64 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die freundliche Aufnahme und die kollegiale Unterstützung durch mein damaliges Team – vor allem in der Anfangszeit. Der Zusammenhalt im Team war stabil und verlässlich, was maßgeblich auch unserem engagierten Vorgesetzten zu verdanken war. Es war ein gutes Gefühl zu wissen, dass man sich im Bedarfsfall aufeinander verlassen konnte.
Auch das Verpflegungsangebot im Unternehmen war hervorzuheben: Die Kantine bot qualitativ hochwertiges Essen, das von einem externen Caterer betrieben wurde. Zudem waren die Snack-Automaten stets gut bestückt und zu fairen Preisen verfügbar – ebenfalls extern organisiert.
Als besonders herausfordernd habe ich das Verhalten einiger Führungskräfte sowie die Unternehmenskultur außerhalb meines direkten Teams empfunden. Der Umgangston und die Zusammenarbeit wirkten auf mich in vielen Bereichen angespannt und wenig wertschätzend.
Die HR-Abteilung erschien mir organisatorisch überfordert und nicht immer als verlässliche Anlaufstelle für Mitarbeitende. Auch das Verhalten einzelner Personen in verantwortungsvollen Positionen wirkte auf mich wenig teamorientiert oder lösungsorientiert.
Veränderungen, die die Belegschaft betrafen, wurden häufig spät oder gar nicht kommuniziert – was zu Unsicherheit und Frust führte.
Die baulichen Arbeitsbedingungen in vielen Bereichen waren deutlich renovierungsbedürftig.
Abschließend empfand ich es als belastend, dass bestimmte Prozesse – wie etwa ein sauberer Austritt aus dem Unternehmen – nicht transparent oder reibungslos wirkten, was vereinzelt externe rechtliche Beratung erforderlich machte.
Aus meiner Sicht sind grundlegende Veränderungen in mehreren Bereichen erforderlich, um das Unternehmen zukunftsfähig und mitarbeiterorientierter aufzustellen. Eine offenere Haltung der Unternehmensführung gegenüber Feedback aus der Belegschaft wäre wünschenswert – die Mitarbeitenden leisten den operativen Kern des Unternehmens und verdienen entsprechende Wertschätzung und Einbindung.
Feedbackgespräche sollten auf nachvollziehbaren Fakten basieren und von Personen mit fachlicher Kompetenz und echtem Engagement geführt werden. Auch in der HR-Abteilung sehe ich deutlichen Optimierungsbedarf – sowohl in Bezug auf Zuständigkeiten als auch personelle Ausstattung. Um den Anforderungen eines größeren Unternehmens gerecht zu werden, wären zusätzliche Kapazitäten oder eine grundlegende Neuausrichtung hilfreich. Alternativ könnte auch eine externe Unterstützung evaluiert werden, um in Themen wie Planung und Organisation zu unterstützen.
Darüber hinaus wäre eine Investition in die bauliche Infrastruktur aller Unternehmensbereiche sinnvoll – nicht nur in repräsentative Flächen. Das könnte sich positiv auf Motivation und Identifikation mit dem Arbeitsplatz auswirken.
Strukturen und Prozesse sollten transparenter gestaltet und auf kompetente Führungskräfte verteilt werden. Auch das Recruiting könnte profitieren, wenn es stärker intern gesteuert würde – vor allem im Hinblick auf firmeninterne Zusammenhänge, die externen Dienstleistern naturgemäß weniger vertraut sind.
Insgesamt wäre eine offenere und konsistentere Kommunikation zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitenden ein wichtiger Schritt, um Vertrauen, Motivation und langfristige Bindung zu stärken.
Die Atmosphäre im direkten Team war überwiegend positiv. Besonders hervorheben möchte ich meinen ehemaligen Teamleiter, der mit seiner motivierenden und unterstützenden Art sowohl fachlich als auch menschlich herausragend war – so etwas habe ich bisher selten erlebt. Leider hat er das Unternehmen aus mir nicht vollständig bekannten Gründen verlassen, was sich spürbar auf die Stimmung im Team ausgewirkt hat. Im Gesamtunternehmen habe ich die Arbeitsatmosphäre hingegen oft als belastend und wenig motivierend empfunden.
