58 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Stimmung, man hat das Gefühl man ist den Leuten auch als Person wichtig
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Büros sollten teilweise saniert werden, dieß Geschirr aber auch
Eventuell ein Aktienprogram für Mitarbeiter
Sehr gute Atmosphäre, liegt natürlich auch an den gerade positiven Wirtschaftlichen Lage
Kommt mir positiv vor
Gleitzeit.
Wenn man will kann man Fortbildungen machen
Insgesamt sehr gut. Betriebliche Altersvorsorge, Krankenkasse etc für alle wäre noch toll
Ist gut, es geht natürlich immer noch besser.
Insgesamt sehr gut. Natürlich gibt es wie überall ein paar wenige die meckern und nicht direkt helfen wollen
Hier habe ich das Gefühl werden ältere Kollegen besonders geschätzt
Bisher gibt es hier nichts negatives zu berichten
Die Büros sind schon etwas in die Jahre gekommen.
Der Vorstand kommuniziert oft und gut. Man weiß Bescheid
Es gibt männliche und weibliche Führungskräfte. Auch Vorstand und Aufsichtsrat ist ausgewogen.
Gut und ausgewogen.
aus den Großraumbüros, etwas kleinere Büros machen (sehr oft laut!)
Super
Super
Home-Office, Gleitzeit (auch in der Schicht) und und und
intern möglich, gibt viele die es weit gebracht haben.
Ist OK, verhandelt jeder für sich.
1 A
Gut
Direkter Team-Leaderin
Sauber und Gut.
in der eigenen Abteilung Super
Wird immer besser, weiter so.
Aufgaben werden immer Interessanter
Er bezahlt pünktlich.
Die Oberen stecken die Kohle ein, für die Unteren bleibt dann nicht mal mehr der Inflationsausgleich.
Keine Schichtarbeit, sonst werden die Leute massenweise flüchten. Den Umsatz nicht immer an die oberste Stelle hieven, dann könnt es auch wieder funktionieren.
Die Kollegen sind super, Geschäftsführung will aber immer höhere Umsätze sehen und so kommt dann Druck „von oben“. Mehr Lohn bekommt man nur wenn man vorher unterbezahlt war, schade eigentlich.
Je weiter oben die Angestellten sitzen, desto weiter weg sind diese von der Realität.
Da demnächst in der Produktion Schichtarbeit/Wechselschicht kommen wird, ist diese somit erledigt. Es wird auch nicht nur die Produktion treffen, Engineering wird früher oder später nachziehen müssen.
Möglich, aber nicht unbedingt einfach.
Kein Weihnachts-/ Urlaubsgeld. All Jubel Jahre gibt es mal eine Prämie. Normale Gehaltserhöhungen reichen noch nicht einmal für den Inflationsausgleich.
Nach außen hin ja, solange aber Material noch 5-fach in Kunststoffgolie verpackt wird, hab ich doch starke Zweifel.
Innerhalb der Abteilung top, man unternimmt auch privat viel zusammen.
Werden genau so viel oder wenig geschätzt wie die jüngeren auch.
Die direkten Vorgesetzten sind meist super, aber je weiter hoch es geht, umso schlimmer wird es.
Eigentlich topp, jedoch geht immer mehr der Platz aus.
Innerhalb der Abteilungen klappt es, dann ist aber ganz schnell Schluss.
Schwer zu beurteilen
Interessante und abwechslungsreiche Arbeit. Tolle Produkte, die ständig weiterentwickelt werden sollten.
Die Kantine und großer Parkplatz
Keine Wertschätzung, eher unangebrachte Sprüche von Vorgesetzten. Nur die direkten Kollegen machen die Arbeit erträglicher.
Präsentation nach außen wirkt gut, starke Abweichung zur internen Realität. Von Hightech nichts zu merken.
Gleitzeit gut, Überstunden können in geringem Maß als freie Tage genommen werden. Überstunden werden aber fast schon vorausgesetzt. Trotz Gleitzeit fühlen sich viele permanent überlastet.
