Stimmung kippt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Teilweise sehr guter Zusammenhalt und große Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung in den Teams, von der Werkstudentin bis zum Senior.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Disktrepanz zwischen den formulierten Werten und der gelebten Kultur. Zum Beispiel hat das Unternehmen mit SAFE ein Framework eingeführt, dass viel Verantwortung auf den und transparenz für die relevanten Arbeitsebenen propagiert. Tatsächlich ist die Firmen- und Führungskultur aber sehr hierarchisch. Transparenz wird häufig einseitig von den nierdigeren Ebenen eingefordert. Teilweise wird Mikromanagement betrieben. Vor allem in anspruchsvollen Zeiten, wie derzeit durch die wirtschaftliche Großwetterlage und den technologischen Wandel, zeigen sich reaktionäre Reflexe. Die Firmenkultur dreht sich wieder mehr ins autoritäre.
Verbesserungsvorschläge
Bei Entscheidungen mehr die Betroffenene einbeziehen. Frühzeitig Optionen kommunizieren, anstatt vollendete Tatschen zu schaffen. Wirkliche Gesataltungsspielräume schaffen für die Mitarbeiter und Teams.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt sehr positives, wie einen großen Zusammenhalt und Solidarität in einigen Teams. An anderer Stelle herrschen ein rücksichtsloser Umgangston, geringe Wertschätzung und ein toxisches Klima.
Work-Life-Balance
Teilweise große Freiheit in der Zeiteinteilung. Insgesamt dauerhaft zu hohe Arbeitsbelastung.
Vorgesetztenverhalten
Zunehmend authoritär
Interessante Aufgaben
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Kunden
Gleichberechtigung
Sehr geringer Frauenanteil in der oberen Führungsebene
Arbeitsbedingungen
Einiges funktionert gut. Anderes unverständlicher weise nicht. Zu letzterem gehören Basics wie der schlechte und umständliche WLAN-Zugang für Kunden und private Handys im Büro.
Gehalt/Benefits
Intransparente Gehaltsstruktur, nicht nachvollziehbares Gehaltsgefüge. Gehalt ist teileise mehr durch den Eintrittszeitpunkt als durch den Wertbeitrag bestimmt.