Die Außendarstellung des Unternehmens vermittelt den Eindruck, dass intern vieles gut läuft. In der internen Wahrnehmung – sowohl unter Mitarbeitenden als auch teilweise auf Führungsebene – zeigte sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Zwischen dem kommunizierten Image und der gelebten Realität im Arbeitsalltag bestand aus meiner Sicht eine erhebliche Diskrepanz.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung, ließ aber wenig Spielraum nach oben. Es gab keine gravierenden Probleme, allerdings auch keine nennenswerten Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Das Thema Umweltbewusstsein ist im Unternehmen zwar präsent – etwa auf dem Papier oder in internen Leitlinien – wird im Alltag jedoch nur unzureichend umgesetzt.
Solange mein damaliger Vorgesetzter im Unternehmen war, sah ich gute Perspektiven für meine fachliche Weiterentwicklung. Nach seinem Ausscheiden änderte sich dies deutlich. In Gesprächen wurde mir signalisiert, dass es in meiner aktuellen Rolle keine Entwicklungsperspektiven oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Das war enttäuschend, da ich grundsätzlich sehr motiviert war, mich weiterzubilden und Verantwortung zu übernehmen.
Der Kollegenzusammenhalt war in Ordnung. In herausfordernden Phasen entstand ein gewisses Gemeinschaftsgefühl – man saß letztlich im selben Boot.
Ältere Kolleg:innen spielten eine zentrale Rolle im Tagesgeschäft, da ein Großteil des praktischen Wissens bei ihnen lag. Aufgrund fehlender oder veralteter Dokumentationen war ihre Erfahrung oft unverzichtbar. Entsprechend wurden sie auch aktiv in Abläufe eingebunden, was ihrem Wissen und ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit gerecht wurde.
Wie bereits erwähnt, war mein direkter Vorgesetzter sowohl fachlich als auch menschlich herausragend – ein echtes Vorbild in Sachen Führung. Leider konnte ich diese positive Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Führungskräften anderer Abteilungen nicht teilen. Dort habe ich wiederholt mangelnde Kommunikationsbereitschaft und fehlende Führungsqualitäten erlebt. Einige Führungspersonen schienen stärker mit ihrer Außenwirkung beschäftigt als mit der Unterstützung ihrer Teams. Wirklich engagierte Führungskräfte waren selten – und wenn es sie gab, wirkten sie entweder überlastet oder haben das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen. Insgesamt hat das die bereichsübergreifende Zusammenarbeit häufig deutlich erschwert.
Die baulichen Arbeitsbedingungen in den meisten Bereichen des Unternehmens wirkten veraltet und renovierungsbedürftig. Besonders im Vergleich zu neueren Gebäudeteilen – etwa denen der Unternehmensleitung – fiel auf, dass in viele Gebäude offenbar über längere Zeit nicht ausreichend investiert wurde. Auch im Inneren war der Modernisierungsbedarf deutlich spürbar.
nnerhalb meines Teams war die Kommunikation im Großen und Ganzen gut, auch wenn es in bestimmten Situationen noch Verbesserungspotenzial gab. Auf Unternehmensebene hingegen habe ich die Kommunikationsstrukturen als stark verbesserungswürdig erlebt. Wichtige Informationen wurden oft nicht transparent oder rechtzeitig weitergegeben – selbst zentrale Ansprechpersonen, etwa in der HR-Abteilung, waren in Entscheidungsprozesse nicht eingebunden oder über Veränderungen nicht ausreichend informiert. Das erschwerte sowohl die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen als auch das Vertrauen in interne Abläufe.
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Ordnung, aber im Branchenvergleich eher durchschnittlich. Positiv hervorzuheben ist, dass die Bezahlung stets pünktlich erfolgte. Zusätzliche Sozialleistungen waren vorhanden, aber ausbaufähig.
Da ich meinen Job mit Leidenschaft gemacht habe, fand ich die meisten Aufgaben spannend und herausfordernd. Persönlich konnte ich inhaltlich viel mitnehmen, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht immer ideal waren.
Nichts
Einarbeitung ist nicht erfolgt, obwohl versprochen.
Alles musste man selbst erfragen, sich selbst beibringen.
Die normalsten Sachen werden zu komplexen Angelgenheiten.
Es interessiert die Leute recht wenig wenn man was verbessern möchte.
