34 von 251 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke, wenn man oben liest, ergibt sich das von selbst. Es ist rund und stimmig.
Selbst wenn mir etwas einfallen würde, so kann ich das offen intern ansprechen. Sogar in Gesprächsrunden mit der GF oder auch zuerst meiner FK. Und da würde es hingehören.
Wenn ich welche finde, gebe ich diese intern über unsere Prozesse weiter.
So, wie ich es mir wünsche. Vorgesetzte sind pro MA eingestellt. Kollegen sind in meinem Umfeld durchweg vertrauenswürdig und sympathisch.
Müssen andere bewerten. Ich leiste meinen Beitrag dafür, dass die Kunden unser Verhältnis positiv bewerten.
Super! Gleitzeit. Überstundenkonto. Zeitausgleich. Passt.
Absolut OK.
Ich bin zufrieden.
Wir trennen Müll und schauen auf unsere Fußabdrücke in der Firma. Es geht immer etwas mehr, aber soweit ich im Bilde bin, werden alle wichtigen Grundlagen erfüllt.
Absolut! In unserem Team 100%.
Der Mix aus Jung und Alt wird auch bei uns gelebt. Die älteren Kollegen*innen sind oft ein Fundus an guten Ratschlägen und Ideen. Immer gerne genommen. Ein älterer Kollege wurde neulich als "Legende" geadelt. Zurecht! :-) Zeigt aber den positiven Umgang auf.
Aktuell ohne Beanstandung. Hilfsbereit und entgegenkommend. Dies war drei Chefs zurück nur überwiegend so. Die beiden letzten Vorgesetzten und darüber hinaus, alles sehr positiv.
Fällt mir nichts negatives ein.
Im Team hervorragend. Seitens der FK kann ich mich nicht beschweren.
Bisher noch nicht erlebt, dass das Geschlecht eine Rolle spielte.
Definitiv. Etwa 70% meiner Arbeit kann ich mir selber "aussuchen" im entsprechenden ECM Bereich. Die restlichen 30% sind Managed Service Aufgaben. Alles in allen ein super Mix aus spannenden Aufgaben, täglich unterschiedlich, und Bestandsaufgaben. Jedoch wie in der IT üblich, sich immer neu erfindend.
Seit 16 Jahren dabei und kann nach wie vor nur gutes zur Arbeitsatmosphäre sagen. Ich kann nicht für alle Geschäftsbereiche sprechen, aber für die ich angehörende sehr gut.
Die GV macht nicht viel in Richtung Außendarstellung des Unternehmens. In meinen Augen sollte man die GV auf städtischen Veranstaltungen sehen müssen. Dies würde sehr viel mehr zu einem noch positiveren Image beitragen.
Sehr gute Balance, wenn die Monate nur so verfliegen, muss es wohl sehr gut sein.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten. Ich kann auch hier nicht für alle Geschäftsbereiche sprechen, aber für die ich angehörende sehr gut.
Auf einen sehr guten Weg, aber Luft ist noch vorhanden. Nur am Median orientieren ist nicht das Ende der Fahnenstange.
Es wird auf Umwelt& Klimaschutz geachtet. Es muss aber dringend beim Verständnis und der richtigen Umsetzung bei der Elektromobilität nachgebessert werden.
Beste Kollegen, die man sich wünschen kann. Ich kann nicht für alle Geschäftsbereiche sprechen, aber für die ich angehörende sehr gut
Sehr gut, mit sehr vereinzelten Ausnahmen in Bezug auf Weiterbeschäftigung nach Erreichen der Regelaltersrente.
Bester Vorgesetzter, den man haben kann. Sehr gutes Verhältnis auf beruflicher und persönlicher Ebene seit Jahren
Arbeitsbedingungen könnten nicht besser sein. Manche Dauernörgler kann man absolut nicht nachvollziehen.
man wird regelmäßig über alle Zahlen und Planungen informiert. Es sollte aber deutlich mehr Kommunikation zwischen den Bereichen geben, min. auf BU Leiter Ebene. Prozesskommunikation und Prozesstreue hat auch viel Luft nach oben.
In meiner Abteilung kann ich dem voll zustimmen. Ich kann nicht für alle Geschäftsbereiche sprechen, aber für die ich angehörende sehr gut.
Täglich freut man sich auf die Herausforderungen in den Projekten.
