241 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir in vielen Betrieben, sobald die Chefin weg ist ist es besser.
Werbungen werden punktuell geschaltet, WhatsApp Kanal ist viel zu inaktiv
Durch Teilzeit Stellen sehr gut in der Regel, wenn mal mehr Kollegen krank und/oder im Urlaub sind muss man damit rechnen das es auch mal mehr Arbeitstage gibt.
Ausbildungen sind Jährlich verfügbar. Weiterbildungen werden nur nach Bedarf ausgegeben
Das Gehalt ist gerade so über dem Mindestgehalt. Sollte besser sein
Lebensmittel die nicht mehr für den Verkauf geeignet sind werden von unterschiedlichen Unternehmen abgeholt und so noch weiter verarbeitet
Die Verkäufer untereinander halten alle zusammen jeder kann sich auf den anderen verlassen und Springt auch für andere ein.
Ältere Kollegen haben kleine Sonder Rechte würde ich sagen. Diese dürfen auch mal nach der Pause noch raus um eine Raucherpause zumachen. Bei Jungen Kollegen ist dies nicht der Fall.
Wenn die ML etwas von einem Braucht klasse, dann wird auch mit „Bitte“ und „Danke“ geredet. Sonst ehr nicht. Die 2 ML und die beiden Vertretungen sind da deutlich entspannter und man kann auch mit den ganz entspannt mal reden und einen Spaß machen
Die Sichten sind gut aufgeteilt. Man ist als Kassenkraft zwar mit einem älteren und schon etwas in die Jahre gekommenen System unterwegs aber es macht was es soll und ist recht schnell
Innerhalb des Kollegiums gut. Von Chef Seiten wird nur dann die Kommunikation gesucht wenn es für Sie wichtig ist oder du eine „Standpauke“ bekommst. Wenn man selbst etwas will oder besprechen muss, kann das dauern und wird auch gerne hinaus gezögert
Wenn man Probleme hat und diese dann auch anspricht wir dafür gesorgt das sich daran was ändert. Finde die Gleichberechtigung ist sehr ausgewogen mal muss man selbst einen freien Tag tauschen um einem Kollegen einen Termin zu ermöglichen und mal ist es anders herum
Je nach dem was an Ware geliefert wurde kann es auch spannend sein. Da sollte man sich aber nicht große Hoffnungen machend, besonders wenn man schon lange im Einzelhandel tätig ist
- Vollsortimenter
- Mitarbeiterrabatt
- Teamgefühl
- Urlaubs/Weihnachtsgeld
- Gehaltstransparenz
- Wertschätzung durch Chefetage
toogoodtogo und foodsharing
unprofessionalität, intransparenz und inkompetet zu sein.
Mitarbeiter fair behandeln und besser bezahlen.
man muss sich ein dickes Fell anziehen
kennt man nicht, gibt es nicht, außer in der Zeitung wenn es mal wieder eine Filiale schließen muss.
Überstunden und man musste oft einspringen, ist bis heute so.
nicht vorhanden.
knapp über mindestlohn kein UG und WG
kann ich nicht beurteilen
katastrophe
kommt auf die Filiale an wo man ist.
schlecht.
ja wer gemocht wurde, wurde bevorzugt
Langweilig.
Es gibt immerhin kostenlose Getränke ^^
Keine Strukturen, keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, schlechte und ungerechte Bezahlung, keine Wertschätzung, kein U-/W-Geld, keine Arbeitszeiterfassung
Bessere Bezahlung, Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Investitionen in Bürostühle und Tische.
Benefits die was bringen, z.b. Sportstudio,...
Mehr Wertschätzung.
Arbeitszeiten erfassen und einhalten.
Angespannt, immer mehr Aufgaben auf immer weniger werdende Köpfe verteilt.
Unternemen stellt sich besser, sozialer und nachhaltiger dar als es ist.
Überstunden sind immer mehr die Regel. Es gibt laut Vertrag keine Überstunden und damit keinen offiziellen Ausgleich.
Es gibt KEINE Stempeluhr und Zeiten nicht offiziell festzuhalten.
Urlaub (30 Tage), wer Kinder hat hat Glück, der Rest hat Pech und ständig das Nachsehen, besonders rund um Feiertagen oder Ferien.
