75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell entspannt und spaßig. Es gibt kaum Phasen, in denen viel Druck ausgeübt oder die Kompetenz eines Mitarbeiters angezweifelt wird. Vielmehr wird man vom Management und den Kollegen unterstützt, seine Ziele und persönliche Entwicklung voranzutreiben.
Durch die Gleitzeit und "Flex-Days" zum Überstundenabbau hat man etwas Spielraum, aber viele Punkte sprechen gegen eine gute Work-Life-Balance gemessen an einem modernen Standard:
- feste Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr Mo.–Do. und 10 bis 14 Uhr am Freitag
- feste Office-Pflicht
- teilweise Home-Office möglich, aber mehr und mehr Einschränkungen vom Top-Management
International Mobile-Work, also 2 Wochen remote im Schengenraum arbeiten, war ein Benefit für mehr Flexibilität, aber seit diesem Jahr muss man auch hier sich vor dem Management verteidigen.
Alle meine Bemühungen in diese Richtung wurden immer positiv vom Team-Manager bestätigt. Egal ob es neue Aufgaben und Verantwortungen innerhalb des Teams oder externe Fortbildungen waren.
Hier bewerten die Kollegen oftmals schlecht, ohne aktiv zu zeigen, dass Sie sich weiterentwickeln wollen. Das Unternehmen kann keine Gedanken lesen und es erfordert Eigeninitiative.
Bei dem Thema Gehalt haben sich in den letzten Jahren die Geister geschieden. Dieser Punkt hat vor 4-5 Jahren wahrscheinlich nur 1 Stern verdient, aber das Unternehmen gibt sich Mühe, besonders in den letzten 2 Jahren, immer weiter an den Branchendurchschnitt heranzukommen.
Um langfristig als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben, fehlt aber noch ein gutes Stück zum Durchschnitt. Zudem sollten wir Gehälter und Sozialleistungen anbieten, die überdurchschnittlich sind und die Mitarbeiter dazu bewegen, bei Synology zu bleiben.
Ein wirkliches Bewusstsein wird nicht geschaffen und viele Prozesse im Unternehmen zeigen keine nachhaltige Einstellung. Dennoch geht es auch durchaus schlimmer.
Wenn es einen Punkt gibt, der Synology als Unternehmen ausmacht, dann wäre es wohl dieser. Bei kaum einem Arbeitgeber habe ich diese Art von Zusammenhalt innerhalb der Teams miterleben dürfen. Niemand wird bewusst vom Team ausgeschlossen oder schikaniert. Dennoch wird Fehlverhalten von einzelnen Kollegen deutlich hervorgehoben und nicht geduldet. Auch die Veranstaltung von Events wie "Sommerfest", "Weihnachtsfeier" oder einzelnen Team-Events hilft allen.
Team-Manager haben eine ausgezeichnete Arbeit gemacht und ich habe mich als Teammitglied immer gut aufgehoben gefühlt.
Seit über einem Jahr hat sich der Bereichsleiter der DACH-Abteilung umgestellt, was eine positive Veränderung mit sich gebracht hat. Ungerechtfertigte Bewertungen der eigenen Leistung und Kürzungen von echten Überstunden gehören der Vergangenheit an. Auch ständige Kontrolle und Mikromanagement wurden auf ein Minimum reduziert.
Team-Manager haben mehr Möglichkeiten und Einfluss erhalten und müssen nicht bei jedem Detail Rücksprache mit der Bereichsleitung halten. Durch diesen Schritt fühlt sich das Feedback von mir als Teammitglied noch direkter und besser an.
Ehrlicherweise sehe ich hier einen Punkt am Arbeitgeber, den wir relativ einfach verbessern könnten. Es gibt auch schon erste Ansätze für Verbesserungen, wie:
- Dockingstationen, Workstations, Monitorarme usw.
- Verbesserung des Küchenequipments
- teilweise bessere Software
Auch gab es innerhalb von 2024-2025 die Planung von einem unternehmensweiten Büroumbau, welcher viel Hoffnung gegeben hat, aber momentan wie halb abgeschlossen wirkt. Im Grunde ist nur die 6te Etage auf die 7te Etage umgezogen und andersherum. Wirkliche Anpassungen und Veränderungen der Arbeitsbereiche haben nicht stattgefunden und die Inneneinrichtung wirkt in die Jahre gekommen.
Bitte in 2026 diesen Prozess wirklich mit dem Feedback der Mitarbeiter vollständig zum Abschluss bringen.