Gute und angenehme Atmosphäre
Verbesser sich in der letzten Zeit
selbständige Einteilung der Arbeitszeit
marktgerecht
sehr gut
ältere Kollegen sind willkommen
Headquarter hat Luft nach oben
Persönliche, per News Channel und mtl. Veranstaltung
geht mehr bei weiblichen Führungskräften
Möglichkeit der Gestaltung und Entwicklung der Firma
Der AG ist angezählt, was auch der Verkauf der einzigen gewinnbringenden Sparte zeigt (siehe Pressebericht). Sowohl Mutterkonzern, als auch die Sycor selbst haben hohe negative Ergebnisse. Dies wird jedoch dem Mitarbeiter nicht mitgeteilt.
Hier lohnt es sich nicht Vorschlöge zu erörtern, da diese systematisch bei den Verantwortlichen abprallen. Warum? Man könnte ja etwas besser machen und dann wrde die eigene Reputation in Frage gestellt.
Eine recht disfunktionale Atmosphöre bei den Führungskräften. Kollegen sind auf gleicher Funktionsebene sehr hilfreich.
es interessiert keinen was und wie und wann die etwas tust
rcht gut, solange es nicht um die Existenz geht.
solange sie nicht mir Fachwissen und Erfahrung offensichtliche Fehler aufdecken, werden sie gedultet
Das Peter Prinzip
HomeOffice alles gut
Nur das notwendige wird kommuniziert und dann auch recht spät. Leine Zeit für Korrekturen - vielleicht auch so gewollt.
mehr oder weniger
man bleibt lieber bei dem was man kennt
Die flexible Arbeitsweise.
Zahlt den langdienenden MA endlich das gleiche wie den neu eingestellten.
Bindet die Mitarbeiter in die Entscheidungen mit ein.
Renoviert das Gebäude.
Das Vertrauen in die Führungskräfte ist aktuell nicht gegeben. Im Team selbst ist die Atmosphäre gut.
Wenn die Aussage der Kollegen ist, dass sie die Firma nicht als Arbeitgeber bei Bekannten empfehlen würden, ist das Image schon kaputt.
Man kann jederzeit vom Büro ins Homeoffice, oder andersrum. Auch private Termine mitten im Arbeitstag sind kein Problem.
Weiterbildungsbudget ist praktisch nicht vorhanden.
Man kann woanders definitiv mehr bekommen.
Innerhalb des Teams funktioniert der Zusammenhalt. Alles ab Abteilungsleitung und höher ist der Zusammenhalt leider rar gesät.
Ältere Personen werden eingestellt.
Langdienende MA bekommen jedoch weniger als neu eingestellte Mitarbeiter.
Die Abteilungs-, Bereichsleiter und GF bekommen die jeweiligen Entscheidungen nicht an die Mitabeiter kommuniziert, so dass diese die Entscheidungen nachvollziehen können.
Das Gebäude in Göttingen könnte dringend eine Renovierung vertragen. Da es aber irgendwann abgerissen werden soll, wird hier nichts gemacht. Man fühlt sich wie in einem Bunker, da es einfach ein sehr altes Gebäude ist.
Da hilft auch nicht, dass jeder Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen und höhenverstellbarem Schreibtisch ausgestattet ist.
Man hat das Gefühl, bei Zahlen, Daten und Fakten hat die GF das Motto: "Wenn du nicht überzeugen kannst, verwirre" verinnerlicht.
Hierzu kann ich nur schwer etwas sagen.
Einerseits, weil ich wenig Kontakt mit denjenigen habe, die wieder einsteigen, andererseits, weil wir in einer Branche arbeiten, wo ein Männerüberschuss existiert, und sich nicht auf jede Stelle auch Frauen bewerben. Daher ist eine pauschalisierte Aussage hier schwierig.
Die Mühe der meisten, sich gegenseitig zu unterstützen und Themen voranzubringen.
Die Zielsetzung in manchen Bereiche litt an Realitätsverlust. Nur weil man höhere Ziele setzt, die werden nicht von selbst kommen. Wäre m. E. viel schlauer, kleinere aber realistische Ziele zu verfolgen, um die Mitarbeitern nicht schnell zu demutigen.
Die Hierarchie ist ziemlich komplex für die Große des Unternehmens geworden. Eine Hierarchiestufe auf Führungsebene sollte abgeschafft werden, um näher an den Mitarbeitern zu kommen, und damit ein besseres Engagement von denen zu profitieren.
Allgemein gut, aber an manche Stellen gab es scharfe Kritiken von manchen Kollegen.
Meistens nur regional bekannt. Es wurde versucht, die Image zu verbreitern, aber mein Eindruck war, es gab noch viel zu erreichen zum Thema.
