24 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits sind schon sehr gut und ausgeprägt.
Ehrlichkeit fehlt an jeder Stelle.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und vielleicht nicht jeden Cent umdrehen. Die Transparenz ist gut, aber Ehrlichkeit fehlt leider zu häufig. Man weiß oft nicht wo man bei dem eigenen TL oder gerade dem MB steht.
Naja. Wenn etwas von einem gebraucht wird, ist jeder lieb. Ansonsten ist es nicht so. Jeder versucht selber so wenig wie möglich zu machen und die Arbeiten an andere weiterzuschieben. Kann teilweise auch sehr toxisch werden, wenn man nicht ganz ein so Aalglatt gelecktes Scheinimage aufbewahrt sondern man selber ist.
Nach Außen und im Bewerbungsprozess ist alles Friede, Freude und Eierkuchen. Aber sobald man drin ist, merkt man erst wie falsch vieles ist. Es werden Kollegen schnell fallen gelassen wenn etwas nicht passt. Kündigungen können sehr schnell und sehr spontan ausgesprochen werden. Jeder Mitarbeiter sagt auch, das alles an sich nicht so toll ist und viele Negativpunkte vorhanden sind.
Mit großen Home Office Anteil schon sehr gut. Nur ist der Workload jedes einzelnen sehr groß, weshalb man vom Arbeitspensum schon über den 40 Stunden liegt und viel arbeitet.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, was man sinnvoll einsetzen kann. Innerhalb der Firma steigt man auf, je nachdem wer man ist.
Je nachdem was man erwartet. Man muss aufjedenfall gut verhandeln, sondern ist das MB schon knallhart und spart jeden Cent den man sparen kann.
Da wird einiges gemacht. Als Digitales Unternehmen ist man auch komplett Papierfrei.
Ehrlich ist gefühlt niemand leider. Man muss schon stark die eigene Meinung vertreten sonst bekommt Probleme. Jeder versucht seine eigene Position, auch auf den Rücken anderer, zu stärken. Es ist viel Egoismus vorhanden. Die Events sind aber toll, da kommt man mit den meisten Kollegen gut zusammen.
Wenn ältere Kollegen eingestellt werden, geht mal schnell eine Augenbraue hoch. Man will eher unter den Kollegen eine junge Struktur beibehalten.
TLs sind gut erreichbar, hilft den PMs und Kollegen. Sind auch eher auf Kollegenseite. Das MB ist zum Teil aber in der Kommunikation echt nicht gut.
Alles gut. Das Office ist schön, die Plätze sind schön und vor der Tür ein sehr großer Parkplatz.
Ist an sich mit dem Jahresgespräch in Ordnung. Es werden aber immer eher negative Punkte rausgepickt um den Mitarbeiter klein zuhalten. Lob kommt auch, aber an sich zu wenig und sehr Druck lastig vom Management Board.
Man bemüht sich Zusammenkünfte zu gestalten
Arbeitsintensität ist hoch. Buchungssystem führt zur absoluten Kontrolle, es wird einem überhaupt nicht vertraut. Flexible Arbeitszeiten sind nicht wirklich flexibel wegen breiter Kernarbeitszeit
Weniger auf Umsatz gehen um Mitarbeiter nicht unendlich zu Stressen und unter Druck zu setzen
Schöner, respektvoller Umgang miteinander, super Teamstrukturen und strukturierte ordentliche Organisation innerhalb des Unternehmens
Doppelte Buchung der Arbeitszeit, Gehaltserhöhungen und Beförderungen nahezu unmöglich
Mehr Vertrauen in die Arbeitszeit und Leitung von Projekten, Mitarbeiter mehr auf Augenhöhe begegnen (Geschäftsführung)
Tolles Team, Flexibilität und Freiheit wenn man sie einfordert, Wertschätzung innerhalb des Teams.
Unüberlegtes Handeln, extrem gefestigte Strukturen und Prozesse, Kontrollzwang.
Sammeln, planen, kommunizieren. Ein zentraler Plan für die Agentur, nicht 5 verschiedene, die alle halbherzig behandelt werden. Versuchen, die guten Personen zu halten. Auch mal selbstkritisch sein, anstatt sich alles schönzureden.