Fragen zu der technischen Ausstattung:
1. Warum sind wir als Mitarbeiter so eingeschränkt bei der Auswahl unserer Arbeitsmittel?
2. Warum darf man nicht die Maus und Tastatur auf Kosten des Unternehmens anschaffen, mit denen man am ergonomisch sinnvollsten arbeiten kann?
3. Warum darf ich nicht auf dem Betriebssystem arbeiten, das sich für mich angenehm anfühlt und mit dem ich auch zu Hause arbeite?
Die Kommunikation innerhalb unseres Teams ist wirklich gut und einfach. Auch finden wöchentliche Teammeetings und monatliche 1on1 statt, wobei jede Meinung ernst genommen wird. Kritik vom direkten Vorgesetzten ist meist gerecht und sachlich.
Auch findet ein "allhands-Meeting" innerhalb der DACH Region im 2-Wochentakt statt, welche mit der Zeit beginnt, die Funktion und Sinn dahinter zu verlieren. Immer häufiger findet es nicht statt und wenn es stattfindet, kommt kaum konstruktive Kritik zustande.
Oft scheitert es an der Kommunikation zwischen verschiedenen Teams, besonders auch mit dem Top-Management und HR.
Feedback wird nur sehr sporadisch aufgenommen und wirkliche Strategien oder Prozesse für eine Veränderung erfährt man nur spät oder gar nicht.
In diesem Jahr findet zum ersten Mal ein zentrales & unternehmensweites "Performance-Review" statt und in Q1 2026 wird auch das Feedback der einzelnen Mitarbeiter von HR in Einzelsitzungen aufgenommen. Den Erfolg von diesen neuen Prozessen müssen wir noch abwarten.
Es gibt bestimmte ältere Kollegen, die ihre diskriminierenden Aussagen und Ansichten offen im Büro ausleben. Selbst bei Meldung im HR Büro wurden keine Konsequenzen gezogen bzw. wurden mir keine mitgeteilt.
Wenn es einen zweiten Punkt geben kann, der Synology ausmacht, dann wäre es wohl dieser. Innerhalb meiner Laufbahn konnte ich zwischen verschiedenen Bereichen und Aufgaben im Team hin- und herwechseln und für mich persönlich herausfinden, was mir besonders liegt und wo ich mich weiterentwickeln möchte.
Nun habe ich meine berufliche Spezialisierung gefunden und kann auch hierbei tagtäglich selbst entscheiden, mit welchen Strategien und Maßnahmen ich den Markt und Synology als Hersteller vorantreiben möchte. Auch bei falschen Versuchen und einem Scheitern wird nicht verurteilt, sondern es werden dann neue Optionen und Wege gezeigt.
Interessante Aufgaben, faires Management, klare Ziele, viele Möglichkeiten.
Abnehmendes Niveau der internen Services, das Büro wirkt veraltet, die Renovierung war ein Misserfolg. Keine Beteiligung am Unternehmenserfolg, eher konservative Regeln, keine Kantine.
1. Weiterhin den Fokus darauf legen, die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden zu verbessern und die Gehälter auf ein höheres Niveau anzuheben.
2. Einen größeren Unterschied zwischen Top-Performern und regulären Mitarbeitenden schaffen.
3. Bessere Unterstützung durch die internen Support-Teams (IT, Admin) bieten, um bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen und so bessere Vertriebsergebnisse zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen gut. Das neue Top-Management und der neue Geschäftsführer haben in den letzten zwei Jahren positive Veränderungen bewirkt, und das Unternehmen wird zunehmend wettbewerbsfähiger. Die Bedingungen verbessern sich, und erfahrene Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nicht mehr so häufig wie früher. Menschen, die über sich hinauswachsen und zeigen, dass sie mehr leisten möchten, werden wirklich geschätzt und erhalten Chancen. Das treibt das Unternehmen voran.
Die Work-Life-Balance ist perfekt. Überstunden werden im Voraus geregelt, sodass niemand mehr arbeiten muss, als er sollte oder möchte. Die zugewiesenen Aufgaben können problemlos innerhalb der Arbeitszeit erledigt werden, und niemand wird dazu gedrängt, am Wochenende oder abends zu arbeiten.
Ist besser geworden, jedoch gibt es noch Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist perfekt. Kolleginnen und Kollegen innerhalb eines Teams unterstützen und helfen einander. Auch die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Vertriebsteams ist gut. Leider ist die Zusammenarbeit mit einigen Admin-Teams nicht einfach und nicht besonders produktiv.
