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kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urban Sports Club
So ziemlich alles Andere
Topmanagement auswächseln, Geschäftsführer nicht alle drei Jahre wechseln
Im gesamten Unternehmen herrscht eine schlechte Stimmung, die jüngsten Entscheidungen des Topmanagements befeuern diese nur noch weiter.
Mehr Schein als Sein. Sensible Mitarbeiterdaten wurden gehackt und im Darknet geleakt, mehr als ein halbes Jahr später wurde dies kommuniziert und eine 2Faktor Authorisierung eingeführt, ziemlich schwach führ ein IT Unternehmen, welches mit Sicherheit bei ihren Produkten wirbt.
Kein Mobilwork, Überstunden werden gerne gesehen, von Überstunden auf Events oder Außentätigkeiten bekommt man 5 Stunden abgezogen und die restlichen nur durch Ausfüllen komplexer Excel Listen erstattet.
Manche Vorgesetzte geben günstige Fortbildungen frei, die meisten branchenüblichen Weiterbildungen werden von vorne rein geblockt.
Teilweise echt nicht sehr gut für die Umstände.
Eine absolute Vollkatastrophe
Sehr viele Mitarbeiter auf engem Raum, nur eine kleine Küche und eine Toilette für viel zu viele Mitarbeiter.
Sehr schlecht und überhaupt nicht einheitlich. Intern werden große Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden. Konstruktives Feedback ist nicht gerne gesehen. Die Vorgesetzten möchten, das man alles so hinnimmt ohne etwas zu Hinterfragen.
Man wird hier immer vertröstet, in den nächsten 2 Jahren sollen alle Mitarbeiter überdurchschnittlich verdienen. Die Realität sieht jedoch anders aus.
Gute Produkte, mit viel Potenzial diese zu vermarkten. Interessante Aufgaben und Eigeninitiative wird geblockt. Stattdessen kommt jede Woche eine neue Excel Liste hinzu welche man pflegen darf, modernes CRM sieht anders aus.
Die Produkte und die Kollegen.
Das Top-Management. Auch wenn es immer gehighlightet wird gibt es hier weder Gleichberechtigung noch Transparenz.
Legt mehr wert auf Gleichberechtigung, offene und ehrliche Kommunikation. Das Gehalt ist immer noch kein Branchendurchnitt, eher Branchenminimum.
Die Spannungen sind immer noch vorhanden, obwohl man in pseudo Meetings versucht wurde die Stimmung etwas zu verbessern.
Alle weiteren Punkte beziehen sich, wie auch dieser Punkt, auf unsere Abteilung.
Extern gut. Intern mittlerweile total im Keller.
Home-Office ist nicht erwünscht.
Dafür muss man schon selber sorgen. Von sich aus wird hier nichts angeboten.
Das kommt einem fast vor wie reiner Nasenfaktor. Selbst wenn die Stellenbeschreibung gleich oder ähnlich ist, gibt es manchmal immense Abweichungen im vierstelligen Bereich, wie bei mindestens zwei Kollegen. Nicht alle geben ihr Gehalt offen bekannt. Trotz gleicher Arbeit liegen hier teilweise Welten im Gehalt.
Man verschwendet lieber Geld und Ressourcen, indem man Berufsanfänger für einen Mindestlohn einstellt und sie erneut ausbildet, als ein faires und angemessenes Gehalt zu zahlen.
Man versucht einiges, aber nicht Halbes, nichts Ganzes.
Unter den Kollegen sehr gut. Es sagt schon einiges, wenn bei manchen Sachen der Manager ausgeklammert wird, we
Zwischen den Kollegen sehr fair. Von oben herab wird längere Erfahrung im Job nicht gewürdigt, hat man das Gefühl.
Obwohl immer "gehighlightet", weder transparent noch 100% ehrlich. Man hört nur was man hören will und hat schon seine unanfechtbare eigene Meinung. Alles was davon abweicht ist irrelevant.
Obwohl, es gibt erfreuliche Ausnahmen bei den Teamleitern.
Ein weiteres Beispiel ist der Umzug und damit das Zusammenlegen mehrerer "Abteilungen" in ein Großraumbüro. Von den Mitarbeitern wollten die wenigsten diesen Umzug. Es wurde aber einfach vom Management beschlossen.
