58 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt gut
Eigentlich gut aber plötzlich werden Homeoffice Tage gekürzt
Insgesamt gut
Top
Büro in Garching könnte neuer sein
Einmal im Quartal gibt der Vorstand ein Update.
Sehr spannende Branche
Nichts nennenswertes.
Wo soll man da anfangen?
Eine 180° - Wendung wäre mehr als angebracht.
Negativ.
Immer schön den Schein nach außen hin wahren.... egal wie's intern aussieht. Wenn man nicht ganz blind ist, erkennt man dies sehr schnell.
War einmal, dank Gleitzeit. Mittlerweile 2 - Schicht Zwangssystem
Je nachdem, wieviel "Vitamin B" nach oben vorhanden ist und wieviel man ein "Ja - Sager" ist. Talente werden links liegen gelassen.
Unterdurchschnittlich. "Zulagen" - nur das gesetzlich Mindeste
War einmal. Ellenbogen - Mentalität nimmt stetig zu
Solange man seine eigene Meinung nicht kund tut, fährt man gut.
Abteilungsübergreifend katastrophal
Manche sind gleich, andere sind gleicher.
Das einzig Positive
Leider auf Grund der Verhältnisse etwas angespannt
Das Image könnte etwas aufpoliert werden. Dann macht es vielen Mitarbeitern auch mehr Spaß
es gibt Höhen und Tiefen. Aber wenn man seine Zeit benötigt bekommt mann sie auch.
Wenn den hinterhergegangen wird wird sehr gut unterstützt
Hier gibt es leider keine Jahressonderzahlungen
Zum Teil werden neue Kollegen ins offenen Messer laufen gelassen. Sonst eigentlich ganz gut. ein Fussballspiel gewinnt das Team.
Leider wieder das Thema haben wir schon immer so gemacht.
in guten Tagen sehr gut aber es gibt natürlich auch schlechte Tage. Darüber sollten man stehen.
Zwischen diversen Fachabteilungen könnte die Kommunikation besser sein
sehr sehr interessante Produkte. Leider auf Grund der Schnelligkeit nicht immer ganz ausgereift. Und das ist in allen Richtungen nicht gut. Kunde unzufrieden. Interne Unsicherheiten,.....
Die Technologien und Industrie - Chancen sich einzubringen.
Intransparenz, Machtspiele und auch kleine Fehler werden nicht verzeihen
Viele Lücken in Prozessen, mehr Fokus auf Leistung und weniger auf Macht
Der Druck ist spürbar weil die Projekte nicht so laufen wie sie sollen
In letzter Zeit sieht man dass nicht alles Goöd ist was glänzt
Je nach dem auf welcher Stufe man ist bzw. welche Tätigkeit
Ist möglich
Passt zum Marktumfeld
Teilweise wirklich an gröberen Lösungen interessiert, aber nicht überall durchgezogen
Sie halten zusammen
Mein Chef war toll
Klimaanlage und viel Remote Arbeit ist möglich, je nach Aufgabe
Teilweise sehr intransparent
Sagen Sie, ist in manche Fällen auch so - aber nicht überall
Top Technologie und Indistrie
Der Reinraum ist klimatisiert.
Das gelebte Kastensystem, schaff und sei leise.
Wenn Experten sagen dass etwas geht oder eben nicht geht, darf man das gerne mal glauben.
Lieber mehr arbeiten als weniger wenn man die Probezeit überstehen möchte. Arbeitsunfähig sollte man auch nicht sein.
Zwischenmenschliches zählt mehr als Fachwissen
Reine Verhandlungssache, Benefits werden in Stellenanzeigen hervorgehoben die man nicht bekommt, z.B. Mobiles Arbeiten von bis zu 12 Tagen im Monat. Absolut unrealistisch und für die Produktion schlicht gelogen.
Ewigkeitschemikalien bis zum Abwinken
Ohne die tollen Mitarbeiter wäre der Laden innerhalb von einem Monat leer.
Reine Glückssache. Führungsstil ist leider im letzten Jahrtausend stecken geblieben
Wichtige Informationen werden zurückgehalten
Keine Damentoiletten im Reinraum
Halbleiter Ausrüstung, anspruchsvoller geht es kaum.