Das Vorgesetztenverhalten ist im Allgemeinen gut. Einige Teamleiter sind besser organisiert als andere.
Leider haben sich die Backoffice-Services für die Mitarbeitenden in den letzten ein bis zwei Jahren deutlich verschlechtert, und es scheint nicht im Interesse des Unternehmens zu liegen, dies zu verbessern. Eine bessere Unterstützung durch das IT-Team oder das Admin-Team könnte bessere Arbeitsbedingungen für die Sales- und Marketing-Teams schaffen, was wiederum zu besseren Ergebnissen für das Unternehmen führen und allen zugutekommen würde. Hoffentlich wird sich dies irgendwann ändern.
Die Sales- und Marketing-Teams haben klare KPIs, um ihre Arbeit zu bewerten. Diese KPIs können nur erreicht werden, wenn die Kunden mit ihrer Arbeit zufrieden sind und ihre Produkte kaufen. Leider bewertet niemand, wie zufrieden die Kunden (Mitarbeitenden) mit den von den genannten Teams erbrachten Dienstleistungen sind.
Die Kommunikation ist besser geworden, hat aber noch Verbesserungspotenzial. Viele Themen gelangen an die Öffentlichkeit, bevor sie offiziell angekündigt werden.
Gleichberechtigung – Es gibt zwar keine Diskriminierung, kein Mobbing oder Ähnliches, jedoch scheint es, als würden nicht alle Abteilungen und Teams in Bezug auf die Erwartungen gleich behandelt. Die Erwartungen an die Sales- und Marketing-Teams sind hoch, während sie bei den Admin-Teams deutlich niedriger ausfallen. Leider wird das vom Top-Management toleriert.
Interessante Aufgaben – das Unternehmen entwickelt sich weiter und dadurch entstehen viele Chancen. Jeder, der Interesse hat, kann die Möglichkeit bekommen, an spannenden Projekten zu arbeiten. Natürlich gibt es, wie in jedem anderen Job auch, Routinen und Aufgaben, die erledigt werden müssen und vielleicht nicht ganz so interessant sind.
Die vielfältigen Aufgaben und das starke Team machen die Arbeit besonders angenehm. Man geht gern zur Arbeit, weil es nie langweilig wird und die eigene Arbeit geschätzt und repektiert wird. Der klare Fokus auf ein wertschätzendes Miteinander und spannende Aufgaben macht den Arbeitgeber besonders.
In manchen Bereichen gibt es leider zu viele unklare Prozesse, die zu Mehraufwand führen. Dadurch wird leider manches komplizierter als es sein müsste.
Es wäre hilfreich, die Kommunikation weiter zu verbessern und bei Bedarf zusätzliche Trainings in bestimmten Bereichen anzubieten. Manche Prozesse sind unnötig kompliziert und könnten angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und es gibt ein faires Miteinander.
Besser wäre es wenn man auch eine Homeoffficeregelungen hätte. Aber aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten kann man seinen Arbeitsalltag gut planen und kann eine gute Work-Life-Balance zu haben.
Die Stimmung im Büro ist meistens sehr entspannt und nett. Man hilft sich hier gegenseitig und kann gut miteinander Lösungen erarbeiten.
Das ist wie fast überall, es gibt sehr gute Vorgesetzte und manche, die vielleicht noch etwas Training brauchen.
Die Kommunikation ist von Team zu Team unterschiedlich, ist insgesamt aber noch ausbaufähig.
Die Aufgaben bieten immer wieder neue Einblicke und ermöglichen es, eigene Ideen einzubringen. Genau die richtige Mischung aus Herausforderung und Sinn.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Teams sehr gut. Es herrscht eine unterstützende Atmosphäre und offene Frage- und Fehlerkultur. Die teamübergreifende Zusammenarbeit, welche ja auch sehr wichtig für die generelle Arbeitsatmosphäre ist, kann noch verbessert werden.
Durch die Gleitzeit sind die Arbeitszeiten sehr flexibel. Es gibt keinen fest geregelten Homeoffice-Anspruch, man kann aber nach Absprache mit dem Vorgesetzten auch hin und wieder mal von Zuhause aus arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist das was Synology auszeichnet. Es wird sich gegenseitig unterstützt und man meistert gemeinsam jede Aufgabe und Herausforderung. Ich schätze es sehr, dass ich so nette Kollegen habe und fühle mich sehr wohl in meinem Team.
