105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Stores und untereinander ist sehr schön. Dafür kann das Unternehmen aber nichts.
Dass man ständig überrascht wird. Trotz jahrelanger Betriebszugehörigkeit wird man ständig von internen Anweisungen, der IT oder dem eigenen Kundenservice überrascht. Da wird auch viel aneinander vorbei gearbeitet.
Gehaltsanpassungen und stetigere Bonusvereinbarungen, klare Kommunikationsabläufe und Arbeitsstrukturen.
Lob und Anerkennung durch Vorgesetzte erfolgt - aber nicht monetär. Es wird letztendlich nach Personal gesucht, dass sich mit Leib und Seele aufreibt, aber keinen branchenüblichen Lohn verlangt.
Innerhalb des Unternehmens wird hinter vorgehaltener Hand sehr schlecht über das Unternehmen, aber auch über andere Abteilungen geredet. Die Produktqualität und die Beratung in den Stores ist aber gut genug um die Teams sowie den großen Teil der Kunden bei der Stange zu halten.
Einzelhandel. Stores sind oft dünn besetzt und dann wird Flexibilität von den Teams erwartet. Verständnis in persönlichen Notlagen gibt es - arbeiten musst du trotzdem.
Es gibt interne Learnings, die aber großteils veraltet sind, was das Einarbeiten neuer Kollegen schwierig macht. Die Wissenweitergabe funktioniert vor allem von Person zu Person. Zwei weitere Datenspeicher sind vorhanden aber wahnsinnig unübersichtlich. Ein interner Aufstieg ist möglich, zum Beispiel zum Storemanager. Eine wirklich fundierte Einarbeitung scheint da aber nicht stattzufinden.
Einstellungen werden wenn möglich knapp über Mindestlohn versucht, Storemanager verdienen etwas besser. Es gibt Corporate Benefits und Betriebliche Altersvorsorge. Zu Weihnachten bekommt man einen Geschenkkarton, der war die letzten 4/5 Jahre ganz nett. Dafür gibt es aber kein 13tes Gehalt. Die Bonusregelungen werden jedes Jahr neu bestimmt und sind nicht beeinflussbar. Somit kann man schlecht vorausplanen. Für kommendes Jahr werden Boni sogar gedeckelt. Wer für gute Leistung bezahlt werden will, findet etwas besseres. Die letzten Jahre gab es regelmäßig Minigehaltsanpassungen, die von der Inflation aufgefressen wurden. Die ist aber nicht vertraglich geregelt und fiel dieses Jahr aus, weil so viele Boni ausgezahlt wurden. Die aktuellen werden nur von einigen regelmäßig erreicht. Ich hatte also über Jahre kein Reallohnplus.
Hier wird alles ausgedruckt. Ja, es gibt Pappverpackungen, ich sehe aber keinen Anlass für ein gesteigertes Interesse an der Umwelt. Ein Sozialbewusstsein setzt voraus, dass man die eigenen Teams ordentlich bezahlt.
Innerhalb der Stores und untereinander gut. Kollegen anderer Abteilungen sind schwierig zu erreichen und die Kommunikation erfolgt teils nur über interne Programme. Der Frust auf andere Abteilungen ist oft sehr groß, weil Sachen dadurch richtig in den Sand gesetzt werden.
Ältere Menschen werden eingestellt, falls sie sich mit den niedrigen Löhnen abfinden
Mal so mal so. Wie andernorts werden diejenigen, die gute Umsätze machen oft zu Führungskräften, das funktioniert natürlich nicht. Die Regionalmanager sind sehr unterschiedlich.
Jeder Tag ist eine Überraschung, Artikel sind oft nicht korrekt hinterlegt, das Marketing ändert die Kampagnen auch unter der Woche, gewöhn dich außerdem ans Putzen der Toiletten, es gibt nämlich keine Reinigungskraft.
Wenn etwas schief läuft, hast du die Kunden auf der Matte stehen, denn das einzige, was im Unternehmen gut performt ist der Salesbereich. Unschön, wenn Hermes die Auslieferung vergeigt und Cuca auf Stur stellt. Oder Nachrichten nicht richtig liest. Oder die Produktqualität nicht stimmt. Das Unternehmen glänzt dafür durch Mikromanagement gegenüber den Angestellten.
Informationen für die Belegschaft werden gestreut über die Mitarbeiterapp, Teams und Mail. Das macht alles sehr unübersichtlich. Das Unternehmen agiert sehr sprunghaft und eine langfristige Strategie über die Mitarbeitende informiert werden, lässt sich schwer erkennen.