Man hat das Gefühl, das ist überhaupt nicht gewollt.
Gehalt im unteren Durchschnitt. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Gehalt kam immerhin pünktlich. Die angebotenen Benefits sind nicht wirklich attraktiv.
Mülltrennung, Bemühungen zu nachhaltigerer Energienutzung, E-Firmenwägen. Wurde man als Mitarbeiter aber kaum drüber informiert.
In der Abteilung gut. Zwischen anderen Abteilungen distanziert und mühsam.
"das war schon immer so" und "früher war alles besser" - Einstellung behindert Vorankommen. Keine besondere Wertschätzung, trotzdem hängt man oft an deren Meinung fest.
Unterstützt Vorankommen nicht. Vorgesetzte sind schwer erreichbar und wimmeln oft nur ab. Immer mit irgendwas anderem beschäftigt, nur nicht mit den eigenen Mitarbeitern.
Gebäudestruktur marode, Ausstattung und Einrichtung altmodisch. Manches könnte man als Antiquität bezeichnen... Wirkt nur von der Front betrachtet modern.
Sehr schlecht, dauendes Hin- und herschieben von Verantwortlichkeiten. Vereinbarungen, Prozesse werden oft nicht wirklich eingehalten. Abmachungen werden ignoriert.
Flurfunk ist fast immer schneller als Unternehmenskommunikation. Durch Spekulationen schlechtere Gesamtstimmung.
Bei sporadischer Präsentation der Vorstände weiß man nie ob man lachen oder weinen soll.
Gibt zwar durchaus Frauen in Führungspositionen, aber auch Gegenwind.
Aufgaben sind an und für sich interessant. Abgesehen davon ärgert man sich aber jahrelang mit den selben Problemen rum und trotz guten Ideen wird letztlich kaum was und wenn dann nur mühsamst umgesetzt oder gute Ideen von Vorgesetzten wieder komplett über den Haufen geworfen.
+ Vorgesetzte und Kollegen
+ spannende und abwechslungsreiche Aufgabe in einer zukunftsorientierten Branche
+ man kann bei den Aufgaben auch etwas über den eignen Tellerrand blicken und hat hier Freiheiten zur Entfaltung
+ der Wille sich in vielen Bereichen zu verbessern ist da
+ diverse Mitarbeiter benefits
- Kommunikation
- es gibt aktuell diverse Wachstumsschmerzen, die Zeit wird zeigen in welche Richtung diese führen (nicht uneingeschränkt schlecht)
Bessere, frühzeitige und erklärende Kommunikation aus dem oberen Management. Das motiviert und nimmt Mitarbeiter mit.
Die Atmosphäre im Team und in Projektteams ist positiv und konstruktiv.
Die allgemeine Atmosphäre ist aktuell eher mittelmäßig. Strategische und Managemententscheidungen werden wenig und spät erklärt, wodurch sich viele Mitarbeiter nicht mitgenommen fühlen oder die Entscheidungen nicht nachvollziehen können.
+ Hohe Flexibilität bei Teilzeit oder Elternzeit.
+ Home office bis 12 Tage pro Monat
+ Arbeit in der Arbeitszeit realisierbar
+ Es wird keine Verfügbarkeit außerhalb der Arbeitszeit erwartet
- Überstundenkappung bei 16 Stunden am Monatsende
- nur 2 Gleittage pro Monat
- 40h Woche
Starke Anstrengungen sind für mich nicht erkennbar. Low hanging fruits werden mitgenommen.
- Geheizt wird konventionell
- Gebäude sind energetisch nicht auf dem neusten Stand
- meines Wissens nach keine PV (wurde zumindest an einem Standort geprüft, dann wegen Statikbedenken aber verworfen)
+ Dienstwagenflotte zum Teil vollelektrisch
+ Ladesäulen für privates Laden
Fokus liegt nicht unbedingt auf Weiterbildung. Habe aber das Gefühl, dass ich das zur Zeit bessert. Es werden zumindest verstärkt aktiv Schulungen angeboten.
