89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits sind schon sehr gut und ausgeprägt.
Ehrlichkeit fehlt an jeder Stelle.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und vielleicht nicht jeden Cent umdrehen. Die Transparenz ist gut, aber Ehrlichkeit fehlt leider zu häufig. Man weiß oft nicht wo man bei dem eigenen TL oder gerade dem MB steht.
Naja. Wenn etwas von einem gebraucht wird, ist jeder lieb. Ansonsten ist es nicht so. Jeder versucht selber so wenig wie möglich zu machen und die Arbeiten an andere weiterzuschieben. Kann teilweise auch sehr toxisch werden, wenn man nicht ganz ein so Aalglatt gelecktes Scheinimage aufbewahrt sondern man selber ist.
Nach Außen und im Bewerbungsprozess ist alles Friede, Freude und Eierkuchen. Aber sobald man drin ist, merkt man erst wie falsch vieles ist. Es werden Kollegen schnell fallen gelassen wenn etwas nicht passt. Kündigungen können sehr schnell und sehr spontan ausgesprochen werden. Jeder Mitarbeiter sagt auch, das alles an sich nicht so toll ist und viele Negativpunkte vorhanden sind.
Mit großen Home Office Anteil schon sehr gut. Nur ist der Workload jedes einzelnen sehr groß, weshalb man vom Arbeitspensum schon über den 40 Stunden liegt und viel arbeitet.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, was man sinnvoll einsetzen kann. Innerhalb der Firma steigt man auf, je nachdem wer man ist.
Je nachdem was man erwartet. Man muss aufjedenfall gut verhandeln, sondern ist das MB schon knallhart und spart jeden Cent den man sparen kann.
Da wird einiges gemacht. Als Digitales Unternehmen ist man auch komplett Papierfrei.
Ehrlich ist gefühlt niemand leider. Man muss schon stark die eigene Meinung vertreten sonst bekommt Probleme. Jeder versucht seine eigene Position, auch auf den Rücken anderer, zu stärken. Es ist viel Egoismus vorhanden. Die Events sind aber toll, da kommt man mit den meisten Kollegen gut zusammen.
Wenn ältere Kollegen eingestellt werden, geht mal schnell eine Augenbraue hoch. Man will eher unter den Kollegen eine junge Struktur beibehalten.
TLs sind gut erreichbar, hilft den PMs und Kollegen. Sind auch eher auf Kollegenseite. Das MB ist zum Teil aber in der Kommunikation echt nicht gut.
Alles gut. Das Office ist schön, die Plätze sind schön und vor der Tür ein sehr großer Parkplatz.
Ist an sich mit dem Jahresgespräch in Ordnung. Es werden aber immer eher negative Punkte rausgepickt um den Mitarbeiter klein zuhalten. Lob kommt auch, aber an sich zu wenig und sehr Druck lastig vom Management Board.
Man bemüht sich Zusammenkünfte zu gestalten
Arbeitsintensität ist hoch. Buchungssystem führt zur absoluten Kontrolle, es wird einem überhaupt nicht vertraut. Flexible Arbeitszeiten sind nicht wirklich flexibel wegen breiter Kernarbeitszeit
Weniger auf Umsatz gehen um Mitarbeiter nicht unendlich zu Stressen und unter Druck zu setzen
Weiterbildungsmöglichkeiten, die Menschlichkeit und das Miteinander
Mir fällt konkret nichts ein. Ich fühle mich sehr, sehr wohl
Mein Team ist so so toll!
Ich arbeite zu 100% remote, habe aber dennoch regelmäßig Kontakt mit vielen Kollegen und kann mich gut austauschen
sehr guter Mix
Die Geschäftsführung ist sehr um eine offene Kommunikation bemüht. Feedback wird offen angenommen, besprochen und umgesetzt
sehr guter Mix
Wenn man möchte kommt man regelmäßig mit neuen Technologien und Projekten in Kontakt - sehr abwechslungsreich und spannend
Offener Umgang in allen Ebenen. Selbst durch die GL erlebe ich, dass sich immer wieder informiert wird, ob man sich wohl fühlt, wie es einem geht usw.
Benefits wie Jobrad, Company Car, diverse weitere Benefits und tolle Team- & Company Events.
Wohlfühlfaktor wird groß geschrieben.
Onboarding wird eng durch Vorgesetzten und HR begleitet, was ich so bislang noch nicht erlebt habe und dies als durchaus positiv wahrgenommen habe.
Offen, entspannt und auch in etwas stressigeren Zeiten bleibt alles höflich, respektvoll und vor allem wertschätzend! Unter Anderem gibt es monatlich einen Agenturtag, bei dem immer etwas tolles für die Mitarbeiter geboten wird: Sei es Dinge zur Gesundheitsvorsorge, ein super ausgiebiges Brunch, Gaming Lunch Breaks usw....
