56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Freiheiten(unendlich Urlaub, Arbeitszeit, vorausgesetzt man kann es nutzen)
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeiter:innen, Kündigungen ohne Vorwarnung
Ehrlicher sein!
Die Atmosphäre leidet leider immer wieder unter neuen Vorfällen. Die Kolleg:innen sind Klasse, doch immer wieder passieren Dinge, die das Klima toxisch machen. Zuletzt waren die massiven Kündigen (mit haltlosen Ausflüchten als Begründung) nur die Spitze des Eisbergs.
Nach den massiven Kündigung, ohne nachvollziehbare Begründung, hat das Image einen ordentlichen Schaden genommen.
Unendlich Urlaub, freie Arbeitszeit Gestaltung...leider nicht immer nutzbar, wenn jeder viel zu viel zu tun hat (und dann auch noch Kolleg:innen gekündigt werden)
Es wird viel versprochen, doch muss man darum beinahe kämpfen.
Man brüstet sich mit "Top of the Market", fair ist die Bezahlung leider nicht immer.
Wie sozialbewusst können massive Kündigungen nach Weihnachten sein?
Die meisten Kolleg:innen sind super!
Es gibt kaum ältere Kolleg:innen und so unsicher wie ein Job hier zu sein scheint, kann man das auch keinem empfehlen.
Abhängig von der Ebene und von der jeweiligen Person. Es gibt tolle Vorgesetzte, die sich für die Mitarbeiter:innen einsetzen...und auch solche, die einfach Kündigungen aussprechen und direkt die Accounts sperren.
Ausfälle und Arbeitsgeräte mit zu wenig Leistung, alles sehr chaotisch
Wenn Kolleg:innen (mehrere auf einmal) gekündigt werden und die Begründung "fehlende Zielerreichung","passt nicht ins Team" und "performt nicht" ist und dann erfährt, dass auch neue MA vor Antritt der neuen Stelle bereits eine Kündigung erhalten haben, obwohl man sich Monat für Monat feiert, wie toll man ist und wie viel Umsatz man macht usw. Dann spricht das nicht für einen offene und ehrliche Kommunikation.
Leider habe ich bereits Fälle mitbekommen, in denen männliche und weibliche Kolleg:innen nicht gleich behandelt wurden. Es waren bisher aber nur Einzelfälle (die auch nicht auftreten sollten und direkt behoben werden sollten, was leider nicht passiert ist)
Gibt es auf jeden Fall...oft muss man aber seine Zeit mit den Aufgaben verbringen, die gemacht werden müssen und weniger interessant sind.
Am Arbeitgeber: n/a
Die Mitarbeiter hingegen finde ich abteilungsübergreifend sehr gut, welche allesamt fachlich exzellent sind (Sales ausgenommen) und wo ein großer Zusammenhalt existiert. Aber auch diese werden diesen Arbeitgeber nun verlassen.
Das Top-Management verfolgt klare Ziele: Umsatz- und Gewinnsteigerung um jeden Preis.
Die Methoden hierzu erinnern sehr stark an den Film The Wolf of Wall Street und das ehemalige Unternehmen MEG von Mehmet Göker.
Dies äußert sich unter anderem durch (Auszug):
1) Massenentlassungen, bei zeitgleich hervorragenden Zahlen
2) Respektlose, vulgäre und beleidigende Kommunikation, auch über Kunden
3) Qualität spielt keine Rolle. Hauptsache der Auftrag ist in der Tasche
4) Drogenkonsum in Meetings oder bei Treffen, inkl. Abstürze durch Alkohol
5) Völligste Überlastung von Mitarbeitern in jeglichen Bereichen
6) 24/7 Erreichbarkeit bei 0 bezahlten Überstunden
Für die Geschäftsführung empfehle ich: Anstatt infantile, egozentrische und menschenverachtende Vorbilder u.a. aus Filmen zu wählen, sollte man sich seiner Verantwortung als Unternehmen den Mitarbeiter:innen, Kunden und vor allem Menschen gegenüber bewusst werden.
