Ausbildungsplatz zum beneiden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mir gefällt an der Firma besonders das offene und unterstützende Miteinander. Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr, und durch die Abteilungswechsel bekommt man viele spannende Einblicke. Auch das gemeinsame Miteinander wird großgeschrieben etwa durch Ausflüge, die Weihnachtsfeier oder den Kennenlernmonat. Zudem sorgen die Kantine, flexible Arbeitszeiten, Gehalt + Prämien und das entgegengebrachte Vertrauen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Verbesserungsvorschläge
Eine nähere und bessere Berufsschule finden, auch wenn das wahrscheinlich unmöglich ist.
Mehr Aktivitäten mit anderen Jahrgängen, so wie mit den anderen Standorten oder zumindest einem naheliegenden Standort unternehmen.
Arbeitsatmosphäre
Man trifft hier selten schlecht gelaunte Menschen. Wie ein Ausbilder von mir mal meinte "Man muss Lustig bleiben" und das geht in dieser Firma gut.
Karrierechancen
Nach der Übernahme gibt es gute und schnelle Chancen seine Tarifgruppe zu erhöhen und außerdem in seiner Position aufzusteigen
Arbeitszeiten
Gleitzeit und flexibel (natürlich muss man sich an seine Ausbilder anpassen)
Ausbildungsvergütung
Überdurchschnittlich
Die Ausbilder
Es gibt wirklich nichts zu beanstanden. Man hat nie das Gefühl, ständig kontrolliert oder beobachtet zu werden, stattdessen wird man von den Ausbildern unterstützt. Sie haben immer ein offenes Ohr für Fragen, nehmen sich Zeit zum Erklären und geben wertvolles Feedback. Dadurch fühlt man sich ernst genommen und bekommt das Vertrauen, eigene Aufgaben selbstständig anzugehen, weiß aber gleichzeitig, dass man jederzeit Hilfe bekommt, wenn man sie braucht.
Spaßfaktor
Man kommt gerne in die Firma
Aufgaben/Tätigkeiten
Es gibt nicht immer etwas zu tun, und als Azubi in der IT ist es oft schwierig, praxisnahe Aufgaben zu bekommen. Das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In manchen Bereichen geht es eher darum, Einblicke in Abläufe zu erhalten etwa, wie Meetings und Planungen im Unternehmen funktionieren. In anderen Abteilungen darf man hingegen selbst Hand anlegen, zum Beispiel bei Themen wie Routing, VLANs oder anderen netzwerktechnischen Aufgaben.
Besonders positiv ist, dass man im Unternehmen auch Zeit zum Lernen bekommt. Wenn gerade keine konkreten Aufgaben anstehen, kann man sich mit Schulungsunterlagen, Online-Kursen oder bestimmten Fachthemen auseinandersetzen und so sein Wissen gezielt vertiefen.
Variation
Etwas, das die Ausbildung besonders interessant macht, ist die Abwechslung. Etwa alle sechs Monate wechselt man die Abteilung und lernt so ganz unterschiedliche Bereiche des Unternehmens kennen. Jede Abteilung hat ihren eigenen Schwerpunkt, wodurch man ein breites Verständnis für die verschiedenen Tätigkeiten entwickelt. Besonders gut finde ich, dass dabei auch auf persönliche Interessen Rücksicht genommen wird. Man kann offen ansprechen, welche Themen einen besonders interessieren, und das Ausbildungsteam versucht dann, eine passende Abteilung zu finden, in der man diese Schwerpunkte vertiefen kann.
Respekt
Man fühlt sich hier allgemein sehr respektiert und nie ausgegrenzt. Natürlich gibt es immer einzelne Fälle, in denen man mit jemandem nicht ganz auf einer Wellenlänge ist. Das lässt sich leider nicht vermeiden, so sehr man es sich auch wünscht. Im Großen und Ganzen herrscht jedoch ein freundlicher Umgang, und man begegnet sich auf dem Flur meistens mit einem Lächeln und einem Gruß.