Die Kommunikation ist insgesamt gut, es finden regelmäßige Teammeetings für den kontinuierlichen Austausch innerhalb der Abteilungen statt. Des weiteren gibt es jährliche Review Meetings und Kick-Off Meetings, in welchen Ergebnisse und Ziele präsentiert werden. Diese Art von unternehmensweiten Meetings kann aber auf jeden Fall noch ausgebaut werden. Was außerdem noch verbessert werden kann, ist die Abstimmung zwischen verschiedenen Teams.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und mir wird ermöglicht Themen aktiv mitzugestalten und Verantwortung innerhalb von Projekten zu übernehmen.
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre gut und ich fühle mich wohl im Office
Pro: Flexible Arbeitszeiten, Contra: Keine Homeofficeregelung
Hier könnte einiges verbessert werden
Der Kollegenzusammenhalt ist bei uns im Team super
Das Büro ist schön und die Arbeitsplätze sind ausreichend ausgestattet
Hier könnte einiges verbessert werden, gerade bei der fachbereichsübergreifenden Kommunikation
Das kommt sicherlich sehr aufs Team an aber für mich ist es eine drei
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach über die Zeit immer bedrückender geworden. Im Endeffekt hat man das Gefühl, dass alle Teams gegeneinader Arbeiten und übereinander lästern.
Kein Home-Office
Man arbeitet 5 jahre fürs Unternehmen, Verhandlungsbasis, Argumentation und Unwohlsein wird ignoriert, dann wird jemand eingestellt ohne nachweislich kompetenter Berufslaufbahn und bekommt mehr als man selbst. Das kann und werde ich bei Synology niemals verstehen. Jeder geht hier nach 2 Jahren weg und seit 2 Jahren gehen auch Mitarbeiter die wirklich alteingesessen sind...
Der Kollegenzusammenhalt ist die stärke von Synology, das hat aber nichts mit dem Unternehmen zu tun, sondern mit den Menschen.
Ehrlich gesagt finde ich die Agenda sich über alles hinwegzusetzen was die Mitatbeiter bemängeln als auch das Drängen in verschiedene Verantwortlichkeiten, mehr als bedenklich. Es ist schlecht wenn der Arbeitgeber dich zwar nicht zwingt aber durch die Blume rät besser dies und das zu tun, was faktisch gesehen nicht im Vertrag steht.
Wir haben Laptops und eine Netzwerkstruktur, die das alltägliche Arbeiten erschwert und nicht nur für Ausfälle sorgt, sondern auch dafür sorgt, dass Meetings usw. nicht gehalten werden können.
Die Kommunikation wird angepriesen, jedoch ist es so, dass Verbesserungen und Wünsche nicht gehört werden und man über den Kopf von den Mitarbeitern und sogar Managern entscheidet.
Ich habe viele Vorschläge gemacht, das Management interessiert sich leider nicht für seine Angestellten.
Kein Homeoffice, viel Druck
Ganz gut
Die HR Abteilung lässt sich von anderen Vorgesetzten den Mund verbieten, ist daher nicht selbstständig.
Führungskräfte sind nicht in der Lage offen zu kommunizieren. Viele Mitarbeiter wurden diese Jahr mit den Androhung einer Kündigung selbst zur Kündigung gedrängt.
Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass durch den Standort Deutschland ein gewisser gesetzlicher Arbeitnehmerschutz besteht – das bietet zumindest eine gewisse Basis. Allerdings: Diese wenigen positiven Aspekte wiegen die strukturellen, kulturellen und zwischenmenschlichen Probleme bei weitem nicht auf. Viele der positiven Bewertungen auf dieser Plattform stammen zudem aus einer frühen Phase der Unternehmensentwicklung, die mit der heutigen Realität nicht mehr vergleichbar ist.
Wenn das Gesamtergebnis negativ ist, verlieren einzelne gute Aspekte an Bedeutung. Ein Blick auf die Vielzahl negativer Bewertungen der letzten drei Jahre – insbesondere im vergangenen Jahr – zeigt deutlich, wohin sich das Unternehmen entwickelt. Die aktuell auf Kununu angezeigte Gesamtnote wirkt auf den ersten Blick noch halbwegs akzeptabel, was allerdings vor allem an den meist positiven Bewertungen aus den „romantischen Anfangsjahren“ der deutschen Niederlassung liegt. Diese Zeiten sind längst vorbei und spiegeln nicht mehr die heutige Realität wider.
Selbst das offizielle Bild hier zeigt Mitarbeitende, von denen viele das Unternehmen inzwischen verlassen haben – oft aus nachvollziehbaren Gründen. Der Bewertungsdurchschnitt der letzten fünf Jahre liegt bei 2,38 – im Jahr 2024 sogar nur noch bei 2,21. Der Trend ist klar erkennbar.
