154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der Wertschätzung der Mitarbeiter sollte nicht nur darauf geachtet werden neue zu werben sondern auch die bestehenden zu halten.
Respektvoller und kollegialer Umgang miteinander. Die einzelne Stimme wird gehört (auch wenn final nichts verändert wird).
Es wird viel Wert darauf gelegt, das Image zu pflegen. Die Werte werden groß angepriesen, aber nicht gelebt. Es werden viele Initiativen gestartet und nicht zu Ende gebracht. Das Unternehmen hat zuletzt ganze Teams in das günstigere Ausland verlagert und Personal abgebaut. Der Druck der Mutterkonzerne wächst stetig, was sich im Alltag bemerkbar macht. Trotz der vorhandenen Positivaspekte sind dies die Gründe, weshalb ich Swisslog als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen würde.
Prioritäten richtig setzen. Vermeidbare Fehler nicht wiederholen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Weniger Imagepflege, dafür mehr umsetzen wofür man wirbt. Wenn hier nicht dringend agiert wird, sehe ich für die Zukunft des Unternehmens schwarz.
Innerhalb von Swisslog gut, sobald mit der Konzernmutter kommuniziert wird, jedoch sehr steif
Gut, aber leidet bald wenn nichts geändert wird
Könnte besser sein. Man versucht den Fokus darauf zu legen, nimmt aber Projekte an in Ländern mit mehr als fragwürdigen ethischen Ansichten
Innerhalb der Abteilung und naheliegenden sehr gut. Operative und Admin ist aber zu weit voneinander weg
Innerhalb von Swisslog gut, sobald mit der Konzernmutter kommuniziert wird, jedoch sehr steif
Durchweg nette Kollegen, bisher immer gute Zusammenarbeit
Es gibt viel zu tun, aber wenn man selbst ein wenig drauf achtet absolut in Ordnung
Verschiedene Möglichkeiten sich weiterzubilden, muss selbst vorangetrieben werden.
Gerade auf den Baustellen eine gute Arbeitsatmosphäre
Durchweg positiv
Viel zu tun, aber man legt wert auf gute Zusammenarbeit
Abwechslungsreiche Aufgaben, grade in der Robotik interessant und Zukunftsträchtig
Kostenlose Parkplätze, gratis Kaffee,
Eigentlich kann ich alles bestätigen was in der Bewertung mit Titel "Katastrophe" steht, u.a. dass Mitarbeiter mit Homeoffice eingestellt und dann plötzlich (am liebsten wöchentlich) auf Baustellen und an weit entfernte Firmenstandorte beordert werden. Wer nicht spurt dem wird einfach der Homeofficevertrag nicht verlängert und zur Kündigung gezwungen. Durch diese Kultur gibt es eine starke Fluktuation im Unternehmen und wenig Fachkräfte und der Druck auf alle anderen steigt zusätzlich.
Nach außen sehr modern und offen, nach innen antiquiert, teilweise chaotisch und mangelhafte Kompetenz und Problemlösungsfähigkeit. Sehr restriktiv, z.B. hinsichtlich flexibler Arbeitsmodelle, etc. Absprachen werden in der Regel nicht eingehalten. Vergebenes Potential, da ansonsten nette und sympathische Teams und akzeptable Arbeitsbedingungen. Die Leads werden allerdings durch das Management kurz gehalten. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Ineffizienz und hoher Zeitdruck. Zusammengefasst nicht nur als AG daher leider nicht zu empfehlen.
Die moderne Kultur die nach außen gezeigt wird auch nach innen leben. Ein verlässlicher Arbeitgeber sein, der sich an seine Zusagen hält. Flexible Arbeitsmodelle auch einhalten.
Kann zeitweise mal ok sein. Generell aber gilt hohes Arbeitspensum trifft hohen Druck.
Zeigt sich nach außen und bei LinkedIn als modern, ist aber nach innen total archaisch und veraltet.
Angeblich flexible Arbeitszeiten, aber durch täglichen Check-In, bei dem man im Detail erläutern muss, was man am Tag vorher gemacht hat und am Tag machen wird, gibt es de Facto keine WLB mit 45+ h/ pro Woche.
Kein Zeit heißt es immer, das Projekt muss voran..
Insgesamt nette Kollegen, freundlich, aber distanziert.
In der Regel freundlich, aber es werden Zusagen gemacht die nicht eingehalten werden.
Die IT ist schon recht alt. Kleine Bildschirme, billigste Mäuse und Tastauren, alte und schwere Laptops, auch für ITler die viel damit arbeiten.
Es gibt immer nur leere Versprechungen, sodass das kein Vertrauen aufkommt.
Angemessenes Gehalt, aber leider nicht für die Leistung die gewünscht wird.
Aufgaben sind tendenziell interessant, aber der Wille der Firma neue Ideen umzusetzen ist mangelhaft. Da wird lieber auf altem Stand verharrt und kurzfristig gefixt, solange man bloß nichts in Entwicklung investieren muss.
Kostenloser Parkplatz
Keine Kantine
Ich musste mich um alles selbst kümmern.
Die App mit der man Dienstwagen und Hotel buchen konnte. Technische Ausstattung war auch ok. Andere Abteilungen.
Ich weiß wirklich nicht wo ich anfangen soll. Leuten als Entwickler mit Homeoffice einstellen, diese dann aber zu 70% verreisen zu lassen. Pflichttermine jeden Morgen um 8 Uhr sodass die Gleitzeit für die Füße ist.