Die Gleitzeit war etwas gutes. Pünktliches Gehalt, nette Kollegen, interessante Arbeit
Ziemlich viel. Sucht euch eine andere Firma wenn ihr euch weiterentwickeln wollt und etwas dazu lernen wollt. Habe schon in anderen Firmen gearbeitet und dort war wesentlich mehr Teamplay, man wurde gefördert und motiviert. Macht keinen Spaß dort zu arbeiten. Es ist nicht alles schlecht bei SUSS Microtec aber das Arbeitsklima ist nicht sehr motivierend
Die obere Führungsebene komplett auszutauschen
Man merkt das keiner wirklich Lust hat zum arbeiten. Jeder macht einfach sein Ding. Teamarbeit ist das schon lange nicht mehr. Alles sehr chaotisch. Das Handlager war mal ordentlich und sortiert jetzt findet man dort gar nichts mehr. Ich hatte das Gefühl das viele sehr unzufrieden mit dieser Firma sind. Es werden Leute weggen sinnlosen Gründen entlassen die gute Arbeiter waren und jetzt fehlen. Stattdessen das man die Ursache findet und den Leuten die gut sind, etwas lernen wollen und die Firma vorwärts bringen wollen zu fördern, werden die Leute klein gehalten. Man wird nach Verbesserungsmöglichkeiten gefragt aber nichts ändert sich. Mitarbeiterbindung kenne ich anders. Am besten man hält einfach seinen Mund und macht seine Arbeit, hinterfrägt nicht soviel, dann ist man dort gut aufgehoben. Jede andere Firma wäre schon den Bach runter gegangen bei dieser Arbeitweise dort. Wahrscheinlich wird die Produktion irgendwann nach Taiwan verlegt sodass nur noch die Entwicklung in Sternenfels bleibt.
Die Planung ist eine absolute Katastrophe. Dadurch gerät man in Stress und Zeitdruck weil die Anlagen auf den letzten Drücker fertig gestellt werden müssen.
Mehr Schein als Sein
Bis vor kurzem gab es noch Gleitzeit diese wurde jetzt abgeschafft. Nun herrscht Schichtbetrieb in der Produktion. 30 Tage Urlaub im Jahr ist top ansonsten wird wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter genommen. Wenn das Kind zuhause krank ist und man einen wichtigen Termin für das Kind in Anspruch nehmen muss bekommt man nicht frei weil ein Modul unbedingt fertig gestellt werden muss, was zeitlich überhaupt nicht machbar ist. Daher wundert es mich nicht mehr das die Leute keine Motivation mehr haben. Alles ist ein geben und ein Nehmen und nicht nur ein Nehmen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Gezahlt wurde immer pünktlich. Kein Urlaubs- oder Weihnschtsgeld, keine Gewinnbeteiligung. Am besten von Anfang an richtig aushandeln da es danach keine wirkliche Gehaltserhöhung geben wird. Trotzdem darf man nicht vergessen zu sagen das die Gehälter alle erhöht wurden
Papier, Kabelreste, Restmüll alles wird ordentlich getrennt
Schichtbetrieb
Kann man defenetiv sehr viel dazu lernen
Interessante Aufgabe, nähe zur Wohnung, Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern, Flexibilität bei Tagesarbeitszeit
Man muss reagieren und Feuerwehr spielen, kann aber selbst nicht verbessern, wenn es gegen den festgelegten Plan geht.
Implementiert ein Verbesserungswesen, bei dem man bei Ersparnissen/Gewinnen auch beteiligt wird.
Wenn schon Umfragen gemacht werden, dann ist ein Bericht über das Ergebnis nicht ausreichend. Es müssen Maßnahmen für schlechte Ergebnisse geplant, allgemein kommuniziert und mit einem Zeitplan versehen werden. Bericht das umgesetzt und wann und wie Erfolg der Maßnahme geprüft werden wird.
Beachtet die Schnittstellen und Ressourcen nicht nur global, sondern auch in den einzelnen Betrieben.
Nehmt auch konträre Meinungen und Ideen auf; seid nicht einfach beleidigt oder ignoriert es im besten Fall, Überlegt zumindest ob was dran ist und Überzeugt eine ggf. von Eurer Idee.
im eigenen Bereich gut, jedoch Übergreifend und auch Personenbezogen oft ein grundsätzliches Misstrauen in Aussagen, insbesondere wenn man auf Fehlern in neuen Abläufen hinweist.
