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Sybit 
GmbH
Bewertung

Im Vergleich nicht sooo übel

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Sybit GmbH in Radolfzell am Bodensee gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freie Platzwahl oder Home-Office; gute Hardware; in Großraumbüros sind die vielen Telefonate störend; moderne Räume; Dank Covid etwas sauberer

Image

Starke Präsenz auf Messen, in Schulen/Unis, in den sozialen Medien, wenn auch oft eher "cringy".
Die Mediengestaltung ist passabel.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Home-Office, Sonderurlaubstage, Hansefit, unbürokratische Urlaubsplanung/Krankmeldungen; erlauben es Kundentermine, könnte man nachts arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsangebote mit Freigaben ohne große Nachfragen; Ausbildung ist schwach, muss Glück haben einen kompetenten/netten Betreuer im Projekt zu bekommen

Kollegenzusammenhalt

Dank Home-Office schwierig; mit Firmen-Events wird's intensiv versucht; entwicklerweite Teams-Chats für Fragestellungen/Infos, auf die aber nur minimal reagiert werden

Vorgesetztenverhalten

Gefühlt entscheidet eher die SAP als die Sybit-Leitung, wie gearbeitet werden soll (Angular+ Spartacus); meine Team-Leitung ist definitiv lösungsorientiert, kommunikativ, schützt Entwickler vor Kunden im Ernstfall (hab's in anderen Teams aber auch komplett anders gehört - Glücksfall?)

Arbeitsbedingungen

Siehe Arbeitsatmosphäre; kein WLAN-Zugang für Privathandys (Internet aber erforderlich, um sich am Platz über Mobil-App einzuchecken).

Kommunikation

Jour Fixe 2x/Jahr; Projekt-Update für alle 1x/Monat; Projekt-Update speziell für's betreffende Team regelmäßig (bzw. auf Anfrage)

Gehalt/Sozialleistungen

Neue Mitarbeiter scheinen besser behandelt als vorhandene.
Wer sich nicht intensiv vorbereitet und rechtmäßig erfragt, könnte arg benachteiligt werden.

Interessante Aufgaben

Sicherlich lernt man notgedrungen neues im Projekt, aber letztendlich ist es immer das gleiche.
Super moderne App-Entwicklung darf nicht, weil Kunde nicht zahlt, keine Zeit ist oder Projekt es einfach nicht vorsieht.
Teilweise werden Azubis/Junioren in uralte Projekte gesetzt, in denen sie technisch kaum was für die Zukunft lernen.