15 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine klare Kommunikation der aktuellen Schwierigkeiten und den geplanten Maßnahmen würden aus meiner Sicht bei den Mitarbeitern viel bewirken.
Insbesondere eine weitreichendere Erklärung der zu Grunde liegenden Gedankengänge und der langfristigen Strategie.
KI sollte nicht als zentrales Thema über allem stehen. Das verunsichert und vermittelt das Gefühl, dass andere wichtige Themen und Probleme ignoriert werden.
Früher war die Arbeitsatmosphäre super, allerdings verschlechtert sie sich seit den letzten 2 Jahren kontinuierlich.
SupplyOn versucht nach außen ein positives Image zu transportieren. Intern hat das Image wegen diversen Umstrukturierungen, Entscheidungen und Umwälzungen in den letzten beiden Jahren stark gelitten.
Wer nicht auf sich selbst achtet, wird ausgenutzt. Allerdings ist es möglich selbst Grenzen zu setzen.
Es gibt keinen Karriereplan oder Weiterbildungpfad. Berufliche Entwicklung erfolgt sehr unterschiedlich, je nach Abteilung, Mitarbeiterengagemnet und durch Zufall.
Gehalt ist für die Branche in der Region durschnittlich.
SupplyOn hat sich mit Initiativen für die Umwelt engagiert.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin stark.
Ältere werden behandelt wie jeder andere Mitarbeiter und sind geschätzte Teammitglieder.
Der direkte Vorgesetze verhält sich meist vorbildlich, allerdings muss er schwierige/intransparente Entscheidungen von weiter oben umsetzen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Im Sommer heizen sich die Büroräume stark auf. Die Technik ist meist auf einem aktuellen Stand und wird regelmäßig erneuert.
Besonders das höhere Management kommuniziert Themen nur unvollständig, zu spät, oder ohne Erklärung der Gesamtzusammenhänge.
Mir ist kein Fall von Diskriminierung von Frauen, Beeinträchtigen Personen oder Ähnliches bekannt.
Ist gibt immer neue, interessante Themen und Aufgaben, die eine Zusammenarbeit mit den verschiedensten Unternehmensbereichen erfordern. Man lernt täglich etwas dazu.
Bei SupplyOn schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, hybrid zu arbeiten. Auch die Zusammenarbeit im Team ist meist gut, und man hat die Chance, an spannenden Projekten mitzuwirken. Jedoch gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotential.
- Fehlende Anreize, um das Büro trotz des hybriden Arbeitsmodells und des abgelegenen Standorts attraktiver zu machen.
- Unstrukturierte interne Prozesse
- Unsere Verbesserungsvorschläge, wie die Einführung eines Projektmanagement-Tools, werden seit Jahren nicht gehört
- Mitarbeiterevents werden gekürzt
- Mobile Massage wird nicht mehr angeboten
- Zu wenig Weiterbildungsangebote
Hier einige Verbesserungsvorschläge, die ich für wichtig halte:
- Einführung eines Zeitkontos / Gleitzeitmodells
- Proaktive Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mehr Teambuilding-Aktivitäten
- Einen Raum als Fitnessraum einzurichten, ausgestattet mit ein paar Geräten und Yoga-Matten. Es gibt genug Platz, da wir überwiegend hybrid arbeiten. Das würde sicherlich mehr Motivation bieten, ins Büro zu kommen.
- Einführung eines modernen Projektmanagement-Tools, um effizienter arbeiten zu können. Wir sind immer noch mit Excel und Co. unterwegs. Ein Projektmanagement-Tool würde die Effizienz deutlich steigern, indem es alle Funktionen wie Zeitplanung, Ressourcenmanagement und Reporting an einem Ort bündelt, statt verschiedene Tools zu nutzen. Das spart Zeit, reduziert Fehler und ermöglicht eine bessere Ressourcennutzung.
- Ein Coworking-Space-Abo für Mitarbeiter in München wäre sinnvoll, da Hallbergmoos sehr abgelegen ist.