Urlaub konnten problemlos eingeplant und genehmigt werden, und Arbeitszeiten flexibel. So lange die Arbeit rechtzeitig erledigt war, alles gut.
Es gab ein offenes Ohr dafür, aber während meiner Zeit dabei wurde nicht viel in der Richtung gemacht.
Mein Grundgehalt war zufriedenstellend. Bonus konnte großzügig sein bei entsprechenden Auslastung.
Da fiel mir wirklich nicht ein. Sogar Mülltrennung ist mangelhaft.
In meinem Team war super, jeder half jeden bei Bedarf. In anderen Teams nicht so gut, aber auch nicht am schlechtesten, man bekam Unterstützung und wurde nicht in Stich gelassen.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt, aber soweit ich weiß nicht gefördert, wahrscheinlich auch aus eigenen Wünsch.
Mein Teamleiter war wirklich super, und ich wurde mit ihm sehr gerne wieder arbeiten. Weiter oben in der Hierarchie, leider nicht so vorbildlich.
Tolle Büros, gut ausgestattet. Für das Home Office auch i. O..
Teamintern ganz gut, allgemein nicht so ganz. Nicht alles lief am besten, und ziemlich viele Kollegen waren ziemlich irritiert davon. Die nicht einvernehmliche Trennung, die zur Gründung eines Wettbewerbers fuhr, war noch als sehr bitter empfunden von vielen langjährigen Mitarbeitern. Darüber hinaus, die gewünschte Fortschritte in manchen Bereichen lagen leider weit entfernt von den festgelegten Ziele.
Immer noch wenige Frauen in Führungspositionen, aber als Mensch wird jeder wertgeschätzt und respektiert.
Ich habe leider nicht so viele interessante Projekte als ich erwartete. Schade, weil ich sehr nette Kollegen im Team hatte.
Überschaubare Größe d.h. kompakte Führungsstrukturen und schnelle Entscheidungswege
Last but not least: Das Göttinger Büro liegt in unmittelbarer Umgebung zum Hauptbahnhof, so dass man in 5 min vom Zug im Büro ist!
Es kann ruhig mehr Verantwortung "nach unten" d.h. vom C-Level auf Führungskräfte und von den Führungskräften auf die Mitarbeiter übertragen werden. Langfristiges Ziel sollte ein Agiles-Unternehmen sein!
Bei der Weiterbildung sollte der Fachbereich noch besser mit HR verzahnt werden.
Die Hauptarbeit findet in unserem Bereich in Projekten statt. Hier ist die Atmosphäre gut und familiär. Wenn man beim Kunden vor Ort ist, trifft man sich abends, geht zusammen essen oder etwas trinken. Einige machen auch Yoga zusammen oder gehen gemeinsam Joggen.
Viel Arbeit findet auch im Homeoffice statt, hierunter leidet natürlich das persönliche Aufeinandertreffen, der "Plausch an der Kaffeemaschine" findet weniger statt.
SYCOR ist deutschlandweit sicherlich nicht sehr bekannt, wir sind eine mittelständische Beratung, deren Kunden teilweise die "Hidden Champions" der Wirtschaft sind.
Die SYCOR ist traditionell ein sehr mitarbeiterorientiertes Unternehmen. Reisezeiten zum Kunden werden beispielsweise vollständig als fakturierte Arbeitszeit bewertet. Die Führungskultur ist wertschätzend und auf Augenhöhe.
Aber da wir für unsere Kunden Leistungen bringen, kommt es an der einen oder anderen Stelle auch zu Überstunden und Wochenendeinsätzen (z.B. bei einem Systemupgrade), das ist aber branchenüblich.
Es gibt einzelne mit der Führungskraft abgestimmte Maßnahmen, aber SYCOR hat hier noch Potential! Das ist erkannt und wir arbeiten an transparenten Karrierepfaden mit dazu passenden Fortbildungsangeboten.
Gehalt könnte immer besser sein ;-) In der IT können überdurchschnittlich hohe Gehälter erzielt werden.
Ein 100% gerechtes Gehaltsgefüge kann keine Firma herstellen, historisch bzw. im Zeitverlauf kommt es naturgemäß zu Abweichungen. Durch Analyse und internes sowie externes Benchmarking werden systematische Abweichungen herausgearbeitet und Gegenmaßnahmen ergriffen. In mehreren Schritten werden dann die Abweichungen angeglichen.