Positiv sowohl abteilungsintern also auch - übergreifend
Sehr gut. Es ist erkennbar was erwartet wird. Vorgesetzter hat ein offenes Ohr und ist in der Regel gut verfügbar.
Vorgesetzter steht hinter den Mitarbeitern.
Unter den Kollegen und vom direkten Vorgesetzten gut.
Vom oberen Management wie eben beschrieben ausbaufähig.
Gute Bezahlung, allerdings auf 40h Woche
Spannende, zukunftsfähige Branche.
Es dürfte in der F&E Abteilung gerne mehr "F" geben. Leider liegt der Fokus sehr auf kundenbezogener Entwicklung
Parkplatz, Equipment. Schwierig zu sagen, da ich hier NIE nochmal arbeiten würde.
Die Punkte sind oben bereits ausführlich erläutert!
Gibt es keine. Um besser zu werden, müsste man sich von einigen Vorgesetzten/Kollegen trennen und solange dies nicht erfolgt, wird es weiterhin die Fluktuation fördern!
Schlimm, da keine anständige Kommunikation. Man ist hier ein Einzelkämpfer und wird auch noch dafür bestraft, dass man überhaupt entlastend die Arbeit mitbewegen möchte. Führungskraft ist selbst überlastet und hat keine Zeit (Wortwörtlich keine Zeit) mit den eigenen Mitarbeitern zu reden.
Hohe Fluktuation. Wundert mich aber nicht!
Ehrlicherweise ist dieser Punkt zutreffend!
Habe ich nicht gemerkt. Eher ist gemeint, wie kann man Leute aufhalten!
Teilweise Vollkatastrophe. Keine professionelle Kommunikation innerhalb der Kollegen. Aber kein Wunder färbt von der Führungskraft ab!
Ältere Kollegen entscheiden hier. Die Zukunft wird zeigen, was passiert, wenn die ältere Belegschaft in Rente geht und junge Belegschaft nicht nachkommen kann (siehe allgemeine Meinung zu diesem Unternehmen)!
Sowas habe ich noch nie erlebt und gesehen. Nicht Jeder sollte führen, insbesondere wenn man eigenen Stress schon nicht bewältigen kann!
Siehe oben; hier findet keine Kommunikation statt. Keine Wertschätzung. Absolut nichts!
Ehrlicherweise ist auch dieser Punkt zutreffend. Aber es muss einem bewusst sein, dass man hier auf sich allein gestellt ist. Und keine Unterstützung bekommen wird. Bei Rückfragen wird man dann nur gegen Wände stoßen!
Den Kollegenzusammenhalt, meinen aktuellen Arbeitsplatz, die gute Erreichbarkeit und die Kantine.
Ziele ohne Pläne. Keine langfristigen Entscheidungen zu treffen. Reden, aber nicht danach handeln. Umgang mit den Mitarbeitern...
Bringt Ruhe rein. Definiert Prozesse unter Berücksichtigung von Schnittstellen und ändert sie nicht andauernd. Beteiligt auch erfahrene Mitarbeiter und informiert die Mitarbeiter Bereichsübergreifend über Änderungen und das Vorgehen und den Grund.
Schätzt die Meinung, das Engagement, die Leistung und die Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, und nutzt das nicht nur aus.
Kollegen untereinander sehr gut. Aber Vorgesetzte und Leitung reden und agieren gegensätzlich.
Unternehmen im Fachbereich bekannt und (noch) anerkannt.
Aber durch schlechter werdende Arbeits-Rahmen-Bedingungen sinkt die Motivation, damit die Einhaltung von Lieferzeiten und Qualität.
Mitarbeiter erzählen sich was sie erleben bzw. durch machen müssen, oder was mit Kollegen passiert ist und sind so in der Abwärtsspirale.