Geht so. Die Hardware wird zwar erneuert, allerdings nach endlosen Diskussionen und Fehlkäufen und es wird immer noch am falschen Ende gespart.
Es liegt immer eine Spannung und ein extremer Sarkasmus in der Luft. Man predigt von oben Zusammenhalt und schürt mit Geheimniskrämerei und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen die Spannungen immer mehr. Auch wenn die Mitarbeiter in einer offenen Abstimmung etwas entscheiden wird vom Top-Manager wieder das Gegenteil gemacht und als Versuch "gehighlightet" eine noch bessere Entscheidung zu finden.
So lala. Hier entscheidet der Nasenfaktor.
Man kann sich seine Arbeit weitgehends selbst einteilen.
Die einfachsten, alltäglichen Aufgaben des Managements wie einen Urlaubsantrag zu genehmigen dauern bei mehreren Kollegen 3 Monate+.
Wenn man einen günstigen Flug buchen möchte ist dies natürlich bei diesem Management unmöglich.
Mehr Homeoffice, bürokratische Strukuren minimieren, mehr Gehalt zahlen, sinnvolle Fortbildungen anbieten, flexible Arbeitszeiten ausbauen.
Leute ins Management befördern, die sich für Ihren Job und die Mitarbeiter interessieren.
Die meisten Kollegen sind nur noch hier, weil sie noch nichts neues gefunden haben. Die meisten Kollegen sind nett, das ist auch das einzige gute an dem Arbeitgeber.
Das Image der Produkte von Synology ist gut. Als Arbeitgeber leider eine absolute Katastrophe. Ich bekam auch schon von vielen unserer Kunden die Rückmeldung, dass der Service nicht gut ist und verbessert werden müsste.
Man kann seine Arbeit selbst einteilen und muss auch nichts nach Feierabend oder Überstunden machen. Obwohl Homeoffice von allen Kollegen mit denen Ich gesprochen habe gewünscht wird, wird es nicht erweitert, sondern ab nächsten Monat voraussichtlich wieder abgeschafft.
Wer einen einfachen Job für 2,3 Jahre sucht ist hier richtig. Danach kündigen quasi 80% der Mitarbeiter aufgrund der genannten Gründe.
Niedriges Gehalt bei 50% Anwesenheitsplicht, obwohl man den Job komplett von zu Hause machen könnte. Es gibt einen Zuschuss zu den Fahrtkosten, das wars dann.
nichts außergewöhnliches.
Die Kollegen sind nett, immer wieder verwunderlich wie ein Unternehmen mit solch einer schlechten Unternehmenskultur es schafft nette Kollegen anzuziehen.
Es gibt nur einen älteren Kollegen, dieser wird wie alle anderen behandelt.
Absolut Unterirdisch. Das Management hat keine Menschenführungsfähigkeiten und interessiert sich auch Null für seine Angestellten. Wenn man hier etwas zu kritiiseren will wird man von Pontius zu Polatus geschickt ohne, dass dabei etwas sinnvolles rum kommt.
Homeoffice wird zunehmend abgeschafft, das Gehalt ist zu gering, der Weihnachtsbonus wurde für die meisten Mitarbeiter gestrichen. Dazu wurde man ohne ausführliche Erklärung genötigt einen neuen Arbeitsvertrag zu unterschreiben.
Es wird immer von einer "offenen Feedbackkultur" gesrpchen. Diese ist aber nicht existent. Ich habe einmal eine Entscheidung kritisiert und habe dafür direkt Ärger von meinem Vorgesetzten bekommen, dass Ich so etwas nicht sagen darf. Seitdem halte Ich meinen Mund wie die meisten Kollegen auch.
Alle Arbeitnehmer werden so wie Ich es mitgekommen habe gleich schlecht behandelt.
Man lernt hier nach ca. einerm Jahr nichts neues mehr. Fortbildungen werden bis zu einem sehr geringen Budget angeboten. Den Arbeitgeber interessiert es auch nicht weshalb niemand "Fortbildungen" beantragt. Die Budgets sind für sinnvolle Fortbildungen einfach zu gering.
