84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2 Tage Home Office, 3 Tage Büro
Katastrophal. Man wird von nichts informiert bis tatsächlich irgendwas geschieht. Zum Jahreswechsel wurden soviele neue MA eingestellt (inkl. mir), die ALLE von heute auf morgen nach knapp 2 Monaten gekündigt wurden, aufgrund von „internen Änderungen“ aka kein Budget für die Arbeitskräft. Sowas sollte einem Geschäftsführer nicht von heute auf morgen einfallen. Teilweise haben die Mitsrbeiter ihre vorherigen SICHEREN Jobs gekündigt, um einfach 2 Monate später gekündigt zu werden.
Die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten schätze ich sehr.
Ausgetretene oder gekündigte Mitarbeiter verschwinden einfach aus dem Team. Erst auf Nachfrage oder sehr spät kommt eine Reaktion.
Teilweise ist die Anzahl der Meetings an einem Tag relativ hoch. Eine ausgeglichene Verteilung wäre wünschenswert. Es sollte jedes Meeting in englischer Sprache abgehalten werden. Englisch sprachige Mitarbeiter fühlen sich sonst ausgegrenzt.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice. Manchmal sind Überstunden nötig.
Das Team unterstützt sich gegenseitig. Alle sind hilfsbereit.
Entscheidungen werden (zwar nur kurz und knapp) aber in letzter Zeit kommuniziert, auch wenn es manchmal an klarer Struktur fehlt.
Gut ausgestattetes Büro und die Möglichkeit für HomeOffice
Unangenehme oder kritische Fragen sind etwas schwierig. Mein direkter Vorgesetzter ist auch mein direkter Ansprechpartner. Aber ich hab bis jetzt jede Info bekommen.
Ich wollte mich unbedingt mit Cloud-Technologie beschäftigen. Das kann ich auch.
Die Flex-Arbeitszeit.
Bei machen Themen ist mir oft nicht klar, an wen ich mich wenden soll. Besonders in der Anfangszeit war das schwierig. Eine Liste mit den Hauptansprechpartnern wäre toll.
Die meiste Zeit arbeite ich von zuhause aus. Aber in den Meetings ist die Stimmung eigentlich immer gut.
Die Kunden der Firma sind ziemlich bekannt. Das Image scheint zu passen.
Weiterbildung habe ich bis jetzt nicht in Anspruch genommen.
Alle sehr hilfsbereit.
Die Teammitglieder sind eigentlich alle relativ jung.
Ich kann die meiste Zeit von zuhaus aus arbeiten. Es sind in den Büroräumen aber auch Flexplätze vorhanden. Das Notebook ist sehr gut.
Es gibt Daily-Meetings mit meinem Team. Zusätzlich noch einmal im Monat ein Meeting mit der ganzen Firma.
Ich konnte bisher keine ungleiche Behandlung feststellen.
Ich lerne was dazu. Relativ aktueller Tech-Stack.
Grundsätzlich ist es ein guter Arbeitgeber: nette Kollegen, gutes Umfeld, spannende Aufgaben und viel Platz, um sich selbst zu entfalten.
Der Umgang mit Problemen und die dazugehörige Kommunikation sind eine Schwachstelle. An dieser kann jedoch gearbeitet werden, wenn das Unternehmen dies möchte.
Weiter die Kommunikation verbessern, noch mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und versuchen, die guten Ansätze weiter auszuarbeiten!
grundsätzlich gut, durch die vielen Veränderungen, in den letzten Monaten jedoch etwas angespannt
viel Home Office Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten
Mit einem der größten Pluspunkte am Arbeitgeber: unfassbar guter Kollegenzusammenhalt. Man hilft einander, wo man kann, und es entstehen sogar richtige Freundschaften.
Kann ich nur positives drüber berichten, ist aber Abteilungsabhängig
Ausbaufähig, aber hat sich in dem letzten Monat verbessert
The working atmosphere and team cohesion among colleagues is very good. In software development, people support one another.
I work 100% from home, which is also the best aspect of the company for me. Apart from meetings, I can arrange my working hours however I like.
This is the optimal way of working for me.
I would say neutral
Employees support each other.
As already mentioned under "Kommunikation", more information from higher levels would be appreciated. My direct supervisor is good.
Home office
Communication with my direct supervisors is good; HOWEVER, not much information comes from higher levels. Employees would appreciate more information about the company.