Firma ist in Fachbereichen bekannt, aber kaum in den Regionen. Könnte viel besser sein da eigentliche gute und moderne Produkte. Aber durch fehlende Beteiligung und nicht nach vollziehbare Entscheidungen bei Änderungen, und Überlastung durch gute Auftragslage aber unzureichend geklärt Prozessänderungen und falsche Personalentscheidungen regiert der Flurfunkt mit Berichten was einem aktuell das Leben schwer macht.
In meinem Bereich ganz gut: Gleitzeit, Möglichkeit mobiles Arbeiten, wenn möglich wird auch kurzfristig mal frei gegeben, Abwesenheiten müssen jedoch untereinander abgesprochen werden. Durch Arbeitsbelastung oft Überstunden notwendig.
Recruiting, Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung sind geplant und Prozesse teilweise in Umsetzung. Aber aktuell Karriere nur möglich wenn man Beziehungen hat oder alles macht was einem gesagt wird und keine eigene -konträre- Meinung äußert. Weiterbildung hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert, aber soviel Rückstand, dass dann keiner mehr zum Arbeiten bliebe. Aber es wird langsam besser.
Gehalt kommt pünktlich! Aber für Arbeitszeit, Überstunden inklusive weit weniger als Tariflich üblich. Keine Tarifbindung! Jedoch durch Vorstand jeweils entschiedene jährliche Gehaltserhöhung für alle gleich. Projekt oder Leistungsprämien gibt es nicht. Einzelerhöhungen auch kaum. Wenn ein sehr gutes Jahr für den Konzern, dann gibt es eine Prämienzahlung.
Man versucht es, gibt Ziele vor, aber nicht wie man diese am besten erreicht und ob das praktikabel ist. z.B. Fuhrpark nur mit E-Autos geplant ohne Alternative (z.B. Hybrid), auch für Mitarbeiter die von der Aufgaben aus viel fahren müssen. Lademöglichkeiten zuhause auch bei Home Office Vertrag wird jedoch nicht unterstützt. Müll wird getrennt, hurra! Aber Ausgemusterte Büroausstattung kann an Mitarbeiter nicht weitergegeben werden (steuerrechtliche Gründe)
Im eigenen Bereich gut, und oft mit einzelnen Kollegen, wenn man Zeit hat Beziehungen auf zubauen. Einige Bereiche und Mitarbeiter sind unbekannt. Übergreifende Kontakte werden auch nicht gefördert, wenn man sie nicht für die Aufgabe benötigt.
Viele ältere Kollegen, auch einige erst in den letzten Jahren eingestellt. Aber auch viele langjährige Mitarbeiter. Also Alter kein Thema und Umgang eigentlich gut. Aber soweit ich es sehe, werden oft Erfahrung und Wissen nicht geschätzt, sondern als eingefahren & Betriebsblind eingestuft. Ältere Mitarbeiter werden bei Einführung von neunen IT-Systemen nicht besonders berücksichtigt. Videos und Selbstschulung muss ausreichen.
Mein Vorgesetzter spricht Konflikte offen und sachlich an, und versucht Ziele und Entscheidungen zu kommunizieren. Ich denke jedoch das viele Ziele, Maßnahmen, Entscheidungen vorgegeben werden die auch Ihm unzureichend erläutert werden. Daher kommen sie daher unzureichend, ggf. nicht nachvollziehbar bei mir an.
In meinem Bereich noch gut, jedoch ist Desk Sharing angedacht und dann muss man schauen. Einige Büros/Abteilungen sind OK, einige andere schon sehr veraltet.
Regelmäßige, vierteljährliche Informationsrunden von Vorstand in denen Ziele und tw. auch über Erfolge berichtet wird. Aber kaum Information wie diese Ziele erreicht werden sollen, welche Folgen für einen persönlich daraus folgt. Durch meine gute Einarbeitung habe ich alle notwendigen Informationen für meine Aufgabe. Jedoch mind. 3 Informationssysteme, die dann tw. veraltete Informationen führen.
Geschlechter oder Nationalitäten spielen kaum eine Rolle. Jedoch sind die Vertragsbedingungen (Arbeitszeit, bezahlte Überstunden, Entgelt, ...) auch in der gleichen Funktion sehr unterschiedlich. Wenn man in den letzten 3 Jahren eingestellt wurde, kann es passieren, dass man über 1000,- EUR weniger pro Monat bekommt als der Kollege mit der gleichen Aufgabe.
