49 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit zum Homeoffice sowie die flexiblen Arbeitszeiten. Beides unterstützt eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und ermöglicht ein eigenverantwortliches Arbeiten.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere im Bereich Management und Führung. Entscheidungen und Kommunikation wirken teilweise nicht ausreichend transparent und nachvollziehbar.
Zudem entsteht gelegentlich der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich informiert oder gegeneinander ausgespielt werden, was dem Vertrauen im Team und der Zusammenarbeit schadet.
Der Arbeitgeber sollte deutlich mehr Transparenz schaffen und Mitarbeitende früher in Entscheidungen und Veränderungen einbinden. Eine offene und rechtzeitige Kommunikation würde helfen, Unsicherheiten zu vermeiden und das Gefühl zu reduzieren, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.
Da viele kündigen gibt es sichere Arbeit
Druck
unbezahlte Überstunden
unangekündigte Anrufe am Wochenende oder in der Nacht
Volatiles Top Mgmt
Misstrauen
Top Mgmt sollte nicht willkürlich und volatil handelt und traditionelles Mgmt durch Druck und Misstrauen sollte überdacht werden: Zitat:Wer sprintet schon, wenn er nicht muss? Aus diesem Grund permanent nicht haltbare Ziele, künstliche Deadlines und Druck bis runter zu den Devs. Das ist gottseidank veraltetes Denken
zynismus
Es werden deutlich mehr als 40 Std pro Woche ereartet ohne Zeitausgleich oder mehr Gehalt. Wer die Arbeitszeit aufschreibt gilt als Sonderfall und so etwas wird gar nicht gern gesehen und verbaut sie Karriere. Dienstreisen beginnen Sonntags
Da alle leiden, halten Sie zusammen
informationen nur über Flurfunk. Manager stellt absichtlich Personal unter falschen Jobbezeichnungen ein, da er sonst keinen findet: PO wird als PM ausgeschrieben und PE als PO. Sowas ist nicht vertretbar
Teilweise sehr guter Zusammenhalt und große Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung in den Teams, von der Werkstudentin bis zum Senior.
Disktrepanz zwischen den formulierten Werten und der gelebten Kultur. Zum Beispiel hat das Unternehmen mit SAFE ein Framework eingeführt, dass viel Verantwortung auf den und transparenz für die relevanten Arbeitsebenen propagiert. Tatsächlich ist die Firmen- und Führungskultur aber sehr hierarchisch. Transparenz wird häufig einseitig von den nierdigeren Ebenen eingefordert. Teilweise wird Mikromanagement betrieben. Vor allem in anspruchsvollen Zeiten, wie derzeit durch die wirtschaftliche Großwetterlage und den technologischen Wandel, zeigen sich reaktionäre Reflexe. Die Firmenkultur dreht sich wieder mehr ins autoritäre.
Bei Entscheidungen mehr die Betroffenene einbeziehen. Frühzeitig Optionen kommunizieren, anstatt vollendete Tatschen zu schaffen. Wirkliche Gesataltungsspielräume schaffen für die Mitarbeiter und Teams.
Es gibt sehr positives, wie einen großen Zusammenhalt und Solidarität in einigen Teams. An anderer Stelle herrschen ein rücksichtsloser Umgangston, geringe Wertschätzung und ein toxisches Klima.
Teilweise große Freiheit in der Zeiteinteilung. Insgesamt dauerhaft zu hohe Arbeitsbelastung.
Zunehmend authoritär
Einiges funktionert gut. Anderes unverständlicher weise nicht. Zu letzterem gehören Basics wie der schlechte und umständliche WLAN-Zugang für Kunden und private Handys im Büro.
Intransparente Gehaltsstruktur, nicht nachvollziehbares Gehaltsgefüge. Gehalt ist teileise mehr durch den Eintrittszeitpunkt als durch den Wertbeitrag bestimmt.