Es gibt leider keine E-Ladestationen am Firmensitz und daher auch keine E-Autos als Dienstwagen. An einer Lösung wird gearbeitet, hier könnte man zeitgemäßer sein.
Bei aktuellen Dienstwagen wird jedoch Umweltverträglichkeit durch ein Prämiensystem gefördert: Je effizienter das Fahrzeug, desto höher darf der Leasingbetrag ausfallen.
Nehme ich als sehr gut war. Mitarbeiter unterstützen sich untereinander, auch im Führungskreis gibt es ein MIT- und kein Gegeneinander.
Ich kann hier keinen Unterschied erkennen. Es zählt Leistung und Menschlichkeit und nicht das Alter.
Alles in Allem gut, manchmal wünschte ich mir etwas mehr Authentizität.
Branchenstandard: Man bekommt ein Diensthandy und einen Laptop von renommierten Herstellern z.B. Lenovo. Was ich vorher bei anderen AGs nicht erlebt hatte: Der Warenkorb für Mobiltelefone ist so groß wie das Angebot bei Media Markt. Teure Geräte können durch Zuzahlung ausgewählt werden.
Die Büros sind gut ausgestattet, je nach Standort gibt es höhenverstellbare Schreibtische.
Ich finde, dass bei SYCOR sehr offen kommuniziert wird. Es gibt verschiedene regelmäßige Veranstaltungen auf Ebenen, wie
- Geschäftsführung / Betriebsrat alle 1 bis 2 Monate
- Auf Bereichsebene z.B. SAP
- Im Team alle 2 Wochen
- Persönliche Gespräche mit der Führungskraft. Je nach Unterstützungsbedarf von alle 2 Wochen bis alle 2 Monate
Zumindest in unserem Bereich herrscht eine gute Feedbackkultur, Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr.
...und der Flurfunk funktioniert auch ganz gut ;-)
Ist aus meiner Sicht vorhanden, wir könnten aber generell mehr Frauen, insbesondere in Führungspositionen vertragen! Aber der Bewerbermarkt ist männlich dominiert, das liegt wahrscheinlich am Thema IT. Was eigentlich schade ist...
Ich finde die gibt es:
- Zum einen ist die IT-Beratung bei wechselnden Kunden immer interessant
- Zum anderen entwickeln wir uns intern weiter, so dass auch hier jede Menge spannende Aufgaben vorhanden sind.
gute Gestaltung der eigenen Arbeit
gutes Team!
ältere Kollegen werden explizit angesprochen/gefordert
viele Möglichkeiten sich zu informieren - Sycor Live etc.
viel Gestaltungsmöglichkeiten
-regionales Unternehmen
-guter Standort direkt am Hauptbahnhof
-sehr offener Umgang mit Duz-Kultur und flachen Hierarchien
-regelmäßige Mitarbeitende-Events für alle Standorte
-Büro-Hunde sind herzlichst willkommen
-wertschätzender Umgang untereinander
-es wird auch mal richtig gelacht
Die Arbeitsatmosphäre in Göttingen ist sehr kollegial und freundlich. Zusammen wird an einem Ziel gearbeitet. Egal, wen man in der Küche oder auf den Fluren trifft, gibt es ein respektvolles Aufeinandertreffen.
Zeitgemäßes Verständnis von der Vereinbarkeit von Arbeit, Freizeit & Familie.
Der Zusammenhalt ist super und auch das ein oder andere private Thema konnte besprochen werden. Alle Kolleg*innen sind sehr hilfsbereit, auch über Abteilungen hinaus wird versucht, dass einem geholfen wird.
Bisher nicht mitbekommen, dass ältere Kolleg*innen anders behandelt werden als jüngere. Eher wird auf ihren Erfahrungsschatz zurückgegriffen.
Professionell und empathisch zu gleich. Allen Teammitgliedern wird auf Augenhöhe begegnet.
Funktioniert gut, die Geschäftsführung und der Betriebsrat geben regelmäßige Updates aus ihren Bereichen. Zur gelungenen Kommunikation gehören aber wie immer: Sender*in UND Empfänger*in!
Sehr offene Kultur jedem Menschen gegenüber. Es könnten mehr Frauen in Führungspositionen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, oft auch mit unterschiedlichen Personen.
Das Team, diverse Vorgesetzte, die Arbeit, recht flache Hierarchien, neue Agilität
Das sage ich meinem Chef*in im MJG. Ist meckern auf hohem Niveau und wäre hier nicht fair zu schreiben. Wer eine weiße Weste hat, werfe den ersten Stein.