Die Aufgabe ist interessant und würde viele Möglichkeiten zur Verbesserung bieten. Durch die Arbeitsbelastung ist hierfür keine Zeit. Selbst das Tagesgeschäft ist in letzter Zeit nur unzureichend zu schaffen.
Die Kultur ist gut und solide. Das Unternehmen ist zukunftsorientiert und stets auf der Suche nach Möglichkeiten zur Innovation. Sie sind auch kundenorientiert.
Alle waren freundlich und kommunikativ. Mein Chef und meine Kollegen waren super hilfsbereit und nett. Und ich hatte alles, was ich brauchte, um meine Arbeit gut zu machen.
Es gab kein Mikromanagement. Die Beziehung basierte auf Vertrauen und das hat mir geholfen, meine Arbeit gut zu machen. Mein Vorgesetzter war immer verfügbar, um zu helfen, und ich fühlte mich nicht wie nur ein Werkstudent.
Tolle Arbeitsbedingungen. Ich hatte alles, was ich brauchte.
Sehr interessante und herausfordernde Aufgaben
Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die freundliche Aufnahme und die kollegiale Unterstützung durch mein damaliges Team – vor allem in der Anfangszeit. Der Zusammenhalt im Team war stabil und verlässlich, was maßgeblich auch unserem engagierten Vorgesetzten zu verdanken war. Es war ein gutes Gefühl zu wissen, dass man sich im Bedarfsfall aufeinander verlassen konnte.
Auch das Verpflegungsangebot im Unternehmen war hervorzuheben: Die Kantine bot qualitativ hochwertiges Essen, das von einem externen Caterer betrieben wurde. Zudem waren die Snack-Automaten stets gut bestückt und zu fairen Preisen verfügbar – ebenfalls extern organisiert.
Als besonders herausfordernd habe ich das Verhalten einiger Führungskräfte sowie die Unternehmenskultur außerhalb meines direkten Teams empfunden. Der Umgangston und die Zusammenarbeit wirkten auf mich in vielen Bereichen angespannt und wenig wertschätzend.
Die HR-Abteilung erschien mir organisatorisch überfordert und nicht immer als verlässliche Anlaufstelle für Mitarbeitende. Auch das Verhalten einzelner Personen in verantwortungsvollen Positionen wirkte auf mich wenig teamorientiert oder lösungsorientiert.
Veränderungen, die die Belegschaft betrafen, wurden häufig spät oder gar nicht kommuniziert – was zu Unsicherheit und Frust führte.
Die baulichen Arbeitsbedingungen in vielen Bereichen waren deutlich renovierungsbedürftig.
Abschließend empfand ich es als belastend, dass bestimmte Prozesse – wie etwa ein sauberer Austritt aus dem Unternehmen – nicht transparent oder reibungslos wirkten, was vereinzelt externe rechtliche Beratung erforderlich machte.
Aus meiner Sicht sind grundlegende Veränderungen in mehreren Bereichen erforderlich, um das Unternehmen zukunftsfähig und mitarbeiterorientierter aufzustellen. Eine offenere Haltung der Unternehmensführung gegenüber Feedback aus der Belegschaft wäre wünschenswert – die Mitarbeitenden leisten den operativen Kern des Unternehmens und verdienen entsprechende Wertschätzung und Einbindung.
Feedbackgespräche sollten auf nachvollziehbaren Fakten basieren und von Personen mit fachlicher Kompetenz und echtem Engagement geführt werden. Auch in der HR-Abteilung sehe ich deutlichen Optimierungsbedarf – sowohl in Bezug auf Zuständigkeiten als auch personelle Ausstattung. Um den Anforderungen eines größeren Unternehmens gerecht zu werden, wären zusätzliche Kapazitäten oder eine grundlegende Neuausrichtung hilfreich. Alternativ könnte auch eine externe Unterstützung evaluiert werden, um in Themen wie Planung und Organisation zu unterstützen.
Darüber hinaus wäre eine Investition in die bauliche Infrastruktur aller Unternehmensbereiche sinnvoll – nicht nur in repräsentative Flächen. Das könnte sich positiv auf Motivation und Identifikation mit dem Arbeitsplatz auswirken.
Strukturen und Prozesse sollten transparenter gestaltet und auf kompetente Führungskräfte verteilt werden. Auch das Recruiting könnte profitieren, wenn es stärker intern gesteuert würde – vor allem im Hinblick auf firmeninterne Zusammenhänge, die externen Dienstleistern naturgemäß weniger vertraut sind.
