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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv sind die offene Startup-Kultur, die transparente Kommunikation und die sinnstiftende Mission des Unternehmens. Flexible Homeoffice-Möglichkeiten, flache Hierarchien sowie ein guter Zusammenhalt im Team schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld. Zudem erhalten Mitarbeitende die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Prozesse aktiv mitzugestalten.
* Unterdurchschnittliche Vergütung im Vergleich zur Qualifikation und Verantwortung
* Kaum finanzielle Zusatzleistungen (z. B. Weihnachtsgeld, Boni oder Prämien)
* Begrenzte Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten, insbesondere für Remote-Mitarbeitende
* Eher kleines Weiterbildungsbudget und geringe Förderung der persönlichen Entwicklung
* Je nach Aufgabenbereich teilweise monotone und wiederkehrende Tätigkeiten
* Wettbewerbsfähigere Gehälter und attraktivere Zusatzleistungen (z. B. Weihnachtsgeld oder Bonuszahlungen)
* Klarere Karriere- und Entwicklungsperspektiven schaffen
* Weiterbildungen stärker fördern und das Budget ausbauen
* Mitarbeitende im Homeoffice gezielter in Entwicklungs- und Beförderungsprozesse einbinden
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und von einer typischen Startup-Kultur geprägt. Der Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen ist offen und unkompliziert, und durch die flachen Hierarchien herrscht ein kollegiales Miteinander. Ideen können in der Regel unkompliziert eingebracht werden, wodurch eine angenehme und moderne Arbeitsumgebung entsteht.
Das Unternehmen verfügt insgesamt über ein positives Image. Die moderne Startup-Kultur, die innovative Ausrichtung im Digital-Health-Bereich und die sinnstiftende Mission machen es zu einem innovativen Arbeitgeber. Verbesserungspotenzial besteht aus meiner Sicht vor allem bei der Vergütung und den Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Insbesondere die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten, trägt dazu bei, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Die Arbeitszeiten bieten ausreichend Flexibilität, sodass individuelle Bedürfnisse in der Regel berücksichtigt werden konnten.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind insgesamt eher begrenzt. Aufstiegschancen sind aus meiner Sicht nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gegeben, insbesondere wenn überwiegend remote gearbeitet wird und dadurch die persönliche Präsenz im Unternehmen geringer ist.
Es gibt zwar ein Budget für Weiterbildungen, dieses fällt jedoch eher klein aus. Zudem wird die Nutzung von Weiterbildungsangeboten aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert, weshalb viele Mitarbeitende das Angebot kaum in Anspruch nehmen. Auch die Suche nach geeigneten Weiterbildungen erfolgt weitgehend in Eigeninitiative.
Der größte Kritikpunkt ist aus meiner Sicht die Vergütung. Das Gehalt entspricht häufig nicht der Qualifikation und Verantwortung der Mitarbeitenden. Ein Masterabschluss wurde beispielsweise mit einem Jahresbruttogehalt von rund 33.000 € vergütet, was im Marktvergleich eher niedrig ist.
Positiv hervorzuheben sind kleinere Benefits wie die Unterstützung für den Urban Sports Club oder eine Givee-Card. Darüber hinaus fehlen jedoch zusätzliche finanzielle Leistungen wie Weihnachtsgeld, Bonuszahlungen, Prämien oder andere Sonderzahlungen. Insgesamt gibt es in diesem Bereich deutlich attraktivere Arbeitgeber.
Das Unternehmen verfolgt eine sinnstiftende Mission im Digital-Health-Bereich und leistet mit seinem Angebot einen positiven Beitrag zur Gesundheitsversorgung. Insbesondere im direkten Kontakt mit Patientinnen und Patienten wird deutlich, dass die Leistungen gut angenommen werden und einen echten Mehrwert bieten. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass soziale Verantwortung einen hohen Stellenwert hat und die Unternehmensmission im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird.