Weiter machen, wie bisher. Es geht in die Richtige Richtung und es macht Spaß.
Platz für Optimierungen bleibt. Aber der Trend geht eindeutig aufwärts!
Na wir sind Sycorianer*innen! In meinem Herzen ist das Image hoch. Ich weiß, dass die Vergangenheit hier eine Delle hatte, an der wir täglich ausbeulen müssen, um zu zeigen, das wir gut sind und das wir besser werden wollen und das der Markt das sehen sollte. Die Bewertung ist eine Herzensbewertung. Kunden und Interessenten müssten dies eher bewerten.
Vorgesetzte sagen mir "achte auf deine Stunden", wenn ich mal wieder etwas übertrieben habe und das, obwohl sehr viel zu tun ist. Diese Rückendeckung finde ich prima. Einen kleinen Abzug, weil seit längerer Zeit Ressourcen fehlen, aber erst in diesem Jahr tatkräftig das Problem angegangen wird. Dafür aber eben nur wenig Abzug, denn es wird eben stark angegangen. Und das ist prima.
Schwankt meines Wissens nach von Job zu Job bei uns. Grundsätzlich sind die Schulungschancen bei uns gut, man muss sie auch annehmen. Es gibt gerade im MS Bereich viel zu finden, dass der AG unterstützt, aber nicht nur speziell dort. Karriere kann man durchaus machen. Da Vorgesetzte ein offenes Ohr haben, kann man ja durchaus ansprechen, wenn man höhere Ziele hat.
Ich tendiere zwischen drei und vier Sternen. In dubio pro reo vier. Ja, aktuell zahlen Konkurrenten durchaus auch mal mehr. Ich habe mich für vier Sterne entschieden, da ich im Grundrauschen vernommen habe, das man sich damit gerade stark auseinander setzt. Ebenso gibt es transparente Gehaltsbänder. Es wäre also falsch gewesen, drei Sterne zu vergeben. Auch die Sozialen Leistungen sind durchaus 3,5 bis vier Sterne.
Tja, sind drei Sterne fair? Das Thema ist immer mal da, aber aktuell gibt es viele Herausforderungen, dass dieses Thema nur teilweise auf der Agenda steht. Zumindest was meine Sicht anbelangt. Vielleicht wird es in höheren Kreisen viel stärker diskutiert und wir merken es eher weniger. Aber ich denke drei Sterne sind fair, da hier noch viel mehr möglich wäre.
Viele verschiedene Charaktere halten zusammen, tauschen sich aus, halten zusammen. Das es noch einen Tuck besser geht, weiß ich aus Erfahrung. Aber man könnte wohl auch 4,5 Sterne vergeben.
Also außer mir, der seinen älteren Kollegen ab und an mal respektvoll "alter Mann" nennt, gehen alle sehr kollegial mit jedem um, gleich welchen Alters. Gerade der Mix von Alt und Jung in unserer Abteilung macht es aus.
Aus Erfahrung mit vielen Vorgesetzten im Leben, kann ich das ganz gut beurteilen. Viel Licht, ein wenig Schatten. Damit kann man sehr gut Leben und Arbeiten. Aber da auch meine Vorgesetzten kritikfähig sind, kann man auch mal etwas sagen, wenn man der Meinung ist das diese oder jene Verhaltensweise nun nicht gerade vorbildlich war oder eine Aussage man sich hätte schenken können. Das kommt wenig genug vor und man darf Kritik äußern. Daher wären das wohl eher 4,3 Sterne.
Ich kann nicht klagen. War, nach einer längeren Krise, mal getrübt. Man hat investiert um das zu ändern. Das muss ich anerkennen und schätze es.
Hoch, runter, gleiche Ebene. Es wird viel Kommuniziert. Finde Menge weder zu viel noch zu wenig. Weiter so.
Habe noch nie erlebt, dass jemand auf Grund seines Geschlechtes anders behandelt wird. Im Wiedereinstieg hat man es grundsätzlich immer etwas schwerer, wieder herein zu kommen, aber ich habe einige Beispiele dafür gesehen, das es bei uns klappt, noch keine, wo es nicht geklappt hat.
Ja mei, ich male nicht heute ein Bild und morgen rechne ich die Statik von Brücken aus. Aber die Arbeit in meinem Bereich ist, obwohl täglich die selbe Arbeit, doch jeden Tag anders und überraschend. Wer Spaß an IT hat und gerne Knobelt, würde seinen Job auch lieben.
So verdient kununu Geld.