Im Wesentlichen die Kollegen im Arbeitsalltag, dank der man doch gerne erschien. Bis auf einige Ausnahmen. Die gibt es aber überall. Man kann nicht alle mögen und muss auch nicht Everybody's Darling sein.
Einiges an Kultur & Mentalität sowie vereinzelte Boni, die man einigen einräumt und das Team insgeheim spalten einzudämmen. Jeder hat seine Gründe am Ende. Wenn man irgendwo anfängt, wo hört man damit auf? Entweder sind die Regeln für alle gleich oder gar nicht! Sowie politische Stimmungsmachen & diverse radikale Religionsansichten im Büro zu unterbinden! Eventuell fällt dies hier wegen der fremden Unternehmenskultur nicht auf? Auch dem falschen Fanatismus und der Hetze im Fußball sollte keinerlei Raum geboten werden! Üble Nachrede und Petzen sind hier gefühlt schlimmer als in der Kita! Haram hier, Halal da, mehr Doppelmoral nirgends erlebt, echt schlimm und zum Fremdschämen bei aller Toleranz!
Den Zusicherungen und Versprechungen, mit der man bei Anstellung & Anwerbung gelockt wird, auch einzuhalten. Gesundes Wachstum geht über gute Kontinuität. Nicht, in dem man die Kunden mit dem 10 Mitarbeiter in gefühlt 3 Jahren konfrontiert. Diese sich mittlerweile zurecht darüber beschweren und das Unternehmensbild darunter leidet. Einige haben unfaire, witzige Ziele und laufen den ganzen Tag herum oder sind am Zocken! Vor allem die im Vertrieb beworbene „wir haben keine Ellenbogen Mentalität, alle sind gleich“ merkt man spätestens, bei ungleichen Vergleichen zwischen Kollegen. Dachte, hier macht man das im TEAM nicht? Unmotivierte Mitarbeiter direkt gehen zu lassen. Ein verfaulter Apfel greift auch seine Umgebung an!
Vielleicht sollte man eine externe Unternehmensberatung einschalten, zur Bewertung der Lage in der Firma. Ob die gewünschte Strategie mit dieser Kultur und der Manpower überhaupt erreicht werden kann! Habe starke Zweifel daran, vor allem wegen der Fluktuation im Vertrieb und dem dürftigen Kundensupport! Über den sich zahlreiche Partner zu Recht beschweren, zumeist als nicht erreichbar. Sonst gilt man weiterhin als ewiges Start-up!
Wir sind im Jahr 2023 und haben wieder 100 % Home-Office. Für ein „IT“ Unternehmen einfach nicht innovativ! Man sieht bei Kunden & Partnern, wie das doch heutzutage geht. Nicht zeitgemäß in der IT-Branche. Die Mitarbeiter-Umfragen wurden vor der Streichung durchgeführt und werden gekonnt ignoriert. Die Schuld wird an das HQ in Taiwan geschoben. Seitdem herrscht an allen Ecken Frustration darüber! Die ältere Stammbelegschaft drückt sich auch vor Kununu-Bewertungen, wieso? Trauen sich auch nicht, einen Betriebsrat zu bilden. Die Vorhaben hierzu werden an die „Leiter“ weitergetragen und neue Mitarbeiter daran teilzunehmen ermahnt. Solch eine Schikane ist das unterste Niveau, welches ich in einem Betrieb je erlebt habe!
Bei einigen Partnern nur eine „Nische“. Man versucht mit schön Rederei gegen gestandene Brands zu konkurrieren. Es gibt aber eine treue Fanbase sowohl bei Partnern und Kunden. Allerdings mehr im Privatgeschäft, wovon sich diese Firma distanzieren möchte! Nebenbei auch traurig, seine Wurzeln zu vergessen! Die meisten größeren Partner fragen diese Lösungen nur auf Kundenwunsch an. Wenn ich das Budget doch habe, fahre ich halt Mercedes statt Dacia! Mit besseren Cloud-Services in Zukunft wird der Anteil auch hier schwinden. Der Deutsche Markt hinkt dem wie immer noch hinterher.