Respektvoller Umgang und der Aufbau von belastbarem Vertrauen wären ein Anfang. Zudem empfehle ich dringend Lektüre oder Beratung von erfahrenen Unternehmern wie Stefan Merath oder Stephen Covey. So führt man heutzutage Unternehmen.
Auch vor der spontanen Massenentlassung von 20 Mitarbeitern pünktlich zum 1. Arbeitstag nach Weihnachten, geprägt von Angst vor Jobverlust und massiver Überlastung, aufgrund der Willkür der Geschäftsführung.
- Viele Kollegen sind echt nett
- Über einen Arbeitsmittelkatalog hat man Budget um sich Arbeitsgeräte zu bestellen
- Mangelnde Transparenz, sowohl gegenüber den Angestellten als auch den Kunden
- Wenn man eine negative Bewertung auf kununu abgibt, wird diese erstmal angezeifelt (offline genommen) und man muss nachweisen, dass man tatsächlich dort arbeitet. Dadurch wird das Image der Firma extrem verzerrt.
- Nach Außen werden Werte verkörpert, die so nicht gelebt werden
- Man muss das technische Unwissen des Vorgesetzten ausgleichen und entsprechend Aufgaben übernehme ohne entsprechende Vergütung oder andere Anerkennung
- Wenn man auf problematische Sachverhalte aufmerksam macht, werden diese ignoriert. Erst wenn Kollegen kündigen erkennt man, dass man handeln sollte.
- Dauerhafte Überbelastung (zu viele Aufgaben für zu wenig Menschen)
- Aufgaben werden ständig umpriorisiert, sodass man selten Aufgaben mal am Stück beenden kann
Die Werte, die man nach außen verkörpert auch tatsächlich leben
Nach Außen verkauft man sich recht gut. Zum Teil liegt das daran, dass tatsächlich gute Arbeit in manchen Bereichen erbracht wird. Allerdings ist man nach außen hin auch nicht sonderlich transparent und gibt keine Fehler zu, weswegen man nach außen auch kein realistisches Bild verkörpert.
Offiziell gibt es zwar "unbegrenzt Urlaub". In der Realität hat man aufgrund der hohen Arbeitslast keine Zeit sich ohne schlechtes Gewissen mehr als 30 Tage zu gönnen. Effektiv hatte ich weniger als 30 Tage reinen Urlaub.
Für Weiterbildungen muss hier generell eine Zusatzvereinbarung unterschrieben werden, durch die man sich für 6 Monate an die Firma bindet oder die Weiterbildung zurückzahlen muss, was einem auch nicht transparent kommuniziert wird. Die Zusatzvereinbarung hat man dann einfach in der Post ohne vorherige Info, dass man etwas unterschreiben muss.
Ich bin mittlerweile über 1 Jahr hier und habe eine Weiterbildung bekommen, die mir kein Wissen für meine Tätigkeit vermittelt hat (bei der Wahl der Weiterbildung hatte ich keine Mitsprache).
Zusammenhalt war mal echt gut, wurde mit dem Wachstum aber immer schlimmer.
Es gibt weder eine fachliche Führung, noch werden persönliche Konflikte im Team gelöst.
Über Erfolge wird man informiert, unangenehme Themen werden einem aber verheimlicht und kurz vor knapp offenbart.
Statt dem geworbenen "Top of the market"-Gehalt, ist es hier eher durchschnittlich
Habe manchmal das Gefühl, dass meine weiblichen Kollegen im Team von oben herab behandelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm und professionell. Es herrscht ein respektvoller Umgang untereinander und man fühlt sich als Teil des Teams. Es gibt auch viele Möglichkeiten, sich mit Kollegen auszutauschen und zusammenzuarbeiten, was dazu beiträgt, dass man sich wohl fühlt und motiviert ist. Die Unternehmenskultur ist offen und es wird viel Wert auf die persönliche und fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter gelegt. Insgesamt eine sehr positive Arbeitsatmosphäre.