Home-Office und Bürozeiten können super miteinander vereinbart werden. Remote work (Workation) kann nach Absprache auch durchgeführt werden.
SUNZINET hat natürlich verschiedene Teams. Über andere Teams kann ich kein Urteil fällen, fühle mich aber in meinem Team pudelwohl. Das komplette Team war schon auf Workation und hat super harmoniert. Es herrscht offene Kommunikation, Respekt und Empathie.
Ich habe wirklich selten so eine empathische und offene Kommunikation mit allen Vorgesetzten erlebt. Ich fühle mich hier durchaus gesehen und gehört.
Schönes und modernes Büro, in welchem man sich wirklich wohlfühlen kann. Mit der Technik bin ich tip top zufrieden.
Hierzu kann ich noch nicht viel sagen. Ich bin mit meinem Einstiegsgehalt zufrieden und kann mich über die Sozialleistungen nicht beschweren. Ein jährliches Weiterbildungsbudget steht ebenfalls zur Verfügung (welches aus Erzählungen von Kollegen auch gern und gut genutzt wird).
Gute Arbeitszeiten, work life balance
Bessere Kommunikation mit den Arbeitnehmerinnen
Schöner, respektvoller Umgang miteinander, super Teamstrukturen und strukturierte ordentliche Organisation innerhalb des Unternehmens
Doppelte Buchung der Arbeitszeit, Gehaltserhöhungen und Beförderungen nahezu unmöglich
Mehr Vertrauen in die Arbeitszeit und Leitung von Projekten, Mitarbeiter mehr auf Augenhöhe begegnen (Geschäftsführung)
Wenn du in einer Agentur arbeiten möchtest, ist Sunzinet eine der besten Adressen (Das sage ich mit sieben Jahren Agenturerfahrung). Die Kollegen sind unterstützend und freundlich.
Besonders toll ist, dass jeder – sowohl Kollegen als auch Manager – offen für Feedback ist, und man Verbesserungen schnell sieht.
Insgesamt kann ich Sunzinet jedem empfehlen, der in einem dynamischen, innovativen Umfeld arbeiten und sich persönlich weiterentwickeln möchte.
Die Teamstrukturen und die Idee jedes Gewerk in einem Team zu platzieren. Es kann nicht jeder alles wissen, aber ein Ohr soll schon dafür da sein. Auch das man sich stetig verbessern möchte und erkennt wo Verbesserungspotenzial liegen.
Die Strukturen und Verantwortungen revolutionieren. Aus den alten Gewohnheiten wird UX-Design viel zu viel zugesprochen. Eine Website kann aber nicht nur an UX-Design gemessen werden. Wieso baut ein UXler in 2024 noch eine Website Struktur, wo SEO und CRO genauso wichtig ist? Da werden Seiten gelöscht, weil es nicht schön aussieht, aber wertvolle Seiten gelöscht ohne Ende. Am Ende klopft man sich auf die Schulter für den tollen Relaunch und im Endeffekt liegt unter der Decke eine Riesen Katastrophe.
Zweitens, dieses Verheimlichen von schlechten Leistungen. In all der Zeit höre ich so oft "Was sollen wir den Kunden sagen?" wenn irgendwas von SUNZINET nicht gut durchgeführt wurde. Wie wäre es die Fehler einzugestehen oder es direkt richtig machen!?
Wie in jeder Agentur ist es unglaublich stressig, "spontan" und herausfordernd. Kollegen sind oft in Ordnung, aber gerade 2023-2024 sind viele auch wegen Inflation gegangen. Die Atmosphäre hatte sich verschlechtert.
Es gibt eine große Diskrepanz zwischen dem Digitalen Marketing und den anderen Bereichen. Oftmals wird Marketing an Kunden verkauft, weil es gut klingt und je nach Angebot dann wieder vernachlässigt. Bspw. Social Media oder Marketing Kampagnen, die nur beim Marketing liegen können problemlos durchgeführt werden. Wenn SEO dabei ist, dann wird es sehr gerne mal Vernachlässigt, weil über den Projektmanager die Entwickler und UX-Design viel stärker berücksichtigt werden.
Dank den Design Awards und "schön machen" von Websites hat SUNZINET generell ein guten Image. Aber Full Service Agenturen sind einfach nie gut und das passt hier auch ganz gut rein. Mit 120 Mitarbeiter kann man einfach nicht jeden Service langfristig und erfolgreich anbieten.
Ganz ehrlich. Du kannst hier 8-16:30 prima arbeiten. Projektmanager haben es vermutlich stressiger, aber die werden hier auch wie unterster Nahrungskette behandelt. Wenn du Work/Life aber nicht geregelt kriegst, dann baust du schnell Überstunden an. Am Besten bist du kein Überperformer, denn dann wird dein Leben bei SUNZINET zur Qual. Zu viele Aufgaben, zu viele Kundentermine, zu viele Pitches finden dann für dich statt.