Einzelne positive Bewertungen – teils offensichtlich aus dem Umfeld bestimmter Führungskräfte – können diesen Abwärtstrend nicht kaschieren. Jede:r kann hier eine ehrliche Bewertung abgeben, und nur der Durchschnitt über viele Stimmen zeigt, was wirklich Sache ist.
Die Unternehmen kann kein glaubwürdiges oder positives Arbeitsumfeld darstellen, wenn gerade diejenigen Mitarbeitenden, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und sich mit ihrer Arbeit identifizieren, gezielt ausgegrenzt, demotiviert oder sogar aus dem Unternehmen gedrängt werden. Genau das ist hier aber der Fall: Hochqualifizierte, erfahrene und loyale Fachkräfte wurden entweder systematisch übergangen oder subtil zum Verlassen des Unternehmens gedrängt. Die Gründe reichen von strukturellem Mobbing über fehlende Anerkennung bis hin zu manipulativer Behandlung durch Vorgesetzte. Besonders erschreckend ist, dass diese Entwicklung intern sichtbar ist, aber entweder stillschweigend hingenommen oder durch das Management gedeckt wird.
Wenn also ausgerechnet die fähige und engagierte Kolleg:innen verschwinden, hinterlässt das nicht nur eine fachliche Lücke, sondern untergräbt auch das Vertrauen aller übrigen Mitarbeitenden in Führung, Kultur und Zukunft des Unternehmens. In den letzten Jahren hat das Unternehmen vermehrt befristete Arbeitsverträge vergeben. Viele der auf diese Weise eingestellten Personen sind nach Ablauf ihrer Verträge wieder verschwunden. In einem solchen Klima kann kein positives internes Image entstehen – ganz gleich, was extern kommuniziert wird.
Es wurde viel konstruktives Feedback gegeben, das jedoch in der Routine verloren ging, wahrscheinlich absichtlich.
Die Atmosphäre ist von Angst, Misstrauen, Unsicherheit und Intransparenz geprägt. Entscheidungen des Managements sind oft willkürlich und für Mitarbeitende nicht nachvollziehbar. Eigenverantwortung wird gehemmt, statt gefördert. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, was ein Gefühl der Ohnmacht erzeugt. Konstruktives Feedback wird nicht gefördert, sondern als Bedrohung wahrgenommen. Zusammenarbeit mit Feedback endet oft mit Isolation oder Vergeltungsmaßnahmen/Repressalien. Der Umgangston ist oft passiv-aggressiv – echtes Miteinander gibt es nur in Nischen.
Vetternwirtschaft und Begünstigung sind im Unternehmen deutlich spürbar, was sich negativ auf Fairness, Mitarbeitermoral und Chancengleichheit auswirkt.
Das äußere Image ist poliert – intern sieht es ganz anders aus. Viele neue Mitarbeitende sind nach wenigen Monaten ernüchtert. Das Unternehmen vermarktet sich als modern und mitarbeiterzentriert, doch die Realität ist geprägt von Mikromanagement, interner Officepolitik und fehlender Integrität.
Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen kaum erreichbar – nicht wegen der Menge an Arbeit allein, sondern wegen der toxischen Grundatmosphäre und der ständigen Unsicherheit. Wer im Büro arbeitet, verbringt den Großteil seines Tages – und damit seines Lebens – in einem Umfeld, das von Misstrauen, politischem Kalkül und verdecktem Konkurrenzkampf geprägt ist. Planungssicherheit gibt es nicht; Arbeitslasten und Verantwortungen ändern sich willkürlich.
Auffällig ist zudem die massive Ungleichverteilung der Arbeitslast: Während einige Kolleg:innen unter permanenter Überforderung leiden, gibt es gleichzeitig Mitarbeitende, die offensichtlich unterbeschäftigt sind – oft geschützt durch ihre Nähe zu bestimmten Führungskräften. Es wird weggeschaut, wenn Aufgaben ignoriert oder nur oberflächlich erledigt werden. Teilweise wird sogar sichtbar „beschäftigt getan“, während die eigentlichen Aufgaben unbearbeitet bleiben – ohne Konsequenzen.
