64 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde einiges für die Mitarbeiter getan (Wellpass, JobRad, Firmenfeiern…)
Obwohl es überall offene Türen und Ohren gibt, will man, das eine oder andere was der "kleine Mitarbeiter (mit oftmals langjähriger Erfahrung)", zu sagen hat, nicht wirklich hören
Mehr Orientierung an SAP und weniger Excel-Listen.
Ehrlicher Kommunikation von oben nach unten
Durchwegs gut, immer abhängig von der jeweiligen Abteilung
Sehr gut
Es gibt Gleitzeitausgleich
Es gibt durchaus Karriere Chancen wenn man sie nutzt
Ok
Ist okay, auch hier ist noch einiges mehr möglich
Sehr gut!
Absolut fair, aber sie werden auch nicht besser oder schlechter behandelt jüngere Kollegen
Fair
Es wurde viel getan, zum Teil ist aber noch Luft nach oben
Offene und ehrliche Kommunikation untereinander. Je nach Vorgesetzten, auch nach oben
Auf jeden Fall
Durchaus! Ist oft abhängig von einem selbst und wie man sich seinen Büroalltag gestaltet
Interessante Aufgaben, gute Vergütung, meistens nette Kollegen.
Die seit vier Jahren andauernde Restrukturierung mal objektiv bewerten, Maßnahmen priorisieren und den Abschluss dokumentieren. Wandel ist notwendig aber nicht permanent und unkoordiniert. Das schafft Verwirrungen bei den Angestellten, was am Ende auch weniger produktiv ist.
Bisher ganz gut. Faire Kernzeitregelung und für Mobiles Arbeiten.
Umstieg auf e-Autos und weitestgehend papierloses Büro.
Bisheriger Abteilungsleiter quasi nicht vorhanden. Selbstständige Arbeitsweise ist ein Muss.
Teilweise sehr veraltete Büros. Fleckige Teppiche oder Wasserflecken an der Decke. Allgemein machen einige Gebäude keinen guten Eindruck mit der uralten Ausstattung. Büros ohne Klima mit West-Ausrichtung.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und ein Nachrichtenportal im Intranet aber viel Neues erfährt man eher durch den Flurfunk.
Nichts nennenswertes.
Wo soll man da anfangen?
Eine 180° - Wendung wäre mehr als angebracht.
Negativ.
Immer schön den Schein nach außen hin wahren.... egal wie's intern aussieht. Wenn man nicht ganz blind ist, erkennt man dies sehr schnell.
War einmal, dank Gleitzeit. Mittlerweile 2 - Schicht Zwangssystem
Je nachdem, wieviel "Vitamin B" nach oben vorhanden ist und wieviel man ein "Ja - Sager" ist. Talente werden links liegen gelassen.
Unterdurchschnittlich. "Zulagen" - nur das gesetzlich Mindeste
War einmal. Ellenbogen - Mentalität nimmt stetig zu
Solange man seine eigene Meinung nicht kund tut, fährt man gut.
Abteilungsübergreifend katastrophal
Manche sind gleich, andere sind gleicher.
Das einzig Positive
Es war einmal.....
Mittlerweile alles.
Produktionsleitung, Teamleiter dringend ersetzen mit Fachbezogenem Personal, man merkt das man in der Automobilindustrie eben nichts können muss und genau diese Leute werden bei uns an den falschen Stellen eingesetzt.
Außen hui als Global Player, Standort Sternenfels katastrophal
Nach Einführung der Schicht in den Bereichen wo es Sinn machen würde wird mittlerweile Pauschal geschichtet
Keine Vorhanden, Vorgesetzter lässt einen nicht aufsteigen da man zu wichtig ist für die Abteilung aber mehr Gehalt oder Wertschätzung gibt es nicht.