Wenn man in einer Agentur EIGENTLICH nur 3-5 Jahre plant hat man hier kaum Chance. Dabei verliert SUNZINET so viel Wissen weil sie es nicht hinkriegen so etwas abzuspeichern. Dennoch finde ich man sollte Mitarbeiter eher halten, anstatt ihr Wissen zu melken.
Kurzgesagt: Weiterbildung ist drin. Karriere dauert hier aber zu lange.
Mitarbeiter verdienen bestimmt unterschiedlich. Wer gut verhandelt gewinnt. Heißt SUNZINET findet es in Ordnung wenn man gute Mitarbeiter schlechter als andere Mitarbeiter bezahlt, weil man es ja so verhandelt hat.
Mitarbeiter werden aber auch so lange ignoriert, bis die sich selbst melden. Wenn man gerecht bezahlt werden will, und sowieso schon unterbezahlt war, dann ist immer nur 15% mehr Gehalt drin.
Proaktive Belohnungen wären auch mal gut, wenn man sich schon bei der Arbeit anstrengt.
Stattdessen erhält man seinen geleisteten Umsatz als Ziel, den man selbst erhöhen muss. Wie das möglich ist, hat mir noch keiner gesagt. Etwa Kaltakquise bei Bestandskunden? Wenn das alle vom Projektmanagement, Marketing, UX usw. machen dann werden die Kunden nur noch mit Anfragen bombardiert.
Heutzutage will man einfach kein guter Mitarbeiter sein, sondern nur noch besser als der Durchschnitt. Das ist hier auch zu spüren.
Sehr gut. Man kann echt nichts dagegen sagen. Leider gibt es so manche Personen mit speziellen Positionen, die dann gerne für wichtig tun. Anschwärzen von Projektmanager ist auch schon passiert. Generell ist der Zusammenhalt gut, nur ggü Projektmanager würde ich mir ihn viel netter wünschen. Gerade in der Zumutung von Junioren.
Vorgesetzte sind zumindest 2023-2024 abwesend. Ich hatte kaum mit vielen von denen zu tun. Es ist persönlich ganz nett aber auf beruflicher Ebene hat der Spaß am Job auch wegen Vorgesetzten nachgelassen. Ziele sind schlecht vereinbart, man stand alleine da.
Gefühlt ist man erstmal nur Arbeitnehmer. Wertschätzung fehlt bei vielen Kollegen wie man erfährt und selbst fühlt man auch immer wie eine Investition. Wichtig ist der Umsatz im Quartal und das alle natürlich abrechenbare Stunden leisten. Wer das in einer Agentur nicht gewöhnt ist oder schlecht findet ist eh falsch. Man gibt sich unglaublich Mühe unterhalb der Geschäftsführung, aber die GF muss das auch stärker leben.
Vor allem Learning on the Job sollte man wollen...
Tolles Team, Flexibilität und Freiheit wenn man sie einfordert, Wertschätzung innerhalb des Teams.
Unüberlegtes Handeln, extrem gefestigte Strukturen und Prozesse, Kontrollzwang.
Sammeln, planen, kommunizieren. Ein zentraler Plan für die Agentur, nicht 5 verschiedene, die alle halbherzig behandelt werden. Versuchen, die guten Personen zu halten. Auch mal selbstkritisch sein, anstatt sich alles schönzureden.
Wer seinen 9 to 5 Job machen möchte wird nur bedingt integriert. Entweder volle Power oder damit leben, dass man Arbeitsbienchen ist.
Außenkommunikation oftmals ausgeschmückter als nach innen gelebt.
Muss man sich selbst gestalten. Wer nicht für seine Freizeit/Flexibilität einsteht, der bekommt sie nur bedingt.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, Aufstieg gefühlt nur durch Kontakte oder enormes Zusatzengagement.
Für eine Agentur ist die Bezahlung in Ordnung.
"Nachhaltig" in der Außenkommunikation, viele Dinge werden schon ordentlich gemacht. Dem steht die Kampagne "Stoppt Tempo 130" eines GF allerdings ein wenig konträr gegenüber.
Viele tolle Menschen.
Direkter Vorgesetzter top, alles darüber mittelmäßig.
Gute Ausstattung, schöne Büros, Platz für "Stillarbeiten".
Im kleinen Kreis (Team) ist die Kommunikation gut, seitens Geschäftsführung mangelhaft bis ungenügend und oftmals unüberlegt.
Kommt auf den Bereich an. Von Arbeit nach Schema F bis spannende KI-Projekte alles dabei. Tendenz aber zu ersterem.
So verdient kununu Geld.