- Zudem wäre das Deutschlandticket eine gute Ergänzung, um die Anfahrt für Pendler zu erleichtern und nachhaltige Mobilität zu fördern.
Die Atmosphäre passt generell, aber manchmal wird es angespannt, besonders wenn Probleme an das Management herangetragen werden. Kritik wird nicht gerne gehört.
Das Außenimage von SupplyOn ist gut.
Die Work-Life-Balance bei SupplyOn ist grundsätzlich flexibel, da hybride Arbeit möglich ist. Allerdings gibt es kein Überstundenkonto, und die hohe Arbeitslast in einigen Bereichen erfordert Eigeninitiative, um eine gesunde Balance zu halten.
Es gibt nur sehr wenige Angebote zur Weiterbildung, was sehr schade ist.
Das Gehalt ist nicht besonders attraktiv und entwickelt sich auch über die Jahre kaum weiter. Gehaltserhöhungen werden in der Regel mit unterschiedlichen Gründen abgelehnt oder nur in sehr geringem Umfang gewährt, sodass eine spürbare Gehaltsentwicklung über die Jahre kaum stattfindet.
Sozialleistungen: Supplyon bietet einige klassische Benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge und eine Berufsunfähigkeitsversicherung an, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Für die jüngere Generation sind diese Modelle jedoch nur eingeschränkt attraktiv, da sie häufig wenig flexibel sind und bei einem Jobwechsel nicht einfach mitgenommen werden können. Aus meiner Sicht wären modernere, flexiblere Vorsorgelösungen – etwa ein frei nutzbares Vorsorgebudget oder eine Unterstützung beim ETF-Sparen – zeitgemäßer und besser an die heutigen Arbeitsrealitäten angepasst.
Darüber hinaus gibt es weitere Benefits wie Fahrradleasing, Urban Sports oder eine Benefits Card. Diese können jedoch nicht parallel genutzt werden, sondern nur alternativ – entweder das eine oder das andere. Ein Wellpass wird leider nicht angeboten.
Ich bekomme ansonsten wenig über Umwelt- und Sozialbewusstsein bei SupplyOn mit. Es gibt hin und wieder Aktionen wie zu Weihnachten für Flüchtlingskinder, das B2Run in München und den Girls’ Day, aber abgesehen davon erfährt man nicht viel darüber, was in diesem Bereich gemacht wird.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt in Ordnung.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Alles darüber hinaus ist eine andere Geschichte.
Die Arbeitsbedingungen bei SupplyOn sind durchwachsen. Zwar gibt es hybride Arbeitsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten, jedoch fehlen ein Überstundenkonto und moderne Tools, was die Effizienz beeinträchtigt. In bestimmten Consulting-Bereichen ist die Fluktuation etwas hoch, was zu Mehrbelastung für die verbleibenden Mitarbeiter führt. Der Standort in Hallbergmoos ist ohne Auto schwer erreichbar, und es gibt keine attraktive Alternative, wie zum Beispiel ein Coworking-Space-Abo für Mitarbeiter, die in München wohnen. Sozialleistungen sind begrenzt und nicht flexibel nutzbar. Insgesamt gibt es Verbesserungsbedarf, insbesondere in der IT-Infrastruktur, der Mitarbeiterbindung und den Zusatzleistungen.
Es wird viel und umfassend kommuniziert, sowohl innerhalb des Bereichs als auch auf Unternehmensebene.
Viele Mitarbeitende haben einen internationalen Hintergrund, und es besteht ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis.
Die Aufgaben sind in Ordnung und abwechslungsreich, aber die Zuständigkeiten sind nicht immer klar abgegrenzt.
Flexibilität (Homeoffice)
„Silo“ Denken zwischen den Abteilungen
Teils veraltete Produkte/Services
Es geht hier nicht um neue Glaubenssätze der Zusammenarbeit. Wenn das Produkt Fehler anfällig ist und man dies aber vor dem Kunden vertreten soll, setzt man sich nicht damit auseinander was unsere SupplyOn Werte sind. Hört den Leuten zu was sie brauchen ! Ein Projektmanagement Tool wird seit Jahren gefordert, aber nicht realisiert! Wir verschwenden Ressourcen (Zeit) auf interne Verwaltung.