There were recently staff resignations that were not commented very much. This creates uncertainty among the employees.
Positiv in Erinnerung bleiben mir der frühere Teamzusammenhalt, die familiäre Atmosphäre und die gemeinsamen Teamevents. Das Miteinander war lange eine große Stärke des Unternehmens. Leider ist dieses Gefühl in den vergangenen Monaten spürbar verloren gegangen.
Negativ aufgefallen sind vor allem die fehlende Transparenz und die mangelhafte Kommunikation der Führungsebene. Insbesondere die wiederholten Kündigungswellen wurden schlecht begleitet: Mitarbeitende wurden im Unklaren gelassen, ob sie betroffen sind, was zu erheblicher Verunsicherung und einer belastenden Arbeitsatmosphäre geführt hat. Teilweise wurden Zugänge gesperrt, bevor die Betroffenen offiziell informiert waren.
Der Eindruck, unangenehme Entscheidungen lieber durch die Zustellung per Post zu kommunizieren, anstatt das persönliche Gespräch zu suchen, hinterlässt den Eindruck mangelnder Verantwortung und Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden.
Der Umgang mit diesen Situationen hat viel Vertrauen zerstört, das Miteinander spürbar verschlechtert und dem Unternehmensimage nachhaltig geschadet. Besonders enttäuschend ist, dass aus den Kommunikationsfehlern der ersten Kündigungswelle offenbar keine Konsequenzen gezogen wurden und sich dieselben Probleme bei der zweiten Kündigungswelle erneut wiederholt haben.
Vor allem die Kommunikation in schwierigen Situationen sollte dringend verbessert werden. Bereits nach der ersten Kündigungswelle wurde nur unzureichend informiert. Bei der zweiten Kündigungswelle wiederholte sich dieses Muster: Nach einer allgemeinen Ansprache wussten viele Mitarbeitende nicht, ob sie selbst betroffen waren oder nicht. Diese Unsicherheit hätte durch eine transparente und zeitnahe Kommunikation vermieden werden können. Es hinterlässt keinen wertschätzenden Eindruck, wenn Menschen nach jahrelanger Arbeit, erst ausgesperrt werden und anschließend per Post von ihrer Kündigung erfahren. Schwierige Entscheidungen gehören zum Arbeitsalltag. Führung zeigt sich jedoch darin, Verantwortung zu übernehmen und diese offen, respektvoll und direkt zu kommunizieren.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten deutlich unter der anhaltenden Unsicherheit gelitten. Durch die wiederholten Kündigungswellen und die fehlende klare Kommunikation entstand bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, nicht zu wissen, wie es weitergeht und ob sie selbst betroffen sind. Diese Ungewissheit führte zu Anspannung, Verunsicherung und einem spürbaren Verlust an Vertrauen innerhalb der Belegschaft.
Das Unternehmensimage hat durch die angespannte Situation und die wiederholten Kündigungswellen deutlich gelitten. Bereits die erste Kündigungswelle hat dem Ansehen geschadet, die zweite hat den Vertrauensverlust weiter verstärkt.
Durch die angespannte Gesamtsituation und die wiederkehrende Unsicherheit rückten Umwelt- und Sozialbewusstsein zunehmend in den Hintergrund. Der Fokus lag verständlicherweise auf den internen Herausforderungen.
Gerade in den herausfordernden letzten Monaten haben sich viele gegenseitig unterstützt, aufgefangen und füreinander eingesetzt. Dieser Teamgeist hat die schwierige Situation deutlich erträglicher gemacht und ist tatsächlich das Einzige, was ich wirklich vermissen werde.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht von mangelnder Transparenz geprägt. Wichtige Entscheidungen wurden nur unzureichend kommuniziert, was zu Unsicherheit und Vertrauensverlust geführt hat.
Die Kommunikation war insbesondere in Bezug auf die Kündigungswellen aus meiner Sicht unzureichend. Bereits nach der ersten Kündigungsrunde wurden Mitarbeitende nicht ausreichend informiert. Bei der zweiten Kündigungswelle wiederholte sich dies: Nach einer allgemeinen Ansprache wussten viele nicht, ob sie selbst betroffen waren oder nicht. Dadurch entstand unnötige Unsicherheit und Verunsicherung in der gesamten Belegschaft. Zudem halte ich es für problematisch, wenn Mitarbeitende zunächst von ihren Zugängen ausgeschlossen werden und erst anschließend oder sogar erst durch die Post von ihrer Kündigung erfahren. Gerade in solchen Situationen sind Transparenz, zeitnahe Informationen und ein direkter, Respektvoller Umgang besonders wichtig.