Sehr geringer Frauenanteil in der oberen Führungsebene
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Kunden
Bei SupplyOn schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, hybrid zu arbeiten. Auch die Zusammenarbeit im Team ist meist gut, und man hat die Chance, an spannenden Projekten mitzuwirken. Jedoch gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotential.
- Fehlende Anreize, um das Büro trotz des hybriden Arbeitsmodells und des abgelegenen Standorts attraktiver zu machen.
- Unstrukturierte interne Prozesse
- Unsere Verbesserungsvorschläge, wie die Einführung eines Projektmanagement-Tools, werden seit Jahren nicht gehört
- Mitarbeiterevents werden gekürzt
- Mobile Massage wird nicht mehr angeboten
- Zu wenig Weiterbildungsangebote
Hier einige Verbesserungsvorschläge, die ich für wichtig halte:
- Einführung eines Zeitkontos / Gleitzeitmodells
- Proaktive Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mehr Teambuilding-Aktivitäten
- Einen Raum als Fitnessraum einzurichten, ausgestattet mit ein paar Geräten und Yoga-Matten. Es gibt genug Platz, da wir überwiegend hybrid arbeiten. Das würde sicherlich mehr Motivation bieten, ins Büro zu kommen.
- Einführung eines modernen Projektmanagement-Tools, um effizienter arbeiten zu können. Wir sind immer noch mit Excel und Co. unterwegs. Ein Projektmanagement-Tool würde die Effizienz deutlich steigern, indem es alle Funktionen wie Zeitplanung, Ressourcenmanagement und Reporting an einem Ort bündelt, statt verschiedene Tools zu nutzen. Das spart Zeit, reduziert Fehler und ermöglicht eine bessere Ressourcennutzung.
- Ein Coworking-Space-Abo für Mitarbeiter in München wäre sinnvoll, da Hallbergmoos sehr abgelegen ist.
- Zudem wäre das Deutschlandticket eine gute Ergänzung, um die Anfahrt für Pendler zu erleichtern und nachhaltige Mobilität zu fördern.
Die Atmosphäre passt generell, aber manchmal wird es angespannt, besonders wenn Probleme an das Management herangetragen werden. Kritik wird nicht gerne gehört.
Das Außenimage von SupplyOn ist gut.
Die Work-Life-Balance bei SupplyOn ist grundsätzlich flexibel, da hybride Arbeit möglich ist. Allerdings gibt es kein Überstundenkonto, und die hohe Arbeitslast in einigen Bereichen erfordert Eigeninitiative, um eine gesunde Balance zu halten.
Es gibt nur sehr wenige Angebote zur Weiterbildung, was sehr schade ist.
Das Gehalt ist nicht besonders attraktiv und entwickelt sich auch über die Jahre kaum weiter. Gehaltserhöhungen werden in der Regel mit unterschiedlichen Gründen abgelehnt oder nur in sehr geringem Umfang gewährt, sodass eine spürbare Gehaltsentwicklung über die Jahre kaum stattfindet.
Sozialleistungen: Supplyon bietet einige klassische Benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge und eine Berufsunfähigkeitsversicherung an, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Für die jüngere Generation sind diese Modelle jedoch nur eingeschränkt attraktiv, da sie häufig wenig flexibel sind und bei einem Jobwechsel nicht einfach mitgenommen werden können. Aus meiner Sicht wären modernere, flexiblere Vorsorgelösungen – etwa ein frei nutzbares Vorsorgebudget oder eine Unterstützung beim ETF-Sparen – zeitgemäßer und besser an die heutigen Arbeitsrealitäten angepasst.
Darüber hinaus gibt es weitere Benefits wie Fahrradleasing, Urban Sports oder eine Benefits Card. Diese können jedoch nicht parallel genutzt werden, sondern nur alternativ – entweder das eine oder das andere. Ein Wellpass wird leider nicht angeboten.
Ich bekomme ansonsten wenig über Umwelt- und Sozialbewusstsein bei SupplyOn mit. Es gibt hin und wieder Aktionen wie zu Weihnachten für Flüchtlingskinder, das B2Run in München und den Girls’ Day, aber abgesehen davon erfährt man nicht viel darüber, was in diesem Bereich gemacht wird.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt in Ordnung.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Alles darüber hinaus ist eine andere Geschichte.