Jeden Morgen jede Kleinigkeit die man am Vortag gemacht hat und am heutigen Tag machen möchte mit den Kollegen und dem Vorgesetzten durchkauen. Pflichttermine auf Baustellen in der 10. Arbeitsstunde damit man ja nicht zu früh geht. Pflichttermine auf der Baustelle am Freitag Mittag die Vorort abgehalten werden müssen, obwohl man auch im Auto drüber sprechen könnte, indem man dann noch wenn es gut läuft 6 Stunden sitzt. Immer wieder Versprechen von Vorgesetzten, dass es nur eine Phase ist und sich in 4 Wochen etwas ändert. Fragen warum man sich um seine Kinder kümmern muss und nicht länger auf der Baustelle sein kann. Das nicht übernehmen von Mitarbeitern weil Sie nicht nach Fehlplanungen für Auslandsaufenthalte ihr Leben umplanen. Ich denke das reicht, gibt aber noch ein bisschen was...
Versprechungen einhalten. Von Führungskräften nur Planen lassen was auch realistisch realisierbar ist. Der CEO sollte sich seine Abteilungen mal genauer anschauen und dem Grund für die Mitarbeiterfluktuation nachgehen. Statt Talent Aquisition Manager ein falsches Bild für bestimmte Jobs verbreiten zu lassen könnte man das Gehalt investieren um denen, die man obwohl die Jobbeschreibung eine andere ist etwas gutes tun und beispielsweise wenigstens Montagezuschläge oder Boni zahlen. Diese Leute sind für das Produkt verantwortlich, dass man verkauft hat!
Kann schon angenehm und entspannt sein. Oft aber auch unnötiger Druck aufgrund von Fehlplanung und Versprechungen an andere Abteilungen
Auf Linkedin posten Talent Aquisition Manager von den tollen Vorteilen bei Swisslog zu arbeiten. Das mag in manchen Abteilungen sicherlich auch so sein. Das ist aber jedes Mal ein Stich für die bei denen es ursprünglich so beworben wurde. Bei denen die Realität aber ganz anders aussieht.
Man versucht Entwicklern mit Smart-Working-Policy 3-Wochen Blöcke auf der Baustelle aufzuzwingen. Samstagsarbeit und Montags um 9 Uhr am anderen Ende von Deutschland sein.
Keine Zeit für sowas, es brennt immer und es müssen immer Feuer gelöscht werden.
Falsche Versprechungen über beispielsweise zukünftige Arbeitsweisen. Übermäßiger Druck seine Freizeit aufzugeben.
Falsche Versprechungen.
Keine Zuschläge für Entwickler im Außendienst, weil sie keine Inbetriebnehmer sind, aber Zwang auf die Baustelle zu fahren für eben diese Entwickler. Kein Urlaubs- / Weihnachtsgeld.
Wer Sondermaschinenbau gemacht hat findet hier nichts aufregendes.
Manchmal werden Dinge vier mal kommuniziert und andere gar nicht
Es wird dem Azubi wirklich viel Abwechslung geboten, man hat viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und gute Chancen zur Übernahme (abhängig von der Arbeitseinstellung).
Organisatorische Informationen/Änderungen schneller weitergeben.
Per Du auf allen Ebenen. Es werden viele Kontakte geknüpft.
Nach der Ausbildung wird man im Regelfall übernommen. Allerdings ist auch die Voraussetzung, dass man sich während der Ausbildung als gewisse Unterstützung beweist.
Bei Azubis wird idR. darauf geachtet, dass 8h eingehalten werden. Sollte dies nicht der Fall sein, kann aber offen und ehrlich auf die Ausbilder/Ausbildungsbeauftragten zugegangen werden. Gegen Richtlinien sollte nicht verstoßen werden und dies ist allen bewusst.
Vergütung ist sehr gut. Im Vergleich zu anderen Azubis in der Berufsschule eine der Besten.
Es gab eine Änderung, die wochenlang nicht kommuniziert wurde. Entsprechend gab es zwischenzeitlich keinen Ansprechpartner für uns. Ansonsten ist die Unterstützung für Auszubildende in Ordnung!
Der Spaßfaktor ist abhängig von der Abteilung und ob das Aufgabenfeld einem liegt, oder nicht. Ist aber wohl auch eine Frage der Einstellung, ob man Lust hat etwas zu erlernen, oder nicht.
Umfangreiche Aufgaben, man lernt viel und bekommt Unterstützung, wenn man sie benötigt.
Es gibt viele Angebote die man nutzen kann, während der Arbeit und auch als "Freizeitbeschäftigungen" danach.
Man kann Wünsche (z. B. man möchte in eine bestimmte Abteilung reinschauen) äußern und sie werden idR. umgesetzt.
Nach Absprache darf man auch rausfahren um Produkte oder Lösungen persönlich zu sehen.
Respektvoller Umgang untereinander.
Vorgesetzte sind sehr wertschätzend.
Die Arbeitszeiten können abhängig von betrieblichen Belangen zwischen 6 und 22 Uhr frei gewählt werden, ebenso ist Homeoffice an zwei Tagen in der Woche möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top. Jeder hilft jedem, es gibt keine Ellbogenmentalität.
Großraumbüro, aber mit Möglichkeiten sich alleine oder in kleinen Gruppen zurückzuziehen.
Mitarbeiter werden regelmäßig über aktuelle Geschehnisse informiert bzw. haben die Möglichkeit sich selbst zu informieren. Die Kommunikation zwischen Teams kann noch verbessert werden.
Alltägliche Aufgaben werden durch Projekte und neue Aufgaben ergänzt, so dass es nicht langweilig wird.
So verdient kununu Geld.