Viel Eigeninitiative ist gefragt
Aktuelle keine Gehaltssteigerung (seit 1,5 Jahren ) Unternehmensweit
Feedback verpufft in der ersten Instanz , Kritik wird nicht weiter getragen sondern gehört und danach ignoriert
Veraltete interne It Struktur , kein Projektmanagement Tool , Services mit hoher Fehleranfälligkeit und wenig Kapazität bei Produktentwicklung diese zu verbessern
Keine geschlechtsspezifischen Unterschiede
Keine Aufgaben außerhalb des eigenen „Services“
Insgesamt sicherer Arbeitsplatz.
Bezahlung unter dem Durchschnitt, keine geldwerten Benefits, kaum Karrierechancen im Unternehmen.
Bessere Gehälter, die den Standort berücksichtigen. Mehr Benefits, die dem Arbeitnehmer finanziell auch etwas nützen. Weiterbildung fördern anstatt immer nur im Tagesgeschäft rotieren.
Insgesamt in Ordnung.
Außerhalb der Branche kaum bekannt.
Durch den Standortnachteil lange und teure Anfahrt mit dem PKW, hohe Arbeitslast und damals nur die Möglichkeit zum Homeoffice an einzelnen Tagen mit Genehmigung des Managers und wenn keine Meetings anstanden.
Zu meiner Zeit keine Angebote.
Angesichts der sehr hohen Kosten für die Mobilität eher unterdurchschnittlich, da mehrere hundert Euro pro Monat für Sprit, Abnutzung, Reparaturen etc. entfallen. Keine nennenswerten Benefits davon abgesehen.
Keine Auffälligkeiten.
Die Arbeit im Team war insgesamt in Ordnung.
Scheint in Ordnung zu sein.
Viele Ankündigungen und Verständnis für diverse Themen, aber kein Wille zu Veränderungen.
Abgelegenes Büro ohne richtigen Nahverkehr, dadurch hoher Zeitaufwand und hohe Kosten für den PKW fürs tägliche Pendeln. Finanzielle Unterstützung gab es hier nicht, sodass es netto um mehrere hundert Euro pro Monat ging, die das Nettoeinkommen sehr stark absenken. Die 50 € Zuschuss waren nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Wenig Kommunikation von der Geschäftsführung, im persönlichen Gespräch wird vieles thematisiert, es bleibt dann aber beim Verständnis, gehandelt wird meistens nicht.
Je nach Team und Mitarbeiter wurden schon Unterschiede gemacht.
Wenig Abwechslung, eher immer mehr Themen ohne Einarbeitung, die man selbst nebenbei erlernen soll.
Es kommt auf die Abteilung an
Mehr Schein als sein
Das einzig positive ist, dass man keine Überstunden machen muss.
Nur LinkedIn learnings
Ist Abteilungsabhängig
Der Vorgesetzte delegiert Aufgaben, ohne Verantwortung zu übernehmen. Entscheidungen trifft er im Alleingang, die Umsetzung überlässt er dem Team läuft etwas schief, wird die Schuld nach unten weitergereicht.
Jedem muss man hinterher laufen
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, und auch die Zusatzleistungen sind überschaubar: 50€ Benefit im Monat und theoretisch bis zu 10 Tage Workation am Stück praktisch aber selten realisierbar.
- Supplyon ist für so ein kleines Unternehmen Sehr hierarchisch aufgestellt. Es erinnert stark an einen Konzern.
- Die Unternehmenskultur mit Kalender die für alle nicht ersichtlich sind und niemandem der/die die Kamera bei Teamscalls nutzt empfinde ich negativ.
- Es gibt keine Zeiterfassung und keine Möglichkeit Überstunden abzubauen.
Das Büro selbst hat höhenverstallbare Tische. Leider ist alles nicht wirklich modern oder schön. Es gibt auch kein Wlan für das private Handy, was in einem Gebäude mit kaum Empfang sehr unpraktisch ist.