Bei mir war es der Fall das ich von außenstehend angestellt wurde um evtl Verbesserungen einzubringen, so lt HR. Beim Personalgespräch hab ich dann schonungslos erwähnt da ich schon in 5 Man Betrieben gearbeitet habe, die besser Organisiert und effektiver waren. Hab das aber bisschen derber (ehrlicher) mitgeteilt. Das hat wohl der Dame vom HR und meinem Vorgesetzten nicht so gefallen, so das ich kurz danach, da noch in der Probezeit, gekündigt wurde. Trotz alleinerziehend....
Eigentlich muss man nur immer Ja und Amen sagen, dann kommt man gut über die Runden.
Interessiert mich nicht mehr.
Anfangs dachte ich über das Negative Gerede das kann nichts sein, wurde aber schnell eines besseren belehrt
Die Branche, die interessanten Produkte, HighTech Unternehmen, das Aufgabengebiet, der schöne Ort des Firmensitzes bzw. die ganze Gegend.
Das Vorgesetztenverhalten (Direkt und dass ich in fast 3 Monaten nicht einen der höherstehenden gesprochen habe). Wie eine Firma mit Menschen umgeht. Wie Vieh kommt man sich da vor. Eine ganz schlechte Führung würde ich der Firma Ausstellen. Damit meine ich nur den Umgang mit Menschen und Angestellten.
Schade...
Das Wichtigste... geht mit euren Mitarbeitern besser um. Flurfunk habe ich oft gehört in meinen wenigen Wochen. Lasst nicht zu, das Vorgesetzte sich wie Paschas aufführen. Menschen rund machen. Ich bin nicht aus Zucker. Ich bin aber mehrfach total down nach Hause gefahren. Bei mir übrigens jeden Tag 2 Stunden pendeln. Ich war motiviert und "wollte". Merkt das keiner bei euch? Schaut euch mal die Bewertungen hier auf Kununu an.
Ich habe meinen alten Job gekündigt mit 58 Jahren. Weil ich auf die Firma SUSS gesetzt habe. Meine alte Firma hat mich als wertvollen Mitarbeiter angesehen und hätte mich gerne behalten.
Keiner bei hat mit mir darüber gesprochen. Es wurde einfach durch gewunken. Keiner aus der Personalabteilung, Betriebsrat fragte mal nach. Vielleicht hätte ich ja in einer anderen Abteilung meine Arbeit machen können. Hätte dort produktiv für die Firma SUSS wirken können.
Ich bin sehr enttäuscht und würde den meisten von abraten bei euch zu arbeiten. Mein direkter Vorgänger ist nach wenigen Wochen gegangen. Und andere aus anderen Abteilungen gingen auch. Einige erzählten mir auch warum. Das gehört hier aber nicht rein. Ein gutes Gefühl hat es definitiv nicht gemacht.
Ich schrieb es schon in einer Mail an direkt Beteiligte. Eure Mitarbeiter lassen den Laden laufen. Nicht eure neue Firmenfarbe und PR.
Ich rede jetzt mal nur von meiner Abteilung. Für mich einer der unangenehmsten Erfahrungen meines kompletten Berufslebens. Mein Kollege war ein super Typ. Der direkte Vorgesetzte machte es einem nicht leicht sich wohl zu fühlen. Es herrschte mir gegenüber von Anfang an eine sehr unangenehme Stimmung. Mein direkter Vorgänger ist schon nach wenigen Wochen gegangen. Auch die Kununu Bewertungen sind mir aufgefallen. Ich habe dies aber der aktuellen Kapazität durch Auftragserhöhung angesehen. Da ist es halt mal stressig. Das ist es aber nicht. Es steckt aber mehr und was anderes dahinter.
Die Firma SUSS hat ein gutes Image. Hightech Maschinenbau, modern. Auch wenn es hier und dort beim Umgang mit Mitarbeitern noch potential nach oben hat. Meiner Meinung nach aber auf jeden Fall mehr Schein als sein.
In der Zeit kam mir alles OK vor. Klar ist eine 40 Stunden Woche 2025 nicht mehr das modernste Zeitsystem. Für mich war es aber OK. Überstunden hatte ich nicht viel. Ich denke, dass es hier passt.
Es wird in Weiterbildung investiert. Kann mangels Erfahrung (SUSS trennte sich ja von mir nach 2.5 Monaten) nichts weiteres zu sagen.
Da ich aus einem anderen Berufszweig kam war mein Gehalt angemessen. Ich war damit zufrieden.
Sah alles soweit gut aus.