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt gut und von einem offenen, hilfsbereiten Umgang geprägt. Durch die Remote-Arbeit ergeben sich zwar naturgemäß weniger persönliche Berührungspunkte im Arbeitsalltag, dennoch wurde viel Wert darauf gelegt, den Austausch aktiv zu fördern. Regelmäßige Team-Events, gemeinsame Veranstaltungen sowie virtuelle Formate wie Kaffeepausen oder informelle Austauschrunden trugen dazu bei, den Teamgeist auch über Distanz hinweg zu stärken und den Zusammenhalt zu fördern.
Umgang mit älteren Kolleg:innen
Da das Unternehmen insgesamt eine eher junge Belegschaft hat und viele Werkstudierende beschäftigt, lässt sich der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen nur eingeschränkt beurteilen. Durch den hohen Anteil an Werkstudierenden ist die Fluktuation in einigen Teams vergleichsweise hoch. Gleichzeitig gibt es aber auch Mitarbeitende, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind, was darauf schließen lässt, dass eine langfristige Zusammenarbeit grundsätzlich möglich ist.
Das Verhalten der Führungskräfte war insgesamt positiv. Der Austausch mit dem direkten Teamlead war offen und unkompliziert, sodass Anliegen oder Herausforderungen jederzeit angesprochen werden konnten. Regelmäßige Feedbackgespräche boten zudem die Möglichkeit, die eigene Entwicklung und aktuelle Themen zu besprechen.
Auch auf Unternehmensebene wurde Wert auf Transparenz gelegt. In den regelmäßigen Townhall-Meetings informierte das Management über aktuelle Entwicklungen und stand den Mitarbeitenden für Fragen offen zur Verfügung. Insgesamt wurde eine offene und wertschätzende Führungskultur vermittelt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel, flexible Homeoffice-Möglichkeiten und eine offene Startup-Kultur sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Durch die flachen Hierarchien und die transparente Kommunikation entsteht eine positive Arbeitsatmosphäre. Verbesserungspotenzial besteht aus meiner Sicht vor allem bei der Vergütung sowie den Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten.
Die interne Kommunikation ist insgesamt transparent und offen. Regelmäßige Townhall-Meetings mit allen Abteilungen sorgten dafür, dass Mitarbeitende über aktuelle Entwicklungen und Unternehmensziele informiert wurden. Zudem bestand die Möglichkeit, Fragen direkt an das Management zu stellen, die in der Regel offen und transparent beantwortet wurden. Insgesamt wurde auf einen ehrlichen und abteilungsübergreifenden Austausch Wert gelegt.
Aus meiner Sicht wird auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander geachtet. Benachteiligungen oder Ungleichbehandlungen habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht wahrgenommen. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Gleichberechtigung und ein faires Miteinander im Arbeitsalltag gelebt werden.
Wie abwechslungsreich die Aufgaben sind, hängt stark vom jeweiligen Tätigkeitsbereich ab. In der direkten Patientenkommunikation bestand der Arbeitsalltag überwiegend aus wiederkehrenden Aufgaben, die täglich zu erledigen waren. Dadurch konnte die Tätigkeit mit der Zeit eintönig werden.
Positiv ist jedoch, dass Eigeninitiative grundsätzlich willkommen war. Mitarbeitende konnten Verbesserungsvorschläge einbringen, Aufgaben mitgestalten oder bei Interesse nach neuen Verantwortungsbereichen fragen. Dadurch bestand die Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich aktiv weiterzuentwickeln.
Phänomenal finde ich die Flexibilität bzgl. der Arbeitsgestaltung, sei es im Büro mit Hund, im HomeOffice oder auf einer Workation.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ein freundliches, herzliches und kollegiales Miteinander. Man geht auch zusammen Mittagessen (manchmal auch in größeren Gruppen ca. 10 Mitarbeiter:innen und der Chef geht auch mit). Braucht man Hilfe, ist immer jemand da. Es wird auch eine ganz tolle Fehlerkultur gelebt -> keiner braucht sich zu verstecken, sondern man arbeitet gemeinsam daran, das Fehler aufgedeckt und zukünftig verhindert werden können.
Man hat das Gefühl mit Freunden zu arbeiten. Es werden regelmäßig Team-Events angeboten, wofür sich das P&C Team immer wieder neues einfallen lässt.