Insgesamt wäre eine offenere und konsistentere Kommunikation zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitenden ein wichtiger Schritt, um Vertrauen, Motivation und langfristige Bindung zu stärken.
Die Atmosphäre im direkten Team war überwiegend positiv. Besonders hervorheben möchte ich meinen ehemaligen Teamleiter, der mit seiner motivierenden und unterstützenden Art sowohl fachlich als auch menschlich herausragend war – so etwas habe ich bisher selten erlebt. Leider hat er das Unternehmen aus mir nicht vollständig bekannten Gründen verlassen, was sich spürbar auf die Stimmung im Team ausgewirkt hat. Im Gesamtunternehmen habe ich die Arbeitsatmosphäre hingegen oft als belastend und wenig motivierend empfunden.
Die Außendarstellung des Unternehmens vermittelt den Eindruck, dass intern vieles gut läuft. In der internen Wahrnehmung – sowohl unter Mitarbeitenden als auch teilweise auf Führungsebene – zeigte sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Zwischen dem kommunizierten Image und der gelebten Realität im Arbeitsalltag bestand aus meiner Sicht eine erhebliche Diskrepanz.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung, ließ aber wenig Spielraum nach oben. Es gab keine gravierenden Probleme, allerdings auch keine nennenswerten Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Das Thema Umweltbewusstsein ist im Unternehmen zwar präsent – etwa auf dem Papier oder in internen Leitlinien – wird im Alltag jedoch nur unzureichend umgesetzt.
Solange mein damaliger Vorgesetzter im Unternehmen war, sah ich gute Perspektiven für meine fachliche Weiterentwicklung. Nach seinem Ausscheiden änderte sich dies deutlich. In Gesprächen wurde mir signalisiert, dass es in meiner aktuellen Rolle keine Entwicklungsperspektiven oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Das war enttäuschend, da ich grundsätzlich sehr motiviert war, mich weiterzubilden und Verantwortung zu übernehmen.
Der Kollegenzusammenhalt war in Ordnung. In herausfordernden Phasen entstand ein gewisses Gemeinschaftsgefühl – man saß letztlich im selben Boot.
Ältere Kolleg:innen spielten eine zentrale Rolle im Tagesgeschäft, da ein Großteil des praktischen Wissens bei ihnen lag. Aufgrund fehlender oder veralteter Dokumentationen war ihre Erfahrung oft unverzichtbar. Entsprechend wurden sie auch aktiv in Abläufe eingebunden, was ihrem Wissen und ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit gerecht wurde.
Wie bereits erwähnt, war mein direkter Vorgesetzter sowohl fachlich als auch menschlich herausragend – ein echtes Vorbild in Sachen Führung. Leider konnte ich diese positive Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Führungskräften anderer Abteilungen nicht teilen. Dort habe ich wiederholt mangelnde Kommunikationsbereitschaft und fehlende Führungsqualitäten erlebt. Einige Führungspersonen schienen stärker mit ihrer Außenwirkung beschäftigt als mit der Unterstützung ihrer Teams. Wirklich engagierte Führungskräfte waren selten – und wenn es sie gab, wirkten sie entweder überlastet oder haben das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen. Insgesamt hat das die bereichsübergreifende Zusammenarbeit häufig deutlich erschwert.
Die baulichen Arbeitsbedingungen in den meisten Bereichen des Unternehmens wirkten veraltet und renovierungsbedürftig. Besonders im Vergleich zu neueren Gebäudeteilen – etwa denen der Unternehmensleitung – fiel auf, dass in viele Gebäude offenbar über längere Zeit nicht ausreichend investiert wurde. Auch im Inneren war der Modernisierungsbedarf deutlich spürbar.
nnerhalb meines Teams war die Kommunikation im Großen und Ganzen gut, auch wenn es in bestimmten Situationen noch Verbesserungspotenzial gab. Auf Unternehmensebene hingegen habe ich die Kommunikationsstrukturen als stark verbesserungswürdig erlebt. Wichtige Informationen wurden oft nicht transparent oder rechtzeitig weitergegeben – selbst zentrale Ansprechpersonen, etwa in der HR-Abteilung, waren in Entscheidungsprozesse nicht eingebunden oder über Veränderungen nicht ausreichend informiert. Das erschwerte sowohl die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen als auch das Vertrauen in interne Abläufe.
