273 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
273 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
273 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ALLES!
Ich würde gerne länger hierbleiben, muss aber ab und zu nach Hause.
HR ist da unnachgiebig.
Möglicherweise etwas zu nett.
Du hast mit einem guten Vorgesetzten auch gute Möglichkeiten ist er Mist wird es nichts
Die Vorgesetzten die keinerlei Ahnung haben von Personalführung
Vorgesetzte sollte es auch sein und die nötige Personal Schulungen gemacht haben denn Druck über Druck ist keine Lösung
Eine du musst Kultur
Alle Kollegen kenne ich immer noch nicht seit 7 Monaten
Kein Verhältnis
Keine positive
Das man über alles sprechen kann und auch bei Problemen geholfen wird oder gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird.
Fällt mir nichts ein :-D
Verbesserungen gibt es in allen Bereichen. Allerdings kommt der Arbeitgeber auch auf einem zu. Bitte weiterhin auf die Mitarbeiter hören und die Kommunikation verbessern bzw. weiter ausbauen.
Wird immer besser
Anfangen wann man möchte. Natürlich muss die Kernarbeitszeit eingehalten werden aber gibt auch 2 HO Tage
Kein Mindestlohn. Das sagt schon alles
Man spricht sich aus und Sicht bei Konflikten nach Lösungen
Verbessert sich stetig. Gibt immer was zu verbessern
Kann man wie überall verbessern aber hier hat sich einiges Positiv entwickelt
Viele verschiedene Bereiche. Wird nicht langweilig
Die meisten Kollegen sind nett und auch hilfsbereit, besonders die Kollegen die erst seid kurzen dabei sind. Man erkennt hier ein Muster.
Kommunikation. Das wichtigste in ein Unternehmen ist die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und sein Mitarbeitern. Wir haben fast 3 Monate nichts gehört und kurz vor knapp wurde uns mitgeteilt das unsere Abteilung und viele andere geschlossen werden. Das Unternehmen wird ausgeblutet, der Hintergrund hier sind (Überraschung) das vorallem die Gesellschaftler auf ihre Kosten kommen.
Vielleicht nicht neue Mitarbeiter einstellen wenn man sowieso jedes Jahr Abteilungen und ganze Standorte schließt? Nur so ne Idee unter Profis.
Kommt auf die Abteilung an, besonders die Kollegen die einige Dekaden hier bei Sutter sind, haben ein Problem mit Veränderung.
Über die letzten 3-5 Jahre hat das Image sehr gelitten. Einfach mal die Kunden fragen was sie von Sutter halten :) Kritik trifft dann oft die Verkaufsmethoden als auch wie ein Vertrag zustande kommt. Warenwirtschaft mal einfach: Es wird an der Grenze des legalen gearbeitet.
Bieten Homeoffice an.
Auf keinesfall eine Ausbildung anfangen, Übernahmen sind nicht mehr garantiert, da geplant ist das Unternehmen in den nächsten 2 Jahren auszublutten.
Gehalt ist nicht gut. Aber sowas sollte man vorher auch verhandeln. Den im Nachhinein lässt Sutter kein Verhandlungsspielraum.
Im Vergleich zu vielen Unternehmen ist hier tatsächlich das Verhalten der Kollegen untereinander auf Augenhöhe. Vorallem die Kollegen die noch relativ „neu“ sind.
Nochmal:
Explizit bezogen auf die Geschäftsführung. Versteckt sich lieber und zeigt nicht wirklich Führungsqualität.
Explizit bezogen auf die Geschäftsführung. Versteckt sich lieber und geht Mitarbeiten aus dem Weg. Egal bei was. Das gilt nicht für den Betriebsrat der das best mögliche versucht umzusetzen.
Die könnte es geben, da aber viel konservativ gehandhabt wird ist auch hier nicht viel Bewegung drin.
Faire Konditionen, Gleitzeit, Benefits
Kommunikation mit der Vorgesetzten war mangelhaft.
Kaum Möglichkeiten für Homeoffice
Alte Strukturen
Aktuell nichts.