Wer seinen 9 to 5 Job machen möchte wird nur bedingt integriert. Entweder volle Power oder damit leben, dass man Arbeitsbienchen ist.
Außenkommunikation oftmals ausgeschmückter als nach innen gelebt.
Muss man sich selbst gestalten. Wer nicht für seine Freizeit/Flexibilität einsteht, der bekommt sie nur bedingt.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, Aufstieg gefühlt nur durch Kontakte oder enormes Zusatzengagement.
Für eine Agentur ist die Bezahlung in Ordnung.
"Nachhaltig" in der Außenkommunikation, viele Dinge werden schon ordentlich gemacht. Dem steht die Kampagne "Stoppt Tempo 130" eines GF allerdings ein wenig konträr gegenüber.
Viele tolle Menschen.
Direkter Vorgesetzter top, alles darüber mittelmäßig.
Gute Ausstattung, schöne Büros, Platz für "Stillarbeiten".
Im kleinen Kreis (Team) ist die Kommunikation gut, seitens Geschäftsführung mangelhaft bis ungenügend und oftmals unüberlegt.
Kommt auf den Bereich an. Von Arbeit nach Schema F bis spannende KI-Projekte alles dabei. Tendenz aber zu ersterem.
Weiterbildungsbudget
Keine benefits die einen finanziellen Vorteil bringen
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, oder andere einmal Zahlungen
- Gleitzeit, Home-Office, Workation
- Kostenfreie Parkplätze
- viele Mitarbeiter-Benefits
- individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gehälter individuell verhandelbar
- Projekte mit neiuster Technologie,man lernt viel dazu
- zeitweise zu viel Stress & Druck von oben
- stark Umsatzfokussiert
- mehr auf den individuellen Mitarbeiter eingehen
- manchmal lieber mehr Motivation statt Druck
Das er bemüht ist, eine angenehme Arbeitsatmosphäre durch Teamabende, Pizza-Tage, kostenloses Essen und Trinken und weitere Benefits zu schaffen. Es wird hart daran gearbeitet, den Mitarbeitern einen guten Arbeitgeber zu schaffen. Dennoch bewirken die ganzen Benefits nicht den Ausgleich zu der übermäßigen Arbeit und den nicht realistischen Arbeitserwartungen.
Oben genannte Punkte
Typische Agentur Atmosphäre, unter den Kollegen ist es locker und man macht gerne auch mal einen Spaß gemeinsam. Dennoch überwiegt der Stress und der Druck im Arbeitsalltag.
Das Image von Sunzinet ist ein gespaltenes Thema bei den Mitarbeitern.
Überstunden werden vorausgesetzt. Das private Leben muss hier für den Beruf zurück gesteckt werden und wenn man pünktlich Schluss macht, wird man gerne schieß angeschaut.
Sehr wenige können hier auf einen Aufstieg hoffen.
Maßlos unterbezahlt. Selbst bei langer Anstellung und viel Hoffnung auf eine Gehaltserhöhung, verhungert man hier an seinen Überstunden ohne gerechte Entlohnung.
Sunzinet setzt sehr viel Wert auf eine Nachhaltige Arbeitskultur. Es gibt intern auch eine Initiative die diesen Aspekt immer mit neuen Ideen voranbringt.
Das miteinander unter den Kollegen in den einzelnen Teams und auch übergreifend ist offen und macht viel Spaß.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Hier geht es aber vor allem um die Mitarbeiter die schon seit sehr vielen Jahren im Unternehmen selber arbeiten. Bezüglich Einstellungen werden zu 95% nur sehr junge Menschen eingestellt.
Solange man die von einem zu erwartenden 120% Arbeitsleistung liefert, ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten wirklich gut. Aber wenn man offen und ehrlich anspricht, dass Aufgaben noch zu komplex, Verantwortung für gewissen Bereiche zu hoch und der Arbeitsaufwand zu viel wird, wird man gnadenlos abgeschmettert. Offene Kommunikation führt hier zu negativen Auswirkungen auf die eigenen Stellung. Auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht eingegangen, man überarbeitet sich und dies wird schon vorausgesetzt. Wenn man einmal nicht die gewünschten 120% abliefert, wird die gesamte Arbeit (für die man auch Lob erhalten hatte) in Frage gestellt und man wird unter Druck gesetzt. Das Blatt wendet sich hier ziemlich schnell.