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Ordnung, aber im Branchenvergleich eher durchschnittlich. Positiv hervorzuheben ist, dass die Bezahlung stets pünktlich erfolgte. Zusätzliche Sozialleistungen waren vorhanden, aber ausbaufähig.
Da ich meinen Job mit Leidenschaft gemacht habe, fand ich die meisten Aufgaben spannend und herausfordernd. Persönlich konnte ich inhaltlich viel mitnehmen, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht immer ideal waren.
Die Branche, die interessanten Produkte, HighTech Unternehmen, das Aufgabengebiet, der schöne Ort des Firmensitzes bzw. die ganze Gegend.
Das Vorgesetztenverhalten (Direkt und dass ich in fast 3 Monaten nicht einen der höherstehenden gesprochen habe). Wie eine Firma mit Menschen umgeht. Wie Vieh kommt man sich da vor. Eine ganz schlechte Führung würde ich der Firma Ausstellen. Damit meine ich nur den Umgang mit Menschen und Angestellten.
Schade...
Das Wichtigste... geht mit euren Mitarbeitern besser um. Flurfunk habe ich oft gehört in meinen wenigen Wochen. Lasst nicht zu, das Vorgesetzte sich wie Paschas aufführen. Menschen rund machen. Ich bin nicht aus Zucker. Ich bin aber mehrfach total down nach Hause gefahren. Bei mir übrigens jeden Tag 2 Stunden pendeln. Ich war motiviert und "wollte". Merkt das keiner bei euch? Schaut euch mal die Bewertungen hier auf Kununu an.
Ich habe meinen alten Job gekündigt mit 58 Jahren. Weil ich auf die Firma SUSS gesetzt habe. Meine alte Firma hat mich als wertvollen Mitarbeiter angesehen und hätte mich gerne behalten.
Keiner bei hat mit mir darüber gesprochen. Es wurde einfach durch gewunken. Keiner aus der Personalabteilung, Betriebsrat fragte mal nach. Vielleicht hätte ich ja in einer anderen Abteilung meine Arbeit machen können. Hätte dort produktiv für die Firma SUSS wirken können.
Ich bin sehr enttäuscht und würde den meisten von abraten bei euch zu arbeiten. Mein direkter Vorgänger ist nach wenigen Wochen gegangen. Und andere aus anderen Abteilungen gingen auch. Einige erzählten mir auch warum. Das gehört hier aber nicht rein. Ein gutes Gefühl hat es definitiv nicht gemacht.
Ich schrieb es schon in einer Mail an direkt Beteiligte. Eure Mitarbeiter lassen den Laden laufen. Nicht eure neue Firmenfarbe und PR.
Ich rede jetzt mal nur von meiner Abteilung. Für mich einer der unangenehmsten Erfahrungen meines kompletten Berufslebens. Mein Kollege war ein super Typ. Der direkte Vorgesetzte machte es einem nicht leicht sich wohl zu fühlen. Es herrschte mir gegenüber von Anfang an eine sehr unangenehme Stimmung. Mein direkter Vorgänger ist schon nach wenigen Wochen gegangen. Auch die Kununu Bewertungen sind mir aufgefallen. Ich habe dies aber der aktuellen Kapazität durch Auftragserhöhung angesehen. Da ist es halt mal stressig. Das ist es aber nicht. Es steckt aber mehr und was anderes dahinter.
Die Firma SUSS hat ein gutes Image. Hightech Maschinenbau, modern. Auch wenn es hier und dort beim Umgang mit Mitarbeitern noch potential nach oben hat. Meiner Meinung nach aber auf jeden Fall mehr Schein als sein.
In der Zeit kam mir alles OK vor. Klar ist eine 40 Stunden Woche 2025 nicht mehr das modernste Zeitsystem. Für mich war es aber OK. Überstunden hatte ich nicht viel. Ich denke, dass es hier passt.
Es wird in Weiterbildung investiert. Kann mangels Erfahrung (SUSS trennte sich ja von mir nach 2.5 Monaten) nichts weiteres zu sagen.
Da ich aus einem anderen Berufszweig kam war mein Gehalt angemessen. Ich war damit zufrieden.
Sah alles soweit gut aus.
Nach knapp 2,5 Monaten kann ich dazu nichts sagen. Mein Kollege war mir sympathisch und ich hätte meiner Meinung nach mit ihm harmoniert. Es sollte übrigens ein Team aufgebaut werden. Bis zu 10 Leuten. Das war schon eine Nummer, die Lust auf mehr machte. Es ist jetzt abgehakt. Was soll ich dem nachweinen. Ich hätte gerne für die Firma SUSS mein Können, mein Engagement und meine Persönlichkeit zur Verfügung gestellt.