Arbeitszeitmodell ist veraltet, Homeoffice von den Chefs nicht gern gesehen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch Mitarbeitermangel wird jeder eingestellt ob qualifizierte oder nicht.
Mindestlohn oder knapp drüber. Kein Weihnachtgels, kein Urlaubsgeld, keine Verhütung von Überstunden.
Kein Zuschuss für Kollegen mit Deutschlandticket.
Umweltbewusstsein ist deutlich zu spüren. Sozialbewusstsein weniger.
Die Kollegen sind ein Grund warum man überhaupt noch zur Arbeit kommt. Ein starker Zusammenhalt, Unterstützung im Team ist selbstverständlich.
Auf Augenhöhe
Direkte/r Vorgesetzte/r ist sehr engagiert (oft zu sehr). Setzt sich fürs Team ein, wird an der kurzen Leine gehalten
Getränke (Wasseru. Kaffee) werden gestellt.
Im Großraumbüro ist es halt laut, daran gewöhnt man sich schnell.
Bürostühle sind alt und unbequem, Schreibtische leider nicht hochfahrbar.
Es gibt keine Kantine, nur einen kleinen improvisieren Raum.
Technik funktioniert, nur das Wlan nicht immer.
Wenig Benefits.
Ausreichend, es wird nicht wirklich offen kommuniziert. Vieles wrfährt man über Umwege oder nur am Rande.
Wenn man den richtigen Nachnamen hat kann man tun was man will.
Die Bezahlung, über die man ja nicht sprechen darf es aber dennoch tun ("über Geld redet man nicht"), ist sehr ungleich und ungerecht.
Viel Wiederholung, viel Standad
Den kollegialen Zusammenhalt, die Möglichkeiten wirksam zu sein, wenn man sich traut und dass es im Prinzip das Richtige tun will
Bremst euch nicht selbst mit der Angst vor Veränderung und neuen Trends! Gleichzeitig haben andere Unternehmen manche Themen schon bearbeitet, guckt mal nach rechts und links. Nicht jeder Standard ist schlecht und hilft, Grundlagen zu klären, damit sie einen nicht immer wieder aufhalten.
Es gibt viele grüne Wiesen, um wirksam zu sein und Neues zu gestalten. Es gibt, je nach Bereich, viele Themen, die immer wieder neu bearbeitet werden, ohne dass Standards definiert worden wären. Das macht das Tagesgeschäft oft mühsam, obwohl in einem wohlwollenden Umfeld zusammengearbeitet wird.
Mag auf den ersten Blick top wirken, oft steht sich das Unternehmen aber selbst im Weg. Zielgruppen-Workshops, neue Technologien, Arbeitszeitmodelle und Vergütung, es gibt noch viel zu tun für das doch in Wahrheit recht konservative Unternehmen!
Flexible Arbeitszeiten möglich.
Es wird aber auch vorausgesetzt, dass in besonderen Zeiten ein besonderer Einsatz gezeigt wird. Ein Ausgleich ist Verhandslungssache.
Same hier wie beim Gehalt. Da geht mehr! Kein Wunder, dass die guten Leute gehen oder gar nicht erst zu finden sind.
Gehalt und alle weiteren Leidtungen sind ganz klar Verhandlungssache. Das ist nicht zeitgemäß und wenig wertschätzend. Man muss schon laut schreien um überhaupt Sprünge machen zu können, das nervt!
Umweltbewusstsein und Zukunftsorientierung steht in der Vision, das Tagesgeschäft strebt oft danach. Hier gibt es auch Verbesserungspotenzial was die Umsetzungsqualität angeht!
Oft freundschaftliche Verhältnisse, auch wenn sich je nach Hierarchie gerne profiliert wird. Der Zusammenhalt im direkten Umfeld ist allerdings das, was die Arbeitsatmosphäre oft gerettet hat, ein ehrlicher und wertschätzender Austausch war jederzeit möglich. Starkes Team ab Management abwärts.
Das Team ist im Schnitt etwa 45, da mag „ältere Kollegen“ Auslegungssache sein. Keine Bevorzugung von jüngeren oder älteren Personen.
Ist wie immer Glückssache und zu einem funktionierenden Verhältnis gehören immer zwei. In Einzelfällen wurde auch autoritär geführt, was nicht ganz zeitgemäß erscheint.