Die Arbeitsbedingungen bei SupplyOn sind durchwachsen. Zwar gibt es hybride Arbeitsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten, jedoch fehlen ein Überstundenkonto und moderne Tools, was die Effizienz beeinträchtigt. In bestimmten Consulting-Bereichen ist die Fluktuation etwas hoch, was zu Mehrbelastung für die verbleibenden Mitarbeiter führt. Der Standort in Hallbergmoos ist ohne Auto schwer erreichbar, und es gibt keine attraktive Alternative, wie zum Beispiel ein Coworking-Space-Abo für Mitarbeiter, die in München wohnen. Sozialleistungen sind begrenzt und nicht flexibel nutzbar. Insgesamt gibt es Verbesserungsbedarf, insbesondere in der IT-Infrastruktur, der Mitarbeiterbindung und den Zusatzleistungen.
Es wird viel und umfassend kommuniziert, sowohl innerhalb des Bereichs als auch auf Unternehmensebene.
Viele Mitarbeitende haben einen internationalen Hintergrund, und es besteht ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis.
Die Aufgaben sind in Ordnung und abwechslungsreich, aber die Zuständigkeiten sind nicht immer klar abgegrenzt.
Schlecht
AI wir dnur gesprochen, passiert aber nichts. Gar nichts.
Haben hochbezahlte Führungskräfte, sollen Gas geben und nicht die Schuld auf die Fachkäfte schieben.
Homeoffice
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist häufig angespannt, distanziert und von Frustration geprägt.
Kollegialer Zusammenhalt fehlt weitgehend; viele arbeiten isoliert und sehen sich als Einzelkämpfer.
Wertschätzung und Motivation bleiben auf der Strecke, wodurch die Zufriedenheit deutlich sinkt.
Kommunikation
Informationen sind oft unvollständig, unklar oder werden verspätet weitergegeben.
Wichtige Inhalte gehen verloren, was zu Missverständnissen, Verzögerungen und Konflikten führt.
Mitarbeitende müssen aktiv hinter allen herlaufen, um die Informationen zu bekommen, die sie für ihre Arbeit brauchen.
Führungsverhalten
Führungskräfte wirken häufig überfordert und fachlich unsicher, anstatt Orientierung zu bieten.
Strategien basieren eher auf Schlagworten als auf Substanz und nachvollziehbaren Konzepten.
Verantwortung wird auf Mitarbeitende abgewälzt, die sich weitgehend selbst organisieren müssen.
Es herrscht ein hoher Erwartungsdruck, ohne dass die notwendigen Rahmenbedingungen oder Hilfestellungen geschaffen werden.
Image und Außenwirkung
Das nach außen dargestellte Bild ist mehr Schein als Sein.
Intern zeigt sich Orientierungslosigkeit, fehlende Klarheit und ein Mangel an Umsetzungsstärke.
Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität sorgt für Demotivation und Glaubwürdigkeitsverlust.
Prozesse sind unstrukturiert und ineffizient.
Anstatt klare Abläufe zu haben, herrscht Chaos, in dem jeder selbst herausfinden muss, wie er weiterkommt.
Mitarbeitende verbringen viel Zeit damit, fehlenden Informationen, Entscheidungen oder Verantwortlichkeiten nachzulaufen, was die Produktivität massiv hemmt.
Um die Situation bei SupplyOn nachhaltig zu verbessern, wäre es entscheidend, mehr Klarheit und Struktur in die Führung zu bringen. Statt vager Schlagworte sollten konkrete Strategien entwickelt und transparent kommuniziert werden, sodass Mitarbeitende verstehen, wohin die Reise geht. Ebenso braucht es eine Führungskultur, die weniger Druck ausübt und stattdessen Orientierung, Unterstützung und echte Wertschätzung bietet. Der kollegiale Zusammenhalt könnte durch gezielte Teambuilding-Maßnahmen, offene Feedbackrunden und eine Kultur des Miteinanders gestärkt werden. Schließlich wäre es notwendig, die Kommunikation professioneller und strukturierter zu gestalten, um Informationslücken zu schließen und Vertrauen aufzubauen.