Es gibt Gleitzeit, Aufgaben bezogen mobiles Arbeiten und Urlaub kann in der Regel azch genommen werden wann man will.
Aber Überstunden sind unvermeidbar, wenn man seine Arbeit gut machen will. Aufgaben dauerhaft on top sind keine Seltenheit.
Und sehr oft sind Überstunden vertraglich bereits im Gehalt inbegriffen, auch bei administrativen Stellen.
Wenn man die richtigen Leute kennt und/oder sich in der Freizei privat weitergebildet hat, kann man Karriere machen. Personalentwicklung ist bei SUSS noch ein Fremdwort.
Weiterbildung wird inzwischen besprochen und angeboten, aber entweder hat mein dazu keine Zeit, da die Arbeit erledigt werden muss, oder es passt gerade nicht in Budget.
Wenn man schn länger im Unternehmen ist ist das Gehalt gut. Seit mehr als 10 Jahren wird aber annähernd zum Tarif gezahlt, nur mit 40 Std, teilweise mit inklusive Überstunden, kein 13. Monatsgehalt etc.
Trotz Umsatzsteigerung von jährlich ca. 20% in den letzten 3 Jahren, wurde bis April 24 nur 1000,- € Inflationsprämie gezahlt. Jetzt gab es die restlichen 2.000,- €, aber nur 3% Erhöhung des Gehalts. Daher seit 3 Jahren weniger Erhöhung als Inflation.
Es gibt einige Bennefits, die schon gut sind, aber wenn das Gehalt und die Arbeitszeit nicht stimmt, reißt es das ach nicht mehr raus.
Viele Pläne, viel Aktionismus ohne Nachzudenken. Z.B. Fuhrpark Umstellung auf E-Autos. Andere Niederlassung oder Kundenbesuche sind oft weiter weg als 300 km und dann muss man zwischen laden.
Grundsätzlich aber gute Richtung ind den letzten Jahren
Hält aktuell den Betrieb am laufen. Stehen für einander ein. Nur neue Kollegen werden aufgrund Überlastung rudimentär eingearbeitet.
Man wird auch noch mit Ende 50 eingestellt, wenn man nicht zuviel verlangt. Es gibt (noch) viele langjährige Mitarbeiter. Deren Meinung und Erfahrung wird aber kaum geschätzt. Man ist nicht " open minded" wenn man Erfahrung einbringt.
Es gibt einige wenige die noch Führen können. Sachlich argumentieren und auch mal den Rücken stärken. Aber immer mehr sind selbst im Dauerstress, kennen die Schnittstellen nicht (mehr) und lassen das die Mitarbeiter spüren. Wenn dann was falsch läuft bekommt man es zu spüren, bis hin zu Abmahnung.
Fehlerkultur ist ein Fremdwort. Aber dazu bräuchte man auch feste Prozesse und Regeln.
In der Regel hat man aktuell einen guten, modernen Arbeitsplatz. Auch in der Produktion sind die Arbeitsplätze gut - klimatisiert, sauber und oft mit höhenverstellbaren Werkbänken ausgerüstet.
Aber für die Bürostellen ist Desk Sharing für alle geplant. Dann kann man sich zukünftig jeden Tag einen neuen Arbeitsplatz suchen, egal welche Aufgaben man hat. Home Office ist auch keine Lösung, da nur für 12 Tage möglich und auch ohne jegliche Zuschüsse. Nur Laptop bekommt man.
Ergebnisse, Visionen und Ziele werden kommuniziert, aber nie wie man diese erreichen will. Ziele und ein Plan, sowie geplante Maßnahmen auf Betriebsebene oder gar Bereichsebene gibt es kaum.
Eigentlich gut! Geschlecht, Rasse, Religion etc. hat keinen Einfluß. Große Diversität bei den Nationalitäten.
Level der Ausbildung und Anzahl der Arbeitsstunden habe aber auf den Umgang und die Wertschätzung starken Einfluss. Je weniger, desto weniger ist man und die Meinung wert.