Welche bei 100 % Office? Frei für Arzt-Termine konnte man sich aber unkompliziert nehmen wie auch einige Tage an Überstunden-Abbau. Ach ja, auch ominöse Handwerker-Termine, die in letzter Zeit immer mehr zunahmen ;)
Die Angebote gab es in der Theorie. Welche Möglichkeiten es in der Praxis waren und welch Qualität diese hatten, konnte ich noch nicht wirklich einordnen.
Also, wer einen Rückschritt braucht, ist hier herzlich willkommen! Das ist eher unterer Durchschnitt im privaten Sektor und in der IT-Branche. Das, was einem in Aussicht gestellt wird, ist doch nicht Realität! Ausnahmen sind natürlich die Regel, aber in der Minderheit. Andere Firmen zahlen auch jährlich die Höchstgrenze für die Coronaprämie (aktuell heißt es Inflationsprämie) pauschal in einer Summe aus. Hier werden monatliche Almosen für diese Unternehmenskultur als beachtlich verkauft. Das reicht für keine vernünftige Miete oder Eigentum als Familie direkt in Düsseldorf oder drumherum, aber für das schöne Ruhrgebiet halt.
Der Papierverbrauch war zumindest im Office-Alltag als gering einzustufen. Allerdings werden für diverse Messen bei Partnern und Kunden, europaweit mit Spedition die Hardware hin & her verfrachtet. Welches heutzutage nicht zeitgemäß ist und auch virtuell geht. Sowie bei dem Anteil von zu vielen Mitarbeitern außerhalb der Zentrale, die tägliche Pendelei nicht ausbleibt und somit am Ende der CO₂-Verbrauch in die Höhe treibt.;)
Eigentlich ein gutes Bild so weit in der Summe und auch das, was einen noch einige Monate hier hielt. Einige Ausnahmen sind in der Runde wie überall halt vorhanden.
Einige Vergleiche sind wie Äpfel mit Birnen, total unnütz! Oder Link? Einige kauft man zwar günstiger ein, dafür in der Regel mehrmals! In der Ruhe liegt die Kraft, nicht vor dem Sturm! Auf Dauer ist die Fluktuation im Vertrieb nachteilig. Sowohl für die Kundenbindung als auch für das Unternehmensbild. Wenige +40er erlebt. Auch weil für die, das Gehaltspaket nicht passt. Ohne Abstriche ist das Gebotene nicht attraktiv auf dem Markt.
Die meisten sind Grünschnabel und haben wenig relevante Erfahrungen hinter sich. Man ist zwar bedacht korrekt zu sein, aber gewissen Sprücheklopfern fehlt es am Ende an gesundem Gespür und vor allem an Menschlichkeit! Einfach ungeeignet für eine erfolgreiche Führung! Die Grotten schlechte Qualität beweist ja auch die ständige Fluktuation und die Bewertungen hier. Welches daher kein Zufall sein dürfte.
Für ein „IT“ Unternehmen recht marode. Zuletzt fand aber etwas Austausch und Erneuerung statt. Man ist also bemüht. Allerdings, zeitgemäße Tools, die überall woanders verfügbar sind, fragt man hier in der IT vergeblich nach. Man wird auf alternativen verwiesen, aber das Original ist halt besser. Gerade im Arbeitsalltag.
Man versucht in der Wirkung zwar transparent zu sein, ist es am Ende aber doch nicht. Oder verlogen? Es herrscht eine große Kommunikationsbrücke. Prozesse werden ständig verändert, um dann doch wieder verworfen zu werden. Einfach unprofessionell. Vor allem auch den leidtragenden Kunden und Partnern gegenüber, die einfach genervt sind. Das zeugt von Größenwahn in der Selbstwahrnehmung als Unternehmen. Eine große Selbstüberschätzung auf dem Markt!
Könnte besser sein. Vor allem die Vergütung und die Anerkennung.