Die Mitarbeiter sehen und erkennen wie es ihnen geht.
Es sind Menschen mit Gefühlen und Ängsten.
Die Arbeitsatmosphäre war früher sehr gut, in der aktuellen Lage leider aber nicht mehr. Die aktuelle Stimmung ist geprägt von Zukunftsängsten und Motivationsverlust. Die Interimsführung herrscht und lässt Arbeitnehmer zurück.
Wird leider von Tag zu Tag schlechter. Siehe andere Bewertungen hier.
Gleitzeit, minutengenaue Zeiterfassung, kaum Überstunden:
Eigentlich also wirklich gut!
Momentan nimmt man privat die Stimmung aus der Firma mit und grübelt über seine Zukunft. Früher top, aktuell schlecht!
Weiterbildung gibt es nicht bzw. nur wenn kostenfrei möglich.
Führungskraft oder Teamleitung wird man auch ohne Erfahrung in Führung und das spürt man deutlich.
Abhängig von der eigenen Position ist es okay. Um Gehalt zu verhandeln braucht man Glück und nette Vorgesetzte - Leistung ist zweitrangig.
Es gibt selbstverständlich einzelne Gruppen (völlig normal) aber im Gesamtbild ist der Zusammenhalt im Unternehmen unter den Kollegen wirklich super. Man versucht miteinander zu lachen, sich auszutauschen und auch in der aktuellen Situation füreinander da zu sein. Der Betriebsrat tut sein Möglichstes um Motivation zu transportieren und für uns da zu sein, trotz der schwierigen Lage. Die Führung zählt in diesen Ausführungen nicht mit hinein.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Einige Vorgesetzte sind gut, andere absolut nicht. Interessant: Alle Vorgesetzten mit Defiziten in Kommunikation befinden sich auch in der Geschäftsleitung.
Technik ausbaufähig. Büros lieblos oder leer, da viele Kollegen entlassen wurden.
Die Interimsführung kommuniziert mit dem Fußvolk, auch Mitarbeiter genannt, gar nicht mehr. Ängste und Sorgen werden einfach ignoriert oder wenn diese wirklich nicht erkannt werden, schläft die Führung gänzlich.
Sehr gut.
Das Unternehmen hat viel Potential und spannende Bereiche, aber es wird zu wenig auf das Fußvolk gehört. Interessante Aufgaben bietet das Unternehmen.
Um eine andere aktuelle Bewertung zu zitieren: "Seltsamerweise ist der älteste Kollege jenseits des Renteneintrittsalters der Geschäfte-Führer und noch einige wichtige Führungskollegen alt, aber der Umgang in diesem Zirkel untereinander soll wohl hervorragend sein."
Der älteste Kollege jenseits des Renteneintrittsalters ist wirklich der Geschäftsführer. Und damit fängt die Herausforderung an. Solange dieser nicht abtritt und die Führung des Unternehmens seitens der Gesellschafter nicht in andere, jüngere, kreativere und vor allem nicht nur vorgeblich teamorientierte Hände gelegt wird, ist die Unternehmensgruppe einzementiert.
Dummerweise ist der GF auch kleiner Mitgesellschafter ... :-(
Die Unternehmensführung sollte sich mehr am Leitspruch Denken -> Reden -> Handeln orientieren und Objektivität statt eigene Befindlichkeit pflegen. Darüber hinaus sollte man erkennen, wenn man im fortgeschrittenen Alter sowohl psychisch als auch physisch dem Job nicht mehr gewachsen ist!
Da Ende des letzten Jahres spontan ein kompletter Standort in Werder geschlossen und wohl einige größere Abteilungen in Essen geschlossen oder stark reduziert wurden, fehlen nun viele kompetente Mitarbeiter. Der Standort Detmold besteht auch nicht mehr. Somit werden kurzfristig auch die beiden letzten verbliebenen Standorte Stuttgart und Essen wohl auch bald geschlossen werden müssen. Schade, dass neuen und auch vorhandenen Mitarbeitern wohl nicht so lange Zeit bleiben wird, dieses spezielle Unternehmen zu erleben.