Infrastruktur ist nicht die Neuste und ausbaufähig aber durchaus angemessen und zweckmäßig. Generell sollten langfristige Lösungen und keine kurzfristigen, auf den ersten Blick günstigeren „Pflaster“ angestrebt werden. Hier fehlt oft der Blick aufs große Ganze.
Ausbaufähig, wie in vielen Unternehmen. Gerade was die interne Unternehmenskommunikation angeht.
Nach außen familienfreundlich, in Wahrheit auf unternehmerische Vorteile aus.
Durch die vielen grünen Wiesen gibt es immer genug zu tun und auch bereichsübergreifende Arbeit ist möglich. Sofern keine Abläufe gestört oder verändert werden, die „schon immer so laufen“. Viel Tagesgeschäft, viele Windmühlen, wenig Projektarbeit und 0 Prozessorientierung.
Nur Bio
Gehalt und Soziales
Empathie wäre vom Vorteil
Vielseitig Aufgaben, tolles Team in der Filiale. Tolle Produkte
Mehr Wertschätzung, bessere Schulungen für Gvs. Besonders im Bezug auf Personal Führung
Die Nachhaltigkeitsarbeit
Eine bessere Bezahlung
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
Atmosphäre Team Respekt
Keine Arbeitskleidung.
Definitiv Arbeitskleidung stellen, es heißt man darf nur mit schwarze Hose arbeiten und T-Shirt und dieses wird noch nicht mal gestellt.
Aufgrund von Personalmangel, fallen extrem viele Überstunden für einige Kollegen extrem an die eigentlich nur kleine Teilzeitverträge haben. Und ich kenne es so aus den üblichen Stellen im Einzelhandel wird man erstmal gefragt ob man die und die Stunden arbeiten kann
Ich würde schon behaupten dass man auf jeden Fall viel dort lernen kann von Schichtleitung bis hin zu Ml und co
Manche Leute bekommen 13 € manche Leute bekommen 14 € Zuschläge gibt es gar keine im Vergleich zu den Discountern natürlich nicht zu vergleichen! Dennoch muss man hier fairerweise sagen man macht sich halt auch nicht unbedingt kaputt beim superbiomarkt im Vergleich natürlich wenn man bei Aldi arbeitet
Hier muss ich fair bewerten und ehrlich sein ja es ist manchmal ein bisschen stressig manchmal aber auch nicht das ist ja immer abhängig davon wie es gerade so läuft man bekommt Wasser gestellt was ich wirklich klasse finde man darf sogar abends auch mal Lebensmittel mitnehmen, ansonsten wird auch nicht zu viel Stress gemacht allerdings nervig sind einfach diese blöden roten Schürzen und dass man noch nicht mal Arbeitskleidung gestellt bekommt
Ware packen, Ware vorziehen Kasse. Aber wenn man natürlich ein bisschen weitermachen will gibt es natürlich auch noch Aufgaben wie Bestellung und administrative Sachen
Es war ein guter Arbeitgeber, nur entsprach es nicht mein Vorstellungen...
Die Lohnverhandlungen.... Das man oft einspringen musste..
Bessere Bezahlung.. vllt tarifliche Bezahlung.
Unter den Kollegen war sie gut aber sobald die GV vorbei kam war es als würde der Bundeskanzler kommen..
Gehalt -5 Sterne Gehaltsverhandlungen ging es immer um 0,10cent
Das trifft Teil zu da viele Produkte in doppelter Verpackung stecken..
Der Zusammenhalt in der Filiale war gut nur gab es leider eine Petze und das sorgte dafür das dass Team unruhig und gestresst war. Und das sorgte das wir alle nach und nach gekündigt haben
Respekt voll
Totale Katastrophe in mein ganzen Jahren im Einzelhandel habe ich noch nie sowas erlebt.... Es wurde über Leute geredet und gelästert.. dazu suchte man oft Fehler aber machten die Fehler heißt es das passiert...
Hatte öfters 6tage Wochen Mal 14std Tag weil n Kollege ausfiel
Sehr schlecht..... Null Sterne.
Man hatte seine Lieblinge..
War immer das gleiche..
So verdient kununu Geld.