Also entweder hat man nichts Interessanteres im Berufsleben noch erlebt oder gesehen. Als vorwiegend stupiden Mail-Verkehr zu führen und abzuarbeiten. Zu viele unnütze Meetings. Oder irgendwelche endlos Excel & PowerPoints zu pflegen, WoW! Woanders gehen Auswertungen und Analysen automatisch per Knopfdruck im CRM. Hier verliert man sich zu sehr in der manuellen Datenpflege. Darunter versteht man ernsthaft auch noch „Soft-Skills“! Ich beispielsweise verstehe darunter SAP, IBM & Salesforce. Amateure halt! Das Niveau langt, um Werkstudenten damit zu beschäftigen! Sowas macht nebenbei überall woanders die Vertriebsassistenz heutzutage. Professionals rate ich dringend, die Bewertungen sich generell besser wirken zu lassen und vor Ort nicht schön reden zu lassen. Dem sollte mehr Relevanz gegeben werden. Eine gewisse Fluktuation ist überall, doch die letzten Jahre hier gemessen an der Mitarbeiteranzahl etwas extrem. Einfach mal nach der „Q-Urne“ im Vertrieb nachfragen und zeigen lassen. Vorallem aber erklären lassen. Das wird Abenteuerlich! XD
Früher gab es zahlreiche Punkte wie die angenehme Arbeitsatmosphäre und die hilfsbereiten Kollegen. Die sind nun leider alle nicht mehr im Unternehmen. Synology GmbH brennt.
Hier muss ich glaube ich nichts mehr aufführen, empfehlen kann ich das Unternehmen leider nur Berufsanfängern.
Ganz einfach:
-Betriebsrat mit Tarifanbindung für faire Gehälter
-Work Life Balance -> 30 Tage Urlaub als Standard, richtige Gleitzeit mit der Möglichkeit einen Tag zuhause zu bleiben, wenn man 8 Überstunden aufgebaut hat
-Wertschätzung leben
Leider ist mit der neuen Führungsposition niemand ins Unternehmen gekommen, der die deutsche Arbeitsweise & Mentalität versteht. In Verbindung mit der lähmenden Abhängigkeit (und dem Mikromanagement) von Taiwan gibt es nur knappen Spielraum für kreative Handlungsfähigkeit. Die Tendenz in den letzten zwei Jahren ist leider sehr negativ.
Intern leider weiterhin negative Tendenz. Selbst Partner beschweren sich immer mehr aufgrund der häufig wechselnden Ansprechpartner, die dann oft genug auch noch nicht viel Ahnung von der Materie haben. Wie soll man so einen langfristig erfolgreichen Technologiekonzern aufbauen?
40h Woche, keine richtige Gleitzeit mit der Möglichkeit Überstunden abzufeiern. Events sind ausnahmslos Mehrbelastung und damit man Überstunden dafür angerechnet bekommt muss man sich verantworten , was Nerven kostet zusätzlich zum vollen Mailfach. Kulanz gegenüber engagierten Mitarbeitern Fehlanzeige. Auch Homeoffice sieht man sehr ungerne von HQ Seite aus.
Es gibt einige Initiativen, aber das steht sicherlich nicht im Vordergrund.
Flache Hierachie bedeutet, dass die Firmenspitze dir Emails schreibt zu verlorenen Projekten anstatt sich um strategische Dinge zu kümmern. Schulungsbudget ist schwer optimierbar.
Gut, aber der Alltag ist von zynisch, sarkastischem Humor geprägt. Je länger man dabei ist desto zynischer wird man.
Synology stellt nur junge Leute ein, im Optimalfall Studienabgänger. Diese lassen sich besser formen und hinterfragen weniger. Erfahrene Arbeitskräfte sind oft zu teuer.
Die vorher beschriebene Abhängigkeit von ganz oben lässt auch den Teamleitern wenig Möglichkeit präventiv zu agieren, um die Abwanderung von Mitarbeitern zu stoppen. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass vom Top Management auch wenig Initiative kommt, um das zu ändern; eigene Interessen verhindern dies. Ein Betriebsrat würde allen Mitarbeitern zu gute kommen. Ich hoffe es hat irgenwann jemand den Mumm einen zu gründen.
Tendenz negativ. Unser Büro sieht aus wie eine Abstellkammer. Es gab einige Initiativen, welche jedoch schon lang abgeebbt sind.