Durch das viele Homeoffice kann man es gut selbstregulieren und eigenverantwortlich managen.
Es gibt lieder keine Weiterbildungsmöglichkeiten, die für die Mitarbeiter ersichtlich sind. Es finden ab und zu Weiterbildungen statt, aber es ist nicht ersichtlich welche Möglichkeiten es gibt.
- Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge,
- Es gibt kein Budget für Mobilität (das man für Benzin oder unversteuert für Öffentliche Verkehrsmittel nutzen könnte),
- Es gibt kein Wellpass (was in München fast schon Standard ist).
- Es gibt nur montlich einen 50€ Gutschein zum Einkaufen.
- Es gibt im Büro nur Plastikflaschen mit Wasser. Den ganzen Müll und die Produktion der Flaschen könnte man sich mit einem Wasserspender und Wasserkaraffen sparen.
- Pflanzliche Milch gibt es zum Kaffee leider auch nicht.
Alle KollegInnen sind sehr nett.
Super Führungskraft. Sehr bemüht, verständnisvoll und fair!
- Die Homeofficemöglichkeiten sind super.
- Es gibt im Gebäude nebenan eine Kantine, in der man für 4€ super essen kann.
- Es gibt keine MacBooks und Kopfhörer die sich nicht super funktionieren.
- Leider wird bei der Krankheit von Kindern der Betrag vom Gahalt abgezogen und man kann sich dann umständlich einen Teil der Kosten wieder von der Krankenkasse zurückholen. Sehe ich nicht als familienfreundlich und auch nicht als zeitgemäß an!
Es gibt einen regelmäßigen unternehmensweiten Jour Fix und jeder Bereich hat noch zusätzlich einmal im Quartal ein Bereichsmeeting.
Viele Frauen im Unternehmen. Auf den 2. obersten Führungsebenen gibt es keine einzige Frau.
In jedem Job muss man auch Aufgaben erledigen, die einem weniger Spaß machen. Es gehört einfach dazu.
Vorgesetzte vertrauen den Mitarbeitern, kein Micromanagement und grundsätzlich faires Arbeitsklima
Grundsätzlich eher unbekannt. In der Branche allerdings stark vertreten, u.a. durch große Kunden wie Bosch, ZF etc.
Grundsätzlich sehr gut, manchmal kann aber durchaus mal mehr zu tun sein
Mitarbeiter werden aktiv auf Schulungsmöglichkeiten hingewiesen. Außerdem bietet die Firma viele Möglichkeiten seine eigene Karriere voranzutreiben
Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Vorgesetzte sind immer respektvoll und sorgen sich um die Mitarbeiter
Regelmäßige Termine zu neuen Entwicklungen im Unternehmen sowie einzelnen Abteilungen
Obwohl wir viel Druck haben, sind die Führungskräfte ruhig und die Fehlerkultur positiv. Es wird einem bei einem Fehler nicht der Kopf abgerissen. Auch gibt es keine unendlichen "Gerichtsverfahren", wer wann wo welchen Fehler gemacht hat". Absolut positiv!
Jeder kann sich einbringen und Prozesse/Themen/Produkte gestalten. Ja, wirklich!
Die Produkte selbst sind leider nicht sehr "repräsentativ" nach aussen bzw. oft schwer verständlich. Das liegt aber nunmal in der Natur des Geschäftsmodells und kann auch nicht geändert werden. Dennoch würde ich mir hier manchmal etwas mehr "Marketing" und "Tschakka" wünschen.
Kleine Details:
- Für Nicht-Führungskräfte keine Firmenwägen, keine Diensttelefone, BYOD (das sollte mittlerweile eigentlich Standard sein)
Proaktive Weiterbildungen, Betriebsvereinbarungen für Teilzeit, Sabbaticals etc.
Kollegial, gemeinsam und fair
Vorteile: Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice und kurze Absprachewege
Nachteile: Regelungen wie bspw. sabbaticals müssen individuell vereinbart werden. Es gibt hier (im Unterschied zu Konzernen) vglw. wenig Betriebsvereinbarungen o.Ä.