Planung setzt keine Maßnahmen um für Rückenschonende Arbeit (höhenverstellbare Tische)
Schmerzensgeld
Keine Vorhanden, 2 Klassen Gesellschaft. Produktion hat geänderte Kernarbeitszeiten gegenüber Bürokräfte und oder Leuten im Homeoffice.
Andere Stempel und Pause Zeiten.
Auch andere Zeit Erfassung, teilweise doppelte und sich überschneidende Erfassungen, führt Regelmäßig zu Problemen.
Die Technologien und Industrie - Chancen sich einzubringen.
Intransparenz, Machtspiele und auch kleine Fehler werden nicht verzeihen
Viele Lücken in Prozessen, mehr Fokus auf Leistung und weniger auf Macht
Der Druck ist spürbar weil die Projekte nicht so laufen wie sie sollen
In letzter Zeit sieht man dass nicht alles Goöd ist was glänzt
Je nach dem auf welcher Stufe man ist bzw. welche Tätigkeit
Ist möglich
Passt zum Marktumfeld
Teilweise wirklich an gröberen Lösungen interessiert, aber nicht überall durchgezogen
Sie halten zusammen
Mein Chef war toll
Klimaanlage und viel Remote Arbeit ist möglich, je nach Aufgabe
Teilweise sehr intransparent
Sagen Sie, ist in manche Fällen auch so - aber nicht überall
Top Technologie und Indistrie
Der Reinraum ist klimatisiert.
Das gelebte Kastensystem, schaff und sei leise.
Wenn Experten sagen dass etwas geht oder eben nicht geht, darf man das gerne mal glauben.
Lieber mehr arbeiten als weniger wenn man die Probezeit überstehen möchte. Arbeitsunfähig sollte man auch nicht sein.
Zwischenmenschliches zählt mehr als Fachwissen
Reine Verhandlungssache, Benefits werden in Stellenanzeigen hervorgehoben die man nicht bekommt, z.B. Mobiles Arbeiten von bis zu 12 Tagen im Monat. Absolut unrealistisch und für die Produktion schlicht gelogen.
Ewigkeitschemikalien bis zum Abwinken
Ohne die tollen Mitarbeiter wäre der Laden innerhalb von einem Monat leer.
Reine Glückssache. Führungsstil ist leider im letzten Jahrtausend stecken geblieben
Wichtige Informationen werden zurückgehalten
Keine Damentoiletten im Reinraum
Halbleiter Ausrüstung, anspruchsvoller geht es kaum.
e
Die Gleitzeit war etwas gutes. Pünktliches Gehalt, nette Kollegen, interessante Arbeit
Ziemlich viel. Sucht euch eine andere Firma wenn ihr euch weiterentwickeln wollt und etwas dazu lernen wollt. Habe schon in anderen Firmen gearbeitet und dort war wesentlich mehr Teamplay, man wurde gefördert und motiviert. Macht keinen Spaß dort zu arbeiten. Es ist nicht alles schlecht bei SUSS Microtec aber das Arbeitsklima ist nicht sehr motivierend
Die obere Führungsebene komplett auszutauschen
Man merkt das keiner wirklich Lust hat zum arbeiten. Jeder macht einfach sein Ding. Teamarbeit ist das schon lange nicht mehr. Alles sehr chaotisch. Das Handlager war mal ordentlich und sortiert jetzt findet man dort gar nichts mehr. Ich hatte das Gefühl das viele sehr unzufrieden mit dieser Firma sind. Es werden Leute weggen sinnlosen Gründen entlassen die gute Arbeiter waren und jetzt fehlen. Stattdessen das man die Ursache findet und den Leuten die gut sind, etwas lernen wollen und die Firma vorwärts bringen wollen zu fördern, werden die Leute klein gehalten. Man wird nach Verbesserungsmöglichkeiten gefragt aber nichts ändert sich. Mitarbeiterbindung kenne ich anders. Am besten man hält einfach seinen Mund und macht seine Arbeit, hinterfrägt nicht soviel, dann ist man dort gut aufgehoben. Jede andere Firma wäre schon den Bach runter gegangen bei dieser Arbeitweise dort. Wahrscheinlich wird die Produktion irgendwann nach Taiwan verlegt sodass nur noch die Entwicklung in Sternenfels bleibt.