Manche Sachen werden transparent kommuniziert, das sind dann aber meistens weniger relevante Dinge. Die wichtigen Dinge werden unter den Teppich gekehrt. Kommunikation zwischen Teams ist nicht wirklich vorhanden, dabei bräuchte bspw. der Vertrieb dringend mehr Kooperation mit dem Support, um "richtige", virtuelle Accountmanagementteams zu bilden, welche Keyaccounts holistisch betreuen können. Im Moment weiß keiner was der andere macht.
Das Gehalt ist leider unterirdisch. Wenn Kollegen einen neuen AG finden ist das in der Regel mit heftigen Gahaltssprüngen verbunden. "Wer Synology verlässt fällt nach oben". Traurig. Wenn Synology nicht ewig das Juniorensprungbrett bleiben möchte, muss entweder ein Betriebsrat (und Anschluss an einen Tarif) gegründet werden oder auf Taiwaneischer Seite kulturelles Verständnis geschult werden. Viel Glück damit.
Monoton, immer dasselbe. Auch hier wird leider die taiwanesische Mentalität ersichtlich: Quantität vor Qualität. Wer viel Output generiert, fleißig Stunden im Office verbringt wird gepusht. Qualität wird wenig honoriert. Die Produkte sind spannend, gerade hier gibt es deswegen soviel Potenzial interessantere Aufgabenfelder zu schaffen.
Ich mag meine Kollegen.
Im Moment gerade so ziemlich viel. Vor allem das diese Firma es geschafft hat in wenigen Wochen / Monaten die Motivation und Stimmung der Mitarbeiter in den Keller zu treiben. Macht gerade alles keinen Spaß mehr dort.
Ich könnte hier nochmal zusammenfassen was die letzte Zeit hier so geschrieben wurde, aber es bringt halt einfach nichts.
Die Motivation ist dahin, die Stimmung auf der Arbeit ist leider unterirdisch (geworden)
Kein Homeoffice mehr. Eine Begründung gab es nicht. Diese Firma wird m.m.n. keinen qualifizierten Nachwuchs mehr bekommen.
Der (spontane) Wegfall der Homeoffice-Regelung hat die meiste Motivation im Unternehmen gebrochen.
Weit unter dem Branchendurchschnitt! Auch langjährige Mitarbeiter werden mit miesem Gehalt abgespeißt. Man könnte dem Kollegium mit einfachen Maßnahmen entgegen kommen, aber leider bekommt man die ganze Zeit nur Ohrfeigen aus allen Richtungen.
Leider das einzige was diese Firma noch auf den Beinen hält.
Was soll ich sagen... nicht existent. Kein Begründung für nichts und auch wieder nichts! Die Entscheidungen der letzten Zeit kann man mit gesundem Menschenverstand einfach nicht mehr nachvollziehen.
Auch hier: Beförderungen, Gehaltsanpassungen und Bewertungen sind super unterschiedlich. Einige nutzen mehr Benefits wie z.B. auch HO, andere dürfen halt nicht.
- Getränke, Obst - Gemüsekörbe,
- Seine Arbeit kann man sich einteilen wie man möchte,
- Umgang mit den Mitarbeitern
- Ständige Versprechen was alles gemacht und sich vorgenommen wird, keine weiteren Anstalten, diese Punkte umzusetzen. (Hauptsache große Reden schwingen)
- Ausstattung der Büros (Küche sieht aus wie ein Kindergarten, Bürotische und vor allem Stühle (billiger geht es nicht) Diskussionen über Stühle von 100,- - 150,- Euro. Besser man bleibt den lieben langen Tag lang stehen
- Weiterbildungen/ Schulungen seit Jahren nicht möglich. An Bedingungen geknüpft.(Quantität vor Qualität)
- Neue Mitarbeiter werden in Perfektion in der Luft hängen gelassen. Lernprozesse, Weiterentwicklung von einzelnen Kollegen abhängig
- Aktuell wurde am Anfang des Jahres Mobile Work auf 1nen Tag in der Woche gekürzt. Nun wurde Mobile Work komplett zum 01.08. gestrichen
- Auch wenn dies nun schon einige Male geschrieben wurde, hört die Mitarbeiter, vor allem aber, nehmt diese auch ernst.