Zudem hat jede:r die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten.
Als Bonus wird außerdem eine Urban Sports Mitgliedschaft angeboten.
Einfach super. Es hilft immer jemand. Auch über den firmeninternen Chat wird Hilfe für private Belange angeboten.
Mir wurde seitens meiner Vorgesetzten sehr viel Vertrauen entgegengebracht und ich konnte mich jederzeit an sie wenden. Zudem durfte ich viel von ihr lernen.
Es werden regelmäßig Infoveranstaltungen gehalten. Aber auch nebenbei wird im firmeninternen Chat direkt über Neuigkeiten oder Erfolge informiert.
Es gab immer wieder neue und spannende Aufgaben. Ich wurde auch gefordert meine Komfortzone mal zu verlassen und mich an Herausforderungen heranzuwagen. Hierbei wurde ich immer sehr gut unterstützt.
Sehr gut strukturierte Einarbeitungsphase mit Hilfe & Verständnis von allen Seiten!
Bisher nur positive Erfahrungen, alle sehr hilfsbereit und freundlich :)
Das sehr umfangreiche Onboarding, das mir den Einstieg in das Praktikum sehr erleichtert hat.
Egal ob im Büro oder im Homeoffice, man wird stets sehr herzlich empfangen. Die Stimmung ist entspannt und es entsteht schnell das Gefühl, dass man jederzeit Fragen stellen kann. Zudem fühlt man sich von Anfang an wirklich willkommen im Team.
Die Arbeit lässt sich für mich sehr flexibel einteilen, sodass ich selbst entscheiden kann, wann und wo ich arbeiten möchte.
Durch regelmäßige Team-Events wird der Zusammenhalt gestärkt. Generell verstehen sich alle Kollegen sehr gut miteinander, und es wird proaktiv darauf geachtet, die verschiedenen Bereiche näher zusammenzubringen, damit sich keine einzelnen Grüppchen bilden
Die Vorgesetzten agieren sehr professionell, aber gleichzeitig locker. Ein direkter Kontakt ist jederzeit gut möglich.
In meinem Praktikum kann ich mich sehr gut einbringen und habe das Gefühl, dass mein Beitrag wirklich geschätzt wird. Die Aufgaben sind so gut angepasst, dass man weder überfordert wird noch ein Boreout bekommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist einerseits von hohem Stress und einer fehlenden Transparenz geprägt. Andererseits bietet das Unternehmen zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch zwischen den Teams, was den Zusammenhalt stärkt.
Es ist wichtig zu betonen, dass Sympatient eine bedeutende Mission verfolgt: die Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung. Dennoch sollte man sich nicht täuschen lassen: Letztlich handelt es sich um ein Wirtschaftsunternehmen, und wie in jeder Klinik werden auch hier Entscheidungen getroffen, die manchmal nicht im besten Interesse der Patient:innen liegen, um wirtschaftliche Ziele zu erreichen.
Einerseits bietet das Unternehmen flexible Optionen wie Homeoffice und Workation an, die maßgeblich zur Verbesserung der Work-Life-Balance beitragen. Andererseits wird oft erwartet, dass Mitarbeitende zusätzliche Anstrengungen unternehmen und Überstunden leisten, die jedoch nicht vergütet werden. Wer sich an die regulären Arbeitszeiten hält, sieht sich im Unternehmen häufig negativ beurteilt. Letztlich muss jede:r selbst entscheiden, wie wichtig ihm/ihr eine ausgewogene Work-Life-Balance ist.
Es gibt Optionen zur Weiterbildung, das Budget hierfür wird jedoch von den wenigsten genutzt. Zudem ist das Budget leider für gute Fortbildungen zu gering, um diese damit wahrnehmen zu können.
Sehr positiv und eine schöne Erfahrung, die ich in meinen nächsten Job mitnehmen werde.