Unbegrenzter Urlaub, Flexible Arbeitszeit- und Ortswahl
Als älterer Mitarbeiter fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl. Es gibt eine gute Durchmischung verschiedender Alter und das Unternehmen schätzt die Erfahrung und das Wissen, das ältere Kollegen mitbringen.
Das Verhalten der Vorgesetzten im Unternehmen ist professionell und kompetent. Sie scheuen sich nicht davor, auch schwierige oder unangenehme Entscheidungen zu treffen, erklären diese aber immer ausführlich und transparent und sind dabei offen für Feedback. Fragen können in Townhall-Meetings genauso gestellt werden wie in 4-Augen-Gesprächen. Ich habe vollstes Vertrauen in meine Vorgesetzten, dass sie die richtigen Entscheidungen für das Unternehmen treffen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist grundsätzlich gut, es gibt jedoch immer noch Raum für Verbesserungen. Es gibt regelmäßige Meetings und es wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter über wichtige Entwicklungen und Entscheidungen informiert sind.
Insgesamt bin ich jedoch mit der Kommunikation im Unternehmen zufrieden und denke, dass sich durch kontinuierliche Verbesserungen noch positive Veränderungen erzielen lassen.
Ich finde es sehr schade, wie negativ das Unternehmen von manchen ehemaligen Mitarbeitern dargestellt wird. Ich habe in meiner Zeit hier eine sehr positive Erfahrung gemacht und fühle mich gut informiert, unterstützt und gewertschätzt.
Es gibt immer unterschiedliche Ansichten und Erfahrungen, aber ich denke, dass es unfair ist, das Unternehmen in ein schlechtes Licht zu rücken, ohne die ganze Geschichte zu kennen oder die positive Arbeit und den Einsatz, die hier geleistet wird, zu berücksichtigen.
Ich schätze die Möglichkeit, Feedback zu geben und Anregungen zu machen. Ich habe das Gefühl, dass ich dabei immer gehört und ernstgenommen werde. Meiner Meinung nach ist das Unternehmen auf dem richtigen Weg.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr positiv. Es herrscht eine kollegiale und unterstützende Stimmung unter den Mitarbeitern, meine Vorgesetzten sehe ich als Sparrings-Partner welche mich supporten. Auch wenn ehemalige Kollegen versuchen emotionale und negative Stimmung zu verbreiten, wird dies durch die positive Einstellung der Mehrheit der Mitarbeiter und durch den Spirit der suresecure kompensiert. Es wird viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit und ein respektvolles Miteinander gelegt.
Das Image ist besonders positiv, sowohl bei unseren Kunden als auch im Markt insgesamt. Wir haben uns durch unseren Service in den letzten Jahren einen beeindruckend guten Ruf erarbeitet.
Ich liebe die Benefits des Remote-work und der flexiblen Arbeitszeit- und Urlaubsmodelle.
Mit der Kombination meines Gehalts und der zusätzlichen Benefits bin ich sehr zufrieden. Zusätzlich gibt es unregelmäßig Sonderzahlungen für die gesamte Firma. Wenn es mal unvermeidbar ist am Wochenende zu arbeiten, bekomme ich zusätzlich meine Überstunden bezahlt - für die IT eher ungewöhnlich. Ich könnte mit dem gesamten Gehaltspaket nicht zufriedener sein.
Das Verhalten der Vorgesetzten in unserem Unternehmen ist sehr professionell und verantwortungsbewusst. Wenn nötig treffen sie auch unangenehme und schwere Entscheidungen, die jedoch immer im besten Interesse des Unternehmens und seiner Mitarbeiter getroffen werden. Sie sind stets bereit, ihre Entscheidungen zu erklären und zu diskutieren, und sind offen für Feedback und Anregungen. Auch wenn ich nicht den Hintergrund habe jede Entscheidung nachvollziehen zu können, vertraue ich ihnen voll und ganz, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen. Ich fühle mich gut betreut und unterstützt.