- Zufriedene Mitarbeiter sind Gute Mitarbeiter. Vielleicht wird darüber auch einmal nachgedacht. Warum sind wohl noch kaum alteingesessene Mitarbeiter da? "Fluktuation hoch"
- Mittlerweile unabdingbar wäre ein Betriebsrat
- Realistische Gehälter
- Lernt Mitarbeiter zu schätzen und auch dementsprechend mit umzugehen
Unterirdisch
Leider ist es so, das man egal mit wem man spricht nur noch zu hören bekommt, keine Lust mehr, Management austauschen. Also wie in der Überschrift schon geschrieben, "Außen Hui, INNEN Pfui"
Auf Anfragen zu einem persönlichen Gespräch mit dem Vorgesetzten wird nicht eingegangen. Wenn dann mal nach Wochen, dann wird dies abgetan oder auf einen anderen "Fachlich" Vorgesetzten abgewälzt.
Mitarbeiter Motivation gibt es nicht.
Aussage eines Vorgesetzten - Wir haben doch eine gute Bewertung/ Durchschnitt bei Kununu von 3,8 oder 3,9.
Warum was ändern? (Vielleicht, weil die guten Bewertungen in jungen Jahren gepuscht wurden und wenn man sich
die letzten 10-15 Bewertungen durchliest nur noch negatives zu sehen/ lesen ist? (Arbeitgeber nicht empfohlen)
Aber gut, Hochmut kommt vor dem Fall.
Was die Arbeitsumgebung angeht, sollte man hier unbedingt mal einen Innenausstatter ins Boot holen. Umgebung wirkt leider nur trist/ trostlos.
Wenn es um die Transparenz der Firma geht, welche selber als sehr hoch eingeschätzt wird, ist diese doch so gut wie gar nicht vorhanden. Bitte überdenken!
Jegliche Absprachen insbesondere wenn es um das Gehalt, Änderungen im Vertrag geht, zwingend "SCHRIFTLICH" festhalten lassen. Dinge werden sich gelegt, wie es gerade gewollt, gebraucht wird.
Mobile work was completly canceled, few weeks ago one day per week was fixed, this was already a reduction and announced in a meeting, now just few words in a short mail, that it is canceled. How can you trust such a company ? There are just going backwards and do not care about their employees
Non-existent, mobile work was canceled
Wer geren täglich Kopfschmerzen hat, weil er nicht weiss wie er die Fälle lösen soll und auf schlechte Menschenführung der ist hier genau richtig!
Ist halt höchst Abteilungsabhängig.
Steht alles bereits ausführlich in der Beschreibung der einzelnen Punkte.
Kommt endlich mal in der moderne an. Ich finde es persönlich sehr Schade so viel Potential verstreichen zu lassen.
Bezahlt eure Mitarbeiter anständig als diese ewige Fluktuation der Mitarbeiter in Kauf zu nehmen.
Am Ende des Tages muss man für sich überlegen ob es einem dort gefällt. Was aber nicht in Ordnung ist, Leute mit einem modernen Unternehmen zu ködern und dann zurück in die Vergangenheit zu schießen.
Modern ist nämlich nur das Produkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut! Zumindest in der Abteilung die ich bewerten kann. Warum das aber auch ein Knackpunkt ist, führe ich später genauer aus.
Mehr schein als sein. Manchmal fragt man sich wie diese Firma es geschafft hat so ein Image aufzubauen.
Was soll man dazu sagen. Man geht 40 Stunden arbeiten. Standard und kein Potenzial auch etwas daran zu ändern. Es gibt Firmen da ist es schlechter, es gibt Firmen da ist es besser.
Homeoffice wird zunehmend wieder abgeschafft.
In 2022 wieder Bürozwang einzuführen ist einfach sowas von 1990.
Synology ist ein Taiwanesisches Unternehmen, das sich an deutsche Arbeitsgesetze halten muss. Wenn sich in Taiwan nichts grundlegend ändert, dann hat man in Deutschland auch nichts zu erwarten.
Nachdem eine großangelegte Firmenumfrage bzgl. negativer Arbeitgeberbewertungen durchgeführt wurde, hatte man diese Prinzipien dann auch schwarz auf weiß.
