2 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei SYNCPILOT Group ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei SYNCPILOT Group ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Der Umgang mit allen Mitarbeitern. Möglichkeit zum Home-Office
Kommunikation im Unternehmen muss in Zukunft verbessert werden. Oft entsteht deswegen Mehrarbeit.
Die Arbeitsatmosphäre war super angenehm. Selbst als Praktikant wurde ich stets von allen Kollegen als gleichberechtigter Mitarbeiter wahrgenommen. Der Umgang untereinander war immer freundlich und respektvoll.
Stunden waren nahezu selbst einteilbar. Auf beispielsweise Arztbesuche bzw. andere private Termine wurde stets Rücksicht genommen.
Gehalt war in Ordnung. 50€-100€ mehr wären für die verrichtete Arbeit meiner Meinung nach angemessen.
Der Zusammenhalt war absolut vorbildlich.
Keinerlei Probleme
Absolut top! Ich konnte viel von ihnen lernen und wurde stets freundlich und gleichberechtigt behandelt. Großes Kompliment.
Funktionierende Hardware. Homeoffice war immer möglich.
In diesem Punkt sehe ich die größte Schwachstelle innerhalb des Unternehmens. Schlechte bzw. fehlende Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen führen oft zu Missverständnissen und doppelter Arbeit.
Als Praktikant wurde ich behandelt wie jeder andere Mitarbeiter auch.
Meine Aufgaben waren interessant und eigenständiges Arbeiten wurde oft gefordert. Zum Ende hin hätte es etwas abwechslungsreicher seien können.
Sehr angenehme Atmosphäre, da es grundsätzlich flache Hierarchien mit kurzen Kommunikationswegen gibt. Außerdem wird nicht nach Anstellungsarten unterschieden, sondern jeder Mitarbeiter ist ein gleichwertiges Mitglied der Firma.
Es werden einem sämtliche Möglichkeiten aufgezeigt seine Zukunft im Unternehmen zu gestalten.
Das Gehalt war top. Sonstige Mitarbeiterbenefits existieren aber kaum.
Unter anderem wurde eine Spendenaktion für die Flutkatastrophe im Ahrntal gestartet.
Wenn man selbst die Initiative ergreift findet man Kollegen mit denen man sich auch nach dem Feierabend treffen kann oder auch für Ausflüge am Wochenende zu begeistern sind.
Habe ich davor noch nirgendwo erlebt, dass sich die Vorgesetzen so dafür einsetzen neue Projekte zu suchen und sämtliche Möglichkeiten in Betracht ziehen, um einen im Unternehmen halten. Persönliche Belange konnten jederzeit angesprochen werden und wurden immer berücksichtigt.
In den Büros existieren unter anderem voll ausgestattete Flexplätze. Man musste aber nicht zwingend vor Ort sein und konnte jederzeit aus dem Home-Office arbeiten. Für das Home-Office wurde einem das technische Equipment zur Verfügung gestellt, wie bspw. ein zweiter Bildschirm und Headset.
Im Team war die Kommunikation immer top. Was die gesamte Unternehmenskommunikation angeht, besteht aber noch Potenzial.
Es gab mehr aus genug Möglichkeiten sich aktiv in die Entwicklung der Firma einzubringen und seine eigenen Projekte zu starten.