Vorbildlich.
Die Aufgaben sind vor allem überraschend. Erwarte keine strukturierten betrieblichen Abläufe. Reklamationen werden aufgrund der schlechten Kommunikation oft schlecht abgewickelt.
Anfangs hatte ich viele Sachen, aber die schwinden immer mehr
Geht man nicht immer mit der Management, ist man unbequem.
Mehr auf den Mitarbeiter zugehen. Der ist nämlich an der Front.
Mit den direkten Mitarbeiter gut.
Noch keine große Marke
Eher schlecht wie recht.
Null
Werden oft überbewertet, da sie später nicht stimmen
Umwelt keine Ahnung, Sozialbewusstsein Fehlanzeige.
Sehr stark, aber wenns um die Wurst geht, ist keiner mehr da.
Gut
Solange du Zahlen schreibst und alles abnickst, bist du angesehen
Einzelhandel halt.
Wird immer schlechter
Karrierestufen erklimmen, Fehlanzeige
Unternehmenskultur, Teamstrukturen, flache Hierarchien, Benefits
Die Kommunikation zwischen den Niederlanden und DACH.
Ich persönlich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Es ist kein Problem offen zu sprechen bzw. sogar gewünscht. Man wird stets fair behandelt und hat Einfluss auf Ideen/Projekte und deren Umsetzung. Entscheidungen werden transparent mitgeteilt und begründet.
Das Image hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert, was man an vielen Googlebewertungen der einzelnen Stores sehen kann. Swiss Sense geht den richtigen Weg um in Zukunft der Marktführer in der Branche zu werden.
Klassische Einzelhandel Arbeitszeiten. Als Vollzeitkraft leider nicht sehr flexibel. Wenn man dran gewöhnt ist, kommt man allerdings gut zurecht.
Ich habe vor fast 7 Jahren als Verkäufer bei Swiss Sense gestartet und mich, dank der Weiterbildungsmöglichkeiten (Leadership-Programm, Mentoring), zur Führungskraft entwickelt. Dies verdanke ich hauptsächlich meiner Führungskraft, welche mich hier sehr unterstützt hat.
Es ist also durchaus möglich sich mit guten Leistungen voran zu bringen.
Regelmäßig gibt es die Möglichkeit, an Verkaufstrainings/ Coachings, teilzunehmen
Gehälter haben sich über die letzten Jahre zwar erhöht sind aber an manchen Stellen noch nicht an die Standortverantwortung bzw. Betriebszugehörigkeit angepasst. Im Vergleich zu anderen Händlern aber absolut wettbewerbsfähig
Hier ist noch Luft nach oben. Teilweise Lieferung einzelner Artikel, statt Sammelbestellung zu liefern (Filiallieferungen).
Hin und wieder werden Preisschilder, Aktionsplakate, Material für Warenpräsentation geliefert, welche den falschen Inhalt haben. Dies muss ausgetauscht werden und somit erneut geliefert. Das falsche Material ist für die Tonne.
TOP!!!
Innerhalb der Filialteams aber auch in den Regionteams wird stets füreinander eingestanden - sei es zum Aushelfen aufgrund von Krankheit/Urlaub oder aber die Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung. Teamplayer werden sich hier sehr wohl fühlen
Es spielt hier keine Rolle wie alt man ist. Jeder bekommt die gleichen Chancen.
Stets auf Augenhöhe. Transparent, menschlich und interessiert.
Technisch mittlerweile sehr gut ausgestattet (Hardware)
Veraltete Software macht es allerdings häufig schwieriger als es sein müsste. (Zahlenanalyse, Inventur, Konfigurations-/Verkaufsprogramm, Kassensystem)
Leider viele Stores ohne Klimaanlage, im Sommer teilweise sehr anstrengend.
Gestaltet sich häufig etwas schwierig. Das Unternehmen wird in Teilen noch aus den Niederlanden geführt, wodurch es dazu kommt, dass Informationen nur teilweise oder gar ausbleiben. Zudem gibt es viele Kommunikationskanäle, was gerade für neue Kollegen verwirrend sein kann. Als langjähriger Mitarbeiter arrangiert man sich allerdings damit und weiß woher man welche Information bekommt.
Jeder hat die Möglichkeit bei guten Leistungen zusätzliche Projekte zu übernehmen
Sehr abwechslungsreich. Von Verkauf der schier unendlichen Konfigurationsmöglichkeiten unserer Boxspringbetten/Matratzen bis hin zu administrativen Aufgaben im Hintergrund ist alles dabei. Für Vollblut Einzelhändler also sehr geeignet.