Nach knapp 2,5 Monaten kann ich dazu nichts sagen. Mein Kollege war mir sympathisch und ich hätte meiner Meinung nach mit ihm harmoniert. Es sollte übrigens ein Team aufgebaut werden. Bis zu 10 Leuten. Das war schon eine Nummer, die Lust auf mehr machte. Es ist jetzt abgehakt. Was soll ich dem nachweinen. Ich hätte gerne für die Firma SUSS mein Können, mein Engagement und meine Persönlichkeit zur Verfügung gestellt.
Bis auf meinem direkten Vorgesetzten kann ich nichts negatives oder positives schreiben. Für mich kam es normal vor.
Katastrophal... meine Meinung zu. Fachlich war mein Vorgesetzter Top. Ein Mann mit viel Wissen und Erfahrung. Als Führungskraft meiner Meinung nach eine Katastrophe. Laut, niedermachen von Mitarbeitern, Rund machen. Für Dinge wie "Fenster aufgelassen beim Kaffe-holen" oder "Laptop nicht gelockt". Das ist mir 2 Mal passiert. Bestimmt nicht mit Vorsatz. Weil ich so ein Verhalten in Firmen nicht kenne. Wurde da rund gemacht für. Der Satz "Das war alles garnichts...0" klingelt mir heute noch in den Ohren. Wurde oft gesagt bei kleinsten Fehlern Weil ich eine Transaktion in der Lernphase in SAP R3 in der Teamssitzung nicht wusste. Ich bin 58 Jahre alt, habe Berufserfahrung und möchte so nicht behandelt werden.
Ich habe bis 31.12.2024 in einer Stadtverwaltung gearbeitet und bekam eine hervorragende Beurteilung für diese Zeit. Konnte leider nicht übernommen werden. Nur Bachelor/Master Abschlüsse. Seine Sinngemäße Äusserung dazu war im Mitarbeitergespräch . "Diese Arbeiten ihrer Vergangenheit werden nicht anspruchsvoll gewesen sein." Für mich eine Unverschämtheit so was zu sagen. Noch wenige Tage zuvor hat er mir meinen Urlaub genehmigt.
Was für eine Art ist das?
Alles OK. Büroausstattung Zweckdienlich. Keine Großraumbüro. Mir hat es gefallen.
Innerhalb der Kollegschaft (war bei mir nur einer) war es Top. Kollege war fair, zeigte Wissen und war Geduldig. Auch wenn er viel zu tun hatte. Der Vorgesetzte, der auch operativ mitarbeitete, war vom Typ autoritär und sehr bewertend. Bei Fehlern wird man rund gemacht. Und ich rede von Kleinigkeiten. Soweit, dass man sich schon nicht mehr traute was zu sagen. weil es als "Nichtskönnen" ausgelegt wurde. Es wird einem im Fehlerfalle suggeriert, man "Mache alles Falsch".
Ich habe am 15. Januar 2025 angefangen bei SUSS zu arbeiten. Ich fragte meinen Urlaub ab. Bekam den Mitte März genehmigt. Um eine Woche später in der Probezeit gekündigt zu werden. Was für mich absolut unverständlich ist. Bei Kleinigkeiten wurde man raus geholt, um dann in einem anderem Zimmer gesagt zu bekommen wie grottig die Arbeitsleistung sei. Und das war Sie nicht. Also bei komplexen Arbeitsschritten zum Lernen, wenn noch nicht alles sitzt, wird die Peitsche raus geholt. Das Lustige an der Sache ist dann, dass selbst ihm oder meinem Kollegen Dinge passiert sind. Fehler oder auch mal "Nicht gewusst". Was normal ist. Und der Neue wird dann rund gemacht?
Das würde ich mir so auch nicht mehr bieten lassen.
Nichts schlechtes erlebt oder gesehen.
Die Aufgaben waren Top und hätten mir Spass gemacht. Daten auswerten, SAP R3, Excel, Kommunikation, strategisches Vorgehen, Optimierungen. Da hätten mein Soft und Hard Skills definitiv glänzen können. Auch wenn ich einiges Neue hätte erlernen müssen. Da die Abteilung eh relativ neu war, war eh noch nicht alles in Stein gemeisselt. Genau richtig für auch andere rangehensweisen. Es lag einfach daran, dass die Last einen neuen Mitarbeiter einzuarbeiten nicht sehr groß war.