Die suresecure sorgt für eine transparente und offene Kommunikationskultur, in der jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, seine Meinung und Anliegen zu äußern. Meetings und Feedback-Gespräche finden quartalsweise statt und es gibt klare Kommunikationswege, sodass jeder immer auf dem aktuellen Stand bleibt. Wenn ich außerhalb der regulären Kommunikationswege noch informationen benötige oder mir welche fehlen, kann ich mich jederzeit an meine Vorgesetzen wenden. Natürlich gibt es hier Punkte die noch verbessert werden können, grundsätzlich fühle ich mich aber gut informiert und wertgeschätzt.
Gleichberechtigung ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur, es wird viel Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Alter, ethnischem Hintergrund, sexueller Orientierung etc. gleich behandelt werden.
100% Remote Work
Den Weg, den die Geschäftsführung eingeschlagen hat und wohin sich das Unternehmen entwickelt hat. Ich prophezeie dem Unternehmen sehr schwere Zeiten in 2023 & 2024.
Eine gewisse Selbstverliebtheit in die eigene Person und Fähigkeiten gehört wohl dazu, um in der Führungsetage erfolgreich zu sein. Narzissten stehen gerne im Mittelpunkt, brauchen ständig die Aufmerksamkeit und vor allem die Anerkennung ihrer Mitmenschen und präsentieren sich selbst gerne im allerbesten Licht. Auch wenn eine Prise Narzissmus in der Führungsetage beruflich von Vorteil sein mag, wird die Ausprägung in der suresecure Geschäftsleitung das Unternehmen in den Untergang führen. Mark my words!
Manipulierend sein, ein verzerrtes, egozentrisches Bild der Realität haben, nicht in der Lage sein vernünftig mit Kritik umzugehen und Neigung zu Größenwahn - ein perfektes Beispiel ist die suresecure.
Durch die kürzlich erfolgten Massenentlassungen (19 Mitarbeiter, ca. 20%) herrscht eine Arbeitsatmosphäre der Angst. Jeder Mitarbeiter hat mit massiven Existenzängsten zu kämpfen und fürchtet, der Nächste auf der Abschussliste zu sein. Das wird sich mittelfristig auch auf die Arbeitsleistung auswirken.
R.I.P.
Wer so naiv ist und daran glaubt, sollte sich nicht nach einem Job im IT-Sektor umschauen, geschweige denn bei der suresecure.
Es gibt grundsätzlich Weiterbildungsangebote, welche man aber niemals im Stande ist wahrzunehmen. Siehe oben "Interessante Aufgaben".
Durchschnittlich, obwohl die Geschäftsführung immer etwas anderes behauptet. Da wären wir wieder beim Thema "Overconfidence-Effekt".
Gibt es nicht - wozu auch!? Die Firma produziert keine Güter - dafür züchtet sie depressive Burnout Kandidaten am Fließband - das aber mit messbarem Erfolg.
Es gibt Mitarbeiter die seit seit der Gründung im Unternehmen arbeiten und nahezu unantastbar sind, obwohl sich das Verhalten dieser "Götter" teilweise jeglicher Würde, Menschlichkeit und Anständigkeit entbehrt. Generell kann man niemanden mehr trauen, weil das Schüren von Intrigen an der Tagesordnung sind.
Der Altersdurchschnitt liegt unter 30 Jahren. Es gibt de facto keine älteren Kollegen, was aber durchaus wünschenswert wäre, damit den jüngeren Kollegen ein solides Wertekonstrukt vermittelt werden kann. Die suresecure wird von der Generation Z (wie Zombie) dominiert: Gender-Gaga wo man nur hinsieht, woke, faul, nutzlos, total verwöhnt von den Eltern und maßlos übersteigerte Selbstüberschätzung.
