frauen sind emotional. Frauen im Vertrieb macht Sinn (hübsches Gesicht etc.)
Ja und Nein. Je nachdem wo du bist, bleibt dein Aufgabengebiet ziemlich gleich und entwickelt sich nicht so weiter.
Man ist zwar größtenteils im HO, aber die Kommunikation läuft perfekt. Büro soll angeblich mal laut werden können, aber es gibt genug Rückzugsorte.
Eine Agentur, die sich stetig nach vorne bringen möchte
Flexible Arbeitszeiten. Wer mal etwas mehr machen muss, weil etwas unbedingt fertig werden muss, kann ganz einfach später anfangen oder etwas früher Feierabend machen. Arztbesuche oder ähnliches kein Problem.
Es ist genug vorhanden und gibt immer Möglichkeiten sich weiterzubilden
Gerade hier müssen Sterne abgezogen werden, da sich das mit dem Job-Ticket nicht gelohnt hat (Unabhängig von Corona). Ob sich das mittlerweile wieder ändern kann, steht noch offen.
Für viele aber ein Ausschlusskriterium.
Es wird klar darauf geachtet, dass man die Umwelt unterstützt
Jeder Hilft wo er kann.
Auch die gibt es und sind wertgeschätzte Kollegen.
Perfektes Verhältnis. Egal ob 1 to 1 oder Retro, man kann sich immer austauschen.
Es funktioniert super. Ausstattung ist gut, Büroräume modern, Feel Good Abteilung verbessert die Bedingungen zunehmend
Alles Professionell
Nichts, was ich jetzt bemängeln würde
Agenturverhältnismäßig gibt es vieles zu tun und tatsächlich sind auch die Ressourcen da, um diese Dinge umzusetzen.
Ich war vorher bei einem Konzern und empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm.
Seit dem die "Bürozeiten" geändert wurden in 3 Tage im Büro und 2 Tage Homeoffice, passt das gut für mich.
Wer weiterkommen will bekommt eine Chance. Es gibt interne Stellenausschreibungen.
Bin zufrieden, mehr geht immer :-)
Ich treffe mich auch privat mit Kollegen.
keine Ahnung
Insgesamt gut
Büro und Tech-Equipment sind super
Wie überall, der eine Kollege kommuniziert zu viel der andere zu wenig....
Ausgewogen
Fast schon zu viele Möglichkeiten, es fällt schwer sich manchmal zu fokussieren.
Als Software-Entwickler war ich immer sehr zufrieden. Unliebsame Aufgaben, wie ständige Erreichbarkeit für Kunden oder Ablenkung während komplexen Aufgaben, werden soweit möglich ferngehalten, da man nicht der direkte Ansprechpartner des Kunden ist. Das habe ich immer sehr zu schätzen gewusst.
Im Gegensatz zur Entwicklung war in anderen Bereichen des Unternehmens eine höhere Fluktuation bei den Kollegen. Hier wäre etwas mehr Konstanz schön gewesen.
Weitermachen wie bisher!...und das heißt nicht Stillstand, sondern genauso wie in den letzten Jahren stetige Weiterentwicklung und Verbesserung von Abläufen, Strukturen und Prozessen.
Gute Atmosphäre, nette Kollegen. Bisher gab es eine sehr flache Hierarchie, sodass Vorgesetzte nicht ständig Zeit haben. Wenn du aber ein Problem hast, gehste hin und dir wird geholfen.
Ich habe die ruhige Atmosphäre, in der man konzentriert arbeiten kann, immer sehr zu schätzen gewusst.
Meiner Meinung nach ist das Image sehr gut. Ich war immer Stolz für sunzinet arbeiten zu dürfen.
Fand ich schon immer perfekt hier (kein Scherz)! Im Bereich der Entwicklung fielen nur selten Überstunden an. Normalerweise gab es eine Aufgabe, die wurde geschätzt (wenn du Erfahrung hast, auch von dir selber) und dann hast du deine Ruhe, bis die Aufgabe fertig ist. Wenn es nicht grade kurz vor Livegang ist, muss deswegen keine Überstunde gemacht werden. Im Team wurde auch immer Rücksicht genommen, wenn jemand früher gehen musste.
In flachen Hierarchien gibt wenig Vorgesetzte. Dennoch kann man mit Erfahrung auch Aufsteigen.
Weiterbildung wird nicht forciert aber angeboten. Ich habe auch nie erlebt, dass eine sinnvolle Weiterbildung abgelehnt wurde.
Hier ist also auch ein bisschen Eigeninitiative gefragt, dann stehen euch alle Türen offen!
Branchenüblich würde ich schätzen. Ich war zufrieden
Es gibt nen Wasserspender...das ist doch schonmal was ;-)
War schon immer gut und durch die Umstrukturierung in kleinere Team hat sich das noch weiter verbessert.
Kann ich wenig (negatives) zu sagen. Branchenbedingt gibt es wenig "ältere" Kollegen.