Die Arbeitsatmosphäre bei SupplyOn ist von Distanz, mangelndem Teamgeist und schwacher Kommunikation geprägt, wodurch Unsicherheit und Frust entstehen. Führungskräfte setzen eher auf Druck statt auf Unterstützung, was Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden stark belastet.
Das von der Führung vermittelte Image von SupplyOn erweist sich als mehr Schein als Sein. Während nach außen ein modernes und innovatives Unternehmen präsentiert wird, zeigt sich intern eine deutliche Orientierungslosigkeit und das Fehlen klarer, substanzbasierter Strategien.
Der kollegiale Zusammenhalt bei SupplyOn ist kaum spürbar, da jeder größtenteils nur auf seine eigenen Aufgaben fokussiert ist. Anstatt einander zu unterstützen, herrscht oft ein Gefühl von Distanz und Einzelkämpfertum.
Das Verhalten der Führungskräfte bei SupplyOn vermittelt den Eindruck mangelnder Fach- und Führungskompetenz. Schlagworte wie „AI or Die“ werden von der Geschäftsführung zwar aufgegriffen, jedoch ohne ein klares Konzept oder eine nachvollziehbare Strategie. Statt Orientierung und strukturierte Leitlinien bereitzustellen, entsteht so das Gefühl, dass die Führungsebene lediglich aufgeschnappte Trends weitergibt, ohne diese greifbar oder umsetzbar zu machen. Die Verantwortung wird dabei größtenteils auf die Mitarbeitenden abgewälzt, die sich selbst organisieren sollen, was Unsicherheit, Überforderung und Demotivation zusätzlich verstärkt.
Die Kommunikation bei SupplyOn ist oft unklar und bruchstückhaft, wodurch Missverständnisse entstehen. Wichtige Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben.
Flexibilität (Homeoffice)
„Silo“ Denken zwischen den Abteilungen
Teils veraltete Produkte/Services
Es geht hier nicht um neue Glaubenssätze der Zusammenarbeit. Wenn das Produkt Fehler anfällig ist und man dies aber vor dem Kunden vertreten soll, setzt man sich nicht damit auseinander was unsere SupplyOn Werte sind. Hört den Leuten zu was sie brauchen ! Ein Projektmanagement Tool wird seit Jahren gefordert, aber nicht realisiert! Wir verschwenden Ressourcen (Zeit) auf interne Verwaltung.
Viel Eigeninitiative ist gefragt
Aktuelle keine Gehaltssteigerung (seit 1,5 Jahren ) Unternehmensweit
Feedback verpufft in der ersten Instanz , Kritik wird nicht weiter getragen sondern gehört und danach ignoriert
Veraltete interne It Struktur , kein Projektmanagement Tool , Services mit hoher Fehleranfälligkeit und wenig Kapazität bei Produktentwicklung diese zu verbessern
Keine geschlechtsspezifischen Unterschiede
Keine Aufgaben außerhalb des eigenen „Services“
Insgesamt sicherer Arbeitsplatz.
Bezahlung unter dem Durchschnitt, keine geldwerten Benefits, kaum Karrierechancen im Unternehmen.
Bessere Gehälter, die den Standort berücksichtigen. Mehr Benefits, die dem Arbeitnehmer finanziell auch etwas nützen. Weiterbildung fördern anstatt immer nur im Tagesgeschäft rotieren.
Insgesamt in Ordnung.
Außerhalb der Branche kaum bekannt.
Durch den Standortnachteil lange und teure Anfahrt mit dem PKW, hohe Arbeitslast und damals nur die Möglichkeit zum Homeoffice an einzelnen Tagen mit Genehmigung des Managers und wenn keine Meetings anstanden.