Mit der eigenen Führungskraft immer tadellos. Allerdings nimmt man die Hilflosigkeit und Überforderung sehr deutlich wahr, weil die Geschäftsführung unmenschlichen Druck auf die Manager & Direktoren ausübt.
100% auf Leistung getrimmt mit dem primären Ziel: die Geschäftsführung noch reicher machen! Immerhin muss der nächste Porsche konfiguriert werden. Und von wegen man ist flexibel in der Arbeitszeitgestaltung - in der Theorie mag das stimmen aber wie soll das umsetzbar sein, wenn man täglich von einem Meeting in das nächste hetzen muss.
Innerhalb der eigenen Abteilung und zur Führungskraft hin war die Kommunikation immer gut. Sobald interdisziplinär mit anderen Abteilungen gearbeitet wird, der absolute Horror.
Suresecure versteht sich als Meritokratie: wer in einem Bereich mehr leistet als andere, hat gleichsam mehr Aufstiegschancen als jemand mit geringeren Leistungen.
Gibt es sicherlich aber man wird seinem eigenen Qualitätsanspruch bei der Umsetzung dieser Aufgaben niemals gerecht. Warum? Weil man 1000 Aufgaben gleichzeitig erledigen muss und die Arbeitslast einfach zu hoch ist.
Ich hab empfinde die Arbeitsatmosphäre immer als Produktiv und angenehm. Auf Fehlern von Kollegen wird nicht herum geritten sondern diese ehr gemeinsam behoben.
Es herrscht allerdings ein grundsätzlicher Leistungsdruck, damit sollte man umgehen können. Man ist keinem böse der ein Thema noch nicht beherrscht und gibt die Möglichkeit dieses zu erlernen.
Das Image würde ich grundsätzlich als gut Bezeichnen. Eine Marke wurde intensiv aufgebaut und wird sich nicht so schnell auch nicht so sehr verschlechtern.
Bei einem Unternehmen mit Vertrauensarbeitszeit liegt es an einem selber wie viel Man arbeitet bzw. wann man sich frei nimmt. Ich konnte meinen unbegrenzten Urlaub nutzen.
Wichtig ist hier bloß konsequent mehr Arbeit abzufeiern ansonsten gibt es immer genug zu tun. Wer das nicht macht kann hier schnell mehr als 40h Arbeiten (daher 4 von 5 Sternen).
Hier sollten klarere Karriere Wege aufgezeichnet werden und diesem auch von Arbeitgeber Seite verfolgt werden. Weiterbildung wurden mir angeboten von meiner Seite aber nicht immer genutzt.
Verhandlungen über mehr Gehalt oder andere Positionen könnten schneller durchgeführt werden. Hier könnte man sich schön von anderen Arbeitgeber absetzten.
Mein Gehalt ist meiner Position angemessen und geht in eine "Top of the market" Richtung.
Ein Unternehmen welches seine Mitarbeiter primär Remote einsetzt spart bereits bei der Fortbewegung sehr viel CO². Des weiteren werden im Verhältnis zum Unternehmen nur kleine Räumlichkeiten genutzt was sich grundsätzlich sicherlich positiv auf die Umweltbilanz auswirkt. Die anderen Bewertungen sind für mich in dem Punkt nur sehr schwer nachzuvollziehen.
Sozialbewusstsein: Wenn man für die suresecure arbeitet muss einem klar sein das grundsätzlich Angestellte gekündigt werden können. Dies hat zwar dem Nachteil das dieses einem selber in einer schlechten Leistungsphase passieren kann aber dafür muss man auch keinen Kollegen ertragen der nicht produktiv mitarbeitet.
Der Kollegialer Zusammenhalt ist bei der suresecure ein besonders positiver Aspekt. Dies liegt bestimmt auch daran das Kollegen die sich nicht Kollegialverhalten, in welcher Art und weise auch immer, normalerweise nicht lange im Unternehmen bleiben.