Im Entwickler-Alltag hat man wenig mit Vorgesetzten zu tun, da Aufgaben im Team verwaltet und verteilt werden. Wenn man aber ein Problem hat, sei es technisch, organisatorisch oder privat(!), wird dir geholfen. Immer!
Ich war viele Jahre bei sunzinet. Der Umgang der Vorgesetzten war immer klasse. Es ist halt immer ein Geben und Nehmen. Sei Engagiert und Ehrlich und du bekommst Vertrauen, Freiheiten und alles was du brauchst.
Ja, alles perfekt. Schöne Räume, neue Technik und Wunsch-Betriebssystem. Was will man mehr? Ne Schaukel? Gibt es ;-)
Gut und stetig in der Weiterentwicklung. Im Übergang zwar nicht immer einfach das richtige System zu kennen, dafür bei neuen Projekten dann auch mit neuster Technik.
Auf jeden Fall. Für den Aufstieg zählt ausschließlich Leistung und Engagement.
Waren immer vorhanden. Die diversen neuen Kundenprojekte verschiedenster Unternehmen brachten viel Abwechslung in der Job. Aber auch die Weiterentwicklung der eigenen Standards und Systeme sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.
Die offene Unternehmenskultur sowie das Bewusstsein, dass in dieser Agentur wirklich Leute sitzen, die Ihren Job verstehen und über ein hohes fachliches Können verfügen. Es wird wenig dem Zufall überlassen und die Agentur ist als organisatorische Einheit hervorragend aufgestellt. Kurzum: ein über die Maßen empfehlenswerter Platz um im digitalen Umfeld Karriere zu machen.
Es gibt ganz ehrlich nichts elementar negatives zu sagen. Vielleicht könnte der Pizza-Jour-Fixe auch alle zwei Wochen stattfinden ;)
Sehr gerne wäre ich auch noch lange geblieben, jedoch hat es mich aufgrund örtlicher Verlagerung meines Privatlebens zu einem Jobwechsel gezwungen.
Um wirkliche Verbesserungsvorschläge zu geben muss man tatsächlich auf hohem Niveau meckern. Vielleicht eine Idee zu Pausengestaltung: Mehr Sitzplätze zum Mittagessen.
Es herrscht eine sehr wertschätzende und vor allem offene Unternehmenskultur, was ein angenehmes Arbeitsklima zur Folge hat. Ein negativ aufgeladener "Flurfunk" ist mir hier tatsächlich nicht einmal aufgefallen. Ein gutes Indiz dafür, dass es auch nichts negatives zu funken gibt, weil jeder zufrieden ist – eine rundum gesunde Arbeitsatmosphäre also.
Wer sich die Website anschaut, weiß genau, was er bekommt. Hier wird nichts künstlich ausgeschmückt, weil man weiß, was man kann. Das Image eines vollumfänglichen digitalen Partners findet sich in der Realität absolut wieder. Keiner der inhaltlichen Säulen der Agentur wird in irgendeiner Weise stiefmütterlich behandelt, sodass überall geballtes Know how zu finden ist. Wäre ich auf Kundenseite gewechselt, wäre ich jetzt sunzinet Kunde!
Es ist nun einmal Agenturbusiness und wer Agenturerfahren ist, der weiß, dass im Normalfall kein Dienst nach Vorschrift im Sinne von "nine to five" oder "nach mir die Sinnflut" gelebt wird. Manchmal arbeitet man halt auch mal etwas länger... Unter diesen Grundvoraussetzungen gibt es jedoch absolut nichts zu meckern. Jeder ist für seine Urlaubsvertretung(en) selbst verantwortlich und sofern dies geregelt und sichergestellt ist, werden einem auch hinsichtlich der Planung keine Steine in den Weg gelegt. Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum Home Office bieten alle Optionen, um Privatleben und Job bestens in Einklang zu bekommen. Sehr wichtig: in manchen Unternehmen herrscht die Meinung vor, dass nur jemand der als letztes das Büro verlässt, auch am meisten und am besten gearbeitet hat. Nicht so hier! Wer seinen Job im Rahmen seiner Stunden bewältigt, dem wird auch schon um 16 Uhr ein schöner Feierabend gewünscht - ohne Missgunst!
Hier kann jeder alles werden! Aus Gesprächen mit anderen Kollegen habe ich über diverse erfolgreiche Karrierewege innerhalb der Agentur erfahren. Es war auffällig, dass sehr viele Kollegen die Entwicklung Ihrer Karriere bei sunzinet als äußerst positiv beschreiben. Die sich andauernd entwickelnde digitale Welt erfordert es, Mitarbeiter up to date zu halten. Dies tut sunzinet fortwährend in Form von Schulungen und Fortbildungen.
Über eine Gehaltsvorstellung kann tatsächlich diskutiert werden. Hier ist die Agentur in kein absolut starres Korsett gezwängt, sodass auch individuelle vertragliche Vereinbarung möglich sind. Das Gehalt würde ich als etwas über branchenüblich bezeichnen und somit in Anbetracht der Aufgaben, des Workloads und dem Arbeitsumfeld der Agentur als absolut fair bezeichnen.