Zu meiner Zeit keine Angebote.
Angesichts der sehr hohen Kosten für die Mobilität eher unterdurchschnittlich, da mehrere hundert Euro pro Monat für Sprit, Abnutzung, Reparaturen etc. entfallen. Keine nennenswerten Benefits davon abgesehen.
Keine Auffälligkeiten.
Die Arbeit im Team war insgesamt in Ordnung.
Scheint in Ordnung zu sein.
Viele Ankündigungen und Verständnis für diverse Themen, aber kein Wille zu Veränderungen.
Abgelegenes Büro ohne richtigen Nahverkehr, dadurch hoher Zeitaufwand und hohe Kosten für den PKW fürs tägliche Pendeln. Finanzielle Unterstützung gab es hier nicht, sodass es netto um mehrere hundert Euro pro Monat ging, die das Nettoeinkommen sehr stark absenken. Die 50 € Zuschuss waren nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Wenig Kommunikation von der Geschäftsführung, im persönlichen Gespräch wird vieles thematisiert, es bleibt dann aber beim Verständnis, gehandelt wird meistens nicht.
Je nach Team und Mitarbeiter wurden schon Unterschiede gemacht.
Wenig Abwechslung, eher immer mehr Themen ohne Einarbeitung, die man selbst nebenbei erlernen soll.
Eigentlich alles - ich finde es sehr schade dass ich mich nur wegen des Gehaltes für ein anderes Unternehmen entscheiden musste
Überlegt euch, den Leuten die Möglichkeit zu geben, sich gehaltlich wirklich zu entwickeln – Lebensalter und Berufsjahre sind überholte und wirklich kaum aussagekräftige Messkriterien. Es ist allgemein bekannt, dass Benchmarks erhoben werden, aber wie man unter anderem auch an einem Großteil der Kununu Bewertungen erkennen kann, spiegeln diese nicht den reellen Markt wieder. Es ist super schade, da SupplyOn ansonsten ein Top-Arbeitgeber wäre – so hebt ihr euch leider nicht von typischen altbackenen Firmen ab.
Definitiv unter Branchendurchschnitt, vor allem junge Leute haben es schwer hier, voranzukommen. Unterjährige Gehaltserhöhungen gibt es von Haus aus nicht – wenn man fragt, hört man meistens: „Für dein Alter bekommst du eh schon …“. Die jährlichen Gehaltsrunden, welche seit 2024 sowieso wegfallen, haben nicht mal die Inflation beglichen.
Ich finde es generell schade, dass hier nicht modernere Gehälter geboten werden – vor allem auch nicht die Möglichkeit, Leistungsträger überzubezahlen, da bei nahezu allen (extrem fähigen) Kollegen, die gegangen sind, das Gehalt der ausschlaggebende Grund war.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist auf Team-Ebene meistens gut.
Viele Mitarbeitende sind engagiert und helfen sich gegenseitig.
Wer sich beruflich und technisch weiterentwickeln will, wird bei Wettbewerbern deutlich bessere Bedingungen vorfinden.
Umorganisationen, aber keine echten Veränderungen. Prozesse verkomplizieren sich weiter, und Mitarbeitende verlieren Vertrauen.
Einführung gesetzeskonformer Arbeitszeiterfassung
Keine Arbeitszeiterfassung – dadurch keine Transparenz über Arbeitsbelastung, keine Kontrolle von Mehrarbeit.
Der Kollegenzusammenhalt ist noch stark in den einzelnen Abteilungen. Das Unternehmen leidet aber Abteilungsübergreifend unter starkem Silo-Denken.
Führungskräfte sind häufig kein Vorbild. Konstruktive Kritik nicht mehr erwünscht. In schwierigen Situationen wird der Druck einfach nach unten weitergegeben.
Ehrliche Kommunikation geht besser
Gehaltsstruktur und Weiterbildungsangebote liegen unter dem Branchendurchschnitt. Speziell für junge Mitarbeitenden.
So verdient kununu Geld.