Die Büros sind sehr hell und sehr gut ausgestattet (Klimaanlage, gute Stühle, teilweise verstellbare Tische, usw.) man wird mit guten technischen Equipment ausgestattet. Je nach Position können Wünsche geäußert werden.
Es gibt regelmäßige Terminen, in denen offen über den aktuellen Stand in der persönlichen Entwicklung und dem Wohlbefinden im Bezug auf die Arbeit gesprochen wird.
Man wird gerne an Aufgaben gesetzt, für die man nicht qualifiziert ist und keine Erfahrung besitzt.,, Rein ins kalte Wasser'' Kann zum einen eine tolle Herausforderung sein, aber zum Anderen auch zu Problemen führen. Wer nicht schwimmen kann im kalten Wasser, wird ertrinken.
- moderner Arbeitsplatz
- kostenlose Parkplätze
- gute Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel
- super liebe und nette Kollegen
- kein Zuschlag für das KVB-Ticket
-
Teilweise sehr liebe Kolleg*innen, moderner Arbeitsplatz, bemühtes Feelgood-Team, früher viele Agenturevents und man kann kleine Hunde mitbringen!
Zu viel Druck, zu wenig Wertschätzung. In meinen Augen ist Mental Health hier kein Begriff und ich habe die Erfahrung gemacht, dass u.a. mein Vorgesetzter noch bewusst und aktiv dazu beiträgt, dass man sich einfach unwohl & schlecht fühlt. Selbst während einer ernsthaften Krankheit wurde mir kommuniziert, dass ich das Team im Stich lasse und ich deswegen ein schlechtes Gewissen haben sollte. Mehr Details kann ich leider nicht sagen, da die Bewertung sonst wieder durch SUNZINET gemeldet wird.
Umsatz ist nicht alles und langsam müsste man das eigentlich mal gelernt haben. Bitte endlich aus der bisherigen Erfahrung und dem Feedback lernen und umsetzen!
Viele nette und aufmerksame Kolleg*innen die es ertragbarer machen. Durch u.a. knappe Deadlines und Ressourcen herrscht jedoch sehr viel Druck und dabei wird wenig vertraut. Wenn man einmal nicht abliefert wie gewohnt, wird deine bisher geleistete Arbeit komplett in Frage gestellt. Generell wird immer 200% erwartet. Das hat sich für mich auf allen menschlichen Ebenen nicht gut angefühlt.
Statt sich mit dem Image für potenzielle Kund*innen zu beschäftigen um noch mehr Umsatz zu machen, würde ich lieber erstmal schauen, was man für langfristige, treue und dadurch super wertvolle Mitarbeitende macht und ich rede nicht von Gehaltserhöhungen oder ein Arbeitshandy als "Goodie". Hier ist sehr viel Luft nach oben und das obwohl es sogar ein Feelgood-Team gibt, das wirklich sehr bemüht ist und immer ein offenes Ohr hat. Die Teamleiter*innen die hier mitwirken machen es im eigenen Team gut vor. Jedoch traut sich niemand so richtig mal auf den Tisch zu hauen, keine*r will es sich mit dem Management Board verscherzen.
Ich finde, wenn man doch die Gründe kennt, weshalb Mitarbeiter*innen verprellt werden sollte man es doch besser wissen. Und meiner Meinung nach, ist der Ruf bei Arbeitnehmer*innen auch genau deswegen nicht gut. Das spricht sich eben rum. Es scheint als würde es einfach keinen interessieren, da es bisher immer noch genug neue Arbeitnehmer*innen auf dem Markt gab - so langsam gibt es die nicht mehr, das ist hoffentlich ein schöner Denkanstoß für SUNZINET. Nähere Gründe kann ich hier leider nicht ausführen, da die Bewertung sonst wieder von SUNZINET gemeldet wird.