Aufgaben sind interessant und man kann (muss) sehr selbständig arbeiten. Wenn man eingearbeitet ist, kommt immer noch was dazu. Das Gefühl von Überlastung ist dauerhaft gegeben, da keine festen Prozesse, wenn überhaupt. Die werden gefühlt halbjährlich geändert, aber natürlich nicht an alle mitgeteilt.
Hightech, gute Marktposition, echtes Teamwork, menschlicher Umgang, keine falsche Etikette
die Gebäude kommen langsam in die Jahre
entspannt
in der Halbleiterei sehr positives Image
komme 2x pro Woche mit dem Rad und kann duschen
kann ich noch nicht richtig beurteilen, aber ich wurde als Quereinsteiger voll akzeptiert
ich werde positionsgerecht bezahlt
mit ÖPNV gut erreichbar, EGS-Compliance
hervorragend
sehr wertschätzend
klare Verbesserungshinweise, aber sehr fair
neue IT, ergonomische Einrichtung
einfach
viele Nationalitäten, Frauen in Führungspositionen
für mich der absolut richtige Job
Kantine, ich sitze da echt gerne. Backwaren jeden morgen frisch, Kaffee umsonst.
Das man recht komplexe Produkte hat und keine wirkliche Change sich da reinzuarbeiten.
Ich hab keine Lust und Kraft hier was verbessern zu wollen, das ist nicht meine Firma, und die Problem gibt es schon lange und ich hab nur eine Jahresvertrag. Man weiß genau was los ist und macht nix.
Schwierig, ex Lehrlinge führen Modulbau, Abteilungsleiter auch erst seit Juni 23 da und hat wenig Plan. Fragen werden immer von Oben Herab beantwortet, als wär man ein...
40 h Woche, wollen auf Schichtarbeit wechseln, dann bin ich eh weg. Sonst Gleitzeit 6-9 16h+-
Strikte Mülltrennung
Ich glaub die älteren die schon lange da sind halten gut zusammen, die jungen reiben sich im Konkurrenzkampf auf.
es gibt wirklich nette junge Mitarbeitern aber wie gesagt meistens von oben herab.
hatte nie eine guten Chef der jünger war als 50
Reinraum, also arbeiten in einem schwitzigen Plastik Anzug.
Gibt Mittwochsmeetings die sich immer ums gleich drehen, Das Würth Kanban Schraubenlager, lächerlich
Kein Weihnacht und Urlaubsgeld Gehalt reicht grad für einen Rentenpunkt. bezahlt auf den aller letzten Drücker.
Wenn man sich das angeeignet hat, trotz der lumpigen Dokumentation und der amateurhaften Fotoanleitung, ist es immer das gleiche.
Flexibel, dynamisch & junges bzw. jung-gebliebenes Umfeld
Individuelle Gehaltsanpassungen sind mühsam, Kommunikation zwischen Abteilungen müssen verbessert werden
Teambuilding innerhalb von Abteilungen und zwischen Schnittstellen aktiv fördern und anbieten.
Innerhalb der Abteilung sehr gut und lockerer Umgang!
Gute Homeoffice-Möglichkeiten, wenn es in der Position sinnvoll ist. Gleitzeitkonto & Option zum Nehmen der Gleittage. Kernzeit von 9:00 - 15:00 (Mo-Do) bzw. 9:00 - 13:00 (Fr)
Sehr guter Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen. Abteilungsübergreifend sollte der Zusammenhalt gestärkt werden und z.B. mehr Teambuilding-Optionen (beispielsweise Projektbasiert) angeboten werden
Stark Abteilungsabhängig, in meiner Abteilung sehr gut.
An der Kommunikation wird derzeit viel gearbeitet und versucht Entscheidungen und Strategien transparenter zu gestalten.
Aus meiner Perspektive gut
Spannendes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld
So verdient kununu Geld.