Das wäre meins gewesen und ich hätte mich in einiges auch noch eingefuchst. Leider hatte mein Vorgesetzter da nicht die Lust und Zeit für. Das mit der Zeit hat er in meinem Mitarbeitergespräch auch gesagt. Dann frage ich mich aber... wie er dann ein Team aufbauen will.
Gute Stimmung, man hat das Gefühl man ist den Leuten auch als Person wichtig
-
Büros sollten teilweise saniert werden, dieß Geschirr aber auch
Eventuell ein Aktienprogram für Mitarbeiter
Sehr gute Atmosphäre, liegt natürlich auch an den gerade positiven Wirtschaftlichen Lage
Kommt mir positiv vor
Gleitzeit.
Wenn man will kann man Fortbildungen machen
Insgesamt sehr gut. Betriebliche Altersvorsorge, Krankenkasse etc für alle wäre noch toll
Ist gut, es geht natürlich immer noch besser.
Insgesamt sehr gut. Natürlich gibt es wie überall ein paar wenige die meckern und nicht direkt helfen wollen
Hier habe ich das Gefühl werden ältere Kollegen besonders geschätzt
Bisher gibt es hier nichts negatives zu berichten
Die Büros sind schon etwas in die Jahre gekommen.
Der Vorstand kommuniziert oft und gut. Man weiß Bescheid
Es gibt männliche und weibliche Führungskräfte. Auch Vorstand und Aufsichtsrat ist ausgewogen.
Gut und ausgewogen.
Sehr gutes Klima
Kein
Keine
aus den Großraumbüros, etwas kleinere Büros machen (sehr oft laut!)
Super
Super
Home-Office, Gleitzeit (auch in der Schicht) und und und
intern möglich, gibt viele die es weit gebracht haben.
Ist OK, verhandelt jeder für sich.
1 A
Gut
Direkter Team-Leaderin
Sauber und Gut.
in der eigenen Abteilung Super
Wird immer besser, weiter so.
Aufgaben werden immer Interessanter
Sie unterstützen dich immer, wenn du einen besseren Job machen und dich weiterentwickeln möchtest, sie respektieren dein Privatleben
wieder Gehälter
die Gehälter erhöhen, mehr Mitarbeiter einstellen, denn es gibt viele Jobs, von denen niemand weiß, wie man sie macht
die anderen Unternehmen etwa gleicher Größe geben mehr Geld
Er bezahlt pünktlich.
Die Oberen stecken die Kohle ein, für die Unteren bleibt dann nicht mal mehr der Inflationsausgleich.
Keine Schichtarbeit, sonst werden die Leute massenweise flüchten. Den Umsatz nicht immer an die oberste Stelle hieven, dann könnt es auch wieder funktionieren.
Die Kollegen sind super, Geschäftsführung will aber immer höhere Umsätze sehen und so kommt dann Druck „von oben“. Mehr Lohn bekommt man nur wenn man vorher unterbezahlt war, schade eigentlich.
Je weiter oben die Angestellten sitzen, desto weiter weg sind diese von der Realität.
Da demnächst in der Produktion Schichtarbeit/Wechselschicht kommen wird, ist diese somit erledigt. Es wird auch nicht nur die Produktion treffen, Engineering wird früher oder später nachziehen müssen.
Möglich, aber nicht unbedingt einfach.
Kein Weihnachts-/ Urlaubsgeld. All Jubel Jahre gibt es mal eine Prämie. Normale Gehaltserhöhungen reichen noch nicht einmal für den Inflationsausgleich.
Nach außen hin ja, solange aber Material noch 5-fach in Kunststoffgolie verpackt wird, hab ich doch starke Zweifel.
Innerhalb der Abteilung top, man unternimmt auch privat viel zusammen.
Werden genau so viel oder wenig geschätzt wie die jüngeren auch.
Die direkten Vorgesetzten sind meist super, aber je weiter hoch es geht, umso schlimmer wird es.
Eigentlich topp, jedoch geht immer mehr der Platz aus.
Innerhalb der Abteilungen klappt es, dann ist aber ganz schnell Schluss.
Schwer zu beurteilen
Interessante und abwechslungsreiche Arbeit. Tolle Produkte, die ständig weiterentwickelt werden sollten.