Da es wenige alte Kollegen gibt, ist dies schwer zu bewerten. Bei den Kollegen die bereits älter waren ist mir nichts negatives im Umgang mit diesen aufgefallen.
Mir gegenüber war das Vorgesetztenverhalten immer gut.
Für das Homeoffice wird einem zum Arbeiten alles abgesehen von einem Schreibtisch und Stuhl gestellt. Top.
Über einen Arbeitsmittelkatalog kann man frei im Jahr 400€ ausgeben und zum Beispiel sich einen Bürostuhl oder Airpods bestellen.
Hier gibt es den wohl mit Abstand größten nach hol bedarf. Positive Nachrichten erreichen einen schnell, negatives fällt er unter den Tisch. Gut ist das es regelmäßige Firmenweite stattfinden.
Im Bereich des eignen Leistungsfeedback durch Vorgesetzte oder die Geschäftsführung muss es Verbesserungen geben, damit es Möglichkeiten für Verbesserung durch die Angestellten gibt.
Wie man an vielen Bewertungen hier ablesen kann gibt es bei der Art wie Kündigungen durchgeführt wurden Verbesserungsbedarf.
Ich habe hier keine Negativen Erfahrungen gesammelt. Gerade negativem Verhalten gegenüber Kolleginnen wurde nicht geduldet.
Ich hab viele spannende Aufgaben betreut und konnte mich in viele neue Themen vertiefen. Ab und an gibt es aber auch Aufgaben die mir persönlich nicht so gut passen. Allerdings wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Den Zusammenhalt im Team und den Aufgabenbereich
Wirtschafliches Wachstum im Fokus
von Anfang an transparenter sein
Lockeres Miteinander, freundschaftlich trotz Home Office
Dank sehr gutem Marketing 1a
Von nichts kommt nichts
hat halt jetzt nicht so geklappt für mich
kann man bestimmt immer besser machen, fand es aber glaub ich schon ok
Hab mich wohl gefühlt
Denk ich lief auch so wie es sollte
Trotz Kündigung gute Abfindung und faire Absprachen, aber halt trotzdem doof
Man muss schon Gas geben, aht aber auch viele Freiheiten
Fand es meist ziemlich ehrlich und easy
Voll gegeben soweit ich es halt bewerten kann als Mann
Hätte mir manchmal noch mehr Abwechslung gewünscht, aber so war es auch noch übersichtlich eigentlich
ich finde die Stimmung innerhalb des Unternehmens sehr gut, es wird offen und ehrlich kommuniziert (und das darf man wirklich so sehen).
Ist gegeben. Du kannst Dir Deinen Tag selbst einteilen. In Zeiten wo man rangeklotzt hat, gibt es danach auch Momente wo man mal durchatmen kann im Nachgang. Natürlich um dann wieder Gas zu geben. :)
Im Vertrieb selten so einen offenen und ehrlichen Umgang erlebt. Unterstützung in Projekten etc. alles kein Thema, jederzeit stehen mir die Kollegen zu Seite.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten voll zufrieden, ich bekomme immer Unterstützung und ein offenes Ohr.
selten eine Firma erlebt die so offen untereinander kommuniziert. Es gibt ehrliches Feedback und es darf auch Kritik geäußert werden. Ideen und Vorschläge werde ernsthaft aufgenommen und besprochen. Man darf sich hier voll und ganz mit einbringen.
Ein geht nicht, gibt es nicht bei suresecure ;) Und Du kannst Dich hier voll mit einbringen! Nicht so festgefahren wie in manch anderen Unternehmen. Wer was bewegen will, kann das hier tun.
Es macht wirklich Spaß, mit den Kollegen zusammen an Herausforderungen zu arbeiten
In einigen Bereichen leichter umsetzbar als in anderen, hängt von der Auslastung ab
Der Zusammenhalt ist echt gut. Regelmäßige Team-Events tragen dazu bei.
Man kann nahezu von jedem Ort in Europa aus arbeiten.
Mehr Transparenz wäre gut.
So verdient kununu Geld.