Karriereperspektiven sind in diesem Unternehmen stark eingeschränkt und oft abhängig von internen Beziehungen statt von Leistung, Erfahrung oder Engagement. Obwohl formal klare Karrierewege existieren, gibt es in der Realität keine strukturierte Personalentwicklung und keine echten Entwicklungsgespräche. Beförderungen oder neue Verantwortlichkeiten erfolgen häufig willkürlich oder auf persönliche Nähe zu bestimmten Führungskräften – transparente Kriterien fehlen vollständig.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und werden nur selektiv gefördert. Wer aktiv nach Schulungen fragt, bekommt meist ausweichende Antworten oder wird vertröstet. Eigeninitiative wird nicht belohnt, sondern eher ignoriert – in manchen Fällen sogar als Störung wahrgenommen. Mitarbeitende, die fachlich wachsen oder sich langfristig entwickeln möchten, stoßen schnell an unsichtbare Grenzen, die kaum kommuniziert werden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen variiert stark zwischen den Abteilungen. Eine offene Fehlerkultur oder echte Teamarbeit sind selten erkennbar. In manchen Teams gibt es echten Zusammenhalt, aber diese positiven Ausnahmen werden durch die Gesamtstruktur belastet. Konkurrenzdenken wird durch mangelnde Führung und fehlende klare Rollenverteilung gefördert. Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt, es herrscht Misstrauen statt Vertrauen. In einigen Fällen wurden Mitarbeitende bewusst isoliert, um sie zur Kündigung zu drängen – unterstützt oder zumindest gedeckt von der Leitung.
Auffällig ist, dass es nur sehr wenige Kollegen gibt, die 50 Jahre oder älter sind – was unweigerlich die Frage aufwirft: Warum? Es entsteht der Eindruck, dass erfahrene Mitarbeitende in nicht-schlüsselrelevanten Positionen schrittweise durch junge, unerfahrene Einsteiger ersetzt werden, um diese möglichst früh im Sinne der Unternehmenslogik zu „formen“. Damit geht nicht nur wertvolles Wissen verloren, sondern auch ein Stück Identität. Nur wenige derjenigen, die das Unternehmen von Anfang an mit aufgebaut haben, sind überhaupt noch da.
Führung findet überwiegend nach dem Prinzip der Kontrolle statt, nicht der Entwicklung. Viele Führungskräfte scheinen unzureichend ausgebildet im Bereich Mitarbeiterführung und im Umgang mit Menschen. Strategien oder Visionen fehlen, stattdessen dominieren Mikromanagement und kurzfristiges Denken. Konstruktive Kritik wird ignoriert oder sanktioniert, Loyalität zählt mehr als Kompetenz. Entscheidungen wirken willkürlich und nicht nachvollziehbar. Wer Fragen stellt oder Verbesserungsvorschläge macht, wird häufig gaslighted. Führungskräfte decken sich gegenseitig und schützen sich selbst – auf Kosten der Mitarbeitenden.
Die physische Arbeitsumgebung ist unruhig und wenig förderlich für konzentriertes Arbeiten. Jüngste Entscheidungen zum Homeoffice wurden z. B. ohne Rücksprache getroffen – es ging weniger um Produktivität als um Kontrolle. Die räumlichen Umstrukturierungen im Büro erfolgten ebenso ohne Einbindung der Mitarbeitenden und führten zu Unzufriedenheit und Produktivitätsverlust. Im Büro ist es sehr laut, es gibt keine Klimaanlage und der alte, stinkende Teppichboden ist muffig. Die produktiven Mitarbeiter sitzen in offenen Räumen eng beieinander, die Küche ist zu klein und die Toiletten für so viele Mitarbeiter unzureichend. Gleichzeitig steht die Hälfte des Büros leer, und die Führungskräfte haben separate Büros und deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Es ist eine Schande, unter solchen Bedingungen in einem Technologieunternehmen in Deutschland zu arbeiten.
Transparente Kommunikation ist kaum vorhanden. Entscheidungen werden oft kurzfristig und intransparent getroffen, es fehlt ein professionelles Kommunikationskonzept. Flurfunk ersetzt offizielle Informationen. Feedback wird zwar eingefordert, aber selten umgesetzt. Die Kommunikation dient vor allem dazu, die Fassade zu wahren. Feedback wird zwar eingefordert, aber selten umgesetzt. Widersprüche oder Intransparenzen werden entweder ignoriert oder so lange verdreht, bis man selbst an der eigenen Wahrnehmung zweifelt.
Aus wichtigen Kommunikationsflüssen ohne nachvollziehbaren Grund ausgeschlossen zu werden, keine Rückmeldungen von Vorgesetzten zu erhalten oder monatelang – teils über ein Jahr – auf wichtige Freigaben zu warten, gehört hier zum Alltag. Ignoriert zu werden ist keine Ausnahme, sondern Teil der Struktur. Einzelne Mitarbeitende oder ganze Teams werden gezielt von unternehmensweiten Informationen und Entscheidungen abgekoppelt – was zu Frustration, Unsicherheit und einem Gefühl von Bedeutungslosigkeit führt.