Die Planung ist eine absolute Katastrophe. Dadurch gerät man in Stress und Zeitdruck weil die Anlagen auf den letzten Drücker fertig gestellt werden müssen.
Mehr Schein als Sein
Bis vor kurzem gab es noch Gleitzeit diese wurde jetzt abgeschafft. Nun herrscht Schichtbetrieb in der Produktion. 30 Tage Urlaub im Jahr ist top ansonsten wird wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter genommen. Wenn das Kind zuhause krank ist und man einen wichtigen Termin für das Kind in Anspruch nehmen muss bekommt man nicht frei weil ein Modul unbedingt fertig gestellt werden muss, was zeitlich überhaupt nicht machbar ist. Daher wundert es mich nicht mehr das die Leute keine Motivation mehr haben. Alles ist ein geben und ein Nehmen und nicht nur ein Nehmen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Gezahlt wurde immer pünktlich. Kein Urlaubs- oder Weihnschtsgeld, keine Gewinnbeteiligung. Am besten von Anfang an richtig aushandeln da es danach keine wirkliche Gehaltserhöhung geben wird. Trotzdem darf man nicht vergessen zu sagen das die Gehälter alle erhöht wurden
Papier, Kabelreste, Restmüll alles wird ordentlich getrennt
Schichtbetrieb
Kann man defenetiv sehr viel dazu lernen
Lessons Learned sind Feedbackrunden ohne jegliche Anpassung des gelernten
Personalaufbau in wichtigen Schlüsselabteilungen
Interessante Aufgabe, nähe zur Wohnung, Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern, Flexibilität bei Tagesarbeitszeit
Man muss reagieren und Feuerwehr spielen, kann aber selbst nicht verbessern, wenn es gegen den festgelegten Plan geht.
Implementiert ein Verbesserungswesen, bei dem man bei Ersparnissen/Gewinnen auch beteiligt wird.
Wenn schon Umfragen gemacht werden, dann ist ein Bericht über das Ergebnis nicht ausreichend. Es müssen Maßnahmen für schlechte Ergebnisse geplant, allgemein kommuniziert und mit einem Zeitplan versehen werden. Bericht das umgesetzt und wann und wie Erfolg der Maßnahme geprüft werden wird.
Beachtet die Schnittstellen und Ressourcen nicht nur global, sondern auch in den einzelnen Betrieben.
Nehmt auch konträre Meinungen und Ideen auf; seid nicht einfach beleidigt oder ignoriert es im besten Fall, Überlegt zumindest ob was dran ist und Überzeugt eine ggf. von Eurer Idee.
im eigenen Bereich gut, jedoch Übergreifend und auch Personenbezogen oft ein grundsätzliches Misstrauen in Aussagen, insbesondere wenn man auf Fehlern in neuen Abläufen hinweist.
Firma ist in Fachbereichen bekannt, aber kaum in den Regionen. Könnte viel besser sein da eigentliche gute und moderne Produkte. Aber durch fehlende Beteiligung und nicht nach vollziehbare Entscheidungen bei Änderungen, und Überlastung durch gute Auftragslage aber unzureichend geklärt Prozessänderungen und falsche Personalentscheidungen regiert der Flurfunkt mit Berichten was einem aktuell das Leben schwer macht.
In meinem Bereich ganz gut: Gleitzeit, Möglichkeit mobiles Arbeiten, wenn möglich wird auch kurzfristig mal frei gegeben, Abwesenheiten müssen jedoch untereinander abgesprochen werden. Durch Arbeitsbelastung oft Überstunden notwendig.