In den letzten Jahren wurde sehr viel positives auf den Weg gebracht. Vom Eis an heißen Tagen, freien Getränken, Teamfrühstück, Sommerfest und Weihnachtsfeier zu einem persönlichen Weihnachtspaket für alle Mitarbeiter von der Geschäftsleitung bis hin zu einen fairen und guten Bonusprogramm, um hier nur einiges zu nennen. Alle können sich auf eine sehr pünktliche Gehaltszahlung verlassen.
Aktuell noch nicht flächendeckend bekannt, daran wird gearbeitet. Die Weiterempfehlung unserer Kunden ist sehr gut
Wir arbeiten nun einmal im Handel, da sind die Arbeitszeiten bekannt. Ansonsten Dinge ansprechen, es gibt immer eine Lösung bei nicht verschiebbaren Terminen oder privaten Herausforderungen
Vom ersten Tag an ein sehr gutes Miteinander und eine sehr gute Unterstützung
sehr gut
Sehr guter Austausch, immer klar, offen und auf Augenhöhe
Läuft noch nicht alles rund, sind allerdings auf einem sehr guten Weg immer besser zu werden. Manchmal verlieren sich Informationen auf zu vielen Kanälen
Definitiv
Jeder Tag ist anders. Möglichkeiten gibt es viele, Dinge mit zu gestalten
Pünktliche Gehaltszahlung
Steht alles oben
Es fehlt an echter Führung und Wertschätzung und Interesse an den Kollegen und Kolleginnen. Hier liegt einiges im Argen.
Die Kollegen in den Stores sind meistens sehr freundlich und hilfsbereit.
Super Produkte
Davon ist nichts zu sehen. Bei Öffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr gibt es keine Alternative und bei Unterbesetzung in den Stores ist man auch oft alleine.
Man kann sich hier nicht weiter entwickeln. Das ist nur für ganz bestimmte Leute. Die bestimmten Normen entsprechen müssen.
Gehälter werden nicht der Inflation angepasst. Regelungen für Provision funktioniert nur bei viel Kundschaft. Kein Urlaub und Weihnachtsgeld.
In Ordnung
Kollegen sind okay. Aber am Ende kämpft jeder für sich
Alles gut
Das lässt zu Wünschen übrig. Hier geht es nur nach Nase und wer besonders gut im Kriechen ist. Wie gesagt zumindest in dieser Region.
Viele Stores ohne Klimaanlage. Lange Tage und Samstagsarbeit.
In diesem Unternehmen gibt es eine klare Hierarchie. Wer den ganzen Tag im Laden steht, steht auch ganz unten in der Rangliste. Daher erfährt man viele Dinge nicht, darf sie nicht ansprechen oder mit anderen Kommunizieren. Zumindest ist das in dieser Region so.
Die Gehälter sind im Westen anders wie im Osten.
Oft einfach nur eintönig. Es sei den genügend Kunden sind im Geschäft. Die Produkte sind sehr gut. Es kennt nur kaum jemand.
Entspanntes arbeiten,tolle Kollegen Region Mega Zusammenhalt .Provision
Viele Punkte die zur Verbesserung beitragen lassen auf sich warten .
Offene Kommunikation mehr transparent den Kollegen gegenüber oder auch den Teams .
Super im Team
Gut
Geht so .
Zu wenig Transparent
Könnte mehr sein .
Ist sehr gut
Mega
Sehr gut
Top RM
Entspannt
Könnte besser sein vom HQ
Ja
Manchmal eher monoton
Das Arbeitsklima war stets sehr angenehm
Tolles Unternehmen mit guten Produkten und gutem image
Auch top
Weiterbildung wird groß geschrieben, hatte meine perfekte persönliche wunschposition
Das Gehalt war gut
War super und hat viel Spaß gemacht
Das war kein Thema. Alter wurde nie thematisiert
Sehr gut. Immer ein offenes Ohr und konstruktive Gespräche
Die Kommunikation war top. Stets Updates zu Neuerungen
Ja, wechselnde Aufgaben und anspruchsvoll
Nette Kollegen, immer mit Spaß dabei
Der Einzelhandel eben, allerdings könnte viel gemacht werden
Die Stores halten ausnahmslos zusammen
Einwandfrei
Könnte außerhalb der Stores besser sein
Meist nette Umgang miteinander, kollegial und verständnisvoll. Einige Stores helfen sich untereinander.