Die Gehälter liegen klar unter dem Branchendurchschnitt und sind insbesondere für eine Region mit hohen Lebenshaltungskosten nicht angemessen. In vielen Positionen entsprechen die Vergütungen eher einem Einstiegsniveau – unabhängig von Erfahrung, Qualifikation oder Verantwortung. Gehaltserhöhungen sind selten, nicht transparent begründet und oft marginal. Boni oder andere leistungsabhängige Zahlungen existieren entweder nicht oder sind willkürlich verteilt.
Zwar profitieren Mitarbeitende in Deutschland grundsätzlich vom starken gesetzlichen Arbeitnehmerschutz – doch das Unternehmen setzt gezielt externe juristische Beratung ein, um sich selbst bestmöglich abzusichern. Das bedeutet im Klartext: Wer hier arbeitet, sollte selbst über rechtlichen Beistand verfügen oder zumindest gut informiert sein, um sicherzustellen, dass die eigenen Rechte gewahrt bleiben. Ein gesundes Gleichgewicht zwischen Unternehmensinteresse und Mitarbeiterschutz ist hier leider nicht gegeben.
Formell wird Gleichberechtigung kommuniziert, faktisch gibt es jedoch Unterschiede in der Behandlung. Frauen in Führungspositionen sind unterrepräsentiert. Entscheidungen erscheinen oft willkürlich und Aufstiegsmöglichkeiten sind intransparent. Entscheidungen über Beförderungen oder Rollenverteilungen wirken oft politisch motiviert.
In einigen Abteilungen zeigt sich ein deutlich unausgewogenes Geschlechterverhältnis – während in manchen Bereichen fast ausschließlich Frauen arbeiten, sind andere Teams rein männlich besetzt. Besonders auffällig wird dies, wenn solche Teams räumlich getrennt agieren – die Atmosphäre erinnert dann eher an eine Kaserne als an ein modernes, vielfältiges Arbeitsumfeld. Eine gezielte Förderung von Gleichberechtigung oder Durchmischung ist nicht erkennbar.
Die Aufgaben könnten spannend sein – wären da nicht die permanente Überlastung, die fehlende Struktur und ständige Richtungswechsel. Rollen und Verantwortlichkeiten sind unklar. Oft übernehmen Mitarbeitende Aufgaben, die weder zu ihrer Position passen noch im Rahmen ihrer Kapazitäten liegen. Vorschläge zur Verbesserung oder Innovation werden selten ernsthaft verfolgt, sondern versanden.
Tolle Lage
Verschiedenste Benefits
Kollegen
Home Office wieder einführen, damit man als Arbeitgeber auch wieder interessanter wird
Versuchen aktuelle Mitarbeiter zu fördern, da die Fluktuation doch stark angestiegen ist
Unterstützung in unter besetzten Abteilungen priorisieren
Für mich persönlich sehr angenehm, jedoch hatte ich mit meinem Arbeitsplatz auch recht viel Glück. Seit der Umbaumaßnahmen, die mich nicht betroffen haben, häufen sich Beschwerden. Es wird in verschiedensten Abteilung ein wenig zu sehr micro Management betrieben
Wie man es anhand der vorigen Bewertungen lesen kann, ist das Image im letzten Jahr doch recht stark beschmutzt worden, jedoch bin ich sicher dass man es schaffen wird an den Problemen zu arbeiten
Da Home Office in dieser Kategorie der wohl größte Faktor ist, muss man leider hart bewerten, da dieses komplett abgeschafft wurde. Jedoch war es auf Anfrage meinerseits nie ein Problem eine Ausnahme zu machen wenn man was privates ansteht. Auch international mobile work wird angeboten.
+ man hört im Management wird einiges dafür getan die vom Headquarter vorgesetzte Regelung anzupassen, von daher bestimmt Hoffnung auf Besserung!
Ich werde eigentlich alle vor Ort vermissen, es war eigentlich immer angenehm vor Ort und wenn man wollte konnte man immer irgendwo ein wenig quatschen und sowohl berufliches wie auch privates besprechen.
Auch Weihnachts- wie Sommerfest wurden ausgiebig gefeiert!
Liebe Grüße an alle!