Ehrliche und transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Mitarbeitende frühzeitig und offen über wichtige Entwicklungen informieren, statt Unsicherheit und Spekulationen entstehen zu lassen. Fehler eingestehen, Verantwortung übernehmen und nachvollziehbar erklären, wie Entscheidungen zustande kommen.
Vor allem sollte der Umgang mit Mitarbeitenden wieder stärker von Wertschätzung geprägt sein. Menschen, die über Jahre zum Erfolg eines Unternehmens beigetragen haben, sollten nicht wie austauschbare Inventarnummern behandelt werden. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich die Qualität von Führung nicht darin, unangenehme Entscheidungen zu vermeiden, sondern darin, wie respektvoll, transparent und menschlich mit den Betroffenen umgegangen wird.
Das Unternehmen verfügt über viele engagierte, kompetente und loyale Mitarbeitende. Die größte Aufgabe besteht nicht darin, bessere Teams aufzubauen, sondern verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Denn selbst die besten Kolleginnen und Kollegen können dauerhaft nicht ausgleichen, was auf Führungsebene fehlt.
Die Arbeitsatmosphäre war in den letzten Monaten stark von Unsicherheit geprägt. Es fiel schwer, motiviert und konzentriert zu arbeiten, wenn regelmäßig die Sorge im Raum stand, ob der eigene Arbeitsplatz überhaupt noch Bestand hat. Fehlende Planungssicherheit und die ständige Angst vor weiteren personellen Maßnahmen haben die tägliche Arbeit spürbar belastet.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Durch die großzügigen Homeoffice-Regelungen und die vergleichsweise geringe Anzahl an Pflichtterminen ließ sich der Arbeitsalltag flexibel gestalten. Die zeitliche Flexibilität gehörte zu den positiven Aspekten des Unternehmens.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich keine nennenswerten Fortbildungsangebote, Schulungen oder Entwicklungsprogramme erlebt. Eine aktive Förderung von Mitarbeitenden fand nicht statt.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln wollte, war weitgehend auf Eigeninitiative angewiesen. Für ein Unternehmen in einer sich so schnell entwickelnden Branche halte ich das für eine verpasste Chance.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war hervorragend und für viele Mitarbeitende vermutlich einer der Hauptgründe, so lange im Unternehmen zu bleiben. Kollegiale Unterstützung, Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Respekt waren selbstverständlich. Die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilungen war durchweg positiv und hat viele strukturelle Probleme zumindest teilweise aufgefangen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Besonders in schwierigen Situationen fehlten Transparenz, Wertschätzung und eine klare Führung.
Zwar gab es mehrere Führungsebenen und direkte Ansprechpartner, jedoch entstand häufig der Eindruck, dass viele Entscheidungen nicht auf diesen Ebenen getroffen wurden. Gleichzeitig wurde selten offen kommuniziert, welche Handlungsspielräume tatsächlich vorhanden waren. Dadurch wirkten viele Führungskräfte eher als Übermittler von Entscheidungen als als echte Interessenvertreter ihrer Teams.
Auch in schwierigen Situationen wurde aus meiner Sicht zu selten klar Stellung bezogen oder offen kommuniziert. Statt Orientierung und Sicherheit zu vermitteln, entstand häufig der Eindruck von Zurückhaltung und Unsicherheit. Für Mitarbeitende war dadurch oft nicht erkennbar, wer Entscheidungen verantwortet und an wen man sich mit berechtigten Anliegen überhaupt wenden konnte.
Gerade in Zeiten großer Veränderungen wünschen sich Mitarbeitende Führungskräfte, die transparent kommunizieren, Verantwortung übernehmen und für ihre Teams einstehen. Dieses Gefühl wurde mir im Unternehmen leider nur selten vermittelt.
Die Arbeitsbedingungen wurden zunehmend durch Unsicherheit geprägt. Auf Dauer ist es kaum möglich, motiviert und gelassen zu arbeiten, wenn man nicht weiß, ob man am nächsten Tag noch einen Job hat. Die anhaltende Unsicherheit hat die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima erheblich belastet.