Gute Bonuszahlungen bei erreichen des Umsatz Zieles.
Überpünktliche Bezahlung!
Wenn man was zum anbringen/ reparieren/ bohren hat muss man das selber tun..! Oder jemanden selbstständig finden der es tut..! Regio interessiert sich nicht dafür..
*Kein Weihnachts,-Urlaubsgeld*, Hohe Zahlen Druck! Desöfteren Schulungen nach Feierabend möglich. Wenn man also eine 10 Stunden Schicht hinter sich hatte, war es selbstverständlich auch für weitere Stunden Schulungen im Store abzuhalten + Fahrtzeit .......!!
Bitte endlich Weihnachts,- Urlaubsgeld zahlen.
Und mindestens 2x Mitarbeiter pro Schicht einplanen. Was ist wenn ein Mitarbeiter Krank wird und umfällt????? Und wenn das nicht möglich ist, dann muss eben der Regio einspringen!
Kommt auf Regio an..
Man spürt sehr oft wie unangenehm die Zusammenarbeit zwischen den Store + Kundendienst ist! Es fühlt sich so an als wenn man eher gegen einem anstatt "miteinander" arbeitet. Ständig werden Aufgaben hin und hergeschoben ohne weitere Erklärung wieso/ weshalb... Das ist keine gute Zusammenarbeit..
Sehr viele Kunden sind nach erfolgte Beratungen begeistert BIS es zu Lieferung durch die Spedition kommt. Dann geht der Spass erst richtig los denn dann kommen die Beschwerden wofür wir in den Stores aber absolut nix können. Trotzdem sind wir die erste Anlaufspunkt für die verärgerten Kunden.. Das muss man sich eben bewusst sein.
Es kommt einem zudem so vor, dass man gleichzeitig Spediteur/ Hausmeister/ IT Fachmann/ Kundendienst sei...
Leider sehr oft lange 10 Stunden Schichten wegen Personal Mangel. Und dann desöfteren auch komplett alleine...
Sehr viel Plastik ..
Kommt auf Regio an..
Naja. Da ist definitiv noch viel Luft nach oben. . .
Sehr nach eigenem Profit aus, sehr unempathisch und oberflächlich.
Starke Fluktuation unter den Regional- Managern??!
Kommt auf den Store an ob Alt oder Neu...
Viel zu viel Kommunikation und Sprachlich auch sehr oft auf Niederländisch... Wir sind aber in Deutschland ........
Kommt auf Verhandlungsgeschick an.
Ziemlich eintönig. Was aber spass macht ist die Beratung der Kunden da immer individuell..
Das Produkt und die Kolleg:innen in den Stores, mehr ist leider nicht über geblieben von meinem echt guten ersten Eindruck.
Führungsverhalten, mangelnde Bereitschaft Kundenbeschwerden anständig zu bearbeiten, fehlendes Umweltbewusstsein.
Haltet euch an eure Richtlinien. Nehmt eure Leute ernst. Schaut mal auf die Führungsstile eurer Regios. Die hohe Fluktuation ist kein Zufall.
Im Store klasse, mit den Kollegen in anderen Stores auch, aber die Zusammenarbeit mit Regio oder anderen Abteilungen im HQ hat sich im Lauf eines Jahres als nicht gut erwiesen. Das eine wird kommuniziert, etwas ganz anderes wird gelebt.
Die Erzählung, dass MA regelmässig Samstag frei bekommen, liess sich nur selten verwirklichen. Denkt einfach gar nicht dran, dass ihr am Samstag frei haben wolltet.
Traut euren eigenen Leuten mehr zu, bietet ihnen nicht schlechtere Bedingungen an als externen Bewerbern.
Druck alles aus, am besten doppelt. Vieles kommt einzeln im Karton geschickt. Geht bei einer Bettenlieferung etwas schief, gibt es keine Reparaturmöglichkeit, wird dann halt komplett ersetzt.
Siehe Arbeitsatmosphäre, aber es gibt schwarze Schafe, die von Vorgesetzten gedeckt werden und sich alles erlauben. Augen auf!
Der eine Stern fällt schon schwer. Meine betroffene MA und ich erlebten es als Rufschädigung, die Unternehmensseite nannte es Führungsstil, dazu kam leider noch Ungleichbehandlung der MA. Leistung war dafür nicht relevant
Gut ist, wenn man handwerklich begabt ist, dann hilft man sich am besten selbst, um z.B. Lattenroste anzupassen.
Zu viele Kommunikationskanäle.
So verdient kununu Geld.