+ Vorgesetzte und Kollegen
+ spannende und abwechslungsreiche Aufgabe in einer zukunftsorientierten Branche
+ man kann bei den Aufgaben auch etwas über den eignen Tellerrand blicken und hat hier Freiheiten zur Entfaltung
+ der Wille sich in vielen Bereichen zu verbessern ist da
+ diverse Mitarbeiter benefits
- Kommunikation
- es gibt aktuell diverse Wachstumsschmerzen, die Zeit wird zeigen in welche Richtung diese führen (nicht uneingeschränkt schlecht)
Bessere, frühzeitige und erklärende Kommunikation aus dem oberen Management. Das motiviert und nimmt Mitarbeiter mit.
Die Atmosphäre im Team und in Projektteams ist positiv und konstruktiv.
Die allgemeine Atmosphäre ist aktuell eher mittelmäßig. Strategische und Managemententscheidungen werden wenig und spät erklärt, wodurch sich viele Mitarbeiter nicht mitgenommen fühlen oder die Entscheidungen nicht nachvollziehen können.
+ Hohe Flexibilität bei Teilzeit oder Elternzeit.
+ Home office bis 12 Tage pro Monat
+ Arbeit in der Arbeitszeit realisierbar
+ Es wird keine Verfügbarkeit außerhalb der Arbeitszeit erwartet
- Überstundenkappung bei 16 Stunden am Monatsende
- nur 2 Gleittage pro Monat
- 40h Woche
Starke Anstrengungen sind für mich nicht erkennbar. Low hanging fruits werden mitgenommen.
- Geheizt wird konventionell
- Gebäude sind energetisch nicht auf dem neusten Stand
- meines Wissens nach keine PV (wurde zumindest an einem Standort geprüft, dann wegen Statikbedenken aber verworfen)
+ Dienstwagenflotte zum Teil vollelektrisch
+ Ladesäulen für privates Laden
Fokus liegt nicht unbedingt auf Weiterbildung. Habe aber das Gefühl, dass ich das zur Zeit bessert. Es werden zumindest verstärkt aktiv Schulungen angeboten.
Positiv sowohl abteilungsintern also auch - übergreifend
Sehr gut. Es ist erkennbar was erwartet wird. Vorgesetzter hat ein offenes Ohr und ist in der Regel gut verfügbar.
Vorgesetzter steht hinter den Mitarbeitern.
Unter den Kollegen und vom direkten Vorgesetzten gut.
Vom oberen Management wie eben beschrieben ausbaufähig.
Gute Bezahlung, allerdings auf 40h Woche
Spannende, zukunftsfähige Branche.
Es dürfte in der F&E Abteilung gerne mehr "F" geben. Leider liegt der Fokus sehr auf kundenbezogener Entwicklung
Parkplatz, Equipment. Schwierig zu sagen, da ich hier NIE nochmal arbeiten würde.
Die Punkte sind oben bereits ausführlich erläutert!
Gibt es keine. Um besser zu werden, müsste man sich von einigen Vorgesetzten/Kollegen trennen und solange dies nicht erfolgt, wird es weiterhin die Fluktuation fördern!
Schlimm, da keine anständige Kommunikation. Man ist hier ein Einzelkämpfer und wird auch noch dafür bestraft, dass man überhaupt entlastend die Arbeit mitbewegen möchte. Führungskraft ist selbst überlastet und hat keine Zeit (Wortwörtlich keine Zeit) mit den eigenen Mitarbeitern zu reden.
Hohe Fluktuation. Wundert mich aber nicht!
Ehrlicherweise ist dieser Punkt zutreffend!
Habe ich nicht gemerkt. Eher ist gemeint, wie kann man Leute aufhalten!
Teilweise Vollkatastrophe. Keine professionelle Kommunikation innerhalb der Kollegen. Aber kein Wunder färbt von der Führungskraft ab!
Ältere Kollegen entscheiden hier. Die Zukunft wird zeigen, was passiert, wenn die ältere Belegschaft in Rente geht und junge Belegschaft nicht nachkommen kann (siehe allgemeine Meinung zu diesem Unternehmen)!
Sowas habe ich noch nie erlebt und gesehen. Nicht Jeder sollte führen, insbesondere wenn man eigenen Stress schon nicht bewältigen kann!
Siehe oben; hier findet keine Kommunikation statt. Keine Wertschätzung. Absolut nichts!
Ehrlicherweise ist auch dieser Punkt zutreffend. Aber es muss einem bewusst sein, dass man hier auf sich allein gestellt ist. Und keine Unterstützung bekommen wird. Bei Rückfragen wird man dann nur gegen Wände stoßen!
So verdient kununu Geld.