Gute Arbeitsbedingungen bestehen nicht nur aus Technik und Prozessen, sondern auch aus einem Umfeld, in dem Mitarbeitende verlässlich planen können. Dieses Gefühl ging leider zunehmend verloren.
Die Kommunikation war einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Feedback aus den Teams wurde häufig nicht gehört oder blieb folgenlos. Entscheidungen wurden oft ohne ausreichende Erklärung kommuniziert. Statt Transparenz entstand häufig der Eindruck, dass Mitarbeitende wichtige Informationen erst sehr spät oder gar nicht erhielten.
Bereits vor den Kündigungswellen wurde die interne Kommunikation zunehmend eingeschränkt. Regelmäßige Informationen zu personellen Veränderungen und Unternehmensentwicklungen wurden reduziert oder eingestellt. Gerade in einer Phase wachsender Unsicherheit führte dies zu zusätzlicher Verunsicherung und Vertrauensverlust.
Besonders prägend war die Kommunikation rund um die Kündigungswellen. Nach einer allgemeinen Information an die Belegschaft blieb für viele Mitarbeitende zunächst unklar, ob sie von den Maßnahmen betroffen waren. Persönliche Gespräche oder direkte Informationen fanden häufig nicht statt. Stattdessen erfuhren viele Betroffene erst durch die Sperrung ihrer Zugänge, dass sie von den Maßnahmen betroffen waren. Dies führte zu erheblicher Verunsicherung innerhalb der Belegschaft.
Fehler wurden selten offen eingestanden oder aufgearbe
Okay
Kein Sozialbewusstsein vorhanden
Kommt drauf an in welchem Team/Abteilung man arbeitet
Unprofessionell, in die Rolle gekommen aufgrund der Historie
Katastrophal!! Eine große Lay-off Welle wird emotionslos von einem abgelesen Skript mitten im laufenden Arbeitsalltag durchgeführt
Eher nicht vorhanden
Weiter zuhören und die Wünsche berücksichtigen
Guter Teamzusammenhalt
Verbesserungspotential, aber auf einem guten Weg
Kann sich jeder einteilen
Wer will, kann sich gut entwickeln
In Ordnung
Guter Teamspirit in den meisten Abteilungen
Kommt auf den Vorgesetzten an, aber die meisten sind gut und werden mittlerweile auch fortgebildet
Sie haben dazugelernt!!
Sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte
Wird nicht langweilig
Kollegen untereinander haben tolles kollegiales Verhältnis. Homeoffice-Möglichkeit
Mangelnde Transparenz, Kommunikation und Wertschätzung
Kommunikation und Wertschätzung der Mitarbeitenden wäre mal ein Anfang.
Ich hoffe der Führungsebene ist bewusst, dass sie mit dieser Aktion nun sehr viel Unzufriedenheit und Unsicherheit bei der Belegschaft gestiftet haben.
Sozialbewusstsein nicht vorhanden. Mitarbeitende haben sichere vorherige Jobs verlassen, sind womöglich umgezogen und wurden dann ohne ein persönliches Wort spontan in der Probezeit entlassen.
Null Transparenz, alles passiert hinter verschlossenen Türen, MA werden in der letzten Sekunde vor vollendete Tatsachen gestellt.
Nie eine schlechtere Kommunikation erlebt. Allen Mitarbeitenden in der Probezeit wurde von heute auf morgen gekündigt. Ungeachtet der Performance. Wenige Tage vorher fanden noch sehr positive Feedback-Gespräche statt. Empathielos haben 5 Minuten Entlassungsgespräche stattgefunden. An die verbleibenden Mitarbeitenden wurde Gründe nie kommuniziert, in den einzelnen Abteilungen/Teams wurde gesagt: „MA xy hat das Unternehmen verlassen“ - wie als wäre das auf eigenen Wunsch geschehen.
Ein Monat nach dieser spontanen Massenentlassung werden übrigens neue MA eingestellt - wieder ohne Kommunikation.
Wenn man sich als Unternehmen verkalkuliert oder sonstiges (der Grund wurde ja nie kommuniziert) dann steht wenigstens dazu, erklärt und redet mit den Mitarbeitenden. Entschuldigt euch bei denen, die ihr auf die Straße gesetzt habt und schweigt nicht einfach und stellt einen Monat später neue MA ein.
So verdient kununu Geld.