PET Flaschen wurden abgeschaft und ein zentraler, sehr hochwertiger Wasserspender wurde angeschafft. Aus meiner Sicht ein Top Nachhaltigkeits-Gedanke. Generell ist die soziale Verantwortung ggü. den Mitarbeitern spürbar und auch hinsichtlich des Umweltbewusstseins ist mir nichts nachträgliches aufgefallen.
Der gute Zusammenhalt untereinander spiegelt sich vor allem in der pro aktiven Nachfrage eines jeden Einzelnen wieder, ob er helfen könne. Nahe zu alle Mitarbeiter unterstützen auffällig oft aus eigener Bewegung heraus und beweisen somit gute Antennen und einen starken Teamgedanken. Im Umkehrschluss wird einem auch bei Rückfragen hilfsbereit entgegengetreten.
Ob jüngere oder ältere Mitarbeiter, eine Unterscheidung hinsichtlich der Behandlung oder Wertschätzung wird hier nicht gemacht. Es gibt viele Kollegen, die sehr lange dabei sind, was in einem Agenturumfeld nicht unbedingt immer selbstverständlich ist. Dies ist als sehr positiv anzusehen und spricht aus meiner Sicht für die positive Unternehmenskultur - erfahrene/ältere Kollegen werden geschätzt und haben auch aus eigener Sicht keinen Grund etwas negatives anzunehmen.
Offene Türen und noch offenere Ohren lasse jederzeit einen Austausch zu. Dabei wird sich dem Problem immer sehr reflektiert, unvoreingenommen und lösungsorientiert angenommen. Diese klare Linie beinhaltet natürlich auch klare Worte, sodass eigentlich kein Thema nicht auf den Tisch gebracht und gelöst werden kann. Generell gibt es kein Verhalten der Vorgesetzten im Sinne einer meilenweit hohen Hierarchie. Somit wird nie von oben herab geschaut oder ein Problem bagatellisiert.
DIe technische Ausstattung ist, wie es sich für eine Digitalagentur gehören sollte, absolut top. Je nach Gewerk oder Aufgabenbereich wird auf Surfaces oder MacBooks gearbeitet, was ein Höchstmaß an Mobilität zulässt. Die Räumlichkeiten sind liftartig, hell und stylisch eingerichtet. Es gibt verschiedenste Orte für Meetings, Besprechungen oder Präsentationen - vom technisch voll ausgestatteten Konferenzraum bis hin zur stylischen Sofaecke oder Schaukeln. Da in agilen Teams gearbeitet wird, sind die Büros zumeist auf ca. 5/6 Personen ausgelegt. Da die Teams interdisziplinär aufgestellt sind, sitzen auch NICHT sechs PMs in einem Büro, wodurch der Lautstärkepegel beim telefonieren explodieren würde. Ein fokussiertes und entspanntes Arbeiten ist eigentlich immer möglich
Man hat wirklich das Gefühl an einem Strang zu ziehen. Auch über die Gewerke hinweg, unabhängig von Hierarchiestufen, findet ein kontinuierlicher Austausch statt. Man hat nie das Gefühl, dass sich das Management den Mitarbeitern gegenüber abriegelt. Im Gegenteil: regelmäßig und an verschiedenen Schnittstellen, sei es im internen Netzwerk oder in allumfassenden Jour-fixe-Meetings )monatlicher Pizza Jour-fixe), werden alle auf einen Stand gebracht. Gleichzeitig wird somit auch der Austausch untereinander gefördert.
Hier gibt es keine Unterschiede oder erkennbare Strömungen. Jeder hat die Chance zu glänzen. Das Management ist in Teilen weiblich besetzt und auch bei den übrigen Führungskräften ist es bunt gemischt. Bezüglich eines Wiedereinstiegs in den Job kann ich persönlich nicht viel sagen, weil es mich nicht betraf. Aus meiner Beobachtung heraus stellt dies aber keinerlei Problem dar.
Eine Digitalagentur hält von Hause aus sehr viele thematisch unterschiedliche Aufgabenbereiche bereit. Über die Säulen Internet, Intranet sowie E-Commerce hinweg muss jeder selber entscheiden wofür er brennt. Die Zuteilung von Aufgaben innerhalb eines Projektes ist klar und fair geregelt. Nicht jeder Projekt Manager ist wie der andere und nicht jeder Entwickler oder Designer arbeitet identisch. Arbeitsweisen und Herangehensweisen unterscheiden sich. Solang das Projekt auf globaler Ebene nach gewissen Prozessvorgaben läuft, werden individuelle Herangehensweisen im Sinne von "out of the box" gerne gesehen. Prozesstreue wird zwar groß geschrieben, aber niemals zu lasten notwendiger Flexibilität und Dynamik ausgelegt.
So verdient kununu Geld.