Recruiting, Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung sind geplant und Prozesse teilweise in Umsetzung. Aber aktuell Karriere nur möglich wenn man Beziehungen hat oder alles macht was einem gesagt wird und keine eigene -konträre- Meinung äußert. Weiterbildung hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert, aber soviel Rückstand, dass dann keiner mehr zum Arbeiten bliebe. Aber es wird langsam besser.
Gehalt kommt pünktlich! Aber für Arbeitszeit, Überstunden inklusive weit weniger als Tariflich üblich. Keine Tarifbindung! Jedoch durch Vorstand jeweils entschiedene jährliche Gehaltserhöhung für alle gleich. Projekt oder Leistungsprämien gibt es nicht. Einzelerhöhungen auch kaum. Wenn ein sehr gutes Jahr für den Konzern, dann gibt es eine Prämienzahlung.
Man versucht es, gibt Ziele vor, aber nicht wie man diese am besten erreicht und ob das praktikabel ist. z.B. Fuhrpark nur mit E-Autos geplant ohne Alternative (z.B. Hybrid), auch für Mitarbeiter die von der Aufgaben aus viel fahren müssen. Lademöglichkeiten zuhause auch bei Home Office Vertrag wird jedoch nicht unterstützt. Müll wird getrennt, hurra! Aber Ausgemusterte Büroausstattung kann an Mitarbeiter nicht weitergegeben werden (steuerrechtliche Gründe)
Im eigenen Bereich gut, und oft mit einzelnen Kollegen, wenn man Zeit hat Beziehungen auf zubauen. Einige Bereiche und Mitarbeiter sind unbekannt. Übergreifende Kontakte werden auch nicht gefördert, wenn man sie nicht für die Aufgabe benötigt.
Viele ältere Kollegen, auch einige erst in den letzten Jahren eingestellt. Aber auch viele langjährige Mitarbeiter. Also Alter kein Thema und Umgang eigentlich gut. Aber soweit ich es sehe, werden oft Erfahrung und Wissen nicht geschätzt, sondern als eingefahren & Betriebsblind eingestuft. Ältere Mitarbeiter werden bei Einführung von neunen IT-Systemen nicht besonders berücksichtigt. Videos und Selbstschulung muss ausreichen.
Mein Vorgesetzter spricht Konflikte offen und sachlich an, und versucht Ziele und Entscheidungen zu kommunizieren. Ich denke jedoch das viele Ziele, Maßnahmen, Entscheidungen vorgegeben werden die auch Ihm unzureichend erläutert werden. Daher kommen sie daher unzureichend, ggf. nicht nachvollziehbar bei mir an.
In meinem Bereich noch gut, jedoch ist Desk Sharing angedacht und dann muss man schauen. Einige Büros/Abteilungen sind OK, einige andere schon sehr veraltet.
Regelmäßige, vierteljährliche Informationsrunden von Vorstand in denen Ziele und tw. auch über Erfolge berichtet wird. Aber kaum Information wie diese Ziele erreicht werden sollen, welche Folgen für einen persönlich daraus folgt. Durch meine gute Einarbeitung habe ich alle notwendigen Informationen für meine Aufgabe. Jedoch mind. 3 Informationssysteme, die dann tw. veraltete Informationen führen.
Geschlechter oder Nationalitäten spielen kaum eine Rolle. Jedoch sind die Vertragsbedingungen (Arbeitszeit, bezahlte Überstunden, Entgelt, ...) auch in der gleichen Funktion sehr unterschiedlich. Wenn man in den letzten 3 Jahren eingestellt wurde, kann es passieren, dass man über 1000,- EUR weniger pro Monat bekommt als der Kollege mit der gleichen Aufgabe.
Die Aufgabe ist interessant und würde viele Möglichkeiten zur Verbesserung bieten. Durch die Arbeitsbelastung ist hierfür keine Zeit. Selbst das Tagesgeschäft ist in letzter Zeit nur unzureichend zu schaffen.
So verdient kununu Geld.