Die Strukturen lassen Veränderungen oder gar Verbesserungen beim Arbeitgeber nicht zu. Jeder der dies dennoch versucht hat, ist nicht mehr Teil des Unternehmens.
besonders
branchenüblich, Vertrieb halt
im Sinne des Unternehmens
HR wird in diesem Unternehmen immer noch nicht praktiziert - der Mitarbeiter ist reines Produktionsmittel
war früher wohl mal besser und ist nun maximal auf das absolut mindeste beschränkt
abnehmenden und sehr beschränkt möglich
Seltsamerweise ist der älteste Kollege jenseits des Renteneintrittsalters der Geschäfte-Führer und noch einige wichtige Führungskollegen alt, aber der Umgang in diesem Zirkel untereinander soll wohl hervorragend sein. Leider wurde ansonsten weitreichend auf anderen Ebenen ältere Mitarbeiter entfernt oder diesen ein Ausscheiden nahegelegt.
speziell
einseitig, nicht vollständig, nicht frühzeitig und nicht ausreichend
findet im Sinne des Unternehmens statt
Die Einarbeitung war wirklich klasse, alle geben sich total viel Mühe alles zu erklären und nehmen sich sehr viel Zeit.
Freu mich sehr auf die Weiteren Monate
Ich hatte viele Jahre pünktlich meinen (zu geringen) Lohn für meine erbrachte Leistung.
Die Schließung des Standortes, welches durch eine Systemumstellung begründet wurde und nicht nur an unserem Standort Mitarbeiter entlassen wurden, sondern auch am Standort Essen, obwohl allen bewusst war, dass das neue System noch nicht richtig läuft.
Erst denken, dann handeln.
PS: Die Schönheitsfloskeln (laut Standard) zu meiner Bewertung könnt ihr euch bitte sparen, man muss diese Bewertungen nicht schön reden.
Die ist meine objektive Meinung, nach vielen Jahren in der großen Sutter-Familie.
Schätze die Mitarbeiter/-innen die noch da sind. Sie leisten alles, was in ihrer Kraft steckt, denn Sutter ist eigentlich eine große Familie (gewesen), aber wenn ihr so weiter macht, wie es jetzt ist, ist dies leider euer Untergang.
Das Arbeiten im eingespielten Team hat super funktioniert. Wir haben uns mitunter wortlos verstanden. Unsere Arbeit wurde jedoch nicht gewürdigt. So lange wir noch da waren lief es, aber was nach uns kam....♀️
Das hat mit den Jahren leider sehr gelitten. Ist auch kein Wunder, wenn selbst der Geschäftsführer nicht mehr die Printmedien glaubt, obwohl diese noch immer den meisten Umsatz gebracht haben. Facebook und Co. ist nicht die rettende Lösung.
Die Gleitzeitregelung ist ok, aber es war zu viel zu tun, um diese wirklich nutzen zu können.
Es kommt darauf an für was du kämpfst und ob dein Vorgesetzer/in deine Meinung teilt.
Bei uns am Standort super. Mit den Fachabteilungen in Essen perfekt. Der Standort Stuttgart hat/hatte leider zu viele Defizite. Die Qualität und Qualität der Arbeit war leider nur sehr mittelmäßig. Dies hat uns mehr Arbeit verschafft, welche in diesem Ausmaß nicht nötig gewesen wäre. (deshalb Punktabzug)
Innerhalb der Niederlassung super.
Der Geschäftsführer hat leider seine Aufgabe- und Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter/-innen nicht wirklich übernommen.
Clean Desk ist das Eine, richtig arbeiten das andere.
Es geht. Auf jeden Fall ist noch viel Luft nach oben.
Absolut. Nur der Zeitdruck war sehr extrem. Seit Einführung der 24-Stunden-Regel war es der Horror.
Wir haben uns als Standort immer versucht daran zu halten und dies führte unweigerlich zu extremen Überstunden. Diese Überstunden wurden nie gedankt, weil klar war, dass wir das machen. Und wir haben gemacht....
So verdient kununu Geld.