Was die Mitarbeiter wollten:
-Mehr Gehalt
-Homeoffice
-flexiblere (Kern-)Arbeitszeiten
Was wir bekamen:
Zuschüsse für ein Job-Fahrrad und eine Verkürzung der Kernarbeitszeit um ganze 30 Minuten.
Vielen Dank dafür!
Natürlich darf man nun endlich auch 1 Tag Überstunden als Gleitzeittag (pro Quartal) abfeiern. So etwas mit Mehrwert für Mitarbeiter zu argumentieren ist leider ein trauriger Witz!
Festgeschrieben sind Weiterbildungsmöglichkeiten mit einem Kostenfaktor im dreistelligen Bereich. Teurere Angebote (ca. 99% aller Weiterbildungen) müssen angefragt und mit einem Mehrwehrt für die Firma argumentiert werden. Nein Danke!
Gehalt:
Unterdurchschnittlich! Verhandlungen sind mühsam und zäh. Nach dem Studium oder zum Einstieg sicherlich ok, aber danach wird um jeden Millimeter gekämpft.
Sozialleistungen:
Wer an das Jahr 1990 denkt, bekommt genau das was man sich vorstellt.
Das Geld wird der aktuellen Wirtschaftslage nicht angepasst.
Gerade einfach Maßnahmen um dem Mitarbeiter finanziell entgegen zu kommen, bekommt diese Firma nicht geregelt.
Regelmäßige Gehaltsanpassungen? - Tut mir leid!
Bonus Systeme gibt es, diese sind aber mehr als intransparent und unter Umständen auch nicht lukrativ.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber das z.B. in den Küchen kein Müll getrennt wird find ich in 2022 immer noch ein unding!
Der Kollegenzusammenhalt ist einmalig! HR schafft es vernünftige Leute einzustellen. Warum nur 2 Sterne? Leider ruht sich die Firma in vielen Punkten darauf aus, dass die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt die meisten Unzulänglichkeiten irgendwie auffangen. Das ist schade. Ich denke auf lange Sicht gesehen wird dies auch nicht mehr alle Negativ-Punkte abdecken können.
Ich hab nichts negatives mitbekommen.
Einige wenige Vorgesetzte sind menschlich und fachlich sehr gut. Aber auch hier gibt es Ausfälle. Muss man halt wissen, ob man sich damit auseinander setzen möchte.
Die Büroausstattung bewegt sich für eine IT-Firma auf unterstem Niveau
Man hat einen Laptop, keine höhenverstellbare Monitore, kaputte Stühle, keine höhenverstellbaren Tische. Letztere werden abgelehnt mit der Begründung das dann jeder welche haben möchte und das wäre zu teuer.
DockingStation? Komm bitte in 4 Jahren wieder.
Die Büros sind nicht schön eingerichtet, da die Verantwortung indirekt auf die Mitarbeiter abgeschoben wird. Macht es euch doch schön! Ähm nein, Danke!
Die Geräuschkulisse ist im Büro selbst absolut ok. Leider ist der Straßenlärm bei offenen Fenster eine Katastrophe. Eine Kommunikation über 2m hinweg ist dann nicht mehr möglich. Wer schlau ist, bringt sich dann Noicecancelling Kopfhörer mit und dreht sich alle paar Sekunden einmal um zu prüfen ob jemand mit ihm sprechen möchte. Ich weiß da kann man nicht viel zu, aber es fällt halt auf.
Teamintern sicherlich, allerdings werden große Entscheidungen oder Entwicklungen meist nicht kontinuierlich kommuniziert. Meistens erfährt man in Annuals am Jahresende wie es eigentlich so um die Firma bestellt ist. So etwas sollte keine Holschuld sein, sondern eine Bringschuld der Firma!
Ich hab nichts negatives mitbekommen.
Das Produkt ist sehr interessant, die Aufgaben sind halt Standard. Wenn du Lust hast im Sales zu arbeiten, dann bekommst du halt auch genau das. Möchtest du im Support arbeiten, dann bekommt man halt auch genau das.
Das Arbeitsaufkommen ist fürchterlich ungleich verteilt, je nachdem in welchem Bereich man arbeitet.
So verdient kununu Geld.