Das Vorgesetztenverhalten (Managementebene !) gestaltet sich insgesamt eher schwierig, wie bereits zuvor erwähnt. Mehrere Versuche, die fehlende Kompetenz in der Führungsebene offen anzusprechen, blieben leider erfolglos. In anderen Teams kann die Führungskultur jedoch durchaus besser sein.
Innerhalb der Subteams herrscht eine sehr gute Kommunikationskultur. Mitarbeiter:innen arbeiten eng zusammen und sprechen offen und konstruktiv miteinander.
Auf der Führungsebene hingegen gibt es deutliche Defizite in Bezug auf Führungskompetenzen. Trotz der Unternehmenswerte wie Transparenz und Offenheit fehlt es an der Bereitschaft, diese Werte auch in der Praxis zu leben. Es ist nicht gewünscht, sich offen mitzuteilen oder konstruktive Kritik zu äußern. Das Äußern von Kritik kann negative Auswirkungen auf die Karriere innerhalb des Unternehmens haben, was das Vertrauen in eine echte, offene Kommunikation im Unternehmen erheblich beeinträchtigt.
Die Gehaltsstruktur ist undurchsichtig, da es keine transparente Übersicht gibt. Aufgrund des offenen Austauschs zwischen den Mitarbeitenden ist jedoch ein deutlicher Unterschied in den Gehältern erkennbar. Positiv hervorzuheben sind jedoch die angebotenen Benefits, wie Urban Sports Beteiligung.
Hier kommt es total auf die Arbeit an sich an. Je nach Position und Projekt sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend.
The working atmosphere is very positive, with regular feedback. What's great is that it's a two-way street. It's a collaborative environment, not just a one-way communication flow. Solid teamwork.
In my opinion, the company is held in high regard by its employees.
Definitely a strong emphasis on work-life balance, plenty of paid annual leave, fully flexible hours, and the freedom to choose your working location.
Fair salary and benefits.
The cohesion is not only among colleagues but also with supervisors. Importantly, there’s no sense that "the results in the Excel sheet" are the only focus. The company prefers methods that bring long-term gains, rather than those that only guarantee bonuses for managers.
Fully two-way communication, a lot of support offered. Employees have significant influence on the final results. Subordinates are treated with trust and respect.
The Hamburg office is well-organized and clean. There's an interesting system for reserving desks and conference rooms. Equipment replacement is handled immediately. Absolutely nothing to complain about.
Communication within the company is very well organized, with all instructions and documents being regularly updated. There's none of the typical chaos often seen in large corporations.
It;s hard to answer this question as a man, but from my perspective, a lot of effort is made to maintain equality here.
The workload depends on the task and the type of work being done. There’s no issue with delegating tasks or extending deadlines when needed. Freedom in organizing your own workspace and prioritizing tasks.
Transparenz, Optimismus, Wertschätzung, Offenheit & gegenseitige Unterstützung
Start-Ups sind meist sehr dynamisch und es ist entsprechend viel zu tun. Dennoch wird sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden geachtet.
Die gemeinsame Vision verbindet
Überwiegend junge Leute, aber es wird kein Unterschied gemacht
Viel Freiraum und Vertrauen und gleichzeitig Unterstützung an der richtigen Stelle.
Es gibt viele Company-weite sowie teaminterne Meetings, sodass alle auf demselben Stand sind
Auch das Image der Firma ist in den Abteilungen sehr unterschiedlich. Einige Kollegen waren wirklich glücklich und sehr überzeugt von dem was dort gemacht wird. Bei manchen war nach der ersten Phase mit der rosaroten Brille aber auch Frust spürbar.
Wie wohl in den meisten Start-Ups üblich, gab es eigentlich immer mehr als genug arbeit. In den meisten Abteilungen hat man allerdings eine recht freie Zeitanteilung und man versucht sich auch an alternaitven Möglichkeiten zu 9-5.
Man hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass man bei entsprechender Leistung auch gefördert wurde. Durch den hohen Workload war allerdings nie wirklich Zeit für Weiterbildungen. Eine mir sehr wichtige Weiterbildung wurde groß angekündigt, dann aber nie umgesetzt.