Man wird schief angeguckt wenn man im Sommer mal etwas früher gehen will, um die Sonne zu genießen oder mal einen privaten Termin hat - nicht nur von dem Vorgesetzten, teilweise auch von einzelnen Teammitgliedern. Mir wurde immer deutlich vermittelt, dass wenn ich meine Arbeit während der normalen Arbeitszeit gut schaffe, das ich "ja gar nicht so viel zu tun haben" kann. Da mir mein privates Leben sehr wichtig ist, habe ich nie viele Überstunden geleistet, das wurde regelmäßig in Feedbackgesprächen mit meinem Vorgesetzten thematisiert - vor allem wenn es in die Gehaltsverhandlung ging.
Mittlerweile gibt es Budget für die Weiterbildung eines jeden Teammitglieds. Karriere kannst du gut machen, wenn du dich gut mit der Geschäftsführung verstehst - sonst hast du es schwer und musst auch hier kämpfen.
Je nachdem in welchem Team man arbeitet ist es glaube ich ganz ok bezahlt - für eine Agentur. Bei den aller meisten nicht angemessen für die Arbeit und Zeit die man leistet. Man liefert aktuell nicht richtig ab oder man hat einen Fehler gemacht sind nur 2 Gründe die Gehaltserhöhung erstmal zu "verschieben". Dazu sind die Gehaltssprünge sehr klein, ein ständiger Kampf einfach gerecht bezahlt zu werden.
Vor Covid hat (fast) jeder Kundentermin vor Ort stattgefunden. Mittlerweile findet auch viel digital statt, bei wichtigen Terminen ist ein vor Ort Termin jedoch weiterhin von der Geschäftsführung "gewünscht" ;-) Das Umweltbewusstsein ist jedoch in vielen Unternehmen eine große Baustelle an der man arbeiten muss.
Eigentlich sehr groß, kommt jedoch ganz auf das Team an und vor allem welche Person dein Team führt. Sonst kann es auch mal sein, dass dich diese Personen offensichtlich aus dem Team "ekeln" wollen und dich bewusste weniger in Projekte & daily business einbeziehen.
Soweit ich das sagen kann, wird kein Unterschied zwischen älteren oder jüngeren Kolleg*innen gemacht.
Ich hätte mir mehr Vertrauen gewünscht. Personen aus meinem damaligen Team wurden damals anders behandelt und ich habe es auch als Bevorzugung empfunden. Grund waren große Verträge die in der Pipeline stehen und diese Person brauchte "jetzt alle Ressourcen, um das Ding zu gewinnen". Rückendeckung habe ich selten bekommen, in anderen Teams sieht das schon anders aus - so viel Glück hatte ich leider nicht. Umsatz ist alles was zählt, wenn du dazu nicht 200% beiträgst, wird dir schnell und deutlich vermittelt, wie wenig du wert bist. Diese falsche Arbeitseinstellung oder viel mehr Erwartung an Arbeitskräfte, hat mich psychisch sehr belastet und mich zu einer Therapeutin geführt - das man das in Anspruch nehmen muss, hat aber ja nur was mit der Schwäche der Person an sich zu tun, keineswegs
mit dem Druck oder gar mit der Führung ;-)
Schöne Büroräume und moderne Geräte, klingt erstmal nach guten Voraussetzungen und eigentlich hat man auch alles was man für das Arbeiten braucht.
Naja, es gibt zwar diverse Jour Fix, jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass man wirklich transparent ist. Flurfunk bleibt in einer (jungen) Agentur nicht aus. Ich habe mir manchmal mehr Transparenz in der Kommunikation gewünscht und nicht erst auf Nachfrage.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Es gibt sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen. Teilweise gibt es auf der Geschäftsführerebene sehr fragwürdige Aussagen über Frauen im Vertrieb.
Auch hier kommt es drauf an in welchem Team du bist. Je nachdem wie gut du bist und eben auch wo du bist, bleiben deine Aufgaben gleich und um eine persönliche Weiterentwicklung musst du leider kämpfen.
Ich habe keine Lust auf 10 Korrekturschleifen und habe die Details der einzelnen Bewertungskriterien komplett entfernt. sunzinet weiß sehr gut die Melden-Funktion von Kununu zu missbrauchen, um die Wahrheit zu vertuschen. Sagt alles aus was man über das Unternehmen wissen muss!
Einige Positionen austauschen. Auch mal das leben, was gepredigt wird. Kritik auch mal annehmen, statt zensieren.
So verdient kununu Geld.