Bis auf meinem direkten Vorgesetzten kann ich nichts negatives oder positives schreiben. Für mich kam es normal vor.
Katastrophal... meine Meinung zu. Fachlich war mein Vorgesetzter Top. Ein Mann mit viel Wissen und Erfahrung. Als Führungskraft meiner Meinung nach eine Katastrophe. Laut, niedermachen von Mitarbeitern, Rund machen. Für Dinge wie "Fenster aufgelassen beim Kaffe-holen" oder "Laptop nicht gelockt". Das ist mir 2 Mal passiert. Bestimmt nicht mit Vorsatz. Weil ich so ein Verhalten in Firmen nicht kenne. Wurde da rund gemacht für. Der Satz "Das war alles garnichts...0" klingelt mir heute noch in den Ohren. Wurde oft gesagt bei kleinsten Fehlern Weil ich eine Transaktion in der Lernphase in SAP R3 in der Teamssitzung nicht wusste. Ich bin 58 Jahre alt, habe Berufserfahrung und möchte so nicht behandelt werden.
Ich habe bis 31.12.2024 in einer Stadtverwaltung gearbeitet und bekam eine hervorragende Beurteilung für diese Zeit. Konnte leider nicht übernommen werden. Nur Bachelor/Master Abschlüsse. Seine Sinngemäße Äusserung dazu war im Mitarbeitergespräch . "Diese Arbeiten ihrer Vergangenheit werden nicht anspruchsvoll gewesen sein." Für mich eine Unverschämtheit so was zu sagen. Noch wenige Tage zuvor hat er mir meinen Urlaub genehmigt.
Was für eine Art ist das?
Alles OK. Büroausstattung Zweckdienlich. Keine Großraumbüro. Mir hat es gefallen.
Innerhalb der Kollegschaft (war bei mir nur einer) war es Top. Kollege war fair, zeigte Wissen und war Geduldig. Auch wenn er viel zu tun hatte. Der Vorgesetzte, der auch operativ mitarbeitete, war vom Typ autoritär und sehr bewertend. Bei Fehlern wird man rund gemacht. Und ich rede von Kleinigkeiten. Soweit, dass man sich schon nicht mehr traute was zu sagen. weil es als "Nichtskönnen" ausgelegt wurde. Es wird einem im Fehlerfalle suggeriert, man "Mache alles Falsch".
Ich habe am 15. Januar 2025 angefangen bei SUSS zu arbeiten. Ich fragte meinen Urlaub ab. Bekam den Mitte März genehmigt. Um eine Woche später in der Probezeit gekündigt zu werden. Was für mich absolut unverständlich ist. Bei Kleinigkeiten wurde man raus geholt, um dann in einem anderem Zimmer gesagt zu bekommen wie grottig die Arbeitsleistung sei. Und das war Sie nicht. Also bei komplexen Arbeitsschritten zum Lernen, wenn noch nicht alles sitzt, wird die Peitsche raus geholt. Das Lustige an der Sache ist dann, dass selbst ihm oder meinem Kollegen Dinge passiert sind. Fehler oder auch mal "Nicht gewusst". Was normal ist. Und der Neue wird dann rund gemacht?
Das würde ich mir so auch nicht mehr bieten lassen.
Nichts schlechtes erlebt oder gesehen.
Die Aufgaben waren Top und hätten mir Spass gemacht. Daten auswerten, SAP R3, Excel, Kommunikation, strategisches Vorgehen, Optimierungen. Da hätten mein Soft und Hard Skills definitiv glänzen können. Auch wenn ich einiges Neue hätte erlernen müssen. Da die Abteilung eh relativ neu war, war eh noch nicht alles in Stein gemeisselt. Genau richtig für auch andere rangehensweisen. Es lag einfach daran, dass die Last einen neuen Mitarbeiter einzuarbeiten nicht sehr groß war.
Das wäre meins gewesen und ich hätte mich in einiges auch noch eingefuchst. Leider hatte mein Vorgesetzter da nicht die Lust und Zeit für. Das mit der Zeit hat er in meinem Mitarbeitergespräch auch gesagt. Dann frage ich mich aber... wie er dann ein Team aufbauen will.
So verdient kununu Geld.