Ich habe mein Gehalt für sehr fair empfunden. Allerdings musste ich mitbekommen, dass das Gehalt bei anderen Kollegen in ähnlicher Position deutlich geringer war. Hier würde ich mir viel mehr transparenz in einem so "modernen" Unternehmen wünschen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer sehr gut. Es gab zwar auch mal Konflikte, die dann aber vor allem wegen fehlender Führung schwierig wurden - ansonsten war der Kontakt unter den Kollegen immer super nett.
Konfliktverhalten ist nicht wirklich existent. Die junge Führung scheint offenbar keine Erfahung mit Konflikten zu haben und sich auch keine Gedanken darüber gemacht zu haben, wie damit in den stark wachsenden Teams umgegangen werden soll. Trotz häufiger Ansprache hatte man das Gefühl, dass Konflikte lieber unter den Teppich gekehrt werden, als sich tatsächlich damit auseinander zu setzen. Dies zeigte sich sowohl in Konflikten zwischen den Teams als auch innerhalb des eigenen Teams.
Es gab immer tägliche Meetings mit den wichtigen Updates und auch generell wurde eine offene Kommunikation versucht. Das schien aber in manchen Teams deutlich besser zu laufen als in anderen und sehr vom Vergesetzten abzuhängen.
Die Arbeitsatmosphäre ist typisch Startup sehr locker aber hoch motiviert. Jeder arbeitet eigenständig für seinen Bereich und neue Einfälle werden gefördert und gern gesehen. Ich habe noch nie mit einem sympathischeren Team zusammengearbeitet.
Es wird auf jeden Fall offen damit umgegangen, wenn man mal eine Pause braucht. Allerdings ist die Geschwindigkeit eines Startups eben etwas flotter und es gibt meist mehr als genug Arbeit. Von oben kommt da aber kein unfairer Druck und wenn es mal intensiver wird, gibt es reichlich Wertschätzung!
Der Kollegenzusammenhalt ist super, alle unterstützen sich gegenseitig und es scheint niemand auf irgendeinem Egotrip mit Ellenbogen etwas erreichen zu wollen. Wir arbeiten nämlich alle an einer guten Sache und das merkt man.
Die drei Gründer sind wirklich Top-Ansprechpartner. Sie fördern überall, wo es möglich ist. Die Hierarchien sind sehr flach und zielen auf gemeinsame Ziele ab.
Die Kommunikation ist offen und konstruktiv. Durch monatliche Feedbacktalks für beide Seiten ist der Fokus immer, sich zu verbessern & Lösungen zu finden.
Bei der Arbeit werden regelmäßig Witze gerissen und es wird bei aller Produktivität auch mal Spaß gehabt. Auch in der Pandemie fand ich die Kommunikation echt klasse und fühle mich sehr Teil eines Ganzen.
Es wird einem bei Sympatient wirklich nie langweilig. Man lernt gefühlt jeden Tag etwas neues und hat viel Bewegungsfreiheit.
Man muss nie an der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit zweifeln, da es immer direkt oder indirekt darum geht anderen Menschen zu helfen.
Außerdem macht es auch einfach Spaß in einem so motivierten Team zu arbeiten.
Keine
Man hat das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen und sehr motiviert und begeistert sind bei dem was sie tun.
Alle gehen sehr wertschätzend miteinander um und es gibt keinen Platz für Diskriminierung o.ä.
Es wird viel Wert auf den Teamzusammenhalt gelegt und es werden regelmäßig verschiedene Teamevents organisiert.
In Nicht-Corona-Zeiten bleiben viele auch gerne nach Feierabend noch im Büro um zu quatschen und aktuell wird auch mal die ein oder andere Mittagspause virtuell miteinander verbracht.
Es ist möglich sehr selbstbestimmt zu arbeiten und viele eigene Ideen mit einzubringen. Trotzdem wird man gut unterstützt, hat immer eine/n Ansprechpartner/in und es gibt sehr regelmäßige und ausführliche Feedbackgespräche.
Es gibt (auch in Corona-Zeiten) tägliche Meetings und es wird viel miteinander kommuniziert.
So verdient kununu Geld.