Weiterbildung ist zwar möglich, muss aber individuell besprochen und "angeleiert" werden. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr auf Software-Entwicklung bezogen. S.o. SupplyOn ist nunmal ein Software-Unternehmen und das muss einem bewusst sein :-)
- für einen Mittelständler "sehr gut"
- Wer "Konzern" gewohnt ist eher "ok"
Leider keinerlei Mülltrennung in den Bürogebäuden
Siehe oben. Bspw. Teilzeit-Regelungen, Sabbaticals, etc. könnten etwas mehr Struktur "vertragen" (scheinen aber grundsätzlich möglich zu sein!)
Es wird viel um umfangreich kommuniziert. Sowohl im Bereich als auch auf Firmen-Ebene
Das Thema ist äußerst IT-lastig und technisch. Ja, manchmal auch trocken bzw. für Aussenstehende schwer nachvollziehbar. Selbst innerhalb der Firma tut man sich nicht immer leicht zu verstehen, was andere Bereiche machen.
Klar, SupplyOn ist ja nunmal ein Softwareentwickler bzw. SaaS-Betreiber. Das sollte man sich im Vorfeld also als Bewerber bewusst machen.
Kollegen, Internationalität, Arbeitsklima, flache Hierarchien, gelebter Wissensaustausch
Überstunden müssen in ein Zeitkonto.
Sehr familiäre Atmosphäre. Es herrscht ein fairer Umgang und eine offene Unternehmenskultur. Die Kollegen sind immer da zu helfen und zu ünterstutzen.
Jeder kann sich flexibel seine Zeit einplanen. Man hat eine feste Stundenwoche, aber keine Kernarbeitszeit. Auch mobiles Arbeiten ist möglich. Die Arbeitszeit basiert auf Vertrauensarbeitszeit. Es gibt auch mal projektbedingt "peak" Zeiten, aber dafür gibt es auch wieder ruhigere Phasen. Man kann wirklich berufliches und privates gut vereinbaren.
Es werden Weiterbildungen und Schulungen angeboten.
Gutes Miteinander, große Hilfsbereitschaft, alle per Du. Teamevents und Sommerfest sind hier sehr hilfreich
Das Vorgesetzten Verhalten ist sehr gut. Die Führungskräfte haben zu jeder Zeit ein offenes Ohr und versuchen persönliche Wünsche und Vorstellung zu Projekten bestmöglich zu erfüllen.
Nettes Büro, Ausstattung der IT auf dem neusten Stand der Technik
Es wird viel Wert auf eine offene und transparente Kommunikation gelegt. Sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte haben für einen immer ein offenes Ohr. Regelmäßige Meetings dienen zum Austausch über Erfolge, zukünftige Projekte und geben Informationen zu Unternehmenszielen.
Viele Mitarbeiter haben einen internationalen Hintergrund, es herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern.
Wir haben kunden von mehrere bereiche die unsere Job interessant macht.
Regelmäßige und zeitnahe Informationen über weiteres Vorgehen und die Situation des Unternehmens
Keine negativen Punkte
Alles, was für ein gutes Homeoffice erforderlich ist, wird getan: leistungsstarke Laptops mit allem Zubehör, gute Headsets, extra Monitore, funktionierendes VPN 24/7
Gut, aber oft übertriebene Meeting-Kultur
Nur in der Branche wirklich ein Begriff, allgemein aber komplett unbekannt
Teilweise ziemlich fordernd
Strukturierte Planung vorhanden, man muss aber auch selber fordern
Faires Gehalt mit vielen kleinen Benefits
Ja
Oft zu starker Focus auf Projekte statt auf Kollegen
Guter Mix aus Jung und Alt, gutes Miteinander
Mitunter sehr dominant
Moderne Büros, ohne zu überkandidelt zu sein
Überangebot an Information, die man oft nicht mehr verarbeiten kann
Ganz klar gegeben
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.