Keine nennenswerten Dinge
Wie oben bereits beschrieben haben diese in meinem Fall leider Bewertungen eher hinterrücks abgegeben und Feedback Gespräche fanden lediglich einmal nach Ende der Probezeit an. Ich weiß jedoch dass dies in anderen Abteilungen besser gehandhabt wird.
Stabile Arbeitsausstattung und alles was man für die Arbeit benötigt, lediglich die unternehmenseigenen software Programme sind anfangs nicht ganz benutzerfreundlich, fuchst man sich aber auch schnell rein
Leider wenig Feedback Kommunikation in meinem Fall und öfter kamen Einschätzungen der Führungskräfte erst nach deren Abgang zu einem. Es wird allerdings auch probiert in großen Team Meetings den aktuellen Weg des Unternehmens zu zeigen
Anfangs ordentliches Gehalt, jedoch mit der ersten Anpassung ein wenig fragwürdig und letztendlich auch mein Grund für den Wechsel
Menschen jeglichen Alters und jeglicher Herkunft arbeiten hier und die Unernehmenssprache ist auch englisch.
Für mich war es die erste Erfahrung in einem Unternehmen dieser Größe und ich durfte auf vielen Ebenen neue Dinge kennenlernen und auch erlernen. Auch war es mir möglich einige Ideen umzusetzen und selbst Hand anzulegen bei jeglichen Herausforderungen. Persönlich hat mich diese Zeit sehr voran gebracht!
Ideal for beginners and hopefully soon to be appealing to experienced professionals as well. Synology has excellent product with a promising future and significant potential. Initiative and skills are valued and can lead to exciting projects and attractive career opportunities.
There are still a few negative influences in management, and some teams attempt to tarnish the company's reputation. The company needs to address these issues.
Additional improvements include:
1. Offering more attractive conditions for high performers.
2. Reducing reliance on the Taiwanese headquarters.
3. Conducting more department-specific satisfaction surveys.
4. Introduce professional tools, reduce manual work, spreadsheets and such.
1. Continue the good work; no one said it would be easy. Positive changes in the HR and German team are appreciated.
2. Conduct department-specific surveys to gauge members' satisfaction with their leaders.
3. Increase the gap between high performers and low performers to create a special force team!
The work environment has been quite negative recently, but it has been improving since the change in the HR Director and the introduction of new initiatives by top management and the Managing Director. However, some negativity remains and will take time to address. Some dissatisfied employees in a specific department are using Kununu to portray a negative image both internally and externally. This behavior may stem from a mix of management style and their own attitudes, skills, and experiences, causing them to blame others to deflect attention from their own shortcomings.
The brand image is excellent and is the primary reason for the product's success and popularity among customers and partners and achieved sales results.
One star deducted for the absence of a home office. However, without that consideration, the work-life balance is excellent. Employees take significant time during work hours to prepare and enjoy breakfast, and there are long breaks for smoking and lunch. Low performers—often the same individuals who voice complaints on Kununu—seem to have nothing to lose, finding creative excuses for not meeting their goals.
Opportunities are available, but the training provided focuses more on enhancing necessary skills rather than improving employees' CVs. This highlights the clear disconnect between the company's needs for skills and employees' desire for strong CVs, resulting in frustration on the employee's site.
Initial adjustments have been made. However, the gap between low performers and high performers has narrowed, which may discourage high performers from going the extra mile. It’s crucial for the company to align salaries with industry standards, set higher expectations for new hires, and provide opportunities for high performers to earn more for their extra efforts and not leave.
No complaints.
It's good, there's nothing to complain about. This was and still is the best part of working at Synology.
Everything is fine.
Most managers are doing their best at both top and team management levels. However, as noted earlier, members of one specific department are unhappy but haven't voiced their concerns to the managing director. Review bombing on Kununu won’t lead to improvements. Nonetheless, recent changes in the team offer hope that this issue will resolve over time.
Working conditions are getting better. While some processes may take longer and nothing is perfect—no company is, after all—there have been positive changes. The chairs have been replaced, the office has been remodeled, and decoration is currently underway. However, it still feels quite cold and sterile. We'll see how it looks once everything is completed.
Communication from the managing director and top management has improved. While some information may occasionally get lost at the team management level, this tends to be more of an exception or individual oversight rather than a reflection of company policy.
Everyone is equal.
There are plenty of interesting tasks and projects available, but they require:
1. Willingness and proactivity
2. Capability
Those who complain about the lack of engaging tasks often lack one or both of these qualities, yet they excel at voicing their frustrations on Kununu and blaming others.
So verdient kununu Geld.